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DORA [ part 2 ] Diese Geschichte ist nur Fantasie, sie ist meinem Hirn entsprungen und hat KEINE Bezug zum wahren Leben!!!!!! Ich f�hrte meine Pissstrahl in ihr Gesicht. �Schau mich an Dora� befahl ich ihr. Sie hob den Kopf um mich anzublicken , mein Strahl versiegte langsam so dass ihre Augen nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden. Den letzten Urin Spritzer klemmte ich ab. �So Dora nun den Mund aufmachen und den Schwanz von Papa reinstecken.� Sie �ffnete gehorsam ihren niedlichen Mund und schob meinen Schwanz hinein. Ich lie� los , der aufgestaute Urin floss in ihre Kehle. Sie w�rgte. �Na, na nicht spucken� sagte ich �du hast doch deinen Herrn lieb und willst ihm gefallen, sch�n schlucken, ja fein machst du das. Papa mag das, braves M�dchen, jetzt lass den Schwanz raus, gut, nun leckst du in ab sch�n von vorne nach hinten, fein, heb ihn hoch, ja, unten ablecken den Hodensack nicht vergessen, so muss das sein. Gut lass mal Papa sehen ob du alles sauber gemacht hast.� Ich inspizierte meinen Penis und musste feststellen das noch immer Sperma daran haftete. �Dora� sagte ich �f�r das erste mal nicht schlecht, aber in Zukunft wird das noch besser. So nun die Z�hne putzen und unter die Dusche, du willst doch nicht so vollgepisst wie du bist das ich dir einen Orgasmus verschaffe.� �Nein Herr Papa.� �Hat dir das gefallen, und hat es geschmeckt?� fragte ich. �Das Pipi ist nicht so gut, da ist der wei�e Saft besser� sagte sie. �Nun ja, du wirst dich an den Geschmack von Pipi noch gew�hnen, das war jetzt nur mal zur Einstimmung, du bekommst von jetzt an jeden Tag mehr Pipi zu trinken. Papa will das alles was aus seinem Schwanz kommt in deinen Mund geht. Papa stellt sich vor, das er das Klo nur noch zum Kaka machen benutzt. Vorehrst, denn f�r richtigen Toilettensex ist es noch nicht an der Zeit. In ein paar Monaten wird es dann so weit sein das die Toilette nur noch f�r dich da ist.� Sie schaute mich verst�ndnislos an, ich war aber auch nicht in der Stimmung ihr das zu erkl�ren. �Los unter die Dusche.� Da sie schon in dem Alter wahr um sich alleine waschen zu k�nnen, lies ich sie im Bad zur�ck. Als sie fertig wahr und nackt mit feuchten Haaren vor mir stand meinte ich �Leg dich auf den Tisch, auf den R�cken, die Beine breit, Papa spielt nun mit deiner Votze.� Ich setzte mich seitlich zu ihr auf einen Stuhl, so kam ich mit einer Hand an das Loch zwischen den Beinen, und mit der anderen an die kleinen Brustwarzen. Mir kam nie in den Sinn sie zu lecken, warum auch, sie war f�r mich da, nicht umgekehrt. Ich spielte mit den Nippeln, fuhr mit dem Finger durch die Spalte massierte den kleinen Kitzler. �Gef�llt dir das� fragte ich. �Ja Herr Papa das ist sch�n.� �Papa hat dir noch ein paar Sachen zu sagen, du hast doch schon geh�rt das du deine Votze nie zudecken darfst, deine Unterhosen werde ich nachher alle wegwerfen genauso deine Jeans. Noch darfst du mit den H�nden dein Loch verdecken. Des weiteren gibt es noch Regeln die du zu befolgen hast. 1: Du darfst nie mehr deine Votze anfassen. Das gilt auch nachdem du auf dem Klo warst. Nur Papa hat das Recht. Verstanden?