DIE ENTF�HRUNG VON SUSANNE UND KEVIN

BY JUTTA KLEINSCHMIDT

[ part 2 ]

Der Anblick der kleinen, straffen schamlippen war extrem erregend, und am liebsten h�tte ich sie gepoppt. Aber ich wollte mich zuerst ihrer bestrafung widmen.

Ich begann die klammern hervor zu kramen.....ich hatte spezielle klammern, die sehr stark waren und sich mit kleinen, gemeinen Z�hnchen festbeissen.

zuerst die kleinen nippelchen. Um �berhaupt ansetzen zu k�nnen musste ich die nippel mit den Fingern strecken, was der kleinen gar nicht gefiel.

Sie schrie unter dem Knebel, und die tr�nen flossen wieder. Den Nippel gestreckt setzte ich nun die Klammer an und liess sie schnell zuschnappen.

Sie zuckte, zappelte, zerrte und schrie was sie konnte. Nun das gleiche mit dem anderen Nippel. So, nun waren die Schamlippen dran. Auch da musste ich mit den Fingern strecken, um ansetzen zu k�nnen, aber die Reaktion war nicht so heftig wie bei den Nippeln..... wahrscheinlich hatte sie immernoch mit diesem Schmerz zu k�mpfen.

so Best�ckte ich ihre �usseren Lippen mit je 5 von den gemeinen Klammern, und war stolz auf mein Werk. Die Kleine zappelte, heulte und schrie immernoch wie am spiess. Aber sie war noch nicht fertig. Ihre Inneren Lippen kamen auch noch an die Reihe. Zu guter letzt kam noch die Kr�nung.......eine auf den Kitzler, was ihr h�rbar nicht gefiel. Um das Werk zu vollenden holte ich noch den aufblasbaren Klistier-plug hervor, und setze ohne gleitmittel an. langsam aber kraftvoll dr�ckte ich den plug ins Arschl�chlein rein..... es ging sehr streng, und es tat offensichtlich sehr weh, denn sie zappelte und zerrte noch st�rker. Nun gng es ans aufblasen.... langsam pumpte ich auf, und beobachtete sie sehr genau. Als ihr gezappel und geschreie st�rker wird h�re ich auf krame den klistierbeutel hervor, welchen ich mit einer speziall�sung f�lle. Eiskaltes Wasser, gemischt mit Esig und Pfefferk�rnchen. Die Flsche am Stuhl-gestell aufgeh�ngt und den Schlauch angeschlossen drehe ich langsam den Hahn auf. ganz langsam floss die Fl�ssigkeit in ihren Darm, und Ihre Reaktion war sehr heftig..... w�hren die Fesseln am stuhl nicht aus dickem Leder h�tte sie alle zerrissen. Nach knapp 10 Minuten wren die gesamten 1.5L verschwunden, und ich klemmte den schlauch ab.

So, jetzt war Kevin dran. Ich lief zu ihm, und er hob schon den Kopf und sah mich �ngstlich an. "so, du kleine Arschvotze, jetzt bist du dran!" er sah mich schockiert an und begann schon zu heulen unter dem knebel. Ich machte seine Fesseln von den �sen los, und befestige eine leine am halsband, an der ich sogleich zerrte, um ihn auf die beine zu bringen. ich gehe richtung Andreaskreuz und zerre ihn hinter mir her......da er es nicht geschaft hat auf zu stehen wird er halt wie ein hund am Boden geschleift. Da er noch nicht sehr kr�ftig war machte es mir keine probleme ihn trotz aller gegenwehr ans Andreaskreuz zu binden. Da das Kreuz eigentlich f�r Erwachsene gemacht war wurde er noch mehr gespreizt, und konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen. Nun holte ich die Kiste mit den Folterwerkzeugen und packte als erstes die gemeinen Klammern aus.

Nat�rlich musste ich bei seinen Nippeln noch mehr strecken, damit ich ansetzten konnte. Daaf�r war seine Reaktion nicht ganz so Heftig wie bei Susanne, was wohl am geschlecht liegt. Die EMpfindlichen Zonen des Mannes sind andere..... aber auch diese kommen noch dran. So widmete ich mich seiner Vorhaut, nachdem ich seine beiden Nippel best�ckt hatte.

