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BEGEGNUNG AN DER RUINE [ part 1 ] Tommis Leiden "Svenja, du steckst ihm diese Eisenkugel in den Mund und befestigst sie mit dieser Kette an diesen �sen. Kevin, du ziehst ihm die Hose und Unterhose runter." Noch w�hrend ich das sprach dr�ckte ich Svenja die Kugel aus der Kiste in die Hand, ging zum Fu�ende, zog Tommi die Schuhe aus und hielt die Fu�gelenke fest. Eifrig taten die beide ihre Arbeit. Tommi war so besch�ftigt mit protestieren, dass er verga� den Mund zu schlie�en um es Svenja schwerer zu machen. Zack, war die Kugel drin. Er zappelte hin und her, aber Svenja war sehr geschickt und hatte schnell die Kugel an beiden Seiten an der Streckbank festgezurrt, so dass Tommi nicht nur geknebelt war sondern zudem den Kopf nicht mehr drehen konnte. Ein W�rgeger�usch war zu h�ren. Kevin hatte mit einem Ruck Hose und Unterhose von Tommi bis an die Knie gezogen. Ich griff sofort zu und zog sie ganz runter. Tommis S�ckchen war f�r sein Alter schon recht gro� und fest. Sein Pimmelchen war im Augenblick sehr geschrumpft. Mit einem Griff zog ich Tommi noch die Socken von den F��en und lie� die Fu�fesseln zuschnappen. "Kevin, kannst du mir bitte noch ein Seil aus der Truhe holen?" Kevin brachte mir noch ein Seil, w�hrend ich in Ruhe das kleine S�ckchen anstarrte. Svenja folgte meinem Blick und starrte genauso interessiert hin. Sie wurde etwas rot dabei. Das Seil band ich Tommi erst um ein Knie, dann unter der Streckbank hindurch und um das andere Knie. Ich zog sehr fest an, was Tommi mit einem lauten Quieken quittierte. Auf diese Weise bleiben die Oberschenkel weiter gespreizt, man hat einen besseren Blick auf das S�ckchen und ein klein wenig auch auf das s��e Arschloch. Kevin lie� seinen Blick den gefesselten Tommi auf und ab schweifen. "Geil!" sagte er. "Und wie funktioniert jetzt die Streckbank?" fragte Svenja. "Ganz einfach. Wir m�ssen an dieser Kurbel drehen, dann gehen Kopfende und Fu�ende auseinander. Dadurch wird der K�rper in die L�nge gezogen." Schneller als ich dachte waren Svenja und Kevin beide an der Kurbel. Sie ging sehr schwer. Zu dritt bewegten wir sie ein bischen. Tommi gab ein lautes unverst�ndliches Ger�usch von sich. Nach drei Zentimetern h�rten wir erst mal wieder auf. Das Seil das die Knie auseinander hielt war dadurch auch sehr gespannt und schnitt an den Kniebeugen ein wenig ins Fleisch. "Svenja, was sollen wir denn aus der Kiste mal probieren?" fragte ich. Sie brachte etwas recht harmloses: Eine G�nsefeder. Daf�r dass sie bestimmt schon 400 Jahre auf dem Buckel hatte, sah sie noch ganz frisch aus. "OK, Svenja, fang erst mal an den Fu�sohlen damit an." Svenja kitzelte langsam Tommis Fu�sohlen. Trotz allem war nun ein Zucken in seinen Muskeln zu sehen und so etwas �hnliches wie Lachen t�nte aus seinem Mund. Er versuchte die F��e von der Feder wegzudrehen, aber es gelang ihm nicht. "Jetzt mach hier weiter." Ich deutete auf die Innenseite der Oberschenkel. "Kevin, du kannst inzwischen das n�chste aus der Truhe holen." Svenja streichelte langsam mit der Feder �ber die Oberschenkel. Es kam, was kommen mu�te. Tommi konnte es nicht verhindern, sein s��es Pimmelchen wurde gr��er und gr��er und renkte sich nach oben. Svenja sah dem sehr interessiert zu und streichelte langsam weiter. Ich konnte die kleinen �derchen in dem leicht auf und ab schwingenden Pimmelchen erkennen. Die Vorhaut zog sich ein klein wenig zur�ck, so dass man dahinter das erste rosa erkennen konnte. "Das gef�llt dir wohl doch, du kleiner Fratz?" fragte ich. Tommi versuchte ein "Nein" von sich zu geben, aber wir verstanden kein Wort. Kevin kam mit einem Nagelkissen von der Kiste, das etwa 20x20 cm klein war. Ich wu�te zwar selbst nicht, was man damit urspr�nglich gemacht hatte, aber ich hatte schon die richtige Idee. Zun�chst starrte Kevin aber genau so interessiert