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VIOLAS SCHWARZE STUNDE Prolog Bernd Schneider war au�er sich. Mit diesem Anruf hatte er nicht gerechnet. Diese Frau H�lzel, Mutter von Viola H�lzel, hatte ihn am Telefon regelrecht fertig machen wollen. Hatte ihn beschimpft, beleidigt, ihm mit der Polizei und Gef�ngnis gedroht. Und sie hatte ihm gek�ndigt. Bernd Schneider hatte n�mlich der Gymnasiatin Nachhilfeunterricht gegeben. Viola hatte schon in der 5. Klasse arge Probleme, sich an die strengen Ma�st�be des Gymnasiums zu gew�hnen, nachdem die Grundschule ihr in den Jahren zuvor keinerlei Anstrengungen abverlangt hatte. Da die Eltern wenig Zeit hatten, hatten sie Schneider als Nachhilfelehrer engagiert. Jetzt, mit Beginn der 6. Klasse,sollte es doch besser werden. Ja, der 43-j�hrige hatte mit dem M�dchen Sex, und das nicht zu knapp. Bei jeder anderen Mutter h�tte er f�r den Fall, dass sie davon erf�hre, eine solche hysterische Reaktion erwartet - aber nicht bei der H�lzel! Und DAS wird ER sich von DER nicht bieten lassen! Wahrscheinlich war ihr gar nicht klar, welche Tr�mpfe er in der Hand hatte! Bernd Schneider ist ein vorsichtiger Mensch. Seine Vorliebe f�r junge M�dchen bedarf in einer sexuell verklemmten Gesellschaft einer gewissen Vorsicht, wenngleich diese ihn schon oft daran gehindert hat, gewisse Gelegenheiten auszukosten. Aber jetzt w�rde sich seine Vorsorge bezahlt machen! Und das zu Recht, denn er hatte Viola zu nichts gezwungen, und au�erdem war sie mit ihren 11 Jahren kein Kind mehr, zumindest nicht, was das Sexuelle betraf. Er h�tte sich gar nicht darauf eingelassen, mit ihr �berhaupt etwas anzufangen, wenn er nicht, als er im Hause der H�lzels nach einem W�rterbuch suchte, durch Zufall auf gewisse Videos gesto�en w�re, deren Beschriftungen ihn nun mal sehr neugierig gemacht hatten. Diese Videos hatte er sich sukzessive "ausgeliehen", um sie zu Hause anzuschauen, zu kopieren und beim n�chsten Nachhilfetermin unbemerkt wieder an Ort und Stelle zu platzieren. Der Inhalt war mehr als interessant. Immer war Viola im Mitttelpunkt des Geschehens, das zierliche, ja, d�nne M�dchen mit ihren langen, glatten, schwarzen Haaren. Das Geschehen bestand darin, dass das M�dchen gefickt wurde, in alle drei L�cher. Meistens von einem Mann, manchmal aber auch von zwei, dreien oder gar vier Kerlen, die sich abwechselten oder gleichzeitig ihren Spa� mit der Kleinen hatten. Die Kamera war stets so gef�hrt, dass die Gesichter der M�nner nicht erkennbar waren. Es war aber deutlich zu sehen, dass einige der Videos weit �lter waren, als nur ein paar Wochen. Nachdem Schneider den Fundus f�r sich gesichert hatte, hatte er Viola darauf angesprochen, die erschrocken darum bat, er m�ge niemandem sein Wissen offenbaren. Sie erz�hlte ihm aber, dass die Aufnahmen teils in ihrem Haus entstanden waren, teilweise aber auch anderswo, nachdem Vater H�lzel oder auch Mutter H�lzel sie den Herren zugef�hrt hatte � oder aber in den Ferien, wenn sie von ihren Eltern f�r ganze ein, zwei Wochen an die Herren vermietet wurde. Die Videos waren immer Bestandteil der Vereinbarung, sie wurden dann sp�ter immer mit der Tochter ausgewertet, deren Taschengeld und andere Verg�nstigungen davon abhingen, "wie gut sie war". Wie nun konnte eine Mutter, die ihre Tochter f�r Sex vermarktet, so �berreizt reagieren? Es gab eigentlich nur eine Erkl�rung: Geldgier. H�tte sie Schneider angesprochen und gesagt, dass die Nachhilfestunden doch wohl