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MEINE DREI S�HNE Hallo, ich bin allein erziehender Vater von 3 Jungs im Alter von 8, 11 und 13 Jahren, die ich mit viel Liebe aber auch genau soviel Strenge erziehe. Um sie zu vern�nftigen und tapferen Jungs zu erziehen, wende ich vor allem k�rperliche Z�chtigungen an, nachdem wir die Schwere des Vergehens und das damit verbundene Strafma� gemeinsam besprochen haben. Auch bei der Durchf�hrung der Bestrafung sind die beiden anderen anwesend und assistieren mir sogar dabei. Aus hygienischen Gr�nden, aber auch um ihre Tapferkeit zu trainieren und ihre Masturbationsgel�ste im Rahmen zu halten, werden sie jede Woche mit einer Blasensp�lung behandelt. Genau genommen hatten bisher nur die beiden Gro�en das Vergn�gen, da der J�ngste erst vor einem Monat 8 Jahre alt geworden war. Seit einem Monat durfte er bei der Behandlung seiner Br�der dabei sein und wusste deshalb, was bald auf ihn zu kommen w�rde. W�hrend die drei noch im Bad zugange waren, bereitete ich wie jeden Freitag schon alles vor. Ich lie� die Jalousien in den Zimmern runter, nahm die Tischdecke vom Wohnzimmertisch und ersetzte sie durch durch mehrere Molly-Decken, was eine bequeme Polsterung ergab. Dann holte ich die notwendige Ausr�stung, die ich mir unter anderem aus dem Internet besorgt hatte, aus der Schrankwand und richtete alles auf dem Beistelltisch an, den ich nun neben dem Wohnzimmertisch platzierte. Zur Ausr�stung geh�rten Katheter in verschiedenen St�rken und mit verschieden geformter Spitze. Die St�rken reichten von circa 3mm bis 8mm im Durchmesser. Da waren Katheter mit gerader abgerundeter Spitze aber auch solche mit stark gebogener Spitze. Bei einigen war die urspr�ngliche Spitze abgeschnitten, so dass sie an einen gew�hnlichen Schlauch erinnerten. Au�erdem lagen da noch mehrere Blasenspritzen, Feuchtt�cher, Gleitmittel, etc. Nicht lange nachdem ich meine Vorbereitungen abgeschlossen hatte, kamen meine drei Lieblinge auch schon nackt und sauber aus dem Bad und setzten sich zu mir aufs Sofa wo wir wie jeden Tag noch ein bisschen zusammen sa�en. Obwohl sie unsere freit�gliche Prozedur bereits seit l�ngerem kannten, waren auch die beiden Gro�en schon sehr aufgeregt, da sie bereits wussten, dass unser kleiner Lucas heute seinen Einstand geben w�rde. Lucas selber war nat�rlich am hibbeligsten und so lie� ihn nicht lange warten, schloss ihn in die Arme und knuddelte ihn noch ein bisschen bis ihm in die Augen sah und fragte: �Bereit?� Er seufzte tief und begann leicht zu zittern, ahnte er doch, was auf ihn zu kam. Dann legte er sich bereitwillig auf den Tisch und sah angespannt zur Zimmerdecke. Ich wanderte mit meinem Blick �ber seinen wohlproportionierten K�rper und genoss den herrlichen Anblick, den er bot. Ich erfreute mich an seinem Engelsgesicht und den schulterlangen goldblonden Haaren, seiner makellosen hellen Haut, seinen strahlend blauen Augen, die unschuldig und voller Erwartung zur Decke starrten. Lucas war f�r sein Alter schon recht gro� und sportlich mit schlanken H�ften und muskul�sen Oberschenkeln. Er hatte einen schmalen, nicht zu kurzen, Penis und seine Vorhaut endete mit der Eichel. Die noch knabenhaften H�dchen waren gut sichtbar in einem relativ straffen S�ckchen geborgen. �Entspann dich, mein S��er.� fl�sterte ich ihm zu und begann mit dem obligatorischen angenehmen Teil. Sanft streichelte ich ihm �ber Brust und Bauch und k��te ihn auf die Stirn. Er seufzte und st�hnte wohlig und begann sich zu rekeln. Ich ging in Richtung Fussende und setzte meine Streicheleinheiten an den Oberschenkeln fort. Auf ein Zwinkern meinerseits postierten sich nun die beiden �lteren, Jonathan und Johannes, auf der anderen Seite des Tisches und begannen, ebenso z�rtlich den anderen Oberschenkel und den Bauch zu verw�hnen. Langsam begann der zarte wei�e Knabenpenis zu wachsen und ich fing an, seinen straffen Hodensack mit den Fingerspitzen zu massieren und zu kitzeln. Immer wieder streichelte ich auch �ber seinen zarten Penis, der nun zum Platzen erigiert war. Als sich dann auch noch sanft seine Vorhaut nach unten zog, und die Eichel bereits freilegte, wurde sein Seufzen und St�hnen immer lauter und er wand sich unter den Z�rtlichkeiten wie ein Aal. W�hrend ich mit der einen Hand st�ndig sanft �ber seinen nun straff gespannten Hodensack krabbelte, strich ich mit den Fingerspitzen der anderen Hand immer wieder �ber sein sch�nes Glied. Ab und zu nahm fasste ich ihn an der Eichel und zog die Vorhaut sanft zur�ck und wieder vor. So dauerte es nicht lange bis unser kleiner Schatz mit einem leisen hellen Aufschei und zuckendem K�rper seinen ersten trockenen Orgasmus erlebte. W�hrend er sich noch ganz einer v�llig neuen Gef�hlswelt hingab, w�hlte ich bereits den d�nnsten Katheter aus und tunkte ihn kurz in das Gleitmittel. Als ich seinen noch halbsteifen Penis in die Hand nahm und aufrichtete, sah er mich mit gro�en �ngstlichen Augen an und begann wieder vor Angst zu zittern. �Papa ...