GUTEN TAG

BY SIRCRUCE

Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Luchs.

Einigen von Ihnen wird der Name etwas sagen, f�r die anderen m�chte ich auf die Geschichte �Monika, die Mieterin� hinweisen.

Dies ist eine erfundene Story die alleine meinem Kopf entsprungen ist. Alle Personen sind Frei Erfunden und haben keine �hnlichkeit mit noch lebenden Personen.

Mitspieler sind diesmal�Meike� "Dora� �Sara� u. ich der Meister.

Einleitung

Nach unserem Gef�ngnisaufenthalt, den der alte Gerhard nicht �berlebt hat, mein Sohn wurde fr�her Entlassen, er lebt heute im Ausland, habe ich diese Bude, die mir das Sozialamt zugewiesen hat, bezogen. Ich kann euch sagen jede Sklavin haust besser.Na ja jeder Neuanfang ist schwer.Da mir das Arbeitsamt auch keinen Job vermitteln konnte, in meinem Alter ist das nicht so leicht, studierte ich die Zeitungen und fand ich diese Anzeige: �Erfahrener Verwalter ( Hausmeister), f�r l�ndliches Anwesen, im Ausland gesucht." Ich machte mir keine gro�en Hoffnungen, schrieb aber doch eine Bewerbung mit dem ganzen �blichen Mist.

Ich muss dazusagen dass ich nicht der reinlichste bin (im Knast ist einmal die Woche duschen angesagt, aber man gew�hnt sich daran) und ich habe immer noch meinen H�ngebauch.

Was soll�s.

Nun nach ein paar Wochen, Ich habe schon nicht mehr daran gedacht bekam ich eine Einladung zu einem Vorstellungsgespr�ch, von besagter Anzeige.

Also kratzte ich meine Kohle zusammen und machte mich auf den Weg zu meinem k�nftigen Arbeitgeber.

Als ich aus dem Taxi stieg traf mich fast der Schlag. Vor mir lag eine Villa mit gro�em Anwesen.

Klingeln.

Die T�re wurde ge�ffnet und da stand eine Frau um die 35j. Schlank, nicht d�rr, lange Haare Geile Figur, niedliches Gesicht.

�Guten Tag mein Name ist Luchs ich bin hier wg der Stelle als Verwalter�

�Oh Hallo Ich hei�e Meike ---- bitte kommen Sie doch herein�

Sie f�hrte mich in einen gro�en Wohnraum und sagte: Das Haus hat 15 Zimmer 3 B�der einen riesigen Garten und ein kleines Nebengeb�ude in dem Sie, wenn sie die Stelle antreten, wohnen werden.

Sie werden sich um den Garten und das Haus k�mmern m�ssen, da mein Mann vor 2 Jahren Gestorben ist brauchen wir jemand das das Anwesen in Schuss h�lt.

�Darf ich meine F�higkeiten als Hausmeister anf�hren?�

Just in diesem Moment zersplitterte Glas und es gaben ein f�rchterliches Gezeter.

�Dora, Sara was ist jetzt schon wieder los?�

�Bitte entschuldigen Sie, die Zwillinge machen schon wieder �rger�

�Keine Ursache�

�Dora, Sara kommt sofort her.�

Pl�tzlich standen 2 M�dchen, kaum �lter als16, vor mir und meinten: �Dora war�s, Nein Sara war�s.�

�Also, wen es keine von euch gewesen sein will muss ich euch leider beide bestrafen�

Bei diesem Wort wurde ich hellh�rig.

�Streckt eure H�nde vor, ich hohle den Rohrstock, dann bekommt ihr je 2Schl�ge auf jede Hand�

Die M�dchen machten keine Anstalten sich zu wehren und so bekam jede 4 Schl�ge, auf die H�nde, die sie ohne murren hinnahmen

Am Gleichem Tag

Ich war fasziniert. Mein Schwanz dr�ckte gegen meine Hose. Er wollte unbedingt raus.

�Seid ihr schon �fters bestraft worden?�

�Ja� kam es wie aus einem Mund �wir drei (drei?) sind von unserem Meister, �, Papa immer Wieder gez�chtigt worden.�

Das war�s ich trat zu Meike, gab ihr eine schallende Ohrfeige und schrie�: Runter mit euch�

Sofort gingen die drei in die Knie. Was f�r ein Gl�ck, ein wahnsinniges Haus, rie�en Gel�nde, der n�chste Nachbar 5km weit weg, und drei masoveranlagte Weiber.

Geil Ich sah mir die Weiber an und bemerkte, dass Meike eine andere Stellung als die M�dchen eingenommen hat.

Sie sahs mit dem Arsch auf den Fersen, wie die M�dels, doch die Beine weit gespreizt, die H�nde im Nacken und die Titten vorgestreckt. Die Zwillinge wie beschrieben, jedoch die Beine zusammen und den Kopf gesengt.

�Wie oft hat euch euer Papa geschlagen und mit was.�

Meike sagte: �Wir wurden mit allem was greifbar war gez�chtigt.�

�Und sexuell? Und keine L�gen sonst gibt es was mit dem Rohrstock.�

�Ich wurde zur 3Lochstute ausgebildet aber die M�dchen sind noch unber�hrt.�

Das war zuviel, ich holte meinen Schwanz raus u. sagte: �Fellatio�

Meike nahm meinen Schwanz langsam in den Mund und fing an zu blasen. Dora u. Sara Schauten immer noch zu Boden als ich befahl: �Ausziehen und zusehen!�

Im Nu hatten sich die beiden ihrer Klamotten entledigt und knieten sich eine links u. eine rechts Von mir u. Meike nieder, die H�nde auf den Oberschenkeln, u. schauten zu wie ich ihre Mutter in den Mund fickte. Pl�tzlich sp�rte ich ihre H�nde an meinem Sack, dass war nicht OK.

