Message-ID: <52829asstr$1137139802@assm.asstr.org> Return-Path: X-Original-To: story-submit@asstr.org Delivered-To: story-submit@asstr.org X-Original-Path: g14g2000cwa.googlegroups.com!not-for-mail From: "max.schnell" X-Original-Message-ID: <1137089753.589230.247830@g14g2000cwa.googlegroups.com> Mime-Version: 1.0 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable NNTP-Posting-Date: Thu, 12 Jan 2006 18:16:00 +0000 (UTC) User-Agent: G2/0.2 X-HTTP-UserAgent: Mozilla/5.0 (Macintosh; U; PPC Mac OS X Mach-O; en-US; rv:1.7.10) Gecko/20050716 Firefox/1.0.6,gzip(gfe),gzip(gfe) Complaints-To: groups-abuse@google.com Injection-Info: g14g2000cwa.googlegroups.com; posting-host=80.145.131.86; posting-account=vghhag0AAACkVwrKP9pK4PqvICkQ-euN X-ASSTR-Original-Date: 12 Jan 2006 10:15:53 -0800 Subject: {ASSM} Verkauft (german story - Sklaverei, Zwangsbefriedigung, Kastration) Lines: 485 Date: Fri, 13 Jan 2006 03:10:02 -0500 Path: assm.asstr.org!not-for-mail Approved: Newsgroups: alt.sex.stories.moderated,alt.sex.stories Followup-To: alt.sex.stories.d X-Archived-At: X-Moderator-Contact: ASSTR ASSM moderation X-Story-Submission: X-Moderator-ID: hoisingr, newsman Die Gesellschaft in Indien ist anders als sonst irgendwo auf der Welt. Viele Traditionen sind anderswo nicht vorstellbar und stoßen auf Ablehnung und Unverständnis, aber sie haben meistens eine mehrtausendjährige Geschichte. So war es zum Beispiel schon immer üblich, dass arme Familien ihre Kinder gegen Geld an Fabriken verkaufen. Aber was mir im Alter von 10 passierte, ist trotzdem ungewöhnlich. Aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf, wie es tausende gibt. Unsere Familie war sehr groß, ich war das achte Kind und nicht einmal das jüngste. Drei meiner älteren Brüder hatten unsere Eltern schon verkauft. Sie knüpfen irgendwo Teppiche und wir hatten sie seit Jahren nicht mehr gesehen. Jeweils 100 Dollar hatten wir für sie bekommen. Ein Mann war gekommen und hatte sie in seinem Auto mitgenommen. Das Geld war für die Hochzeit meiner großen Schwester. In Indien müssen die Eltern der Braut die Hochzeit bezahlen, was für arme Leute sehr schwer ist. Als die nächste Schwester heiraten sollte, war uns allen klar, dass mindestens einer von uns gehen muss. Ich hatte große Angst, weil ich der wahrscheinlichste war. Meine anderen Brüder waren zu alt zum Knüpfen von Teppichen, Mädchen wurden nicht gerne genommen und brachten weniger Geld ein und mein kleiner Bruder war noch viel zu jung. Trotzdem zeichnete es sich ab, dass nicht nur ich, sondern auch noch eine meiner Schwestern verkauft werden sollte. Wir hörten unsere Eltern darüber flüstern und als der Tag heran kam, versteckten wir uns. Es dauerte nicht lange und wir wurden gefunden und ins Haus unserer Eltern geschleppt, wo wir auf den Mann warten mussten, der uns kaufen sollte. Am späten Vormittag kam ein großes Auto vorgefahren, wie man es in unserer Gegend nur sehr selten sah. Meistens bedeutete es, dass irgendwo ein Kind verkauft wurde. Zu unserem Erstaunen war es aber kein Mann, der aus dem Auto stieg, sondern zwei Frauen, eine Inderin und eine offensichtlich europäische Frau von fünfzig bis sechzig Jahren, mit hellen Haaren und teurem Kleid. Die Inderin schien ihre Angestellte zu sein, sie öffnete alle Türen und erschien mir sehr unterwürfig. Auch unsere Eltern benahmen sich so, sie hielten mich und meine Schwester Amrutha an den Armen fest, dass wir nicht weglaufen konnten und die Frau uns wie Tiere auf dem Markt mustern konnte. Die alte Frau sagte kein Wort und betrachtete mich. Sie wirkte arrogant und sprach kein Wort zu mir oder meinen Eltern. Nur ihrer Dienerin flüsterte sie etwas zu. Die nickte und sah dann meinen Vater an, der hinter mir stand und mich festhielt. Sie sagte: "Die da brauchen wir nicht. Aber der Junge interessiert uns. Wir zahlen 250 Dollar, aber vorher wollen wir ihn nackt sehen." Meinen Vater konnte ich nicht sehen, aber flehend schaute ich meine Mutter an, deren Gesicht sich aufhellte, als sie die Summe hörte. Das war ein Jahresverdienst für uns und eilig ließ sie meine Schwester los und kam zu mir. Sie packte mein T-Shirt und zog daran, so sehr ich mich auch