FERIENERLEBNIS FOLGEN!

BY DIEHERRIN

[ part 1 ]

Wieder einmal einer dieser unangenehmen hei�en Tage die schon so fr�h morgens beginnen, dass man sich am liebsten gar nicht r�hren m�chte.

Aber na ja.....

Mein Name ist Stephanie und ich bin 26 Jahre alt. Vor zwei Wochen haben die Sommerferien begonnen, f�r mich ein Grund auch in dieser Zeit Urlaub zu nehmen. Ich habe ein kleines Seegrundst�ck mit einem netten Haus, ein richtiges Knusperh�uschen, wenn man so will. Die anderen Grundst�cke hier sind in der Ferienzeit wieder total belebt, was nicht uninteressant ist, denn wo sieht man sonst so viele Familien mit so ungenierten kleinen G�ren, denen es egal ist wie sie ins Wasser gehen, oder spielen.

So wie jeden Morgen begab ich mich sehr fr�h zum See hinunter, um eine Runde zu schwimmen. Da um diese Zeit eigentlich nie was los ist, war ich total h�llenlos. Nur das Wasser und ich....!

Doch an diesem Morgen war das anders und das sollte mich noch einige Zeit besch�ftigen. Ich war diesmal nicht alleine! Nicht allzu weit weg sah ich jemanden im Wasser, und das machte mich neugierig. Ich schwamm n�her um zu sehen wer das ist. Mit Freude stellte ich fest, dass es sich um ein kleines M�dchen handelte, nicht viel �lter als 12 Jahre.

Als sie das Wasser verlie�, sah sie mir hochn�sig und voller Selbstbewusstsein tief in die Augen, was in mir meinen Jagdinstinkt weckte! Besonders die Tatsache dass die Kleine nichts aber auch gar nichts am Leib hatte machte mich extrem scharf! Sie war sehr schlank, hatte lange dunkle Haare und tiefbraune Augen. Ihre kleinen spitzen Br�ste waren von rosigen Brutwarzen gekr�nt die leicht nach oben zeigten und mich geradezu einluden daran zu saugen und in die zarten Warzen zu bei�en! Sie entfernte sich mit einem arroganten Grinsen und einem gekonnten Arschwackeln vom See, das es mir die Sprache verschlug. Ich dachte mir, die muss ich haben, koste es was es wolle.....!

In den folgenden Tagen ging sie mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich hatte immer ihr Bild vor mir, dieser sch�ne zarte junge K�rper, unversehrt und rein.....noch!

Zu meiner gro�en Freude bemerke ich bald, dass sie die Enkelin meiner Nachbarn war. Ich kannte die Beiden nur fl�chtig, sie waren mitte F�nfzig und machten eigentlich einen sehr jugendlichen Eindruck! Die Kleine war scheinbar ein sehr schwieriges M�del, denn mehr als einmal h�rte ich sie mit ihrer Gro�mutter streiten! Sie war hochn�sig, vorlaut, frech und arrogant.....! Also genau die Richtige f�r meine sadistischen Gedanken, denn Benehmen will gelernt sein, genauso wie Gehorsam! Nur wie komm ich an sie ran, wie wecke ich ihre Aufmerksamkeit? Alles was nicht sie betrifft, erstickt die kleine Egoistin in totalem Desinteresse.

Nur wie hei�t es so sch�n: �Bist du nicht willig so brauch ich Gewalt!�

Nachdem sie fast nie zu Hause ist und immer irgendwo alleine in der Gegend herumstreunt w�rde ich sie mir einfach holen, ich musste nur die richtige Gelegenheit abwarten.

Ich liege wiedermal in der br�tend hei�en Mittagssonne auf dem Bootssteg vor meinem Haus, wo ich ungew�hnlichen L�rm h�re! Schreien, Rufen, Weinen, T�renschlagen..... und pl�tzlich Stille! Ich blicke auf und sehe wie die Kleine eilig das Haus verl�sst und in Richtung Wald l�uft.

Das ist meine Chance! Was immer da dr�ben vorgefallen ist, ich werde den Moment nutzen!