Eine Sklavin hat nur dem Befehl ihres Herrn zu gehorchen. Wenn ich meine �Fellatio� dann Hat die Votze nur mit dem Mund zu arbeiten. Ich schlug ihr mit dem Rohrstock 6mal, den M�dchen jeweils 2mal �ber den R�cken und sagte: �Das ist f�r die H�nde, legt sie nie an das Geschlecht eures Herrn, au�er ich befehle es euch. Und ab heute habt ihr mich mit Meister Anzureden aber nur wenn ihr gefragt werdet. Ist das Klar? Die M�dchen weinten, daf�r gab es Noch mal 2Schl�ge.Unter Tr�nen antworteten sie. �ja Meister� Meike lies meinen Schwanz aus dem Mund �ja� weiter kam sie nicht. Ich schlug ihr ins Gesicht packte sie an den Haaren und schrie: �Verdammte Votze, wer hat dir erlaubt mit dem blasen aufzuh�ren? Nur dein Meister kann den Mundfick unterbrechen, na warte daf�r wirst du b�hsen�. Ich zehrte sie in das Wohnzimmer und warf sie auf den Tisch. �M�dchen, auf allen vieren herkommen.�

Die beiden krabbelten zu mir.

�Hinstellen, Gesicht zu mir, Beine breit, H�nde auf den R�cken, Meike auf den R�cken, mit dem Kopf �ber die Tischkante und den Mund auf�.

Die drei taten wie gehei�en. Ich schob meinen Schwanz in den willig ge�ffneten Mund ................was f�r ein Gef�hl!

Meine H�nde pr�ften inzwischen die Pflaumen der M�dchen. Die wahren schon etwas behaart, Flauschig, blond. Aber das machte die Sache ja erst interessant. �Ja wir werden unseren Spa� haben�.

Unterdessen fickte ich Meike in den Hals. Genial. Ein Mundfick nach Jahren im Knast.

Mir Kahms. Ist doch egal ob die Sklavin Luft bekommt, Ich kam wie ein Hengst und sie schluckte und schluckte. Rechts stand Sara �Kuss� die Keine bot mir ihren Mund, als sich unsere Lippen ber�hrten und sie sich nicht �ffneten, kniff ich ihr in den Kitzler. Dieses Aroma, jung und unverbraucht, als sie aufmachte. Es war wunderbar. �F�r diesen Fehler wirst du nachher bestraft.� Dora �ffnete willig ihre Lippen und ich konnte ihre Zunge in meinem Mund sp�ren. Sie erforschte meinen Rachen u. ich gab ihr soviel Spucke, wie ich konnte, die sie mit einem dem�tigem, Blick dankbar aufnahm. �Brav�.

Am Abend

Meike w�rgte u. prustete unter dem Schwall Sperma. �Schluck alles, sonst schlage ich deine Votze gr�n u. blau�. Unter dieser Androhung schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag rein. Meine Eier klatschen gegen ihre Augen. Rein raus. Rein raus. Sie hob flehend die H�nde, aber ich dachte nicht ans aufh�ren. Nicht Bevor mein ganzer Saft in ihrem Magen gelandet war.

Dann kam der letzte Spitzer, ich zog meinen Schaft aus ihrem Mund, befahl Dora, �sauberlecken�. Sie kniete nieder u. machte sich emsig an die Arbeit. Meike, auf dem Tisch liegend, hatte Tr�nen in den Augen. Was ein herrlicher Anblick.

�Wie ich merke, hast du dass Blasen ganz gut erlernt, aber den Deep Dorat m�ssen wir noch �fters �ben ist das klar?�

�Ja Meister�.

Saras Votze wurde unter meiner Hand immer feuchter u. die Erregung machte sich n ihrem jungen K�rper breit. Doch warum sollte sie einen Orgasmus bekommen? Sie hatte Strafe verdient u. ich stellte das Spiel der Finger ein, nahm die Hand weg, hielt sie ihr vors Gesicht.

�Sauberlecken�.

Sie schaute mich enteuscht an, machte den Mund jedoch auf, u. reinigte meine Finger.

Dora war inzwischen fertig u. ich t�tschelte ihr zur Belohnung die Wangen.

�Gut gemacht Kleine�.

�danke Meister�

Nun da ich meine Ladung abgeschossen hatte, riss ich die Blusen der M�dchen in Streifen Um die dreien die H�nde auf den R�cken zu fesseln.

So jetzt hatte ich Zeit mir das Haus in Ruhe anzuschauen.

Das Wohnzimmer, in dem wir uns gerade Vergn�gt hatten, war bestimmt 80qm gro�.

Geschmackvoll eingerichtet, Bilder von Expresjonisten hingen an den W�nden, ein riesiges Sofa, ein �berdimensionaler Fernseher u. allerlei elektrischer Ger�te.

Die K�che und die �brigen R�ume waren alle von stattlicher Gr��e jedoch wurden nur effektiv Meikes Schlafzimmer u. die Zimmer der M�dchen genutzt. Der Rest stand mehr oder weniger leer.