wehrte, schnell hatte sie es mir über den Kopf gezogen. Genauso schnell war meine Hose weg und ich stand völlig unbekleidet zwischen all den Menschen. Ich war so erschrocken und schämte mich, dass ich nicht mal weinen konnte. Alle starrten mich an, auch meine Schwestern und die Frau mit ihrer Dienerin. Die alte Frau nickte und dann holte sie ein Bündel Geldscheine aus ihrer Handtasche und gab sie an ihre Dienerin, die das Geld meiner Mutter gab. Die konnte ihr Glück gar nicht fassen und bedankte sich ohne Pause. Ich kam mir so allein und gedemütigt vor, ich durfte mich nicht mal richtig von meinen Geschwistern verabschieden und mich auch nicht wieder anziehen. So wie ich war zerrte mich die Dienerin in das Auto und setzte mich auf den Rücksitz. Die Frau stieg auf der anderen Seite ein und musterte mich kurz von der Seite. Als wir losfuhren, rollten die ersten Trähnen über mein Gesicht und als ich unser Haus aus den Augen verlohr, heulte ich hemmungslos. Dass ich nackt war, interessierte mich in dem Moment nicht mehr. Nach einer langen Fahrt bog der Wagen in ein großes Grundstück ein, welches von einer hohen Mauer umgeben war. Ich hatte keine Ahnung, wo ich war. So weit war ich noch nie zu Hause weg. Nachdem der Wagen das Tor passiert hatte, schloß es sich automatisch und wir fuhren auf ein großes Haus zu, welches von einem Garten oder besser gesagt von einem Park umgeben war. Vor dem Haus hielt das Auto und eine weitere Bedienstete kam und öffnete die Tür. Dann zog mich die Frau, die mich auch abgeholt hatte, aus dem Auto und zerrte mich hinter ihr her in das Haus hinein. Völlig verstört rannte ich hinter ihr her, so gut ich konnte. Sie brachte mich in ein Badezimmer und schloß hinter uns die Tür. "Du nimmst jetzt erst mal ein Bad, dann werden dir die Haare geschnitten. Dann zeige ich dir dein Zimmer und du bekommst etwas zum Anziehen." sagte sie. Sie war anders als wenn die alte Frau dabei war, nicht so untertähnig, man könnte sagen, dass sie fast lieb zu mir sprach. Ohne etwas zu sagen drehte sie die glänzenden Wasserhähne auf und hielt ihre Hand in den Strahl. Dann trocknete sie sich die Hand ab und befahl mir, in die Wanne zu steigen. Sie holte ein paar Flaschen aus dem Regal und als sie zurück kam, stellte sie das Wasser ab, war jetzt bis über meinen Bauch ging. "Wir werden dich jetzt waschen. Wahrscheinlich hast du noch nie in einer Badewanne gesessen, aber ich werde dir helfen. Wenn du keine Sperenzien machst, sind wir schnell fertig. Also halt still und mache was ich dir sage." erklärte sie mir ruhig und bestimmt. Mir war, als ob sie mir tatsächlich helfen wollte und dass ich ihr vertrauen könne. Trotzdem fühlte ich mich sehr unsicher, woran sicher auch Schuld war, dass mich so lange ich denken konnte noch kein Mädchen so gesehen hat. Als erstes wusch sie mir die Haare und den Oberkörper. Sie hatte sehr schlanke Hände und seifte mich damit ein. Das warme Wasser und die Berührung beruhigten mich. "Aufstehen." befahl sie mir und als ich nicht gleich reagierte, zog sie mich am Arm hoch. Sie war nicht böse, eher genervt. Ohne ein Wort zu sagen schüttete sie Lotion in ihre Hand und verteilte sie rund um mein Ding und zwischen meinen Beinen. Natürlich berührte sie mich dabei mehr als nur flüchtig. Auch an dieser Stelle rieb sie jeden Millimeter intensiv ein und bearbeitete mein Ding. Ich versuchte kurz es mit den Händen zu bedecken, aber sie sah mich nur an und drohte: "Entweder du nimmst die Hände da weg oder ich hole jemand, der sie dir auf den Rücken bindet." Dann zog sie meine Hand weg und machte weiter, sie zog sogar meine Vorhaut zurück und wusch meine Eichel. Erst als ich vollständig eingeseift war, durfte ich mich wieder setzten. Den Rest der Seife spülte sie mit der Brause ab und holte mich aus der Wanne. Mit einem Handtuch rubbelte sie mich ab und ging mir dabei auch wieder an mein Ding. Es tat zwar nicht weh, wie sie es bearbeitete, aber angenehm war es auch nicht. Das Handtuch warf sie über den Rand der Wanne und führte mich in ein anderes Zimmer. Statt der erwarteten Anziehsachen bekam ich die Haare geschnitten, bis sie ganz kurz waren. Erst dann führte sie mich in eine kleine