DREI GENERATIONEN

BY TORQUEMADA

[ part 1 ]

Hallo, mein Name ist Roman. Ich bin 65 Jahre alt und habe eigentlich mal Chemie studiert, aber seit �ber 35 Jahren f�hre ich als Kastellan eine Burganlage in �sterreich. Dies ist die Geschichte meiner Familie und einiger Freunde, welche dieselben Interessen teilen, wie ich.

Meine Frau starb bei der Geburt unserer Tochter Eva. Gemeinsam mit unserer Haush�lterin und einem Kinderm�dchen zog ich Eva auf und erschuf mit ihrer Hilfe meine eigene kleine Welt, fernab vom t�glichen Normalo-Leben.

Auf unserer Burg ist in den Sommermonaten immer viel los, aber die verwundenen G�nge und unterirdischen Gew�lbe kennen nur eine Handvoll Auserw�hlte. Auch der Privattrakt darf von Touristen nicht betreten werden und ist deshalb gut abgesichert.

In der 1. Geschichte geht es um mein sp�teres Kinderm�dchen Alejandra, meine Tochter Eva und Carlotta.

In der 2. Geschichte m�chte ich �ber meine eigene Familie sprechen, und wie es dazu kam.

Und in der 3. Geschichte m�chte ich �ber die Familie meines pers�nlichen Assistenten schreiben.

1.

Nach dem Tod meiner Frau war ich am Boden zerst�rt. Eva war ebenfalls meine Sklavin gewesen und ich glaube, dass manche ihrer Behandlungen zu extrem waren, sodass sie daran Schaden nahm und deshalb die Geburt unseres Kindes nicht �berlebte. Klein Eva war ein Schnuckelchen und Carlotta, die Witwe eines Spaniers, die in Wien gelebt hatte, und mit ihrer damals 5j�hrigen Tochter Alejandra bei mir einzog, k�mmerte sich r�hrend um sie. Doch schon bald fand ich heraus, dass Carlotta eine besondere Art hatte, die oft quengelnde Kleine sanft einschlafen zu lassen. Sie schob die Hand in die Windel und massierte sanft die Klitoris des Babys und Evchen schlummerte bald darauf friedlich ein. Bis dato hatte ich keine Ahnung, dass Kinder mit dem Alter bereits eine Art sexuelles Empfinden haben k�nnen. Auch Ali (Alejandra) bewegte sich, v�llig ungezwungen, meist nackt durch meine R�umlichkeiten. Oft sa� sie vor dem Fernseher und spielte vertr�umt mit ihrem Lustkn�pfchen. Ihre Mutter hatte und tat auch nichts dagegen, denn sie meinte, das Kind solle ruhig seine Sexualit�t erforschen. Auch sie selbst genierte sich nicht, beispielsweise nach dem Duschen seelenruhig nackt vom Bad in ihr Zimmer zu gehen. Nat�rlich blieb es da nicht aus, dass auch ich bald jegliche Scheu verlor und ebenfalls oft nackt durch die Gegend lief. Carlotta hatte zwar Gefallen an mir gefunden, aber noch h�tete sie ein kleines Geheimnis. Sie wusste von meinen Vorlieben und besuchte mich oft in meinen Verliesen, die ich liebevoll und sehr individuell eingerichtet hatte und in denen ich oft viele Stunden verbrachte, einfach um meiner Frau zu gedenken und unsere Fotos und 8mm-Filme zu betrachten. Sie setzte sich dann meist neben mich und schaute zu. Damals kam ich noch nicht auf den Gedanken, dass sie vielleicht ein w�rdiger Ersatz sein k�nnte, aber das �nderte sich schlagartig, als ich eines Nachts an ihrem Zimmer vorbei kam und die T�r nur angelehnt vorfand.

Heftiges St�hnen schlug mir entgegen und im ersten Moment dachte ich, sie w�rde eben masturbieren, was ja nichts Ungew�hnliches ist. Ich wollte schon weitergehen, da ich mich doch nicht in das Sexualleben anderer einmischen wollte, wenn ich nicht wusste, ob es in ihrem Interesse sei. Da h�rte ich ihre Stimme: � Jah, Ali, jahhh! Du machst das guuut! Weiter, weiter! Steck die ganze Hand rein � und h�r nicht auf, zu lecken!!!� Wie vom Blitz gestreift, blieb ich stehen, machte einen Schritt zur�ck und steckte vorsichtig den Kopf durch den T�rspalt. Tats�chlich! Alejandra lag nackt zwischen den weit ge�ffneten Schenkeln Carlottas, hielt mit der linken Hand die dicken, fleischigen Schamlippen ihrer Mutter auseinander, leckte an ihrem Kitzler und trieb mit Wucht ihre kleine Kinderhand in das Loch, aus dem sie vor 7 Jahren selbst geschl�pft war. Der Anblick war so geil, dass ich mich nicht bewegen wollte, um sie m�glichst lange nicht zu st�ren. Mein Glied schwoll an und dr�ckte heftig gegen die Pyjamahose. Da auch Ali die Beine etwas gespreizt hatte, konnte ich ihre na�-gl�nzende Kinderm�se sehen und, gepaart mit ihrem s��en kleinen M�dchenpopo, muss ich sagen, erregte mich dieser Anblick bis auf�s �u�erste. Am Liebsten w�re ich leise hineingegangen, h�tte mich hinter sie gesetzt und begonnen, diese Hinterbacken zu streicheln, aber damit h�tte ich ihnen und mir viel kaputt gemacht. Nein, in meinem Kopf reifte eine ganz andere Idee!