Die B�der waren sch�n u. wie ich sehen konnte wurde jedes, von den Weibern, einzeln genutzt.

Das passte mir nicht in den Kram, da ich schon meine eigenen Vorstellung, von der Nutzung hatte.

Ich kehrte ins Wohnzimmer zur�ck, wo meine Sklavinnen in der gleichen Stellung wie ich sie verlassen hatte, auf mich warteten.

Ich lies mich in einen Sessel sinken und befahl �vor mir auf die Knie� Sie taten wie gehei�en.

�Ab heute bin ich euer neuer Herr. Ich werde die Ausbildung, die euer Vater begonnen hat Vollenden, und euch zu dem�tigen Lust lutsch u. Schlucksklaven abrichten. Zu eurer Kleidung Ihr werdet im Haus nur nackt bzw. in Strapsen, Str�mpfen und Schuhen herumlaufen. Slips und BHs in jeder Form auch immer sind ab heute verboten. Ich werde einiges an Spezialunter-W�sche f�r euch kaufen, die ihr auf meinen Befehl hin zu tragen habt. Wenn wir das Haus verlassen nur Blusen u. R�cke, damit ich immer Zugang zu euren L�chern u. den Titten habe.

Da ich keine Schlaginstrumente, au�er den Rohrstock, gefunden habe werden wir uns ein ganzes Arsenal an Peitschen und Paddeln zulegen. Dar�ber hinaus Instrumente vom Frauenarzt, Handschellen, Hand u. Fu�fesseln, Halsb�nder u. Gummischw�nze in verschiedenen Gr��en. Wie ich gesehen habe ist eure Mutter rasiert, das wird sie auch in Zukunft beibehalten. Ich will dich �berall glatt haben und das werde ich t�glich kontrollieren. Euch M�dchen werde ich epilieren�.

Sie wurden wei�.

�Ihr kommt t�glich eine Stunde dran. Zuerst unter den Achseln, dann an den Titten u, wenn ich damit fertig bin zwischen den Beinen. Ich glaube das wird mir Spa� machen�.

Die Kleinen bekamen Tr�nen in die Augen aber egal sie wahren jetzt meine Sklavinnen und hatten sich mir unterzuordnen. �Habt ihr das verstanden?�

�ja Meister�

Da ich noch Sara noch bestrafen musste ging ich in die K�che u. besorgte einen stabilen Kochl�ffel.

Zur�ck im Wohnzimmer legte ich sie �bers Knie u.versohlte ihr damit den Arsch.

Sie weinte, dass war Musik in meinen Ohren

Nach etwa 30 Schl�gen war ihr Hintern Purpur eingef�rbt u. ich hie� sie aufzustehen und sich Zu bedanken.

�Danke, Meister�.

Klatsch Ich schlug ihr auf die Titten.

�Im ganzem Satz sonst setzt es noch mehr�.

�Danke, Meister f�r die Schl�ge, die ich f�r meinen Ungehorsam, auf den Arsch bekommen habe.�

�Ja so war das richtig. Und f�r die anderen merkt euch das, nun stell das Geflenne ein oder Willst du noch mehr?�

Sie unterdr�ckte das schluchzen und antwortete: �nein, Meister�.

Klatsch, wieder eine auf die Titten.

�Nein Meister ich m�chte keine Schl�ge mehr.�

�So war das OK. Gib mir einen Kuss.�

Sie n�herte sich mir mit ge�ffnetem Mund, das hatte sie also schon gelernt. Ich k�sste sie innig, Streichelte ihr den wunden Hintern, fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine u. bemerkte, das sie nass war.

�Beine breit�.

Sie �ffnete ihre Schenkel, welch eine wunderbare Pflaume, mit dem Daumen massierte ich den Kitzler w�hrend der Mittelfinger in das Loch eindrang. Kaum zu glauben, sie war noch Jungfrau.

Mein Mund wanderte zu ihren mal�tierten Br�sten, ein Schauer durchlief sie, ich saugte an ihren Nippeln, u. fing an darauf herum zu kauen.

Sie schrie.

Mit dem Finger fickte ich immer schneller dieses enge Loch, sie zitterte, st�hnte, der Saft floss mir an der Hand entlang. So eine geile Masosau hatte ich noch nicht erlebt.

Ich zog meinen Finger raus u. kniff ihr in den Lustzapfen. Das war`s. Mit einem Keuchen brach sie in meinen Armen zusammen. Ich lies sie zu Boden gleiten u. sagte: �Bedank dich Votze�.

�Danke, Meister, solch einen sch�nen Orgasmus habe ich noch nie gehabt, auch nicht mit Mutti u. Dora.�

Hatte ich doch recht, lesbisch waren sie ja auch noch.

�In Zukunft werdet ihr nur noch durch mich zum Orgasmus gebracht. Selbstbefriedigung ist ab jetzt untersagt, au�er ich erlaube es. Deshalb bleiben eure H�nde, bis auf weiteres, auf dem R�cken gefesselt. Wenn ihr dann Keuschheitsg�rtel habt werde ich mir �berlegen eure Arme wieder frei zu lassen.�

Ich griff nach dem Rohrstock.

�Nun noch ein paar Lektionen.�

1. Stellung 1 bedeutet

�Auf den Knien, Beine breit, R�cken gerade, Kopf auf Schwanzh�he, Augen gerade aus, Mund ge�ffnet. ." Stellung 2 bedeutet �Aufrecht stehend, Beine breit, Titten vorgestreckt, Kopf im Nacken, Mund offen.� Ihr werdet sp�ter noch mehr lernen.

