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EINE NACHT IN PATTAYA Kennengelernt hatten sich Britta und Anke in einem Internetforum f�r Lesben. Nachdem sich die beiden etwas n�her kennengelernt und auch einige wilde N�chte zusammen verbracht hatten, stellten Sie fest dass Sie �hnliche Vorlieben bzw. Fantasien hatten; SM mit "Lolitas", kleinen M�dchen zwischen 4 und 12. Oft genug hatten Sie sich gegenseitig von ihren Fantasien berichtet und sich daran aufgegeilt. Nun fanden Sie beide, war es an der Zeit diese einmal in Tat umzusetzen. Eigens daf�r g�nnten sich die beiden eine Woche In Pattaya, Thailand. Britta, war 45 Jahre alt arbeitete als B�rokauffrau, hatte langes dunkelbraunes Haar, mittelgross und etwas dicklich und hatte einen leichten H�ngebusen. Zudem hielt Sie nicht viel von Intimrasur, weswegen Sie einen recht �ppigen Busch zwischen ihren Beinen hatte. Anke, von Beruf Arzthelferin, war 38-j�hrig, trug eine schwarze Kurzhaarfrisur, hatte dunkle Augen und war gross gewachsen, hatte eine knabenhafte Figur und, dank Silikonimplantaten, sehr grosse, straffe Br�ste. Am Montag Abend bestiegen die beiden voller Vorfreude das Flugzeug, im Gep�ck, nebst den �blichen Reiseutensilien, auch allerlei Sexspielzeuge und anderer Dinge, die es f�r eine SM-Session brauchte. Nachdem sich die beiden einige Stunden im gebuchten Luxushotel ausgeruht hatten, ging es ab auf die Piste. Von Gleichgesinnten war ihnen der "KISS KISS CLUB" empfohlen worden. Der lag zwar etwas abseits, doch der Weg sollte sich lohnen. nach einigem suchen erreichten die beiden Frauen ihr ziel schliesslich. Schon bevor Sie eintraten, wussten Sie; Hier sind wird richtig. Vor dem Eingang lungerten schon, auff�llig sexy angezogene und teilweise geschminkte, M�dchen allen Alters herum, die sich Britta und ihrer Freundin anboten, einige mit eindeutigen Gesten, andere gingen gleich offensiver vor. "Heyy; Ladiey, wanna sex? sex? i do everithing" kr�chzte ein ca. 7 j�hriges Thai- Girl in mangelhaftem Englisch und zerrte an Anke herum. " Please, Lick? I lick pussy? please..", liess Sie nicht locker. Obwohl Anke die Kleine s�ss fand, wies Sie das M�dchen ab, sie wollte erstmal sehen ob es in der Bar nichts besseres g�be. Das Innere der Bar wirkte leicht schmuddelig, wozu auch das schummrige licht beitrug. Es befanden sich nur ca. 20 G�ste in der Bar, jedoch auff�llige viele halbw�chsige M�dchen, die teilweise umhertingelten, teilweise angeregt mit den G�sten plauderten oder auf deren Schoss sitzend ein Getr�nk schl�rften. Ab und an verschwanden sie auch mit letzteren. Nachdem sich die beiden Frauen je ein Bier bestellt hatten, sahen Sie sich mal genauer um. Die Auswahl an Girls war riesig; Zwischen 4 und 12 Jahren war alles da, egal ob dick oder d�nn, noch ganz flachbr�stig oder bereits mit gut entwickelten Tittchen, alles war da. Ehe Sie sich versahen, wurden Sie schon von zweien angesprochen; "Hy, Ladies, wanna drink something with us?", fragte sie grinsend im �blichen felerhaften, englisch. Die Frauen willigten ein. Logisch, denn Sie schienen einen guten Fan gemacht zu haben. Die eine hies Pom, war 9 Jahre alt. Sie trug ein Tr�gershirt, ein Minir�cklein und kniehohe Stiefelchen. die andere, Lin, z�hle 7 Lenze. Sie trug engen schwarze leggins und ein normales, weisses T- Shirt. Beide waren h�bsche schlanke Thaigirls mit langem schwarzem Haar und dunklen Augen. Nachdem man sich ein wenig unterhalten und auf den Preis geeinigt hatte ging es ab ins Hotel. Dort mussten die beiden M�dchen ihre Kleider ablegen, die beiden Frauen taten dies ebenso. Danach