NEULICH IM TREPPENHAUS

BY FRANKI

[ part 2 ]

Wie es schien, w�rde bei den drei nichts aufregendes mehr passieren und so packte ich still meine Sachen zusammen und verhielt mich ruhig. Ich wollte sehen, wohin die drei gehen w�rden oder was evtl. noch passieren w�rde. Ich brauchte nicht lange zu warten, die Mutter gab der Kleinen ihre Kleidung und die begann wortlos sich anzuziehen. Auch der Mann hatte sich mittlerweile angekleidet und alle gingen entgegengesetzt der Richtung, aus der ich gekommen war weg. Ich nahm meinen Rucksack und schlich ihnen hinterher. Sie gingen die gut dreihundert Meter durch das Gestr�pp und kamen dann an eine Strasse. Ich ging ein St�ck weiter durch das Gestr�pp und trat dann auch unbemerkt hinter einer Kurve auf eben die selbe Strasse. Von dort ging ich wieder in die Richtung in der die drei gegangen waren. Nach kurzem sah ich sie an der Bushaltestelle stehen und warten. Langsam fing es an zu d�mmern. Ich stellte mich unbefangen dazu und beobachtete die drei, insbesondere die Kleine. Der Mann und die Frau Horst und Moni deren Namen ich nun zum ersten Mal h�rte, unterhielten sich angeregt. Um die kleine Sabine k�mmerten sie sich nicht. Ich verfolgte sie weiter, bis sie an einer Station ausstiegen. Ich stieg auch aus lie� den Abstand zu ihnen jedoch so gro� werden, dass sie keinen Verdacht sch�pfen w�rden. Ich sah sie dann in einem Mehrfamilienhaus hineingehen, dort wohnten sechs Parteien. Von au�en konnte ich noch sehen wie im Erdgeschoss das Licht eingeschaltet wurde. Da wohnten sie also, haben den Ausflug ins Gr�ne wohl nur gemacht, falls die Kleine Sabine zu laut werden w�rde. Ich �berlegte weiter, was ich machen sollte. Ich war noch immer so erregt, das ich erst einmal nach Hause ging und den Film auf Festplatte �berspielte. Als ich die Szenen im Nachhinein sah, wurde ich wieder so geil, das ich gleich mehrmals nacheinander abwichsen musste. Der Anblick, das St�hnen und Jammern von der Kleinen, als sie gefickt wurde, machten mich einfach immer wieder geil. Au�erdem sah Sabine so unheimlich erregend aus in ihrer kindlichen Unschuld.

Da ich nun wusste wo sie wohnten, �berlegte ich wie ich weiter vorgehen sollte. Ich wurde geil bei dem Gedanken, das ich vielleicht mal bei der Action mitmischen k�nnte. Ich beschloss jedoch, sie erst noch ein wenig zu beobachten, um sie besser einsch�tzen zu k�nnen.