2. In Zukunft werde ich entscheiden wann ihr aufs Klo d�rft u. euer Meister wird dabei sein.

3. Es wird t�glich eine ausgew�hlt, die f�r die niederen Dienste zust�ndig ist.

Die n�chsten zwei Stunden verbrachten wir mit dem einstudieren der Stellungen, wobei ich nicht mit Schl�gen sparte. Inzwischen war es sp�ter Abend geworden, die Sklavinnen waren ausgelaugt, u. ich beschloss zu Bett zu gehen. Die Weiber folgten mir ins Schlafzimmer, wo ich sie im Bett zurecht legte u. begab mich zur Ruhe.

Der N�chste Tag

War das alles nur ein Traum? Hallo Luchs hat dir dein Hirn einen Streich gespielt?

Ich schlug die Augen auf, nein das war kein Traum. Neben mir lagen die M�dchen, eine h�bscher als die andere. Zu den F��en sp�rte ich Meike.

Mein Schwanz wurde steinhart. Ich trat nach ihr.

�Votze, kau mir einen ab!�

Unter einiger M�he kroch sie unter der Decke zu meinem Schwanz, st�lpe ihren Mund dar�ber u. fing an, z�rtlich zu blasen. Nur so konnte ein Tag beginnen.

Meikes Zunge umkreiste die Eichel, leckte am Sack, der L�nge nach rauf u. runter, um ihn wieder im Mund zu versenken. Ich befreite die M�dchen von ihren Fesseln, um sie sofort in den Nacken zu befehlen.

Die Zwillinge lagen auf dem R�cken, die H�nde hinter dem Kopf. Meine H�nde ruhten auf ihren Venush�geln u. ich begann ihnen den Kitzler zu streicheln.

Pl�tzlich h�rte ich auf u. dr�ckte mit den Handballen auf ihre Blasen.

�Wenn ihr das Bett vollpisst, gibt es Hiebe f�r alle.�

Dann begann ich wieder ihre Votzen zu massieren.

Dieses Spiel wiederholte ich ein paar mal. Sie fingen an zu zittern. Mein Schwanz zuckte u. ich ergoss.

�Schluck, Sklavin�.

Meike schluckte, wieder u. wieder.

Als die Erektion verklungen, war befahl ich: �Aufstehen, Stellung zwei.�

Nur Meike nahm diese Stellung ein. Die M�dchen hatten die Beine zusammengekniffen.

�Was ist? Dora�.

�Meister, Sara u. ich m�ssen ganz dringend aufs Klo�.

�OK�.

Ich f�hrte sie in eins der drei B�der.

�Stellung eins�.

�Nun wer muss dringender?�

�Ich, Meister� rief Sara �meine Blase dr�ckt furchtbar.�

�Gut, setz dich hin u. zeige mir wie du pisst.�

Sara nahm auf der Sch�ssel Platz u. fing an zu dr�cken. Es dauerte eine weile, bis ich das pl�tschern h�rte. Sie wandte dabei ihr Gesicht ab.

�Was soll das schau mich gef�lligst an.�

�Meister, ich sch�me mich, wenn sie mir zuschauen.�

�Daran werdet ihr euch gew�hnen m�ssen, ab heute bin ich immer dabei, wenn ihr euer Gesch�ft verrichtet.�

Als die Kleine fertig war befahl ich: �Stell dich vor deine Mutter u. du Meike leckst ihre Votze sauber.�

Unter einigem Wiederwillen begab sie sich zu ihrer Mutter, die z�rtlich ihren Mund auf die kleine Pflaume legte, und mit der Zunge durch die Spalte leckte.

�Na Meike wie schmeckt es?�

�Meister, ich musste unserem verstorbenem Herrn nach dem Urinieren �fters den Schwanz reinigen, deshalb ist es nicht so schlimm.�

Das waren ja gute Aussichten.

Ich lies den beiden noch ein paar Minuten, bis ich merkte, das Sara erregt wurde.

�Aufh�ren, ich habe dir nicht erlaubt zum Orgasmus zu kommen.�

Sie trat enteuscht von Meike weg u. nahm Stellung 1 ein.

�Nun Dora, was ist?�

�Meister, ich muss aber auch gro�.�

�Gut, dann Mach.�

Sie setzte sich aufs Klo. Es lief direkt los. Dann kackte die Kleine, es roch etwas.

Ich hatte damit keine Probleme, denn im Knast war dass normal.

Sie wischte den Arsch ab, u. stelle sich ohne Aufforderung vor ihre Mutter.

Meike leckte wieder den kleinen Schlitz sauber.

�Daf�r dass du mir gesagt hast was du m�chtest, bekommst du als Belohnung einen Orgasmus. Meike befriedige deine Tochter.� Sie leckte die Kleine intensiver, Dora zitterte, dr�ckte ihre Pflaume st�rker an den Mund der Mutter, keuchte.

�Ja, weiter mir kommt�s. Mutti, mehr. Ja, ja, oh ist das sch�n.�

Ihre Beine gaben nach u. sie sank auf die Knie.

�Bedank dich!�

�Danke Meister, f�r diesen sch�nen Orgasmus�.

Ich befahl sie in Stellung 2 f�hrte ihren Mund zu meinen Lippen, gab ihr einen Kuss den sie dankbar erwiderte.