Laut polternd, wild gestikulierend und schreiend st�rmte ich in das Zimmer: �Was ist denn hier los? Ihr Schweine! Hat ihr keinen Anstand? Was treibst du da mit deiner Tochter? Das ist Inzest! Du wei�t, dass ich euch daf�r bestrafen muss!?� W�hrend Alejandra ganz verst�rt und verdattert die Hand aus ihrer Mutter zog und vor Schreck gleich ein paar Tr�nchen kullern lie�, l�chelte Carlotta verschmitzt. Hatte dieses Mistst�ck doch glatt die T�r absichtlich offen gelassen, damit ich endlich auf ihre n�chtlichen Spiele aufmerksam werden sollte! Aber jetzt war ich in meinem Element, denn genau das hatte mir die ganze Zeit gefehlt. Ich trat ans Bett, fasste beide bei den Haaren und zog sie brutal herunter und auf die Knie. Die Kleine schrie und heulte jetzt zum Steinerweichen, und ich hatte schon Angst, sie w�rde meine Tochter wecken, aber Carlotta blieb ruhig, f�gte sich sofort und zog, am Boden kniend, ihr Kind an sich. �Es ist alles in Ordnung, Schatz, h�r auf, zu weinen�, tr�stete sie die Kleine und wischte ihr mit dem Leintuch das Gesicht ab. �Nichts ist in Ordnung!� brummte ich, lie� meine Hose fallen und mein doch recht beachtliches Glied schwappte ihr entgegen. Ich nahm sie an den Haaren und zog sie an mich heran. Bereitwillig �ffnete sie die Lippen und schob ihren Mund �ber mein Rohr. Sie begann ohne zu z�gern daran zu saugen und bewegte lutschend ihren Kopf hin und her. Ali kniete mit weit aufgerissenen Augen und Mund neben ihr und sah zu. Gewiss, sie hatte mich schon oft nackt gesehen, aber noch nie mit eregiertem Penis und was ihre Mutter da machte, verbl�ffte sie noch viel mehr. Nach ein paar Minuten nahm Carlotta meinen Schwanz aus ihrem Mund und dr�ckte ihn sanft in die Richtung ihrer Tochter. �Komm�, l�chelte sie, �versuch es auch einmal. Das f�hlt sich gut an!� Z�gerlich kam Ali n�her. Sie �ffnete langsam den Mund und als sie an meiner Schwanzspitze angelangt war, zuckte sie kurz zusammen, als ich damit ihre Lippen ber�hrte. Sie �ffnete ihr M�ulchen, so weit sie konnte, aber viel mehr, als meine Eichel, war darin nicht unterzubringen. Sie schloss ihre Lippen um mein Ger�t und versuchte, es ihrer Mutter gleichzutun, aber schon bald bekam sie keine Luft mehr und musste den Mund schnell wieder �ffnen. Ihre Mutter zeigte ihr daraufhin, wie man einen Schwanz auch mit der Zunge verw�hnen kann, und das schien ihr bald sichtlich zu gefallen. Eifrig leckte sie an meiner Eichel herum, fuhr mit der Zunge meinen Schaft entlang und saugte sich letztendlich an meinem Sack fest. Das war zuviel f�r mich! Mein Pr�gel schien f�rmlich zu explodieren. Wild zuckend schoss er Salve um Salve ab, und alles ins Gesicht und in die Haare der 7j�hrigen. Der Boden schwankte unter meinen F��en und ich konnte es nicht fassen, dass mich gerade ein Kind, professionell, wie eine alte Nutte, mit dem Mund befriedigt hatte. Ich musste mich auf das Bett legen, um mich wieder zu fangen. Lotta aber, wollte mehr. Auch sie hatte einen Plan. Schon seit geraumer Zeit hatte sie vor gehabt, mir sich und ihre Tochter, als Sklavinnen anzubieten. So sehr war sie allein vom Filmbetrachten fasziniert worden. Wieder wischte sie mit dem Leintuch �ber den Kopf ihrer Kleinen, aber gleichzeitig befahl sie ihr, sich neben mich zu legen und mein erschlafftes Glied mit ihrer Zunge zu reinigen. Widerwillig, da sie den Schleim ja zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen und auf der Haut gef�hlt hatte, tat das Kind, wie ihm befohlen. Sie legte sich so neben mich, dass ihre Beine neben meinem Kopf zu liegen kamen und ich bei einem Seitenblick gut ihre Kinderm�se sehen konnte. Sie hatte die Beine geschlossen aufeinander liegen und so konnte ich nur ihren Schamh�gel und die, sehr tief gekerbte, Spalte sehen. Vorwitzig lugten ihre inneren Schamlippchen heraus und gaben mir die Gewissheit, dass sich ihr Geschlecht so entwickeln w�rde, wie das ihrer Mutter. Ich habe Lotta�s Spalte schon l�ngere Zeit bewundert. Sie war rasiert und ihre dicken Fleischlappen hingen immer weit heraus. Ich liebe das! Was man mit solchen Lefzen alles anstellen kann!

