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BEA UND DAS "FR�ULEIN" Hi, ich hei�e Beate aber alle nennen mich nur Bea, ich bin 13 Jahre alt und gehe auf das Gymnasium. Heute muss ich Euch mal eine ganz geile Geschichte zu erz�hlen: Neulich war ich mit dem Computer vom Papa im Internet und st�berte auf den hei�en Porno-Seiten, Papa hatte n�mlich vergessen, die Kindersicherung zu aktivieren. Da fand ich das irre geile Bild, oben, wo zwei wundersch�ne M�dchen lesbische Spiele zusammen Spielen. Das eine M�dchen liegt auf dem R�cken und hat die Beine angehoben, das andere M�dchen kniet �ber ihr und l�sst sich von dem anderen M�dchen die Muschi auslecken und dabei haut sie ihr mit einer Gerte auf den nackten Popo und zwischen die Beine auf die Muschi. Und das Sch�rfste daran war, dass das h�bsche M�dchen, welches sich von der Anderen so geil das V�tzchen lecken lie�, aussah wie meine neue Lehrerin, in die ich schon vom ersten Tag heftig verliebt war. Ich wusste bis dahin nicht ob ich wirklich lesbisch bin, ich kann halt mit den unreifen Jungs nicht anfangen und f�hle mich schon immer zu M�dchen hingezogen und war deshalb sofort unsterblich in unsere neue, junge Lehrerin, die gerade von der Uni kam, verliebt und glaubte auch, wie sie mich immer besonderen liebevoll behandelte, dass ich ihr auch nicht unsymphatisch war. An dem Bild erregte mich aber nicht nur die Stellung der beiden Lesben, sondern was sie taten, nicht nur dass die Eine die Andere an der Muschi leckte, sondern dass die Eine dabei auch noch Schl�ge auf den Popo und ihr V�tzchen von der Andren bekam. Nun war mir klar, warum ich immer wenn ich vom Papa Schl�ge mit dem St�ckchen auf den nackten Popo hinten bekam, trotz der Schmerzen, die ich bei der Haue immer empfand, denn der Papa schieb eine gute Handschrift und lie� das St�ckchen immer m�chtig �ber meinen armen, kleinen Popsch fitzen und unter einem oder zwei Dutzend Hiebe ging die Popo-Bestrafung bei mir selten ab, vor- bei - und nach der Z�chtigung sexuell erregt war. Das passierte mir in letzter Zeit �fters, seit ich meine Mensis hatte, da begann f�r mich die Zeit wo mir, wie die Mama immer scherzhaft sagte � der Schlitz juckt� und ich nicht nur nachts im Bett, sondern auch auf der Toilette onanieren musste um mir die ersehnte Erleichterung zu verschaffen, vorher war die Haue vom Papa nur sehr schmerzhaft, jetzt empfand ich bei der strengen Pr�gelstrafe regelrechte Wollust. Schon wenn der Papa mich zum St�ckchen verurteilte, bekam ich ein ganz feuchtes Schlitzchen zwischen den Beinchen. Wenn Papa mir dann befahl, dass ich in mein Zimmer gehen und dort mein H�schen ausziehen soll, - ich musste n�mlich immer mit nackten Popo unter dem Kleid oder meinem R�ckchen zur Beststrafung vor dem Papa erscheinen- dann verst�rkte sich mein sexuelles Gef�hl noch. Ich meinen Zimmer streifte ich dann mein H�schen vom Popo und legte es auf mein Bett, dann ging ich vor dem gro�en Wandspiegel in die Knie, schob mein R�ckchen oder Kleid hoch und spreizte so weit die Schenkel, dass ich im Spiegel mein V�tzchen, das jetzt weit auseinander klafft und meine dicke, erregte Klitti dazwischen gut sehen konnte. Dann lie� ich meinen Finger ein paar Mal um das kleine M�dchen-Schw�nzchen kreisen und steckte mir den Zeige-Finger meiner linken Hand hinten in den Popo und fickte mich damit. Wenn ich dann merkte, das mir bei dem sch�nen Spiel gleich der Samen kommt, h�rte ich rasch auf und stand auf, denn ich wollte mich ja nicht verraten, wenn ich gleich unten herum ganz nackte vom Papa �ber seinen Scho� gelegt und gehauen werde, wobei er ja all meine intimen Stellen zwischen meinen Schenkeln unten und in der Popospalte hinten gut sehen kann. Danach konnte ich die woll�stige Zeit nach der �Haue� gar nicht mehr abwarten. Doch wenn ich dann ohne H�schen unter dem R�ckchen, das Zimmer betrat und auf dem Tisch das unheilvolle Popo-St�ckchen liegen sah, das gleich