Mein Schwanz stand inzwischen wie eine Lanze ab. Da ein steifer Schwanz nicht gerne Uriniert, steckte ich ihn Meike in den Mund, faste sie hinter den Kopf u. fing an zu ficken.

Ich war so erregt, dass nach ein paar St��en mein Samen in sie spritzte.

Brav schluckte Meike alles. Alle drei hatten in den letzten Stunden unter mir schon einiges gelernt, wobei die Vorbildung nicht zu untersch�tzen war.

Nun konnte ich endlich pissen. Die M�dchen knieten neben der Sch�ssel u. schauten zu.

Nachdem ich fertig war befahl ich der Mutter: �Meike du wirst heute den ganzen Tag hier verbringen, die Votzen deiner T�chter u. meinen Schwanz nach dem pissen mit dem Mund reinigen. Zu essen brauchst du nichts. Zum Pissen darfst du erst in 4Stunden. Ist das klar?�

�Ja Meister, ich bin den ganzen Tag im Bad u. warte auf sie.�

�Gut. Mach ihn sauber.�

Sie umkreiste mit der Zunge die Eichel, zog die letzten Tropfen Pisse in den Hals u. schluckte dies ohne murren. So habe ich mir dass immer in meinen Tr�umen ausgemahlt.

Da nichts anderes zu Hand war, fesselte ich sie mit dem Gurt des Bademantels an die Heizung, u. verlies mit den M�dchen den Raum.

Wir gingen in die K�che.

�Dora Mach mir Fr�hst�ck. Sara mit dem R�cken auf den Tisch, die Beine weit gespreizt, damit ich beim Essen in dein Loch schauen kann.�

Dora bereitete alles vor, Sara lag wie befohlen da, das Geschirr zwischen den Beinen, so hatte ich beim Essen eine geile Aussicht.

Dora kniete neben mir u. ich spuckte ihr ab und zu etwas vorgekautes in den Mund. Ihre Augen leuchteten dabei. Ja die Kleine war die geborene Masochistin.

Nach dem Fr�hst�ck machte ich mir Gedanken �ber den folgenden Tag. Da im Haus keine brauchbaren Schlaginstrumente u. Fesseln zu Verf�gung standen, musste ich erst einmal einkaufen.

Die M�dchen konnte ich nicht mitnehmen, sie waren f�r die �ffentlichkeit noch nicht ausgebildet.

So blieb nichts anderes �brig, als die zwei R�cken an R�cken zu fesseln. Jetzt konnten sie sich nicht selbst befriedigen. Vor dem Haus stand ein Daimler mit dem ich, �ber die Grenze, in die Stadt fuhr.

In einem Eisenwahrenladen erstand ich Ketten, Karabiner, Neilonseile u. Werkzeug.

Im Laden f�r Reiter fand ich Peitschen, Scheuklappen, Kandaren u. Halfter.

Der einzige Sexshop besa� nicht die gew�nschte Auswahl an Dildos, daf�r Kataloge mit entsprechenden Bestellanzeigen.

Ich kaufte einige Magazine u. machte mich auf den Heimweg Zu Hause standen die M�dchen noch so wie ich sie verlassen hatte.

Als erstes musste ich schiffen. Im Bad stand Meike mit zusammengekniffenen Beinen.

�Na musst du pissen?�

�Ja, Meister, ich muss ganz dringend aufs Klo.�

�Gut, es gibt zwei M�glichkeiten.

1 du gehst sofort, daf�r wirst du mir nach dem Kacken das Arschloch sauberlecken, oder

2 ich piss dir einmal in den Hals, dass du nat�rlich schluckst, u. wartest, bis ich geschissen habe. Na was willst du?�

�Ich m�chte dass sie mir etwas in den Mund urinieren, u. warten bis sie fertig sind.� �O.K.�

Ich befahl Meike in Stellung 1, steckte ihr den Schwanz zwischen die Lippen u. schiffte ihr in den Mund. Sie schluckte etwas wiederwillig.

Ich setzte mich, pisste den Rest in die Sch�ssel u. fing an zu Schei�en.

So sa� ich da mindestens eine halbe Stunde, Meike wurde in dieser Zeit immer ungeduldiger, Ich war fertig nun durfte sie.

�Morgen wirst du wieder den Tag im Bad verbringen, das geht so lange weiter, bis du mich darum bittest meine Pisse trinken zu d�rfen u. mein Arschloch sauber zu lecken. Die Strafen werden nat�rlich jeden Tag h�rter.�

Damit verlies ich das Bad um nach den M�dchen zu schauen.

�So Kinder euer Meister sind wieder da. Ich habe ein paar sch�ne Spielzeuge mitgebracht.�

Ich band die beiden los. �Stellung zwei.�

Sie gehorchten sofort. Ich nahm die Ketten u. Karabiner, um Maas zu nehmen, zur Hand.

Ich legte ihnen eine Kette um den Bauch verschloss sie vorne mit dem Karabiner.

Die zweite zog ich stramm zwischen den Beinen durch u. hackte sie am R�cken ein.

Geiler Anblick.

Die Schamlippen wurden wunderbar geteilt, bei Sara sahs eine Verbindung genau auf dem Kitzler. Sie bekamen auch welche um die Handgelenke, die an der Bauchkette eingeklinkt wurden.

Obligatorisch auch an den Fu�gelenken, die nicht geschlossen wurden.

Wahnsinn!

�Die werdet ihr so lange tragen bis die richtigen Sachen eingetroffen sind.�

Mein Schwanz sprengte fast die Hose, so eilte ich ins Bad um Meike in den Mund zu Ficken.

