ERSTE DIENLICHKEITEN EINES ELFJ�HRIGEN

BY BUBE

Mit meinen Freunden bin ich gerne ins Hallenbad gegangen. Manchmal zweimal die Woche in den mittleren 70er Jahren. Wir duschten dann immer in einer Gemeinschaftsdusche, und die anderen verschwanden dann schnell ins Schwimmbecken, um sich dort auf ihre Weise zu vegn�gen. Und ich hatte schon fr�h ein anderes Vergn�gen entdeckt: Mir machte es Spa� mich den �lteren M�nnern zu zeigen. Damals wurde noch nicht so viel und �ffentlich �ber solche Themen geredet, aber ich hatte eine Ahnung davon, dass es �ltere M�nner geben mu�, die auf kleine Jungs stehen. Und ich war ein ganz besonderes Exemplar: Ein h�bscher, rothhariger, extrem hellh�utiger, glatter, haarloser, elfj�hriger Junge, noch mit Kinderpimmel, und kleinen rosa Brustwarzen und Nippelchen. Am Pimmelchen �nderte sich auch noch nicht viel, als mir die allerersten, hellen Schamh�rchen wuchsen, auf die ich pl�tzlich stolz war. Ganz, ganz wenige sprie�ten links und rechts genau da an der Stelle, wo das Schw�nzchen am Bauch beginnt. Meine kleinen Brustwarzen rosa

Ich habe dann extre-gerne und extra-"unauff�llig" meine Badehose so weit runtergezogen, und socherma�en weitergeduscht, dass interessierte M�nner das bei genauerem Hinblicken erkennen konnten. Ich habe meine Arme hinter meinem Kopf verschr�nkt, die Augen so "nichtsahend" verschlossen, und gesp�rt wie mich die �lteren M�nner ansahen. Und wie mich das erregte. Manchmal mu�te ich mich dan nmit dem Kopf zur Wand weiterduschen, damit ich meinen kindersteifen Schwanz verstecken konnte, wobei mich das dann wieder anders geil machte (Das Wort "geil" kannte ich da noch nicht.) Und dann bin ich ganz nerv�s und verlegen zu den anderen Jungs gegangen...und habe aber jede Gelegenheit genutzt mich wieder in der Dusche zu zeigen. Beim Umkleiden habe ich dann oft so getan, als h�tte ich noch ein ppar Dinge im Kleiderspind vergessen. Da ich nat�rlich die Badehose schon aushatte, band ich mir ein Handtuch um meinen d�nnen Jungenleib, aber so, dass er mir auf dem St�ck zwischen Umkleidekabine und Spind runterfallen mu�te. Dieses Spiel habe ich oft mehrfach wiederholt, bis mich endlich jemand wieder nackt wahrgenommen hatte. Dann bin ich aufger�gt und mit einer Mischung aus Stolz, Scham, Ratlosigkeit und Erregung in die Kabine und h�tte am liebsten noch mehr gehabt.

Aber meine Freunde durften DAVON ja nicht merken.

Sp�ter bin ich dann auch mal alleine zum "Schwimmen" gegangen. Und dabei entdeckte ich noch andere, seltsame Gef�hle: Ich war ein sehr sauberes Kind, aber ich bemerkte pl�tzlich Lustgef�hle tief in mir, sobald ich mich auf dem feuchten Herrenklo an der Pissrinne bewegte. Da gab es keine Pissoirs, sondern ich stellte mich mit meinen h�bschen F��en auf diesen pissnasssen Vorsprung und tat so, als ob auch ich pinkeln m�sse. Selbst mein kleiner Jungenpinkelstrahl spitze mir unten auf die F��e, und so wurde mir klar, dass die Pf�tzen am Boden aus Chlorwasser und M�nnerpisse bestehen m�ssen. Nur war mir noch nicht so ganz klar, wieso mich das so erregt.

Manchmal habe ich mich auch auf die Toilette gesetzt. Ich habe die T�r nicht verriegelt, und nur drauf gewartet, dass sie jemand aufmacht, und ich mich nackt "erschrecken" kann.

Das war alles so verboten und neu f�r mich. So geil und unbefriedigend, und ich wu�te auch nicht wo das noch hingehen soll. und ob ich das (?) �berhaupt will. Irgendwann hat dann mal einer "angebissen", ich ging zur Umkleidekabine und wu�te voller Aufregung, dass der jetzt in die Kabine neben mir geht. Mir uwrde ganz schlecht vor seltsamen Gef�hlen, und ich sp�rte gro�e Unsicherheit, aber auch so etwas wie so ein obsz�nes Pflichtgef�hl ihm gegen�ber, denn ich hatte ihn durch mein Verhalten ja wirklich in die Nebenkabine gelockt.

Ich habe mir die Badehose ausgezogen, was er vermutlich h�ren konnte, und mich mit zu beiden Kabinent�ren gespreizten Beinen auf die Bank gesetzt und gewartet, was wohl jetzt passiert. Dann hat er einen kleinen Taschenspiegel unten durch die Kabine geahlten, un dmir war nicht klar, was er dabei sehen will oder kann. Mir war seltsam mulmig zumute, aber ich bemerkte eben auch, dass mein Pimmel sowieso steif war. (So richtig gewichst habe ich damals noch nicht, der war dann eben steif, und rauskommen konnte ja noch nichts,) Dann f�hrte er eine Hand unter der Kabinewand durch und machte mir mit seinen Fingern eigenartige Gesten und Zeichen, was mich ekelte, verunsicherte und erregte: Er wollte wohl, das ich mich m�glichst nah an der Kabinenwand und mit gesreizten Beinen auf dem kalten Fliesenboden setze...ich war etwas verdutzt, weil er nicht nach meinem Schw�nzchen fasste. Er guckte sich das wohl nur alles ganz genau an, und ich h�rte ihn Ger�usche machen. Und dann wollte er, dass ich meine F��e zu ihm durchschiebe. "Du willst doch nicht, dass ich Dir an Deine Eier gehe..." Sagte er leise, und klang auch ein wenig aufgeregt. "Dann la� mich mal Deine F��e sehen." Das konnte ich dann garnicht begreifen, bemerkte aber gleichwohl, dass mir das sehr angenehm war, was er mit denen anstellte. Das ging dann so weiter, und zwischendurch fuhr er mir mit seinen gro�en H�nden meine wei�en, d�nnen, glatten, Beine bis zum Oberschenkel hoch, um dort seine Hand auch einmal unter meinen Po zu fahren, aber mein a ufgeregtes Pimmelchen lie� er in Ruhe.

(Einmal schnippte er mit seinen Fingern meine kleinen Eier, worauf ich "Aua" und er "Entschuldigung" sagte.)

Und dann pre�te heraus: "...ich will mal sehen, wie gelenkig Du bist, setz Dich wieder auf die Bank, und ich will sehen, ob Du Deine Zehen in Deinen MUnd stecken kannst..."

Das fand ich eineg ganz eigenartige �bung, aber ich habe sie mitgeamcht. Er hat sich dann an der Kabine hochgehangelt, und mir pl�tzlch vo noben zugesehen, was ich kaum mitkriegen konnte, nur als ich den anderen Fu� dann lecken sollte.

bube001