Als Ali jetzt so an meiner Nudel herumleckte und ich ihre Kleinm�dchenspalte so vor mir gl�nzen sah, konnte ich mich nicht l�nger beherrschen und streckte die Hand danach aus. Meine Finger suchten und fanden die kleine Kerbe und bereitwillig �ffnete die Kleine ihre Beine, damit ich besser daran kam. Ich fummelte ein wenig an ihren Lippchen herum und kitzelte auch ein wenig ihr winziges Kn�pfchen, aber irgendwie wollte ich mehr. Also versuchte ich vorsichtig, meinen Mittelfinger in ihr L�chlein zu schieben. Ich hatte angenommen, dass sie keine Jungfrau mehr sei, da sie es ja offensichtlich schon l�nger mit ihrer Mutter trieb und ich mir vorstellen konnte, dass die Frau sie l�ngst entjungfert hatte. Doch da musste ich feststellen, dass ich mich geirrt hatte. Ich kam mit meinem Finger nur bis zum ersten Gelenk in sie. Als ich gegen ihr H�utchen dr�ckte, weil ich zuerst dachte, sie w�re nur so tierisch eng, quietschte sie hell auf. Carlotta schob ihren Oberk�rper auf das Bett und st�tzte sich mit den Unterarmen auf Alejandra�s H�fte ab. �Sie ist noch Jungfrau.� l�chelte sie. �In beiden L�chern! Ich hab sie extra f�r Sie aufgehoben. Aber wenn Sie gerne ficken wollen, bedienen Sie sich einfach, wann immer Sie wollen, an mir. Ich m�chte Ihnen mit all meinen K�rper�ffnungen dienen. Und wenn Sie mich jetzt sofort in den Arsch ficken wollen, dann sieht die Kleine wenigstens gleich, was hoffentlich bald auf sie zukommt. Ich nickte nur, denn mein Zepter begann sich bereits wieder recht stattlich zu erheben. Ali hatte ihn fest in der Hand und ihre Mutter war mit einem Schwung im Bett und �ber mir. Sie hockte sich �ber mein Becken und nahm mein Teil mitsamt der Hand ihrer Tochter und f�hrte es kurz in ihre schleimige Fotze ein. Doch nicht lange. Nur bis der ganze Schaft schleimig genug war. Dann dr�ckte sie ihren, ausgesprochen knackigen, Hintern wieder in die H�he und dirigierte meinen Schwanz, noch immer mit Ali�s Hand dran, kurzerhand an ihre Rosette. Ich griff nach unten und dr�ckte mit dem Daumen meine Eichel durch ihren Schlie�muskel. Kaum war diese in dem dunklen Kanal, als sie sich auch schon mit einem Ruck auf meine Brechstange fallen lie� und diese zur G�nze in ihrem Darm verschwand. Ali hatte inzwischen nat�rlich los gelassen. Aber sie schaute fasziniert zu, wie mein Schaft gleichm��ig im Arschloch ihrer Mutter ein und aus fuhr. Die Frau ritt mich, dass ihre langen, schwarzen Haare nur so flogen. Und trotzdem es lief, wie geschmiert und ich den Eindruck hatte, als w�rde sie das �fters machen, hatte ich dennoch ein Gef�hl, als w�rde mein Glied von einer hart zudr�ckenden Hand gewichst. So eng erschien sie mir. Doch schon bald begann es in meinen Eiern erneut zu kochen und ich sandte einen dicken Strahl meines Saftes in ihren Darm. Doch auch nachdem mein Glied wieder am schlaff werden war, blieb sie darauf sitzen. Als ich die Augen wieder �ffnete, sah ich auch, wieso. Alejandra hatte ihre Position gewechselt und lag wieder zwischen den Beinen ihrer Mutter. Und wieder lutschte und saugte sie an den Schamlippen und am Kitzler ihrer Mutter herum, bis auch sie, laut schreiend, zum Orgasmus kam, und sich nach hinten, auf mich fallen lie�. Jetzt flutschte mein Glied aus ihrem Arschloch und landete klatschend im Gesicht der kleinen Leckerin. Die letzten Tropfen quollen heraus und ergossen sich wieder �ber die Stirn und die Haare des M�dchens, aber es kam auch ein ganzer Schwall Sperma aus ihrem Arsch geflossen und dann passierte etwas, womit ich so schnell nicht gerechnet hatte. Ali beugte sich vor, und leckte es gierig aus ihrem ge�ffneten Anus und aus meinen verklebten Schamhaaren. Sie s�uberte auch noch meinen Penis mit ihrer Zunge, so, wie sie es schon zuvor gemacht hatte, aber da hatte er ja vorher nicht in einem Arsch gesteckt.

