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EREIGNISREICHER TAG "Wo willst du hin?" rief der Vater der 12-j�hrigen Melanie. Das schlanke M�dchen, mit schulterlangen Haaren stockte an der T�r. Wie hatte er merken k�nnen, dass sie sich fortstehlen wollte? "Komm sofort her", schrie der sichtlich erboste Vater. Er packe Melanie an der Schulter und schob sie kr�ftig in das Arbeitszimmer. "Ich wollte doch nur zu meiner Freundin, zum Hausaufgaben machen", stammtelte Melanie. "In diesem Aufzug?", fragte der Vater drohend, und zeigte auf das knappe Top, das einen aufreizenden Bauch freigab und dem kleine Br�ste und Nippel deutlich zu sehen waren. Dazu trug Melanie ein sehr kurzes R�ckchen und Turnschuhe. "Du siehst aus wie ein billiges Flittchen", br�llte der Vater immer b�ser werdend. "Willst du nicht gleich nackt aus dem Haus?" Du triffst dich bestimmt wieder mit Jungen, die dir an die W�sche gehen, oder nicht? "Nein, Nein, bestimmt nicht", flehte Melanie, "ich kenne doch gar keine Jungs." "L�g nicht, du G�re, sag sofort, mit wem du dich wirklich triffst?" Der Vater dr�ngte Melanie an den Arbeitstisch und wiederholte seine Frage. "Du willst nicht die Wahrheit sagen, dann wei�t du doch, wie ich sie erfahre." "Nein, bitte nicht wieder schlagen", schrie jetzt auch Melanie. "Wer den Vater bel�gt und hintergeht, wird besraft, das ist doch klar", knurrte der Vater, "du hast eine Abreibung sowieso verdient." Mit den F��en stie� der Vater die T�r des Arbeitszimmers zu, schubste Melanie zwei Schritte von sich weg und befahl: "Zieh deinen Rock und den Slip aus, sofort". Weinend gehorchte Melanie. Sie wusste, dass Widerstand nur die Strafe versch�rfen w�rde. Sie stieg aus dem R�ckchen und zog den knappen, wei�en Baumwollslip herunter. Sie hielt instinktiv die H�nde vor ihre kleine M�dchenfotze. Sie hatte eine sanft gew�lbte M�se, an deren obersten und untersten Rand die ersten weichen dunklen H�rchen zu sehen waren. Doch eigentlich war ihr F�tzchen noch blank und unbehaart. "Nimm die H�nde weg, du Flittchen", verlangte der Vater und half mit einem Ruck an den Armen nach. "Na, du siehst aber auch schon scharf aus, kein Wunder, dass die Jungs dir ans Fleisch wollen." Der Vater schaute ungeniert auf das Schltzchen von Melanie. "Ach, wei�t du, heute ziehst du dich mal ganz nackt aus" stellte der Vater klar und tippte mit zwei Fingern auf die kleinen Titten seiner Tochter. Melanie schluckte. Das hatte der Vater noch nie verlangt. Sie sah wie der Vater an den G�rtel seiner Hose packte und begann schnell das Top �ber den Kopf zu ziehen. Sie enth�llte, kleine, gerade sprie�ende Tittchen mit kleinen, dunkelroten Nippeln. Der Vater ging auf sie zu und griff ohne Z�gern an ihre Br�stchen. "Wem wolltest du die geilen Dingen denn heute pr�sentieren?" Als keine Antwort kam, zog der Vater Melanie an den Nippeln die paar Schritte zum Arbeitstisch. "Auf den Tisch und zwar so, wie es sein muss", kommandierte er. Melanie musste sich, so wollte es der Vater immer, wenn es Strafe gab, mit dem Oberk�rper auf die Tischplatte legen. Ihre Beine lagen genau �ber einer Tischecke, so da� sie auf nat�rliche Weise gespreizt wurden. "So ist