URLAUB IN TSCHECHIEN

BY FRANKI

[ part 1 ]

Es war ein sch�nes Gef�hl, ich hatte nun drei Wochen Urlaub und hatte mir fest vorgenommen, in dieser Zeit eine Reise nach Tschechien zu machen. Ich wollte mich dort mal umschauen, ob es wirklich so einfach ist ein junges M�dchen f�r Sexspiele zu kaufen. Ich bin P�do und stehe auf M�dchen prim�r im Alter von 7-11 bin aber in der Beziehung recht flexibel und wollte wenn es nichts anders ging auch eine j�ngere oder �ltere nehmen. Die Anreise verlief problemlos und ich ereichte Cheb gegen 10:30 Vormittags. Es war gutes Wetter und dadurch auch viele Menschen unterwegs. Ich ging ziellos durch die Stadt und sah mich immer nach evtl. potenziellen M�ttern mit M�dchen um aber es dauerte gut zwei Stunden, bis ich in einem Cafe in dem ich mich ausruhte von einer Frau beobachtet wurde. Sie war etwas dicklich und sah ziemlich runtergekommen aus. Bei ihr am Tisch sa� ein M�dchen ca. f�nf Jahre mit rotblonden, glatten, schulterlangen Haaren und trank einen Kakao. Ich sah nur kurz hin zu den beiden aber die Mutter musste wohl ein Blick f�r M�nner mit speziellen Interessen haben, denn nach ein paar Minuten stand sie auf nahm die Kleine an die Hand und verlie� das Cafe. Als sie dabei an mir vorbeikam, fragte sie nur kurz: Willst du Sex mit der Kleinen dann treffen wir und in f�nf Minuten an der Kreuzung. Ich war etwas verbl�fft und antwortete nicht. Sie gingen an mir vorbei und ich sah der kleinen hinterher, sie war s��e aber zu jung fand ich. Sie war nur gut einen Meter gro�, hatte aber schon eine sch�ne Figur f�r ein M�dchen in ihrem Alter. Ich wartet noch etwas, bezahlte dann auch und ging raus. Drau�en blickte ich zu der Kreuzung aber sah die beiden nicht. Erst als ich die Kreuzung erreichte trat die Frau mit dem M�dchen aus dem Hauseingang hervor und winkte mich zu ihnen. Ich ging zu ihr und sie fragte wieder ob ich die Kleine will. Ich z�gerte, sagte sie w�re mir zu jung da ich auch ficken will aber sie winkte ab. Das k�nnen sie alles tun f�r 15 Euro die Nacht. Ich lachte leise und sah sie an: 150 Euro das ist sie nicht wert, 80 Euro die Nacht nicht mehr. Die Frau wurde nerv�s als ich Anstalten machte mich umzudrehen und wegzugehen. Gut sagte sie, 90 Euro. Ich sah sie an, sah die Kleine an und sagte ok. Kommen sie sagte sie und ging in das Haus in dessen Flureingang wir standen. Es war heruntergekommen und zum gr��ten Teil unbewohnt. Ich ging ihnen vorsichtig hinterher immer noch auf Probleme oder ein Falle gefasst, aber nichts dergleichen passierte. Wir durchquerten den Flur, gingen durch einen Hinterhof und kamen zu einer Wohnung die �ber eine Treppe zu erreichen war. Sie schloss auf und wir betraten die Wohnung. Es war recht ordentlich und die Wohnung selbst hatte 4 Zimmer von dem das eine nur sp�rlich ausgestattet war. Dort stand ein Futon-Doppelbett, ein Stuhl, ein Tisch und durch eine T�r ging es in ein Bad mit Toilette und Dusche. Die Frau hielt immer noch das M�dchen an der Hand, deutet ihr aber nun an, sich auf das Bett zu setzen. Ich sah mich weiter um, das Zimmer war ok, die T�r war abschlie�bar. Ich gab der Frau die 80 Euro und sie sagte das sie am n�chsten morgen gegen acht wieder hier sein w�rde. Ich k�nnte alles mit der kleinen tun nur kein schlagen oder foltern sagte sie zum Abschluss im scharfen Ton. Ich versicherte ihr das ich das nicht tun w�rde und sie verlie� den Raum. Ich schloss ab und setzte mich auf den Stuhl. Die Anspannung war enorm und ich sah zu der Kleinen her�ber. Komm her sagte ich und bereitwillig kam die Kleine zu mir her�ber. Als sie vor mir stand lie� ich meine H�nde �ber ihren K�rper gleiten, sie ar so jung. Ich zog ihr den d�nnen Pullover aus und sah nun ihre Helle, zarte Kinderhaut. Meine H�nde glitten �ber ihren nackten Oberk�rper und ich sp�rte eine