Ich zog die Vorhaut zur�ck, um zwischen die Vorhaut zu kommen. Da machte ich dann die erste klammer an, was ihn sogleich in Lautes jammern, schreien und zappeln versetzte. So platzierte ich 5 Klammern rund um seinen kleinen Penis.

Nat�rlich war ich noch nicht fertig, und machte bei seinem Hodensack weiter, wo weitere 10 Klammern ihren platz fanden.

Er h�rte mitlerweile nicht mehr auf zu zappeln. Nun Kam noch eine klammer an die Vorhautwurzel. nun musste ich mmich um seine L�cher k�mmern, und holte einen zweiten, aufblasbaren plug hervor. Ich platzierte mich hinter dem Kreuz und setzte den nicht-geschmierten plug an. Auch bei ihm dr�ckte ich langsam aber kraftvoll hinein..... bis er unter jammern und zappeln ganz drin steckte.... nur der extra Rand blieb aussen. Auch Bei ihm Pumpte ich langsam auf, bis sein gejammer heftiger wurde, und auch bei ihm f�llte ich die gleiche straffl�ssigkeit ein. Aber diemal war ich noch nicht fertig. Ich holte einen Edelstahl-Stab hervor, welcher etwa den durchmesser eines Bleistiftes hatte, und wedelte damit vor deinem gesicht rum. "rate mal wo der hinkommt" sagte ich und ber�hrte gleichzeitig seine eichel. Er sah mich mit riesigen Augen an und heulte drauflos. Ich waqr diesmal ein bisschen fairer, und schmierte den stab ein bevor ich ihn ganz langsam in seine -harnr�hre einf�hrte. Der Stab war einiges l�nger als sein schlaffer penis, also holte ich eine Schnur hervor und band ihm sein gesamtest geschlechtsorgan eng ab, so dass sein k�leiner pl�tzlich gr�sser wurde. Nun konnte ich den stab ganz versenken und mit dem queloch und einer schnur machte ich ihn so fest das er nichtmehr rausrutschen konnte. So pr�pariert gefiel er mir jetzt, und ich trat einen schritt zur�ck um ihn zu bewundern. mitlerweile hatte ich schon wieder einen riesigen steifen und wollte irgendwas ficken, also ging ich zu susanne, die nur noch leise vor sich hin wimmerte. Ich nahm eine schnur hervor, verband all die klammern an ihren inneren und �usseren schamlippen und zog daran. Jetzt bewegte sie sich wieder, und ds wimmern wurde wieder zu einem schreien. Alles noch ok dachte ich und befestigte die schnur unter zug an ihren zehen, so dass ihre spalte sch�n offen lag.

Jetzt stieg ich auf sie f�hrte meinen schwanz ein.Sie war sehr eng, und der aufgeblasene Bauch machte sie noch enger. Aber nicht desto trotz dr�cke ich ihr meinen vorher eingeschmierten schwanz bis zum Anschlag hinein. So fickte ich sie nun, und es war sehr sch�n f�r mich. als ich nach einer viertel stunde meine gesamte ladung in ihrer votze abgeladen hatte stand ich auf und nahm ihr den knebel aus dem mund. Mit dem Knebel (war ja ihre unterhose) wischte ich mir meinen schwanz ab, bevor ich die h�schen wieder in ihr maul stopfte und wieder mit klebeband fixierte. weil ich f�r den Momen befriedigt war ging ich ins Wohnzimmer und rauchte eine zigarrette. W�hrend ich so racuhte fing meine Blase wieder zu dr�cken an, und ich beschloss wieder in den Keller zu gehen. als zwischen dem Gynostuhl und dem Anderakreuz stand hatte ich m�he mich zu entscheiden. Ich entschied mich f�r Susanne. Ich ging also zu ihr und �berlegete wie ich es machen soll. Aha, eine Idee...... Ich holte einen Trichter und h�ngte ihn am gestell auf.....da wo vorher der Klistierbeutel hing. Nun machte ich einen schlauch daran. Das andere Ende des schlauches steckte ich durch ein Loch im Klebeband in ihr maul, so das es sch�n in den h�schen steckte, dann machte ich das ganze mit klebeband zusammen, so das es dicht war. Jetzt konnte ich pissen.... ich holte einen stuhl, um auf der richtigen h�he zu sein und strullerte vollgas los.... der Trichter f�llte sich langsam und Susanne schluckte nix. Na sch�n dachte ich mir und klemmte ihr eine w�scheklammer auf die Nase. Nun konnte sie nicht anders und schluckte wie eine Weltmeisterin, und das trotz des behindernden H�schens im maul. Ich ging wieder auf den stuhl und leerte noch den rest meiner blase. "Wenn du alles geschluckt hast kriegst du wieder Luft kleine!! also schluck!" ich wartete bis ich das atemger�usch aus dem trichter h�rte, dann entfernte ich die klammer auf der nase wieder. Nun Holte ich die Reitpeitsche hervor. Zuerst der Kevin. Der erste schlag traf seinen mitlerweile dunkelroten, gef�llten schwanz, was ihm offensichtlich sehr weh tat. Dann auf den mit klammern best�ckten sack. Immer wieder, unerbittlich. �ber eine viertel stunde lang peitschte ich ihn unerbittlich. DAnn machte ich ihn los und f�hrte ich zu seiner schwester, die mitlerweile wieder leise vor sich hin wimmerte.