wieder einen feurigen Tanz auf meinem armen Popsch hinten und vor allen Dingen auf meinen empfindlichen Schenkelchen vollf�hren wird, brauchte ich nur die nackten Beinchen zusammenklemmen und hatte sofort einen wahnsinnigen Orgasmus. Ich wei� bis Heute noch nicht, ob der Papa immer merkte, das ich bei der Haue regelm��ig Einen oder mehrere Samenerg�sse bekam, obwohl er mir manchmal von hinten mit dem Daumen und Zeigefinger die Schamlippen spreizte und mir in den offenen Schlitz schaute, aber gesagt hat er nie etwas. Aber jetzt zur�ck zu dem sch�nen Bild: Ich habe das Bild sofort herunter geladen und dann in Adobe konvertiert, denn dieses Bildbearbeitungsprogramm beherrsche ich besser als der Papa und dann habe ich so lange an dem Bild gearbeitet, bis das eine M�dchen, welcher der Anderen den Popo und das V�tzchen auspeitscht, genau so aussah, wie meine Lehrerin. Mit dem Farb-Laser-Drucker vom Papa habe ich das geile Bild dann ausgedruckt und in meine Schulmappe gepackt. In der Schule konnte ich es gar nicht erwarten, das Bild auszupacken und mit dem Original zu vergleichen, obwohl wir gerade eine Arbeit schrieben. W�hrend die anderen M�dchen sich mit den Aufgaben abm�hten, betrachtete ich unter der Bank aufmerksam das Bild und w�nschte mir nichts mehr als das unterlegene M�dchen auf dem Bild zu sein. Pl�tzlich stand as Fr�ulein neben mir und sagte streng: �Was hast du denn da unter der Bank Bea, schreibst du etwa ab?� Bevor ich es verhindern konnte, hatte sie das Bild unter der Bank hervorgezogen und so hochgehalten, dass nur sie und nicht ich oder meine Banknachbarin es sehen konnte. Mir wurde ganz hei�, ich glaube dass ich dabei auch feuerrot im Gesicht wurde. Das Fr�ulein betrachte das Bild eine ganze Weile sehr aufmerksam, dann sagte sie nur: �Du bleibst nach der Schule noch hier und meldest dich bei mir im Lehrerzimmer, Bea!� Dann drehte sie das Bild so, dass die leere R�ckseite oben lag und steckte mir das Bild wieder zu, das ich sofort in meiner Schultasche verschwinden lie�. Die ganzen Stunden gingen nicht dahin und mit jeder Stunde steigerte sich meine Erregung, wie w�rde das Fr�ulein auf das Bild reagieren, w�rde sie beleidigt sein oder es dem Papa sagen, oder w�rde sie mich sogar �berlegen, mir die H�schen strammziehen, oder mir gar den nackten Popo verhauen, ich wusste es nicht. Als ich voller Bangen nach der Schulstunde das Lehrezimmer betrat, sa� das Fr�ulein in einem Stuhl steckte die Hand nach mir aus und sagte: �Komm ruhig n�her Bea!� Ich suchte den Tisch ab, sah aber gar kein Popo-St�ckchen darauf liegen und war etwas entt�uscht, stellte mich dann aber doch ganz nah vor das Fr�ulein hin Die packte meine Hand und zog mich noch n�her, so dass ich jetzt zwischen ihren weit gespreizten Beinen stand, dann griff mir das Fr�ulein unter das kurze R�ckchen, fuhr z�rtlich meine nackten Schenkel hinten bis zu H�schen hoch, dann t�tschelte sie mir leicht die Popb�ckchen und sagte leise: �Bea, Bea, was bist du doch ein schlimmes M�dchen, war das mit dem Bild wirklich dein Ernst?� Ich nickte nur, weil ich mich so sch�mte, da fuhr mir das Fr�ulein vom Popo nach vorne zwischen die Schenkel, legte ihre Hand auf meinen H�schenschlitz und streichelte sanft meine dicken Schlitz, des sich unter dem kappen, d�nnen H�schen deutlich abzeichnete, dann sagte sie wieder: �Wei�t du, was kleine, verdorbene M�dchen verdient haben, die solche schmutzigen Sachen machen?� �Ja�. Fr�ulein�., die�, die� haben� t�chtig� Haue�.. mit� dem�. b�sen�. St�ckchen�.auf� den� nackigen� Popo� hinten�. drauf�. verdient!� stammelte ich versch�mt. �Ja Bea, da stimmt und deshalb kommt du Heute Nachmittag um 4 Uhr zu mir in meine Wohnung, dann werden wir beide unsere Unterhaltung fortsetzen und jetzt geh rasch nach Hause!