auf Tommis edelste Teile wie Svenja und ich. Ich hob Tommis hintern ein wenig nach oben. Das war sehr schwer, da er ja schon gestreckt war. Aber ich schaffte es, ihm das Nagelkissen unters Stei�bein zu schieben. Nun bem�hte er sich nat�rlich, mit dem Po in der Luft zu bleiben. Seine Bauchmuskeln spannten sich sichtbar an. Mann, sah das geil aus. Dabei reckte er sein steifes Schw�nzchen noch mehr in die H�he, und auch das Arschloch wurde immer besser sichtbar. "K�nnen wir nochmal drehen?" fragte Kevin? "Klar!" Mit vereinten Kr�ften holten wir noch drei Zentimeter raus. Tommi gab unerkl�rliche Laute von sich. "Er wird schon wieder kleiner." sagte Svenja und zeigte auf das Schw�nzchen. "Dagegen k�nnen wir was machen. Kitzel ihn nochmal an den Oberschenkeln." Ich holte einen Bindfaden aus meinem Rucksack. "Kevin, kannst du ihm den bitte um Pimmel und Sack binden? Ja, ganz unten. Zieh ruhig fester an." Die Aktion war erfolgreich. Das Pimmelchen wurde sehr steif und blieb so stehen. Das S�ckchen sah jetzt noch praller aus. Svenja schaute mich an. "Darf ich?" "Was immer du willst." Sie nahm sein Pimmelchen zwischen ihre Finger und schob die Vorhaut zur�ck. Tommis pralle nunmehr weinrote Eichel kam zum Vorschein. �u�erst interessiert sah sie sich alles an und spielte ein wenig mit den Fingern an den empfindlichsten Stellen. Meine Hose platzte bald von dem Anblick. Kevin bemerkte das. "Rudi, deiner ist genauso steif wie Tommis." "Stimmt. Ich glaube, ich sollte meinen kleinen an die frische Luft lassen." sagte ich und hatte schon die Hosen unten. Nun lie� auch Svenja von Tommi ab und sah interessiert meinen Kolben an. "Wow, ist der aber gro�!" Sehr interessiert war nun auch mein Hund Maxi, den ich mangels anderer Partner darauf angesetzt hatte. Maxi kam zu mir und schleckte die Unterseite des Schaftes entlang, w�hrend mein Pimmel immer h�rter wurde. "Nein, heute nicht mich!" sagte ich zu dem Hund und hob das Vieh auf die Streckbank. Sofort kapierte er und schleckte Tommis hilfloses kleines Schw�nzchen. Nach wenigen Augenblicken ging schon ein Zucken durch Tommi. Er hatte wohl trotz der Situation einen Orgasmus. Da er noch so jung war, kam nat�rlich nichts dabei heraus. "OK, genug f�r Tommi" entschied ich. Ich zog ihm das Nagelkissen unter dem Po heraus. "Macht ihn los." Z�gernd und den Anblick immer noch genie�end begann Kevin zuerst wieder mit dem Bindfaden, den er zuletzt angebracht hatte. Svenja �ffnete die eisernen Fu�fesseln, wobei Tommis ganzer K�rper wie ein Gummi bestimmt zwei Zentimeter zusammenschrumpfte. Da die Knie noch extra gefesselt waren, war die Bewegungsfreiheit noch immer eingeschr�nkt. Als n�chstes l�ste ich den Knebel. Siehe da, nun kam kein Ton mehr. Er nutzte nur den jetzt freien Mund um noch heftiger zu atmen. Ich band die Knie los und zuletzt die H�nde. Er blieb liegen. "Tommi, steh auf!" sagte ich. Als er sich bewegte knacksten die Gelenke. Das Strecken hat wirklich was gebracht. Mit etwas M�he setzte er sich hin und stand anschlie�end auf. Nach zwei Schritten sank er wieder zusammen und blieb am Boden liegen. "Pah! Was f�r ein Weichei!" sagte Kevin. Mein Schwengel war immer noch ganz gut erregt weiterhin unverpackt. Svenja starrte mehr dorthin als auf den Rest der Szene. "Ich schlage vor, da Tommi und ich schon nackt sind, k�nnt ihr euch auch ausziehen." sprach ich und zog dabei noch mein T-Shirt aus. Kevin war schneller nackt als ich gedacht hatte. Sein Pimmel stand senkrecht in die H�he. Svenja wurde rot und z�gerte etwas. Da hatte Kevin sie schon gepackt und mit einem Ruck das T-Shirt oben. F�r eine neunj�hrige hatte sie schon ganz ordentliche Br�stchen. Die Nippel waren ganz steif. Die Hose und Unterhose zog sie daraufhin von selbst runter. Ihre kleine Fotze war in dieser Perspektive kaum sichtbar und uninteressant, aber das l��t sich ja �ndern. Wird fortgesetzt... |