wiesen sie die beiden Thaim�dels an, sich auf den R�cken aufs Bett zu legen. Da Britta besonderen gefallen an Pom hatte, begann sie sofort, das M�dchen zu befummeln, an ihrem Brustansatz und ihrer Pussy herumzuspielen. Derweil lag Anke bereits auf Lin drauf und tauschte eifrig feuchte Zungenk�sse mit ihr aus und masierte gleichzeitig ihrer noch unbehaarte Muschi. Nach einiger Zeit tauschte auch Britta leidenschaftliche k�sse mit Pom aus, was dieser genauso zu gefallen schien wie Britta selbst. Britta merkte, wie Sie feucht wurde, also setzte Sie sich auf Poms Gesicht und liess sich von der 9 j�hrigen inensiv ihre behaarte Votze lecken. Sofort merkte Sie, das Pom darin schon einige Erfahrung hatte. Durch das lustvolle st�hnen ihrer Kollegin angeregt, wies Anke nun auch Lin an, sie mit mit der Zunge zu befriedigen. Ruhig legte Sie sich hin und genoss es, wie Lin mit ihrer Zunge langsam ihren Bauch hinunterfuhr, langsam in den Bikinibereich eindrang und ihre Zunge schliesslich zwischen ihren Schamlippen verschwand. Auch Sie Verstand es, Frauen zu verw�hnen. Schon nach kurzer Zeit kamen die beiden Freundinnen praktisch gleichzeitig zum Orgasmus. "Was meinst du?", fragte Britta Anke einige Minuten sp�ter, " haben die beiden Schleckm�ulchen gute Arbeit geleistet?". Sie grinste dabei. "absolut, aber es ging viel zu schnell", antwortete Anke. "Was solls, wir haben alle Zeit der Welt" grinste Britta, "alle Zeit der Welt. " Einige Sekundne sp�ter meinte Sie; "So jetzt wirds aber Zeit, f�r ein bisschen Erziehung, nicht wahr Pommy, mein Schatz?" und k�sste das Thaim�dchen nochmal z�rtlich. Danach holte Sie den grossen Koffer mit den SM- Spielzeugen aus der Ecke. "Zuerst m�ssen wir die zwei Schnuckis richtig vorbereiten. "Ich �bernehme meine Pom, du Lin. Ok, Anke? "Britte sah fragend zu ihrer Freundin her�ber, welche wieder in wilde Zungenspiele mit ihrem M�dchen verwickelt war. "Ok, komme sofort." entgegnete Sie und half Britta beim ausr�umen des Koffers. Um sie einfacher behandeln zu k�nnen, mussten sich die beiden Girls vor den Frauen aufstellen. Als erstes bekamen beide ein Lederhalsb�ndchen umgelegt, dieses wurde relativ straff angezogen, trotzdem aber wurde darauf geachtet, as Sie noch normal Atmen konnten. Ebenfalls bekamen Sie zwei Lederarmb�dnchen verabreicht, an denen jeweils ein Ring befestigt war, was Fesselungen deutlich erleichterte. Als letztes banden die Frauen den zwei M�dels die langen Haar zu einem straffen Pferdeschwanz zusammen, damit Sie sicher nicht st�ren w�rden. Auf Ankes Wunsch musste Lin zudem ein paar knallrote Strapse der gr�sse XS anziehen. Das passte zwar nicht unbedingt zu SM, dachte sich Britta, aber sexy siehts ja aus. "S�ss seht ihr aus, ihr Sch�tzchen" meinte Britta nachdem Sie beide M�dchen lange und genau "�berpr�ft" hatte. Gleich anschliessend packte sie Pom und schleuderte Sie auf`s Bett und fesselte Sie an die Bettpfosten, sodass das M�dchen mit optimal gespreizten Gliederen dalag, ohne sich gross bewegen zu k�nnen. Anke tat mit Lin dasselbe. Die beiden M�dchen bekamen es ein wenig mit der Angst zutun, wollten sich aber nichts anmerken lassen. Britta begann unsanft an Poms Nippelchen zu zwirbeln, bis diese auf beachtliche Gr�sse anschwollen, machte sich danach einen Spass daraus, Sie immer wieder Klapse ins Gesicht und andere empfindliche Zonen zu geben. Anke hatte in der Zwischen zeit einen 18x9 cm Analplug hervorgekramt und fuhr damit immer wieder �ber Lins K�rper und Gesicht. Dann erkl�rt Sie der �ngstlichen Thai, Sie habe nun 10 Sekunden Zeit, den Plug so gut wie m�glich