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DER FITNESSTRAINER UND SEINE SCH�LERINNEN Paul war Trainer in einem gro�en Sportstudio. Er unterrichtete dort im Bereich Fitness und betreute meist die fortgeschrittenen Gruppen. Da sein Gehalt f�r seinen Lebensstil nicht ausreichte, gab er gelegentlich auch Privatstunden. So auch bei Frau Jones, die es hasste, in gro�e, anonyme Fitnessstudios zu gehen. Bei ihrer Figur hatte sie die Trainingsstunden eigentlich nicht n�tig, aber sie wollte fit bleiben. Eines Tage fragte sie Paul, ob er noch etwas Zeit f�r einige zus�tzliche Termine bei ihr h�tte. Er war im Moment eigentlich gut ausgebucht, aber Frau Johns zahlte besser als die anderen Kunden, also sagte er ohne Umschweife zu. Am n�chsten Tag ging er zum Haus von Frau Jones. Es war sehr hei� und er verw�nschte sich schon selbst, dass er diesen Termin angenommen hatte. Frau Jones �ffnete die Haust�r und bat ihn hinein. Er wunderte sich, dass sie kein Sportdress trug, sondern aussah, als wenn sie gerade weggehen wollte. Sie l�chelte ihn an und meinte "Die Trainingsstunden sind nicht f�r mich, ihre Kunden sind im Wohnzimmer". Paul guckte etwas verwundert, damit hatte er nicht gerechnet. "Ich muss jetzt in die Stadt" meinte Frau Jones "und komme in zwei Stunden wieder. Bis dahin sind sie ja fertig und ich lade sie danach noch zu einem Drink ein". Sie verabschiedete sich, sagte mit einem L�cheln im Gesicht "Viel Spa� mit den Rackern" und verschwand. Paul war etwas ver�rgert, aber zugesagt ist zugesagt, da hilft nichts. Also ran an die Arbeit. Er ging in das ger�umige Wohnzimmer und da sa�en sie auf Sofa, 2 junge M�dchen. Auch das noch, Training f�r Kinder, dachte John, das kann ja heiter werden. Eines der M�dchen war Tina, die Tochter von Frau Jones, er hatte sie bereits kennen gelernt, aber nicht weiter beachtet. Das andere M�dchen kannte er nicht, wohl eine Freundin von Tina. Die beiden musterten ihn misstrauisch, sie hatten wohl eine Frau erwartet. Aber sie fanden sich schnell mit seiner Anwesenheit ab. Tina stellte ihm das andere M�dchen vor, sie war die Schwester einer Freundin. Paul sah sich die beiden nun etwas genauer an und was er sah, stimmte ihn wieder vers�hnlich. Tina, die �ltere der beiden, war ungef�hr 14 Jahre alt. Sie trug eine pinkfarbene, enge Leggins und dar�ber einen schwarzen Sportbody. Ihre Figur war f�r ein M�dchen ihres Alters schon recht gut entwickelt, sie hatte bereits �ppige, wohlgeformte Br�ste. Das andere M�dchen, Ines, war wesentlich j�nger als Tina, nicht �lter als 10 oder 11. Auch sie trug eine Leggins, aber in schwarz, dazu nur einen gleichfalls schwarzen Sportb�stenhalter. Dieser schmiegte sich eng an ihrem K�rper und Paul konnte sehen, dass ihre Br�ste noch kaum wahrzunehmen waren. Paul zog sich nun seinen Trainingsanzug aus und stand vor den M�dchen, bekleidet mit seinen Sportshorts und einem T-Shirt. Also los ging es, Musik an und erst einige Aufw�rm�bungen, dann das volle Programm. Nach einiger Zeit waren alle drei ganz sch�n am schwitzen, also machten sie eine kleine Pause, um sich auszuruhen. Tina ging in die K�che und holte etwas zu trinken. Als sie Paul das Glas geben wollte, stolperte sie und sch�ttete den ganzen Inhalt auf seine Sportkleidung. Paul war sauer, ausgerechnet heute hatte er keine Ersatzsachen mit. "Es tut mir sehr leid" sagte Tina, als sie seinen b�sen Blick sah. "Sie k�nnen ins Schlafzimmer gehen und die Leggins meiner Mutter anziehen, die m�sste ihnen auch passen" versuchte Tina ihn zu beschwichtigen. Paul ging also in das Schlafzimmer, die Leggins von Frau Jones lagen auf dem breiten Bett. Da der Stoff elastisch war, passten sie ihm, aber ein bisschen eng waren sie schon. Er ging wieder in das Wohnzimmer zur�ck, wo die beiden M�dchen kichernd auf dem Sofa sa�en. Als er das Zimmer betrat, h�rten sie