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ZUR NUTTE ERZOGEN Die Ehenutte meines Vaters Schon immer gab mir mein Vater die Schuld am Tod meiner Mutter, die meiner schweren Geburt gestorben ist. Er kam nie �ber diesen Verlust hinweg und lies mich das auch immer sp�ren. �berall im Haus waren noch die Sachen meiner Mutter verstreut, so als wenn sie jeden Augenblick nach Hause kommen m�sste. Und das schon seit �ber 14 Jahren. Seltsamerweise hatte ich in meiner Pubert�t den unwiderstehlichen Drang entwickelt, die Kleider meiner Mutter zu tragen, ich schl�pfte in ihre Dessous, zog mir ihre Feinstrumpfhosen �ber die Beine und zu guter Letzt kamen noch Kleider und Pumps dazu. Mit meinen 14 Jahren passten mir die Sachen ausgesprochen gut, da meine Mutter eine recht zierliche Person gewesen war und ich als Junge auch nicht gerade der Gr��te in meiner Klasse war. Da mein Vater Schichtarbeiter war, hatte ich relativ oft Gelegenheit, mich abends in ein M�dchen zu verwandeln. Das ging eine ganze Weile so, mit 15 schaffte ich meinen Schulabschlu� und suchte nach einer Ausbildungsstelle. Da dies allerdings nicht so einfach war, sa� ich nun den ganzen Tag zu Hause und wartete immer sehns�chtig darauf, dass mein Vater endlich zur Arbeit ging. Mittlerweile war ich recht gut geworden, was das Schminken anbetraf, meine Haare waren auch lang genug (das war damals auch bei Jungs durchaus nicht ungew�hnlich), sodass ich eigentlich ein recht h�bsches M�dchen abgegeben h�tte. Ich achtete schon damals sehr auf meine Figur, rasierte jedes neu erscheinende K�rperhaar sofort ab und versuchte, keine Muskelberge aufzubauen. Einzig meine F��e wuchsen langsam aus den Schuhen meiner Mutter heraus, sodass ich mir von meinem k�rglichen Taschengeld selbst welche kaufen musste. Da es damals noch kein Internet gab und mir eine Bestellung aus dem Katalog zu riskant war (mein Vater war da sehr neugierig, wenn Post kam), musste ich wohl oder �bel in die Stadt radeln und dort im Schuhgesch�ft nach passenden Pumps suchen. Das ging einfacher als gedacht, es war Faschingszeit und ich behauptete ganz einfach, ich brauchte die Schuhe f�r ein Event der Herrengruppe. So kam ich also mit schwarzen Lackpumps mit 8cm Absatz nach Hause zur�ck. Als mein Vater wieder zur Arbeit ging, kramte ich ein Bild meiner Mutter heraus (das entstand am letzten Silvesterabend vor meiner Geburt). Eine bildh�bsche Frau, ich h�tte mich selbst in sie verlieben k�nnen. Ich stellte das Bild neben den Badspiegel und begann mich so zu schminken, wie es auf dem Bild zu sehen war. Auch meine Haare frisierte ich so. Dann holte ich aus ihrem Kleiderschrank eben dieses Abendkleid und feine Spitzendessous hervor und zog alles sehr vorsichtig an. Danach schl�pfte ich in meine neuen Pumps und betrachtete mich ausgiebig vor dem gro�en Spiegel im Schlafzimmer. Es war beinahe erschreckend, wie �hnlich ich meiner Mutter sah. Ich legte eine Schlagerplatte auf den Teller und tanzte vor mich hin. Ich stellte mir dabei vor, ich w�re jetzt auf dieser Party. Die Musik war recht laut, sodass ich nicht h�rte, wie sich der Schl�ssel in der Haust�r drehte und diese aufging. Erst als ich zuf�llig wieder einmal in Richtung Wohnzimmert�r schaute, sah ich meinen Vater dort stehen mit Tr�nen in den Augen. Schnell schaltete ich die Musik ab und wollte in mein Zimmer verschwinden, doch mein Vater versperrte mir den Weg. Mit hochrotem Kopf stand ich vor ihm. Er nahm mich an der Hand, stellte die Musik wieder an, sagte dann nur �Verdammt, du siehst genauso aus wie deine Mutter!