durch die amour�sen Einlagen abgegolten seien und sie ihm den Stundensatz nicht mehr geben wollten � das h�tte er akzeptieren k�nnen. Aber so... wenn sie Krieg wollten, konnten sie ihn haben! Bernd Schneider hatte mindestens noch zwei weitere Tr�mpfe. Erstens kannte er sehr gut den Tagesablauf der Familie, zumindest wochentags. Er wusste, wann Viola zu Hause eintrifft. Er wusste auch, dass die Eltern fast nie vor 18 Uhr von der Arbeit kamen, so dass die Tochter, wenn sie keine Verabredung hatte, bis dahin allein im Hause war. Und sein zweites As: Er hatte einen Nachschl�ssel f�r das Haus! ********************* Die schwarze Stunde scheint vor�ber, da steht sie noch bevor Es ist Freitag, der 13. September, 19 Uhr. Oskar und Liselotte H�lzel haben noch gemeinsam f�rs Wochenende eingekauft und treffen zu Hause ein. Ihrer Tochter haben sie aufgegeben, den Nachmittag flei�ig f�r die Schule zu lernen, denn am Wochenende w�rde keine Gelegenheit dazu sein: Viola ist von Samstag fr�h bis Sonntag abend einem verm�genden �lteren Herrn um die 70 versprochen, der gemeinsam mit seinem Sohn nicht zum ersten Mal ein ganz besonderes Wochenende erleben m�chte. Als Kameramann wird wie immer ein Freund der Familie dabei sein, der in aller Regel selbst auch nicht zu kurz kommt. Ein junges M�dchen ficken und daf�r noch Geld zu bekommen � das ist es dem alleinstehenden Hausfreund doch wert, das Wochenende daran zu h�ngen. Indes suchen die H�lzels im Haus ihre Tochter und k�nnen sie nicht finden. Als Liselotte H�lzel das Bad betreten will, scheint die zum Flur hin �ffnende T�r blockiert zu sein, sie muss kr�ftig ziehen. Als sie in den Raum blicken kann, bietet sich ihr ein Bild, das ihr den Atem verschl�gt. Die nach innen dr�ckende T�r mit einem Fu� offen haltend, ruft sie, der Ohnmacht nahe, ihren Mann. Von der Decke h�ngt ein Seil, und an diesem Seil schwingt der K�rper Violas. Der Hintern ist in die H�he gereckt, w�hrend Rumpf und Kopf senkrecht nach unten h�ngen und die Beine ebenfalls nach unten weisen, jedoch ein wenig abgewinkelt, vor dem Oberk�rper des M�dchens. Die Arme sind hinter dem R�cken zusammengebunden, die Beine sind gespreizt mittels einer Stange; genauer gesagt, dient ein Besenstiel dazu. Der K�rper ist �berall mit roten Striemen �bers�t, aus denen teilweise Blut gesickert ist. Das M�dchen ist, wie man an ihren ger�teten, wachen Augen erkennen kann, bei Bewusstsein. Es ist geknebelt, und zwar so stark, dass es praktisch keinen Laut von sich geben kann. Was man nicht sieht, ist, dass das Innere des Knebels mit Sperma getr�nkt wurde, und zwar mit dem Sperma des Rottweiler-R�den von Bernd Schneider, welches der Hundefreund w�hrend der Tage der Vorbereitung gewonnen und gesammelt hatte. Die Brustwarzen Violas sind von Ringen eingefasst, an denen spitze Zacken im 45-Grad-Winkel kegelf�rmig ins Innere ragen, diese Zacken haben sich um die Warzenh�fe herum in das Fleisch der kleinen, flachen Titten gebohrt. Durch die Brustwarzen selbst sind Ringe getrieben, von denen aus Schn�re zwischen den Beinen hindurch zur T�rklinke hin laufen. Aus diesem Grunde �ffnete die T�r so schwer. Viola mag Gl�ck gehabt haben, dass die Ringe nicht ausgerissen sind, als ihre Mutter die T�r mit Gewalt �ffnete, dabei, ohne es zu ahnen, in schmerzhaftester Weise an den jungen Knospen ihrer Tochter ri� und den K�rper zum Schwingen brachte. Neben der T�r steht der kleine Fernsehapparat aus Violas Zimmer, nebst dem DVD-Player. Auf dem Bildschirm