BASTIAN

BY HERR DER RINGE

[ part 1 ]

Bastian war f�nfzehn, seine Schwester Maike sieben, als er sich das erste Mal, an sie heranmachte. Die Eltern waren aus und w�rden erst am fr�hen Morgen zur�ck sein. Maike sa� in der Wanne und spielte mit ihren Schiffchen, als Bastian ins Badezimmer trat. Er setzte sich auf den Wannenrand und schaute ihr zu.

�Maike, du musst aber gleich rauskommen, das Wasser wird zu kalt. Komm, ich wasche dich!� Maike war fast immer mit allem einverstanden, was Bastian sagte, er war ihr gro�er Bruder und Besch�tzer. �Okay, wenn du meinst.�, war ihr einziger Kommentar.

Bastian griff die Seife und begann, ihr den R�cken zu waschen. Wie zuf�llig lie� er die Seife ins Wasser plumpsen und suchte gesch�ftig danach. Was er zu greifen bekam, war ihre kleine Muschi. �Was habe ich denn da erwischt?� Maike gluckste vor Vergn�gen. �Das ist meine Muschi, das ist nicht die Seife.� Er griff ihr das kleine Teilchen noch einen Moment ab und registrierte, wie sein Pimmel wuchs.

�Komm stell dich mal hin, ich muss dir den Po und die Beine waschen.� �Aber das ist schon wieder meine Muschi.� Sie stellte h�chst belustigt fest, dass er sich schon wieder verirrt hatte.

�Das ist aber eine sch�ne kleine Muschi, die du da hast.�, lobte er sie.

Sie sah an sich herunter und auf seine Finger, die in ihrer Spalte w�hlten und ihr �u�erst angenehme Gef�hle bescherten. Aber sie konnte nicht nachvollziehen, wieso ihre Muschi besonders sch�n sein sollte. �Meinst Du?� Sie fragte es ungl�ubig.

Er bejahte dies nur kurz, wickelte sie in ein Badetuch ein und trug sie ins Wohnzimmer. Er legte sie auf der Couch ab und rubbelte sie trocken.

�Zeig mir doch mal deine s��e Schnecke!�

Ganz unbek�mmert schlug sie das Tuch zur Seite und reckte ihm ihren Unterleib hin. Er beugte sich vor und besah sich ihre Spalte aus der N�he. Er konnte nicht anders, als die Hand auszustrecken und sie bei den Schamlippchen zu fassen.

�Was machst du da?� wollte sie wissen.

�Ich streichle dich. Ist das sch�n?�

�Mmh, aber das darf man doch nicht!�

�Wenn man es niemandem verr�t, darf man das schon. Wollen wir unser Geheimnis daraus machen?� Sie nickte, Geheimnisse waren gut. �Dann schw�re!� Sie hielt drei Finger in die H�he und war sich absolut klar, dass niemand, gar niemand etwas davon erfahren durfte, dass Bastian ihre Muschi streichelte.

Bastian schob seine Hose nach unten. �Komm, dann darfst du auch mein Ding anfassen!� Maike kroch n�her. Sie hielt das f�r eine gro�e Auszeichnung. Bastian sch�lte seinen St�nder aus der Unterhose, und Maike staunte: �Boah, ist der gro�! Darf ich ihn wirklich anfassen?� �Ja, klar, wir haben doch ab jetzt ein Geheimnis.�

�So viele Haare hast du!�, sie sah ganz entt�uscht an sich herunter, �Und ich habe noch gar keine!�

�Wenn man sich immer die Muschi streichelt oder sich streicheln l�sst, wachsen sie schneller, auch die Brust.� log er, aber Maike war ganz interessiert.

�Echt?�

�Ja, klar!�

Maike fasste seinen St�nder ganz vorsichtig mit zwei Fingern an. �Der ist ja ganz hart!�

�Muss er ja auch, wenn man ficken will.� Maike hatte schon davon geh�rt, wusste aber nicht genau, was das war.

�Wie geht das? Ficken!� Er hob sie hoch und setzte sie auf seinen Scho�, so dass ihre Muschi vor seinem St�nder war. Sie sahen an sich herunter und er dr�ckte seine Eichel vor ihre kleine M�se. Ganz wenig steckte er ihr sein Ding zwischen die Lippen und dr�ckte ihn gegen ihren Kitzler.