� sagte das Fr�ulein und gab mir zum Abschied noch einen festen Klaps auf den Popo. Ich war selig, dufte ich doch zu meiner geliebten Lehrerin in die Wohnung kommen, was w�rde sie dort mit mir tun, w�rde sie mich hauen, mit dem St�ckchen auf das H�schen, oder vielleicht sogar auf den Blanken, oder mehr, meine Fantasie �berschlug sich, ich ging nicht nach Hause, ich schwebte fast. Als ich dann p�nktlich um 4 Uhr vor ihrer T�re stand, �ffnete sie mir sofort und als ich sie sah, blieb mir fast das Herz stehen. Das Fr�ulein war noch h�bscher als in der Schule, sie trug einen roten, durchsichtigen, seidenen Morgenmantel, der mehr von ihrer herrlichen Figur zeigte als verbarg und darunter ein Hauch von Nichts in Form von roter Unterw�sche die auch hauchd�nn und durchsichtig war, ich sah zu ersten Mal was f�r herrliche, gro�e Br�ste sie hatte, mit dicken, spitzen Brustnippeln, umrahmt von gro�en, dunklen Brusth�fen, die auch ohne den d�nnen, durchsichtigen B�stenhalter steil in die Luft standen. Darunter trug sie ein kleines H�schen, wo oben ihr Schamberg zu sehen war, wo sie beim rasieren ihrer Scham oben ein kleines, s��es Pelzchen hatte stehen lassen und �ber dem Winzling von H�schen hatte sie einen schmalen Strumpfhalter an, der ihre schwarzen Seidenstr�mpfe hielt. Und noch etwas sah ich, was mir der Atem stocken lie�: �Auf dem Tisch lag griffbereit eine lange, d�nne Weidenrute. Das Fr�ulein setzte sich in den Sessel und lie� mich stehen, dann �ffnete sie die Beine, streckte ihre Hand aus und sagte: �Komm ruhig her zu mir und habe keinen Angst mein Kind, so schlimm wird die Strafe sicher nicht ausfallen!� Z�gernd kam ich n�her und stellte mich zwischen ihre offenen Schenkeln und starrte dabei wie gebannt auf das aufregende dunkle Dreieck zwischen ihren ge�ffneten Schenkeln. Das Fr�ulein griff mir, wie schon im Lehrerzimmer unter das R�ckchen, fuhr mir mit der Hand hinten die nackten Schenkelchen entlang zu meinen H�schen, t�tschelte mir den Popo und sagte: �Kind, Kid, was hast du dir nur dabei gedacht?� dann sp�rte ich ihre andere Hand, wie sie am Rei�verschluss meines R�ckchen nestelte, dann fiel mein R�ckchen auf den Boden und ich stand unten nur noch im H�schen vor dem Fr�ulein und sch�mte mich. Wortlos griff mir das Fr�ulein in den H�schenbund und streifte mir langsam den Schl�pfer so weit herunter, bis er mir auf den Knien hing. Dann streichelte sie mir mit beiden H�nden ganz sanft die nackten Popopb�ckchen hinten, fuhr dann mit der Rechten nach vorne, erst �ber mein B�uchlein dann �ber den Schamberg und dann nahm sie die andere Hand zu Hilfe, griff an meine Schamlippen und zog sie so weit auseinander dass mein Kitzler jetzt weit dazwischen hervorschaute und ich vor Schmerz laut st�hnte und sagte dann sanft: �Kind, Kind, was hast du einen s��en �Schmetterling� zwischen den Schenkelchen. Dann lie� sie meine beiden Schamlippen los, tippte mit der and Hand auf mein H�schen und sagte: �Komm, zieh dein H�schen aus Schatz, das st�rt nur!� Sie hatte �Schatz� zu mir gesagt!� jubelte ich innerlich, aber weil ich mich doch etwas sch�mte, mich vor dem Fr�ulein ganz nackig zu machen, drehte ich mich um, streckte ihr den Popo hin, streifte mein H�schen auf die F��e und stieg heraus. Gerade als ich mich wieder aufrichten wollte sagte das Fr�ulein: �Halt Schatz, bleib mal so stehen!� Ich beugte mich wieder vor und das Fr�ulein sagte. �Mach doch mal die Beinchen weiter auseinander!� Erschreckt gehorchte ich, da sp�rte ich hinten die Hand vom Fr�ulein die mir erst �ber die Popob�ckchen fuhr, dann mein Popoloch streife und dann nach vorne wanderte wo sie ausgiebig meinen nackten Schlitz betastete. Pl�tzlich sp�rte ich die Fingerkuppe des Fr�uleins zwischen meinen Schamlippen und bevor ich protestieren konnte, hatte sie mir ihre Finger in seiner ganzen L�nge ins V�tzchen eingef�hrt. Sie fickte mich aber nicht mit dem Finger, sondern hielt die Hand ganz still und sagte: �Gefickt hast du mit deinen 13 Jahren zum Gl�ck wenigstens noch nicht, was bei deinen Altersgenossinnen gar nicht so selten ist und wie ist es denn mit deinem kleinen, engen Popoloch hier Schatz, war da vielleicht schon mal ein Bubenschwanz drin, oder stehst du etwa nicht auf Jungs?