ist gerade eine Szene zu sehen, in der Viola in der Mitte von drei M�nnern kniet und abwechselnd deren Schw�nze bl�st. Oberhalb des Bildes ist ein Zettel angeklebt mit der Aufschrift: "Polizei? Gef�ngnis? F�R WEN WOHL?" Der Ton ist stumm gestellt, aber die Audio-Ausg�nge des Players sind mit einem kleinen Ger�t verbunden, von dem wiederum Kabel zum K�rper des M�dchens f�hren, die in Elektroden enden, welche an ihren Br�sten angebracht sind, am Bauch, am After und an den Innenschenkeln. Das Seil, das von der Decke h�ngt, deren Gipskartonplatte mit r�cksichtsloser Gewalt zersto�en wurde, endet in einer �se, die zu einem Plug geh�rt, der in der Vaginal�ffnung des M�dchens sitzt und diese extrem weit aufspreizt. Neben den fast zehn Zentimetern, die der Stopfen an seiner d�nnsten Stelle im Durchmesser misst, sind es oberhalb der Scheiden�ffnung noch einmal reichlich drei Zentimeter mehr, und innerhalb des M�dchenk�rpers sicherlich genauso viel, denn an dem Plug h�ngt das ganze Gewicht der Sch�lerin. Aus dem Anus ragt schr�g eine etwa zwei Zentimeter dicke brennende Kerze, von der schon reichlich Wachs zwischen die Beine des M�dchens gelaufen ist. Die Eltern sind sprachlos vor Entsetzen. Der Vater schaut fragend auf seine Frau, die um Fassung ringt, besonders seitdem sie den Zettel am Fernseher gesehen hat und ihr klar ist, dass die Macht, die sie aus�ben wollte, sich gegen sie kehrt. Schlie�lich sagt sie mit leiser Stimme zu ihrem Mann: "Tu doch was." Nachdem Oskar H�lzel zun�chst die Kerze gel�cht hat, will er die Elektroden an den Br�sten entfernen, besinnt sich aber, nachdem er einen schmerzhaften Stromsto� in die Finger bekommen hat, eines Besseren und zieht die Audiokabel aus dem DVD-Player. In dem Moment b�umt sich der K�rper des M�dchens auf, als h�tte sie der Blitz getroffen, und im Grunde genommen trifft das auch zu, denn das kleine zwischengeschaltete Ger�t hat eine eigene Stromversorgung und ist so konstruiert, dass die Amplitude maximal wird, wenn das Eingangssignal fehlt. H�lzel zieht panisch den Stecker des Netzteiles, aber das hilft gar nichts, denn in dem Moment springt die integrierte Batterie ein. Die Kabel, die zum K�rper gehen, sind fest mit dem Ger�t verbunden und sie sind nicht isoliert. H�lzel erweist sich nicht als mutig genug, die Kabel mit der Schere zu ber�hren oder mit blo�en H�nden abzurei�en. Er hat sogar Angst, das M�dchen zu ber�hren, wenn er seitlich an ihr vorbeigeht, um sich ein Handtuch zu greifen. So dr�ngt er seine Frau weg und st�rzt ins Nachbarzimmer auf der Suche nach einer isolierenden Textilie. Das hat zur Folge, dass die T�r zum Bad nicht mehr offen gehalten wird, weil der K�rper des M�dchens der Schwerkraft folgend wieder in seine Ausgangslage geht. Die T�r muss neu ge�ffnet werden; die Mutter macht es diesmal sehr viel vorsichtiger, damit es ihrer Tochter weniger weh tun m�ge, aber damit verl�ngert sich die Dauer der Pein durch die starken Stromst��e. Und es ist nicht einfach, die Elektroden abzureissen, denn jene, die an den Beinen und an den Br�sten befestigt sind, sind stark am K�rper verklebt; die Elektroden am Bauch und am After kann H�lzel als erstes abrei�en, aber dort hinten rei�t er die untere, l�ngst erstarrte Schicht des Wachses ab, der die dort befindlichen H�rchen mit sich nimmt. Schlie�lich kommt der Vater auf die zweckm��ige Idee, mit dem Shirt, das er sich gegriffen hat (warum hat er nicht sein eigenes Hemd genommen?), eine Schere in die Hand