LISA

BY SIR CRUCE

[ part 1 ]

Hallo zuerst m�chte ich mich vorstellen. Mein Name ist Klara Meier und ich bin alleinerziehende Mutter einer 7j�hrigen Tochter mit Namen Lisa.

Lisa hat blondes schulterlanges Haar, tiefe blaue Augen. Ihre br�ste sind schon etwas ausgepr�gt.

Ich bin selbstst�ndig und kann daher meine zeit frei einteilen.

Meine Freundinnen habe ich in einem exklusiven kreis mit ganz speziellen Neigungen, wir sind alle lesbisch und stehen auf kleine M�dchen im alter zwischen 5und 12 Jahren.

Meine Tochter war ein Ausrutscher, ich hatte eine Af�hre mit einem verheiratetem Mann, dadurch entstand Lisa.

Seit fr�hester Jugend f�hle ich mich zu Frauen hingezogen, die Af�hre mit diesem Mann war einmalig, ich wollte einmal wissen wie es ist einen Schwanz in der Muschi zu sp�ren, und mir das Sperma in den Unterleib zu pumpen.

Leider war ich an diesem tag etwas angeheitert und dachte nicht daran das ich Empf�ngnisbereit sein k�nnte.

Na ja, so kam nach neun Monaten Lisa auf die Welt.

Einerseits war es mir nicht recht das ich mich nun um diesen Balg k�mmern musste, andererseits kam im laufe der zeit die Erkenntnis das man mit diesem M�dchen viel anfangen kann.

Damals erkundigte ich mich im Internet in gewissen Foren nach lesbischen alleinerziehenden Frauen.

So kam ich in den Zirkel in dem ich heute noch bin.

Anfangs fand ich nur normale Frauen die halt lesbisch veranlagt sind und sich damit begn�gen sich von jungen M�dchen lecken zu lassen, da ich aber mehr wollte und andere Sachen mit meiner Tochter machen wollte gen�gte das im laufe der Zeit nicht mehr.

Bei einem unserer Treffen, die bei den verschiedenen Frauen stattfanden hatte ich ein einschneidendes Erlebnis.

Lisa war damals 6 Jahre alt.

Ich hatte Lisa schon so weit, das sie mich, ohne zu murren zum Orgasmus leckte.

Heute sollte sie zum ersten mal bei solch einem Treffen dabei sein.

Ich erkl�rte ihr das wir heute zu einer Tante fahren und wir auf dem Weg dahin noch eine Tante mitnehmen.

Au�erdem muss sie sich wenn wir da angekommen sind nackt ausziehen.

�Warum muss ich denn nackt sein� fragte sie mich.

�Das mein Schatz ist so bei den Tanten �blich, das kleine M�dchen nackt im Haus herumlaufen, so wie bei uns zuhause, da bist du ja auch immer nackt. Und wenn eine Tante zu dir sagt das du sie lecken sollst musst du das auch machen so wie du das immer bei Mami machst.�

�Wenn du das so willst, mache ich das.�

�Braves M�dchen ich wusste doch das auf dich verlass ist.�

Wir hatten uns f�r Sonntag Nachmittag bei Petra verabredet, Monika ( Moni ) ich und nat�rlich Petra.

Petra hat zwei T�chter im alter von 10 und 11 Jahren, Moni hat eine Tochter im alter von 12.

Da Moni auf dem Weg zu Petra wohnte nahm ich sie nat�rlich im Auto mit.

Dieses Treffen gestalteten sich so:

Wir die Erwachsenen behielten unsere Kleidung an bis wir zu den M�dchen sagten das sie uns ausziehen sollten. Dies war ein �bliches Ritual. Die M�dchen mussten sich direkt ausziehen, Petras T�chter wahren schon nackt.

Wie �blich begr��ten uns Petras T�chter als erste. Ich und Moni bekamen einen langen Zungenkuss.

Lisa und Monis Tochter einen kurzen schmatz auf den Mund.

Moni sagte �Lisa, Rita ihr wisst was los ist, zieht euch aus.�

Die M�dchen machten sich sofort daran sich zu entkleiden.

Da wir Petras T�chter noch in den Armen hatten konnte ich leider nicht ihre herrlichen Arschbacken sehen.

So schauten wir zu wie sich Lisa und Rita auszogen.

Nachdem die M�dchen nackt wahren gingen wir ins Wohnzimmer.