Kammer, in der ein Bett und ein kleiner Tisch stand, was mein Zimmer sein würde, so lange ich bei ihnen bin. Zum Anziehen bekam ich immer noch nichts. Erst sollte ich der Hausherrin vorgeführt werden. Die Dienerin brachte mich in einen großen Raum. Unterwegs begegneten wir noch zwei Bediensteten, alles Frauen. Ich hatte den Eindruck, dass nur Frauen in dem Haus arbeiteten. Überhaupt war das Haus rießig. Allein hätte ich mich bestimmt verlaufen. Die Dienerin verschloß die Tür und ich war mit ihr und der alten Frau alleine. Sie schaute mich von allen Seiten an und baute sich dann vor mir auf. Ich ging ihr gerade einmal bis zur Nasenspitze und sie wirkte sehr wuchtig auf mich. Vor allem ihre Brust und ihre Hüften waren mächtig. Ich war so verängstigt, dass ich mich nicht traute, auch nur die kleinste Bewegung zu machen. Die Frau begann zu sprechen, aber in einer Sprache, die ich nicht verstand. Die Dienerin hinter mir übersetzte es: "Du bist ab sofort mein Eigentum. Du machst alles, was dir gesagt wird ohne Fragen und Widerrede. Mich nennst du nur Herrin und sprichst nur, wenn du gefragt wirst. Du bist einzig hier um mir Freude zu bereiten und in einem oder zwei Jahren, höchstens in dreien bist du wieder bei deiner Familie. Solltest du versuchen zu fliehen, wirst du bestraft. Wir werden dich finden und dann wirst du dir wünschen, nie geboren zu sein. Alles weitere erklärt dir Nashira." Mit einer Handbewegung befahl sie uns aus dem Raum und die Dienerin zog mich mit sich. Es ging zurück in mein Zimmer, sie sagte mir, dass ich warten soll und sie mir Sachen bringt. Erleichtert nahm ich sie entgegen und zog mich schnell an. Es waren neue Sachen, etwas was ich nie besessen hatte. Ungläubig schaute ich immer wieder an mir herab und bewunderte den feinen Stoff. Nashira beobachtete mich und dann fing sie an zu erklären, was mich erwartet: "Du wirst morgens geweckt, dann erfolgt ein Bad und dann hast du Audienz bei der Herrin. Abends ist dann die zweite Audienz. Du bekommst drei Mahlzeiten am Tag und wenn du dich benimmst, darfst du auch aus deinem Zimmer raus. Aber das liegt ganz bei dir." Verwundert nahm ich das auf, ich hatte erwartet arbeiten zu müssen. Es kursierten Gerüchte über schlimme Sachen, die Kindern wie mir passierten. Ich hatte großes Glück, dachte ich bei mir. Nashira war nachdenklich und nach einer kurzen Pause fuhr sie mit ihrer Erklärung fort: "Ich will ehrlich zu dir sein, was dich hier erwartet. Die Herrin ist vor ein paar Jahren von ihrem Mann betrogen und verlassen worden. Jetzt benutzt sie ihr Vermögen um sich an den Männern zu rächen. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, so vielen Männern wie möglich die Fähigkeit zu nehmen, sich Frauen zuzuwenden." Von dem was sie sagte, verstand ich überhaupt nichts. Nashira merkte das und wurde deutlicher: "Sie wird dir weh tun und sich daran erfreuen." Das verstand ich und bekam es mit der Angst zu tun. Meine Hoffnung war, dass sie mir nichts tut, wenn ich brav bin und alles tue, was man von mir verlangt. Sie fuhr mit ihrer Erklärung fort, als sie merkte, dass ich sie immer noch nicht verstanden hatte: "Die wird dich kastrieren, verstehst du? Sie wird machen, dass du keine Kinder mehr zeugen kannst. Aber das macht sie nicht einfach so, sie wird mit dir spielen und wenn du ein bestimmtes Alter erreicht hast, wird sie dir da unten sehr weh tun." Mitleid klang in ihrer Stimme. Ich starrte sie an und konnte nichts sagen. Selbstverständlich hatte ich keine Ahnung, wie man Kinder macht, noch was es bedeutet, wenn man keine mehr machen kann, aber die Art und Weise, wie sie es sagte, machten mir schon Angst genug. Und der Gedanke, dass eine Frau etwas mit meinem Ding macht, behagte mir überhaupt nicht, auch wenn ich es, wie schon gesagt, nicht verstand. "Das perfide an ihrem Spiel besteht darin, dass sie so lange wartet, bis du bereit bist. Jeden Tag bekommst du bei der Audienz mit ihr eine bestimmte Behandlung. Du wirst an einen Balken gefesselt und dann wirst du befriedigt. Das wird so lange mit dir gemacht, bis du soweit entwickelt bist, dass du Kinder zeugen kannst. Sobald du das erste Mal einen Samenerguss hattest, wird