Als der Abend gekommen war und es dunkel wurde, machte ich mich auf den Weg zu dem Haus. In der Wohnung sah ich Licht hinter den Vorh�ngen durchscheinen aber man konnte aus meiner jetzigen Entfernung nichts genaues erkennen. Ich w�rde zu gerne wissen was da vorgeht und bin deswegen im Schutze der Dunkelheit an das Haus herangeschlichen. Kaum hatte ich mich hinter einem dichten Busch versteckt, da hielt vor dem Haus ein Lieferwagen und zwei M�nner und eine Frau stiegen aus. Sie unterhielten sich leise, gingen zu dem Hauseingang und dann sah ich, das sie genau bei der Familie klingelten, die ich so gerne n�her kennen lernen w�rde. Ich h�rte ein Summen und die drei verschwanden im Haus. Ich versuchte an dem Fenster einen Blick durch die Vorh�nge zu erhaschen und hatte sogar Gl�ck. Ich konnte auf einer Seite durch einen Spalt zwischen den Vorh�ngen durchschauen und blickte in ein ziemlich unordentliches Wohnzimmer. Im Raum sah ich die drei Besucher und auch Sabine mit ihren Eltern. Die Mutter f�hrte grad Sabine vor. Sie musste sich von allen Seiten zeigen und ich sah wie die M�nner l�stern ihren jungen M�dchenk�rper ansahen. Die Frau die grad mit den M�nnern eingetroffen war sagte nun etwas zu der Mutter von Sabine aber durch das geschlossene Fenster konnte ich nicht verstehen, was sie sagte. Sie ging jedoch dann zu Sabine und zog ihr das T-Shirt so weit hoch, das man ihre kleinen spitzen Titten mit den zarten rosa Brustwarzen die noch nicht entwickelt waren sehen konnte. Die M�nner nickten zustimmen und die Frau zog daraufhin dem M�dchen die Leggins herunter. Sabine hatte nichts darunter an und die M�nner starrten auf ihre prallen, kindlichen unbehaarten Schamlippen. Ihr Gesichtsausdruck verriet, das sie am liebsten �ber Die Kleine hergefallen w�ren aber in diesem Moment trat der Vater zu ihnen und sie schienen miteinander zu verhandeln. Ich sah das und meine eigene Erregung war schon so extrem das ich einen steifen Schwanz bekommen hatte. Oh man, diese Kleine Votze w�rde ich gerne ficken aber nun wollte ich verschwinden und zu meinem Auto gehen, um die beiden M�nner und die Frau zu verfolgen, sollten sie gleich wieder fahren. Ich setzte mich in mein Wagen und wartete in sicherer Entfernung. Es dauerte gut zwanzig Minuten, dann kamen alle sechs raus und stiegen in den Transporter. Ich lie� den Motor meines Wagens an und hielt mich abfahrbereit. Als der Transporter anfuhr, folgte ich in sicherer Entfernung. Es dauerte gut eine Stunde und wir waren fast siebzig Kilometer gefahren, als der Transporter von der Landstrasse in einen kleinen unbefestigten Weg abbog. In der Ferne sah ich ein kleines Geh�ft das im Mondlicht gut zu sehen war. Ich fuhr meinen Wagen rechts vom Weg in die L�cke der B�ume so das nichts mehr von ihm zu sehen war. Dann packte ich meinen Rucksack und ging zu Fu� zu dem Geh�ft.

Als ich dort angekommen war, sah ich noch drei Autos die in der alten Scheune standen. Anscheint war hier richtig was los. Ich schlich um das Hauptgeb�ude und bemerkte, das unten alles dunkel war. Lediglich im Dachbereich sah ich Licht in den Fenstern. Ich kletterte vom Nebengeb�ude auf das Dach und konnte so zu einem Fenster an der Giebelseite gelangen. Dort angekommen sah ich in den gro�en Raum des Dachbodens der innen mit vier gro�en Betten und anderen Dingen ausgestattet waren, deren Sinn und Zweck ich im Augenblick nicht identifizieren konnte. Mein Blick jedoch wurde von dem Anblick sechs nackter M�dchen gefesselt. Unter ihnen sah ich auch Sabine. Sie waren alle nackt, sa�en versch�mt auf St�hlen und schienen auf etwas zu warten. Weiter hinten sah ich mehrere M�nner und Frauen. Insgesamt acht M�nner und drei Frauen waren zu sehen. Sie unterhielten sich angeregt und immer wieder gingen ihre Blicke zu den M�dchen oder aber eine Hand zeigte auf eines der M�dchen. Sie schienen sich abzustimmen, aber genaues war nicht zu h�ren, da sie am Ende des Raumes standen. Besser zu verstehen waren da die Gespr�che der M�dchen. Eine von ihnen, wohl auch die �lteste mit ca. zw�lf Jahren, erz�hlte dem M�dchen neben ihr, was man alles mit ihnen machen w�rde. Das M�dchen schaute ungl�ubig, insbesondere als das M�dchen sagte, das sie alle wohl von den M�nnern gefickt werden w�rden. Ein anderes M�dchen, das zugeh�rt hatte und bestimmt nicht �lter als f�nf war, fragte was ficken ist. Die �ltere die Charlotte hie�, erz�hlte ihr was der Mann da mit ihr machen w�rde und die Kleine bekam einen �ngstlichen Gesichtsausdruck. Es schien, das alle M�dchen bis auf Charlotte und Sabine noch keine Erfahrung hatten mit solchen Aktivit�ten.