Rasch springe ich in meine Jeans und setze mich ins Auto! Sie hat den Forstweg genommen und so ist es einfach f�r mich ihr zu folgen. In der dr�ckenden Mittagshitze ist niemand unterwegs, frei Bahn also. Der Weg f�hrte tief in den Wald hinein und hinter einer der vielen Biegungen sah ich gerade noch, wie sie auf einem Hochstand verschwand. Ich stellte den Wagen ab und n�herte mich ihr. Ihr Schluchzen drang bis zu mir herunter und mir lief ein Schauer der Erregung �ber den R�cken! War sie erstmal in meiner Gewalt w�rde ich dieses Schluchzen noch sehr sehr oft h�ren k�nnen! Ich klettere hinauf und sehe sie in einer Ecke zusammen gekauert sitzen. Mir stockt der Atem als sie mich mit ihren gro�en verweinten Augen ansieht! Einfach s��, sie hat nur eine Bikinihose an und dar�ber ein wei�es T-Shirt das an ihrem K�rper klebt und ihre jungen spitzen Br�ste nachzeichnet.

Als sie mich sieht f�hrt sie mich giftig an, was ich hier will und ich soll gef�lligst sofort wieder verschwinden. Das l�sst mich nat�rlich v�llig kalt, was sie nur noch zorniger werden l�sst. Ich versuche ein Gespr�ch anzufangen um sie etwas zu beruhigen, aber sie springt auf und verpasst mir eine Ohrfeige! Nicht mit mir meine S��e, das f�ngt langsam an interessant zu werden. Ich packe sie am Oberarm und versuche sie vom Hochstand runterzuzerren! Sie war wie eine kleine Raubkatze, sie kratz und bei�t und ich versuche ihr die Arme auf den R�cken zu drehen, aber sie entwindet sich mir und..... st�rzt vom Hochstand! Oh Gott! Hoffentlich war der Kleinen nichts passiert! Wenn sie ernsthafte Verletzungen hat war sie f�r mein Vorhaben nicht mehr zu gebrauchen! Hastig klettere ich nach unten und merkte dass sie nur bewusstlos ist. Der weiche Waldboden hatte ihren Sturz gebremst und sie wird sicher bald wieder v�llig in Ordnung sein!

Ich hob sie hoch und hielt diesen wundersch�nen K�rper in meinen H�nden der nun ganz mir geh�rte! Ich hebe sie auf und mache mich auf den Weg zu meinem Wagen! Mir schwirren tausend Gedanken und Ideen durch den Kopf, was sollte ich wohl als erstes mit der geilen G�re anstellen. Ich lege sie in den Kofferraum und zur Sicherheit fessle ich sie mit Klebeband und klebe ihr auch den Mund zu!

Die Fahrt zu meinem Haus zur�ck war kurz und ereignislos! In der Garage angekommen, hebe ich das noch immer bewusstlose M�dchen heraus und trage sie in meinen Keller. Der ist ja f�r solche F�lle bestens eingerichtet, da ich begeisterte SM-Spielerin bin, und sich bei mir gelegentlich eine kleine eingeschworene Gruppe an Spielern vor allem Spielerinnen einfindet. Ich lege sie auf eine Matratze �ffne ihre Fesseln und ersetze sie sofort durch massive eiserne Reifen um ihre Hand- und Fu�gelenke. Die Manschetten an ihren H�nden verbinde ich mit massiven Ringen die oben in den T�rbalken eingelassenen sind. W�hrend ich damit besch�ftigt bin, kommt sie zu sich! Benommen sieht sie sich um und merkt dass ihre Bewegung eingeschr�nkt ist! Auch die Umgebung war ihr fremd und sie f�ngt an zu strampeln und in ihr Klebeband zu schreien! Der Anblick ist toll! Ich freute mich schon darauf dieses stolze M�dchen zu brechen und sie zu meiner willenlosen Sklavin zu machen.

Ich setze mich ihr gegen�ber hin und nehme meine Gerte zur Hand! Eines meiner allerliebsten Spielzeuge. Sie sieht mich mit gro�en fragenden Augen an. �Ja meine Kleine, jetzt wirst du anfangen Manieren zu lernen!� und schon lasse ich die Gerte auf ihre Schenkel niedersausen. Der darauf folgende erstickte Schrei ist wie Musik in meinen Ohren. Ich wollte sie richtig sch�n h�ren k�nnen und sehr unsanft riss ich das Klebeband von ihrem Mund! Der Schmerz trieb ihr die Tr�nen in die Augen, die ich gierig von ihren bebenden Wangen ablecke!

�Ich werde dir nun die Regeln erkl�ren!� sage ich in strengem Ton. Sie sch�ttelt den Kopf.