Ich war verz�ckt! Aus den beiden lie� sich sicher eine Menge Spa� herausholen, und das w�rde ich auch tun. Doch f�r heute war es genug, und so schliefen wir alle drei, aneinander gekuschelt in Carlotta�s Bett ein. Doch schon der n�chste Tag sollte einige Neuerungen bringen �!

2.

Als ich erwachte, war Carlotta schon bei Evi. Sie hatte bereits Fr�hst�ck gemacht und k�mmerte sich jetzt um meine Tochter.

Ali lag noch immer schlummernd in meinem Arm und als ich an uns runter sah, konnte ich ihren rechten Schenkel sehen, der so auf meinem ruhte, dass mein Glied auf ihrem lag. Ich sah die flache Kinderbrust mit den winzigen W�rzlein, einen Ansatz ihrer Kinderspalte und ihren wundersch�nen Kinderpopo. Hatte ich bis dahin noch niemals Erregung beim Anblick eines nackten Kindes versp�rt, so �nderte sich dies in diesem Moment f�r immer. Vorsichtig drehte ich sie auf den R�cken, zog meinen Arm unter ihr hervor, erhob mich leise und zog sanft ihre Knie nach oben auseinander. Da lag sie vor mir! Die Liebesgrotte einer 7j�hrigen! Noch immer leicht feucht gl�nzend und tats�chlich mit sehr ausgepr�gten inneren Schamlippen. Ich erinnerte mich, dass Carlotta meine damals anderthalb Jahre alte Tochter zum Einschlafen masturbiert hatte, also konnte ich mir gut vorstellen, dass auch ein 7 Jahre altes M�dchen durchaus orgasmusf�hig sein konnte. Ali schien noch immer zu schlafen, als ich meinen Kopf zwischen ihre Beine senkte und zum ersten Mal den herrlichen Duft einer Kinderfotze in mich aufsog. Vorsichtig streckte ich die Zunge aus und fuhr durch das Sp�ltchen. Es schmeckte leicht salzig, nach Kleinm�dchenurin, aber der Geschmack war �u�erst interessant. Langsam wurde meine Zunge frecher und schon bald leckte und saugte ich an ihrem Kleinod. Jetzt merkte ich auch, dass das kleine Luder keinesfalls mehr schlafen konnte, denn es hatte die Beine hinter meinem Nacken verschr�nkt und zog mich so noch n�her an sich heran. Ich lie� mich nat�rlich nun auch nicht mehr halten und leckte ihre Grotte, was das Zeug hielt. Es dauerte auch nicht lange, und ihr kleiner K�rper begann wie wild zu zucken. Aber au�er einem leisen �mmh, aahh!� entrang sich nichts ihren Lippen. Aber ich war jetzt geil geworden und wollte sie schreien h�ren, also befreite ich mich aus ihrer Beinschere, richtete mich auf und kniete mich zwischen ihre Beine. Sie wusste sofort, was Sache war, denn sie spreizte ihre Beine noch mehr, als ich es zuvor getan hatte und sah mich erwartungsvoll an. Ihre Augen schienen f�rmlich um diesen ersten Fick zu bitten. �Willst du, dass deine Mutter dabei ist?� fragte ich sie und sie nickte. Also blieb ich so knien und rief nach Carlotta, die auch sofort, allerdings mit meiner Tochter im Arm, in der T�r erschien. Eva war nackt, da sie ihr gerade das Nachthemd ausgezogen hatte. Lotta setzte sich auf die Bettkante und nickte mir wohlwollend zu. Ein L�cheln umspielte ihre Augen. Gut, dachte ich, dann an�s Werk! Ich senkte mein Becken und meine Eichel, an der ein kleiner Lusttropfen gl�nzte, n�herte sich dem Jungfrauenloch. Alejandra vibrierte vor Erregung. Ich konnte es gut sp�ren.

