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NNTP-Posting-Date: 1 Sep 2003 20:15:11 GMT
X-ASSTR-Original-Date: 1 Sep 2003 13:15:11 -0700
Subject: {ASSM} German Story: Du trittst in den Vorraum ein (bondage, interracial, cons., anal)
Date: Mon, 1 Sep 2003 21:10:03 -0400
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Du trittst in den Vorraum ein. Der Raum ist dunkel, nur seine Mitte
ist durch einige Kerzen erhellt, es ist angenehm warm. Ein schwarzer
Mann erwartet Dich, er ist nackt. Er steht nur da, wortlos,
ausdruckslos. Nur leise Ger�usche und Rascheln aus dem Dunkel verraten
Dir, das ihr nicht allein seid. Deine Augen huschen scheu �ber seinen
K�rper. Er ist gro� und muskul�s, seine dunkle Haut wunderbar glatt
und haarlos, seine dunkelroten Brustwarzen aufgerichtet. Sein Schwanz
ruht auf seinen Hoden. Der dunkle Penis ist lang und dick, obwohl er
nicht steif ist. Die Vorhaut bedeckt seine Eichel, und Adern laufen
seine ganze L�nge entlang. Seine Hoden h�ngen in seinem Hodensack,
schwer und rund wie H�hnereier. Wie gro� sein Schwanz wohl sein muss,
wenn er erst steif ist? Du f�hlst, wie Du leicht err�test, und wie
Dein Atem sich beschleunigt.
,,Man hat Dich eingewiesen?" fragt er, und Du nickst, Deinen Blick nun
zu Boden gesenkt.
,,Du wirst nicht sprechen, es sei denn, ich fordere Dich dazu auf." Du
nickst erneut, den Kopf gesenkt.
,,Du wirst alles tun, was ich Dir sage." Du nickst erneut, auch wenn er
es eher als eine Feststellung gesagt hat denn als Frage.
,,Zieh Deine Schuhe und Deinen Rock aus und Deine Jacke." Du gehorchst.
Dein Rock umschlie�t eng Deinen Hintern, als Du Dich vorbeugst, um die
Schuhe von Deinen F��en zu ziehen. Mehr Ger�usche aus der Dunkelheit.
Dann l��t Du den Rock fallen und trittst aus ihm heraus. Deine Jacke
folgt und f�llt ebenfalls zu Boden. Ein leises freundliches Summen von
eurem Publikum.
,,Kein Schl�pfer und kein BH." Wieder eine Feststellung, keine Frage.
Doch zum erstenmal scheint in seiner Stimme so etwas wie Anerkennung
mitzuschwingen.
Nun tr�gst Du nur noch die schwarzen Seidenstr�mpfe, die angenehm fest
Deine Schenkel umschlie�en, und das leichte schwarze Seidenhemd, das
Deine Br�ste umflie�t, und gerade so lang ist, dass es Deine Vulva
bedeckt und Deinen Hintern. Doch es ist nicht lang genug, um den
Ansatz Deines Hinterns zu bedecken. Du sp�rst, wie Dein K�rper sich
erw�rmt, wie Dein Blut in Dein Gesicht flie�t und in Deine Br�ste,
Deine Scheide.
Der Schwarze tritt n�her an Dich heran, doch er er ber�hrt Dich nicht.
Du sp�rst die W�rme seines K�rpers auf Deiner Haut, seinen warmen
Atem. Er riecht gut, nach Mann. Er legt Dir ein schwarzes
Lederhalsband an. Du f�hlst das k�hle Leder an Deinem Hals, an Deiner
Kehle. Er blickt Dich stumm und ernst aus seinen dunklen Augen an, als
er die Lasche des Halsbands durch die Metallschnalle f�hrt, langsam,
und sie ohne Eile festzieht, nicht so fest, dass es Dich w�rgen w�rde,
aber fest genug, um zu sp�ren, wie Dein Adamsapfel gegen es arbeitet,
wenn Du schluckst.
