WOLLSKLAVIN AM PRANGER

BY PETRA

Heute brauche ich Eure HILFE.

Wollsklavin Martina war sehr , sehr ungezogen. Ralf und ich k�nnen uns nicht auf eine angemessene Bestrafung einigen. Aber zun�chst die Geschichte:

Freitagmorgen gingen wir wie immer zur Schweinebox und schlossen auf.

Sklavin Martina kniete � H�nde auf dem R�cken gefesselt und eine Eisenkette um den Hals � in der Mitte des Raumes um uns artig zu begr��en.

Ralf bekam gehorsam das obligatorische nasse K�sschen vorn auf seine empfindliche Stelle.

Zu mir sagte sie dem�tig : �Guten Morgen gestrenge Herrin.�

Auf das knappe Kommando �Hoch!� stand sie auf, wurde von der Wand gekettet, gefesselt wie sie war und in ihrem stinkenden Wollkleidchen zur Toilette gef�hrt.

Unter strenger Beobachtung erledigte sie ihr kleines und ihr gro�es Gesch�ftchen. Wir reinigten sie grob mit Klopapier, wuschen ihr nur die H�nde und f�hrten sie zur�ck in ihre Schweinebox.

Dort musste sie sich r�cklings auf den Z�chtigungstisch legen und zur Beschn�ffelung brav alle K�rper- und Weichteile pr�sentieren. Wir berauschten uns an ihrem strengen Dunst einschlie�lich des starken Mundgeruchs, wobei Ralf ihr die Nase fast bis in den Gaumen schob. Sie musste dann mit der Zunge ihre Schulter lecken. Da sie das schon seit Wochen so machte, roch der befeuchtete Schulterteil ihres Strickkleides besonders herzhaft.

Anschlie�end musste sie auf Knien unsere Befehle entgegennehmen.

�Sklavin Martina, wir werden dich �ber das Wochenende allein lassen. Wir erwarten von dir, dass du dich w�hrend unserer Abwesenheit leise, sittsam und keusch verh�ltst. Hast du verstanden?�

�Ja meine Gebieter, ich werde mich leise, artig und keusch verhalten, wie es einer Sklavin zukommt.�

�Damit du essen kannst, werden dir ausnahmsweise die H�nde nicht auf dem R�cken, sondern vorn zusammengebunden. Ich weise dich deshalb ausdr�cklich darauf hin, dass es dir streng verboten ist, dich irgendwie geschlechtlich zu ber�hren oder dich unkeusch zu reiben.�

�Ja meine Gebieter, meine H�nde werden keine unanst�ndigen Verrichtungen vornehmen. Ich werde in Keuschheit verharren und keinerlei unsittliche Handlungen oder Bewegungen ausf�hren.�

�Du darfst dein Wollkleid auf keinen Fall noch mehr beschmutzen.�

�Ich bin sehr dankbar, dass Ihr Eurer Sklavin das Strickkleidchen auf dem Leibe gelassen habt. Ich werde es artig h�ten und pflegen, meine Gebieter.�

Wir zwangen sie daraufhin zwei Liter Wasser zu trinken, damit sie in den drei Tagen nicht austrocknete. Wir konnten ihr nat�rlich kein Wasser da lassen. Sie w�rde sicherlich versuchen mit Teilen davon ihren K�rper zu reinigen. Das durfte nicht passieren. Ob, wann und wo sie gewaschen wird, bestimmen allein ihre Besitzer. Wir machen von diesen M�glichkeiten nur sparsam Gebrauch. Aber, Unmenschen sind wir ja auch nicht, wir lie�en ihr immerhin einige Kekse zur�ck. Au�erdem erhielt sie einen Eimer, um nicht unter sich machen zu m�ssen.

Wir verzichteten darauf, sie vor unserer Abreise auszupeitschen. Zum einen war sie ja heute artig gewesen, zum anderen sollte die Pause ihr gut tuen, damit alle grausamen Striemen und Wunden �bers Wochenende verheilten.

Dann lie�en wir sie angekettet und wie angek�ndigt gefesselt allein.

Im Laufe des Montags kamen wir zur�ck. Sie begr��te uns artig auf den Knien. Ihre Freude �ber unsere Ankunft schien echt. Offenbar hatte sie schrecklichen Durst.

