DIE FIRMA

BY HGWELLS

[ part 1 ]

Mittwoch, 20. Juli 2005
Eintragung von Stefan Berger, Gesch�ftsf�hrer

Heute habe ich der IHK endlich die neue Gesch�ftsstatistik gemailt. Liest sich doch gar nicht so schlecht: Rund 10 Jahre Medienagentur, 1 Mio. Euro Jahresumsatz, ein halbes Dutzend feste Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterinnen, dazu regelm��ig 1 bis 2 Praktikantinnen und ebenso viele Studentinnen und Sch�lerinnen f�r Aushilfs- und Putzjobs. Der Gesch�ftsverlauf l�sst sich auch sehen, ebenso die Personalsituation. Es hat sich eben herumgesprochen, dass wir zwar keine Spitzenl�hne bezahlen, aber die Arbeitsbedingungen sehr gut sind: Die Kolleginnen werden eigentlich nur bei schlimmen Fehlern bestraft und auch dann bleibt der gro�e Rohstock meist im Schrank. Au�erdem m�ssen unsere M�dels h�chstens 2 oder 3 mal am Tag ran, naja, wenn viel Kundenbesuche sind vielleicht auch mal �fter.

Heute habe ich meine Kolleginnen ohnehin in Ruhe gelassen, ich war genug mit den beiden jugoslawischen M�dchen aus dem Haus gegen�ber besch�ftigt. Sie waren mir schon seit l�ngerem aufgefallen, wenn sie fr�h morgens und mittags vor dem B�ro vorbeigelaufen sind. Beide haben lange schwarze Haare, eine zierliche Figur, h�bsche Gesichter, dralle Hintern und kr�ftige Br�ste � auch die erst 14-j�hrige Ivenka. Ihre Schwester Tatjana ist 16 und macht schon einen sehr fraulichen Eindruck. Gestern Mittag habe ich sie auf ihrem Heimweg getroffen und ihr gesagt, sie solle sich bei ihrem Vater erkundigen, ob er die beiden heute nach der Schule zu uns r�berschicken k�nnte.

Kurz darauf klingelte es und ihr Vater stand in meinem B�ro. Mirko ist ein echt netter Typ, bei einem Kaffee plauderten wir �ber Gott und die Welt und vor allem �ber seine T�chter. Er ist m�chtig stolz auf die zwei und ihre Schulnoten. Ivenka ist sogar die Klassenbeste in der praktischen Sexerziehung, nur mit der Theorie hapert es ein wenig. Nat�rlich hatte sie in ihrer Klasse erst Oral und erste Grundz�ge Anal, die Entjungferung wird Mirko traditionell an ihrem 16 Geburtstag selbst �bernehmen.

P�nktlich zur Mittagspause um 13 Uhr standen die beiden dann heute in meinem B�ro. Kichernd, ein wenig verlegen, aber doch mit freudiger Erwartung. F�r Ivenka war es das erste Mal, dass sie von einem Mann aufgefordert wurde, der nicht ihr jeweiliger F�rsorger war. Ich lobte sie wegen ihrer tollen Sexnote und kn�pfte mir gleich die Hose auf. Brav ging sie auf ihre Knie und begann mit ihrer Aufgabe. Tatjana bat ich, sich langsam auszuziehen, was sie wirklich virtuos machte. Langsam sch�lte sie sich aus ihrer wei�en Bluse und engen Jeans. Als sie ihren Spitzen-BH ausziehen wollte, bat ich sie, ihn anzulassen und nur den Slip abzulegen. Sie hatte sich offensichtlich erst heute morgen rasiert, da ihre Scham wirklich tadellos aussah. Eingehend inspizierte ich ihr V�tzchen w�hrend ich Ivenka meine erste Ladung in den Rachen spritzte. Mirko hatte nicht �bertrieben. Kein Tropfen ging verloren, sie schluckte alles tadellos herunter.

Anschlie�end nahm ich Tatjana noch anal und klassisch, lie� mir von Ivenka noch einen blasen und bat sie dann, sich ebenfalls auszuziehen und sich �ber die Couch zu beugen. Ihre Analkenntnisse waren wirklich noch nicht sehr ausgepr�gt, da sie sich sehr anstellte und zappelte. Erst als ich mit extra Vaseline nachhalf, h�rte sie zu winseln auf. Ein paar kr�ftige Ohrfeigen hatte sie sich dennoch eingehandelt, vor allem f�r die faule Ausrede, Anal st�nde erst n�chstes Jahr auf dem Lehrplan.

Ich bedankte mich herzlich, w�nschte den beiden noch einen sch�nen Nachmittag und ging zur�ck an meine Arbeit. Mal sehen, was morgen so alles auf unsere Firma zukommt.

hgwells001