� Dann zog sie ihren Finger aus meinem engen V�tzchen und steckte ihn mir ganz tief in den Popo. �Nein Fr�ulein!� stammele ich. �Was nein?� wollte das Fr�ulein wissen. �Ich mach mir nichts aus Jungs, Fr�ulein!� sagte ich leise und besch�mt. Das Fr�ulein fing jetzt vorsichtig an, mir mit dem Finger ganz sanft das Popoloch zu massieren, dann fragte sie wieder: �Und wie ist es mit M�dchen, Schatz, stehst du mehr auf Girls?� �Ich wei� nicht, Fr�ulein!� sagte ich leise. �Und wie ist es mit mir, magst du mich denn wenigstens ein Bisschen?� fragte das Fr�ulein z�rtlich. Da brach alles aus mir heraus, ich schob meinen nackten Unterleib so weit vor, dass der Finger des Fr�ulein aus meinem Popo-Loch flutschte, drehte mich um, warf mich dem Fr�ulein in den Arm und umschlang mit dem Armen ihren aufregenden K�rper, dr�ckte meinen Kopf fest gegen ihre prallem Br�ste und rief: �Nur ein Bisschen Fr�ulein ich liebe Sie, ich liebe Sie so sehr, dass ich nachts nicht mehr schlafen kann, weil ich immer an Sie denken muss!� Das Fr�ulein dr�ckte mich eng an ihren Busen und fl�sterte mir leise ins Ohr: �Ich liebe dich auch Schatz, sehr sogar, aber das bleibt unser Geheimnis, versprochen?� �Verspochen!� sagte ich und kuschelte mich noch n�her an ihren warmen, weichen K�rper. sie. �Du kannst �brigens Susanne zu mir sagen, Bea!� sagte das Fr�ulein und streichelte mir dabei z�rtlich den nackten Popo. Ich seufzte tief und war selig. �Schatz gib mir doch mal das St�ckchen da!� sagte Susanne und deutete auf die Sende auf den Tisch. Gehorsam griff ich nach der Weidengerte und reichte sie ihr. Susanne nahm die Gerte du sagte ganz sanft: �Dass du f�r deine Frechheit mit meinem Bild jetzt eine strenge Bestrafung verdient hast, das siehst du doch sicher ein Schatzi?� Ich nickte ergeben und Susanne sagte: �Zuerst bekommst du von mir mal eine Strafe f�r das Zeichnen, los streck deine rechte Hand aus!� Z�gernd streckte ich den rechten Arm vor und �ffnete die Hand. Susanne hielt mich mit der Linken Hand am Arm fest, dann h�rte ich das h�ssliche Pfeifen des Rohres und dann einen wahnsinnigen Schmerz, Susanne hatte mir das St�ckchen mit aller Kraft �ber die Finger gezogen. Ich schrie vor Schmerz, dann dr�ckte ich meinen Kopf gegen den Busen von Susanne und heulte hemmungslos. Susanne dr�cke mit der Linken fest meinen Kopf gegen ihre Brust und fl�sterte mir ins Ohr: �Komm Schatz, h�r auf zu weinen, so schlimm war das eben doch sicher nicht, sei tapfer, denn er kommen gleich noch mehr Tatzen!� �Wenn es doch aber so weh tut Fr�ulein ich meine Susanne!� jammerte ich. �Du wirst es eben aushalten m�ssen Schatz, das ist nun mal deinen Strafe f�r deine Tat!� sagte Susanne leise und ich wei� nicht, ob sie sich den BH. selbst abgestreift, oder ob ich es durch meine Bewegungen mit dem Kopf an ihrem Busen verursacht habe, pl�tzlich starrte ich auf ihren riesigen nackten Busen, wo mir jetzt die beiden gro�en, dunklen Brusth�fe noch dunkler und praller und die beide Nippel noch spitzer vorkamen. Vor lauter Schreck wagte ich mich nicht zu r�hren und starrte unter dem Schleier meiner Tr�nen wie gebannt auf die herrliche Busen-Pracht vor mir, da sp�rte ich einen leichten Druck im Nacken und beugte mich vor, ber�hrte mit der Zunge einen der spitzen Nippel und leckte sie voller Lust. Das Fr�ulein hatte sich leicht zur�ckgebeugt und sagte leise st�hnend: �Jaaaaaaaaaaaa,��.. so�. ist�. es�. brav�� Schatz!� Ich war wie in einem Rausch, ich leckte und lutschte an dem gro�en, spitzen Brustnippel von Susanne und saugte daran wie ein kleines Baby am Nuckel und mit der linken Hand knetete ich Susanne die andere Brust, dann nahm ich sogar auch noch den andren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte ihn hin- und � her!