�Wenn du gr��er wirst, bekommst du ein Loch in der Muschi und da steckt man das Glied hinein, eben so!� Und er dr�ckte wieder gegen ihr Lustkn�pfchen. Das Spiel gefiel ihr und sie wippte mit dem Po hin und her, um mehr Reibung am richtigen Punkt zu sp�ren. W�hrend sie ihr Becken weiter bewegte und sich dabei nach hinten auf seinen Knien abst�tzte, fragte sie: �Dauert das noch lange?�

�Ja, bestimmt noch zwei, drei Jahre, vorher geht das nicht, da ist zwar schon ein L�chlein, aber das ist noch viel zu klein.�

�Da ist schon ein L�chlein?�

�Ja, pass auf!�

Er legte sie wieder auf den R�cken. �Zieh mal die Beine an und mach sie richtig sch�n breit!� Er zog ihr die kleinen Schamlippchen und das kleine L�chlein auseinander. Ganz vorsichtig drang er mit seinem Zeigefinger ein paar Zentimeter in den noch unber�hrten Tunnel ein und Maike hob ihren Kopf, so weit es ging, um ihm dabei zuzusehen. Bastian war sich durchaus dar�ber im Klaren, dass sein Finger der erste Besuch in Maikes Muschi war, und er nahm sich vor, dass es nicht sein letzter Besuch gewesen sein sollte.

�Probier es selbst!� Er f�hrte ihre Hand an das L�chlein. �Nimm deinen Zeigefinger und steck ihn vorsichtig hinein, nicht zu weit, dann tut es weh.�

W�hrend sie staunend ihren eigenen K�rper erforschte, rieb er ihr sanft den Kitzler. Sie zuckte mehrfach zusammen, offenbar blieb die Massage nicht ohne Wirkung. �Reib dich mal selbst, dann zeige ich dir noch was.�

Maike kam seiner Aufforderung umgehend nach.

Die Kleine lag auf dem R�cken und rubbelte mit der einen Hand ihre Spalte, w�hrend sie einen Finger der anderen in ihr L�chlein gedr�ckt hielt. Bastian setzte sich ihr gegen�ber auf den Rand des Couchtisches und begann sich zu wichsen, was Maike wieder sehr interessierte.

Obwohl ihre Selbstbefriedigung durchaus angenehm war, kniete sie sich vor ihm hin und besah sich das gewichste Glied von Nahem.

�Darf ich auch einmal?�

�Nee, lass mich mal, aber pass auf, gleich spritzt bei mir Samen heraus.

Wenn ich aufpassen kann, wie du dir einen Finger in die Muschi steckst, kommt es bestimmt schneller.� Maike wollte seiner Spritzerei nicht im Weg stehen und begann erneut, in ihrem L�chlein herumzustochern, aber da sie kniete und er nichts davon sehen konnte, stellte sie sich vor ihn und zog ein Schamlippchen zur Seite. Den Finger in ihrem Loch konnte er jedoch immer noch nicht sehen, und er meinte, sie m�sse ihn sich von hinten her hineinstecken. Maike verstand nicht, was er meinte.

Bastian unterbrach seine Schauonanie einen Moment und fuhr ihr mit der freien Hand unter dem Po hindurch in die Spalte, wohl ein wenig zu weit, denn sie stellte sich auf die Zehenspitzen und sog die Luft scharf ein.

�Oh, entschuldige, hab ich dir wehgetan?� Er war ernstlich besorgt.

�Nee, ist schon gut.� Sie hatte begriffen, was er meinte und bot ihm das gew�nschte Schauspiel. Es dauerte nicht lange und sein Saft spritzte heraus, was Maike m�chtig imponierte. Sie packte ganz ohne Scheu seinen besudelten Schwanz und wichste ihm die letzten Tropfen heraus. Er dr�ckte sie an sich und meinte, er w�re m�chtig stolz auf sie, aber sie solle ja nicht vergessen, dass das ihr Geheimnis war. Zur Antwort hielt sie ihm die drei erhobenen Finger entgegen. Dann gingen sie ins Bad und wuschen sich sein Sperma ab. Bastian brachte Maike ins Bett und fuhr ihr zum Abschied noch einmal ins H�schen.

�Machen wir das morgen wieder?� wollte sie wissen. �Ja, mal sehen, wie wir das machen. Es darf ja keiner merken, das wei�t du!� Sie nickte ihm zustimmend und rollte sich ein. Maikes Geilheit war geweckt. Bastian setzte sich wieder ins Wohnzimmer und malte sich aus, was er noch alles mit ihr machen wollte.

Die ganze Woche gab es keine Gelegenheit zu ausgedehnten Spielen.