zu nehmen und die restlichen Dr�hte durchzuschneiden. Er traut sich noch immer nicht an dem h�ngenden K�rper vorbei, wo er wenigstens eine Nagelschere f�nde und muss somit nochmal ins Nachbarzimmer eilen, um dort das ben�tigte Werkzeug zu holen. Wenigstens passt die Mutter jetzt auf, dass die T�r nicht wieder zuschl�gt. Als H�lzel die Dr�hte durchschneidet, durchdringt der Strom den d�nnen Stoff zwar ein wenig, aber diesmal nimmt der Mann sich zusammen und befreit seine Tochter von dieser Qual. Nun endlich durchtrennt er mit der Schere die Schn�re an den nun schon halb ausgerissenen Nippelringen, von denen Blut hinabtropft. Das M�dchen h�ngt inzwischen ohnm�chtig an ihrem Seil, ganz im Gegensatz zu ihrem etwas j�ngeren Abbild auf der Bildr�hre, welches gerade mit Inbrunst in H�ndchenstellung einen Schwanz bl�st, w�hrend sie gleichzeitig von einem zweiten Mann von hinten gefickt wird. Die Eltern m�ssen erst ein Brotmesser holen, um das starke Tau, an dem das Opfer h�ngt, durchs�gen zu k�nnen, denn der Knoten hat sich als zu fest erwiesen, als dass sie ihn leicht h�tten l�sen k�nnen. Endlich h�lt die Mutter ihr Kind in den Armen und legt sie sacht auf dem geflie�ten Boden des Bades ab, w�hrend ihr Mann schon dabei ist, den Knebel zu l�sen. Mit kaltem Wasser holen sie die Tochter ins Bewusstsein zur�ck. Zu sprechen, ist sie indes nicht in der Lage. Die Eltern l�sen ihr die Handfesseln. Das Schwierigste steht indes noch bevor, n�mlich die Enfernung des Plugs. Wenn der die Last des K�rpers getragen hat, wird man ihn beim besten Willen nicht herausziehen k�nnen. Die Eltern fragen sich, wie ihre Tochter dieses Monstrum �berhaupt aufnehmen konnte. Sie wissen nicht, dass das Innere des Stopfens aus einer Masse besteht, die bei Kontakt mit einer bestimmten Chemikalie stark aufquillt, und dass eben jene Chemikalie in mehreren kleinen Kapseln in den St�psel eingearbeitet war; dass die W�nde dieser Kapseln sich bei Erw�rmung durch die K�rpertemperatur aufgel�st haben und die chemische Reaktion dadurch in Gang gesetzt wurde. Sie wissen auch nicht, dass die verschiedenen Kammern des Plugs so konstruiert sind, dass er sich dabei nicht nach vorn und hinten ausdehnen konnte, sondern auch bei st�rkstem Gegendruck sein Umfang immer mehr anschwoll. Vor allem wissen sie noch nicht, dass im Inneren der Weiblichkeit ein Dutzend Esskastanien, samt ihrer gemeinen, �u�erst spitz und schmerzhaft piekenden Stachelschale deponiert sind. Die Fr�chte, die in ihrer Wirkung einheimische Kastanien ph�nomenal �bertreffen, hatte Bernd Schneider sich eigens von einem Freund mitbringen lassen, der gerade vom Urlaub in Italien heimkehrte. Das Modell des Plugs hatte Bernd Schneider auf einer amerikanischen SM-Website entdeckt und sich in der gr��ten verf�gbaren Gr��e als Expressgut mit FedEx schicken lassen. Er ist ein wahres Wunderwerk und sogar wiederbef�llbar, wenn man die entsprechenden Komponenten mit kauft. Daf�r hat er eine Menge Geld gezahlt. Die Eltern wissen nur, dass es unter keinen Umst�nden in Frage kommt, einen Arzt hinzuzuziehen, denn sie sind realistisch genug, um zu wissen, dass dieser eine Anzeige machen w�rde. Aber genau mit dieser Aufweichung des Hippokratischen Eides wird sein Sinn aufgehoben: Menschen, die medizinischer Hilfe dringend bed�rften, erhalten sie nicht, aus Angst vor Strafverfolgung. Menschen, ja, auch unschuldige Menschen wie unsere Viola, m�ssen dadurch leiden oder gar sterben. Der Versuch, den St�psel mit