� Susanne st�hnte immer lauter, das Zwirbeln ihrer Nippel schien sie rasend zu machen und als sie es nicht mehr aushielt, packe sie meine Hand, dr�ckte sie nach unten und klemmte sie zwischen ihren weichen Schenkeln ein. Ich sp�rte deutlich ihre W�rme und auch ihre Feuchtigkeit, beide Schamlippen waren dick angeschwollen und ihr praller Kitzler war so gro�, wie das Schw�nzchen eines kleinen Jungen. Den nahm ich mir sofort gr�ndlich vor und lie� meinen Finger um ihn kreisen, da sp�rte ich die Hand von Susanne zwischen meinen Schenkeln, die bei mir das Gleiche machte, mir schien, als wolle Jede damit wetteifern, wer die Andre am schnellsten zum Orgasmus bringt. Und was soll ich Euch sagen, wir kamen Beide fast gleichzeitig und verspritzten laut st�hnend unseren Samen. Dann glitt ich langsam vom Susanne `s Scho�, lie� mich auf den Boden gleiten und streichelte mich zum Ausklang meines Orgasmus noch zwischen den Beinen. Susanne schien der Anblick ebenso zu gefallen, denn sie zog sich das feuchte H�schen vom Popo, spreizte die Beine und streichelte sich auch ausgiebig die Scham!� Das wiederum t�rnte mich so an, dass ich auf den Knien zu ihr rutschte, mich vor ihr hinkniete und ihr die beiden Beine so weit es nur ging auseinanderdr�ckte, dann flehte ich sie an: �Bitte, bitte, lass mich dich lecken, ich will alles trinken, was du jetzt in deiner s��en Spalte hast, Susanne!� Susanne l�chelte selig, dann griff sie mir in die Haare, w�hlte z�rtlich darin herum und fl�sterte: �Ja Schatz, komm und leck mich, leck mir die Votze so gut du kannst, aber nur, wenn ich dich nachher auch ganz lieb zwischen den Beinchen, an deinem kleinen, nackten Schlitz lecken darf und dich dabei mindestens noch einmal zu Abspitzen bringen, denn dann will ich, das du mich mit deinem s��en Samen ertr�nkst!� Dann dr�ckte sie mir den Kopf auf die nasse Votze und ich fing an sie zu lecken. Erst fuhr ich ihr mit der Zungenspitze au�en an den Schamlippen rauf und runter, was Susanne vor Lust fast wahnsinnig machte, dann lie� ich die Zunge immer um ihren Kitzler kreisen, ohne ihr Kleinod zu ber�hren, Susanne st�hnte jetzt geil, dann nahm ich den Kopf etwas zur�ck, streckte die Zunge so weit es nur ging heraus und fuhr Susanne in einem Zug von ihrem Popoloch angefangen, �ber den Damm, durch den offenen Schlitz bis zu ihrem geilen Kitzler hoch. Susanne st�hnte eckstatisch, dann schloss die die Beine und schloss meinen Kopf so stark dazwischen ein, dass ich mein Blut rauschen h�rte und dann spritze sie heftig ab. Ich dachte immer, nur M�nner k�nnten so abspitzen, dass ihr Samen im hohen Bogen aus ihrem Fick- oder Wichs-Schwanz schie�t, aber Susanne �bertraf alles, drei vier Mal spitzt mir ihr Samen mitten ins Gesicht und noch zwei Mal in meinen offenen Mund, bevor Susanne ganz ersch�pft in sich zusammensank und ich sofort anfing, ihr den Samen auf der nassen Votze zu schlecken. Als kein Tropfen Sperma mehr in ihrem Spalt war und ich anfing ihr den immer noch erregten, dicken Kitzler zu lecken, griff mir Susanne wieder in die Haare, schob mein K�pfchen weg und fl�sterte leise: �Lass es jetzt gut sein Schatz, jetzt tut er mir weh, komm und leg dich in den Sessel, dann kommst du dran!� Ich wusste selbst, das ein Kitzler, nach einem sch�nen, ergiebigen Orgasmus so empfindlich nachher ist dass er, wenn man ihn mit dem Finger ber�hrt schmerzt und lie� Susanne aufstehen und den Platz wechseln. Als ich dann mit weit gespreizten Beinen auf dem Sessel lag und Susanne zwischen meinen Schenkeln kniete, fing sie nicht nur sofort an, mir den erregten, dicken Kitzler zu lecken, sie f�hrte mir auch noch den Zeigefinger ihrer Hand in die Anus ein und den Daumen steckte sie mir in die Pussy-Spalte, dann dr�ckte sie den Daumen und Zeigefinger immer wieder fest zusammen, so dass ich in meiner erregten Spalte sp�rte, wie sich beide Finger ber�hrten, was ebenso schmerzhaft wie megageil f�r mich war und da dauerte es dann auch nicht lange und ich konnte meinen Samen nicht zur�ckhalten, obwohl ich mir nichts mehr w�nschte, als dass diese geile Art, wie mich Susanne leckte und fingerte, nie aufh�ren w�rde, aber dann spitzte ich doch laut schreiend ab und spitze dem Fr�ulein den Mund mit meines Sperma voll, den sie gierig hinunterschluckte und mich dann nicht nur in der Spalte sauber leckte, sondern auch noch das Sperma, das mir die Schenkel entlang �ber mein Popoloch gelaufen war, aufschleckte. Dann schaute sie mit ganz verkl�rtem und von meinem Samen verschmierten Gesicht zu mir hoch und fragte: �Na, hat er dir gefallen Schatz?