das auch dein letzter gewesen sein. Die Herrin will, dass du weißt wie das ist und was du nie wieder tun kannst. Bei den meisten Jungs ist das im Alter von zwölf, aber bei manchen auch schon mit elf oder erst vierzehn. Danach darfst du wieder nach Hause." erklärte sie. Irgendwie wünschte ich mir, dass es bei mir schnell geht und ich bald wieder nach Hause komme. Aber Nashira war noch nicht fertig. Es gab noch ein paar Punkte, die sie mir sagen wollte. Außer mir waren noch zwei Jungen im Haus, aber ich war der jüngste, der eine war zwölf und der andere elf. Bei der Morgenaudienz war Nashira immer dabei, wie sie sagte, aber Nachmittags und Abends nur selten. Sie entschuldigte sich, dass alles was sie dort tun müsse, ihr von der Herrin befohlen würde und sie selbst das auch nicht will. Es läuft jeden Morgen gleich ab, dass sie mich abholt, in einen bestimmten Raum bringt und mich an einen Pfosten festschnallt. Dann würde kontrolliert, ob ich schon abspritzen kann. Ich hatte es noch nie gehört, aber ich vermutete, dass es etwas mit dem zu tun hat, was sie mir vorher erzählt hatte. In der Abendaudienz würde sie andere Sachen machen und sie wüßte nicht genau was, weil da nur ganz selten jemand dabei ist. Kaum war sie fertig, verkündete sie, dass ich in kürze meine erste Audienz haben werde. Sobald die Herrin nach uns ruft, solle ich keinen Widerstand leisten und einfach mitkommen. Die Morgenaudienzen waren nach ihrer Aussage sehr angenehm und an die Fesselung dabei würde man sich gewöhnen. Dann stellte sie mir eine Frage, die mich überraschte und beschämte zugleich. Sie wollte wissen, auf welche Art ich mir selbst am Pimmel spiele und wie oft ich das schon gemacht habe. Erschrocken sah ich sie an und wußte nicht, was ich sagen soll. "Du musst dich nicht schämen, alle machen das. Wenn ich es weiß, kann ich es so machen, wie du es magst und dann geht es schneller." Meine Gedanken rasten mir durch den Kopf. Sicher hatte ich mir schon da unten dran rumgespielt und auch schon einen Steifen bekommen, aber das war so intim und geheim, dass ich nicht darüber sprechen wollte. Kaum hatte sie mich nochmals eindringlich darum gebeten, ihr das zu sagen, da kam eine andere Bedienstete herein und sagte, dass wir in den Konferenzraum gehen sollen, die Herrin würde uns dort erwarten. Nashira befahl mir plötzlich, mich wieder nackt auszuziehen und als ich nicht gleich reagierte, wurde sie richtig laut. Erschrocken zog ich die Sachen wieder aus und folgte ihr quer durch das Haus. Es ging in den Keller und die Steintreppen waren kalt und es war dunkel. Nur eine schwache Lampe erhellte den langen Flur. Am Ende des Ganges war eine Tür, durch die mich Nashira schob. Schwer fiehl sie ins Schloss. Der Raum war kahl und hell erleuchtet. Er stand voller Gestelle und Geräte, deren Funktion mir verschlossen blieb. Mitten im Raum saß die Herrin auf einem Sessel, neben ihr ein kleiner Tisch, auf dem eine Tasse Tee stand. Ein Blick von ihr genügte und Nashira schob mich zu einem Pfosten, der mitten im Raum stand. Er war aus Holz und sahr stabil. Er stand genau vor dem Platz der Herrin nur zwei Meter entfernt. Von oben zog Nashira ein paar Handschellen an einem Seil herunter und legte sie mir an, dann fesselte sie meine Fußgelenke mit zwei Riemen am unteren Ende des Postens. Sie trat hinter mich und zog an dem Seil bis meine Hände über meinem Kopf waren und ich absolut wehrlos war. Nashira kam wieder vor und stellte sich eben mich und wartete auf den Befehl der Herrin. Die sagte etwas und Nashira sah mich ernst an: "Die Herrin möchte wissen, ob du meine Brüste sehen willst." "Warum?" fragte ich verwirrt. Ich fühlte mich so hilflos und ausgestellt, außerdem hatte ich noch nie die Brüste einer Frau gesehen, nur auf ausgebleichten Fotos in alten Zeitschriften, die wir auf dem Müll gefunden haben. Nashira sagte streng, dass ich antworten soll, da gab ihr die Herrin einen neuen Befehl. Sie nickte und begann ihren Umhang zu lösen. Kurz darauf war ihr Oberkörper freigelegt und ich sah die ersten echten Brüste meines Lebens. Sie waren rund und die Spitzen zeigten genau in meine Richtung. Wieder sagte die Herrin etwas und Nashira machte