�, nahm mich in den Arm und tanzte mit mir. Den restlichen Abend benahm er sich nicht mehr wie mein Vater, sondern wie ein Verehrer an einem Tanzabend. Er schenkte uns Champagner ein, forderte mich immer wieder zum Tanzen auf, machte mir Komplimente f�r mein Aussehen. Er machte mir nicht den geringsten Vorwurf, irgendwie pervers oder eine Tunte zu sein, er genoss es anscheinend, mit �seiner Frau� wieder tanzen zu d�rfen und ehrlich gesagt, mir machte es auch einen Heidenspa�, als M�dchen so hofiert zu werden. Es wurde sp�t und ich wollte ins Bett, ich war m�de, wollte aber vorher noch meine Geilheit abreagieren. Das machte ich immer so, wenn ich mich �verwandelt� hatte. Einmal kurz Hand anlegen, dann war ich immer ruhig, hatte dann aber ein schlechtes Gef�hl und wollte nur noch raus aus den �Weibersachen�. So auch an diesem Abend. Ich zog nur das Kleid aus und legte mich mit Strumpfhose, Dessous und Pumps in mein Bett. Ich legte meinen Schwanz frei und befriedigte mich selbst. Nachdem ich mir eine volle Ladung auf den Bauch gespritzt hatte, wollte ich nun endlich raus aus den Klamotten. Ich st�ckelte ins Bad, um mich zu reinigen und wollte mich grade ausziehen, da stand mein Vater wieder vor mir. Er verbat mir, die Dessous auszuziehen und es entstand ein recht heftiger Streit. Mein Vater war mir nat�rlich k�rperlich v�llig �berlegen, er packte mich kurzerhand am Arm und zog mich in mein Zimmer. Immer noch in Dessous, Strumpfhose und Pumps warf er mich aufs Bett. Aus dem Schlafzimmer holte er schnell noch einige Strumpfhosen meiner Mutter und band mir damit Arme und Beine an die Bettpfosten, sodass ich im �X� wehrlos auf dem Bett lag. �Ich bin seit heute 14 Tage lang krank geschrieben, darum kam ich heute auch fr�her nach Hause. Und in diesen 14 Tagen wirst Du nicht eine Sekunde irgendwelche andere Kleidung tragen oder ungeschminkt herumlaufen. Solange ich daheim bin, wirst Du Nicole spielen!� Nicole hie� �brigens meine Mutter. Ich konnte vor Schreck nur noch leicht nicken, ein Wort bekam ich nicht mehr heraus. Ich sollte nun also f�r mindestens 14 Tage fulltime als M�dchen herumlaufen? Doch es kam noch schlimmer. Da er doch auch recht viel Alkohol intus hatte, verga� er s�mtliche Hemmungen. Er zog seine Hose aus und setzte sich auf meinen Brustkorb. Dann holte er seinen Penis durch den Eingriff der Unterhose heraus und hielt ihn mir an die Lippen. Mit der einen Hand wichste er ihn steif, mit der anderen hielt er mir die Nase zu und genau in dem Moment, in dem ich nach Luft schnappen wollte, steckte er mir das Teil in den Mund. �Ja Nicole, und jetzt blas sch�n�, waren seine Worte, die sehr bald in St�hnen �bergingen, denn er machte tiefe Fickbewegungen. Es dauerte nur Sekunden, bis er mir sein Sperma tief in den Rachen spritzte. Er lie� seinen Schwanz noch eine ganze Weile in meinem Mund, bis auch der letzte Tropfen auf meiner Zunge landete. �Ja Nicole, das war geil, endlich bist du wieder da!