� Bei diesen Worten kniff ich ihr in die Brustwarze , nicht zu stark aber doch so das sie aufheulte. �Ja, Herr Papa� schluchzte sie. �2 : Du musst immer, wenn du dich hinsetzt, die Beine so weit wie m�glich aufmachen, damit ich deine Votze sehen kann. Das ist f�r den Anfang genug, weitere Regeln kommen im laufe der Zeit noch dazu.� Meine H�nde manipulierten sie immer st�rker, ich kniff fester in die Brustwarzen, reizte den Kitzler mit den N�geln, dr�ckte die Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger. Tr�nen kamen ihr aus den Augen. �Ist das sch�n?� fragte ich. �Herr Papa es tut weh� sagte sie. �Ja meine kleine Sklavin das wei� ich� entgegnete ich ihr, �das muss so sein, kleine M�dchen m�ssen lernen, dass sie nur eine Orgasmus bekommen d�rfen wenn es weh tut. Ich werde dir im laufe der Zeit immer mehr weh tun, aber auch an deiner Votze spielen um dir sch�ne Gef�hle zu bereiten, bis du eines Tages nur noch durch die Schmerzen zu einem Orgasmus kommst. Das ist ein schweres st�ck Arbeit, doch Papa macht das gerne f�r seine Sklavin. Hast du das verstanden?� �Ja Herr Papa ich darf nur einen Orgasmus bekommen wenn es weh tut.� �So ist es brav meine Kleine.� Man kann Kinder zu einem masochistischem Wesen erziehen, das geht mit Jungs genau so wie mit M�dchen. Es ist die richtige Mischung zwischen Schmerz und Lustgef�hlen die sie im laufe ihrer Ausbildung genie�en, das kann so weit gehen das alleine der Anblick der Peitsche oder anderer Schmerzinstrumente in ihren Hirnen eine solche Lust ausl�st das sie abspritzen. Genau das sollte das Ziel einer Ausbildung sein. So machte ich mit meinem Spiel an ihren Nippel und ihrer Votze weiter bis ich merkte das sie kurz davor stand zu kommen. Ich stelle das Spiel ein. �Papa will auch was davon haben, jetzt lernst du Papas Schwanz im Mund zu behalten wenn er dir weh tut.� Mit diesen Worten hob ich sie vom Tisch und trug sie ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett. �Papa wei� das du seinen Schwanz nicht ganz in den Mund bringst, das macht aber nichts, du musst nur die Eichel umschlie�en. Wenn du Papa weh tust wird es dir leid tun denn dann wird ich dir den Arsch versohlen ohne das du einen Orgasmus bekommst. Papa mag das nicht wenn man ihm weh tu, und kleine Sklavinnen d�rfen ihrem Herrn nicht weh tun.� �Ja Herr Papa ich werde aufpassen� sagte sie. �Du darfst schreien, weinen, alles was du willst nur nicht meinen Schwanz rauslassen. Passiert das gibt es Haue. Alles klar?� Um sie nicht noch weiter zu beanspruchen legte ich sie auf den R�cken ich mich daneben, ein Kissen unter ihrem Kopf brachte sie in die richtige H�he. �Sch�n auf dem R�cken liegen bleiben� sagte ich �und die Beine breit.� Ich nahm ein Bein und klemmte es unter meinen Arm so hatte ich nun ihre Spalte vor mir, konnte alles gut einsehen und auch entsprechend bearbeiten. Einen Arm von ihr klemmte ich zwischen meine Beine. Meine Eichel steckte in ihrem Mund. Ich begann nun mich ihrer Votze zu widmen. Ich fasse die Schamlippen mit den Fingern, leider die inneren und �u�eren zusammen, da sie zu diesem Zeitpunkt noch keine ausgepr�gten kleinen Schamlippen hatte, das sich aber im laufe der Jahre �nderte, und begann sie zu kneifen, erst leicht und als ich keine Ver�nderung an meinem Schwanz sp�rte immer heftiger. Zwischendurch wahren auch die kleinen Brustnippel dran. Die Reaktion kam prompt, Tr�nen schossen ihr