einem scharfen Messer zu durchstechen, scheitert schm�hlich. Die Au�enseite ist mittig mit einer Stahlplatte versehen, und am Rande zu stechen, trauen sich die beiden Erwachsenen nicht. Die aufgebl�hte Masse im Inneren des Stopfens in Flocken zerbr�selt, sobald eine bestimmte Temperatur �berschritten wird. Dazu muss man die Stahlplatte gleichm��ig auf etwa 75 bis 80 Grad Celsius erw�rmen, was der Maltr�tierten zwar zus�tzliche Pein bereitet, die sich aber in Grenzen h�lt, weil das gummiartige Material, das den Hautkontakt herstellt, nur schlecht die W�rme leitet. Aber das k�nnen die Eltern nicht ahnen. Gottlob hat H�lzel ein gro�es Werkzeugsortiment in seiner Garage. Nach einiger Diskussion mit seiner Frau beschlie�en beide tats�chlich, die Bohrmaschine zu holen, mit dem st�rksten Stahlbohrer ein mittiges Loch zu bohren, um einen Ansatz f�r andere Werkzeuge zu haben. Gesagt, getan. Als H�lzel die Maschine ansetzt, w�hrend seine Frau das M�dchen h�lt, schreit das Opfer der Tortur sich zwar die Seele aus dem Leibe ob der Ersch�tterungen, die die Kastanien in ihrem Inneren tanzen lassen, so dass die Eltern flugs unterbrechen, um sie wieder fest zu knebeln, damit die Nachbarn es nicht h�ren. Aber danach beginnt der Bohrer sich in das Material zu fressen, zwei, drei Millimeter vielleicht, doch noch ist die Platte nicht durch. Da ist die Grenze erreicht, bei der der Widerstand, den das Material gegen den Bohrer bietet, den Reibungswiderstand des St�psels an den R�ndern der Fotzen�ffnung zu �berschreiten beginnt. Der Plug dreht sich nun rasend schnell, wodurch sich die Tortur des M�dchens extrem steigert. Was tun, was kann man nur tun, denken die Eltern. Ziemlich am Rand der Stahlplatte befindet sich ein kleines L�chlein. Zuerst hatte der Vater den Bohrer sogar dort ansetzen wollen, statt im Zentrum. Kaum auszudenken, wenn der Plug durch die Kraft der Maschine exzentrisch gedreht worden w�re. Wahrscheinlich h�tte es dem Mann die Bohrmaschine aus der Hand gerissen. Schneider hat spekuliert, dass die Mutter ihn in der aussichtslosen Situation anrufen w�rde. Das w�re f�r ihn die Gelegenheit gewesen, sie seine Macht sp�ren zu lassen, diesmal w�re er vorbereitet gewesen auf das Gespr�ch, und sie w�re als Bittstellerin gekommen. Aber sie kommt gar nicht auf diese Idee, ihr Stolz lie�e das auch kaum zu. Der Vater hat die Idee, das Mitdrehen des St�psels zu verhindern, indem er die Stahlplatte an dem exzentrisch angebrachten L�chlein festh�lt. Er hofft, es ginge nur tief genug hinein. Tats�chlich ist ein sehr kleiner Feinmechanik-Schraubenzieher d�nn genug, um in das Loch zu passen. In Unkenntnis der Funktion dieses L�chleins sticht er tief hinein und will seiner Frau sagen, sie solle den Schraubenzieher mit aller Kraft festhalten, w�hrend er noch einmal bohrt. Auch wenn er wei�, dass dieser Versuch wenig Hoffnung birgt. Aber es kommt gar nicht dazu, denn Viola windet sich pl�tzlich wie eine Schlange im Todeskrampf. Die Eltern haben versehentlich eine letzte verborgene Funktion des Plugs ausgel�st. Sie haben eine in eine Kammer des St�psels eingelassene Gummiblase durchstochen, in der der sadistische Meister eine Fl�ssigkeit deponieren kann. In diesem Falle ist es ein Mix aus scharf konzentrierten �therischen �len, der nun in die M�se des M�dchens ergie�t und auf die durch die Kastanien gereizten und verwundeten W�nde ihrer Liebesh�hle trifft, was ihr, wie man sich denken kann, uns�gliche Schmerzen bereitet. Sie hat nun