mit ihrere Zunge zu befeuchten. Je feuchter und glitschiger er sei, dest weniger schmerzen werde sie nacher haben. Sofort begann das M�dchen sich in ihren Fesseln zu winden, mals Sie jedoch merkte, das es kein entkommen gab, begann sie eifrig, den Plug den Anke �ber ihren Mund hielt, abzulecken. "Schluss jetzt!" herrschte Anke sie an und versetzte ihr eine Ohrfeige" den Kriegtst du jetzt in dein Rosettchen". sie ging an den Fuss des Bettes und spielte an Lins After herum, ehe Sie langsam aber stetig den dicken Plug in den kleinen After einschob. Vor Schock und Schmerzen begann Lin zu br�llen, doch Anke kannte keine Gnade und f�hrte ihn bis zum Anschlag ein. Um das Ohrenbet�ubende Gebr�ll und Geheul der gepeinigten abzustellen, holte Britta, die bisher ruhig zugesehen hatte, einen Mundknebel aus dem Koffer, sie dr�ckte den Gummiball in ihrem Mund und fixierte ihn, indem sie die beiden Lederriemen in Lin`s Hinterkopf zusammenband. nun war nur noch ein leise Wimmern zu h�ren. "Danke, das Gepl�rre ging mir schon auf die Nerven", sagte Anke. Pom, welche die ganze Situation mitbekommen hatte, ahnte schon das ihr dasselbe bl�hte. Und Sie solte Recht behalten. Als sich Britta mit dem Plug in der Hand vor ihr aufbaute, begann das Girl bereits zu betteln und zu wimmern; "Pleeeeeeease, no Mistress. . no, no. . please. . no. " heulte Sie. "Na sch�n", sagte Britta mit einem h�mischen l�cheln im Gesicht, " Ich habe eine Aufgabe f�r dich. Wenn du sie erf�llst, schmier ich dein L�chlein mit Gleitmittel ein, das tut weniger weh. Wenn nicht, hau ichs dir trocken rein, verstanden?"Pom nickte eifrig. Darauf hin stellte sich Britta auf das Bett genau �ber Poms Gesicht und ging leicht in die Knie. "Los, Mund auf. "sage Sie forsch. "Wenn ein Tr�pfchen daneben geht dann. . "schon begann sie der Thai in den Mund zu urinieren. "Geniess meinen Sekt" hauchte Sie. Der Urin lief �ber Poms Gesicht, ihr Haar und ihren Hals, schon fast panisch versuchte sie, m�glichst viel der salzigen Br�he zu schlucken. Als Britta ihr Gesch�ft erledigt hatte, st�hnte sie erleichtert auf, stieg vom Bett hinunter und betrachtete ihre Toilette. "sieh dir die Sauerei an, du Kuh. Ich sagte doch ALLES schlucken", br�llte Britta", jetzt hast du alles vollgesaut!Daf�r wirst du bestraft". Doch Anke fuhr dazwischen. "Warte noch. Ich muss auch mal, sie kann gleich nochmal �ben." fand Sie. "Die hier(dabei machte sie eine Kopfbewegung Richtung Lin, die immernoch wimmerte und sich vor Schmerzen in ihren Fesseln wand)hat sowieso andere Probleme", lachte Sie und stieg auf das Bett, brachte sich in dieselbe Position wie ihre Freundin zuvor und begann loszupissen. Wieder prasselte der Natursekt �ber Pom`s Gesicht, Haare und ihren Mund, beim Luftholen bekam sie auch einwenig in ihre Nase. Nat�rlich gelang es ihr auch diesmal nicht, alles zu schlucken. Insgesamt war soviel danebengegangen, das Sie wimmernd in einer grossen Urinlache lag, was mehr als unangenehm war. Doch die beiden Frauen befanden, Pom sei selber Schuld un m�sse nun darin ausharren. Desweiteren habe sie ihren Auftrag nicht erf�llt, befanden die Frauen. Anke holte aus dem Koffer einen zweiten Plug und rammte ihn ohne langes Vorspiel in ihr Arschl�chlein, w�hrend Britta ihr den Mund zuhielt. Schliesslich sollte nicht das ganze Hotel wegen ihr gest�rt werden. "Na, hats dir gefallen, kleines Pissmaul?" fragte Anke grinsend. Pom antwortete nicht. Aber die beiden Frauen hatten sich onehin bereits wieder Lin zugewendet, die immer noch mit dem Plug im Arsch dalag und vor Schmerzen st�hnte. Britta setzte sich auf