� Besser du h�rst mir genau zu, denn so eine G�re wie du eine bist, will keiner haben! Dich wird niemand vermissen. Dieser Keller ist daf�r ausger�stet dich in die Knie zu zwingen und dir Gehorsam zu lehren! Es wird dich hier keiner h�ren egal wie laut du bist! Und du wirst sehr laut sein, daf�r sorge ich schon!

Als erstes werde ich mir mal genau ansehen was ich mir da eingefangen habe...! Mit einer Scharfen Schere schneide ich die wenigen Kleidungsst�cke von ihrem zitternden M�dchenk�rper und schon bald steht sie v�llig nackt vor mir! In ihrer aufgespannten Haltung hat sie auch keinerlei M�glichkeit sich zu bedecken, und die Scham l�sst sie bis auf die Schultern err�ten! Ein toller Anblick. Um sie daran zu gew�hnen, verpasse ich ihr noch ein paar dunkle Striemen mit meiner Gerte! Ich mache sie los und zerre sie in die Mitte des Raumes. �Ich will dich sehen, verstanden?! Du wirst dich daran gew�hnen m�ssen einer Frau zu dienen und mir zu gehorchen! Bald wirst du darum betteln, dass ich dich ber�hre, dich aufgeile und dich zum H�hepunkt bringe! Es wird mir gro�e Freude bereiten dich zu meiner f�gsamen Sklavin zu erziehen!� Mit diesen Worten verlasse ich den Raum und lasse sie zur�ck, nackt, aufgespannt und ganz allein im Dunklen.

Sie bemerkt mich nicht, als ich nach einer Stunde wiederkomme. Erst als sie meine Gerte auf ihrem Hintern sp�rt f�hrt sie auf und beginnt sofort wieder zu weinen! Ich lache sie aus und am�siere mich k�stlich beim Anblick ihrer kleinen spitzen Br�ste, die bei jedem meiner Schl�ge geil wippen. �Heute werde ich noch deine Jungfr�ulichkeit �berpr�fen, danach darfst du dich ein wenig ausruhen.�

Ich steckte meine Gerte in den G�rtel und mache sie los um sie sofort auf den Gyno-stuhl zu setzen! Ich schnalle sie an H�nden und F�ssen fest und lege auch ein breites Band um ihre Schultern und fixiere sie auf diese Art v�llig auf dem Stuhl. Sie versucht sich aus Leibeskr�ften zu wehren aber es ist ohnehin sinnlos und eine saftige Ohrfeige l�sst die am Stuhl zusammen sinken. Da liegt sie nun mit weit gespreizten Beinen, gefesselt und mir total ausgeliefert. Ihre kleinen Br�ste stehen spitz ab und die rosigen Knospen sind steif und hart! Ich kann nicht anders und kneife in sie hinein. Meine Hand gleitet langsam von den Br�sten zum Bauch �ber den Nabel zu ihrem Venush�gel...... ein Genuss!

Ihre Scham ist von einem ganz leichten Flaum bedeckt der anscheinend erst vor kurzem zu sprie�en begonnen hat. Ich �ffne mit meinen Fingern die �u�eren Schamlippen und merke dass die kleine Schlampe ganz nass ist. �Gef�llte dir das, ja?!� Ich dr�cke meinen Daumen gegen ihren Kitzler, und sie st�hnt leise auf! �Also Lust kennst du schon, bald wirst du auch den Schmerz kennen lernen!� lache ich.

Als n�chstes greife ich zum Spekulum und nehme etwas Gleitgel. Jung, eng und feucht pr�sentiert sich mir ihre rosige M�se! Ich bin im Himmel! Vorsichtig schiebe ich das Spekulum in ihr enges L�chlein! Es macht ihr sichtlich keinen Spa�, ihre Augen sind fest zusammen gekniffen und ihre H�nde haben sich zu F�usten geballt. Schon bald sah ich was ich sehen wollte! Sie war noch Jungfrau, v�llig unber�hrt! Ich zog mich aus ihr zur�ck, t�tschelte und fingerte sie noch ein wenig. Danach gab ich ihr einen innigen Kuss auf ihre wundervolle Jungm�dchen-M�se und ihren trotzig zusammengekniffenen Mund! �Jetzt darfst du dich ein wenig ausruhen! Danach k�mmere ich mich um dein s��es kleines V�tzchen!�

Mit diesen Worten warf ich eine Decke �ber sie, l�schte das Licht und verlie� den Raum mit einer tiefen Zufriedenheit und sehr Gl�cklich!

dieherrin001