,,Halt mir Deine H�nde hin." Du tust es, und er legt Dir Handschellen
an. Sie klicken hart, als sie sich k�hl um Deine Handgelenke
schlie�en.
,,Du darfst Deine H�nde senken." Der k�hle Stahl der Handschellen ruht
nun auf Deiner Vulva. Der Kontrast zwischen der K�lte des Metalls und
der Hitze Deiner Schamlippen ist enorm, seltsam erregend. Es kostet
Dich �berwindung, Dein Geschlecht nicht anzufassen. Doch verstohlen
reibst Du die Handschellen um Millimeter an Deinen Schamlippen auf und
ab. Du wei�t, es ist verboten, aber Du kannst Dich nicht beherrschen.
,,H�r auf damit!" befiehlt er. Du gehorchst.
Der Schwarze legt Dir eine Augenmaske an, Du bist nun wie blind. Du
sp�rst, wie ein Kette an den Handschellen befestigt. Du h�rst ein
metallisches Ger�usch von der Decke, und dann werden Deine H�nde
langsam, rasselnd emporgezogen. Panik durchzuckt Dich f�r einen
Moment, Du keuchst, Blut schie�t in Deine Brustwarzen und Deine
Scheide. W�hrend sich Deine Arme langsam heben, ziehen sie das
Seidenhemd hoch, langsam gleitet es �ber Deine steifen Brustwarzen.
Die Ber�hrung f�hlt sich an, als ob kleine hei�e Nadeln in Deine
Nippel stechen, und hei�e Strahlen durchlaufen Deine Br�ste. Dein
K�rper beginnt zu gl�hen. Dein geschwollenes Geschlecht f�llt sich
hei� an und satt mit Feuchtigkeit.
Er zieht Dich so hoch, dass Du nur noch auf Deinen Fu�ballen stehst.
Der Saum Deines Hemds ruht nun auf Deinem Bauch, Deine Scheide und
Dein Hintern sind entbl��t, Deine Br�ste obsz�n emporgereckt und
pr�sentiert. Du h�rst anerkennendes Summen von eurem unsichtbaren
Publikum. Sto�weise geht Dein Atem.
Der Schwarze(?) schnallt eine Stange zwischen Deine Fu�gelenke. Kaum
dass Du noch auf Deinen Ballen stehen kannst. Die Stange zwingt Dich,
Deine Beine weit zu spreizen. Du sp�rst, wie Deine Schamlippen sich
feucht voneinander l�sen, und wie Dein Anus sich erweitert. Hei�e Lust
steigt aus Deiner Vagina in Deinen Bauch empor, und warm aus Deinem
Anus Dein R�ckgrat entlang. Oh Gott, wie gut sich das anf�hlt! Schuld-
und Schamgef�hle k�mpfen wild mit Deiner aufsteigenden Lust. Dein Kopf
f�llt nach hinten, er ist gl�hend hei�, Deine Haare kleben an Deiner
Stirn und Deinen Wangen. Gott, Du w�nschtest, er w�rde Deine Beine
weiter spreizen, noch weiter, um Dich noch weiter zu �ffnen, viel
weiter, unm�glich weit, bereit.
Doch es ist noch nicht so weit. Er befestigt etwas an Deinem Halsband,
oh mein Gott, es ist ein Seidenseil, er f�hrt es �ber Deine Brust und
Deinen Bauch, zieht es durch Deine weit gespreizten Schenkel, ohne
Dein Geschlecht zu ber�hren. Er f�hrt es Deinen R�cken entlang nach
oben und zieht es durch einen Ring auf der R�ckseite des Halsbands.
Und nun, nun, als Du Dich zu fragen beginnst, was er vorhat, Dein Herz
schl�gt hart, hart, hart, zieht er das Seil fest! Fest legt es sich
auf Deine Vulva, streicht sanft Durch sein Schamhaar, liebkost Deinen
Kitzler, teilt Dein blutprallen Schamlippen, gleitet durch Deinen
feuchten Schlitz.