Millimeterweise glitt meine Eichel tiefer und tiefer, bis sie anstand. Ich hielt kurz inne und hob den Kopf. Feucht gl�nzten die Augen des Kindes und ich hatte das Gef�hl, als h�tte sie gerade leicht genickt. Also dann, dachte ich, und stie� mein Glied mit einem Ruck durch ihr H�utchen. Ali br�llte auf, denn mein Schwanz ist auch f�r erwachsene Frauen nicht gerade Durchschnitt. Aber im selben Moment br�llte auch Evi auf, doch ich konnte mich jetzt nicht um Babygepl�rre k�mmern, denn auch f�r mich war es eine Premiere. Und man m�chte nicht glauben, wie schmerzhaft es ist, wenn man zum ersten Mal in eine Kinderscheide eindringt und die engen Innenw�nde durch ihre Reibung die �ffnung in der Eichel so auseinander zerren, dass man meint, sie w�rde zerrissen. Doch schon kurz danach bekam ich Sch�tzenhilfe von ihrem Jungfernblut, das meinen Schaft gen�gend schmierte, um mich tiefer eindringen zu lassen. Ali wimmerte noch immer, als ich sie bereits richtig fickte und meine Schwanz auf seiner ganzen L�nge in ihr ein und aus fuhr. Jetzt hatte ich auch kurz Zeit, einen Blick auf Lotta und mein Kind zu werfen, aber was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Ich sah den Grund, warum meine kleine Tochter so aufgebr�llt hatte. Carlotta�s Mittelfinger steckte bis zum Anschlag in der Scheide meiner 2j�hrigen Tochter. Das war zuviel! Daf�r sollte sie mir b��en! Mein erster Schritt bestand darin, dass ich ihrer Tochter noch mehr wehtun wollte, als es bei der Deflorierung schon geschehen war, also rammte ich meinen Steifen mit solcher Wucht und Brutalit�t in das kleine, enge Loch, unter mir, dass das Kind bald Schreie und Ger�usche von sich gab, wie sie sie sicher noch nie ausgesto�en hat. Hatte diese Drecksau doch glatt mein eigenes Baby entjungfert! Daf�r sollten sie und ihre Tochter bezahlen! Noch einmal rammte ich meinen Pfahl in die Kinderscham und f�llte sie mit meinem hei�en Samen. Ich riss meinen Speer aus ihrem gesch�ndeten Loch und stie� ihn in ihren Mund. �Saug, Sklavin!� schrie ich. Beide, Carlotta und Alejandra, rissen weit ihre Augen auf. Ali, weil sie nicht wusste, was eine Sklavin ist und Lotta, weil sie wusste, was nun auf sie beide zukommen w�rde. Doch, vielleicht um mich etwas zu bes�nftigen, tat sie etwas, das unser Leben f�r immer ver�ndern sollte. Sie zog ihren Finger langsam aus der Scheide meines Baby�s und steckte ihn mir, blutig wie er war, zwischen die Lippen. Ich kostete von Jungfernblut meines Kindes �!

3.

Als Ali fertig war, mich zu reinigen, erhob ich mich und ging ins Badezimmer. Im Vorbeigehen raunte ich Carlotta noch zu: �In einer Stunde im Keller! Nackt! Alle beide! Die Kleine kannst du mitnehmen.�

Sie konnte sich denken, was auf sie zukommen w�rde, aber Ali hatte keine Ahnung.

Auf die Sekunde genau, eine Stunde sp�ter, �ffnete sich die Eisent�r zum sogenannten Empfangsverlies. Carlotta trat ein und hinter ihr Alejandra und meine Tochter. Lotta und Ali waren nackt und Evi hatte wieder ein H�schen an. Ich lie� sie vor meinen Stuhl treten und sprach die beiden Spanierinnen an: �In der n�chsten Zeit werdet ihr wenig Zeit in der Burg, daf�r aber mehr Zeit hier im Keller verbringen! Nur wenn ich dich unterrichte, Ali, wenn du meinen Haushalt machst, Lotta und wenn die Kleine versorgt werden muss, d�rft ihr diese R�ume verlassen. Schaut euch jetzt mal hier herunten gut um und w�hlt dann selbst ein Ger�t, an dem ihr f�r heute, sozusagen zum Einstand, festgemacht werdet.

Alejandra war noch nie hier unten gewesen, also schaute sie sich sehr interessiert um und lachte, und scherzte �ber die Gegenst�nde, die sie an den W�nden und in den Regalen fand. Carlotta versuchte, ihr klar zu machen, dass diese Sachen nur so lustig aussahen, ihre Wirkung aber bei weitem weniger lustig war. Ali verstand es noch nicht, aber schon bald w�rde sie wissen, was ihre Mutter gemeint hatte. Sie fand einen Gyn�kologenstuhl, der ihrer Meinung nach irrsinnig bequem aussah, und setzte sich hinein. Ich trat zu ihr hin, und fragte sie, ob sie sicher sei, dass sie dieses Ger�t w�hlen wolle und sie nickte eifrig. Also begann ich, sie darauf festzuschnallen. Ich begann an ihrem Oberk�rper und ihren Armen, dann kam der Bauchgurt und zuletzt legte ich ihre d�nnen Kinderbeinchen in die Auflagen, die ich daf�r auf die kleinste Stufe stellen musste, und band sie fest. So aufgespreizt und das Innerste den Blicken freigegeben, f�hlte sie sich auf einmal doch nicht mehr so wohl, aber sie hatte ihre Wahl getroffen und basta! Carlotta hatte sich f�r einen Strafbock entschieden, auf den sie sich b�uchlings legte und mir ihren h�bschen Arsch entgegenstreckte. Sie meinte wohl, ich w�rde mich mit ein wenig auspeitschen und vielleicht einem kleinen Arschfick zufrieden geben, aber da sollte sie sich sehr geirrt haben. Ich machte auch sie fest und ging daran, auf einem Tischchen die Utensilien zurecht zu r�umen, die ich f�r die n�chsten paar Stunden brauchen w�rde. Evi hatte inzwischen einen riesigen schwarzen Dildo gefunden, der an einer Schnur hing. Diesen zog sie nun, wie einen Hund, hinter sich her. Es war ein drolliger Anblick!