Bei den Erwachsenen kam Bewegung in die Gruppe. Einer der M�nner drehte sich der zu den M�dchen und ging zielstrebig auf Katrin zu. Er war gro�, kr�ftig und hatte einen l�sternen Blick. Ihm folgte eine Frau die kleiner und etwas dicklich war. Katrin war grad acht geworden und Br�ste hatte sie noch keine, jedoch war sie ein verdammt s��es M�dchen mit schulterlangen, gewellten, dunklem Haar und einer wirklich s��en Figur. Ihr Po war rund und ihre Schamlippen waren voll und noch v�llig unbehaart. Der Mann nahm Katrin an der Hand und zog sie mit sich zu dem Bett in der N�he. Dort wies er sie an sie solle sich setzten was sie folgsam tat. Der Mann und seine Frau begannen sich auszuziehen und dabei unterhielten sie sich angeregt dar�ber das sie Katrin echt geil f�nden und der Mann wollte unbedingt wissen ob Katrin wohl mitmachen oder sich wehren w�rde wenn sie sich an ihr befriedigen w�rden. Nun kamen auch die anderen Erwachsenen zu den dreien und stellten sich um das Bett herum auf. So Egon nun zeig der Kleinen mal was wir am liebsten mit kleinen unschuldigen M�dchen machen! Egon ging zu Katrin und dr�ckte sie mit dem Oberk�rper auf das Bett, sodass sie auf dem R�cken zu liegen kam. Sein Atem ging schnell, man merkte ihm an das der Anblick der Nackten Kleinen ihn unheimlich erregte. Egon begann die kleine Katrin mit seinen H�nden am gesamten K�rper zu streicheln. Seine H�nde wanderten von ihrem Kopf bis zu ihren Schenkeln und dann wieder herauf. Katrin zitterte und ihr Atem ging mindestens ebenso schnell wie der von Egon wobei der Ausl�ser bei ihr wohl eher die Angst war. Egon hatte mittlerweile eine starke Erektion bekommen und sein Penis hing drohend �ber Katrin die diesen mit �ngstlichen Augen anstarrte. Nun begann Egon Katrin auf den Mund zu k�ssen. Es sah wild und unbeherrscht aus und w�hrend er die sich wehrende Katrin k�sste, griff er ihr mit der rechten Hand zwischen die Schenkel. Katrin wollte die Beine schlie�en aber da Egon zwischen ihnen kniete wurde daraus nichts.