einen Schritt auf mich zu, sie stellte sich auf die Zehenspitzen und presste mit ihre Brust ins Gesicht. Ich fühlte eine weiche Masse und drehte erschrocken den Kopf zur Seite. Aber Nashira nahm ihn in beide Hände und drehte ihn zurück. Sie zog meinen Kopf richtig an sich heran und ich hatte Probleme Luft zu bekommen. So schnell es angefangen hatte, so schnell hörte sie damit auf. Die Herrin hatte einen neuen Befehl gegeben und Nashira ging auf die Knie und rieb ihre Brüste an meinem Pimmel. Die Herrin saß mit dem Tee in der Hand da und lachte. Der Blick von Nashira war irgendwo auf einen ganz weit entfernten Punkt gerichtet, als sie es tat. Trotz aller Angst und Verwirrung bemerkte ich, dass die Behandlung unter anderen Umständen sicher angenehm war. Nashira machte so lange weiter, bis mein Pimmel hart wurde und nach oben stand. Sie stand auf und blickte abwartend auf die Herrin. Die sah sich zufrieden an, was Nashira mit mir gemacht hatte. Es dauerte nicht lange, da stand sie auf und trat näher an mich heran, beugte sich vor und betrachtete mein Glied aus der Nähe von allen Seiten. Sie setzte sich zurück und gab eine neue Anweisung. Nashira folgte und kniete sich vor mich hin. Zuerst dachte ich, sie muss weitermachen, aber dann nahm sie seitlich von mir Platz, so dass die Herrin mich noch sehen konnte. Sie nahm ihre Hand und tastete meine Eier ab und sagte etwas zur Herrin. Die antwortete und Nashira ließ meinen Hodensack los und umschloß meinen immer noch harten Pimmel. Dann fing sie ihn an zu reiben, dass ich vor Erstaunen den Mund öffnete. Der sanfte Druck ihrer Hand weckte Gefühle, die ich noch nie erlebt hatte. Kurze Zeit später hatte ich den ersten trockenen Orgasmus meines Lebens. Überwältig von den ganzen Eindrücken, positive wie negative, waren meine Sinne völlig aus jeder Verankerung gerissen. Nashira musste gemerkt haben, was passiert war und stand bereits, obwohl ich nicht mitbekommen hatte, dass sie aufgestanden war. Die Herrin war anscheinend zufrieden, Nashira lächelte scheu und schnallte meine Füße los, dann ließ sie auch meine Arme herunter und öffnete die Handschellen. Mir fiehl auf, dass ihre Brüste bei jeder Bewegung wackelten, besonders als sie mit mir aus dem Raum ging. Erst im Flur zog sie sich wieder an und packte schamhaft ihre Brüste ein. Die ersten Meter sprach sie kein Wort. Dann sagte sie: "So ist das jetzt jeden Morgen für die nächste Zeit. Am Nachmittag beginnen wir mit dem Unterricht und am Abend hast du noch eine Sitzung. Aber da bin ich nicht mit dabei. Du kannst dich jetzt wieder anziehen. In einer halben Stunde gibt es etwas zu Essen, bis dahin hast du frei. Aber du darfst dein Zimmer nicht verlassen. Und bevor ich es vergesse. Du darfst es dir niemals selbst machen, außer die Herrin befiehlt es dir. Hast du verstanden!? Dafür würdest du anz schwer bestraft. Die Herrin will, dass sie immer dabei ist." So ein üppiges Mahl wie an diesem Tag hatte ich noch nie in meinem Leben und ich begann die Sache zu mögen, auch wenn mir die Drohungen von Nashira immer noch im Kopf herumschwirrten. Nach dem Essen kam sie zu mir und erklärte mir, dass sie mir einige Sachen beibringen muss, von dem die Herrin erwartet, dass ich sie kann. Sie würde von uns etwas ähnliches verlangen, wie das was sie mit mir gemacht hatte. Dabei geht es darum, ihr so gute Gefühle zu verschaffen, wie nur möglich. Weil sie es nicht dulden würde, dass wir sie anfassen, ist es unsere Aufgabe, sie mit dem Mund zu befriedigen. Und Nashiras Aufgabe war es, mich darin zu unterrichten. "Hast du schon einmal gesehen, was Mädchen da unten haben?" wollte sie wissen. Ich schüttelte den Kopf. "Gut, das zeige ich dir gleich. Aber vorher hole ich noch jemanden, der mit uns übt." sagte sie und verließ den Raum. Ein paar Minuten später kam sie mit einem Mädchen herein, kaum älter als ich. Nashira befahl ihr, sich auszuziehen, was sie ohne Widerspruch tat. Statt eines Pimmels war sie unten flach und hatte einen Schlitz. Nach meiner ersten Brust sah ich an dem Tag auch noch eine Muschi. So schlecht war es dort gar nicht. Das Mädchen legte sich auf das Bett und öffnete seine Beine. Ihr Schlitz ging unten weiter