Lins bauch, strich ihr durch s Haar und fragte mit sanfter Stimme;"Na kleines, soll ich das Ding rausziehen?" Lin die des Knebels wegen nicht sprechen konnte, nickte heftig. "Gut, ich werde es gleich tun", sagte Sie nach einigem �berlegen und l�ste Lins Fesseln. "Los steh auf, geh um das Bett herum und stell dich genu so drauf, wie wir beiden vorhin. Dann nehme ich den Plug raus. Aber achte darauf, das er nicht rausf�llt, verstanden?" Lin, die nicht wusste wie ihr geschah nickte und tat wie ihr geheissen. sie hatte allerdings grosse M�he, mit dem Plug im Hintern zu gehen, obwohl ihr jeder Schritt grosse schmerzen verursachte und Tr�nen in die Augen trieb, ging Lin Schrittchen f�r Schrittchen weiter, die beiden Damen am�sierten sich k�stlich ab ihr. Nachdem sie sich befehlsgem�ss �ber dem Gesicht von Pom plaziert hatte, trat Britta an sie heran. Mehrfach neckte sie das Thai-M�dchen, indem sie den Plug einwenig rauszog, sekunden sp�ter aber wieder zur�ckdr�ckte, was bei lin jedesmal ein tiefes St�hnen hervorrief. Mit einem Ruck riss ihn Britta schliesslich auf ihrem After heraus. und es passierte genau das, was die beiden Frauen erwartet hatten; Lin entleerte innert Sekunden ihren gesamten Darm. Eine Mischung aus Blut, Urin und Kotst�ckchen wurde flossen Flutwellenartig �ber Poms Gesicht und K�rper. Worauf diese laut zu heulen begann. Lin sah zwar mitgledig zu ihr herunter, aber es �berwog die Erleichterung, die Sie versp�rte. Anke und Britta genossen diesen Anblick sichtlich, nervten sich aber ab Poms Geschrei. Anke holte einige W�scheklammern aus dem Koffer und brachte diese an Poms Nippeln an. Ihr schreien wurde noch lauter. "Sie kapiert es einfach nicht, ich werde sie etwas h�rter anfassen m�ssen", sagte Anke entschlossen, ging zum Koffer und holte eine Peitsche hervor. "Sei aber nicht zu hart", mahnte ihre Freundin, " wir brauchen sie noch. " Keine Angst" entgegnete Anke, "ein bisschen Erziehung schadet der kleine Pissnelke nicht". Anke ging in Position, holte aus und liess die Lederriemen mit voller Wucht auf Pom niedersausen, was einen herzzerreisenden Aufschrei zur Folge hatte. "eins", sagte Anke laut und holte erneut aus und schlug zu. Nach 15 Schl�gen war die Vorderseite ihres Opfers mit Striemen �bers�ht, sie br�llte wie am Spiess. Jetzt kam Anke erst richtig in fahrt. Sie l�ste kurz Poms Fesseln, drehte Sie auf den Bauch, brachte die fesseln wieder an und machte weiter. Der Knall der Peitsche hallte durch das Zimmer. 15 Schl�ge auch auf die R�ckseite. Poms K�rper war mit roten, teilweise leicht blutenden Striemen �bers�ht. Hatte sie bei den ersten Schl�gen noch heftig gezuckt, lag sie nun v�llig apathisch, lag regungslos da. Anke legte die Peitsche zufrieden zur Seite. "Das tat gut", sagte Sie zufrieden. Fragend sah Britta zur kleinen Lin, die das Geschehen der letzten Minuten neben Britta auf dem Bett sitzend mitverfolgt hatte und nun v�llig ver�ngstigt war. "Gef�llt dir das, M�uschen?" fragte Britta. Das M�dchen sch�ttelte den Kopf und begann unvermittelt, sanft Brittas Schamlippen zu massieren, in der Hoffnung, sie damit bes�nftigen zu k�nnen. Und sie hatte Gl�ck; Der Anblick des beschmutzten, geschundenen M�dchenk�rpers neben ihr erregte Sie derart, das sie unbedingt Befriedigung brauchte. Deshalb entfernte Sie Lins Knebel, was diese mit einem h�rbaren erleichterten aufatmen quittierte, legte sich auf die saubere Bettseite und brachte wies Lin an, in die "69" er Stellung zu gehen, damit Sie sich gegenseitig lecken konnten. Der Anblick der kleinen, haarlosen Pussy brachte Britta noch mehr in