ZUR�CK IM VEREINSHAUS

MR. EGGMAN

"Du Trottel" rief Jim seinem Freund und Trainingskumpel Benny zu. "Musstest du unbedingt heute deine Tasche im Clubheim vergessen, ich wollte noch ausgehen."

"Tut mir leid", antwortete Benny zerknirscht, "aber wir m�ssen noch mal zur�ck, ich brauche die Sachen unbedingt." Also Kehrtmarsch und die beiden durchtrainierten Achtzehnj�hrigen fuhren mit ihrem Motorroller die kurze Strecke zum Sportvereinsgel�nde zur�ck.

"War doch vorhin schon keiner mehr da", r�tselte Benny, als sie an dem einzeln gelegenen Geb�ude des Ruderclubs ankamen, "aber in der Umkleide ist noch Licht."

"Haben wir doch sicher ausgeschaltet" sagte Jim.

"Lass uns vorsichtshalber von hinten reingehen, ich hab' doch den Schl�ssel f�r die Bootshalle". Leise �ffneten die Jungs die schmale T�r zur Halle und schlichen in Richtung der Umkleider�ume. Es brannte tats�chlich Licht und leise Stimmen waren zu h�ren. Die kr�ftigen Sportler spannten unwillk�rlich die Muskeln an. Benny nahm einen Befestigungsgurt f�r die Ruderboote und Jim schnappte sich ein kleines Stechpaddel aus dem Motorboot des Trainers. Sie schoben die T�r zur Jungsumkleide leise einen Spalt weit auf und versuchten ins Innere zu schauen. Sie trauten ihren Augen nicht. Zwei junge M�dchen, die sie schon h�ufiger in der M�dchengruppe beim Rudern gesehen hatten, machten sich an einem Schrank zu schaffen. Beide �berraschten aber auch erbosten Jungen stie�en die T�r heftig auf und stellten sich breitbeinig in Position.

"Was macht ihr denn hier in der Jungsumkleide?" fragte Benny.

"Das sieht mir aber gar nicht erlaubt aus", grinste Jim. Die beiden M�dchen fuhren herum und erstarrten.

"Wir haben was beim Training vergessen", stotterte das etwas gr��ere, vielleicht 12 oder dreizehnj�hrige M�dchen.

"Ach so, etwas vergessen und bei den Jungs und in unserem Wertsachenschrank", sagte Jim.

"Mir sieht das eher nach einem Versuch der Taschengeldaufbesserung aus." "Wie hei�t ihr?" herrschte jetzt Benny die beiden an. "Nicole", fl�sterte die gr��ere der beiden.

"Sandra", sagte die andere. "Sandra und Nicole bestehlen ihre Vereinsfreunde..." stellte Jim trocken fest, "das wird eure Eltern und die Polizei aber sicher interessieren."

"Bitte lasst uns gehen", bettelte Nicole, "wir haben wirklich nichts gestohlen".

"Mein Vater haut mich tot" stammelte Sandra mit Tr�nen in den Augen, wenn ihr uns bei der Polizei verratet.

"Benny", sagte Jim, schau im Schrank nach, ob etwas fehlt." Der so aufgeforderte Junge ging zum Schrank und schaute gr�ndlich in alle F�cher. "Aufgebrochen ist er", sagte er dann, "aber zu fehlen scheint nichts".

"Ich denke, wir sollten die Kleinen gehen lassen", meinte Jim.

"Aber wir sollten sie wenigstens noch durchsuchen, ob sie was versteckt haben.", angtwortete Benny und griff sich die Sporttaschen der beiden M�dchen. Er sch�ttete den Inhalt auf den Boden und verteilte ihn mit den F�ssen.

"Hier ist nichts zu finden", meinte er und schaute pr�fend auf die beiden zw�lf- und dreizehnj�hrigen M�dchen.

"Ich w�rde vorschlagen, wir durchsuchen sie auch noch, das wird ihnen eine Lehre sein."

"Das finde ich auch", sagte Jim und ging auf die gr��ere Nicole zu. Sie dr�ngte sich ver�ngstigt an die Wand. Sie trug, ebenso wie Sandra, nur eine enge Radlerhose, wie sie bei Ruderern �blich ist, und dazu ein knappes T-Shirt. Ihre schulterlangen Haare, ihre fester Po und die halbrunden Br�ste machten sie zu einem attraktiven M�dchen. Jim erinnerte sich daran, sie schon mehrfach heimlich beobachtet zu haben, wenn sie mit nassem T-Shirt aus dem Boot stieg und ihre kleinen Titten gut sichtbar waren. Sandra war kleiner und trug ein bauchfreies Top, unter dem noch kleinere, aber auch schon gut sichtbare Br�stchen zu erkennen waren. Ihre Radlerhose war wohl eine Nummer zu klein, denn sie spannte knalleng um schlanke Schenkel und die Konturen ihrer M�se waren erkennbar.

