COLONIA INDIGNO

BY DER GENERAL

Einige Kilometer vor der Nordk�ste Chiles liegt eine kleine Insel, die Colonia Indigno. Die Colonia Indigno befindet sich im Privatbesitz des Sektenchefs Herbert Schuster. Mit Geldern der Gr�ndungsmitglieder der Sekte hatte Herbert Schuster schon 1975 die ganze Insel gekauft. General Schuster � wie sich Herbert Schuster mittlerweile nennt � hat die Insel zum Hauptquartier der Sekte der Kinder des Satans ausgebaut.

Seither ist General Schuster unangefochtener Herrscher auf der Insel. F�r die Bewohner der Insel gelten eigene Regeln und eigene strenge Gesetze, die von General Schuster erlassen wurden. General Schuster ist gleichzeitig oberster Richter und Ankl�ger und Kommandant der kleine Armee der Insel.

Oberste Regel auf der Insel ist, dass alle Kinder nach dem Abstillen den M�ttern abgenommen und in speziellen Kinderh�usern untergebracht werden. Auch in den Kinderh�usern gelten sehr strenge Regeln und Gesetze. Verst��e werden von klein auf durch harte Z�chtigungen bestraft.

Generell haben Frauen und M�dchen in der Colonia Indigno keinerlei Rechte. Sie leben wie Sklavinnen im Altertum. Bei den M�nnern gibt es zwei Kasten. Der 20 Mitglieder z�hlende Rat der Weisen um General Schuster und die Mitglieder der kleinen Armee der Insel. Daneben gibt es noch die Kadetten und Rekruten. Die Kadetten und Rekruten leben auf einem abgelegene Teil der Insel. Kadetten sind alle Jungen ab dem 3. bis zum 16. Geburtstag, denn ihr 16. Geburtstag ist der Tag, an dem die Jungen als Rekruten in den Dienst der kleinen Armee treten und eine zweij�hrige Grundausbildung durchlaufen.

Da auf der Insel s�mtliche modernen Maschinen und Ger�te verboten sind, ist die t�gliche Arbeit sehr hart und anstrengend. Die Frauen und M�dchen m�ssen daher t�glich harte und schwere Arbeiten auf den Feldern und in verschiedenen Werkst�tten verrichten.

W�hrend die M�nner Kleidung besitzen und tragen d�rfen, ist dies f�r Frauen und M�dchen strengstens verboten. Sie sind daher immer nackt, auch bei der Arbeit auf den Feldern und in den Werkst�tten.

Allerdings tragen alle Frauen und M�dchen an den Hand- und Fu�gelenken, sowie um den Hals schere Manschetten aus Eisen, die fest verschlossen sind. An den Hand- und Fu�manschetten befinden sich je zwei, an dem Halseisen sogar vier �sen um daran Ketten oder Seile zu befestigen.

Der Armee geh�ren 80 Soldaten an. Die Soldaten haben neben den Mitgliedern des Rates der Weisen das Privileg M�dchen und Frauen vergewaltigen und schw�ngern zu d�rfen. Die M�dchen unter 16 d�rfen jedoch ausschlie�lich von den 20 Mitgliedern des Rates der Weisen benutzt werden.

Insgesamt leben auf der Insel etwa 500 Frauen und M�dchen, aber nur etwa 100 M�nner, also 20 Mitglieder des Rates der Weisen und 80 Soldaten. Dieses Verh�ltnis wird erreicht, weil Schwangerschaften mit einem Jungen in der Regel abgebrochen werden. Zu diesem Zweck gibt es in der Krankenstation der Insel eigens ein Ultraschallger�t, mit dem das Geschlecht des Kindes festgestellt werden kann. Lediglich in dem Fall, dass eine Frau oder ein M�dchen von einem der Mitglieder der Herrscherkaste geschw�ngert wurde, darf auch ein Junge ausgetragen werden. Dieser kommt nach dem Abstillen in das abgelegene Lager f�r Kadetten und Rekruten, um sp�ter entweder Soldat zu werden oder in seltenen F�llen zwecks Adoption an reiche Europ�er oder Amerikaner verkauft zu werden.