"M�chtest du deinen Arsch entleeren??" fragte ich, und er nickte ganz eifrig. also befahl ich ihn auf den stuhl und steckte den schlauch von seinem Klistier in den Trichter von susanne. Zum wachwerden gab ich ihr einen straken hieb in die immernoch aufgespreitzte votze, was sofort wirkung zeigte. Nun Machte ich ihr wieder die Klammer auf die Nase und �ffnete den Hahn an Kevins Klistier, welcher sofort mit einem starken strahl seinen ganzen darm entlerte. W�hrend Susanne zu schlucken vrsuchte begann ich ihre Offene Votze zu peitschen. Mit gezielten und harrten schl�gen auf die inneren schamlippen, ihren kitzler und in die offene Votze. Sie verschluckte sich erstaunlicherweise nicht, aber man merkte wie es ihr wehtat, denn die fesseln wurden wieder bis aufs �usserste belastet. endlich hatte sie es geschaft und der gesamte darminhalt ihres bruders war weg. Ichholte Kevin wieder vom stuhl runter und entfernte die schnur um seine Genitalien, die mitlerweile blau geworden waren. Da Kevin jetzt die h�nde frei hatte wollte er die klammern wegmachen, was mir nicht gefiel. "Halt du Arschvotze!!lass das!!" ich packte ihn, und schloss seine fesseln hinter dem r�cken zusammen. Zur strafe l�ste ich die schnur des metalstabes und begann den stab hin und her zu bewegen, was wohl sehr weh tat. Am schluss riss ich den stab sehr rucksrtig aus seiner harnr�hre, was wohl zu viel war..... er wurde ohnm�chtig. ich fing ihn auf und trug ihn wieder zu den �sen am boden, wo ich ihn gespreitzt auf dem bauch liegend anband.... so wie ein tag zuvor..... vorher entfernte ich s�mtliche klammern am k�rper. Den aufgebasenen Klistierdildo liess ich drin. nun ging ich wieder zu susanne. Ich nahm nun den Schlauch vom trichter ab und verband ihn mit ihrem eigenen Klistierschlauch. So war ihr Arsch nun mit ihrem mund verbunden. nun �ffnete ich den hahn und ihr eigener darminhalt str�mte in ihr maul..... aber sie schluckte nicht...... Nun ja, es war mir egal, denn irgendwann wird der druck im darm zu stark werden und sie muss. Ich nahm ihr eine klammer nach der anderen ab, was jedesmal ein zucken ausl�ste. als alle entfertnt waren holte ich noch den vibrator hervor. diesen Vibrator hatte ich umgebaut, er lief jetzt mit netzstrom, so das er nie langsamer wird. ich steckte ihn ihr in die votze und schaltete ein, dann vschloss ich ihre votze mit klebeband. So liess ich sie liegen und ging ins wohnzimmer. Unterwegs, auf der treppe, h�rte ich noch schluckger�usche..... sie hatte also nachgegeben. ich l�schte das licht und schloss die t�r.... "bis morgen ihr kleinen!"....

juttakleinschmidt002