sofort auf zu tuscheln. Paul setzte sich den beiden gegen�ber in einen Sessel und trank sein neues Mineralwasser. Kurze Zeit sp�ter ging es weiter mit dem Training, bis die M�dchen nicht mehr konnten. Sie waren vollkommen nass vor Schwei� und vollkommen fertig. Die beiden lie�en sich ersch�pft auf das Sofa fallen und Paul setzte sich auf den Fu�boden, den R�cken gegen einen Sessel gelehnt. W�hrend er sich etwas ausruhte, sah er zu den beiden Kindern hin�ber. Ihre Trikots klebten an ihnen und lie�en jede Kontur ihrer K�rper deutlich hervortreten. Paul lie� seinen Blick etwas l�nger auf Tina ruhen, und was er sah, gefiel ihm. Ihre vollen, knackigen Br�ste zeichneten sich provozierend unter dem nassen Stoff ab und ihre spitzen Brustwarzen schienen sich ihm entgegenzurecken. Ihre Beine hatte sie ein wenig gespreizt, gerade genug, um deutlich die W�lbung ihres bereits sehr ausgepr�gten Schamh�gels und den kleinen Schlitz darunter zu sehen. Paul merkte, wie ihm das Blut in seine Lenden stieg und sein Schwanz langsam hart wurde. Der Anblick der verschwitzten 14 j�hrigen machte ihn an. Er versuchte, nicht an Tinas K�rper zu denken und wandte seinen Blick Ines zu, um sich etwas abzulenken. Aber er hatte sich get�uscht, genau das Gegenteil trat ein. Ines lag halb auf der Lehne des Sofas und schnappte noch nach Luft. Ihr Kopf war rot vor Anstrengung und ihre langen, schwarzen Haare hingen ihr wirr ins Gesicht. Irgendwie war der knappe Sportb�stenhalter verrutscht und ihr Oberk�rper bot sich seinen Blicken dar. Was Paul da sah, entz�ckte ihn. Zwei winzige H�gelchen mit kleinen, dunklen Brustwarzen, kaum wahrnehmbar, aber s��. Paul sah, dass Tina sich pl�tzlich zu Ines hin�berbeugte und ihr etwas in das Ohr fl�sterte. Ines wurde rot und zog schnell ihr Oberteil gerade, sie hatte es wohl noch nicht bemerkt. Tina fl�sterte noch etwas in Ines Ohr und beide starrten pl�tzlich zu Paul. Was war denn nun los, dachte er verwundert und sah an sich herunter. Als er bemerkte, wohin die Kinder sahen, bekam er vor Verlegenheit einen roten Kopf. Sie starrten auf seine Leggins, unter der sich sein voll erigierter Schwanz abzeichnete. Unter dem d�nnen, elastischem Stoff war sein hartes Glied in aller Deutlichkeit zu sehen. Es musste ein Schock f�r die M�dchen sein, dachte er, aber er hatte sich get�uscht. Als Paul seinen Blick wieder dem Sofa zuwandte, war er geschockt. Tina hatte eine Hand in ihre Leggins geschoben und spielte mit ihrer Kindermuschi, w�hrend sie mit der anderen Hand eine Brust streichelte. Ines lag zur�ckgelehnt auf dem Sofa, die Augen geschlossen und streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel. Die M�dchen waren dabei, sich selbst zu befriedigen. Paul genoss diesen Anblick sichtlich und begann, langsam �ber die Beule in seinen Leggins zu streichen, w�hrend er weiter die M�dchen beobachtete. Tina beobachtete wiederum jede seiner Bewegungen und stie� nun Ines an. Diese �ffnete die Augen und bemerkte, was Paul gerade tat. Ihre Pupillen weiteten sich und sie sah ihm mit offenem Mund zu. Dann beugte Ines sich zu Tina hin�ber und fl�sterte etwas. Tina nickte und dann ging es erst richtig los. Nun war Paul wirklich baff, so etwas h�tte er sich in seinen k�hnsten Tr�umen nicht vorgestellt. Tina schob sich zu dem 11j�hrigem M�dchen her�ber und streifte ihr das Oberteil �ber den Kopf. Nun begann sie, die Brustwarzen von Ines zu streicheln, bis sie erigiert waren. Als n�chstes beugte sie sich vor und leckte die steifen Nippel mit ihrer Zunge, ihr Kopf glitt langsam tiefer bis zum Rand der Leggins. Sie griff mit beiden H�nden in den Stoff und w�hrend Ines ihre H�ften etwas anhob, zog sie ihr die Hose herunter. Ines reckte ihr ihre nackte, kleine Muschi entgegen und Tina senkte ihr Gesicht im ihren Schoss. Sie begann, mit ihrer Zunge die Muschi und den kleinen, feuchten