Martins Hand spielte mit ihren vollen, weichen, unbehaarten Schamlippen. Seine Finger drangen immer wieder ein St�ck in ihr kleines M�senloch ein was Katrin mit heftiger Gegenwehr quittierte. Hier kam nun die Frau, sie hie� Marta dem Mann zur Hilfe. Sie kam von der anderen Seite des Bettes, also vom Kopfende Katrins und nahm ihre H�nde und streckte sie �ber Katrins Kopf auf dem Bett aus und dr�ckte sie runter. Egon konnte nun wesentlich leichter Katrin k�ssen und im Gesicht liebkosen, w�hrend er weiter mit den Fingern versuchte tiefer in ihre Kindervotze einzudringen. Das jedoch stellte sich als schwierig heraus, da Katrin sich sehr stark unter Egon hin und herwand. Zwischendurch gab sie immer wieder kurze laute Schreie von sich, wenn Egon es immer mal wieder kurzzeitig schaffte, ein gutes St�ck mit zwei seiner Finger in ihre Votze einzudringen. Er wurde immer geiler das sahen alle und sie begannen ihn anzufeuern. Los Egon sagte der eine Mann, vergewaltige die kleine Votze nun endlich, ich will was geiles sehen. Dieses Luder schimpfte Egon zappelt wie wild, k�nnt ihr etwas helfen? fragte er in die Runde. Daraufhin kamen zwei der M�nner mit ans Fu�ende und jeweils einer packte einen Fu� von Katrin und rissen ihr dann die Schenkel weit auseinander das ihre kleine Votze regelrecht aufklaffte. Dies war der Augenblick auf den Egon gewartet hatte, er hatte sich lange beherrscht aber nun fiel er mit all seiner angestauten Geilheit �ber Katrin her. Erst begann er mit seinem Mund ihre Votze zu bedecken und dann sah man nur wie er wild seine Zunge zwischen ihren Schamlippen tief in ihren Spalt dr�ckte. Das ging aber nur kurz so, dann lie� sein Mund von ihrer Kindervotze ab jedoch nicht ohne gen�gend Spucke in ihrer Votze zu lassen. Er war geil und die M�nner und Frauen waren auch geil, sie onanierten oder befriedigten sich fast alle gegenseitig. Katrin versuchte immer noch freizukommen, doch der griff der beiden M�nner und der Frau war zu fest, sie hatte keine Chance. Egon nahm nun seinen Schwanz in die Hand und f�hrte ihn zu Votze der kleinen Katrin. Sie sah �ngstlich auf seinen Schwanz von gut 20 cm und ahnte das es nun wohl schlimm werden w�rde, denn sie versuchte noch einmal mit aller Gewalt sich zu befreien. Doch zu sp�t, Egon hatte ohne zu z�gern seinen Schwanz an ihrer Votze angesetzt und mit einem Stoss in den M�dchenk�rper hineingetrieben. Katrin schrie laut auf und die M�nner und Frauen lachten und feuerten Egon an sie ordentlich zu ficken. Egon lie� sich das nicht zweimal sagen und begann nun mit wuchtigen St��en seinen Schwanz immer und immer wieder in Katrin ihre enge Votze hineinzutreiben. Sein St�hnen wurde dabei immer lauter.

Seine St��e versuchten immer tiefer in sie einzudringen und so sah man das die Schamlippen von Katrin jedes Mal wenn er tief in sie hineinstie� in das innere der Votze hineingezogen wurden. Ja er fickte sie so tief es ging und sie jammerte und st�hnte denn die Gr��e seines Schwanzes machten ihr arg zu schaffen. Es war ein Anblick der jeden P�do geil werden lie�. Dieser dicke Schwanz, wie er immer und immer wieder in die enge Kindervotze hineinstie�, der Anblick wie die Vagina der kleinen sich eng um den dicken Schwanz des Mannes spannte, fast zum zerrei�en gespannt. Die anderen feuerten Egon weiter an, die Frau am Kopfende k�sste Katrin wild auf den Mund w�hren er den geschundenen M�dchenk�rper weiter mit seinem Schwanz pf�hlte. Dann noch ein paar letzte brutale St��e und Egon ergoss sich tief in den Bauch der Kleinen. Kurz lie� er sein Schwanz noch in ihr, dann zog er ihn langsam raus und man sah wie Sperma und etwas Blut aus der Votze der Kleinen flossen. Ihre Beine noch immer gespreizt und die Votze geweitet lag sie st�hnend und jammern auf dem R�cken w�hren die anderen Egon alles gute zu dem Fick w�nschten. Die anderen M�dchen hatten die ganze Zeit dem Treiben zugesehen, wenn sie bisher nur geahnt hatten was wohl kommen w�rde, nun war es allen klar geworden....

franki003