Neben den in der Colonia Indigno lebenden Sektenmitgliedern gibt es auch noch einige wenige Mitglieder der Sekte, die au�erhalb der Kolonie leben. Dabei handelt es sich ausschlie�lich um sehr verm�gende M�nner, die die Kolonie gro�z�gig finanziell unterst�tzen k�nnen. Es sind meist sehr erfolgreiche B�rsenmakler, Anw�lte und Wirtschaftsbosse aus Europa und den USA, die der Kolonie gelegentlich Besuche abstatten. Einige dieser Sektenmitglieder nehmen dann auch M�dchen mit nach Hause und halten diese dort als pers�nliche Sklavinnen.

Das Leben auf der Insel ist streng hierarchisch gegliedert und reglementiert. Die ersten zwei Jahre d�rfen die Kinder der Kolonie gemeinsam mit ihren M�ttern in deren Unterkunft leben. Ab dem dritten Geburtstag leben sie dann getrennt nach Geschlechtern in Kinderh�usern. M�dchen leben zun�chst im �Kindergarten� f�r M�dchen der Kolonie, ab ihrem 6. Geburtstag dann im �Schulhaus�. An ihrem 10. Geburtstag ziehen sie dann in die �Teenie�-Quartiere um, mit 16 dann schlie�lich in die Quartiere f�r voll ausgebildete Sklavinnen. Jungen dagegen leben ab ihrem 3. Geburtstag im �Kindergarten� f�r Knaben, ab dem 6. Geburtstag im Knabenhaus und ab dem 10. Geburtstag im Kadettenhaus und ab ihrem 16. Geburtstag in den Quartieren f�r Rekruten. Nach der zweij�hrigen Grundausbildung schlie�lich in den Soldatenunterk�nften.

Die Inspektion

F�r den heutigen Tag hatte sich General Schuster vorgenommen, mal wieder die Quartiere der Sklavinnen, Kadetten und Rekruten auf der Insel zu inspizieren. F�r die Fahrt zu den Quartieren stand bereits der leichte Sulky des Generals bereit. Der leichte Sulky ist ein Viersp�nner, wird also von vier Sklavinnen gezogen. Der Kutscher, ein junger Soldat, hatte die Ponygirls bereits eingespannt und wartete vor dem Haus des Generals.

Seinem Rang entsprechend lebte der General im gr��ten Haus auf der Insel. Eigene � wenn auch kleinere � H�user bewohnten neben dem General nur noch die anderen Mitglieder des Rates der Weisen.

P�nktlich um 9 Uhr klingelte der Kutscher an der T�r des Hauses des Generals. Nachdem der Kutscher den Klingelknopf bet�tigt hatte, h�rte er hinter der T�r ein M�dchen laut kreischen. Der Kutscher musste einen Moment warten, ehe die T�r ge�ffnet wurde. Ein nacktes, 12j�hriges M�dchen �ffnete die T�r. Wie auf der Insel �blich trug sie um ihren Hals eine schwere eiserner Halsfessel und an ihren Hand- und Fu�gelenken schwere eiserne Hand- und Fu�fesseln. Sowohl die Halsfessel wie auch die Hand- und Fu�fesseln bestanden aus ca. 3cm breiten und 5mm dicken massivem Eisen. Die Halsfessel hatte vier �sen um dran Ketten oder andere Fesseln zu befestigen, die Hand- und Fu�fesseln jeweils zwei. Zwischen den Fu�fesseln trug das M�dchen eine ca. 50cm lange Kette ebenfalls aus massivem Eisen. Die Kette verursachte laute Ger�usche bei jedem Schritt des M�dchens. Nachdem der Kutscher dem M�dchen gesagt hatte, dass die Kutsche f�r den General bereitsteht, ging die Kleine zur�ck ins Haus um dies dem General zu melden. Dabei lie� sie die T�r des Hauses offen. So konnte der Kutscher einen Blick in Haus werfen. Er sah in eine gro�e Eingangshalle, ausgestattet mit edlen antiken M�beln und sch�nen alten Bildern.

Doch was ihn am meisten interessierte war die �Klingel�. Die kreischende T�rklingel von heute hatte er noch nie geh�rt. Daher sah er nach rechts an die Wand neben der T�r. Dort hing die �T�rklingel�, es war die vor zwei Tagen erst 9 Jahre alt gewordene Sonja. Sonja hing nackt an einem Hacken, aufgeh�ngt an ihren zusammengeketteten ledernen Handfesseln. Ihre kleinen Beine waren dagegen weit auseinandergespreizt ebenfalls an der Wand angekettet worden. Ihr Mund war weit aufgerissen. Man hatte ihr am Kopf ein Geschirr angelegt, das ihren Mund weit aufgerissen hielt. Das Geschirr bestand aus vier gro�en gebogene Haken, deren scharfkantigen Spitzen in den Mund der Kleinen ragten. Immer wenn Sie versuchte den Mund zu schlie�en, w�rden die Spitzen der Haken tief in das Zahnfleisch der Kleinen eindringen. Durch den weit aufgerissenen Mund konnte der Kutscher genau erkennen, das der eine der beiden Dr�hte die von der T�rklingel zu Sonja f�hrten mit einer Krokodilklammer an ihrer Zunge befestigt war. Der andere Draht f�hrte hingegen zu einer weiteren, kleineren Krokodilklammer, die man an ihrer winzigen Klitoris befestigt hatte.