unheimliche Geilheit die von mir Besitz ergriff. Ich zog sie n�her heran und meine Lippen liebkosten ihren nackten Oberk�rper. Sie roch so gut und die Haut war so weich wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich selbst zog mein Hemd aus und sah der Kleinen in das Gesicht, sie schaute mich mit ihren gro�en Augen an, wirkte aber recht teilnahmslos. Ich begann ihr die Hose und Schl�pfer auszuziehen, dann noch ihre Str�mpfe. Nun stand sie ganz nackt vor mir. Oh sie war so geil und so zart gebaut, das sich bei mir leichte Skrupel einstellten, die ich jedoch gleich wieder verdr�ngte. Nun waren meine H�nde �berall auf ihrem K�rper. Ich griff ihr an die Pobacken und langte dann mit der rechten Hand zwischen ihre Schenkel. Dort sp�rte ich ihre dicken, gro�en Schamlippen, wie nur kleine M�dchen sie haben. Meine Finger spielten in ihrem engen Votzenloch und sie begann nun sich etwas zu verkrampfen. Ich stand auf und zog mich vollends aus. Dann stellte ich kurz meine Videocam auf das Stativ, richtete sie auf das Bett aus und stellte sie an. Mittlerweile war mein Schwanz extrem erigiert und stand steif von meinem K�rper ab. Mein Atem ging schnell und ich wollte mich nun erst einmal abreagieren. Hierzu griff ich mir die Kleine und nahm sie auf den Arm. Ich trug sie zum Bett und legte sie auf den R�cken. Sie wehrte sich nun, aber ich spreizte ihr mit Gewalt die Schenkel und lie� die Kamera einen guten Einblick auf ihre vollen Schamlippen mit der kindlichen engen Votze. Ich wollte alles auf Film haben, insbesondere die Szenen wo ich in sie eindrang und sie dann von mir gefickt w�rde. Jetzt begann ich ihre Votze zu streicheln, dabei musste sie die Schenkel weit gespreizt halten. W�hrend meine Finger der rechten Hand brutal in ihrer engen M�sen spielten, k�sste ich sie am Hals und auf ihren s��en kleinen Mund. Sie wurde nicht recht feucht, aber das hatte ich ber�cksichtigt. Ich hatte Gleitmittel dabei und sie bekam eine ausreichende Ladung direkt aus der Tube in ihre Votze. Nun konnte ich und wollte ich nicht l�nger warten. Ich �berpr�fte noch einmal ob die Kamera alles gut aufnehmen w�rde und begann mich zwischen ihre Schenkel zu legen. Mit der einen Hand f�hrte ich meinen Schwanz an ihre kleine Votze und dr�ckte dann mit meinem K�rpergewicht meinen steifen Phallus ich ihre enge Kindervotze. Ihr Jammern, das bisher kaum zu h�ren war, wurde nun merklich lauter, aber auch mein St�hnen nahm von Sekunde zu Sekunde zu. Ich trieb meinen Schwanz so brutal und tief in ihren K�rper hinein, das ihr die Tr�nen aus den Augenwinkeln liefen und ich kurz verhielt. Als sie dann ihre Augen �ffnete und mich trotzig ansah, begann ich ihren kleinen M�dchenk�rper brutal und heftig zu ficken. Immer wieder rammte ich mein Schwanz in ihre Votze so tief es ging. Nie h�tte ich gedacht, das sich eine f�nfj�hrige so geil ficken lie�. Ihre kleinen H�nde hatten sich in die Haut meines Oberk�rpers gekrallt und versuchten mich wegzudr�cken, aber das war vergebliche M�he. Ich fickte sie brutal weiter und merkte wie es mir kam. Noch ein paar St�sse gab ich ihr, dann spritzte ich ab. Es kam mir so heftig, das ich mich regelrecht verkrampfte. Der Saft floss wieder aus ihrer kleinen Votze raus und n�sste das Laken ein auf dem wir lagen. Ich hatte mit einer Hand um ihren Po gegriffen und hielt sie nun so, mein Schwanz tief in ihrer Votze in dieser Position. Ja das war geil. Ich sah dann in ihr Gesicht, ihre Augen waren weit auf und sie atmetet schnell. Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus ihrer nass triefenden Kindervotze und sah dabei wie sie erleichtert aufatmete. Als ich dann neben ihr lag, lie� ich die Kamera ihre weit offenen rotgefickte Votze aufnehmen. Ja das war erst der Anfang.

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