Bastian nutzte allerdings jeden Abend die Chance, seinem Schwesterchen gute Nacht zu sagen. Er setzte sich auf ihr Bett, dr�ckte ihre Hand auf die Beule in seiner Hose und fuhr ihr schnell f�r ein paar Streicheleinheiten ins H�schen. Abschlie�end steckte er ihre Hand in ihr H�schen und betonte immer: �Du musst dich immer sch�n rubbeln und mit dem Finger im L�chlein spielen, dann k�nnen wir bestimmt schon bald richtig ficken, und das ist ganz toll.� Sie glaubte ihm jedes Wort und gab sich alle M�he. Jeden Abend lie� Bastian sein kleines sich wichsendes, sich auf die kommende Fickerei vorbereitendes Schwesterchen zur�ck. Tags�ber gaben sie sich mit unmerklichem Augenzwinkern zu verstehen, dass ihre kleine Geheimgesellschaft festen Bestand hatte.

Endlich, am Samstagabend war es wieder soweit. Die Eltern waren bei Bekannten und riefen an, dass Bastian alles im Griff halten sollten, sie w�rden dort �bernachten. Er grinste, als er das h�rte. Und ob er alles im Griff halten w�rde. Er w�rde alles so was von im Griff halten, wie sie es sich in ihren k�hnsten Tr�umen nicht vorstellen w�rden.

�Schnell, ausziehen, Maike! Sie kommen morgen erst wieder!� Auch Maike war ganz aus dem H�uschen. Ruck zuck entledigte sie sich ihrer Sachen und stand s�� anzusehen nackt im Zimmer. Bastians Schwanz reagierte prompt und als sich der gro�e Bruder aus den Sachen sch�lte, stand er schon in aller Pracht.

Maike stand vor ihm, sie reichte ihm nur knapp bis zur Brust. Gleich ohne Umschweife griff sie sich seinen dicken Pimmel und fing an, ihn zu wichsen.

�Nicht so schnell, Maike, sonst spritzt er gleich!�

�Ist doch gut!�

�Nee, dann wird er ganz schnell klein und ist nicht mehr zu brauchen.� �Ach so.� Entt�uscht verlangsamte sie ihre Bewegungen.

�Wie geht es deiner kleinen Muschi?�

�Gut! Guck mal!� Sie schob ihre Hand von hinten unter dem Po vor und schon hatte sie einen Finger im Loch. Von vorn n�herte sie sich mit der anderen Hand und spendierte sich einen weiteren Finger. �Zeig mal! Komm, leg dich hin, das musst du mir genau zeigen!�

Maike rollte sich auf das Sofa und f�hrte ihr Kunstst�ckchen noch einmal vor. Bastian staunte nicht schlecht.

�Du bist ja toll. Wie hast du das denn geschafft?�

�Ich hab so lange probiert, bis zwei Finger hineinpassen, aber f�r dein Ding ist es noch viel zu eng, glaub ich.�

�Du musst die Finger immer rein und raus schieben, dann wird die Muschi geschmeidig und dehnt sich.�

Er sah ihr zu und strich sich dabei �ber den Schwanz. Je l�nger sie sich fingerfickte, desto feuchter und gl�nzender wurde es in ihrer kleinen Vagina.

�Lass mich auch mal!� Maike machte seinen dickeren Fingern Platz. Er fickte und kraulte sie zugleich. Maike wunderte sich, dass sie dabei st�hnen musste, so stark wurde der Reiz.

�Komm, knie dich mal hierhin!� Bastian bugsierte sie auf ein R�ckenpolster des Sofas, das er noch zus�tzlich auf den Sitz gelegt hatte. �Den Kopf nach unten!�

Sie reckte ihm den kleinen Zuckerarsch entgegen und Bastian strich genie�erisch �ber die knackigen B�ckchen. Ihr Poloch war genau in H�he seines Schwanzes, aber er wollte sie nicht erschrecken und lie� ihr hinteres L�chlein au�er acht. Vielmehr schob er seinen Pr�gel zwischen ihre Schenkel und hie� sie, diese fest zusammen zu pressen. Sein Schwanz war wie in den Schraubstock gespannt.

�Das ist schon einmal so �hnlich wie ficken�, machte er ihr Mut, �und bald machen wir es richtig!� Er fickte sie zwischen die festen Schenkel und war darauf bedacht, ihrem D�schen gen�gend Ber�hrung zukommen zu lassen. Er griff vor ihre M�se und lenkte seine sto�ende Schwanzspitze immer zwischen ihre Lippen, am Kitzler vorbei, was Maike geiler und geiler machte. Sie stie� mit dem Po dagegen, dass es f�r ihn wirklich fast wie ein richtiger Geschlechtsverkehr war. Er merkte, dass sich sein Orgasmus n�herte. �Pass auf, gleich kommt es!�

Blitzschnell war Maike herum und machte mit den H�nden da weiter, wo zuvor ihre Schenkel eingesetzt waren. Sie wichste drei-, viermal, dann flog ihr sein Schnodder entgegen und sie kreischte vor Freude auf, als sie der Saft auf Brust und Bauch traf. Bastian st�hnte und �chzte, aber Maike lie� nicht locker, bis der letzte Tropfen den St�nder verlassen hatte. Der gro�e Bruder war geschafft und lie� sich neben sie auf die Polster sacken.