Petras T�chter drehten sich um und mir verschlug es fast die Sprache, auf den Hinterbacken der zwei wahren ganz deutliche Striemen zu erkennen.

Petra hatte im Wohnzimmer schon den Kaffeetisch gedeckt und wir Frauen setzten uns.

Petra sagte zu den M�dchen das sie noch eine weile zeit h�tten und sie in ein Kinderzimmer gehen sollten um zu spielen, sie w�rden sp�ter gerufen.

Wieder sah ich die deutlichen Striemen auf den Hintern der beiden M�dchen.

Nun konnte ich mich nicht mehr zur�ckhalten und fragte Petra ob sie ihre T�chter mit einem Rohrstock gez�chtigt hatte und warum.

�Ach wei�t du meine Liebe� begann Petra, �dieses Problem haben wir jeden Monat wenn ich meine Tage habe. Das abtrinken klappt ganz gut, aber das sauberlecken will nicht so richtig funktionieren.

Da str�uben sich die zwei immer wieder, und dann gibt es nat�rlich mit dem Rohrstock kr�ftig was auf den Hintern.�

�Rita macht mir in dieser Hinsicht keine Probleme� sagte Moni �sie trink sauber und schnell, verliert keinen Tropfen, manchmal w�nsche ich mir ich k�nnte ihr mehr geben. Das geht ja leider nicht, denn ich bin ja auch irgendwann leer. Das sch�ne dabei ist das ich mich immer wieder auff�llen kann. Kaffee ist dazu bestens geeignet.�

Mit diesen Worten nahm sie einen kr�ftigen schluck aus ihrer Tasse.

Abtrinken? fragte ich mich.

�Wie weit sind denn deine beiden mit dem Essen?� fragte sie Petra.

�So weit sind wir noch nicht. Du wei�t doch das ich erst letzte Woche damit begonnen habe sie abwechslungsweise an den Geschmack zu gew�hnen. Ich mache das so, das jeden Tag eine andere drankommt. Aber ich denke mal das ich es bis ende n�chsten Monat hinbekomme.�

�Gut� meinte Moni �lass dir in dieser Richtung zeit, da kannst du nichts mit druck machen, Rita ist so weit dass sie mich fragt wann sie wieder was bekommt, so sollte das sein. Diese Spiele sollte man auch getrennt von einander halten. Ich bin der Meinung das Essen geh�rt ins Bad, mit dem Trinken ist es etwas anderes, das kann man auch bei entsprechenden Spielen einbauen.� Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten.

�Was redet ihr da die ganze zeit� fragte ich, �Abtrinken, Essen im Bad, entsprechende Spiele, kann mich mal jemand dar�ber aufkl�ren.�

�Meine Liebe Klara� entgegnete Moni, �hast du schon mal was von einem speziellem Service geh�rt, den junge M�dchen bei erwachsenen Frauen anwenden k�nnen. Und ich meine jetzt nicht das sie dich bis zum Orgasmus lecken. Das kennen wir ja zu gen�ge.�

Mein Mund wurde bei diesem speziellem Gedanken trocken, kann das sein das diese beiden Frauen von dem reden was ich mir in den k�hnsten Tr�umen ausgemalt habe, und nur nicht wusste wie ich es in die Tat umsetzen soll. Im Gegensatz zu meinem Mund wurde meine Spalte immer feuchter.

Konnte ich es aussprechen?

�Ihr meint das dieser Service Normalerweise im Badezimmer stattfindet?� sagte Ich.

�Ja� antworteten die beiden wie aus einem Mund.

Oh Gott, ja das ist es, mein Traum kann wahr werden.

�Ihr redet davon das die M�dchen euren Urin trinken?�

�Ja� war die Antwort.

�Und das Rita, dich Moni fragt ob sie deinen Kot essen darf?�

�Genau so ist es� sagte Moni �und Petras M�dchen sind noch in der Ausbildung. Wie du schon mitbekommen hast trinken sie Petras Pisse ohne zu murren. Das mit dem Kacke essen dauert noch. Das eigentliche Problem der beiden ist, das sie Petra nicht lecken wollen wenn sie Ihre Tage hat. Das bekommt sie aber auch noch hin. Dazu benutzt sie eben den Rohrstock, diese SM spiele mache es ja aus. Aber dar�ber unterhalten wir uns ein andermal.�

Ich brauchte jetzt einen Orgasmus.

�Lasst uns die M�dchen rufen� schlug ich vor, �ich bin ganz hei�.�

�Gute Idee� meinte Petra.