in die Augen und aus ihrer Kehle kam ein unterdr�ckter Schrei. Ihr Mund schloss sich enger um meine Eichel, doch von ihren Z�hnen war nichts zu sp�ren. Tapfer hielt sie die Schmerzen aus. Ich muss gestehen, das ich nicht mit voller Kraft ihre Schamlippen bearbeitete, das Risiko dass sie mir in den Schwanz beist war doch etwas zu gro�. Jedoch hatte sie Schmerzen. Ihr kleiner Kitzler blieb nicht au�en vor, ich kratzte mit dem Fingernagel dar�ber, manipulierte die R�nder ihres Fickloches, ohne jedoch einzudringen, sie zu entjungfern hob ich mir f�r sp�ter auf. Sie stellte das schluchzen langsam ein und ihre Laute die sie von sich gab gingen in ein Gest�hne �ber. Ich machte ca. 10min so weiter, eine Mischung zwischen Schmerzen und Lustgef�hlen. Die ganze Zeit nuckelte sie an meiner Eichel ohne mir weh zu tun. Mein Schwanz war in dieser Zeit wieder eisenhart geworden und ich wollte abspritzen. So nahm ich meine Hand von ihrer Votze und begann mich zu wichsen. �Sklavin Dora, Papa wird dir nun in den Mund spritzen und diesmal wirst du alles aufnehmen. Papa sagt dir wann du seinen Schwanz aus dem Mund lassen darfst, dann drehst du dich zu mir, zeigst mir den wei�en Saft den du dann runterschlucken darfst. Sie bewegte ihren Kopf zum Zeichen das sie verstanden hatte und ich jagte ihr mein Sperma in den Mund. Da ich nach dem letzten mal, das ja erst 2st. zur�cklag, nicht so viel Saft hatte wie normal, war es f�r Dora auch kein Problem nichts aus dem Mund rauslaufen zu lassen. Mit einem st�hnen gab ich ihr den Rest. �Sch�n saugen Dora jeden Tropfen aus dem Schwanz ziehen, klasse machst du das, so nun dreh dich zu mir, ja so ist es recht, Mund auf, lass Papa sehen was du im Mund hast. Klasse sieht das aus, bist ein braves M�dchen. Jetzt darfst du Papas Saft schlucken.� Sie schloss ihren Mund und schluckte. Es ist auch jetzt nach Jahren immer noch ein geiles Erlebnis meiner Tochter beim Sperma schlucken zuzuschauen. �Nun mein Schatz, da du so tapfer alles ausgehalten hast bekommst du deinen Orgasmus, ich werde dir jetzt nicht mehr weh tun, das ist aber eine Ausnahme. Ich mach das weil du f�r den ersten Nachmittag deiner Erziehung so brav warst und alles �ber dich ergehen liest.� Ich nahm sie in den Arm, lies einen Finger durch ihre Spalte gleiten und rubbelte z�rtlich ihren Kitzler. �Herr Papa, das ist ein so sch�nes Gef�hl wenn du durch meine Votze ( dieses Wort gebrauchte sie mit einer Selbstverst�ndlichkeit ) streichelst. Ich hab dich so lieb, ich will alles machen was du mir sagst, ich will immer brav sein, ich will auch dein Pipi schlucken, es ist war nicht so gut wie der wei�e Saft, aber wenn du es magst in meinen Mund zu pullern, mag ich das auch trinken.� �Ich wei� das, Sklavin Dora, Papa hat noch viel mit dir vor, jetzt rubbelt Papa noch deinen Kitzler, danach bekommst du noch was in den Mund und dann wird geschlafen.� Ich streichelte sie zum H�hepunkt, der nicht lange auf sich warten lies. Ich hatte vorher einen Stoffstreifen zurechtgelegt, den ich nun wie eine Kandare in ihren Mund legte und hinter dem Kopf verknotete. Sie konnte ihren Mund nicht mehr schlie�en. Durch die Kandare kann sie den Speichel nicht im Mund behalten, dadurch ergeben sich wunderbare M�glichkeiten. Dies ist als Training f�r zuk�nftige Spiele gedacht. |