DER 12. GEBURTSAG

BY SMUTJE

Der gro�e BMW rollte mit ausgeschaltetem Motor �ber den Schotter vor der verlassenen Fabrik, die hellen Scheinwerfer des Wagens schnitten grelle wei�e Kegel in die Dunkelheit der Nacht. Das Auto hielt mit leise knirschenden Reifen vor dem Tor der Fabrik. Ein Mann in dunkler Kleidung stieg aus. Er sah sich aufmerksam um. Noch w�hrend der Mann die Umgebung musterte, �ffnete sich die T�r im Tor der Fabrik. Zwei weitere M�nner kamen dazu. Der erste Mann ging zum Kofferraum und schloss ihn auf. Die anderen beiden M�nner sahen hinein. Einer der beiden ging zur�ck in die Fabrik und kam mit einem Umschlag zur�ck. Der erste Mann nahm ihn, �ffnete ihn und schaute auf die P�ckchen F�nfziger und Hunderter. Zufrieden schloss er den Umschlag und warf ihn achtlos in sein Auto. Derweil hoben die beiden anderen M�nner einen scheinbar leblosen K�rper aus dem Kofferraum. Der erste Mann sah ihnen zu, bis sie den K�rper in die Fabrik trugen, dann stieg er ein, lie� den Motor an und fuhr so leise wie m�glich weg.

Die beiden M�nner trugen den K�rper durch die staubige, verlassene Halle bis zu einer Treppe und diese hinauf. Danach noch eine weitere und eine dritte, bis sie zu einer Reihe fensterloser B�ros kamen. Sie trugen den K�rper gleich in das erste B�ro und legten ihn dort auf einen gro�en Schreibtisch. Sie traten von dem K�rper zur�ck, und nun war zu erkennen, dass es sich um ein blutjunges M�dchen handelte, nicht �lter als 12. Ihr Haar, das einer der M�nner voller Vorfreude glatt strich, war aschblond, gelockt und reichte bis zur gerade sprie�enden Brust des M�dchens, die sich unter dem engen gelben Pulli abzeichnete und regelm��ig hob und senkte. Die Kleine war bewusstlos oder bet�ubt. Sie trug einen wadenlangen, schwarzen Rock, den die M�nner gleich weit zur�ckschlugen. Ihre Augen fuhren forschend �ber die Beine des Kindes, bis zu dem wei�en H�schen.

"Guter Fang", sagte einer der M�nner. "Kr�ftig gebaut, aber nicht dick."

"F�r achttausend Mark", erwiderte der zweite brummig, "sollte man auch erwarten, dass er unsere Anforderungen erf�llt."

"Kralle ist zuverl�ssig", beruhigte der erste Mann den zweiten. "Mach mal Licht."

Der zweite ging zur T�r des B�ros und dr�ckte drei Schalter. Helles Licht aus neuen Neonr�hren tauchte den Raum in einen glei�enden Schein. In dem B�ro standen nur der Schreibtisch - eine gro�e Platte auf vier Stahlbeinen - und drei Videokameras, die mit drei Videorekordern verbunden waren.

Die M�nner blinzelten mehrmals, bis sich ihre Augen an die Helligkeit gew�hnt hatten. Dann ging der zweite zur�ck zum Tisch, hob eine kleine Aktentasche vom Boden auf und �ffnete sie. Er holte zwei gro�e Messer, vier Handschellen und einige dicke Seile heraus.

"Was f�r ein niedlicher K�fer!" schw�rmte der erste. Er lie� seine H�nde �ber das volle Haar des schlafenden M�dchens gleiten, �ber ihr Gesicht mit der Stupsnase und den vollen Lippen, und weiter nach unten �ber ihre winzigen Br�ste. Der zweite zog sich unterdessen aus und behielt nur die Str�mpfe an. Sein hartes Glied zeigte nach oben in die Luft.

"Ich krieg ihr H�utchen!" sagte er drohend zum ersten, der gelassen nickte.

"Wie abgesprochen. Und ich ihren Arsch." Er lachte leise, w�hrend er sich auszog. "Kannst du dir das vorstellen, Gregor? Dass die Kleine noch vor f�nf Stunden fr�hlich und unschuldig auf ihrem Rad gesessen hat?"