� �Ja, er war toll!� sagte ich selig du kraulte dabei ihre Haare. �Ist da noch mehr von deine Liebessaft, Schatzi?� fragte sie erregt und ich konnte nur nicken. �Aber erst kommt noch der Ernst, ich bin n�mlich noch lange nicht mit deiner Bestrafung fertig, auch wenn du geglaubt hast, ich h�tte das bei unserem sch�nen Votzen-Lecken vergessen, also steh auf und gib mir das St�ckchen!� sagte Susanne und erhob sich. Ich stand auf, holte das St�ckchen vom Tisch und gab es Susanne. �Steck die linke Hand aus!� befahl mir Susanne und ich gehorchte. Wieder sauste das St�ckchen �ber meine Finger, das tat so weh, dass ich heulend in die Knie ging und meine gemarterte Hand zwischen die Beine klemmte. �Nimm sofort die Hand vom V�tzchen und stelle dich wieder gerade hin, ich bin noch lange nicht mit dir fertig!� kommandierte Susanne. �Nicht mehr auf die Finger schlagen Fr�ulein das tut doch so weh!� jammerte ich und nahm die Hand zwischen den Schenkeln heraus. �Ich will dich doch auch gar nicht mehr mit dem St�ckchen auf die Finger schlagen Kind, du bekommst jetzt den Rest deiner verdienten Strafe hinten, auf deinen kleinen, strammen Popo und deine molligen Schenkelchen, aber vielleicht peitsche ich dir auch mal t�chtig das kleine Schlitzchen mit dem geilen Kn�pfchen dazwischen und dein kleines Popoloch aus, aber ich gew�hre die eine Gunst, du darfst dir jetzt aussuchen wie du bei der Haue von mir �bergelegt werden willst, entweder lege ich dich dabei �ber meinen Scho�, oder du kommst auf den Pr�gel-Tisch, was willst du, �ber meinen Scho� oder �ber den Tisch?� �Ich will �ber deinem Scho� gehauen werden Susanne!� sagte ich leise. �Dann komm und legte dich �ber!� sagte Susanne sanft. Ich legte mich �ber ihren Scho� und streckte die Beine hinten weg. Susanne griff mir mit beiden H�nden an die Popobacken und zog sie mir weit auf, dann betrachtete sie eine ganze Weile aufmerksam meinen nackten Schlitz und fragte dann: �Dass du mit deinen 13 Jahren schon onanierst sehe ich an deine beiden dicken, gut durchbluteten Schamlippen, aber was steckst du dir beim Wichsen manchmal in den Po, Schatz?� �Nur den Finger, Fr�ulein!� sagte ich wahrheitsgem��. �So, so, du steckst dir also beim masturbieren nur einen Finger in den kleinen, geilen Arsch, keinen Dildo, oder eine Gelber�be oder gar einen Gurke!� �Nein alles nicht!� sagte ich und Susanne sagte, was ich nicht gleich verstand: �Na, was nicht ist, kann ja noch werden! Dann pfiff des St�cken �ber meinen Blanken, dass ich laut aufschrie, aber je mehr ich schrie, um so fester schlug mich Susanne mit der Sende, ich wand mich laut schreiend �ber ihrem nackten Scho� und warf immer wieder schmerzhaft die Beine hoch, so dass das Fr�ulein die ganze nackte Pracht zwischen meinen Beinen sehen konnte, aber der Gedanke daran, dass dies das Fr�ulein ebenso sexuell erregte wie mich, lie�en meinen Scherzen vergessen und ich w�nschte mir nur noch, dass die woll�stige Z�chtigung nie zu Ende gehen w�rde. Doch dann stie� mich das Fr�ulein pl�tzlich von ihrem Scho�, so dass ich auf den Boden plumpste, aber ich rutschte sofort auf den Knien zu dem Fr�ulein hin, legte meinen Kopf in ihren nackten Scho� und zog den bet�renden Duft ihrer erregten Vagina gierig ein und weinte dabei hemmungslos. Susanne kraulte mir das K�pfchen und sagte beruhigend zu mir: �So, das war jetzt deine Strafe, ich hoffe, dass du so etwas nie wieder tust, du b�ses M�dchen du und nun zieh dein H�schen wieder an und geh nach Hause!