es sch�n", sagte der Vater, "dann hab' ich auch was davon". Er strich mit der Hand die Beine von Melanie entlang, bis hinauf zu dem kleinen festen Po. Er knetete ihn und fuhr mit dem Finger die Ritze entlang. "Du bist wirklich rattenscharf, meine S��e", sagte er. "Wirst du etwa auch nass in dem s��en F�tzchen?" Ohne auf Antwort zu warten, griff er brutal mit der Hand in die keck aufklaffende Fotze. Er rieb mit zwei Fingern �ber den Schlitz und dr�ckte auf den kleinen, err�tetem Kitzler. "Sieh an, sieh an, du bist ja eine richtig geile Sau, das ist doch alles voller Fotzenschleim". "Sag jetzt sofort, welcher Kerl, dir diese Vorfreude verschaft?" Als keine Antwort kam, dr�ckte der Vater noch einmal kr�tig einen Finger auf die Kinderfotze. Er drang ohne Probleme ein wenig ein. "Ok, dann gibt's halt Schl�ge", schrie der Vater, der jetzt auch reichlich erregt war. Er zog mit einer schnellen Bewegung den G�rtel aus seinere Hose. Mit einer Hand dr�ckte der R�cken von Melanie nach unten. Dadurch wurde das geile �rschlein pr�chtig pr�sentiert und das F�tzchen klaffte, feucht schimmernd. "Schade, dass meine Kollegen das hier nicht sehen k�nnen", dachte der Vater. Dann zog er den G�rtel zischend auf den noch wei�en, festen Popo. Klatsch, Klatsch, Zisch, Zisch, in kurzer Folge zog er der G�re zehn kr�ftige Hiebe auf den Arsch. Der wurde sofort noch fester und rot. Melanie versuchte zu zappeln und zu entkommen, aber der Griff des Vaters war eisenhart. Noch einmal kamen f�nf stramme Schl�ge mit dem breiten Lederg�rtel. Sie schufen ein rotes Feld bis weit die Schenkel hinunter und auch das kleine F�tzchen wurde immer dunkler. Nach einer kurzen Pause griff der Vater erneut zwischen die Beine von Melanie und packte ihre Fotze. "Ich glaube, heute bist du reif f�r eine Spezialstrafe", stellte der Vater fest. "Dein geiles Loch muss mal ordentlich gestopft werden, damit du die Gedanken an fremde Kerle verlierst." F�r einen Moment lie� er Melanie los und �ffnete seine Hose. Sein gro�er, volleregierter Schwanz sprang geradezu heraus. Er stellte sich zwischen die Beine von Melanie und zog ihren leichten K�rper brutal an sich heran. Mit seiner Eichel bohrte er direkt in ihr enges Fotzenloch. "Nein, Papa, bitte nicht, ich kann das nicht, lass mich, ich darf das nicht!", bettelte und schrie Melanie. Sie begann zu strampeln und zu treten. Pl�tzlich schrie der Vater auf und sprang zur�ck, hielt seine Schwanz mit beiden H�nden. Melanie hatte brutal die Eier des Vaters getroffen, ohne es geplant zu haben. Als sie ihren Vater schmerzerf�llt stehen sah, sprang sie auf, schnappte sich ihre Kleider und st�rmte aus dem Arbeitszimmer. Als sie drau�en war, drehte sie den Schl�ssel herum und atmete auf. "Ich muss weg", dachte sie nur und lief verst�rt, wenend und zitternd aus dem Haus. Auf der Stra�e rannte sie in irgendeine Richtung davon, bis sie keuchend stehen bleiben musste. Sie war an einer ihr unbekannten Stra�e gelandet, aber in der N�he des Waldes, wo sie immer spazieren gingen. Neben ihr hielt ein Auto und aus dem Fenster fragte ein freundlicher, junger Mann, ob sie wohl Hilfe brauche. "Ich bin weggelaufen, mein Vater wollte mich