"Ziemlich scharfe Br�ute" dachte Jim und wie durch Gedanken�bertragung h�rte er Benny sagen, "so eine Untersuchung wird uns auch Spa� machen."

"Dann wollen wir mal", sagte Jim und tastete den K�rper von Nicole mit kr�ftigen Griffen ab.

"Los, die Hosen runter", sagte er jetzt grinsend. Nicole starrte ihn entgeistert an.

"Nein, das mache ich nicht" erkl�rte sie mit erstaunlich fester Stimme.

"Gut, dann gib mal dein Handy Benny, damit ich die Bullen rufen kann."

"Halt", rief Nicole, "bitte, bitte, keine Polizei, du kannst mich durchsuchen."

"Dann zackig, runter mit der Hose", wiederholte Jim. Langsam zog Nicole die Hose herunter. Darunter war sie nackt und sie entbl��te eine h�bsche Fotze, die an den R�ndern mit kruseligem Haar verziert war, aber eigentlich noch als ein s��es, kahles Schlitzchen durchgehen konnte.

"Wow", entfuhr es Jim, du h�ttest ruhig mal fr�her einbrechen sollten. Ohne Z�gern griff er dem M�dchen ziemlich hart zwischen die Beine. Seine Finger glitten durch die festen, fleischigen Schamlippen und suchten den Weg ins Innere.

"Hey Benny, das geile Fr�chtchen wird ziemlich nass in ihrer Spalte. Ist das denn normal?"

"Vielleicht mag sie es ja, wenn du sie hart an die Pflaume packst" antwortete Benny und sah interessiert zu. Jim griff jetzt brutal in die M�dchenfotze und hob die Kleine geradezu vom Boden hoch.

"Und nun zeig uns noch deine Titten, du kleine Sau" forderte er Nicole auf. V�llig ver�ngstigt und mit Tr�nen in den Augen schob Nicole ihr T-Shirt hoch und begann es auszuziehen. Jim ging mit beiden H�nden an die pfirsichgro�en Titten und begann sie zu kneten.

"Mein lieber Scholly", rief er, "da kommt richtig Freude auf".

"Gef�llt dir das, du kleine Diebin?" fragte er die jetzt bis auf die Turnschuhe v�llig nackten Nicole. Als keine Antwort kam, kniff er noch kr�ftiger in die kleinen Titten, deren dunkelrote Nippel vor Schreck hart hervorstachen.

"Ich kann bis jetzt keine geklauten Sachen finden", schmunzelte Jim.

"Da hilft wohl nur noch die Spezialmethode der US-Armee" sagte Benny.

"Was?", fragte Jim. "Na , wei�t du nicht, wie die Amis bei den Vietcong-Fotzen die tieferen K�rperzonen durchsucht haben? Etwas l�ngeres als deinen Finger wirst du wohl haben."

Jim grinste wie nach einem Aha-Erlebnis und packte Nicole wieder zwischen die Beine und in die feuchte Fotze.

"Hast du geh�rt? Er w�nscht, dass ich deine scharfen L�cher mit meinem Spezialwerkzeug inspiziere. Hast du schon mal einen Schwanz in deiner Fotze gehabt, Kleine?"

"Nein, niemals, bitte nicht", stammelte Nicole, die es jetzt zutiefst bereute, dass sie sich von der Freundin Sandra zu dieser kleinen Einbruchstour hatte �berreden lassen.

"Gut, dann wird es Zeit und wir zeigen dir mal eine sch�ne geile Vergewaltigungsnummer." Das Wort Vergewaltigungsnummer sprach er betont langsam aus.

"Los sage es: ich kleine geile Nicole habe eingebrochen und muss zur Strafe nach Strich und Faden durchgefickt werden. Bitte vergewaltige mich", befahl er der nackten Nicole, w�hrend er sie zu einer schmalen gepolsterten Gymnastikbank schob.

"Ich habe noch nichts geh�rt" rief er, nachdem er das M�dchen mit dem R�cken auf die Bank geworfen hatte, so dass ihre Beine rechts und links heruterhingen und eine herrlich einladende weit auf klaffende Jungm�dchenfotze pr�sentierten.