Da Lotta offensichtlich schon darauf wartete, ausgepeitscht zu werden, tat ich ihr eben mal den �Gefallen�. Zuerst wollte ich schon zur 9schw�nzigen greifen, aber dann entschied ich mich doch f�r einen sehr elastischen Rohrstock aus Haselnussholz. Sie sollte ja auch akustisch auf ihre Kosten kommen und auch Ali sollte es bestm�glich mitkriegen. Der erste Schlag traf sie v�llig unvorbereitet, denn ich hatte nichts dergleichen gesagt. Und mehr aus �berraschung, denn aus Schmerz, schrie sie laut auf. �Mama!!!� br�llte Ali los. �Gut, ein f�r alle mal: Immer, wenn eine von euch schreit, wenn ich es nicht will, werden jeder von euch 3 Hiebe in die Fotze gutgeschrieben, die ihr euch dann bei Gelegenheit abholen k�nnt. Schl�ge werden nicht mit Schreien, sondern mit lautem Mitz�hlen beantwortet und wer jammert, weil es der anderen gerade nicht so gut geht, wird eine �berraschung erleben, die sie sich sicher nicht gew�nscht hat. Also, wie hei�t das, Carlotta, oder wie du hier unten hei�t, Sklavin C?� �Eins!� murmelte sie. �Wie? Ich h�re dich nicht! Und wen sprichst du denn eigentlich an?� �Eins, Herr!� sagte sie schon deutlich lauter. �Guuut!� lachte ich. �So, jetzt zu dir, Sklavin A! Wie kommst du dazu, hier so herumzubr�llen, wenn dich der Stock doch gar nicht getroffen hat?� �Entschuldigung�, kam ihre Piepsstimme, �aber Sie haben meiner Mama wehgetan!� �Also erstens hei�t das, wenn schon, Entschuldigung, Herr oder Meister und zweitens, was gehen dich die Schmerzen deiner Mutter an? Du wirst sehen, dass ihr beide sehr bald so mit euren eigene Schmerzen besch�ftigt sein werdet, dass euch die andere weitgehend egal werden wird!� Mit diesen Worten nahm ich eine mittlere Injektionsnadel von Tisch, entfernte die Schutzh�lle und stie� sie ohne Vorwarnung in die linke, �u�ere Schamlippe, des M�dchens, was mit einem gellenden Schrei quittiert wurde. C blieb stumm. �Siehst du? Das hab ich gemeint!�

Ich wandte mich wieder C zu und begann ihre h�bschen Arschbacken mit sch�nen roten Striemen zu verzieren. Brav, aber mit St�hnen verbunden, z�hlte sie jeden Schlag mit. Nach 25 Hieben war vorerst mal Schluss, denn ich wollte, dass sich die Striemen gut abheben und nicht der ganze Hintern rot anschwillt. A hatte einen guten Blick auf die Bestrafung ihrer Mutter gehabt und jeden Schlag mitbekommen. Ich stand zwar mit dem R�cken zu ihr, aber ich h�rte ihr Wimmern und Sniefen. Jetzt war es ja wieder an der Zeit, mich um sie zu k�mmern, also drehte ich mich zu ihr um, und sah, wie die Tr�nen �ber ihr Gesicht kullerten. Ich trat an sie heran und zog zuerst mal die Nadel aus ihrer Schamlippe. Sofort bildete sich ein kleiner Blutstropfen, den ich, vermischt mit einer Tr�ne, die ich aus ihrem Gesicht wischte, gen�sslich von meinem Finger leckte. Sofort erinnerte ich mich wieder an das Jungfernblut meiner Tochter. Wo war sie eigentlich? Ich schaute mich um und traute meinen Augen nicht. Sie stand hinter C und strich mit ihrem kleinen H�ndchen �ber die zerstriemten Hinterbacken der Frau, die dies mit einem leichten St�hnen quittierte. Eva�s Hand glitt weiter nach unten und verschwand schlie�lich zwischen den Beinen der Festgebundenen. Als sie die nasse Feige ber�hrte, �berkam es sie wohl selber, denn sie presste ihre Beinchen aneinander, sah mich ein wenig verzweifelt an und sagte: �Papa, lulu!� Normalerweise h�tte ich jetzt ihr T�pfchen geholt und sie draufgesetzt, aber das war oben in der Burg und in ein paar Minuten nicht zu erreichen. Also musste eine Notl�sung her! Ich nahm also eine Maulspange und applizierte sie in A�s Mund. Dann zog ich Evi ihr H�schen aus, hob sie hoch und hielt sie mit ihrem kleinen M�slein �ber Ali�s weit ge�ffneten Mund. Sofort sprudelte ein munteres B�chlein los und f�llte die Mundh�hle des gurgelnden M�dchens. Als Evi fertig war, zog ich die Spange aus Alejandra�s Mund und zwang sie, die Pisse meiner Tochter zu schlucken. Widerwillig tat sie, was ich verlangt hatte. Und wieder rannen ihr die Tr�nen �ber die Wangen. Ah, ich liebe weinende Kinder! Es war mir nie so bewusst, wie an diesem Tag. Mit breiter Zunge leckte ich �ber ihr Gesicht. Es muss ihr f�rchterlich geekelt haben, denn sie versuchte, sich mit aller Gewalt von mir abzuwenden, aber das gelang ihr nat�rlich nicht.