vergewaltigen" stammelte Melanie. "Oh, da m�ssen wir sofort helfen", sagte der Mann zu ihr und zu seinem auch noch jungen Beifahrer. "Steig ein, wir bringen dich zum Arzt und zur Polizei. Solche Schweine m�ssen angezeigt werden." Melanie schaute erleichtert und stieg hinten in das Auto. Sie ordnete ihre Kleider und stellte fest, dass sie vergessen hatte, den Slip beim Herausrennen anzuziehen. Er war noch in ihrer Hand. Schamhaft schl�pfte sie auf der engeen Hinterbank in das H�schen. "Na, Spurenbeseitigung, Kleine?" fragte der Faher. "Aber lass dich nicht st�ren." Nach einer Weile begannen die beiden M�nner leise zu sprechen, ohne dass Melanie es verstehen konnte. "Geiles Teil" fl�sterte der eine, "ob die schon mal einen Schwanz gesp�rt hat?" "Wollen wir es ausprobieren?" fragte der andere. Bald glitt das Auto auf den Hof eines Geb�udes und hielt an. "Hier wohnt mein Kollege, der ist Polizist, sagte der Fahrer. Ich frage ihn kurz, was wir genau tun sollen. Hat dich dein Alter wirklich vergewaltigt, oder hat er es nur versucht?" , fragte er. "Nur versucht", sagte Melanie,"aber er hat mir weh getan." "Gut", sagte der Fahrer, "dann werden wir dich jetzt mal wirklich durchficken", damit du den Bullen erz�hlen kannst, wie es war. Beide M�nner stiegen aus dem Auto aus und zerrten Melanie aus der R�ckbank. Sie schubsten sie in ein kleines Nebengeb�ude. Drinnen gab es nur einen Tisch und ein paar St�hle. "Los du kleine Sau, jetzt zeig uns mal, worauf dein Alter so scharf war." Melanie weinte und schrie. Sie presste ihre Beine zusammen und ihre H�nde hielten den Saum von ihrem Top fest. "Klatsch!", der eine Mann gab ihr eine Ohrfeige. "Runter mit den Fetzen, aber ganz schnell". Melanie blieb keine Wahl. Sie zog ihre wenigen Kleider aus und stand nackt und schutzlos vor den gierig blickenden M�nnern. "Du geiles Fr�chtchen, hast du schon mal einen Schwanz in deinen L�chern gehabt?" Melanie schaute ratlos und ver�ngstigt. Der eine Mann packte sie brutal zwischen die Beine und dr�ckte mit den Fingern ihr F�tzchen auseinander. "Ich will wissen, ob du in dieses geile Ding schon einmal gefickt worden bist?" Melanie sch�ttelte stumm den Kopf. "Und in deinen engen Arsch wohl auch nicht, oder?" Melanie blieb vor Schreck stumm, sie wusste gar nicht, was das genau hei�en sollte. "Auf gehts" sagte der andere Mann", "dann erteilen wir dir mal eine Lehrstunde. Sie packten die Kleine und legten sie r�cklings auf den Tisch. "Jetzt die Beine sch�n auseinander", h�rte Melanie einen Befehl. Sie tat, was verlangt war. Sie zeigte den fremden M�nnern ihre unschuldige Kinderfotze, die noch leicht von den Schl�gen des Vaters ger�tet war. Der erste Mann ging zwischen ihre Beine und zeigte ihr einen riesigen Schwanz, viel gr��er als der vom Vater und vom Bruder, die sie schon mal nackt gesehen hatte. Ohne Z�gern presste der Mann seinen Schwanz an ihr Loch, das immer noch feucht war, obwohl sie nicht wusste wieso. Mit brutalen St��en fickte der Mann Melanie. Nach dem ersten Sto� schrie Melanie auf und ein wenig Blut flo� am dicken Schwanz herab. Nach einem geilen Fick entlud der Mann eine Ladung Sperma in Melanie. "Jetzt bist du dran", sagte