und Nashira zog ihn auseinander. Innen war alles zart rosa und sie zeigte mir ein Loch, welches dafür da war, Kinder zu machen, wie sie sagte. Sie zeigte mir auch einen kleinen Knopf über dem Loch, dem nach ihrer Aussage unser Hauptinteresse ab sofort gilt. Ich müsse lernen, den mit der Zunge und dem Mund so zu stimulieren, dass es der Herrin gefällt. Dann schickte sie das Mädchen weg und sagte, dass es so ei kleinen Mädchen aussieht, bei Frauen ist das genauso, nur größer und es sind Haare dran. Ungläubig schaute ich sie an, dann hob sie ihren Rock und zeigte mir einen dunklen Busch, der ihr da unten wuchs. "Ab jetzt machen wir zu zwei weiter. Du leckst mich und ich sage dir, was gut ist und was nicht." sagte sie wie eine Lehrerin. Sie legte sich auf das Bett, zog den Rock hoch und spreizte die Beine, dann befahl sie mir, sie zwischen ihren Beinen zu lecken. Widerwillig kroch ich zwischen sie und es kostete einige Überwindung, meine Zunge an ihr Ding zu bringen. Wohl weil es ihr zu langsam ging, zog sie meinen Kopf an sich und presste ihn an ihre Muschi. "Und jetzt lecken! Höher! Ja, genau dort." befahl sie. Nach einiger Zeit sagte sie: "Du bist ja ein Naturtalent, jetzt saugen. Ja, das machst du sehr gut." Der Unterricht dauerte ziemlich lange, dann kam ein Mädchen herein, so um die 16 Jahre alt und teilte Nashira mit, dass die Herrin mich dann im Konferenzraum haben möchte. Dass ich zwischen Nashiras Beinen lag und sie oral befriedigte, störte sie nicht. Auch Nashira nahm es gelassen und sagte einfach, ich solle aufhören, mich ausziehen und mit dem Mädchen mitgehen. Weil ich nicht sofort anfing, bekam ich gleich eine Ermahnung. Dann führte mich das Mädchen in den Keller und sagte, dass sie mich festmachen muss. Aber statt zu dem Pfosten führte sie mich zu meinem merkwürdigen Gestell. Halb hockend und nach vorn gebäugt, band sie mich fest, mein Pimmel hing von hinten zugänglich in der Luft. Sie sagte nur, dass die Herrin sehen will, was ich heute gelernt habe. Die Haltung und die straffen Fesseln schmerzten bald, aber die Herrin kam nicht. Das Mädchen verließ den Raum und kam gleich wieder. "In zehn Minuten ist sie da. Ich soll dafür sorgen, dass du hart bist, wenn sie kommt." sagte sie und dann merkte ich ihre Hand an meinem Pimmel. Sie machte es langsamer als Nashira, aber trotz der unangenehmen Haltung bekam ich schnell einen Steifen. Sobald er hart genug war, bearbeitete sie ihn noch langsamer, damit er nicht wieder weich wurde. Dann hörte ich die Tür zufallen und das Mädchen hörte auf. Bevor ich irgend etwas sehen konnte, bekam ich eine Augenbinde verpasst. Dann sagte das Mädchen, dass ich jetzt mit ihr das machen muss, was Nashira mir gezeigt hat. Ich hörte, wie ein Stuhl verrückt wurde und wie sich jemand vor mir niederließ, dann wurde mein Kopf nach unten gedrückt und ich schmeckte eine Muschi. Selbst wenn ich mich angestrengt hätte, ich hätte meinen Kopf nicht wegbekommen. "Fang an!" wurde mir befohlen. Ich begann zu lecken und zu saugen, wie ich es gelernt hatte. Dann hörte ich neben mir die Herrin etwas sagen und das Mädchen antwortete. Sie zog ihre Muschi weg und entließ mich, bevor sie ging sagte sie, dass ich gleich genauso weitermachen soll. Dann hörte ich die Tür, irgendwer war gegangenoder gekommen. Wieder hörte ich den Stuhl und wie jemand darauf Platz nahm. Dann legten sich Beine um meinen Kopf und ich merkte sofort, dass es nicht die des Mädchens waren. Es war die Herrin! Es konnte gar nicht anders sein. An der Muschi waren auch viel mehr Haare und die wurde mir viel ruppiger ins Gesicht gedrückt. Wie gelernt legte ich los. Es ist schwer zu sagen, wie lange es dauerte, aber nach einer Weile wurde ihr Atem schwerer und sie bewegte rhytmisch ihr Becken und presste mir ihre Muschi noch mehr ins Gesicht. Nach bestimmt einer halben Stunde stöhnte sie immer lauter und zitterte plötzlich heftig. Dann erst entließ sie meinen Kopf aus ihrer Umklammerung und ich bekam endlich wieder richtig Luft. Wortlos blieb sie eine Weile sitzen, dann stand sie auf und ging um mich herum. Ich kann nicht mehr sagen, ob ich zuerst den Schmerz gespürt habe oder zuerst das Pfeifen gehört habe, aber