Der Kutscher wusste, dass die Stromst��e der T�rklingel so ziemlich das einzige sein w�rden, was Sonja je in ihrer Klitoris f�hlen w�rde. Denn wie in der Kolonie �blich w�rde man ihr in einem Jahr, am Tag ihres 10. Geburtstages die Klitoris ohnehin vollst�ndig entfernen. Bis dahin aber w�rde sie sicher noch einige Tage hier im Haus des Generals als T�rklingel dienen, denn als T�rklingel im Haus des Generals durften nur 9j�hrige M�dchen dienen.

Inzwischen trat der General in die Eingangshalle und begab sich zur Kutsche. Der Kutscher nahm ebenfalls seinen Platz ein und setzte die Kutsche mit einigen Hieben mit der Kutscherpeitsche auf die R�cken der Ponygirls in fahrt. Die Ponygirls, allesamt blonde muskul�se aber dennoch schlanke 18- bis 19j�hrige M�dchen trabten in z�giger Fahrt ihrem ersten Ziel entgegen. Das erste Ziel der heutigen Inspektionstour war das �Schulhaus� der M�dchen. Hier lebten die M�dchen vom 6. bis zum 10. Geburtstag. Hier erhielten sie vormittags ihre Grundbildung, nachmittags mussten sie auf den Feldern arbeiten. Nachdem die Kutsche das �Schulhaus� erreicht hatte, wurde der General bereist vom Leiter des Schulhauses Oberst Hilger empfangen. Oberst Hilger war, wie alle Offiziere, Mitglied des Rates der Weisen. Oberst Hilger wurde begleitet von mehreren Soldaten und Offizieren, die f�r Unterricht und Ausbildung der M�dchen zust�ndig waren. Die Soldaten trugen, wie in der Kolonie allgemein �blich, nur ihre Uniformhosen und schwere Stiefel. Die Oberk�rper der Soldaten waren dagegen nackt. Nur die Offiziere trugen Hemden. Da die Temperaturen auf der Insel ganzj�hrig �ber 25 Grad lagen, waren Jacken oder gar M�ntel �berfl�ssig.

Oberst Hilger f�hrte General Schuster zun�chst in den Unterrichtsraum der 6 und 7j�hrigen M�dchen. Ein etwa 50j�hriger Soldat unterrichtete die ca. 30 anwesenden M�dchen gerade in korrekter, sprich �u�erst devoter K�rperhaltung. Als der General eintrat, sprangen alle M�dchen sofort auf, stellten sich in Reih und Glied, richtete ihre K�pfe in Richtung der T�r des Klassenzimmers, richteten ihre Blicke jedoch zu Boden. Wie sie es gelernt hatten, Standen sie mit etwa einem halben Meter weit gespreizten F��chen und im Nacken verschr�nkten Armen. Aber es wahr wohl noch nicht perfekt genug, denn sofort rief der 50j�hriger Soldat die Namen dreier M�dchen.

50j�hriger Soldat: �Aysche, Marie und Klara. Tretet zum Strafbock � ihr wart viel zu langsam! Das muss viel schneller gehen!�

Sofort traten die M�dchen hervor und gingen eine nach der anderen hin�ber zum Strafbock. Die M�dchen, dass die Strafe, w�rden sie jetzt nicht gehorchen, verdoppelt werden w�rde. Und 6 Hiebe mit dem Rohrstock waren hier ohnehin das Minimum.