� Ich w�rgte und ich f�hlte mich hundeelend, doch das st�rte meinen Vater nicht im Geringsten. Er zog sich wieder an und lie� mich einfach so hilflos liegen. Am n�chsten Morgen band er mich los, nachdem er mir schwarze Dessous, eine hautfarbene Strumpfhose (figurformend, also mit sehr engem H�schenteil), einen schwarzen Stretchminirock und eine wei�e Bluse zurechtgelegt hatte. �Ab ins Bad, waschen, rasieren, schminken und anziehen � aber Dalli!� war das einzige, was ich von ihm h�rte. Ich kannte von fr�her noch, was passierte, wenn ich ihm nicht gehorchte, da hatte ich seinen Handabdruck schon mehrmals �ber Tage im Gesicht gehabt. Und da es mir ja eigentlich Spa� machte, als M�dchen angezogen zu sein, gehorchte ich ihm also. Ich zog die Sachen an, schminkte mich dezenter als am vorherigen Abend und toupierte meine langen Haare zu einer L�wenm�hne, dann schl�pfte ich wieder in meine Pumps und lief in die K�che, wo mein Vater bereits mit dem Fr�hst�ck wartete. Er hatte mir noch nie Fr�hst�ck gemacht, seit ich zur Schule ging, doch an diesem Tag war der Tisch reich gedeckt. Als ich mich setzen wollte, packte er mich am Arm, zog mich zu sich, k�sste mich auf den Mund und setzte mich einfach auf seinen Scho�. W�hrend ich Kaffee trank und meine Br�tchen a�, streichelte er mich unentwegt unter meinem Rock durch den d�nnen Slip. Nachdem ich fertig gefr�hst�ckt hatte, dr�ckte er mich unter den Tisch und ich musste erneut seinen steifen Schwanz blasen und sein Sperma schlucken. Kaum war er fertig, schubste er mich in mein Zimmer und fixierte mich wieder auf dem Bett in �X�-Stellung. �Ich muss nur schnell in die Stadt, einkaufen gehen und damit Du mir hier keine Dummheiten machst, bleibst Du erstmal so liegen!� Ich hatte noch den Spermageschmack auf der Zunge und wollte eigentlich nur noch Z�hneputzen, aber er meinte nur, ich solle mich schon mal an den Geschmack gew�hnen. So also blieb ich wieder einmal f�r ein paar Stunden in dieser unbequemen Stellung auf dem R�cken fixiert liegen. Erst nachmittags kam mein Vater wieder nach Hause, schwerbepackt mit unz�hligen T�ten und Kartons. Er stellte das alles in meinem Zimmer ab, befreite mich aber nicht von meinen Fesseln. Er zeigte mir nach und nach jedes einzelne Teil, das er eingekauft hatte. Pumps und Stiefel in verschiedenen Farben und Absatzh�hen, Strapsg�rtel mit passenden Str�mpfen, Lack- und Lederdessous, teilweise im Schritt offen, einen Latexoverall und etliche Dildos. Vibratoren und Butt-Plugs in verschiedenen Gr��en. �Kleider hast du ja genug von Deiner Mutter und auch allt�gliche Unterw�sche, aber diese Sachen hier sind nur f�r spezielle Anl�sse � nur die Schuhe, ich dachte, du kannst mit deinen HighHeels ja nicht auf die Stra�e, darum hab ich dir auch ein paar flachere Pumps mitgebracht�. Auf die Stra�e? Hatte ich richtig geh�rt? Das konnte nicht sein Ernst sein, mich als M�dchen auf die Stra�e zu schicken! Getr�umt hatte ich zwar immer davon, doch das waren eben nur Tr�ume! Ich h�tte niemals ernsthaft daran gedacht, das wirklich zu tun� Endlich band er mich los und schickte mich zur Toilette. Doch selbst dahin verfolgte er mich. Als ich mich entleert hatte, deutete er auf ein letztes kleines Paket, das am Badewannenrand stand. Er �ffnete es und holte einen Klistierbeutel heraus, den er gleich mit lauwarmen Wasser bef�llte. Ich musste mich b�cken und er schob die D�se in meinen Hintern, was ziemlich schmerzhaft war. Er lie� fast zwei Liter Wasser in meinen Darm flie�en, danach entfernte er die D�se und befahl mir, ja