Die Sklavin schluckte artig u. bedankte sich brav.

Mit ihr verfuhr ich genau so wie mit den Zwillingen. Zus�tzlich kettete ich Meike an die Heizung.

Zu Hause trage ich normal nur Slip u. Trainingshose. Die Slips sind enganliegend, damit sie nach dreit�gigem tragen, entsprechend riechen. Durch mein �bergewicht komme ich leicht ins schwitzen, was mich nicht sonderlich st�rt, durch den langen Knastaufenthalt mit nur einmal duschen die Woche, gew�hnt man sich daran.

�M�dchen, ab heute werde ich eure u. ihr meine K�rperpflege, �bernehmen. Mit dem unterschied, dass ich Wasser u. Seife f�r euch nehme, u. ihr nur eure Zungen.

Damit ihr versteht was ich meine bekommt jede f�nf Schl�ge mit der Reitgerte.

Beine breit, H�nde auf die Oberschenkel, Arsch raus, nach vorne �bergebeugt, Kreutz durchdr�cken.�

�Merkt euch, das ist Stellung 3.�

Da die zwei nicht gro� waren, hatte ich jetzt alle sechs L�cher in Schwanzh�he.

Ich griff die Reitpeitsche trat hinter die Zwei u. schlug zu.

Nat�rlich anfangs nicht so stark.

�Ah�

�Au�

Nach dem vierten Schlag rief Sara: �Bitte aufh�ren, Meister�

�Da ihr nicht mitgez�hlt habt, plus der fehlende, bekommt jede noch sechs.�

Klatsch

Sara �Eins�

Klatsch

Dora �Eins�

Klatsch

Sara �Zwei�

Dora �Zwei�

Klatsch

Beide hatten Tr�nen in den Augen.

�Drei�

Klatsch

�Drei�

Klatsch

�Vier�

Klatsch

�Vier�

Nach dem zw�lften Schlag standen sie noch.

�Euer Papa hat euch wohl an mehr gew�hnt?�

�Ja Meister� antwortete Dora �Papa hat st�rker geschlagen.�

�Gut beim n�chsten mal wird es heftiger.�

�So nun fangen wir mit dem epilieren an. Sara leg dich mit dem R�cken auf den Tisch, die Arme lang ausgestreckt. Dora stell dich mit dem Arsch an die Kante.�

Ich hakte die Armketten von Sara an Doras Schrittkette ein u. zog Sara in die L�nge. Nun lag sie ausgestreckt auf dem Tisch. Ihre F��e band ich an den Tischbeinen fest, �ber den Bauch kann ein Seil, dass ich mehrfach unter dem Tisch durchf�hrte.

So verschn�rt konnte die Kleine sich nicht mehr bewegen.

Jetzt konnte ich mit der Arbeit beginnen. Ich nahm eine Pinzette u. zupfte ihr die Haare aus den Achselh�hlen.

Sara zuckte immer wieder, dadurch schnitt die Kette in Doras Votze.

Ich lies mir Zeit. Nach einer halben Stunde wechselte ich den Platz u. begann mit der linken Seite.

Sie schluchzte u. jammerte.

�Na was hat denn meine kleine Sklavin?�

�Es tut sehr weh, Meister.�

�So soll es auch sein. Ihr seid nur zu meinem Vergn�gen da u. bietet mir viel Spa�. Nat�rlich gibt es dazu noch Versch�rfungen wie z.b. Klammern an den Titten, oder an der Votze, mir k�nnte auch einfallen euch dabei zu Schlagen, aber das verschieben wir auf das n�chste Mal.�

Die Stunde war um, ich band Sara los u. befahl Dora auf den Tisch. Sie wurde in die gleiche Stellung gebracht u. gefesselt. Dora zuckte �fters, aber jammerte nicht so wie ihre Schwester.

�Ihr habt gut durchgehalten, daf�r gibt es eine Belohnung.�

Ich �ffnete die Schrittketten.

�Ihr werdet euch jetzt gegenseitig Befriedigen, so wie vor meiner Ankunft.�

Dora trat zu ihrer Schwester, streichelte ihr �ber den R�cken u. gab ihr einen langen Kuss.

Der Bann war nun gebrochen.

Sara erwiderte die Liebkosungen u. sie sanken auf den Boden.

Sie k�ssten sich innig, Doras Hand wanderte langsam tiefer u. erreichte den Schlitz ihrer Schwester.

Sara keuchte.

�Dora mach weiter, Ja ist das gut.�

Doras Finger massierten den Kitzler u. die Schamlippen.

�Aufh�ren, ich will dass ihr euch leckt.�

Die Kleinen legten sich aufeinander.

�Halt, so nicht.�

�Die 69Stellung werdet ihr ab jetzt auf der Seite liegend das eine Bein hochgestreckt, damit eure M�uler guten Zugang zu den Votzen finden, einnehmen. Die Lage wird t�glich gewechselt damit beide Beine trainiert werden. Der Arsch gibt dabei ein klasse Ziel f�r die Reitpeitsche ab. Bei dem Befehl 69 begebt ihr euch in diese Stellung, u. leckt euch.

Verstanden?�

�Ja, Meister.�

�69�

Sofort sanken sie auf den Boden u. nahmen diese Stellung ein. Ich stand �ber ihnen u. diktierte das Tempo mit der Peitsche. Durch die Schl�ge wurden die Zwei immer geiler u. erreichten kurz darauf den H�hepunkt.