Aber eigentlich hatte ich ja vor gehabt, mich etwas intensiver mit dem Unterleib der Kleinen zu befassen. Die Nadelwunde blutete nicht mehr und ich nahm eine breite Lederklatsche vom Tisch, die ich vor ihren Augen gen�sslich durch meine Finger streichen lie�. Ich stellte mich zwischen ihre weit ge�ffneten Beine, holte aus und schlug mit voller Wucht auf ihren Schamh�gel, dann noch mal und noch mal. �So�, sagte ich, �das sind die 3 Hiebe, die ich dir noch schuldig war!� Das Kind heulte und schrie, wie am Spie�. Ihre Vulva schwoll an und wurde knallrot. Eigentlich h�tte ich jetzt Lust bekommen, sie zu lecken, aber warum sollte ich sie belohnen? Ich wollte ihren Schmerz auskosten und damit auch ihre Mutter qu�len. Also kniete ich mich zwischen ihre Beine und spielte mich ein wenig mit ihrer Pussy. Ich zog ihre Schamlippen auseinander und zerrte ein wenig an ihren inneren Lefzen, die sich sofort mit Blut f�llten und anschwollen. Aber jetzt wollte ich mir ihren kleinen, unber�hrten Anus vornehmen. Ich lutschte meinen rechten Zeigefinger nass und schob ihn einfach durch ihren Schlie�muskel. Das M�dchen seufzte und sog scharf die Luft ein. Aha, dachte ich, das gef�llt dir wohl nicht!? Aber mir gef�llt�s. Ich puhlte in ihrer Rosette herum und schob schon bald einen zweiten Finger nach. Kleine Schmerzenslaute drangen an mein Ohr. Nein, das gefiel ihr sichtlich �berhaupt nicht! Ich bohrte und schob, ich wackelte und zog die Finger auseinander, kurz, ich �ffnete auf sehr brutale Weise, das s��e, enge L�chlein vor mir. Jetzt, dachte ich, war sie bereit f�r Phase 2. Ich stand also auf und holte mein steif aufgerichtetes Glied aus der Hose. Vom Tisch nahm ich eine Tube mit Gleitgel und rieb mir damit die Wurzel ein, bis sie sch�n glitschig gl�nzte. Ich setzte die Eichel an die Rosette, dr�ckte sie mit dem Daumen durch den kleinen, engen Kranz und rammte mit einem einzigen Sto�, mein Horn in den gequ�lten Darm des Kindes. Ali�s Schreie hatten jetzt nichts Menschliches mehr an sich. Ihre Augen und ihr Mund waren weit aufgerissen und sie br�llte und br�llte, bis nur noch guturale Laute aus ihrer Kehle drangen. Ich fickte sie, ohne jegliches Erbarmen, bis ich kam. Noch einmal rammte ich meinen langen, harten Penis bis zum Anschlag in sie und pumpte Welle um Welle meines Sperma�s in ihren Darm. Doch damit nicht genug. Ich blieb noch in ihr, bis mein Pimmel allein heraus fiel. Ihr Arschloch klaffte maltr�tiert und blutrot auseinander. Ich griff nach einem gr��eren Analst�psel, wie man ihn kennt. Eines dieser Dinger, die die Rosette sch�n weit auseinander ziehen, und die sie danach wieder fast ganz schlie�en lassen. Diesen schmierte ich ein wenig ein. Gerade so viel, dass er nicht wieder herausflutschte. Und dr�ckte ihn in ihr Hinterloch. Wieder schrie sie, aber das wollte ich ja eigentlich h�ren. Der Muskel schloss sich wieder und das Ding sa� fest in ihrem Hintereingang. Ich �berlegte kurz, ob ich ihr noch die Kinderfotze auf Faustgr��e ausweiten sollte, aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr. Eigentlich war ich etwas m�de geworden, also l�mmelte ich mich in meinen Thron und schloss ein wenig die Augen. Ich muss tats�chlich eingeschlummert sein, denn als ich wieder aufwachte, sa� Klein-Evchen auf meinem Scho� und spielte mit meinem schlaffen und nassen Pimmel. Ich sa� ihr eine Weile zu, aber dann setzte ich sie wieder auf den Boden und wandte mich wieder Carlotta zu. Das Spiel meiner 2j�hrigen, an meiner Gurke, hatte mich eigenartigerweise erregt und ich bekam schon wieder einen Steifen. Ok, ein Arschfick sollte noch drinnen sein. Ali war, trotz des gewaltigen Kn�ppels im Hintern, aus Ersch�pfung eingeschlafen, also machte ich mich �ber Carlotta�s Backenparadies her. Die Striemen waren ziemlich geschwollen und es f�hlte sich einfach gut an, dar�ber zu streichen. Ohne mein Glied erneut mit Gel zu bestreichen, setzte ich an ihrer Hintert�r an und stie� mein Teil in sie. Sie b�umte sich kurz auf, lie� es dann aber geschehen. Ich v�gelte die Arschfotze der Frau, bis es mir erneut kam, aber diesmal zog ich mich vorher zur�ck und spritzte meine ganze Ladung �ber ihren R�cken. Ich hatte genug, f�r heute, also schnappte ich meine Tochter und verlie� mit ihr die Kammer. Ich schloss ab, obwohl ich wusste, dass sie nicht entkommen konnten, drehte das Licht ab und lie� die beiden in dem stockdunklen Raum allein. In ein paar Stunden w�rde ich zur�ckkommen, aber bis dahin sollten sie fast vor Angst sterben.