�He, ich will auch noch gestreichelt werden!�

�Ja, sofort, nur etwas Luft holen.� Als Bastian sich erholt hatte, holte er aus der K�che eine Flasche mit �l. Maike sah ihn fragend an. �Damit reibe ich dich ein, dann glitscht alles besser.� Und schon hatte er eine Lache in der Hand und verteilte das �l auf Maikes Unterleib. Besonders die M�se und den Po schmierte er damit ein.

Ganz ohne Widerstand glitten seine Finger nun um Maikes schlanken Leib.

Eine Hand war am Bauch und an den kleinen Brustwarzen t�tig, die andere versorgte ihren R�cken und Po. Maike stand breitbeinig zwischen seinen Knien und hielt die Augen geschlossen.

�Woher wei�t du das alles?�

�Och, das habe ich mal irgendwo gelesen, ist das denn gut?�

�Das ist super! Das k�nnten wir jeden Tag machen.� Bastian knetete inzwischen ihr Br�tchen und es ging wie von selbst, dass er in sie, wenn auch nur andeutungsweise, und auch wieder heraus glitschte, alles an Maike war wunderbar geschmiert.

W�hrend er von vorn in ihrer jungfr�ulichen Spalte w�hlte, machte er sich mit der anderen Hand �ber ihren Po her. Aufreizend langsam strich er von oben angefangen durch ihre Pokerbe, bis er an der kleinen Rosette angekommen war. Hier verweilte er und fuhr mit dem Finger in kreisenden Bewegungen um ihr hinteres Loch. Maike h�tte nicht sagen k�nnen, wo er gerade was machte. Alles an ihrem kleinen Leib schien zu kribbeln und zu vibrieren. Bastian merkte es und wagte sich wieder einen Schritt weiter vor.

Er setzte seine Fingerspitze vor ihr Pol�chlein und w�hrend er sie besonders intensiv am Kitzler bearbeitete, dr�ckte er den Finger ein wenig gegen die Rosette. Die Faltennaht teilte sich und lie� den Besucher ein wenig hineingleiten. Maike versuchte �ber ihre Schulter nach hinten zu sehen.

�Was machst du da?�

�Ich stecke dir einen Finger in den Po! Das wird dir gefallen.�

�Geht das denn?�

�Ja, sicher, man kann sogar in den Po ficken!� Das war genug Erkl�rung f�r Maike, wenn es mit dem m�glichen Ficken zusammen hing, wollte sie alles erfahren. Bastian versuchte, ein St�ck tiefer zu gleiten, aber ihr zusammengepresster Schlie�muskel lie� das nicht zu.

�Du musst dr�cken, wie auf der Toilette, wenn du gro� musst!� Maike schien das alles f�r einen Moment als eklig zu betrachten, aber wenn Basti es sagte, w�rde es schon stimmen , und sie dr�ckte, so fest sie konnte. Sein Finger war unverhofft pl�tzlich aus der Umklammerung befreit und schoss in Maikes Darm, bis zum Anschlag. �Oh!� Maike war �berrascht von dem tiefen Eindringen und unterbrach ihr Beckenwippen. Bastian zog seinen Finger wieder zur H�lfte heraus und drang wieder ein.

Maike erlebte eine Mischung aus Schmerz und Lust, wo bei der Schmerz immer geringer wurde und die Lust zunahm. Sie wippte schon wieder mit dem Becken, aber ihre Knie wurden schwach.

Bastian lie� sie sich auf das Sofa legen, die Knie anziehen und spreizen. Alles stand sperrangelweit offen, ihre kleine M�se und auch ihr Poloch verloren sich in dunkler Tiefe. W�hrend Bastian ihr wieder einen Finger ins Arschloch schob, lie� er sie sich den Kitzler selbst reiben. Maikes Atem verriet, dass ihre Erregung stetig wuchs.

Schlie�lich verfiel ihr K�rper in krampfartige Zuckungen und Maike erlebte einen m�chtigen Orgasmus. Sie st�hnte und japste, und am Ende wich die gesamte Spannung aus ihrem kleinen K�rper. V�llig ermattet lag sie auf dem Polster, alle viere von sich gestreckt. Bastian war sehr zufrieden mit sich und seiner kleine Schwester, er hatte sie Geilheit gelehrt. Und er machte sich zu Recht Hoffnung auf weitere, irgendwann unbegrenzte Spiele.

herrderringe007