50j�hriger Soldat: �Aysche, do warst mal wieder die langsamste. 12 Rohrstockhiebe. Klara, du bekommst 9 und Marie du 6 Hiebe. Mit Dir Aysche fangen wir an.�

Die 7j�hrige Aysche, ein h�bsches, schwarzhaariges M�dchen mit deutsch-t�rkischer Mutter, ging zum Pr�gelbock, wo sie sich willenlos von einem 25j�hrigen Soldaten festschnallen lies. Der Soldat befestigte zun�chst die ledernen Hand-, dann die ledernen Fu�fesseln der Kleinen an den Beinen des Strafbocks. Schlie�lich hakte der noch ihr ledernes Halsband am Kopfende des Strafbocks ein. Der Strafbock war so gearbeitet, das der Po des M�dchens non den h�chsten Punkt bildete. Gleichzeitig wurden die Beine des M�dchens weit gespreizt.

Anders als die �lteren tragen die M�dchen unter 10 noch keine eisernen sondern nur lederne Fesselmanschetten and Hand- und Fu�gelenken und um den Hals. So kann man die unter und �ber 10j�hrigen gut voneinander unterscheiden. Das ist n�tig, da die unter und �ber 10j�hrigen unterschiedlich hart rangenommen werden.

Ein weiterer 35j�hriger Soldat nahm nun den ca. einen Meter langen malayischen Rohrstock zur Hand, lie� diesen einige Male durch die Luft sausen, ehe der seine Position neben dem Pr�gelbock einnahm. Jetzt holte der Soldat zum ersten Hieb aus und lies den Rohrstock mit voller Kraft auf den kleinen Arsch des M�dchen niedersausen. Zun�chst bekam Aysche keine Ton heraus, erst nach einigen Sekunden war sie f�hig den Schmerz aus sich herauszuschreien. Sofort bildete sich auf dem Po des M�dchens eine dicke und blutunterlaufene Strieme. Der Soldat lies dem M�dchen etwa eine Minute Zeit sich zu erholen, bevor er den zweiten Hieb platzierte. Wieder dauerte es einige Sekunden, ehe Aysche ihren Schmerz hinausschreien konnte. Auch diesmal bildete sich wieder sofort eine dicke, blutunterlaufene Strieme. Nach dem sechsten Hieb wechselte der Soldat die Seite, so dass das b�se Ende des Rohrstocks nun die andere Pobacke traf.

Nach dem 8. Hieb war von Aysche nur noch ein leises Wimmern, nach dem 10 nichts mehr zu h�ren. Aysche war ohnm�chtig geworden. Das f�hrte unweigerlich dazu, dass man Aysche mit einem Eimer Eiswasser �bergoss, denn sie sollte ja keinen Hieb ihrer Bestrafung verpassen. Erst jetzt erhielt sie die letzten beiden Hiebe.

Da Aysche so gez�chtigt dem Unterricht ohnehin nicht mehr w�rde folgen k�nnen, wurde sie den Rest des Tages eingesperrt in einer der Strafkisten verbringen. Strafkisten, waren kleine sargartige Kisten, so ca. 2 Meter lang, hatte aber nur eine Innenbreite von 50cm und eine Innenh�he von 25cm. Der Soldat legte Aysche mit dem Gesicht nach oben (ja sie musste auf dem gerade frisch gepr�gelten Po liegen) in eine der Kisten, Befestigte ihre Handfesseln am Kopfende, ihre Fu�fesseln am Fu�ende, knebelte das wimmernde M�dchen noch und verschloss dann den Deckel der Kiste. In der Kiste war es nun stockdunkel. In dieser Kiste w�rde Aysche bis um 20 Uhr, der �blichen Zeit die M�dchen ins Bett zu bringen, verbleiben.

Die Z�chtigungen von Marie und Klara wollte der General nicht mehr abwarten. Statt dessen ging der Tross hin�ber in den Unterrichtsraum der 8 und 9j�hrigen.

Unterrichtsthema hier war �Blasen�. An lebensgro�en Holzfiguren mit umgeschnalltem Gummipenis �bten die 8j�hrigen M�dchen gerade korrektes �Blasen� und �Lutschen�, die 9j�hrigen dagegen schon den �Very Deep Throat�. Es gab insgesamt 6 Holzfiguren, so das gleichzeitig 3 8 und drei 9j�hrige �ben konnten. Anja, die kleinste der 9j�hrigen, sie war vor einer Woche erst 9 geworden �bte gerade den �Very Deep Throat�. Doch statt den Gummy-Penis wie befohlen tief in ihren Rachen aufzunehmen, begann sie zu w�rgen und erbrach schlie�lich �ber den Boden. Ihr Ausbilder, ein 48j�hriger Soldat zwang sie das Erbrochene vom Boden aufzulecken.