"Das kann ich mir sehr gut vorstellen." Der Mann namens Gregor holte einen Gummiball aus seiner Aktentasche, an dem zwei lange Riemen befestigt waren. Er �ffnete den Mund des M�dchens, steckte ihr den Gummiball in den Mund und verknotete mit Hilfe des ersten Mannes, der den Kopf des M�dchens hob, die Riemen in ihrem Nacken. Der erste Mann legte sie wieder behutsam hin.

"Gerade das hat mich so geil gemacht", redete Gregor weiter. "Kleine M�dchen im Rock auf einem Fahrrad." Er legte seine rechte Hand um seinen harten Schwanz und rieb ihn kurz. Der andere Mann war inzwischen auch nackt und trug wie Gregor nur noch seine Str�mpfe. Er legte seine H�nde auf die Beine des M�dchens und strich kr�ftig dar�ber, bis zur H�fte und in den Schritt. Sein ebenfalls harter Schwanz zuckte voller Erwartung.

"Bastian!" ermahnte der zweite ihn leise. "Hilf mir mal." Er reichte ihm zwei der vier Handschellen. Bastian seufzte gespielt. Er fesselte die H�nde des M�dchens mittels der Handschellen an die Stahlbeine des Schreibtisches. Gregor tat das gleiche mit ihren F��en.

"Sie m�sste bald aufwachen", meinte Bastian nachdenklich. "Hoffentlich wehrt sie sich. Ich mag zappelnde M�dchen."

"Ich bin erster!" Gregor nahm eines der gro�en Messer in die Hand. Die Schneide funkelte im hellen Neonlicht.

"Kein Grund, auszurasten", l�chelte Bastian. "Schneide ihr bitte nichts ab, bevor ich fertig bin."

Gregor nickte nur knapp.

"Was nimmt Kralle f�r ein Mittel?"

Bastian zuckte mit den Schultern; seine Finger kneteten leicht die kleinen Br�ste des Kindes.

"Irgend so ein selbst gebrautes Zeug. Haut die Kinder f�r eine halbe Stunde v�llig um, und wenn sie aufwachen, sind sie high wie nach vier Joints."

"Gut." Gregor l�chelte, was sein Gesicht noch grausamer erscheinen lie�. "Dann wird sie trotzdem alles mitbekommen."

"Genau." Bastian schob den Pulli des M�dchens hoch und seufzte voller Genuss.

"Schau dir das an!" schw�rmte er begeistert. "Sind die niedlich klein!"

"Mich interessiert das hier mehr." Gregor legte seine gro�e Hand in den Schritt des M�dchens und dr�ckte hart dagegen. "Jungfr�ulich, eng, und kindlich. Wann wird sie wach?"

"Gleich. Lass uns eine rauchen, dann m�sste sie da sein."

"Gut." Gregor dr�ckte noch einmal auf das H�schen, bevor er sich abwandte. Bastian holte eine Schachtel Camel, bot Gregor eine an und gab ihm Feuer. Als auch seine Zigarette brannte, schob er seine Hand wieder unter den Pulli des Kindes und spielte mit der kleinen Brust.

"So geil?"

Bastian nickte mit leuchtenden Augen. "Und wie! Die Kleine ist erst elf. Fast schon zu alt f�r mich."

Gregor verzog den rechten Mundwinkel. "Du bist sicher, dass es passt?"

"Ganz sicher. Du kannst sogar schon Achtj�hrige ficken, Gregor. Du musst zwar aufpassen, wenn du rein gehst, aber es passt. Dauert eben nur etwas. Bei Elfj�hrigen ist das aber kein Problem."

"Du bist der Profi." Gregor zog erregt an seiner Zigarette und stie� den Rauch aus. "Elf Jahre! Meine J�ngste war 14."

"Kein Vergleich." Bastian senkte seinen Kopf zu dem schlafenden M�dchen und leckte kr�ftig �ber deren volle Lippen. Die beiden schmalen Riemen, die rechts und links aus ihrem Mund kamen, behinderten ihn nicht. Dann schob er seine Zungenspitze in die Nasenl�cher des M�dchens und seufzte.

"�berhaupt kein Vergleich, Gregor. Ab 13, 14 kannst du es vergessen. Dann sind die Fotzen schon so gro�, dass es keinen Spa� mehr macht. Aber neun, zehn oder elf Jahre... Das ist der Himmel auf Erden. Dein Schwanz wird so gepresst, dass es einfach nur noch herrlich ist. Sind die Kameras bereit?"