�Na hat es euch gefallen?�

�Es war sehr sch�n Meister.�

�Gut, 2.�

Es war wieder an der Zeit die Schrittketten zu schlie�en.

�Nun werdet ihr lernen wie man mich reinigt.�

Ich setzte mich auf das Sofa u. befahl die zwei neben mich.

�Ihr fangt mit dem Gesicht an. Ich will eure Zungen �berall haben. Dann die H�nde, jeden Finger einzeln in den Mund, die Arme lecken. Die Achselhaare werden mit Spucke eingeweicht u. danach z�rtlich ausgesaugt. Der gesamte Oberk�rper steht euren Zungen zur Verf�gung. Mein Schwanz u. das Arschloch wird noch von eurer Mutter gereinigt, doch ihr kommt sp�ter auch in den Genuss. Dieser Befehl gilt ab heute u. wird t�glich vollzogen. Damit ihr diesem freiwillig nachkommt werde ich euch jetzt so lange schlagen bis ihr mich darum bittet.�

Die Peitsche hatte ich bereit, die Arme der M�dchen band ich hinter dem Kopf zusammen u. zog zus�tzlich ein Seil zu den Schrittketten. So konnten sie sich nicht sch�tzen.

�Nun wollen wir beginnen.�

Ich fasste Sara von hinten um den Bauch, winkelte ein Bein von ihr an, so konnte ich ihre Fu�solen bearbeiten. Sie bekam jeweils f�nf Schl�ge.

Dann peitschte ich ihre Waden , die Oberschenkel u. den Arsch. Sara weinte, zappelte u. schrie.

�Was ist denn Sklavin?�

�Es tut so weh, Meister.�

�Das ist doch erst der Anfang.�

Die Vorderseite war noch nicht behandelt worden. Ihre kleinen Titten bekamen je vier Schl�ge u. zwei �ber beide.

�Meister bitte darf ich sie ablecken u. saubermachen?�

�Noch nicht, diese niedliche kleine Votze bekommt auch ein paar Schl�ge. Ist das klar?�

�Bitte nicht so stark, Meister, ich bin auch ganz lieb.�

�Ja das weis ich.�

Ich schlug quer �ber den Schamh�gel, da brach die Kleine zusammen.

�Steh sofort wieder auf.�

Heulend kam sie langsam wieder hoch. Ich l�ste ihre Fesseln u. die Kette zwischen den Beinen nahm sie in den Arm, k�sste sie innig, was sie sofort erwiderte. Meine Hand wanderte an ihren Schlitz, u. ich begann mit ihren Kitzler zu spielen.

Sara h�rte auf mit Weinen, ihre Atemz�ge wurden heftiger.

�Du bekommst keinen Orgasmus! Ist das klar?� Dabei kniff ich in den Lustzapfen. Sie schrie auf, ihre Erregung nahm direkt ab. �Bitte darf ich meinen Meister saubermachen?�

Ich setze mich auf einen Stuhl u. Sara beugte sich zu mir herunter um meine Finger in den Mund zu nehmen. Sie stellte sich gut an, ich glaube die Schl�ge hatten geholfen, nachdem sie die Finger saubergelutscht hatte, wanderte ihre Zunge �ber meinen Arm zu meinem Hals.

�Stop! Was ist mit meinen Achselh�hlen?�

Ihre Augen wurden gro�, ein zwei Ohrfeigen und ihr Mund begab sich unter meinen Arm. Sie sog die Haare in den Mund benetzte sie mit Speichel u. saugte u. leckte sie trocken.

�So ist es brav Sara, nun darfst du mein Ohr reinigen.�

Ihre Zunge bohrte sich hinein, darauf bedacht allen Schmutz mitzunehmen.

Dora beugte sich unterdessen zu meinem Slip, k�sste meinen Schwanz sog die D�fte des Schritts ein, u. begann meine Beine abzulecken.

Da die M�dchen noch gefesselt wahren, hatten sie M�he mit dem auferlegten Dienst. So entschloss ich die Fesseln zu l�sen um ihnen mehr Spielraum zu geben

Gegen Sp�ter

Kaum hatte ich die fesseln gel�st sank Dora nieder um meine F��e in die H�nde zu betten.

Sie �ffnete die Lippen um meine Zehen in den Mund zu nehmen.

�So ist es brav, mein Schatz sch�n jeden Zeh einzeln in den Mund nehmen.�

Sch�n war das warm, feucht u. saugend. Nachdem die Kleine die Zehen gereinigt hatte machte sie sich �ber die Fuhssohlen her.

Sara war unterdessen mit dem Ohr fertig und wandte sich dem anderen zu.

So lies ich die Zwillinge noch ein paar Minuten arbeiten.

Nachgeraumer Zeit befahl ich mit der Reinigung aufzuh�ren und mir ins Bad zu folgen.

Meike die Altsklavin kniete noch immer neben der Heizung.

Ich beachtete sie mit einem Tritt, und sah wie die M�dchen zusammenzuckten.

Die Armketten der M�dchen wurden wieder an der Bauchkette befestigt, und ich befahl sie in Stellung 1.

�So Kinder nun seid ihr dran mit waschen.�

�Mund auf!�

Die beiden �ffneten den Mund, und ich holte meinen Schwanz raus. Ihre Augen wurden immer gr��er. �Ich werde euch jetzt in den Mund pissen� sagte Ich �Ihr m��t es beim ersten Mal noch nicht schlucken, es wird keine Strafe erfolgen. Aber merkt euch nur beim ersten Mal ich kann euch nur empfehlen, dass ihr euch an den Geschmack gew�hnt. Alles klar?�

Dann pisste ich los. Die kleinen verzogen das Gesicht und schlossen ihre M�nder.