ohne Vorwarnung bekam ich einen Schlag mit einer Peitsche oder Rute, dass ich brüllte wie am Spieß. Es war nur ein Schlag, aber der hatte es wirklich in sich. Ich hatte mich noch nicht wieder gefasst, da hörte ich die Tür und kurz darauf das Mädchen. Sie nahm mir zuerst die Augenbinde ab und während sie mich losmachte, sagte sie, dass sie sehr zufrieden mit mir ist. Natürlich wollte ich wissen, weshalb ich geschlagen wurde, dazu meinte sie nur, dass die Herrin so etwas macht, wenn es ihr gefällt. Ab dem Tag wurde ich jeden Morgen von einem Mädchen befriedigt, meistens von Nashira. Tagsüber übte ich und abends musste ich die Herrin befriedigen. Aber ich glaube, machnmal saß auch eine andere auf dem Stuhl. So ging das über zwei Jahre lang und ich hatte mich daran gewöhnt. Geschlagen wurde ich von der Herrin nur, wenn sie mit irgend etwas unzufrieden war, zum Beispiel wenn sie meine Zähne spürte. Mein Schwanz und mein Sack waren in der Zwischenzeit gewachsen. Nashira beobachtete das mit zunehmender Besorgnis, wie sie mir sagte. In den nächsten Wochen würde es kommen, prophezeite sie. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern. Wie jeden Morgen wurde ich nackt von Nashira durch das Haus geführt und in den Konferenzraum gebracht. Sie band mich an den Pfosten wie jeden Tag der vergangenen zwei Jahre zuvor. Danach musste sie ihre Brüste entblößen. Ich war inzwischen größer als sie und sie schaffte es nicht mehr, sie mir ins Gesicht zu drücken, aber ab und zu befahl die Herrin, dass sie damit an meinem Ding reibt. Auf alle Fälle bekam ich davon immer einen Steifen, so auch an diesem Tag. Wie in letzter Zeit üblich, musste Nashira dann zurücktreten und die Herrin betastete mein Ding. Diesmal bemerkte sie, dass es langsam Zeit wird. Nachdem sie wieder an Nashira übergeben hatte und Platz nahm, befahl sie Nashira noch ein paar andere Mädchen zu holen und kurz darauf standen alle verfügbaren Mädchen und zwischen vierzehn und vierzig vor mir, gut zwanzig an der Zahl. Die meisten von ihnen waren ganz normale Hausangestellte und hatten mit dem Hobby der Herrin nichts zu tun. Deswegen waren sie wenig begeistert, als sie den Befehl zum ausziehen bekamen. Bis dahin hatte ich sie auch noch nicht nackt gesehen. Vor allem die Gärtnerin und ihre Tochter hatten im Vergleich zu den anderen rießige Brüste und bei der Köchin hingen sie einfach nur schlaff herunter. Die Herrin sah sich um und bestimmte, dass ich ab sofort nur noch in dieser Runde morgens kontrolliert werde. Nashira nahm ihr Handwerk wieder auf. Schnell merkte ich, dass diesmal etwas anders war. In mir baute sich ein Druck auf, den ich so noch nicht kannte. Die Fingerfertigkeit von Nashira und der Anblick der vielen Brüste bewirkten, dass ich keine Chance hatte, mich gegen diesen Druck zu stellen. Plötzlich schoß ein dicker Strahl einer milchigen Flüssigkeit aus mir heraus und landete auf dem Arm von Nashira und spritzte fast bis zu den Füßen der Herrin. Die klatschte vor Freude in die Hände. Sie befahl Nashira mich in das spezielle Zimmer zu bringen und mir wurde schlagartig klar, dass das der Augenblick war, für den ich die ganze Zeit hier war. Jetzt bekam ich Panik. Nashira machte mich los und führte mich in einen Raum im Keller, in dem ich noch nicht war und der sonst verschlossen war. Mitten im Raum stand ein merkwürdiges Holzgestell. Es bestand im Wesentlichen aus zwei Balken, die im Abstand von einer Hand breit parallel von der Decke zum Boden gingen. Daran war eine Art Sitz und ein Brett mit einem Loch. Als ich näher kam sag ich, dass das Brett aus zwei Hälften bestand, die genau bei dem Loch zusammengingen. Mir wurde befohlen rittlinks auf dem Sitz Platz zu nehmen. Kaum saß ich, da hob Nashira das obere Brett an und zog meinen Schwanz und Sack durch die vergrößerte Öffnung, es schmerzte sogar ein wenig. Dann schob sie die Bretter zusammen und mein Ding war darin eingeklemmt. Breitbeinig saß ich da, mein Ding schutzlos ausgeliefert und wartete darauf, was als nächstes kam. Ich war nicht festgebunden soder so, von den Händen abgesehen, die immer noch auf dem Rücken gefesselt waren. Es gab aber keine Chance wegzukommen, weil