"Ja. Soll ich sie einschalten?"

"Mach das. Sie m�sste jeden Moment aufwachen."

Gregor schaltete die Kameras ein und die Videorekorder auf "Aufnahme". Er kam zur�ck zum Tisch, nahm ein Messer in die linke und seine Zigarette in die rechte Hand. Nerv�s nahm er einen tiefen Zug. "Was passiert hinterher?"

Bastian schaute auf seine Armbanduhr. "Sie bleibt gefesselt und geknebelt. Kralle wird so gegen vier, f�nf Uhr auftauchen und sie einpacken. Er versteckt sie bis morgen Nacht. Wahrscheinlich wird er sie dumm und bl�de ficken, bis sie aufgibt. Dann gehts ab nach Rotterdam, wo er sie verkauft."

"F�r wie viel?"

"Zehn, f�nfzehntausend. Es geht entweder in den Nahen Osten oder nach Russland. Das h�ngt immer ganz vom K�ufer ab. Ach, sie wird wach!"

Gregor nahm hastig einen letzten Zug von der Zigarette, als das M�dchen anfing, sich schl�frig zu bewegen, und warf sie in eine Ecke des B�ros, wo sie langsam verqualmte. Er wechselte das Messer von der linken in die rechte Hand und schaute dem M�dchen gespannt ins Gesicht.

Die Kleine bewegte sich mehrmals hin und her, wollte Arme und Beine anziehen, doch die waren an den Schreibtisch gefesselt. Endlich �ffnete sie verwirrt die Augen, die graublau waren und vollkommen verst�rt in die Welt blickten. Als sie die beiden nackten M�nner sah, bekam sie Panik.

"Scht!" Bastian war bei ihr und dr�ckte ihr den Hals zu. "Sch�n die Klappe halten, verstanden?"

Das M�dchen schrie erstickt in den Knebel und wehrte sich gegen seinen Griff, doch Bastian war st�rker. Ihr Gesicht lief rot an. Als sie keine Luft mehr bekam, gab sie auf, blieb still liegen und sah Bastian voller Furcht an.

"So ist gut, Kleine." Er l�chelte sie an und nahm seine Hand von ihrem Hals. "Heute ist dein Gl�ckstag, M�dchen; du wirst heute zur Frau." Er sah zu Gregor, der nur auf diesen Blick gewartet hatte. Er schob sein Messer unter ihren langen Rock und riss es hoch. Der Stoff wurde von der scharfen Klinge ohne jedes Problem geteilt. Das M�dchen b�umte sich auf und schrie wieder, doch es kam nur ein ersticktes Ger�usch heraus.

Gregor schnitt ihren Rock St�ck f�r St�ck auf und entbl��te mehr und mehr Bein. Zum Schluss kam der Bund an die Reihe, der der scharfen Schneide nicht einen Moment widerstand. Unbeherrscht riss Gregor den Rock unter dem Kind weg und warf ihn achtlos beiseite.

Dann kam der Pulli an die Reihe.

Das M�dchen wand sich panisch hin und her, schrie und jammerte, doch Gregor lie� sich nicht beirren. Er schnitt vom Saum bis zum Rollkragen, und schlie�lich noch jeden �rmel. Er packte das M�dchen grob im Nacken, hob sie hoch und zog den Pulli unter ihr weg. Sein Gesicht verzog sich zu einem brutalen L�cheln.

"So ist sch�n!" brummte er erregt. "So mag ich das."

Er setzte die Klinge mit der stumpfen Seite an ihrem Bauch an, die Spitze auf ihr H�schen gerichtet. Als das kalte Metall mit der Haut des M�dchens in Ber�hrung kam, fuhr sie vor Todesangst zusammen. Gregor hob den Bund des H�schens an, ohne sich um das zappelnde M�dchen zu k�mmern, und schnitt das H�schen �ber der rechten H�fte auf. Gleich darauf wiederholte er das an der linken H�fte. Ein fester Ruck, und das H�schen lag auf dem Boden.

"Schau dir das an!" st�hnte Gregor erregt. "Eine ganz blanke Fotze!"

"Sag ich doch." Bastian hatte seine H�nde auf den kaum kirschgro�en Busen des M�dchens gelegt und knetete das Fleisch kr�ftig. "Und wenn du erst mal drin bist, glaubst du, du bist im Paradies."