�Wollsklavin Martina, hast du dich so verhalten, wie man es von einer keuschen und dem�tigen Sklavin erwarten kann?�

�Ja meine Gebieter, ich, Eure gehorsame Wollsklavin, habe artig und sittsam auf Euch gewartet.�

�Steh auf Sklavin!�

Folgsam erhob sie sich, und wir wollten gerade anfangen, sie wieder von Kopf bis Fu� zu beschn�ffeln, da kam ich auf die Idee, zuallererst ihre am Freitag gewaschenen H�nde abzuriechen.

Das Ergebnis war vernichtend: Es gab keinen Zweifel, der Geruch sprach f�r sich. Sie hatte sich befummelt, mehr als einmal und ziemlich heftig.

Ralf fesselte ihr sofort die H�nde wieder auf den R�cken. Sie musste auf den Z�chtigungsbock. Ich holte die schwere Hundepeitsche. Wir k�ndigten ihr zehn Hiebe der schlimmsten Art an. Wir verboten ihr zu schreien oder sich heftig zu winden, �sonst werden es f�nfzehn�.

Jetzt musste sie ihr Hinterteil f�r die grausame Z�chtigung brav pr�sentieren.

KLATSCH. Sie zuckte und wimmerte. KLATSCH. Die Bewegungen wurden heftiger und ihr Wimmern durch h�rbares Schluchzen erg�nzt. KLATSCH. Nach dem dritten furchtbaren Hieb brach alles aus ihr heraus. Sie wand sich wie verr�ckt und br�llte und br�llte und br�llte... .

Wir mussten sie auf dem Strafbock anbinden und anketten. Dann bekam sie die restlichen zw�lf Hiebe, sie waren gnadenlos und ihre entsetzlichen Schreie hatten nichts menschliches mehr.

Das war nat�rlich erst der Vorgeschmack ihrer Bestrafung. F�r ihr schreckliches Verbrechen
� Unkeuschheit
� Ungehorsam
� In Tateinheit mit Missachtung ihrer Gebieter mussten unsere Sklavin eine Strafe erhalten, die sie nie wieder vergessen durfte und der Schwere des Vergehens angemessen war.

Am �bern�chsten Tag sa�en wir �ber sie zu Gericht:

Sie kniete vor uns auf einer Holzlatte; hochkant versteht sich, damit es recht unbequem war. Sie trug wie immer ihr inzwischen recht schmuddeliges Wollkleid mit mittlerweile reichlich Kn�tchen im Rippstrick. Ihre H�nde waren auf dem R�cken gekreuzt (rechte Hand am linken Ellebogen, linke Hand am rechten).

Wir, die Richter sa�en auf zwei hochlehnigen St�hlen hinter einem langen Tisch.

Wir zwangen unsere Wollsklavin Martina zu einem umfassenden Gest�ndnis. Die Handlungen, die sie uns beschrieb, waren einer dem�tigen rechtlosen Sklavin total unw�rdig. Sie erforderten eine harte Tortur.

Ich pl�dierte daf�r, sie mit den Initialen �SM� f�r Sklavin Martina zu brandmarken. Dabei sollte sie selbst entscheiden d�rfen, ob das Brandzeichen gut sichtbar seitlich auf ihren Oberschenkel gebrannt wird, oder - weniger auff�llig - direkt unter ihren Brustansatz; eine daf�r aber sehr empfindliche Stelle.

Ralf schlug vor, 8 � 10 Schweine zu kaufen, und unsere Wollsklavin ein halbes Jahr lang mit diesem Schweinen auf sogenanntem Spaltenboden zu halten; nackt oder nur in ihrem Rippstrickkleidchen, so dass sie sich bei K�lte zwangsl�ufig sehr eng an die S�ue anschmiegen musste.

Wollsklavin Martina selber pl�dierte daf�r, dass sie jeden Tag bis zur Ersch�pfung f�r uns stricken sollte, alle m�glichen Wollpullover und Pullis, die herrlichsten Strickkleider, flauschige H�schen, Bustiers, Schlafanz�ge sowie ganze k�rperbetonte wollige Str�flingskleidung f�r sich selbst und m�gliche andere Wollsklavinnen, nach eigenen Entw�rfen und befohlenen Mustern.

Wir konnten uns �ber das Strafma� nicht einigen.

BITTE HILF UNS!

Wir stellen unsere Wollsklavin zur Abstrafung an den Pranger.

Sei Du der Staatsanwalt und schlag eine angemessene, harte Strafe vor. Du bist dabei nicht an unsere Vorschl�ge gebunden. Lass Deiner Phantasie (und was es sonnst noch alles so gibt) freien Lauf.

petra001