mein Ding feststeckte. Jetzt betrat die Herrin den Raum und musterte mich. Sie fingerte und zupfte an meinem Schwanz herum und meinte: "Du wirst keiner Frau je das Herz brechen, dafür sorge ich." Sie zog einen Vorhang weg, der vor der Wand hing und mir fielen fast die Augen heraus. An der Wand hingen lauter Bretter aus dunklem, polierten Holz. Darauf waren wie Jagttrophäen ausgestopfte Schwänze komplett mit Sack von Jungs in meinem Alter zu sehen. Keiner hatte die volle Größe erreicht, aber man sah dass sie alle von Jungs stammten, die sich gerade begannen zu entwickeln. Es waren dutzende. Die Herrin zeigte auf eine leere Stelle in der untersten Reihe: "Hier wird deiner hängen. Aber vorher muss er entfernt werden." Sie winkte eine andere Frau heran, die eine große Eisenplatte brachte und weit oben zwischen den Balken in eine Art Schiene einhängte. Die Kante war schräg und scharf geschliffen. In panischer Angst versuchte ich mein Ding aus der Höllenmaschine herauszuziehen. "Du kannst gleich aufstehen, aber dann ohne das da unten." sagte die Herrin spöttisch und zog an meinem Pimmel. Die anderen Frauen mit Ausnahme von Nashira und der Herrin traten zurück. Nashira beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr, dass ich ruhig bleiben soll, weil es sonst noch mehr weh tun würde. Dann ordnete sie meinen Schwanz und meinen Sack dass er gerade und die Eier gleichmäßig hingen. Auch sie erhob sich und nickte der Herrin zu. Die stellte sich vor mich und fragte: "Willst du deinem Ding nochmal lebewohl sagen?" Sie lachte und nahm eine Schnur, die von oben herab an dem Gestell hing. Ich heulte inzwischen hemmungslos und sie nutzte das aus und spielte mit dem Strick. Immer wieder spannte sie ihn, nur um ihn gleich darauf loszulassen. Vor Angst fing ich an zu pinkeln und sie lachte mich dafür aus. Kaum war ich fertig, da zog sie und dieses Mal kam das Fallbeil herunter. Ich spürte keinen Schmerz, aber ich sah wie in Zeitlupe, wie mein Ding abfiel und auf dem Boden landete. Die Herrin hob ihn auf und hielt ihn mir vor das Gesicht. In dem Moment traf mich der Schmerz wie ein Schlag und binnen weniger Sekunden wurde es mir schwarz vor Augen. Keine Ahnung, wie lange ich ohnmächtig war, aber es können nur wenige Minuten gewesen sein. Mein Sack schmerzte und auf dem Boden war eine Pfütze Blut. Die Herrin lachte, als ich zu mir kam und schickte die anderen hinaus. "Na wie fühlst du dich als Eunuche?" fragte sie süffisant. Dann öffnete sie ihren Morgenmantel und präsentierte mir ihre großen schweren Hängetitten und eine buschige Möse. "Das hat dich noch gestern scharf gemacht!" spottete sie. Tatsächlich sah ich sie zum ersten mal, bis dahin hatte ich immer eine Augenbinde tragen müssen. Ich war fertig und sah sie fassungslos an. Sie lachte nur: "Tja, immer wenn du jetzt sowas siehst, wird sich bei dir nichts mehr regen. Wieder ein Mann weniger, der einer Frau schlecht behandelt!" Sie sah mich noch einmal spöttisch an und ging. Nashira und noch zwei Frauen kamen herein, alle noch oben ohne. Egal woran es nun lag, mich interessierten ihre Titten in dem Moment überhaupt nicht, mir war schlecht und ich hatte Schmerzen. Die Frauen schafften mich in mein Zimmer und verbanden mich. Sie pflegten mich noch zwei Tage. Kaum konnte ich wieder etwas laufen, führten sie mich in den Raum mit der Guillotine und zeigten mir meinen ausgestopften Pimmel zum Abschied. Dann fuhr mich Nashira wortlos nach Hause. Meine Eltern erwarteten uns schon, dass ich kaum laufen konnte interessierte sie nicht. Freudig übergaben sie meinen zwei Jahre jüngeren Bruder an Nashira und kassierten 250 Dollar. -- Pursuant to the Berne Convention, this work is copyright with all rights reserved by its author unless explicitly indicated. +---------------------------------------------------------------------------+ | alt.sex.stories.moderated ------ send stories to: | | FAQ: Moderators: | +---------------------------------------------------------------------------+ |ASSM Archive at Hosted by | |Discuss this story and others in alt.sex.stories.d; look for subject {ASSD}| +---------------------------------------------------------------------------+