"Das will ich genie�en!" Gregor rammte das Messer neben der H�fte des M�dchens in den Schreibtisch. Die Kleine zuckte entsetzt zusammen. Gregor legte sich halb auf den Tisch, versenkte sein Gesicht zwischen ihren Beinen und begann, die blanke, unbehaarte, elfj�hrige Scheide abzulecken. Das M�dchen schrie voller Angst in den Knebel und versuchte, seinem Mund auszuweichen, doch Gregor hielt sie fest.

"Schmeckt die frisch!" seufzte er erregt. "Das ist ja unglaublich!"

Bastian l�chelte wissend. W�hrend Gregor seine Zunge tief in das tobende M�dchen schob, leckte er ihr Gesicht ab. Augen, Wangen, Ohren, Nase, Lippen, Kinn. Zum Schluss nahm er seinen Schwanz in die Hand und rieb ihn dem M�dchen durch das Gesicht und die Haare.

Gregors Kopf hob sich; Mund und Kinn schimmerten feucht, seine Augen gl�nzten wie im Fieber. "Ich will sie ficken!" stie� er erregt hervor. "Jetzt!" Bastian nickte nur. W�hrend Gregor die Beine des M�dchens fest hielt, schloss Bastian die Handschellen an ihren F��en auf. Das M�dchen zappelte wild hin und her, doch gegen zwei M�nner kam sie einfach nicht an. Bastian �ffnete auch die Fesseln an ihren H�nden und drehte sie um neunzig Grad, so dass ihr Becken nun auf der breiten Seite des Tisches lag und fast in der Luft hing. Bastian fesselte ihre H�nde an die gegen�berliegende Seite des Tisches.

Gregor stand mit stahlhartem Glied zwischen den Beinen des M�dchens und wartete ungeduldig, bis Bastian ihm zunickte. Dann dr�ckte er grob die Beine des kleinen M�dchens auseinander. Das M�dchen wehrte sich nach Leibeskr�ften, konnte jedoch nicht verhindern, dass Gregor seinen Schwanz an ihre Scheide setzte und mit einem kr�ftigen Ruck eindrang. Das M�dchen b�umte sich auf und schrie voller Panik, und Gregor st�hnte voller Erregung auf.

"Ist das eng! Ich dreh ab!"

Hart und brutal stie� er sich in das zuckende, tobende M�dchen, bis er an ihr H�utchen kam. Er l�chelte grausam. "Elf!" fl�sterte er, die Augen auf das verzerrte Gesicht des M�dchens gerichtet. "Elf Jahre jung, und du geh�rst mir! MIR!" Mit einem harten Ruck stie� er in sie. Das M�dchen fuhr zusammen, als ihr H�utchen riss. Gregor bohrte sich tiefer und tiefer in sie, bis sein Schwanz innen anstie�. Das M�dchen gab den Widerstand auf und lag zitternd auf dem Tisch.

"Wehr dich!" fl�sterte Gregor. "Wehr dich, Kleines! Beweg dich!"

Das M�dchen drehte nur den Kopf zur Seite; aus ihren Augen rollten zwei Tr�nen, die Bastian gierig aufleckte. Gregor fasste die Oberschenkel des M�dchens, zog sich ein kleines St�ck aus ihr heraus und stie� wieder in sie, um das Gef�hl f�r dieses kleine M�dchen zu bekommen. Nach dem vierten Sto� kam sein Schwanz blutig heraus.

"Du geh�rst mir!" fl�sterte er voller Lust. "Mir ganz allein!" Er zog sich halb aus ihr zur�ck und stie� mit voller Kraft zu.

Das M�dchen lag reglos da; sie war gebrochen. Gregor lie� eines ihrer Beine los und rieb mit dem rechten Daumen hart �ber ihren Kitzler.

"Du auch!" fuhr er sie an. "Du sollst dich bewegen!"

Die Kleine bewegte gehorsam ihr Becken, doch ohne jegliche Leidenschaft. Gregor begann wieder, sie langsam zu ficken, und attackierte weiterhin ihren Kitzler.

Es dauerte fast f�nf oder sechs Minuten, in denen das M�dchen lustlos und zerst�rt mitmachte, doch dann schlug das Gef�hl in ihrem Unterleib durch. Gregor grinste breit, als der kleine K�rper unter seinen H�nden sich unwillk�rlich bewegte.