Du denkst, Du wirst irre, Du k�nntest nicht hei�er werden, bis Du
schlie�lich f�hlst, wie die Fasern des Seils �ber Deinen
aufgespreizten Anus gleiten. Millionen gl�hend hei�e Nervenenden
schreien auf vor Lust f�r diesen endlosen Augenblick, bis das Seil zur
Ruhe kommt und der Mann es festknotet. Oh gerechter Gott! Du
versuchst, Dich still zu halten, denn jede kleine Bewegung zieht das
Seil erneut �ber Deinen Anus, bringt Dich mehr zum Pochen. Doch Du
kannst Deinen K�rper nicht still halten. Unwillk�rlich �ffnet und
schlie�t sich Dein Anus, k�sst und leckt an dem Seil, �ffnet und
schlie�t sich, �ffnet und schlie�t sich. Du versuchst, es zu
verhindern, doch ein St�hnen entringt tief aus Deiner Kehle. Dein Kopf
rollt haltlos hin und her. Leise Stimmen, Rascheln, St�hnen dringt nun
aus der Dunkelheit an Dein Ohr.
Du bist bereit. Hei�. Schwitzend. Aufgereckt. Deine Br�ste
geschwollen, Deine Scheide hei� und prall, schwer nach Frau duftend,
Deine Klitoris steif emporgereckt. Dein Anus dargeboten wie ein Opfer
zwischen den gespreizten festen H�lften Deines Hinterns. Hilflos
dargeboten. Und Du f�hlst, wie eine W�rme Deinen K�rper durchstr�mt.
Du bist bereit.
Du sp�rst, wie der Mann von hinten an Dich herantritt, seine Hitze
str�mt auf Dich ein, noch st�rker ist sein Duft. Unendlich sanft
ber�hrt sein K�rper Deinen R�cken, legt sich seine Hand auf Deinen
Bauch, ber�hren leicht den Ansatz Deiner Br�ste. Sein harter steifer
Schwanz legt sich auf die Spalte Deines Hinterns. Oh mein lieber
Herrgott, er muss enorm sein. So gro�! So hei�! Oh bitte, ja! Ja! Er
l��t seine hei�e, feuchte Eichel De�ne Spalte nach unten gleiten, sie
f�hlt sich so gro� an wie ein Pflaume, langsam n�hert sie sich Deinem
Anus. Du atmest keuchend. St�hnst. Wimmerst. Bittest. Flehst.
Bettelst. Flehst. Betest, das es nicht enden m�ge. Die feuchte Spitze
seiner Eichel ruht nun auf Deinem Anus. Er legt eine Hand um Deinen
Hals, sanft, er k��t Dich warm und weich und z�rtlich. Du sp�rst, wie
Dein hei�er geiler K�rper sich entspannt, vertraut, sich hingibt. Und
dann greift er Dich fester. Erwartung. Unerh�rte Spannung. Er muss
seine H�ften nach vorne schieben. Du schreist vor Lust. Adrenalin
schie�t in Deinen warmen Bauch wie ein Dolch. Sich-�ffnen. Wohliger,
willkommener Schmerz, Schmerz, der ein Freund ist. Sich-weiter-�ffnen.
Lust! Lust!! Lust!!! Befreiung! Du-selbst-sein! Euer Publikum jubelt,
st�hnt, leckt, saugt, bei�t, befingert, wichst, pf�hlt sich, dringt
ein, kommt, und kommt und kommt, spritzt, pumpt, mehr!, mehr!!,
keucht, ein vielstimmiger Chor von Frauen und M�nnern. --
Du erwachst nur kurz, als der Schwarze Dich los macht, zart, unendlich
zart und vorsichtig. Er hat Dir Die Maske abgenommen. Er nimmt Dich
auf seine Arme, hebt Dich hoch. Du l�chelst ihn schwach an. Du bist
fest eingeschlafen, noch bevor er mit Dir Dein Bett erreicht hat.
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