Danach befahl der Soldat Anja zum �T-Bock� zu gehen. Unverz�glich ging die ansonsten offenbar schon sehr gut abgerichtete Anja hin�ber zum �T-Bock�, einem �T�-f�rmigen Strafbock auf dem Anja sich sofort mit dem R�cken legte. Zuerst wurde Anjas Halsfessel am Bock angekettet, Anja Kopf ragte nun weit �ber das Kopfende des Bocks hinaus und hing v�llig in der Luft. Nun drehte der Soldat ihre Arme nach unten, so dass dies am massiven oberen Bein des Bocks angekettet werden konnten. Dazu musste er Anja Arme extrem nach hinten und unten verrenken. Schlie�lich wandte sich der Soldat den Beinen des M�dchen zu. Diese mussten zu einem extremen Spagat gespreizt werden, um diese an dem T-f�rmigen Ausl�ufern unten am Bock anketten zu k�nnen. Anja war nun unten extrem weit gespreizt, lag in einer extremen Spagat-Haltung auf dem �T-Bock�.

Der Po der Kleinen lag dabei auf dem h�chsten Punkt des �T-Bocks� auf, do das ihre jungfr�uliche und absolut unbehaarte Fotze von allen Pl�tzen im Unterrichtsraum gut sichtbar war. Anja bekam nun zun�chst 6 Hiebe mit einer kurzen 6-riemigen Peitsche auf ihre Kinderfotze. Dabei jaulte und kreischte Anja in den h�chsten T�nen. Anschlie�end bekam Anja noch je 6 Hiebe mit einem frisch gew�sserten Rohrstock auf jeden Ihrer abgespreizten Oberschenkel. Dabei verlor sie zweimal das Bewusstsein.

Doch jetzt ging es erst richtig zur Sache. Der Soldat nahm Anjas Pferdeschwanz und befestigte diesen am unteren Ende des Bocks. Anjas Kopf wurde so weit �berstreckt und hing nach unten. Dann legte der Soldat Anja ein Geschirr an, wie es auch das Klingel-M�dchen im Haus des Generals tr�gt. Anjas Mund wurde so extrem weit aufgerissen. Jetzt nahm der Soldat einen extra-gro�en Gummipenis und rammte diesen bis zum Anschlag in Anjas Rachen. Anja w�rgte und wand sich, doch der Soldat war viel zu kr�ftig, als dass das gefesselte M�dchen irgendwas verhindern konnte. Ruckzuck steckte der Gummipenis tief in Anjas Rachen.

Der Soldat hielt den Gummipenis fest in Anjas Rachen. Schon bald konnte man sehen, dass das M�dchen mit dem riesigen Gummipenis im Mund weder Luft durch den Mund noch ihre Nase bekam. Aber das st�rte den Soldaten nicht. Im Gegenteil es war was er wollte. Wenn ein M�dchen den Gummipenis nicht freiwillig aufnahm, dann eben so. Anja hatte die Wahl gehabt. Sie h�tte den Gummipenis freiwillig aufnehmen k�nnen und so bestimmen k�nnen wie lange sie ohne Luft auskommt. Nun bestimmte nur einer, der Ausbilder. Und der wollte Anja erst blau anlaufen sehen, bevor das Ding wieder raus kam.

So kam es dann auch Anja bekann wie wild an ihren Fesseln zu zerren, lief dann zusehends blau an, ehe ihr kleiner K�rper erschlaffte. Erst jetzt nahm der Soldat den Gummipenis wieder aus ihrem Mund. Anja hechelte panisch nach Luft, doch der Soldat wiederholte diese Prozedur noch 5 mal, ehe er Anja erl�ste. Der General lobte den Soldaten f�r seine hervorragend harte Ausbildung der M�dchen ausdr�cklich vor der gesamten Klasse.

Anschlie�end lie� sich der General noch eines der Schlafquartiere der M�dchen zeigen. Er w�hlte eines, in dem ein leicht erkranktes M�dchen lag. Alle Schlafquartiere der M�dchen im Schulhaus waren identisch eingerichtet. Es waren Schlafs�le f�r je 12 M�dchen. Rechts und links entlang der W�nde standen je sechs �Betten� f�r die M�dchen. Naja, das Wort Bett war eigentlich total �bertrieben. Es waren eher Pritschen, 2 Meter lang, 75cm breit, aus Holz, mit einer einen Zentimeter d�nnen Isomatte drauf, alles �berspannt mit einem festgetackerten Gummi�berzug. Die Kopfenden der Betten standen an den W�nden. Zwischen den Betten gab es jeweils einen 50cm breiten Durchgang. An den W�nden waren knapp �ber den Betten Eisenringe in de W�nde eingelassen. Hier wurden nachts die H�nde der M�dchen angekettet.