lange Minuten der Qual vor sich, die kein Mensch der Welt verk�rzen kann, es sei denn, sie fiele in Ohnmacht oder w�rde bet�ubt. Letztere Idee hat auch Liselotte H�lzel. Sie holt eine Schachtel von den Schmerztabletten, die sie manchmal am ersten Tag ihrer Regelblutung nimmt. Sie l�st nun wieder den Knebel, so dass die Tochter heraussto�en kann, wo welche Schmerzen sie peinigen. Die Mutter gibt ihr ein halbes Dutzend von den Tabletten. Wirklich helfen wird ihr das nicht; eher wird diese Dosis den geschundenen K�rper weiter schw�chen. Aber das Bewusstsein, dass die Schmerzen der Tochter gelindert w�rden, gibt den Eltern, die es nun aufgegeben haben, den Pfropfen zu zerst�ren, neuen Mut, denn ein Weg verbleibt noch, den Fremdk�rper zu entfernen. Zun�chst lassen die Eltern ihre Tochter ein wenig in Ruhe, bis die Tabletten zu wirken beginnen. "Ruhe" hat das M�dchen freilich nicht dabei, denn eine etwaige Gew�hnung an den Schmerz setzt bei ihr noch lange nicht ein. Eher hat sie den Eindruck, dass es immer unertr�glicher wird, denn es scheint �berhaupt kein Ende zu nehmen. Die Zeit, bevor ihre Eltern eintrafen, war dagegen harmlos. Nach einer halben Stunde ist es die Mutter, die die Initiative ergreift. Sie wei� nicht, wie ein Arzt einen Schnitt setzen w�rde. Sie wei� nur, DASS das bei einer Geburt zuweilen gemacht wird, wenn das Kind gar nicht durch das enge Loch hindurch passen will und die Gefahr eines Dammrisses besteht. Ihre Tochter ist bei vollem Bewusstsein. Um es ihr zu erleichtern, vor allem aber wieder der Nachbarn wegen, stopft sie ihr erneut den Knebel in den Mund und bindet ihn fest. Mit der Gefl�gelschere setzt sie am Rand des Plugs an und schneidet in die Muskulatur, in Richtung Oberschenkel. Endlich l�sst sich der riesige St�psel herausziehen. Das M�dchen blutet stark. Alles eine rote Suppe. Die scharfen Kr�uter�le brennen wie verr�ckt in der Wunde. Da kommt, zum Erschrecken der Mutter, die erste Kastanie zum Vorschein. Die Tochter, deren Knebel nun ein weiteres Mal gel�st wird, wei� nicht, wieviele es sind. Au�erdem, wie sollte sie jetzt noch nachdenken, wo ihre Nerven buchst�blich blank liegen! Die Mutter gibt ihr auf, sie m�ge pressen. Viola versucht es. Sie schafft es auch, eine weitere Frucht herauszusto�en, aber es schmerzt furchtbar, denn im Bereich der Scheiden�ffnung sind die Nervenenden viel dichter gestreut, als im Inneren. Die Mutter feuert sie weiter an: "Du musst, du musst!", und damit hat sie auch recht. Eine Kastanie nach der anderen dr�ckt das M�dchen aus ihrer bestialisch schmerzenden, geschundenen H�hle. Nach einer Weile scheint es zu Ende zu sein, es folgt keine Stachelkugel mehr nach. Eine be�ngstigende Menge Blut hat sich inzwischen auf den Bodenfliesen verteilt. Die Mutter ahnt, dass sie die Schnittwunde nicht stillen k�nnen wird. Sie kann ihrer Tochter eine weitere Tortur nicht ersparen, sie muss die Wunde zun�hen, und sei es mit Sternzwirn. Aber es w�re fatal, wenn dann noch ein Fremdk�rper in der Scheide w�re. Es w�rde die Heilung zur�ckwerfen, die Wunde k�nnte eitern, sie k�nnte zu einem Infektionsherd werden. Liselotte H�lzel hat keine Wahl. Sie muss es �berpr�fen. Mit der Faust f�hrt sie in die Scheide ihrer Tochter, es geht relativ leicht, was kein Wunder ist nach der extremen Dehnung und durch den vorgenommenen gro�en Schnitt. Dennoch tut es dem M�dchen wieder furchtbar weh; trotz all der Schmerzen, die sie nun schon erleiden musste, ist es eine erneute