�Kinder, herkommen� rief Moni.

Artig erschienen die vier nackten M�dchen im Wohnzimmer.

�Rita, du k�mmerst dich um Tante Petra, sei besonders lieb zu Ihr sie hatte heute schon einen anstrengenden Tag, Lisa, du kommst zu mir und ihr beiden bedient Tante Klara. Petra hast du heute schon gewischt?� fragte sie.

�Nein hab ich nicht, wollte mir das am Abend erledigen lassen aber das macht ja nun nichts aus, Rita mag es doch oder?� �Nat�rlich mag Rita das, hast du geh�rt meine Kleine, Tante Petra hat etwas besonderes f�r dich und das du ja alles sauber machst, ich werde nachher kontrollieren.�

�Ja Mama� sagte Rita �Tante Petra kann das sein das du deine Tage hast? Ich hab gesehen das deine T�chter wieder rote Striemen auf dem Arsch haben.�

�Ja Rita es ist wieder so weit.�

Lisa stand mit offenen Augen da.

�Mama� sagte sie �was soll ich nun machen?�

� Du gehst zu Tante Moni, und �ffnest ihre Bluse. Dann ziehst du ihr den Rock aus, wenn Tante Moni einen Slip anhat ziehst du die Unterhose nat�rlich auch aus. Dann gibst du ihr einen Kuss auf die Muschi und fragst sie ob du sie lecken darfst. So wie wir das zuhause auch immer machen. Ich wei� das es heute das erste mal f�r dich ist eine andere Frau zu lecken, aber das ist nichts anderes wie wenn du mich leckst. Tante Moni wird dir auch nicht b�se sein wenn du es nicht so machst wie sie es von Rita gew�hnt ist. Nicht wahr Moni? Und noch was, es kann sein das Tante Moni anders richt und schmeckt, das ist aber ganz normal, Frauen sind ja nicht immer gleich. So mein Schatz auf zu Tante Moni.�

Lisa machte sich daran Moni auszuziehen, gab ihr einen Kuss auf die Spalte und sagte:

�Tante Moni darf ich dich lecken so wie ich es immer bei Mami mache?�

�Nat�rlich darfst du das meine Kleine� antwortete Moni �nur ich bin etwas anders wie deine Mutti, ich will den Kopf meiner Rita immer ganz an mir dran haben, deshalb schlie�e ich immer meine Beine damit Rita auch nicht weg kann. Du dr�ckst deinen Mund ganz fest auf meine Spalte, dann lege ich meine Beine �ber deine Schultern und klemme so deinen Kopf fest. Keine angst mein Schatz du wirst genug Luft bekommen. Deine H�nde legst du auf meine Oberschenkel, damit ich sie genau sehen kann. Weist du Lisa ich mag es n�mlich nicht wenn sich das M�dchen das mich leckt selbst befriedigt.�

�Da brauchst du keine Angst zu haben� entgegnete ich Moni �sie befriedigt sich nicht selbst, das hat sie noch nicht gelernt.�

�Gut� sagte Moni und nahm eine bequeme Stellung im Sessel ein, Lisa kniete zwischen ihre Schenkel, das stark behaarte Lustloch vor den Augen, Moni spreizte die Beine, zog die Schamlippen auseinander, und dirigierte Lisas Kopf bzw. ihren Mund in die richtige Position. Danach schloss sie die Beine und legte sie �ber Lisas Schulter.

�So nun k�nnen wir uns unterhalten wie Klara ihre Lisa dazu bringt den Toiletten Dienst zu verrichten.�

Rita hatte in der Zwischenzeit Petra ausgezogen.

Sie zog ihr die Arschbacken auseinander. Petra setzte sich auf ihr Gesicht und klemmte Ritas Beine unter ihre Achsel.

�Ist das nicht eine unbequeme Stellung f�r das M�dchen� fragte ich Moni.

�Ach was Rita ist das gew�hnt, in dieser Stellung bekommt sie immer meinen Kot zu essen, au�erdem kann ich dann wunderbar mit ihrem Loch spielen. Du musst wissen das Rita und ich nicht wie Mutter und Tochter sind. Eher wie Herrin und Sklavin. Bei Petra ist so ein Verh�ltnis noch im Aufbau.

Zwischendurch bemerkt, deine Tochter leckt ganz gut, auch wenn ich das nicht gedacht h�tte.