In einem der Betten lag Sina. Sina war 8 und leicht erk�ltet. Daher durfte sie heute im �Bett� bleiben. Man hatte ihr sogar eine zweite Decke gegeben. Ihre H�nde waren aber dennoch �ber ihrem Kopf an der Wand angekettet. Das war Vorschrift, damit die M�dchen in den Betten nicht an sich selbst herumspielen k�nnen. Schlie�lich war ihnen die Klitoris ja auch noch nicht abgenommen worden.

Als n�chstes standen die �Teenie�-Quartiere auf dem Inspektionsprogramm des Generals. Mit dem Sulky lie� sich der General zu diesen bringen. In den �Teenie�-Quartieren gibt es keine Klassenr�ume mehr wie im �Schulhaus�. Abrichtung und Training findet hier nur noch im Einzeltraining statt. Auch gibt es hier keine Schlafs�le mehr, sondern nur noch schalldichte Einzelzellen in denen die M�dchen isoliert von einander eingekerkert werden. In Gruppen sind sie nur w�hrend der t�glichen Feldarbeit. Sind die M�dchen auf Grund von Krankheit, Folter oder Bestrafung nicht f�hig zur Feldarbeit, bleiben sie in ihren Zellen.

Daher wollte der General als erstes auch einige der Zellen besichtigen. Nat�rlich keine leeren Zellen. Oberst Neumann, der Kommandant der �Teenie�-Quartiere gab dem General daraufhin eine Liste der derzeit belegten Zellen. Der General w�hlte Zelle 17 und 86.

Zun�chst ging es zu Zelle 17, der Zelle von Monika (14). Der General lies die Zellent�r �ffnen. Die Zelle sah aus wie alle anderen Zellen der �Teenie�-Quartiere auch. Sie war 2,5 mal 2,5 Meter gro�.

Gegen�ber der Zellent�r gab es ein kleines, vergittertes Fenster, das gerade mal 60 mal 60 cm gro� war. An der rechten war die Pritsche angebracht. Diese konnte hochgeklappt und an der Wand mit einem Vorh�ngeschloss verriegelt werden. In der entfernten linken Ecke befand ein Loch im Boden, mit 10cm Durchmesser. Das Loch diente zugleich als Ersatz f�r eine Toilette und Abfloss f�r Wasser. Dar�ber gab es einen Wasserhahn und einen etwa eineinhalb Meter langen Schlauch, aber keine Waschbecken. Aus dem Hahn kommt selbstverst�ndlich nur kaltes Wasser. in der linken Wand sind zudem noch Hacken und �sen zum Anketten der Sklavinnen eingelassen. Ebenso im Bereich der Pritsche und an der Decke sowie im Fu�boden. Ansonsten gibt es keine weiteren M�bel in den Zellen.

Die Pritschen in den �Teenie�-Quartieren sind anders als die im �Schulhaus� mit einer Isomatte gepolstert. Statt dessen sind die Holzpritschen mit einer Oberfl�che aus Edelstahl versehen worden. Edelstahl deshalb, weil die Folterungen und Auspeitschungen der M�dchen in den �Teenie�-Quartieren h�ufig blutig enden. Edelstahl l�sst sich besser reinigen und steril halten, so dass die M�dchen darauf auch mit blutenden Wunden liegen k�nnen.

Auch Monika lag auf dieser Edelstahl-Pritsche. Ihr kleiner K�rper war �bers�ht mit Wunden und Malen der Folterungen und Auspeitschungen vergangener Tage. Besonders ihre sch�nen Titten hatte man wohl in den vergangenen Tagen mit einem L�tkolben gefoltert. Jedenfalls zeigten ihre geilen Jungm�dchentitten geile Folterspuren wie sie nur eine fachgerechte Folterung mit einem L�tkolben hervorbringen.

Monika lag auf dem R�cken liegend auf der Edelstahl-Pritsche. Ihre handgelenke hatte man an den Ecken des Kopfendes ihrer Pritsche angekettet, ihre Fu�gelenke dagegen and den Ecken des Fu�endes. Der Anblick des so angeketteten und gefolterten M�dchens erregte den General sehr. Er befahl daher einem der Soldaten die Ketten des M�dchens etwas zu lockern und ihr einen Keil unter den Arsch zu schieben. So wurde ihr Becken sch�n angehoben. Dann musste der Soldat die Ketten wieder stramm anziehen.