Schlitz zu liebkosen. Ines Augen waren geschlossen und sie st�hnte vor Erregung. Es sah ganz so aus, als wenn sie nicht das erste Mal von Tina geleckt wurde. Nun hielt Tina kurz inne und richtet sich auf. Geschickt griff sie hinter sich �ffnete den Rei�verschluss ihres Bodys uns riss ihn sich herunter. Sie war jetzt nur noch mit ihrer engen Leggins bekleidet, die sich provozierend um ihren s��en Hintern schmiegte. Ines wurde unruhig und zog Tinas Kopf wieder zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. "Komm, leckt mich weiter" st�hnte sie erregt. Tina wollte aber nicht und so musste Ines sich behelfen, indem sie sich selber streichelte, wobei immer �fter ein Finger in ihrer feuchten Grotte verschwand. Tina hatte etwas anderes vor. Sie stand auf und ging auf Paul zu, ihre Jungm�dchenbr�ste vorgestreckt. "Gef�llt dir, was wir machen" fragte sie ihn provozierend. Er schluckte heftig und antwortete nicht. "Ich sehe doch, dass es dir gef�llt, dein Schwanz ist ja schon ganz hart". Tina stand nun direkt vor ihm, er sah deutlich den feuchten Fleck in ihren Leggins. "Komm, zeig mir deinen Kn�ppel, oder soll ich es mir auch selbst machen?" Ihre Hand glitt unter die Leggins auf ihre Muschi zu, um sie zu streicheln. Paul konnte nicht anders, er zog seine Hose mit einem Ruck herunter und sein Schwanz schnellte ins Freie. "Oh, ist der gro� und dick" kam aus Tinas Mund, w�hrend sie sich weiter zwischen den Beinen streichelte. John h�rte deutlich das schmatzende Ger�usch, als sie ich einen Finger in ihre Fotze schob. Er wollte nach ihr greifen, aber sie wich zur�ck. "Ich will noch nicht, du musst erst Ines lecken, danach kannst du mich haben". John konnte es kaum glauben, Ines wollte, das er ein 11 j�hriges M�dchen leckte! Sie nahm seine Hand und zog ihn hoch. Paul str�ubte sich noch, aber gab dann doch nach. Er war einfach zu geil, um noch klar denken zu k�nnen. Ines wartete schon auf die beiden, sie hatte aufgeh�rt, sich zu streicheln und Tina zugeh�rt. Mit gro�en Augen starrte sie auf Paul Schwanz, er war so gro�. Nun waren sie bei ihr angelangt, Tina dr�ckte Paul zu Ines herunter. "Lecke sie erst einmal, danach darfst du mich nehmen" meinte sie und Paul begann, das M�dchen zu lecken. Erst den Hals, dann die zarten Kinderbr�ste und �ber den Bauch zu ihrer Muschi. Sie war bereits mehr als feucht und schmeckte salzig. Ines zitterte vor Erregung unter seinen Ber�hrungen und ihre kleinen H�nde verkrallten sich in seinem Haar. Paul wurde immer geiler beim Anblick dieser kleinen, haarlosen Kinderfotze. Er konnte es kaum noch aushalten, er wollte seinen Pr�gel endlich in eines der M�dchen stecken. Paul zog Ines mit einem Ruck zu sich herunter und schob ihr seinen Schwanz langsam zwischen die weit gespreizten Beine. Pl�tzlich die Stimme von Tina. "Nicht so eilig, ich bestimme, wann du sie ficken darfst, aber erst will ich meinen Spa� haben". Er hielt inne und lie� von der Kleinen ab. Ines protestierte zwar lauthals, aber Tina schien doch das Sagen zu haben. Sein Blick wandte sich nun Tina zu, die direkt neben den beiden stand, ihre Br�ste mit beiden H�nden liebkosend. "Komm, zieh mir meine Leggins aus" befahl sie gebieterisch, Paul griff danach und zog sie herunter. Er hatte nun ihre kleine Fotze direkt vor seinem Gesicht. Sie sah prachtvoll aus, bereits dicht behaart mit einem ausgepr�gten, deutlich hervortretenden Schamh�gel. Er bemerkte, dass sie bereits ganz feucht war vor Geilheit und dieser Geruch machte ihn nur noch unbeherrschter. Er h�tte zwar lieber die kleine Ines gefickt statt einer 14 j�hrigen, aber das k�nnte ja noch werden. Also, erst einmal Tina, das war auch ganz reizvoll. Paul zog Tina auf den Boden und sie spreizte willig ihre Schenkel in Erwartung seines harten Schwanzes. Pl�tzlich eine kleinen Gestalt neben ihnen. Ines hatte die beiden