zusammenzudr�cken, es d�rfe kein Tr�pfchen auf die Fliesen fallen. Nach gut �ber f�nf Minuten durfte ich dann endlich wieder zur Toilette, der Druck war kaum auszuhalten. Die Prozedur wiederholte sich noch ganze dreimal, bevor ich H�schen und Strumpfhose wieder nach oben ziehen durfte. In meinem Zimmer angekommen fesselte mich mein Vater wieder in der gewohnten Weise, zog mein H�schen leicht herunter und steckte mir den kleinsten der Butt-Plugs in meine Rosette. Danach zog er das H�schen und die Strumpfhose wieder fest nach oben, den Rock nach unten und lie� mich wieder alleine. Zwei Stunden sp�ter kam er wieder zu mir, entfernte den Plug und untersuchte ihn genau. Es war nicht die geringste Spur von irgendwelchen Exkrementen zu sehen und er war sichtlich zufrieden. Daf�r packte er jetzt den n�chstgr��eren Plug aus und steckte ihn mir wieder rein. Nach dem Abendessen (ich hatte den Plug noch immer in mir) wiederholte sich das Klistierspiel. Ich bekam nun den dritten und gr��ten Plug verpasst, musste nun �ber Slip und Strumpfhose noch einen weiteren Miederslip anziehen und mich wieder im Bett fesseln lassen. Mein Vater steckte mir einen Vibrator unter den obersten Slip und schaltete ihn auf h�chster Stufe ein. Dieser lag nun genau auf meinem nach hinten gebogenen Schwanz auf und stimulierte mich unheimlich. Mein Vater ging ins Wohnzimmer und ich lag nun da, wehrlos mit einem riesigen Eumel im Po und einem Vibrator auf dem Schwanz. Es dauerte gar nicht lange, bis ich � ohne meinen Penis zu ber�hren � einen m�chtigen Orgasmus hatte und das H�schen und die Strumpfhose einsaute. Leider waren in dem Vibrator sehr gute Batterien, sodass ich �ber Stunden von dem Ding gefoltert wurde. Irgendwann nachts kam dann mein Vater zu mir, band mich los und schickte mich nochmals zur Toilette, um mich zu entleeren und mein Sperma zu entfernen. Dort lagen dann schon neue Dessous f�r mich bereit. Halterlose, schwarze Str�mpfe, ein schwarzer Lackoverall, der Penis und Po freilie� und Brusprothesen. Ich zog also die Str�mpfe �ber meine unbehaarten Beine, legte die Silikontitten an und schl�pfte in den Overall. Mit meinen �berhohen Stilettos st�ckelte ich dann zur�ck in mein Zimmer. B�uchlings warf mich mein Vater aufs Bett und spreizte meine Beine. Ohne ein Wort zu sagen, steckte er seinen dicken Penis in meine Rosette und ****te mich hart und unnachgiebig in den Hintern. Da ich durch die Plugs ja bereits gut gedehnt war, tat das nicht einmal sehr weh und nach kurzer Zeit machte mich das selber sogar geil. Ich dr�ckte ihm meinen Po immer weiter entgegen, bis ich seinen Hoden an meinen Pobacken sp�ren konnte. Mein Vater hatte schon ein stattliches Teil und ich sp�rte ihn in voller L�nge in mir und obwohl ich durch den Vibrator schon mehrmals gekommen war, spritze ich noch vor meinem Vater das Bettlaken voll. Erst einige Zeit sp�ter sp�rte ich, wie sein Schwanz zu zucken begann und mir eine gro�e Ladung seines Saftes in den Darm dr�ckte. Er zog seinen Schwanz heraus und steckte schnell den gro�en Plug wieder hinein, damit sein Sperma nicht herauslaufen konnte und versprach mir, wenn ich artig w�re und weder zur Toilette ginge, noch irgendwas ver�ndern w�rde, d�rfte ich diese Nacht ungefesselt schlafen. Nat�rlich versprach ich ihm das, bevor er mir noch ein schwarzes Gummih�schen �ber den Overall streifte, damit