Der General verwies daraufhin alle anwesende der Zelle, so dass er mit Monika allein war. Jetzt �ffnete er seine Hose und bestieg die Kleine. Der General fickte das M�dchen brutal in ihre trockene M�se. Monika schrie erb�rmlich, als der General in sie eindrang.

Offensichtlich hatte man zuvor ihre M�se wund gefoltert. Doch das machte den General nur noch geiler.

Nachdem der General mit Monika fertig war, ging es weiter zu Zelle 86. In Zelle 86 fand der General Gesa vor. Gesa war gerade mal 12 � und das beste war, der General hatte Gesa am Vortag pers�nlich gefoltert und anschlie�end ihr Arschloch eingeritten. Die Kleine hing in der Mitte der Zelle an ihren Handfesseln aus schwerem Eisen. Sie war nicht hoch aufgeh�ngt worden, h�tte also bequem stehen k�nnen, doch daf�r war sie offensichtlich zu schwach.

Als Gesa bemerkte, dass der General in die Zelle kam fing sie sofort zu wimmern and und bettelte um Gnade. Aber das h�tte sie besser nicht gemacht. Nichts hasste der General mehr, als winselnde und wimmernde M�dchen, zumindest dann, wenn sie gar nicht gefoltert werden.

Erbost wendete sich der General an Oberst Neumann:

General Schuster: �Oberst Neumann das Mistst�ck bettelt um eine Extrabehandlung. Lassen sie sie auspeitschen. 18 Hiebe mit dem Sjambok (Auch Nilpferdpeitsche genannt) sind angemessen. Bringen Sie Gesa sofort in den Strafraum. Aber warten Sie mit der Auspeitschung, ich will diese pers�nlich �berwachen.�

Oberst Neumann: �Gern General.�

Einer der Soldaten l�ste daraufhin Gesas Ketten und brachte das weinende M�dchen in einen der Strafr�ume. Der General und sein Stab folgen.

Auf dem Weg dorthin machten sie aber noch einen Abstecher in einen der Schulungsr�ume. Ein Soldat hatte dort gerade ein M�dchen vor sich knien, das er in den Rachen fickte. Die H�nde des 13j�hrigen M�dchens hatte er an Ihrem Sklavencollar angekettet. Ihren Kopf hielt der Soldat mit eiserner hand fest im Griff, so dass er seinen Schwanz tief in ihren Rachen rammen konnte. Als der General eintrat wollte der Soldat salutieren, doch der General befahl dem Soldaten weiterzumachen.

Die M�dchen in den �Teenie�-Quartieren durften von den Soldaten nur oral benutzt werden. Arsch und Fotze waren f�r die Soldaten tabu. Der General und sein Stab gingen nun weiter Richtung Strafraum. Hier wartete Gesa schon. Der Soldat der Gesa auspeitschen sollte hatte bereits den 1,2 Meter langen Sjambok bereitgelegt. Der General befahl dem Soldaten Gesa zun�chst 6 Hiebe auf den Arsch, dann je 6 auf die Oberschenkel zu verpassen. Der Soldat kettete Gesas H�nde daher zun�chst hinter ihrem R�cken zusammen. Dann befestigte er die Kette des Flaschenzuges an Gesas Handfesseln. Gesas Fu�fesseln wurde an 1,2 Meter entfernten �sen im Bode unter dem Flaschenzug angekettet, so das ihre Beine weit gespreizt wurden. Schlie�lich bet�tigte der Soldat die Kurbel des Flaschenzuges und zog Gesas Arme hinter ihrem R�cken in die Luft.

Gesa beugte ihren Oberk�rper weit nach vorne, um ihre Arme hinter dem R�cken so weit wie irgend m�glich nach oben zu recken. Doch der Soldat kurbelte immer weiter, so dass Gesa schlie�lich nur noch mit den Spitzen ihrer Zehen den Boden erreichte. Schon dies Art der Fesselung war extrem schmerzhaft f�r das 12j�hrige M�dchen. Und ihr keines Gesicht war bereits jetzt tr�nen�bers�t. Doch Gnade und Erbarmen hatte sie hier nicht zu erwarten. Im Gegenteil! Da der General anwesend war w�rde man sie sicher besonders hart auspeitschen.