"Ich muss zur Strafe nach Strich und Faden vergewaltigt werden" stotterte Nicole und b�umte ihren K�rper auf, was aber mit einer Ohrfeige durch den sichtlich erregten Jim beantwortet wurde.

"Na die Kurzform geht auch, wir wollen nicht so sein", stellte Jim im Stile eines Jugendrichters fest.

"Vollzugsbeamter, bitte schreiten sie zur Tat" sagte er dann feierlich. Er zog seine Trainingshose herunter und befreite seinen m�chtig aufgeregten und harten Schwanz. Mit beiden H�nden packte er Nicole an der H�fte und presste seinen Schwanz gegen ihre Fotze. Er kam in die feuchte Spalte mit einer Leichtigkeit hinein, dass er sich wunderte. Gierig stie� er ganz in die fickbereite M�dchenfotze hinein und merkte gar nicht, wie der kleine Widerstand, der bei jeder Erstbesteigung vorhanden ist, zerriss. Nicole weinte jetzt still vor sich hin und ergab sich ihrem Schicksal. Jim fickte sie und stie� hervor "Du kleine Fotze, elende Diebin, jetzt erf�hrst du deine gerechte Strafe. Nach nicht allzu vielen St��en entlud sich Jim mit einer m�chtigen Samenladung.

"Vergiss das andere Loch nicht", scherzte Benny, der die ganze Zeit zusah und dabei die v�llig verst�rte Sandra fest im Griff hielt.

"Hast ja recht" sagte Jim, hier ist sie auch sauber."

"Umdrehen", herrschte er Nicole an. Das von Blut und Samen verschmierte M�dchen starrte ihn mit Riesenaugen an.

"Was soll ich machen? Du sollst mir deinen s��en festen Arsch pr�sentieren, damit ich ihn auch untersuchen kann" zischte Jim. Er packte die kleine Schlampe und drehte sie brutal auf den Bauch. Mit einer seiner gro�en und kr�ftigen H�nde griff er von unten in die frisch gefickte Jungfotze. Er schmierte seinen eigenen Saft und den Fotzenschleim gen�sslich in und �ber das rosarote enge Loch in dem prallen Hintern. Sein Schwanz war jetzt wieder voll einsatzf�hig. Er schob ihn direkt an den Rand des zweiten jungfr�ulichen Eingangs. Ohne R�cksiicht presste er seinen Kolben in die enge Arschfotze. Nicole schrie auf und entspannte dadurch reflexartig ihren Arsch, so dass Jim die n�chsten Zentimeter leicht hineinsto�en konnte. Jetzt fickte er die Dreizehnj�hrige ein zweites Mal und in ihren kleinen, festen Arsch. Unter dem erstickten St�hnen von Nicole, rief er wieder "Hier hast du deine verdiente Strafe, du Fickfotze. Wolltest uns beklauen und kriegst jetzt deine L�cher voll gefickt." Nach kurzer Zeit explodierte sein Sportlerschwanz erneut.

"Puh", st�hnte er, "Pause bis zum Klingeln, jetzt bist du dran Benny." Der Angesprochene konnte seine Erregung kaum noch z�geln.

"Also los S��e" sagte er zu Sandra, "du hast gesehen, was du zu tun hast." Sandra schrie auf und biss Benny in die Hand. Fluchend lie� der Junge das M�dchen los und Sandra lief zwei, drei Schritte davon. Doch dann stand Jim direkt vor ihr und verpasste ihr eine gepfefferte Ohrfeige

"Du willst es noch h�rter?" fragte er und ri� mit einem kr�figen Ruck das kleine d�nne Top vom K�rper der Zw�lfj�hrigen. Kleine verf�hrerische Tittchen sprangen zum Vorschein und Sandra stand schreckensbleich zwischen den beiden Jungen.

"Jetzt geh zu deinem Untersucher und empfange deine gerechte Strafe" befahl Jim in seinem Richterton. Benny wartete nicht lange ab. Er schnappte sich die wehrlose Sandra klemmte ihren Kopf mit den kecken, fast jungenhaften Kurzhaarschnitt unter seinen Arm. Mit der anderen Hand riss er ihre Radlerhose herunter und enth�llte eine noch unschuldigere, v�llig haarlose M�dchenfotze. Kr�ftig sch�ttelte Benny das G�r, so dass das H�schen von ihren F��en fiel. Er schob die weinende Sandra ebenso auf die andere Seite der Gymnastikbank wie es vorhin mit Nicole geschah. Gen�sslich holte Benny seinen Schwanz heraus. Er war seit Jahren stolz auf den m�chtigen Kerl, mit dem er, das war beim Duschen leicht zu kontrollieren, bisher jeden anderen Sportskonkurrenten in den Schatten stellen konnte. Mit den H�nden spreizte er die Beine von Sandra noch weiter. Die kleine, bisher ungefickte Teeniefotze lag weit aufgeklappt vor ihm . Der ziemlich rote und gro�e Kitzler leuchtete aus dem dunklen Schlitzchen.