auch der Plug gut sitzen bleiben w�rde. In den n�chsten Tagen und Wochen wiederholte sich das Spiel immer wieder, Klistier, Plug, blasen, bumsen und ich schlief mittlerweile auch nicht mehr in meinem Zimmer, sondern bei meinem Dad im Ehebett. Immer, nachdem er mich ge****t hatte, kuschelte er sich an mich und schlief engumschlungen mit mir ein. Ende November wurde ich dann 16 und mein Vater schenkte mir zum Geburtstag neue Kleider und Schuhe (Dessous und Str�mpfe kaufte er eigentlich st�ndig f�r mich), ich war mittlerweile v�llig in der M�dchenrolle gefangen, hatte seit mehreren Monaten kein einziges m�nnliches Kleidungsst�ck getragen und war auch schon sehr oft als Frau drau�en auf der Stra�e. Ich f�hlte mich mittlerweile sehr wohl als seine Geliebte und verschwendete wenig Gedanken an mein m�nnliches Ich. Ebenso gefiel es mir seit einiger Zeit, hilflos gefesselt zu sein, es kam �fter vor, dass ich im Lederoverall und HighHeels mit Spreizstange zwischen den Beinen und hoch erhobenen Armen an einem Haken in der Decke gefesselt im Wohnzimmer stand und mit meinem Vater Pornofilme anschaute. Ebenso hatte ich mich an die Knebel gewohnt, die mir w�hrenddessen verpasst wurden. Noch w�hrend der Pornos musste (oder durfte) ich dann meinen Vater oral befriedigen, was mir auch immer mehr Spa� machte. Er erz�hlte mir irgendwann, dass meine Mutter auch auf diese Spielchen gestanden h�tte und sich gern fesseln lie�. Ich sah meiner Mutter also nicht nur sehr �hnlich, ich hatte auch genau die selben Veranlagungen wie sie. Ich h�tte vielleicht doch besser ein M�dchen werden sollen � doch obwohl, das war ich ja jetzt praktisch auch. Zu Weihnachten schenkte mir mein Vater in diesem Jahr nur Kleider, angefangen vom �kleinen Schwarzen� bis hin zum Dirndl f�r das n�chste Oktoberfest. Nat�rlich fehlten auch die passenden Schuhe nicht. In einem letzten Geschenkpaket fand ich dann aber doch eine gro�e �berraschung. Ein Dienstm�dchenkleid aus schwarzem Latex mit wei�en Spitzen, wei�er Sch�rze und wei�em H�ubchen, dazu schwarze Ballet-Stiefeletten (die Teile mit 20cm-Absatz und geradem Fu�), dazu einen schwarzen Spitzen-Strapsg�rtel und schwarze Nahtnylons. Das w�re f�r unsere kleine Silvesterfeier meinte er. Ich war aber viel zu neugierig und probierte die Boots sofort an. Selbstverst�ndlich konnte ich damit weder stehen, geschweige denn laufen, doch es war ein super Gef�hl, diese Teile zu tragen. Mein Vater meinte nur, die w�ren auch nur dazu da, mich an die Decke zu h�ngen, dann w�rde ich auch nicht umfallen damit. Ich war verdammt gespannt auf den Silvesterabend und stellte mir schon vor, wie mein Vater mich nehmen und verw�hnen w�rde. Die Woche bis zum Jahreswechsel verging extrem langsam, denn auch mein Dad hatte zu dieser Zeit keine sexuellen Absichten. Wir waren ab und zu in der Stadt unterwegs, ich im langen Rock und mit recht flachen Schuhen und er spielte den Gentleman, lud mich in Caf�s ein und schenkte mir noch so einige Dessous, wenn wir was passendes fanden, aber ansonsten passierte gar nichts. Am Silvestermorgen dann endlich bereitete ich mich auf den Abend vor. Ich badete mindestens zwei Stunden lang, rasierte mir dabei auch das kleinste H�rchen ab. Hinterher massierte ich eine gutriechende Bodylotion in meine Haut ein, lackierte mir Zehen- und Fingern�gel in einem knalligen Rot, schminkte