Eskalation. Die Mutter wird tats�chlich noch f�ndig. Eine Kastanie holt sie heraus, dann eine zweite. Sie nimmt sich Zeit, zu untersuchen, ob es die letzte verbleibene war, auch wenn ihre Tochter jammert, dass es ihr das Herz zerrei�t. DAS hat Liselotte H�lzel nicht gewollt. Unb�ndige Wut auf den Nachhilfelehrer steigt in ihr hoch, zugleich aber f�hlt sie sich ohnm�chtig. Besonders, als sie gewahr wird, dass noch immer Bilder von der DVD �ber den Fernsehbildschirm flackern, die sie, die Eltern, f�r Jahre ins Gef�ngnis bringen k�nnen. "Schalt doch mal das verdammte Ding ab", herrscht sie ihren Ehemann an. Dann l�sst sie sich von ihm N�hzeug bringen, desinfiziert eine Nadel mit Rasierwasser und flickt ihre Tochter, so gut sie kann, unter dem herausquellenden Blut zusammen. Anschlie�end versucht sie, eine Art Druckverband anzulegen und betet in Gedanken zu Gott, dass das unterern�hrte M�dchen noch nicht zu viel Blut verloren habe. ***************************** Epilog Bernd Schneider hatte damit gerechnet, einen Hilferuf von H�lzels zu bekommen, wegen des Plugs. Einerseits ist er nicht traurig, dass das unangenehme Gespr�ch ausgeblieben ist, andererseits bleibt er so in v�lliger Ungewissheit. Er f�hrt am Hause H�lzels vorbei, um wenigstens sicher zu sein, dass die Eltern dort sind und Viola gefunden haben. Zu klingeln, tut er sich nicht an. Aber auch wenn kein Gespr�ch zustande kommt, was an diesem Abend wohl auch besser so ist � er wird daf�r sorgen, dass die H�lzel kein Geld mehr mit ihrer Tochter machen kann. Er wird sich die Kleine untertan machen, und H�lzels werden ihn nicht hindern. Nein, er wird nicht in die Rolle der Eltern treten und die Jungfotze etwa auf seine Rechnung vermieten. Aber er wird daf�r sorgen, dass sie gefickt wird. Von jedem, der will. Jeden Tag, jeden Abend. Sie wird zuweilen mehr Kerle befriedigen, als der Tag Stunden hat. Er, der Nachhilfelehrer, kennt eine Menge teils notgeiler, teils renommierhungriger Jungs von den �lteren Jahrg�ngen aus ihrer Schule. Oder auch solche, die schon von der Schule abgegangen sind und sich als Mob in der Stadt herumtreiben, weil sie keine Lehrstelle und keine Arbeit gefunden haben und nichts mit ihrer Zeit anzufangen wissen. Denen allen wird er von Viola erz�hlen und wird ihnen klar machen, dass das M�dchen nichts anderes als Freiwild ist, weil die Eltern es nicht wagen werden, irgend etwas dagegen zu unternehmen. Und Viola selbst wird es nach dem Schockerlebnis des heutigen Tages auch nicht wagen. Sie wird den Jungs zu Diensten sein, wann immer es nur m�glich ist. In der Schule wird sie in den gro�en Pausen und nach dem Unterricht auf dem Jungenklo Schw�nze blasen. An den Nachmittagen wird sie von einer oder mehreren Cliquen dominiert werden, an deren Treffpunkte mitgenommen und dort benutzt werden, abends und am Wochenende wird sie zu sehr speziellen Parties eingeladen werden, und H�lzels werden selbstverst�ndlich nichts dagegen haben, dass sie auch �ber Nacht wegbleibt. Sicherlich wird auch so mancher Vater oder Gro�vater Gefallen an Viola finden, was ihr ganz besonders schmeicheln wird. Hin und wieder wird sie freilich auch ihren alten Nachhilfelehrer besuchen, nun aber nicht mehr, um Englisch zu �ben. Wenn schon, dann eher Franz�sisch. Doch zuweilen wird er auch gewisse Spiele mit ihr spielen, die ihr nicht unbedingt so gut gefallen werden. Schon, um die Erinnerung wach zu halten, was passiert, wenn man ihm, Bernd Schneider, eins auswischen will. |