"Da ist sie ja!"

Bastian zwinkerte ihm zu; er rieb seinen Schwanz mit der Spitze durch das Ohr der Kleinen. Gregor erh�hte seine Bem�hungen an ihrem Kitzler, und ganz allm�hlich kam das M�dchen in Fahrt. Gregor lie� auch ihr anderes Bein los und strich mit der freien Hand �ber ihre winzigen, kaum sichtbaren Br�ste.

"Elf!" seufzte er gl�cklich. "Elf Jahre!" Sein Becken wurde schneller. Das M�dchen st�hnte kaum h�rbar, doch ihr K�rper redete deutlicher. Ihr Unterleib dr�ngte sich ihm entgegen, wenn er in sie stie�, und zog sich mit ihm zur�ck. Gregors linke Hand fuhr �ber ihren gesamten Oberk�rper, die Schultern, den Hals und das Gesicht. Dann griff er fest in ihre Haare, lie� sie einen Moment sp�ter wieder los und dr�ckte seine Finger in ihre Achselh�hle. Schlie�lich ging er mit beiden H�nden zu ihren Br�sten und zerrte an den Brustwarzen.

Das M�dchen b�umte sich auf, weil ihr das weh tat, doch Gregor machte unbeirrt weiter. Er fickte sie nun hart, mit langen, kr�ftigen St��en, und zog weiter sehr heftig an ihren Nippeln. Das M�dchen fing wieder an, sich zu wehren. Bastian hielt sie fest.

"Ich komm gleich!" jammerte Gregor. "Verdammt, ist die eng!"

"Warte." Bastian griff mit einer Hand an die Scham des M�dchens und rieb hart �ber ihren Kitzler. Das M�dchen fuhr erneut hoch, doch diesmal vor Lust. Bastian zwinkerte Gregor zu.

"Halt noch etwas durch; sie kommt auf den Geschmack."

Gregor biss die Z�hne zusammen und fickte weiter. Das M�dchen begann, heftig zu zittern, und h�rte auf, sich zu wehren. Bastian ging mit beiden H�nden an ihre Scheide, w�hrend Gregor unvermindert heftig in sie h�mmerte, und pl�tzlich zuckte und bebte das Kind.

"Sie kommt!" Gregor verzog das Gesicht. "Schei�e, ich auch!" Er h�mmerte mit voller Wucht in das Kind und st�hnte pl�tzlich laut. Bastians Augen gl�hten, als er sah, wie Gregors Samen aus dem Kind heraus lief, vermischt mit ihrem Blut der Entjungferung.

"Jedes Mal wieder geil!" fl�sterte er. "Der reine Hammer!"

Gregor fickte das zuckende Kind, bis er ausgepumpt und trocken war. Dann lie� er sich schwer atmend auf sie fallen.

"Nie wieder was �lteres!" keuchte er. "Nie wieder!"

Bastian klopfte ihm l�chelnd auf die Schulter.

Nach ein paar Sekunden erhob sich Gregor wieder.

"Du bist dran." Er zog seinen Schwanz aus dem M�dchen heraus und ging zwei Schritte zur Seite. Sofort war Bastian zwischen den Beinen des M�dchens, das ebenfalls schwer atmete. Er verteilte Gregors Samen auf ihrem After, dr�ckte dann ihre Beine hoch und zur Seite und setzte sein Glied an. Er dr�ckte zu und verzog das Gesicht, als die Eichel den Schlie�muskel �berwand. Das M�dchen fuhr zusammen. Sofort war Gregor zur Stelle und hielt sie fest. "Das ist mein Lieblingsloch!" keuchte Bastian. "Je j�nger, desto lieber." Er bohrte sich mit verzerrtem Gesicht tiefer und tiefer, bis sein ganzer Schwanz im Arsch des M�dchens verschwunden war. Die Kleine zitterte vor Schmerz.

Bastian legte seine rechte Hand auf ihre Scheide und k�mmerte sich zwei, drei Minuten um ihren Kitzler, bis das Kind wieder leise seufzte und st�hnte. Dann begann er, sie im Hintern zu ficken. Anfangs zuckte das M�dchen noch bei jedem Eindringen zusammen, doch nach und nach gew�hnte sie sich an das Gef�hl, und schlie�lich siegte Bastians Hand an ihrem Kitzler. Gregor lie� das Kind los, senkte sein Gesicht auf die kleinen Br�ste und saugte, leckte und lutschte daran.