� Ich schaute mit Tr�nen in den Augen zu Susanne hoch und stammelte ganz entt�uscht: �Aber, was ist denn mit dem Bild, Fr�ulein?� �Was meinst du denn damit, Schatz? Ich schwieg besch�mt, da sagte Susanne pl�tzlich laut lachend: �Ach jetzt verstehe ich dich, du verdorbenen kleines Schweinchen, du willst, dass das schmutzige Bild, das du gemalt hast Wirklichkeit wird, habe ich recht?� Ich wurde ganz rot im Gesicht und nickte versch�mt, antworten konnte ich nicht, dazu war ich zu erregt. Susanne griff mir unter das Kinn, hob mein K�pfchen, sah mir tief in die Augen und sagte leise: �Wei�t du auch du kleines Ferkel, dass das sehr, sehr weh tut, auf dem kleinen, nackten V�tzchen vorne und auf dem empfindlichen Popo hinten zwischen den kleinen, strammen Popo-B�ckchen?� �Ja, aber ich will es trotzdem sp�ren Fr�ulein sagte ich erregt. Dann komm mit in mein Schlafzimmer du kleines, geiles Ding!� sagte Susanne. Dann erhob sie sich, packte mit der Linken das St�ckchen, mit der Rechten meinen Arm und zog mich hinter sich her in ihr Schafzimmer. Dort legte sie mich auf ihr Himmelbett und fing an, mich zu entkleiden, dann zog auch sie sich ganz nackt aus und kniete sich neben mir auf das Bett, dann fing sie an, jeden Zentimeter meines K�rpers mit ihren hei�en K�ssen zu bedeckten. Besonders meine beiden kleinen Tittis hatten es ihr angetan, aber auch mein B�uchlein und der kleine, nackte Schamberg wurden von ihr gek�sst, sie vermied es aber, mit ihrer Zunge meinem V�tzchen n�her zu kommen, weil sie wusste, dass dies meine unheimliche Spannung nur noch steigerte. Dann kam meine R�ckfront an, an den Schultern angefangen, �ber die Wirbels�ule zu den Popob�ckchen hinunter, dann zog sie mir die Beinchen noch weiter auseinander und beleckte nicht nur mein hochempfindliches kleinen Popoloch, ja sie schaffte er sogar, mit ihrer spitzen Zunge tief in mein kleines, enges Loch einzudringen und mir einen derart geilen Popo-Fick mit der Zunge zu machen, dass ich dabei laut st�hnend abspritzte und meinen Samen auf das Bettlaken ejakulierte. Susanne griff mir mit der Hand zwischen die Beine, massierte fest meine beiden nassen Schamlippen und sagte dann streng: �Wer hat dir den erlaubt zu kommen und dann noch abzuspitzen und das auch noch auf meinen seidenen Bettlaken du Schweinchen, na warte, daf�r gibt es nachher extra was mit der b�sen Sende �ber die kleine, nackte Votze und das Popoloch du kleines Ferkel, los leg dich auf den R�cken und mach die Schenkelchen sch�n weit auf!� Ich gehorchte dem Fr�ulein gern, legte mich gehorsam auf den R�cken und spreizte erwartungsvoll die Beine so weit wie ich konnte auseinander. Dann wurde er pl�tzlich dunkel und als ich aufschaute, konnte ich die beiden strammen Popo-Backen des Fr�uleins �ber meinem Kopf sehen, die sich so �ber mich gekniet hatte, dass ihre Beine rechts und links neben meinem Kopf waren. Der herrliche Duft den sie unten verstr�mte macht mich fast wahnsinnig und als ich ihr dann auch noch vorsichtig an die prallen Popo-Backen griff und sie so weit auseinander zog, dass ich ihre dunkel Popo-Spalte genau vor mir hatte, verst�rkte sie der strenge Geruch noch mehr. Ich konnte nicht anders, ich musste Susannes herrlichen Popo k�ssen. Mit der rechten Po-Backe fing ich an und bedeckte ihn mit hei�en K�ssen, dann wanderte meine Zunge h�her, dort hin, wo sich die beiden herrliche strammen Popo-Backen von Susanne teilen und dann �ber die linke Popo-Backe hinter zu ihren Schenkeln, bis dort wo ihre Kniekehlen beginnen und dann den ganzen Weg wieder zur�ck. Susanne st�hnte immer lauter, dann hielt sie es nicht mehr aus und schob den Popo so weit hinten weg, dass ihr nasser, feuchter Spalt meinen Mund ber�hrte. Dann leckte ich sie hemmungslos, �berall an den dicken Schamlippen und am geilen, erregten Kitzler