Der Soldat nahm nun den Sjambok und waltete seines Amtes. Er holte weit aus und schlug mit alle Kraft zu. Gesa zappelte jetzt wie wild in Ihren Fesseln, bracht aber zun�chst keinen Schrei hervor. Durch ihr gezappele hing Gesa kurzeitig mit ihrem gesamten K�rpergewicht an ihren hinter dem R�cken angeketteten Handgelenken. Das vergr��erte ihre Schmerzen nur noch. Dann endlich Schrie Gesa ihren Schmerz hinaus. Doch schon bald beruhigte sie sich wieder, denn Gesa wusste, sie musste jeden Hieb laut mitz�hlen, ansonsten w�rde er wiederholt werden.

�Eins� sagte Gesa mit zittriger und verweinter Stimme.

Der n�chste hieb folgte sogleich. Auch diesmal zappelte Gesa hin und her, schaffte es aber auch diesmal den Hieb korrekt zu z�hlen. Hieb 5 und 6 mussten jedoch wiederholt werden, denn Gesa schaffte es einfach nicht mehr sie zu z�hlen.

8 schwarzlila angelaufene Striemen zierten schon bald den s��en kleinen Arsch von Gesa.

Da der Soldat Gesa f�r die Auspeitschung der Vorderseite ihrer Oberschenkel anders aufh�ngen musste, ergab sich f�r Gesa nun eine willkommene Verschnaufpause. Der Soldat l�ste Gesas Handfesseln und befestigte diese wieder vor ihrem Bauch. Dann h�ngte er diese erneut im Falschenzug ein. Diesmal kurbelte der Soldat so lange, bis Gesas F��e vollst�ndig in der Luft hingen und die Ketten an ihren Fu�fesseln straff gespannt waren.

Jetzt nahm der Soldat den Sjambok erneut in die Hand und begann zun�chst die Vorderseite von Gesas linkem Oberschenkel auszupeitschen. Der Soldat peitsche so, dass die empfindlichen Innenseiten von Gesas Oberschenkeln besonders hart getroffen wurden. Gesa schrie jedes Mal wie am Spie�, schaffte es aber gerade so jeden Hieb korrekt mitzuz�hlen. Dann wechselte der Soldat zu Gesas rechtem Oberschenkel. Hier konnte Gesa die letzten drei Hiebe nicht mehr mitz�hlen.

Danach wurde Gesa halb ohnm�chtig in ihre Zelle zur�ck gebracht und wieder an den Handgelenken aufgeh�ngt.

Als n�chstes wollte der General die Quartiere f�r voll ausgebildete Sklavinnen kontrollieren. Die Zellen in den Quartieren f�r voll ausgebildete Sklavinnen waren etwas gr��er als die der Teenies. Die Zellen waren 3,5 mal 2,5 Meter gro� und boten somit Platz f�r Kinderbetten. Die Pritschen f�r erwachsene Sklavinnen glichen denen in den �Teenie�-Quartieren. Zudem stand in jeder Zelle aber noch ein kleines vergittertes Kinderbett, mit richtiger Matratze und Bettdecke.

In einer Zelle die der General besichtigte lag die 17j�hrige Jana mit ihrer Tochter Maja (6 Monate). Jana war gleich nach ihrem 16.

Geburtstag bei einer Massenvergewaltigung durch 30 Soldaten das erste Mal geschw�ngert worden. So konnte keiner der Soldaten wissen wer Majas Vater war. Massenvergewaltigung durch Soldaten waren hier die �bliche Methode M�dchen zu schw�ngern.

In den Quartieren f�r voll ausgebildete Sklavinnen leben �ber 250 Sklavinnen, keine aber �lter als 26. Einige starben schon fr�her bei Geburten oder an den Folgen der brutalen Folterungen. Die meisten aber erleben ihren 26. Geburtstag und werden an diesem Tag in die unterirdischen Folterkeller verbannt, wo sie in dunklen Verliesen in Einzelhaft gehalten und t�glich bis zu ihrem Tod gefoltert werden.

Kaum eine Sklavin �berlebt das mehr als zwei oder drei Jahre.

Besonders die reichen nicht in der Kolonie lebenden Sektenmitglieder verbringen bei ihren Besuchen oft mehrere Tage in den unterirdischen Folterkellern und foltern dort die eine oder andere Sklavin zu Tode. Da es inzwischen Mittag war, lies sich der General zur�ck in sein Haus kutschieren, wo das Essen schon auf ihn wartete.

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