Bastian stie� wieder und wieder in ihren Darm, zog sich jedoch nicht weit zur�ck. Aber es reichte auch so. Ihr After war derma�en eng und dicht, dass auch kleine St��e reichten. Seine Lust stieg ins Unermessliche. Er zog mit den Daumen ihre Arschbacken auseinander, drang mit kleinen, jedoch harten St��en in sie und sp�rte die Entladung kommen. Er dr�ckte dem Kind seinen Daumen in die maltr�tierte Scheide, was das M�dchen heftig erbeben lie�, dr�ckte gnadenlos hart auf ihren Kitzler und grunzte, als sein Samen aufstieg. Sein Glied schwoll an, dr�ckte den After des M�dchens noch mehr auseinander, was die Kleine aufst�hnen lie�, und im n�chsten Augenblick spritzte sein Samen heftig und hei� in ihren Darm. Das M�dchen erzitterte m�chtig, und als Bastian ihren Kitzler hart zusammen dr�ckte, kam sie ein zweites Mal zuckend und bebend. Gregor saugte im gleichen Moment ihre kleine Brust mit aller Kraft in seinen Mund und biss in den harten Nippel. Das M�dchen verspannte sich mit einem erstickten Schrei und sackte dann kraftlos zusammen.

Bastian stie� weiter in sie, bis seine Hoden nichts mehr her gaben, dann lie� er sich auf sie fallen.

"Und?" h�rte er Gregor fragen. Er nickte matt.

"Geil!"

Er sch�pfte noch einen Moment Luft, dann zog er sich widerstrebend zur�ck. Aus dem Hintern des M�dchens floss sein Samen. Gregor l�ste ihn ab, setzte seinen Schwanz an und stie� ihn mit einem harten Rutsch in die triefend nasse Scheide des M�dchens, das zusammenfuhr und sich verspannte. Im n�chsten Moment fickte er sie wieder hart Diesmal war das M�dchen viel eher dabei. Gregor hatte vielleicht f�nf, sechs Mal in sie gesto�en, als sie mitmachte. Bastian l�ste ihren Knebel im Nacken, zog den Gummiball aus ihrem Mund und steckte ihr sofort seinen Schwanz hinein. Das M�dchen war so ausgetrocknet, dass sie selbst diese Feuchtigkeit begr��te. Gierig leckte sie seinen Schwanz mit der trockenen Zunge ab. Bastian schloss st�hnend die Augen.

Gregor fickte das Kind mit aller Wucht. Er stie� so hart in sie, dass ihr K�rper bei jedem Sto� ersch�ttert wurde. Weil sie innen so nass war, brauchte er etwas l�nger als beim ersten Mal, doch ihre enge Scheide machte das fast wieder wett. Wie betrunken rammte er in sie, h�mmerte mit seinem Schambein gegen ihren Kitzler und schaute gebannt zu, wie das Kind an Bastians Schwanz lutschte. Das gab ihm den Rest. St�hnend spritzte er in sie und fickte auch dann noch weiter, als er vollkommen leer war.

Auch Bastian war wieder ganz dicht davor. Er griff mit beiden H�nden in das volle Haar des M�dchens, zog ihren Kopf schnell auf sich zu und lie� sich von ihrem engen Mund �ber den Punkt treiben. Er grunzte erstickt, als seine Hoden explodierten, und �berschwemmte den Mund der Elfj�hrigen mit seinem Samen. Das M�dchen hatte keine andere Wahl, als seinen Samen zu schlucken.

Ersch�pft hingen die beiden M�nner schlie�lich �ber dem Tisch. Auch das M�dchen atmete schwer.

"Wirst du schreien?" fragte Bastian atemlos. Das M�dchen sch�ttelte schlapp den Kopf.

"Gut. Wie hei�t du?"

Das M�dchen wisperte: "Bianca."

"Okay." Bastian holte Luft und sah zu Gregor, der zufrieden grinste.

Gregor und Bastian fickten Bianca noch �fter. Gregor probierte zuerst ihren Mund, dann ihren Arsch, und war schlie�lich vollkommen erledigt. Bastian fickte sie im Arsch, w�hrend Gregor in ihrem Mund war, und tauschte danach mit Gregor. Gegen drei Uhr morgens waren die M�nner erledigt. Bianca jedoch auch. Trotz ihres Widerstandes war sie so oft gekommen, dass sie keine Kraft mehr hatte. Sie schlief trotz der Handschellen und des harten Tisches ein.