Mann zu seinem Kollegen. Der z�gerte nicht lange und presste seinen, auch nicht kleinen Schwanz in die frisch gefickte Fotze. "Wow", "nichts geht �ber die Vergewaltigung einer geilen Jungfrauenfotze" rief der Mann. Nach wenigen St��en nahm der den Schwanz heraus und spritzte seine Samen mitten in das Gesicht von Melanie. "Und nun umdrehen, du Sau", schrie einer der M�nner. Melanie legte sich auf den Bauch und schluchzte. "Bitte lasst mich". "Warum?", fragte der Mann. "so einen Arsch, so eine Fotze, das ist wie Weihnachten." "Schau mal," sagte einer der M�nner, "die ist vor noch nicht langer Zeit kr�ftig am Arsch verhauen worden." "Hej Kleine, war das dein Alter?" "Was hast du getan, dass er so b�se wurde?" "Gar nichts", stammelte Melanie, "er war nur w�tend." "Wenn du uns nicht die Wahrheit erz�hlst, dann werden wir auch w�tend, sagte der Mann. "Schau, was ich hier habe", sagte der andere und zog einen schmalen Rohrstock zwischen den Fingern hindurch. "Gibt dir das der Papa auch mal auf'n Arsch?" Um eine Antwort zu beschleunigen griff einer M�nner brutal an Fotze und Arsch der kleinen Melanie. "Los, verrate uns die Familiengeheimnisse". "Ja, manchmal", fl�sterte Melanie. "Auf den Nackten?" Melanie nickte. "Und dein kleines F�tzchen, bekommst die auch was ab?" Melanie nickte wieder. "Sch�n, dann werden wir uns diesen Spa� auch mal g�nnen". Einer der M�nner schob ein dickes Polster und den Bauch und H�fte der Kleinen. Dadurch wurde der feste M�dchenarsch wunderbar pr�sentiert. "Beine so weit spreizen, wie m�glich" befahl der Mann. Melanie tat wie gehei�en. Ihre Beine schmerzten, so weit bog sie sie auseinander. "Zisch", der erste Schlag mit dem Rohrstock, dann der zweite, der dritte und vierte. "Warte kurz", rief der andere Mann, "Feuchtigkeitskontrolle". Er griff wieder mit aller Kraft in die junge, wunde Fotze. "Das musst du f�hlen", rief er, "die wird nass, wie eine l�ufige H�ndin". Der Mann mit dem Rohrstock wurde b�se. "Dann treiben wir dem Flittchen mal die feuchten Gedanken aus." Immer wieder zog er den Rohrstock �ber den rot und wund werdenden Arsch. Nach unz�hligen Schl�gen stellte sich der Mann direkt hinter die geil aufgespreizte Jungfotze. "Jetzt noch f�nf Schl�ge f�r das Paradies" rief er und schlug kr�ftig l�ngs in die Fotzenkerbe hinein. Als er stoppte kanm der andere Mann und rieb mit der Hand den Votzenschleim �ber den kleinen feste Arsch und in das Poloch. Als er mit einem Finger leicht rein und raus rutschen konnte, griff er mit beiden H�nden an die schlanke M�dchenh�fte und schon sie auf seinen festen Schwanz. Er bohrte ihn in die h�bsch pr�parierte Pofotze. Melanie st�hnte und schrie. Darauf ging der andere Mann nach vorne. "Ich muss dir wohl deine Schnauze stopfen". Er schob seinen steil erigierten Schwanz in den Mund des kleinen Luders. Nach Stunden, so schien es Melanie, lie�en die M�nner von ihr ab. Als sie gingen sagten sie h�hnisch "So, jetzt wei�t du wie eine sch�ne Vergewaltigung ist und kannst es den Bullen wahrheitsgem�� erz�hlen". "Das w�rde ich aber nicht tun" knurrte der andere, "sonst liefern wir dich bei deinem Alten ab, und der zeigt dir die Fortsetzung von heute." |