mich aufreizend und schl�pfte in das Dienstm�dchenkleid. Meine Haare legte ich streng nach Hinten, wobei der dabei entstandene Zopf fast bis zum Po reichte. Dann setzte ich noch das H�ubchen auf, band mir die Sch�rze um und holte meine 12cm Pumps dazu heraus. Die Ballet-Boots wollte ich erst am Abend anziehen. Ich k�mmerte mich den ganzen Tag um den Haushalt, saugte das ganze Haus, bereitete H�ppchen und die Bowle vor und freute mich auf den Abend. Ich wunderte mich nur �ber die Mengen an Getr�nken und Speisen, die vorr�tig waren, doch es sollte ja eine lange Nacht werden, da war das sicher gerechtfertigt. Um 7 Uhr abends war es dann endlich soweit � ich wechselte von den HighHeels zu den Ballet-Boots und mein Vater half mir bis ins Wohnzimmer. Zuerst band er meine H�nde zusammen und befestigte das Seil am Haken in der Decke, dann zog er mir mein H�schen aus und befestigte zwischen meinen Kn�cheln eine lange Spreizstange. V�llig hilflos stand ich nun mit entbl��tem Unterk�rper und gespreizten Beinen auf Zehenspitzen mitten im Wohnzimmer. Im Videorecorder lag bereits ein geiler Pornofilm mit deftigen Analsex-Szenen. Nachdem mir mein Dad noch einen Vibro-Plug verpasst hatte, sahen wir eine ganze Zeit lang den Film an, bis es pl�tzlich an der T�r klingelte. Mir rutschte das Herz in die Hose (welche Hose???), als mein Vater aufstand und zur T�r ging, als w�re es das Normalste der Welt. Pl�tzlich standen drei Paare im Wohnzimmer, alles Arbeitskollegen samt Frauen meines Vaters. Alle setzten sich um den Esstisch und bedienten sich an den H�ppchen und der Bowle. Ab und zu bekam ich einen l�sternen Blick geschenkt, vor allem die M�nner musterten mich hemmungslos. Einer z�ckte sogar seine Kamera und fotografierte mich aus allen m�glichen Perspektiven, bis auf einmal eine der Frauen aufstand und zu mir kam. Ungeniert fasste sie mir unter den zu kurzen Rock und spielte mit ihrer kalten Hand an meinem Schwanz herum, der schlagartig steif wurde. Sie kniete sich vor mich und nahm den kleinen in ihren Mund. W�hrend sie mich blies, ****te sie mich mit meinem Plug in den Hintern. Es dauerte keine drei Minuten bis ich nach dieser Behandlung direkt in ihren Mund abspritzte. Sie schluckte wirklich alles, und leckte danach auch noch meinen Schwanz sauber. Schlaff und ausgepowert hing der dann unter meinem R�ckchen. Doch kaum war die Frau wieder am Tisch, erhob sich ihr Freund und kam zu mir. Zuerst legte er mir einen (zuf�llig?) herumliegenden Ballgag an, dann �ffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Er wichste ihn steif, zog mir den Plug aus dem Po, nur um mich dann umso heftiger anal zu bumsen. Die n�chste Frau kam und nahm meinen Schwanz in den Mund � von hinten ge****t, von vorne geblasen und ich konnte mich nicht wehren! Kaum spritzte mir der erste Kerl seinen Samen in mein Arschloch, kam schon der n�chste und Drang widerstandslos in mich ein. Ich glaubte, mein Darm w�rde zerreissen, so dick war sein Schwanz. Nochmals hatte ich einen Orgasmus und spritzte auch der zweiten Frau mein Sperma in den Mund und ins Gesicht, als ich die zweite Ladung in den Darm bekam. Und auch der dritte Kerl machte sich gleich daran, mir mein kleines L�chlein zu stopfen. V�llig fertig hing ich am Deckenhaken. Mein Hintern brannte h�llisch, mein kleiner war beinahe tot und meine F��e schmerzten langsam