"Mal sehen, ob du kleine Fotze auch so sch�n nass wirst, wie deine Kollegin", sagte er zu Sandra und griff ihr brutal in die offene Fotze. Mit zwei Fingern dr�ngte in ihr Fickloch und bereitete den Premierenfick vor.

"Sie ist ein bisschen trocken", stellte er fest, "aber das haben wir gleich." Er schob seinen m�chtigen Schwanz an die Fotze und drang ohne Abwarten mit einem kr�figen Sto� bis zum Anschlag hinein. Sandra schrie und kr�mmte sich, aber nach wenigen St��en war auch diese geile Fotze gut durchzuficken. Benny war erregt wie nie und schon nach k�rzester Zeit musste er abspritzen. Blut und Samenschleim quollen jetzt auch aus der engen Fotze von Sandra.

"Das war gut", st�hnte Benny, "auf die zweite Untersuchung verzichten wir mal, ich stehe eh nicht so sehr auf Arschfickerei."

"Oder willst du noch mal ran, Jim?"

"Sp�ter vielleicht", antwortete der. Pl�tzlich hatte Benny jedoch noch eine Idee.

"Was meinst du Jim, k�nnte es sein, dass die beiden Fotzen im Auftrag von jemand anderen hier eingebrochen sind, vielleicht den Jungs vom Ruderclub auf dem anderen Flussufer?"

"Oh, das k�nnte gut sein", sagte Jim. "Vielleicht fragst du deine kleine Sau mal etwas intensiver."

"Was meintest du eigentlich vorhin, als du sagtest, dein Vater haut dich tot?" sprach Benny jetzt wieder Sandra an.

"Ich wei� nicht mehr", stammelte die kleine Diebin.

"Na, das wirst du doch wohl noch wissen, du verficktes Luder. Kann es sein, dass dein Alter dir noch gelegentlich den Arsch versohlt?" Sandra nickte stumm.

"Interessant", stellte Benny fest, "dann erz�hl doch mal N�heres. Gibt es bei euch Senge auf den Hintern, mit dem Stock?"

"Sandra schluckte und stotterte verlegen: "Mit dem Stock oder mit dem G�rtel."

"Und auf den nackten Arsch?" bohrte Benny weiter. Wieder nickte Sandra kaum merklich.

"Und bei dir kleinen Fotze wohl auch?" fragte er in Richtung Nicole. Als keine Reaktion kam, packte Jim wieder brutal in die wundgefickte Fotze von Nicole.

"Willst du wohl antworten!". Jetzt nickte auch Nicole und hielt instinktiv beide H�nde vor ihr nacktes �rschlein.

"Ihr bekommt Schl�ge auf den nackten Arsch, wenn ihr es verdient habt? Wieviele jeweils?" fragte Benny.

"Zwanzig, drei�ig", schluchzte jetzt Sandra.

"Na, dann wollen wir euch diese Strafe jetzt auch nicht vorenthalten" erkl�rte Benny.

"Hey", deutete er auf Nicole, "viewiele Schl�ge meinst du hat die kleine Schlampe hier verdient?". Nicole schluckte. In ihr stieg ein pl�tzlicher Rachegedanke hoch. War es doch Sandra, die sie in diese beschissene Lage gebracht hatte. Und m�glilcherweise w�rde sie verschont werden, wenn sie Sandra kr�ftiger rannahmen.

"F�nfzig", entfuhr es ihr, bevor sie lange ins Z�gern kommen konnte.

"Alle Achtung", sagte Benny.

"Du h�lst sie wohl f�r eine Schwerverbrecherin."

"Und andersrum, wieviele Schl�ge soll Nicole bekommen", fragte jetzt Benny seine kleine Gefangen. Sandra stockte der Atem.

"So viele auch", stotterte sie.

"Also los, ihr kleinen Fotzen" rief Benny.