Ich hatte die Defloration meiner kleinen Tochter ger�cht, aber nichts war nun mehr so, wie fr�her. Ein Grundstein war gelegt, aber das war erst der Anfang � !

4.

Nach mehreren Stunden ging ich wieder in den Keller und befreite erst mal Ali von dem Pfropfen in ihrem Arsch. Langsam zog ich das Ding heraus, hielt noch mal an der weitesten Stelle inne, um ihr zu zeigen, was wir heute geschafft hatten und lie� es dann mit einem schmatzenden Ger�usch aus ihr flutschen. Danach band ich beide los und sie erhoben sich m�hselig. Ich hatte wieder auf meinem Thron Platz genommen und lie� sie vor mich hintreten. Ich hielt ihnen eine lange Rede, die ich mir in der Zwischenzeit zusammen gezimmert hatte, und beobachtete, wie sie beiden von einem Fu� auf den anderen traten. Offensichtlich hatten sie beide �ber die Stunden eine gef�llte Blase angesammelt, die sie m�glichst bald entleeren wollten. Ich lie� mir nichts anmerken und redete weiter. Es ging haupts�chlich um die Neuerungen in unserem Haus, wie sie sich von nun an zu verhalten hatten und welche Strafen und Ver�nderungen auf sie zukommen sollten. Als sie sich mittlerweile beide auf die Unterlippen bissen, gedachte ich, sie von ihren Leiden zu befreien. Aber das Pinkel-Intermezzo mit meiner Tochter brachte mich auf eine Idee, die ihnen nochmals sehr nachdr�cklich zeigen sollte, was nun Sache war.

Ich begann mit Ali, da Kinder ihren Drang meist noch nicht so im Griff haben. Ihre Mutter musste sich auf den Boden legen und den Mund weit �ffnen. A hockte sich dar�ber und musste ihr B�chlein sprudeln lassen. C durfte keinen Tropfen verlieren. Also versuchte sie, mit offenem Mund zu schlucken. Ein interessantes Schauspiel! Ich registrierte jeden Tropfen, der daneben ging und prophezeite ihr gro�e Schmerzen, wenn sie nicht besser aufpassen w�rde. Als A fertig war, musste sie sich auf den Boden legen und C hockte sich �ber ihren Mund. Nun war aber anzunehmen, dass eine erwachsene Frau erstens mehr zu pissen hatte, und zweitens der Strahl auch einen h�heren Druck aus�ben w�rde. Ich befahl A also, so viel, wie m�glich zu schlucken, - was ich sehr genau beobachten w�rde -, aber sie d�rfe auch ein wenig davon verlieren. Gehorsam �ffnete sie ihr M�ulchen und ihre Mutter lie� es flie�en. Sie f�lle den Rachen ihrer Tochter mehrmals mit ihrem Urin, welchen diese immer wieder brav schluckte. Ich war zufrieden.

Damit war der Einstand meiner beiden Sklavinnen eigentlich erbracht, und ich entlie� sie, nachdem ich noch ein paar Bleigewichte, mit Pressklammern, an ihren inneren Schamlippen befestigt hatte, zur Nachtruhe. Diese Schamlippenstreckung wurde sp�ter zu einem Standard, denn ich habe nun mal meine Vorlieben, und ich bin der Meister! Man kann davon ausgehen, dass die Labien aller M�dchen, in diesem Haus, sp�testens bis zu ihrem 10. Lebensjahr die L�nge einer M�nnerhand erreicht hatten. Carlotta�s reichen bis zum Knie. Aber sie hatte auch mehr Substanz. Ab heute sollten sie alle drei in einem Bett schlafen und ich hatte nichts dagegen, wenn sie sich inzesti�sen Lesbenspielen widmen wollten, aber in dieser Nacht, dachte ich, hatten sie wohl andere Sorgen. Evi wurde von nun an nicht mehr mit dem Finger in den Schlaf masturbiert, sondern fand stets eine bereitwillige Zunge, mit der dies erledigt wurde. War ich es, der sie ruhig stellte, f�hrte ich auch immer wieder meinen Mittelfinger in ihre Babym�se ein, denn ich stellte bald fest, dass sie das sehr genoss.

Heute, Jahre sp�ter, sind diese beiden noch immer in meinem Haushalt. Carlotta ist �ber 60, aber noch gut in Schuss, da sie immer in Bewegung war und viel Sport betrieben hat. Alejandra gebar mir vor 9 Jahren ein h�bsches T�chterchen, das mittlerweile auch schon seit 5 Jahren eine gehorsame Sklavin ist, meine Tochter, mittlerweile 33 Jahre alt, bekam zwei T�chter von mir, n�mlich Sonja, heute 20 und Mutter von Lisa und Roman jr., beide 9, sowie Nina, heute 17 und Mutter von Anja (4), bei der ich jetzt gerade mit der Sklavenausbildung beginne. � Aber das ist eine andere Geschichte �

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