Wallung, Sie sp�rte wie ihr vor lauter Geilheit der Saft nur so herausfloss, sodass Lin nebst der Leckarbeit mehrfach Brittas Muschisaft schl�rfte. Wie schon gesagt, die Kleine Verstand es, eine Frau standesgem�ss zu verw�hnen. nach einigem fummeln und lecken wurde auch Lin ein wenig feucht zwischen ihren Schenkeln. "Du ungezogene G�re" schimpfte Britta und befahl dem M�dchen, sich zwischen ihre Beine zu legen un weiterzumachen. "Danach wirst du bestraft f�r deine Ungezogenheit." sagte sie grinsend. Lin leckte, lutschte und z�ngelte was das Zeug hielt, f�r Britta war es kaum mehr zu aushalten, sie presste Lins Kopf fest in ihren beharten Scham, sp�rte nebst ihren Lippen und ihrer Zunge auch Lins warmen Atem zwischen ihren Beinen. sie genoss Lins K�nste bis zum Schluss. Nach einigen Minuten war die Erregung ein wenig abgeklungen und sie wurde wieder ernst. "Kommen wir nun zu deiner Strafe" sagte sie mit ernster Miene zu Lin. dann Blickte Sie fragend zu Anke; "Wie sollen wir Sie den bestrafen? "Lass mich das nur machen", l�chelte sie und Griff zu einem Im Koffer verstauten Paddel, "Sorg du lieber daf�r, das das Dreckst�ck da einwenig ges�ubert wird", dabei wies sie ver�chtlich auf Pom, welche die gnaze Zeit merh oder weniger regungslos dagelegen hatte. Offenbar hattren die Hiebe ihre wirkung nicht verfehlt. "Oke", meinte Britta, l�ste die Fesseln, packte Pom an den Haaren und schleppte sie ins Badezimmer, wo diese Kalt abgeduscht wurde. "Nun zu dir, los komm her, leg dich auf meine Knie", wies sie Lin forsch an. Diese war total ver�ngstigt, legte sich aber wie befohlen auf Ankes Knie. "Da du deine Geilheit nicht unter Kontrolle hast, hast du es nicht anders verdient" sagte Anke mit dem Tonfall eines Schulmeisters. Kaum fertig gesprochen, begann sie damit, dem kleinen M�dchen mit dem Paddel den Hintern zu versohlen. Zuzusehen wie das hellbraune Fleisch ihres knackigen Po`s langsam immer r�tlicher wurde, bereitete ihr dermassen Spass, das sie immer weiter machte, immer fester zuschlug. Leider, oder f�r Lin, Zum Gl�ck, brach beim 53 Schlag der Griff ab. "Verdammte Billigprodukte", murmelte Anke" Aber was solls. Die hat genung gekriegt. "Meinte Sie, als sie �ber das inzwischen knallrote und maximal ger�tete Fleisch fuhr. Lin liefen vor lauter Schmerz die Tr�nen herunter, sie heulte aber nicht. "ein tapferes M�dchen bist du" sagte Anke mit fast m�tterlich-f�rsorglicher Stimme und dr�ckte Lin an ihre Brust. "Komm zieh dich jetzt an. " Pl�tzlich h�rte Sie Britta; "Los, du Mistvieh, zieh dich an. Mach schon"schrie diese Pom an und versetzte ihr einen tritt. Anke nutzte den Augenblick, um sich Poms K�rper nochmal anzusehen.. Tas�chlich war sie von Striemen �bers�ht und auch sonst �bel mitgenommen, vielleicht hatten sie es bei ihr sogar ein wenig �bertrieben. Aber was solls?, dachte Sie und grinste. Pom und auch Lin zogen sich hastig an. "Jetzt wollt ihr sicher euer Geld?" erriet Britta. "J.. Ja.. Miss.. " sagte Pom mit leiser Stimme. "Dann runter mit euch, k�sst uns zum Abschied die F�sse. Aber richtig. " befahl Britta. Widerwillig folten die Thai`s dem Befehl. Beide Frauen fingen gleichzeitig zu gr�hlen an. "Hier, ihr Schlampen. "gr�hlte Britta und war den M�dels eine Handvoll Banknoten vor die F�sse. "Den Rest d�rft ihr behalten. und jetzt Haut ab. !! "Die Girls sammelten das Geld ein und verschwanden so schnell es ging. Das tat richtig gut"meinte Anke und Britta fat gleichzeitig"es schreit f�rmlich nach einer Wiederholung. "Material ist ja genug da. Schin morgen werden Sie wieder in den "KISS KISS CLUB" gehen. |