extrem in den Boots. Ich wurde nun von meinem Vater von der Decke abgeh�ngt, aber nur um sofort im �Hogtie� auf dem Sofa wieder gefesselt zu werden. Abwechselnd musste ich nun Schw�nze blasen und M�sen lecken. Nachdem wirklich alle befriedigt waren, lie�en sie mich so gefesselt auf dem Sofa liegen und feierten zusammen weiter. Ich bekam einen Ring-Gag verpasst und sabberte so vor mich hin, bis nach Mitternacht mein Vater eine der Frauen vor meinen Augen bumste. Er legte sich direkt vor mir auf den Boden, die Frau setzte sich auf ihn und ritt wie eine Wilde, bis ein weiterer Kollege kam und seinen Pint in ihren Arsch steckte. Auch die zweite Frau wurde dann von zwei M�nnern in der gleichen Art ge****t und der letzte Kerl steckte mir seinen Schwanz durch den Ring in den Mund und ****te mich, was das Zeug hielt. Nun wurde abgewechselt, jedes Mal, wenn einer der M�nner seinen Saft in eine Frau gespritzt hatte, bekam ich den Schwanz zum s�ubern in den Mund, egal ob er vorher in einer M�se oder in einem Arsch gesteckt hatte. Zum Abschluss des Abends durfte jeder Mann mich noch einmal bumsen und jede Frau wurde noch mal von mir zum Orgasmus geleckt. Auch wenn ich anfangs sehr gelitten hatte, so habe ich zum Schlu� den Abend doch sehr genossen. Ich wusste nun, wo ich stehe � f�r meinen Vater war ich seine geliebte Frau, f�r alle anderen nur ein billiges und williges Sexobjekt. Ein Jahresanfang, der mir zeigte, wo meine gesellschaftliche Stellung ist. Solche Partys fanden nunmehr �fters statt, allerdings meist nur mit M�nnern, die nicht mal mein Vater kannte. Er verkaufte meine Povotze und mein Blasmaul an wildfremde Leute, und ich war jedes Mal hilflos gefesselt. Eines Tages kam dann mein Dad auf die Idee, seinen Wohnwagen in die Landshuter Stra�e in M�nchen zu stellen, wo ich mit anderen Nutten dann den M�nnern gegen Geld dienlich sein sollte. Ich stand nun also jeden Abend in meinen Ballet-Boots (ja auch darin kann man laufen lernen) vor dem Wohnwagen und schleppte reihenweise M�nner ab, die mal was besonderes erleben wollten. Mein Hintern �ffnete sich f�r jeden und beim Blasen konnten die �Profis� noch was von mir lernen. Wenn mein Vater (versteckt) im Wohnwagen war, durften mich die Freier auch fesseln und dann �vergewaltigen�. Wenn es zu weit ging, griff mein Dad ein. Aber ich wette, der hat sich jedes Mal einen runtergeholt, wenn er zugeschaut hat, wie ich ge****t werde. Drei Jahre sp�ter hatten wir gen�gend Geld, um nach Thailand zu fliegen. Dort lie� mich mein Vater in eine Klinik einweisen, wo ich dann zwei Monate im Koma lag. Als ich wieder aufwachte, hatte ich Titten (75C) und eine M�se, ich wurde damals zur Frau operiert. Heute hei�e ich Nicole, bin die Ehefrau meines Vaters und gehe fast t�glich auf den Strich. Ich bin mittlerweile eine sehr erfolgreiche Nutte, da ich fast alles mit mir machen lasse. Ich wurde schon r�cklings auf einen Tisch gefesselt, wo mir dann ein Freier Champagner in meine M�se gef�llt hat und dann daraus getrunken hat. Mein Vater ****t mich t�glich in alle drei L�cher und die Kleider meiner Mutter passen mir immer noch hervorragend. Ich bin die Frau und Nutte, die mein Vater immer haben wollte, meine Mutter aber nie sein wollte. Und ich bin gl�cklich, genau das zu sein. Ich vermisse weder meinen Schwanz noch die Erinnerungen an meine m�nnliche Jugend. |