Ich dr�ckte den Strahl ab und meinte �Denkt an meine Worte Sklavinnen, ab dem zweiten Mal gibt es heftige Schl�ge. M�uler auf.�

Sie taten wie gehei�en.

Dora bekam die erste Ladung.

�So ist richtig, Dora nun den Mund zumachen, wirken lassen und langsam schlucken. Danach wieder �ffnen um eine weitere Ladung in Empfang nehmen.�

�F�r dich gilt das gleiche. Sara�

Damit bekam Sara den Mund gef�llt. Dora sch�ttelte sich und fing an zu Schlucken. Man sah ihr an wie sie sich ekelte. Aber sie hielt sich tapfer. Danach machte sie den Mund wieder auf und sah mich mit erwartenden Augen an.

Sara hingegen schluckte, spuckte den Rest aus u. fing an zu w�rgen. Dann erbrach sie sich. Ich stand wie ein Fels in der Brandung.

�Keine Angst Sara ich sagte beim ersten Mal keine Bestrafung.�

Mit diesen Worten strullte ich Dora den Rest in den Hals. Was die kleine ohne Wiederwillen in sich aufnahm.

�Ok M�dchen ab in die Wanne.�

Sie siegen in die Badewanne und ich duschte sie lauwarm ab.

Auch ich wusch mir das Erbrochene ab danach befahl ich die Zwillinge in das Wohnzimmer um sie aneinander zu ketten. Ich ging ins Schlafzimmer um neue Klamotten anzuziehen. Frisch angezogen macht ich mich auf den Weg ins Bad um Meike loszumachen und ihr etwas Auslauf zu geben.

�So Meike wir gehe jetzt in den Garten damit du dir die Beine vertreten kannst. Danach wirst du das Badezimmer putzen, dann bekommst du auch was zu Essen. Na wie h�rt sich das an Sklavin?�

Ich band sie los. Das aufstehen klappte nicht auf anhieb. Ohne ihr zu helfen wartete ich bis sie vor mir stand.

Nackt wie sie war gingen wir in den Garten. Da war eine wiese ca. 100 m. lang. Ich schnitt an einer Tanne einen Zweig ab und sagte: �Du gehst bis zum ende des Rasens umdrehen und zur�ck, dann fragst du ob ich dich schlagen m�chte, dann in einem schnellerem tempo und so machen wir das 5 mal. Los.�

Meike setzte sich langsam in Bewegung. Ich lies mich in einem Gartenstuhl nieder, man ist ja nicht mehr der j�ngste, u. betrachtete das ganze.

Meike ist mit den zwei Kindern figur m�sig gut zurechtgekommen. Kein Bauch nicht ein Gramm Fett zuviel alles wohl verteilt. Sie kam zur�ck, kniete nieder u. sagte �Herr m�chten Sie mich Schlagen?�

�Nein noch nicht Sklavin, los 2 Runde.�

Sie stand auf und ging schneller.

Ihr Po war sch�n rund, als Erziehungsfl�che hervorragend geeignet.

Der R�cken gerade, wunderbare weiche Haut.

�M�chten Sie mich Schlagen?�

Ich legte sie �bers Knie u. gab ihr je 5 Schl�ge auf die Backen.

�Weiterlaufen!�

Sie setzte sich wieder in Bewegung.

�Schneller�

Sie rannte nun die 100 Meter bis zum ende drehte um und rannte wieder zur�ck.

�M�chten Sie mich schlagen?�

Ich nahm den Zweig u. schlug auf ihre backen ein. Nach 2min schickte ich sie wieder auf die Runde.

�Schneller.�

Sie kam keuchend zur�ck. Ich schlug ihr nun auf die Titten; abwechselnd jeweils 5 Hiebe.

�Los weiterlaufen�

Sie kann nun ziemlich ersch�pft zur�ck, �leg dich hin Beine spreizen, die H�nde auf die Knie, ich schlug ihr zwischen die Beine.

Maike z�hlte ordentlich mit.

�Los ins Haus das Bad saubermachen�wies ich sie an.

Wir gingen ins Haus, Maike machte sich im Bad zu schaffen ,w�hrend ich mich um die Zwillinge k�mmerte.

Ich band die beiden los und sagte �ok M�dchen , last mich mal was sehen.�

Sie standen vor mir und wussten nicht was sie tun sollten.

�Ich will das ihr euch leckt�

Sie sanken auf den boden und nahmen die Stellung ein die ich befohlen hatte.

So konnte ich mit der Gerte den Takt angeben.

Es war sch�n zuzusehen wie sie sich immer weiter hochschaukelten.

Inzwischen war Maike mit der Reinigung fertig und sie stand neben mir.

�Na wie gef�llt dir das ?�fragte ich

�Es ist sch�n anzusehen .� wahr ihre antwort

�Los komm hehr blas mir einen�, sie senkte ihren Kopf um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Die M�dchen wurden immer geiler.

�Schluss�, schrei ich �wer hat euch erlaubt einen Orgasmus zu bekommen?�

Betroffen lie�en sie von einander ab.

�Votze wenn du meinen Schwanz aus dem Mund l�sst wird�s dir schlecht ergehen� mit diesen Worten stand ich auf.

sircruce001