Als sie aufwachte, standen Gregor, Bastian und Kralle vor ihr. Es war schon heller Tag. Die Handschellen waren weg. Bianca sprang auf. Gregor griff nach ihr und zog sie an seinen nackten K�rper.

"Herzlichen Gl�ckwunsch zum Geburtstag, mein Schatz!" fl�sterte er. Bianca schlang Arme und Beine um ihn und weinte.

"Danke, Papi!" schluchzte sie. "Danke! Das war so toll! Danke!"

"Wie du es wolltest." Er dr�ckte l�chelnd ihren Kopf an sich. "Hat es dir gefallen?"

"Ja!" schluchzte sie gl�cklich. "Als ihr so grob zu mir geredet habt, hab ich wirklich Angst gekriegt, und als ich das Messer gesp�rt habe, dachte ich, ihr bringt mich um. Als mein H�utchen kaputt ging, musste ich weinen, weil das richtig weh getan hat, und als Onkel Bastian dann hinten rein ging, tats auch wieder weh. Aber dann wurde es richtig toll sch�n!"

"Alles f�r unsere kleine Bianca", schmunzelte Bastian. Er legte seine Hand an ihren Po und dr�ckte einen Finger in ihren After. Bianca seufzte gl�cklich.

"Jetzt fehlt nur noch Onkel Karl", fl�sterte Gregor. Bianca nickte mit leuchtenden Augen.

"Genau! Was macht er?"

"Das wird eine �berraschung." Gregor dr�ckte sie z�rtlich an sich. "Diesmal bet�ubt er dich wirklich, und wenn du aufwachst... Na, das wirst du dann sehen."

"Wow!" quietschte Bianca aufgeregt. "Noch mehr Ficken? �berall?"

"Das verraten wir nicht." Er gab seiner Tochter einen leidenschaftlichen Kuss, den sie hemmungslos erwiderte, und setzte sie dann auf den Tisch. Kralle - Onkel Karl - holte eine kleine Flasche und ein Taschentuch aus seiner Jacke. Bianca biss sich aufgeregt auf die Lippen. Kralle tr�ufelte etwas von der Fl�ssigkeit auf das Tuch und hielt es Bianca dann vor den Mund. Sie atmete aufgeregt ein und sackte Sekunden sp�ter bewusstlos zusammen. Gregor legte sie behutsam auf den Tisch.

"Was hast du mit ihr vor?" fragte er Kralle. Der legte seine Hand auf Biancas Scheide und dr�ckte den Mittelfinger hinein.

"Ich bringe sie zu mir und stecke ihr vorne einen Vibrator rein", meinte er l�chelnd. "So lange, bis sie vor Ersch�pfung fast zusammen bricht. Dann wird ausgiebig gefickt. Allerdings wird sie die ganze Zeit an den F��en h�ngen." "Geil!" grinste Gregor. "Du machst Kassetten davon?"

"Sicher! Unser Liebling soll sich doch auch in zehn Jahren noch an ihren 12. Geburtstag erinnern."

"Perfekt. Und heute Abend besorgen wir es ihr zu dritt." Er strich l�chelnd �ber den nackten Unterleib seiner bewusstlosen Tochter. "Ganz genau so, wie sie es sich gew�nscht hat. Einen wundersch�nen, unvergesslichen 12. Geburtstag, bei dem sie zur Frau wird. Packen wir sie ein."

"Den Umschlag mit dem Geld bringe ich heute Abend mit", sagte Kralle grinsend, w�hrend er eine Decke auf dem Boden ausbreitete. "Dann k�nnt ihr auch wieder Monopoly spielen."

"Ich denke", lachte Gregor schallend, "dass wir daf�r in Zukunft kein Interesse mehr haben werden."

Die drei wickelten das M�dchen sorgsam in die Decke. Danach zogen sich Gregor und Bastian an und trugen sie dann zu Kralles Wagen. Zwanzig Minuten sp�ter waren die Kameras und Videorekorder eingepackt, und Gregor und Bastian fuhren nach Hause, um sich auszuschlafen.

Und Kraft f�r den Abend zu sammeln, an dem Bianca in die letzten Tricks eingeweiht werden w�rde.

smutje001