Du musst wissen, da dieses Treffen schon l�nger geplant war und wir dich so einsch�tzten das es zu einer Einweisung deiner Tochter kommen k�nnte, habe ich mich die letzten drei Tage nicht von Rita reinigen lassen. Das soll hei�en das ich etwas streng Rieche und Schmecke, aber so wie das aussieht macht es deiner Lisa nichts aus.

�Reinigen lassen� fragte ich.

�Ja, ich dusche nur noch einmal in Monat, bzw wenn ich mal weggehe, was selten geschied, an den anderen Tagen ist Rita daf�r zust�ndig.�

�Sie w�scht dich?�

�Nat�rlich nicht im �blichen sinn, sie macht das mit ihrer Zunge, ich habe sie dazu Abgerichtet.

Du musst verstehen das viele dinge die man mit kleinen M�dchen anstellen kann nur mit Zwang zu bewerkstelligen sind. Toilettensex z�hle ich nicht dazu, obwohl das auch geht. Ich bin aber der Meinung das dies aus freiwilligen St�cken der M�dchen kommen sollte. Wenn sie dann soweit sind diesen Dienst zu verrichten kann man immer noch sadistische spiele einbauen. Wie lange leckt dich denn deine Kleine so im durchschnitt?�

�Genau kann ich es dir nicht sagen, ich hab da noch nie auf die Uhr geschaut, aber so im schnitt ca. 20 min. dann habe ich meinen ersten Orgasmus und danach kann sie sich ausruhen.�

�Das wird bei mir nicht so sein, Rita leckt mich im durchschnitt minimum eine Stunde.�

Dieses Gespr�ch machte mich noch geiler, ich dr�cke den Kopf von Petras �lterer Tochter st�rker an meine Spalte.

�Jaaaa, ohhh mir kommts� rief ich, �Jaaaaa leck mich meine Kleine, schluck sch�n den Saft den Tante Klara f�r dich hat.�

Ich produziere immer viel M�sensaft, Lisa leckt es gerne.

Mein Orgasmus ebbte langsam ab, doch Petras Tochter machte keine Anstalten mit dem lecken aufzuh�ren.

Moni streichelte den Kopf meiner Lisa und Petra sagte �Klara du kannst ruhig die kleinen Warzen meiner Tochter kneifen, das macht Spa� und erregt auch wieder. Mach dir nichts draus wenn sie jammert, sie muss das lernen es auszuhalten.�

�So,� meinte Moni �nun werde ich dir erkl�ren wie du Lisa dazu bringen kannst sie an deinen Urin zu gew�hnen. Ich nehme doch mal an das Du, wenn du dich lecken l�sst auf ihrem Gesicht sitzt. In dieser Stellung ist es nat�rlich f�r dich einfacher. Du l�sst dir in Zukunft nicht nur das Loch lecken, sondern sie muss deinen Kitzler bearbeiten. Dadurch ist ihr Mund immer in der n�he deines Pisslochs, wenn du nun zu einem Orgasmus kommst l�sst du ein paar spritzen deines Urins raus. Lisa wird nicht Drumherum kommen diesen Saft in den Mund zu bekommen und zu schlucken. Danach wirst du dich bei ihr entschuldigen und sie fragen ob es schlimm war. In 99% der f�lle die ich so betreut habe wird die Antwort positiv ausfallen. Damit ist die erste H�rde genommen, so kannst du dann die menge die du ihr zu trinken gibst t�glich steigern, bis sie dann soweit ist den kompletten Inhalt deiner Blase aufzunehmen. Ist dieser Punk erreicht beginnt die Ausbildung zum Kotessen. Lisa muss lernen dein Arschloch genau so zu lecken wie deine M�se. Das kannst du in die Leckspiele miteinbeziehen, auch schon vorher. Als n�chstes gehst du immer zum Kacken wenn Lisa im Bad ist, so gew�hnt sie sich an den Geruch. Dann wirst du dich nach dem Kacken nicht mehr so gr�ndlich s�ubern wie bisher, anfangs wirst du dich mehr abwischen, mit der Zeit immer weniger und nach ein paar Tagen �berhaupt nicht mehr. Lisa sollte dann soweit sein das sie dein Arschloch sauberleckt.�

�Was du mir erz�hlst klingt plausibel,� liebe Moni �ich bin schon wieder ganz hei�, und au�erdem muss ich mal pissen, der Kaffee treibt ganz sch�n.�

Petra sagte zu ihrer �lteren Tochter: �Du hast geh�rt was Tante Klara sagte, zieh Ihr die Schamlippen auseinander, den Mund auf das Pissloch, und sch�n trinken was Sie dir nun gibt. Verschwende keinen Tropfen sonst gibt es nachher den Rohrstock.� Das M�dchen tat wie gehei�en.