� fl�sterte er flehend. �Schsch..., entspann dich, dann wird es leichter� versuchte ich ihm Mut zu machen. Jona und Johannes streichelten ihm sanft �bers Haar und �ber den Bauch und l�chelten ihm aufmunternd zu, so dass er sich mit einem tiefen Seufzer wieder entspannte und zur Decke starrte. Ich setzte nun den Katheter an die zarten Lippen, die sich an der Eichelspitze �ffneten, und begann ihn vorsichtig hineinzudr�cken. Unser armer lieber Lucas schrak mit einem erschreckten Aufschrei zusammen, zog blitzartig die Knie an und dr�ckte beide H�nde auf sein Glied. Der so ruckartig wieder herausgerissene Katheter hinterlie� einen brennenden Schmerz in der kindlichen Eichel. Wir streichelten ihm immer wieder �ber das Engelsgesicht, Brust und Bauch und fl�sterten ihm beruhigende Worte ins Ohr. Langsam entspannte er sich wieder, lie� die Knie fallen und legte die H�nde auf der Brust zusammen. �War es so schlimm?�, fragte ich. �Aber ich will doch tapfer sein.�, fl�sterte unser Liebling mit versch�mtem Blick und bat �Bitte, k�nnt ihr mich festhalten?� Noch w�hrend ich ihm liebevoll zunickte, ihm �ber das seidige Haar strich und seine Wangen k�sste, stand Johannes neben dem Tisch und dr�ckte die Knie in die Molly-Decken. Jonathan dagegen l�ste mich am Kopfende ab und hielt die Handgelenke fest �ber der Brust, wobei er immer wieder das liebe Gesicht mit zarten K�ssen bedeckte. Ich tunkte den Katheter nochmal in das Gleitmittel, nahm den nun schlaffen Penis in die Hand und setzte die Katheterspitze wieder an den Eingang. �Es wird jetzt ziemlich brennen.�, warnte ich ihn vor und sein K�rper straffte sich. Als ich den Katheter in die �ffnung dr�ckte, sp�rte ich, wie ein leichtes Zucken durch sein Becken ging, doch dann presste er die Pobacken fest zusammen und dr�ckte sein Becken hoch, um seinen gepeinigten Puller dem Katheter geradezu entgegen zu strecken. Ich blickte ihm anerkennend in die feuchten Augen, was er mit einem gepressten L�cheln quittierte. Zentimeter f�r Zentimeter schob ich den d�nnen Schlauch in die Harnr�hre und unser Luci k�mpfte verbissen gegen den Drang seines Beckens, sich aus dem Druck des Instrumentes heraus zu winden. Tr�nen und Schwei� liefen �ber seine Gesichtsz�ge, Schwei� lief �ber das kleine S�ckchen und trotz des festen Griffes, mit dem Johannes die Knie in die Decken dr�ckte, konnte man die Oberschenkel vibrieren sehen. Dann sp�rte ich den Widerstand des Blaseneingangs. Ich hielt nun die Lullispitze und den Katheter darin in einer Hand, um mit der anderen zart �ber den Bauch zu streicheln. �Versuch dich zu entspannen, damit die T�r aufgeht.�, sagte ich leise mit einem anerkennenden Zwinkern. Unsere beiden Helfer lockerten etwas ihren Giff und nach weiteren Streicheleinheiten, merkte ich, wie sich die Muskeln lockerten. Begleitet von einem Seufzer schl�pfte die Spitze durch den Eingang und ich legte den fast hei�en Penis �ber das S�ckchen und streichelte noch einmal sanft dar�ber. Auf das tr�nennasse Engelsgesicht stahl sich nun ein triumphierendes L�cheln: �Geschafft!� �Naja, das schlimmste hast du jedenfalls hinter dir. Ich bin stolz auf dich!� l�chelte ich zur�ck und begann, mit einer der Blasenspritzen Wasser in die Blase zu f�llen und die beiden Gro�en verw�hnten unseren Spatz mit Streicheleinheiten. Langsam trat die gef�llte Blase hervor und Lucas atmete immer flacher, als ich es genug fand und nun den Katheter ganz sanft zog und aus der Harnr�hre gleiten lie�. Die Worte �Na, dann mal los!� waren noch gar nicht fertig ausgesprochen, das sprang Lucas auch schon vom Tisch und rannte wie angestochen zur Toilette, um sich wieder zu entleeren. Als er zur�ckkam dr�ckte ich ihn noch einmal ganz fest an mich, streichelte seinen R�cken und sein Gesicht und sagte ihm unter k�ssen, wie lieb ich ihn doch hatte und wie stolz ich auf meinen tapferen Ritter war. W�hrend ich ihn noch auf das Sofa bettete, damit er sich etwas ausruhen konnte, legte sich bereits Jonathan auf unseren Behandlungstisch und wartete mit genie�erischer Miene auf seine Verw�hneinheiten. |