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NEULICH IM TREPPENHAUS [ part 3 ] Es waren wohl zehn Minuten gewesen, da merkte ich, wie ich schon wieder geil wurde und auch mein Schwanz sich begann, beim Anblick der Kleinen, durchgefickten Votze aufzurichten. Tanja lag noch immer auf dem R�cken und so kam ich wieder �ber sie und drang wiederholt in sie ein. Diesmal jedoch genoss ich jeden Stoss. Ich k�sste sie zwischendurch auf ihre s��en vollen Lippen und bohrte meine Zunge in ihren kleinen Mund. Oh sie schmeckte so gut und machte mich rasend. Besonders ihr heftiges St�hnen spornte mich immer wieder an, mein Schwanz tief in ihren K�rper zu rammen. Ich wollte jedoch nicht gleich wieder abspritzen. Genauer gesagt wollte ich sie in einer anderen Position v�geln. Hierzu h�rte ich auf sie zu ficken, Tanja sah mich an und ihr Blick war �ngstlich. Ich sagte ihr, das ich sie auf dem Tisch ficken wolle, worauf sie gleich wieder Tr�nen in den Augen bekam. Komm sagte ich, steh auf. Tanja gehorchte und ich f�hrte sie zu dem Tisch. Dort musste sie sich mit dem R�cken auf die Platte legen, ihre Beine baumelten herab. Jetzt hatte ihre Votze genau die richtige H�he, damit ich sie im stehen ficken konnte. Das geile an der Sache war, das ich beide H�nde freihaben w�rde und ihre Titten und den geilen nackten M�dchenk�rper streicheln konnte, w�hrend ich mein Schwanz in ihrer Votze hatte. Sogleich ging ich zu ihr und stellte mich zwischen ihre Bein und spreizte diese. Ihre nasse, unbehaarte Vagina �ffnete sich und gab den Einblick frei auf ihre kindliche Votze. Mein Schwanz hatte wieder seine alte Form und ragte waagerecht ab. Er zeigte direkt auf den Schlitz von Tanja die �ngstlich dreinblickend darauf wartete, was wohl nun passieren w�rde. Keine Angst sagte ich. Es passiert nur das was du schon kennst. Ich grinste sie an und mein Schwanz fand zielsicher den Eingang in ihre Votze. Er glitt problemlos in die nasse Vagina dieses jungen M�dchens hinein und sofort begann ich mit langsamen St��en ihr Kindervotze zu ficken. Meine H�nde lie� ich w�hrenddessen �ber ihren nackten M�dchenk�rper gleiten und packte dann ihre kleinen Br�ste mit beiden H�nden. Oh sie waren so klein und geil. Ihre Warzen waren nur leicht ausgebildet aber das Gef�hl diese s��en Br�ste zu halten, w�hrend mein Schwanz immer wieder tief in ihren M�dchenk�rper eindrang st�hnte sie laut vor Schmerz. Das war einfach erregend. Tanja warf den Kopf von der einen Seite auf die andere und jammerte unentwegt, weil ich mit meinem Schwanz immer heftiger und tiefer versuchte in sie hineinzusto�en. Sie litt unter den brutalen St�ssen, aber ich nahm keine R�cksicht auf sie. Mit jedem Stoss wurde ich geiler und mein Schwanz hatte eine H�rte und Gr��e erreicht, wie selten bei einem Fick. Meine H�nde krallten sich nun fest in die beiden kleinen Kindertitten, aus denen nun kleine Warzen von hellrosa Farbe herausragten. Tanja hatte sichtlich Schmerzen in ihren Br�sten und versuchte meine H�nde wegzurei�en, aber mein Griff wurde dadurch nur noch fester. Sie fing laut an zu wimmern und ich begann nun noch brutaler und tiefer in sie einzudringen als zuvor. Das wimmern wurde zum schreien und die Geilheit in mir wuchs fast bis ins unermessliche. Ja das war geil, ich rammte ihr noch ein paar Mal mein Rohr in die Votze , dann spritzte ich ihr meinen verbliebenen Saft tief in den Bauch. Ja das war der beste Fick seit langem. Meine H�nde lie�en ihre kleinen Titten los, die rot waren und auf denen ich die Abdr�cke meiner Finger sehen konnte. Tanja jammerte und hielt sich ihre Br�ste. Ich lie� mein Schwanz in ihrer Votze erschlaffen und zog ihn dann aus ihr heraus. Sofort lief der Ficksaft aus ihrer Kindervotze und tropfte auf die Tischplatte, wo er eine kleine Lache hinterlie�. |