"Auf die Bank da dr�ben, vorn�ber und die �rsche in die H�he." Die beiden M�dchen schlichen zu einer erh�hten Gewichthebebank und legten sich nebeneinander so hin, dass der Arsch frei und leicht zug�nglich war. Jim kam hinzu und schob beiden G�ren jeweils ein festes Kissen, wie sie in den Ruderbooten ben�tigt wurden, unter den Bauch. Die strammen nackten Sportlerinnen�rsche standen jetzt prachtvoll hervor. Benny ging langsam vorbei und zog bei beiden G�ren die Beine weit auseinander.

"Sch�n die Beine gespreizt halten, ihr geilen Fr�chtchen, damit das F�tzchen auch was abbekommt."

"Macht es euner Alter auch so?" fragte Jim dazwischen. Nur Sandra nickte kaum merklich. Jim griff wieder hart in die aufgespreizte Fotze von Nicole und forderte erneut: "Und dein Alter, packt er seiner Sch�nen auch mal so geil in die Pflaume?" Nicole st�hnte auf, doch es war deutlich eine Zustimmung auszunmachen. Benny hatte derweil den Gurt f�r die Bootsbefestigung in der Hand. Dann ging er zu Sandra und zog ohne Ank�ndigung mit aller Sch�rfe einen Hieb auf die zur Strafe aufgebockten Arschb�ckchen. Sandra schrie auf, doch sofort war Jim bei ihr und schob ihr seinen steifen Schwanz in den Mund.

"Schau was f�r ein sch�ner Knebel" rief er zu Benny, "mach weiter!". Benny zog jetzt gleichm��ig die n�chsten f�nf, sechs Schl�ge �ber Sandras Arsch und Oberschenkel. Es zeichneten sich erste rote Flecken und dann sch�ne dunkelrote Striemen ab. Nach zwanzig Schl�gen ging Benny nach vorn und griff gierig in die geschundene, rot verf�rbte Fotze.

"Olala, schau dir diese Sau an, die trieft vor N�sse. Das Ganze scheint ihr gro�e Freude zu machen." Jim fickte inzwischen wild in den Mund von Sandra und konnte kaum noch an sich halten.

"Los weiter", rief er. Benny holte wieder aus und zog noch volle drei�ig Schl�ge �ber die geilen Backen. Die letzten zehn plaztierte er so, dass fast die ganze Riemenkraft auf die aufklaffende Jungfotze traf. Jim sprizte in den Mund von Sandra ab und sie sackte v�llig ersch�pft zusammen. Jetzt nahm Jim den G�rtel und ging auf die Seite mit dem prachtvoll pr�sentierten Arsch von Nicole.

"Willst du auf die gleiche Weise ihr Geschrei stoppen?, fragte er Jim. Der war schon ohne Aufforderung in Position gegangen und herrschte Nicole an: "Mach das Maul auf, du verfickte Sau!". Nicole wollte protestieren, doch schon die kleine Lippen�ffnung nutzte Benny, um seinen dicken Schwanz in die Kehle zu schieben. Jim spielte jetzt den Scharfrichter. Er strich den Gurt l�ngs durch die geil ge�ffnete Spalte von Nicole, die ebenfalls deutlich sichtbar Fotzenschleim produzierte. Jim erh�hte den Druck und rieb mit aller Kraft den rauhen Riemen �ber den Kitzler der kleinen zur Abstrafung hingelegten Diebin. Dann ging er einen Schritt zur�ck und begann mit voller Kraft den Gurt �ber den blanken M�dchenpopo zu ziehen. Nicole zuckte und wackelte mit dem Arsch, doch das machte Jim nur wilder. Auch er h�rte nach zwanzig Schl�gen auf und griff in die geile Fotze.

"Ich glaube du solltest dir dieses Loch nicht entgehen lassen", sagte er zu Benny. Dann gab er Nicole zehn weitere Schl�ge, die fast senkrecht zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und direkt auf die Fotze trafen. Den Rest der Strafe verteilte Jim dann gekonnt �ber den Jungm�dchenarsch und die stramm gespannten Schenkel. Kurz vor Ende der Bestrafungsaktion entlud sich auch Benny in den Mund von Nicole.

"So ihr kleinen Schlampen", sagte dann Benny.

"Wir m�ssen jetzt fort. Wenn ihr auch nur ein Wort �ber dieses kleine Intermezzo verliert, sind wir sofort bei euren Eltern und den Bullen und erz�hlen alles und ihr kommt dann noch mal ran, aber das es sich gewaschen hat."

mreggman002