war meine fordernde Zunge. Obwohl ich sehr mit dem Lecken von Susannes Votze besch�ftigt war, sp�rte ich wie sich Susanne vorbeugte, mit der Hand meine Schamlippen auseinander zog und meine erregte Klitti freilegte. Dann durchzuckte mich ein derart rasender Schmerz, dass ich laut schreiend die Beine hochwarf, Susanne hatte mir mit der Sende genau auf meinen empfindlichen Kitzler geschlagen. Als mein Geschrei nachlie�, bekam ich von Susanne gleich den n�chsten Hieb mit der Sende, diesmal genau auf das Popoloch. Das tat nicht weniger weh, als der Hieb auf den Kitzler eben, aber eigenartiger Weise erregte mich das nicht so sehr, wie von Susanne das V�tzchen ausgepeitscht zu bekommen, trotzt den wahnsinnigen Schmerzen, den die Hiebe auf das empfindliche M�dchen-Schw�nzchen immer verursachen. �Ja schrei nur, solche verdorbene Schweinchen wie du Eines bist, die brauchen das doch, die m�ssen t�glich die Sende �ber ihren geilen Kitzler vorne und ihr freches Popoloch hinten bekommen und nun leck weiter, aber feste!� sagte Susanne und weil ich nicht gleich reagierte, packte sie meine Harre, zog mir den Kopf zwischen ihre Arsch-Backen und lie� meine Haare erst wieder los, als ich sie wieder flei�ig unten leckte. Dann schlug sie mich wieder, mit leichten Schl�gen, nur so aus dem Handgelenk, lies sie die Sende meine empfindlichen Schenkelchen entlang wandern, erst rauf bis zu meinem V�tzchen, das sie aber nicht mit der Sende ber�hrte und dann das andre Bein wieder hinunter. Ich st�hnte dabei erregt, besonders wenn Susanne mir mit der Sende genau neben meinem Schlitzchen auf die Schenkel schlug und leckte Susanne dabei wie im Taumel den Pre-Samen ab, der unaufh�rlich aus ihrem Schlitz lief. Pl�tzlich sp�rte ich, wie Susanne meinen erregten, dicken Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und fest hin- und � her zwirbelte, dann lie� sie wieder, so aus dem Handgelenk geschlagen, die Spitze der Sende ein paar Mal fest �ber meinen Kitzler huschen. Das war zu viel f�r mich, schreiend explodierte ich und damit Susanne nicht mitbekam, wie sehr mir die Schl�ge mit der Sende �ber meinen erregten Kitzler gefielen, versenkte ich meinen Kopf so tief ich nur konnte, zwischen ihren strammen Arschbacken, aber auch Susanne war so weit und als ihr der Sperma kam, dr�ckte sie ihren Unterleib dabei so fest auf mein Gesicht, dass ich dachte, ich ersticke. Dann sanken wir beide v�llig ersch�pft auf das Bett von Susanne nieder, ich lag in ihren Armen und Susanne hielt mich fest, dabei streichelten wir und beide gegenseitig die Scham und lie�en schweigend unsere Erregung ausklingen. �Na, Schatz, hat es dir gefallen, was ich mit dir gemacht habe?� fragte Susanne mich pl�tzlich und ich konnte nur nicken, weil ich noch zu erregt war. �Trotz der Schmerzen die du dabei hattest Liebling?� hackte Susanne neugierig nach. �Gerade wegen der Schmerzen, Susanne!� sagte ich versch�mt. Susanne t�tschelte mir den nackigen Popo und sagte lachend: �Was bist du doch f�r eine kleines, geiles Ferkel Schatzi, aber ich verrate dir eine Geheimnis, ich mag solche kleine, verdorbene Schweinchen wie du besonders, aber jetzt zieh dich an und geh nach Hause, deine Mama und der Papa sollen sich keine Sorgen machen wo du so lange bleibst, wenn sie dich fragen, sag einfach dass ich dir Nachhilfe-Unterricht gegeben habe, was nicht mal gelogen ist, Morgen ist auch noch ein Tag, wenn du wieder kommst, machen wir das sch�ne Spiel diesmal anders herum Schatz!� �Wie meinen sie das Fr�ulein, �h�. ich meine Susanne, mit dem �Anders Herum?� fragte ich erregt und sie nur: �Lass dich �berraschen Kind, also bis Morgen um 4 Uhr, verstanden?� Ich nickte nur, stand dann rasch auf, zog mich an und ging schnell aus dem Haus, ich war auf das �Morgen� ebenso neugierig wie sexuell bereits wieder stark erregt, und so kann ich nicht mal sagen, wie ich nach Hause kam, ich muss nicht gelaufen sein, sondern geschwebt haben! |