Ich musste mich noch an diese Situation gew�hnen, es wahr nicht so einfach den Blasenmuskel zu entspannen, um mich etwas abzulenken kniff ich fester in die Brustwarzen ihrer Schwester.

Petra hatte in der Zwischenzeit die Stellung gewechselt und hatte sich mit ihrer M�se auf dem Mund von Rita niedergelassen. Moni dr�cke den Kopf meiner Lisa fester an ihre Spalte �Ja das macht mich richtig geil, zuzusehen wie du der Kleinen in den Mund strullst.�

Ich sp�rte ein saugen und da �ffnete sich die Schleuse, war das genial, ich pisste einer 11j�hrigen in den Mund.

Ich konnte den Strahl nicht mehr kontrollieren, es schoss f�rmlich aus mir raus.

Die Kleine hatte m�he der Menge Herr zu werden und so kam es das sie sich verschluckte, sie konnte der Rest nicht mehr aufnehmen, und ich konnte nicht mehr stoppen.

Die Kleine zog ihren Kopf zur�ck um nach Luft zu schnappen. Mein Strahl traf sie mitten im Gesicht. Die Pisse lief an ihr herunter, �ber ihre kleinen Titten, den Bauch ihre Fotze und dann auf den Boden.

Petra erboste sich: �Wie kannst du es wagen Tante Klaras kostbaren Nektar nicht zu schlucken? Na warte heute Abend wirst du eine geh�rige Abreibung bekommen. Los hohl einen Lappen und mach den Boden sauber. Klara meine liebe es tut mir leid das meine Tochter sich die Frechheit erlaubt nicht das zu tun was ich ihr gesagt habe. Ich werde sie heute noch entsprechend z�chtigen.� Lisa hatte von dem allem nichts mitbekommen, sie war immer noch zwischen Monis Schenkel festgeklemmt.

Auch von diesem Gespr�ch hatte sie nichts erfahren.

W�hrend Petras Tochter den Boden aufwischte konnte ich sehen wie Monis Atem schneller ging.

Sie bekam ihren Orgasmus. Irgendwie freute es mich das meine kleine Lisa Moni zum Orgasmus brachte.

Als sie sich beruhigt hatte sagte Moni: �Ich glaube wir sollten es f�r heute dabei belassen, Klara wei� nun wie es ist, einem kleinen M�dchen in den Mund zu pissen. Auserden hat Sie erfahren wie Sie Lisa dazu bringt den Toilettendienst zu erlernen. Wir sollten es nicht �bertreiben, bei unserem n�chstem Treffen wird Lisa so weit sein, dass sie alles richtig erleben wird. Und Klara deine Tochter ist nicht schlecht, auch wenn sie noch einiges lernen muss.�

In der Zwischenzeit war Petras Tochter mit dem saubermachen fertig und Moni �ffnete Ihre Schenkel.

�Komm her zu mir, kleine Lisa, gib Tante Moni einen Kuss, ja so ist es fein, du bist ein braves M�dchen, hat es dir geschmeckt?�

�Ja Tante Moni du riechst und schmeckst anders als Mutti aber es war OK.�

�So Sollte es sein kleine Lisa nun wollen wir uns anziehen und nach Hause fahren. Tante Petra hat heute noch was dringendes zu erledigen.�

Auf dem Nachhauseweg sagte Moni �Klara ich denke mal das du heute einiges gelernt hast und es auch in die Tat umsetzt. Lisa ist ein gelehriges M�dchen und wird Dir sicher viel Freude bereiten. Lass uns diese Woche mal telefonieren und dann kannst du mir berichten wie es bei euch so l�uft.�

�Geht in Ordnung� sagte Ich.

Von dem R�cksitz kam pl�tzlich Ritas Frage: �Mama wann sind wir zuhause ich hab Hunger und Durst.�

�Nicht mehr lange Rita, Mama hat auch was sch�nes f�r dich.�

Bei diesen Worten wurde es mir ganz hei� zwischen den Beinen, Lisa und ich hatten noch eine lange Nacht vor uns.

sircruce005