beobachtet und griff in das Geschehen ein. Er sah, dass sie eine Dose Vaseline in der Hand hatte. Sie kniete sich neben John und schmierte ihm eine ordentliche Portion davon auf seinen harten Penis. John ging bei der Ber�hrung fast einer ab, so scharf war er. "Dein dicker Schwanz ist viel zu gewaltig f�r sie, damit geht es leichter" sagte die Kleine "Jetzt darfst du sie dir nehmen" und Paul dr�ckte die Schenkel von Tina auseinander, um in sie einzudringen. "Stopp, nicht so" kam die Stimme von Ines. "Tina, dreh dich um und knie dich vor das Sofa". Tina gehorchte und Paul hatte nun den kleinen, knackigen Jungm�dchenhintern direkt vor sich. Er schob ihre seinen Schwanz zwischen die Schenkel und rieb das harte Rohr zwischen ihren feuchten Schamlippen. Tina wurde immer geiler bei dem Gedanken, dass er sie gleich nehmen w�rde. Als er mit seinem Schwanz gerade den Eingang zu ihrer feuchten Grotte suchen wollte, sp�rte er wieder die Hand von Ines an seinem Rohr. "Komm, ich helfe dir" hauchte sie, umfasste seinen Penis mit festem Griff und schob ihn ein St�ck h�her. "Komm, sto� zu, schieb deinen harten Pr�gel endlich in Tina rein, sie braucht es" fl�sterte sie. Paul schob seine H�ften etwas nach vorn, konnte aber nicht in Tina eindringen, es war komischerweise viel zu eng und er vermisste die angenehme Feuchtigkeit ihrer Muschi. Er meinte zu Ines "Ich dachte eigentlich, sie w�re bereit, aber es ist zu eng." Das Kind lachte kurz auf "Du musst etwas kr�ftiger dr�cken, schlie�lich ist es nicht ihre Fotze, in die du deinen Kn�ppel stecken sollst." Paul glaubte, seinen Ohren nicht zu trauen. Deshalb kam er nicht in Tina rein, Ines hatte seinen Schwanz zu ihrem Hinterloch gelenkt. Ein 14j�hriges M�dchen zu v�geln ist die eine Sache, aber gleich in den Arsch? Wieder die Stimme von Ines "Ich helfe dir ein wenig" und schon rieb sie sich einen Finger mit Vaseline ein. Paul konnte nun sehen, wie sie ihn langsam ein St�ck in Tinas s��en Hintern schob. Tina b�umte sich kurz auf und Ines schob ihren Finger etwas weiter hinein, bis er ganz drin war. W�hrend sie ihn sanft hin und her bewegte, ein St�ck hinein und wieder heraus, begann Tina zu st�hnen. Es schien ihr zu gefallen. Ines zog nun ihren Finger wieder heraus und Paul sah die kleine, braune Rosette schimmern. "Ich will mehr" wimmerte Tina "Ich will deinen Schwanz". Paul schob seinen harten Schwanz an ihr s��es Hinterteil und dr�ckte etwas. Sein Penis rutschte ein St�ck in ihren Arsch und sie b�umte sich wieder auf. Langsam schob Paul seinen Schwanz ein St�ckchen weiter in ihren Hintern und zog ihn gleich wieder raus. "Komm, steck ihn endlich richtig rein, fick das kleine Luder richtig in ihren Arsch" kam die Stimme von Ines. Paul dr�ckte jetzt kr�ftiger und der harte Schwanz rutschte immer tiefer in den Arsch von Tina. Mit den H�nden hielt er ihre schmalen H�ften fest, damit sie nicht von ihm wegrutschen konnte. Tina wimmerte unter ihm, die H�nde in das Sofa gekrallt. Paul war inzwischen mindestens 15 Zentimeter in ihrem Anus, weiter ging es nicht. Er fing an zu pumpen, rein und raus. Es ging immer leichter, er hatte sie schon geweitet. Bei dem Gedanken, ein 14 j�hriges Kind anal zu nehmen und dem Gef�hl der Enge in ihrem Arsch brannten Paul nun endg�ltig alle Sicherungen durch. Er stie� seinen harten Schwanz wie ein Wahnsinniger in Tina, die vor Wollust zuckte. Bald w�rde er in sie spritzten, er hielt das geile Gef�hl nicht mehr lange aus. Dann war es soweit, er schoss die volle Ladung Sperma in ihren kleinen, s��en Hintern. In diesem Moment b�umte sich Tina auf und erschlaffte. Sie waren beide fast gleichzeitig zum H�hepunkt gekommen. Er lie� sein erschlaffendes Glied noch in ihr, bis es rausrutschte und sackte ersch�pft auf Tinas nassen R�cken. Was f�r ein geiler Fick, dachte er, und Ines werde ich mir auch noch vornehmen. |