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DIE KLEINE [ part 1 ] Es war ein seltsames Gef�hl, als ich vor der Wohnungst�r in dem d�steren Wohnblock stand! Erst am Tag zuvor bekam ich die Adresse und die dazugeh�renden Verhaltensma�regeln von einem Bekannten aus dem Internet. Ich dr�ckte dreimal kurz auf die klingel und wartete. Kurz darauf �ffnete eine Frau. Sie war etwa dreissig, blond, zierlich und sah eigentlich gar nicht schlecht aus. Die Fahne von billigem Alkohol war unverkennbar. Mi�trauisch sah sie mich an. �Ja?! Was wollen sie?� �Ist die Kleine da?� antwortete ich, so wie es mir gesagt worden war! �Ich h�tte gerne zwei Stunden!� f�gte ich noch hinzu. Sie nannte mir die Summe und ich war ehrlich �berrascht. F�r diesen Betrag w�rde ich nicht einmal meinen Hund herborgen, vielweniger noch meine minderj�hrige Tochter f�r zwei Stunden einem v�llig Unbekannten ausliefern! Aber mir sollte es recht sein! Die Frau deutete auf eine T�r und sagte �Sie ist in ihrem Zimmer, gehen sie ruhig rein! Wenn sie zu laut wird oder schreit, dann kleben sie ihr damit den Mund zu!� Sie reichte mir ein breites Gewebeklebeband und wandte sich ab! Ich �ffnete die T�r und trat in das helle, �berraschend freundliche Kinderzimmer! Das M�dchen sa� an einem Tisch und sah aus einem Stapel Schulb�cher zu mir auf! Sie war etwa zw�lf Jahre alt, von zarter Statur, hatte schulterlange blonde Haare, gro�e fragende Augen und einen wirklich s��en Mund! Sie hatte ein T-Shirt an und soweit ich sehen konnte, sonst nur einen wei�en Slip mit zartrosa Bl�mchen drauf. Unter dem d�nnen Stoff zeichneten sich deutlich die spitzen kleinen Br�ste ab! Ich sah mich im Zimmer um, schlo� hinter mir die T�r und drehte den Schl�ssel im Schlo�! Sofort begann ich mich wortlos auszuziehen. Sorgf�ltig legte ich St�ck f�r St�ck meiner Kleidung auf das Bett, bis ich schlie�lich v�llig nackt vor dem kleinen M�dchen stand! Mein Schwanz stand hart nach oben und so trat ich unmittelbar vor die Kleine! Im Takt meines Herzschlages wippte mein harter Pr�gel knapp vor ihrem Gesicht. Sie fixierte ihn mit ihren gro�en unschuldigen Augen. Pl�tzlich sagte sie �Werden Sie mir jetzt sehr weh tun?� �Wir werden sehen.....!� antwortete ich. �Wann hat dir denn zuletzt jemand weh getan? Erz�hl mal....!� �Vor ein paar Tagen war ein Mann da. Er war viel �lter als Sie.... Er hat mich mit seinem G�rtel verhauen! Auf meinen Po, meinen R�cken und auch zwischen meine Beine....! Vorher hat er mir noch den Mund zugeklebt.� �Und was hat er sonst noch mit dir gemacht...?� �Eigentlich nichts, er hat mich nur geschlagen! St�ndig hat er gesagt das ich es nicht anders verdiene, weil ich M�nner wie ihn immer geil mache, und das er mich jetzt daf�r bestraft! Mein Po ist jetzt noch voller blauer Flecke!� �Wirklich?! Zeig mal!� Sie stand z�gernd auf, drehte sich um und schlie�lich zog sie ihren Slip nach unten. Ihr Po war voll mit den verblassenden Spuren dieser Bestrafung. Ich mu�te mich schon sehr beherrschen um beim Anblick dieses wundervollen M�dchenhinterns nicht gleich loszuspritzen! �Hat er dich auch angefasst?� wollte ich wissen. �Nein! Er hat mich nur geschlagen! Meine Mama ist vor ihm gekniet und hatte die ganze Zeit sein Ding im Mund! Seines war aber sehr viel kleiner und d�nner als Ihres!� �Ja mein Schwanz ist ein echtes Prachtst�ck! Du wirst ihn so richtig sch�n sp�ren wenn ich dich dann damit ficken werde!� Ihren Augen wurden noch gr��er, die Angst war ihr mehr als deutlich anzusehen. �Das wird mir bestimmt sehr weh tun, oder?!� fragte sie mich. �ngstlich starrte sie auf meinen dicken Penis! �Ja ich glaube schon....!� antwortete ich. �Wann hattest du denn zuletzt einen harten M�nnerschwanz in deiner kleinen Jungm�dchenfotze?� �Vor ungef�hr zwei Wochen! Es hat sehr sehr weh getan, und der war aber nicht so gro� wie Ihrer!� �Hat er ihn dir auch ganz tief und fest in deinen s��en kleinen Arsch gesteckt?� Diese Frage schien sie zu verbl�ffen. �In meinen Popo meinen Sie? In das kleine Loch?! Da passt doch kein so riesiges Ding rein?� Diese Anwort machte mich sehr gl�cklich. Ich w�rde der erste sein, der seinen Pr�gel in diesen unber�hrten Jungm�dchenarsch schieben wird! Das wird ein Fest. Schlie�lich antwortete ich �Doch doch, das geht! Ich werde ihn dir ganz reinstecken und dein kleines Arschloch so richtig sch�n weit aufdehnen! Nat�rlich wird dir das sehr weh tun, aber ich werde dir den Mund verkleben damit wir mit deinem Weinen und Schreien nicht die Nachbarn st�ren!� Dicke Tr�nen begannen der Kleinen �ber die Wangen zu laufen. Leise weinte sie in sich hinein. Sie wu�te sie konnte an meinem Vorhaben nichts �ndern und f�gte sich stumm in ihr schmerzvolles Schicksal...... Anmerkung: F�r Anmerkungen, Anregungen, neue Ideen oder tats�chliche Begebenheiten die sich f�r eine gute Geschichte eignen bin ich jederzeit offen! Freue mich schon sehr auf eure Reaktionen!!! |