NEULICH IM TREPPENHAUS

BY FRANKI

[ part 1 ]

Heute war es nun soweit, ich wartete im Treppenhaus auf die s��e Kleine, die wie jeden Tag gegen 13 Uhr nach Hause kommen w�rde. Ihre Mutter mit der sie allein in einer kleinen Wohnung lebte, war mal wieder unterwegs und trank mit Freunden. Ich wusste, sie w�rde bestimmt nicht vor sp�t abends kommen und somit blieb mir gen�gend Zeit. Das sah ich auch schon die Kleine kommen, sie hie� Tanja und war grad zehn geworden. Ich stand im Niedergang zum Keller und war fest entschlossen die Kleine heute im Keller mal richtig geil zu ficken. Sie sah einfach zu geil aus mit ihrer s��en Figur und den Schulterlangen blonden Haaren. Nun ging die T�r zum Flur auf und sie kam herein. Ich kam im gleichen Moment aus dem Kelleraufgang in den Flur, sah mich noch einmal kurz um und ohne zu z�gern, griff ich mir Tanja und hielt ihr den Mund zu. Wenn du schreist du Luder gibt es �rger sagte ich und zog sie schnell die Treppe hinunter. Sie wehrte sich aber ich war st�rker.

Unten angekommen im Kellerflur, ging ich mit ihr zielstrebig zu dem L�ftungsraum, der am Ende des Ganges lag. Ich hatte mir daf�r einen Schl�ssel besorgt und den Raum etwas vorbereitet. Ich �ffnete schnell die T�r und stie� Tanja in den Raum. Sofort verschloss ich die schwere Eisent�r und steckte den Schl�ssel ein. Was wollen sie, fragte Tanja und ich lachte sie an und konnte kaum meine Erregung verbergen. Ficken will ich dich du s��es kleines Luder. Das wollte ich immer schon und heute bist du dran. Tanja fing an zu heulen, aber das lie� mich kalt. Los zieh dich aus sagte ich und begann auch selbst mich auszuziehen.

Mein Schwanz war steif und die Frage ob bzw. wie weit ich in diese kleine M�dchenvotze damit eindringen konnte w�rde sich nun gleich kl�ren. Tanja hatte sich auch ausgezogen und starrte mich an. Ich ging langsam zu ihr und sie wich zur�ck bis sie an die kalte Wand ankam. Da stand sie nun und ich ging bis nah an sie heran. Ich roch ihren s��en Geruch und h�rte wie sie �ngstlich schnell atmete. Mit der linken Hand fasste ich sie am Kopf und zog sie heran. Sie wehrte sich aber ich zog gewaltsam ihren Kopf heran und begann diesen s��en Kindermund zu k�ssen dabei wanderten meine H�nde �ber ihren nackten Kinderk�rper. Ja das machte mich geil und mein Schwanz der steif und hart abstand, ber�hrte immer wieder ihren nackten Bauch. Ich war geil und mit der rechten Hand griff ich ihr zwischen die Schenkel, sie schrie auf und wollte die Beine fester zusammendr�cken, aber es war zu sp�t. Zielstrebig bohrten sich zwei meiner Finger in ihre jungfr�uliche M�dchenvotze, das sie vor Schmerz st�hnte. Ich griff fester zu und dr�ckte sie auf die Matratze, die ich extra geholt hatte. Oh sie sah so geil aus in ihrer Nacktheit.

Ich war geil und wollte unbedingt ihre Votze lecken aber sie wehrte sich st�ndig. Mit der rechten Hand kniff ich ihr so fest in ihre kleine spitze Kindertitte, das sie laut aufschrie und ruhig liegen blieb. Wenn du nicht ruhig bist, sagte ich ihr, werde ich dir wieder in deine Titten kneifen du kleine geile Sau. Dann spreizte ich ihre Schenkel und sah die unbehaarte Votze mit den vollen Schamlippen. Ich konnte mich nicht mehr halten, wie ein wildes Tier st�rzte ich mich mit meinem Mund auf ihre Votze und begann sie intensiv zu lecken. Oh das war geil, mein Schwanz war so steif, wie nie zuvor und nun wollte ich sie haben. Ich legte mich zwischen ihre Schenkel und mit der einen Hand f�hrte ich mein Schwanz an ihre enge Votze. Tanja versuchte sich wegzudrehen aber der Widerstand war zwecklos. Mit einem gezielten Stoss drang ich in sie ein, sodass sie aufschrie vor Schmerz. Ich ignorierte das und versuchte tiefer in sie einzudringen, aber sie hatte sich extrem verkrampft. Mit der linken Hand f�hrte ich mein Schwanz und dr�ckte mit aller Kraft mein Phallus tiefer in ihren jungen M�dchenk�rper hinein. Sie st�hnte und warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite aber ich lie� nicht locker und drang brutal weiter ein. Ich merkte wie etwas in ihr zerriss und da ging es auch schon noch tiefer in sie hinein. Ja das war eng und geil das mir schon fast einer abging, ohne das ich richtig begonnen hatte sie zu ficken. Das w�rde sich nun �ndern. Ich hatte mein Schwanz vielleicht sechs cm in sie hineingetrieben und begann nun vor und zur�ckzusto�en. Das Luder war nun soweit, das sie nicht mehr widerstand leistete und so konnte ich sie endlich ficken. Ich nahm keine R�cksicht und nach einigen vorsichtigen St�ssen, begann ich ihren M�dchenk�rper zu ficken ohne an ihr Alter oder ihre bisherige Unschuld zu denken. Ja ich fickte sie und sie st�hnte vor Schmerz oder Lust, aber das war egal. Ich fickte immer schneller in ihre enge Kindervotze und mit jedem Stoss drang ich tiefer in sie ein. Mit einer Hand packte ich zwischendurch eine ihrer kleinen spitzen Titten und dr�ckte und knetet sie so hart, das ihr die Tr�nen aus den Augen traten. Ja das war geil zu sehen, wie sie unter mir litt und st�hnte, w�hrend ich sie weiter brutal fickte. Dann merkte ich wie es mir kam, ich konnte es nicht mehr zur�ckhalten, mit einem letzten extrem harten Stoss trieb ich noch einmal mein Schwanz in ihre enge Votze und spritzte meinen Saft ab. Jaaa das war geil ..... Ich blieb noch etwas in ihr, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer geschundenen Votze und lie� sie etwas ausruhen.

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