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DER VOYEUR Seit kurzem habe ich ein kleines B�ro mitten in der Stadt. Da ich nicht weit der B�rse weg arbeiten wollte, wo ich t�glich zu tun habe, aber keinen preiswerten Raum fand, war ich mit dem Raum im Erdgescho�, genau an einem kleinen Berg unter der Vorraussetzung einverstanden, dass der Vermieter die normalen Glasscheiben gegen Spiegelscheiben auswechselt, die nur von innen durchsichtig waren. Ich wollte einfach nicht, dass mir die zahlreichen Menschen, die t�glich an meinem B�rofenster vorbei gingen, beim Arbeiten zuschauten. Das klappe nicht nur, sondern sah auch ganz gut aus. Schon am ersten Tag, am fr�hen Morgen staunte ich nicht schlecht. Als ich aus dem Fenster nach drau�en schaute, sah ich nur Beine, R�ckchen, meist schwarze Faltenr�ckchen und H�schen, dazwischen mal ein paar Jeans, oder einen langen Rock. Ganz gebannt und total fasziniert folgten meine Augen den Linien, die immer an dem geheimnisvollen Dreieck zwischen den M�dchen-Schenkel endeten. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen und ging hinaus um zu schauen, wo das ganze Aufgebot von M�dchenpopos herkam, aber der Platz vor meinem Fenster war leer, da sah ich gerade das Hinterteil eines Busses um die Ecke biegen und dann erst sah ich das Schild mit der Aufschrift: �Schul-Bus� Jetzt war mir klar, was die Popoparade zu bedeuten hatte, der Bus brachte die M�dchen aus der Gegend zur nahen M�dchen-Schule, die am Ende des Stadt-Viertels lag Am n�chsten Morgen wiederholte sich das Ganze wieder, nur dass ich diesmal eher in meinem B�ro war um das Ganze l�nger genie�en zu k�nnen, dabei stellte ich fest, dass manche Schulkinder oft eine halbe Stunde auf den Schul-Bus warteten und dabei manchmal noch ihre Hausaufgaben nachholten, oder schnell eine oder zwei Zigaretten rauchten und �ber alles M�gliche quatschten. Meist ging es dabei um Jungs, Partys und ihre sexuellen Erlebnisse, oder auch um ihre geheimen Sex-Phantasien und die waren oft richtig versaut. Ich konnte den M�dchen nicht nur unter die kurzen R�ckchen schauen und sah so ihre Hinterteile, sondern ich konnte auch, durch die Bel�ftung oberhalb der Fenster, das Meiste h�ren, was sie sprachen und das war oft hochinteressant. Mich sah keiner der Schulkinder, sie hatten auch keine Ahnung dass sie mir mit ihren winzigen H�schen, den strammen Popos und ihren niedlichen Muschis so nah waren. Im Laufe der Zeit lernte ich alle Schulm�dchen kennen und zwar an ihren H�schen die sie trugen. Da waren kurze, knappe H�schen die kaum die Popob�ckchen bedeckten, H�schen aus Trikot, Seide oder Chemiese, Tangas, dessen Schnur hinten durch die Popobacken lief und beide Wonneb�ckchen auch noch streng teilten, Turnhosen, meist schwarze und nat�rlich Jeans, besonders gefielen mir die ganz engen, die den M�dchenpopo so sch�n modellierten. Einige der M�dchen trugen unter ihren Schul-R�cken auch Sloggys, wie man die engen Mieder-H�schen nennt, welche die M�dchen oft ein oder gar zwei Nummern zu eng tragen, besonders die M�dchen, die schon einen recht strammen und f�lligen Popo hatten, weil der Elastik-Stoff des Miederh�schens das dicke Popo-Fleisch besser zusammenh�lt als andere Schl�pfer. Aber einige der M�dchen hatten �berhaupt keine H�schen an und waren unter den Kleidchen oder R�ckchen v�llig nackt, sicher t�rnte es die M�dchen an, so ganz ohne Schl�pfer und v�llig nackt unter dem Kleid oder Rock herumzulaufen oder es erregte sie sexuell, sich vorzustellen, das jemand ihre Bl��e entdecken k�nnte.. Einmal sah ich einem M�dchen von etwa elf bis zw�lf Jahren unter das R�ckchen und erschrak direkt dabei. Sie trug statt eines H�schens einen dicken Strick unter dem R�ckchen. Der Strick war aus groben Hanf und fast so dick wie ein Daumen, aber das Besondere daran war, dass in der Mitte des Strickes vorne ein dicker Knoten war, der der Kleinen nicht nur fest gegen die Scham dr�ckte, sondern ihre beiden Schamlippen auch extrem weit auseinander spreizte. Und als sie unter ihren Rock griff, um den Strick zurechtzur�cken, sah ich, dass auch hinten ein Knoten war, welcher der Kleinen genau auf der Popo-Rosette sa�, also war es der armen Kleinen unm�glich sich ohne Schmerzen hinzusetzen, weil ihr dann beide Knoten vorne an der Scham und hinten an der Anus gro�e Schmerzen verursachten. Ihre kleinen, haarlosen Schamlippen waren von dem Stick bereits ganz rot gescheuert und auch hinten, in ihrer Popo-Spalte sah ich bereits tiefes Rot. Ich hatte schon geh�rt, das Nonnen solche B��er-Stricke unter ihren Kutten tragen, wer aber das arme M�dchen zu solch einer schmerzhaften und besch�menden Tortur verurteilt hatte, w�rde mich schon interessieren. Ich vermutete, dass die Kleine entweder einer Sekte angeh�rte, die solche Rieten manchmal praktizieren, oder sie hatte zu Hause besonders sadistisch veranlagte Eltern. Wenn sich die M�dchen mit dem Gesicht zu meiner Glasscheibe drehten, weil die wie ein Spiegel wirkte und an ihrer Frisur oder an den Kleidern zupften, konnte ich sogar ihre H�schen von vorne sehen, ich sah ihre nackten Schenkeln und Schlitze, ich sah, wie ihnen die H�schen in die Muschis einschnitten und wie manchmal ihre Schamhaare rechts und links aus den H�schen schauten. Manchem M�dchen schnitt auch das enge H�schen so in die Pussy ein, dass es unter ihr R�ckchen griff und sich den Zwickel aus dem Schlitz zog, dabei konnte ich gut ihre kleinen nackten oder haarigen Schamh�gel und ihre halboffenen V�tzchen sehen. Manches M�dchen rieb sich dabei verstohlen �ber das H�schen vorne, weil sie entweder geil waren, oder sich sonst sexuell stimulieren wollte, entweder weil sie zu Hause ihr Zimmer mit Andren teilen musste und so nicht heimlich onanieren konnte, oder ob es das M�dchen mit dem Wichsen nicht bis zur Schul-Toilette aushielt Einigen M�dchen sah man auch deutlich an, dass sie erst vor kurzem onaniert hatten, denn ihre V�tzchen tropften noch vom Muschischleim, die H�schen waren vorne noch ganz feucht und durchsichtig und ihre Klitoris erregt und schleimig. Aber was mich am meisten erregte war die Feststellung, dass einige der M�dchen, besonders die Gro�en, noch Zuhause oder in der Schule gez�chtigt wurden, das konnte man entweder an ihren roten �rschen, oder an den Striemen sehen, welche ihre halbnackten Popos zierten. Einiger der gez�chtigten M�dchen hatten nicht nur die Popos voll Z�chtigungs-Spuren, sondern die dicken, roten Striemen reichten oft bis hinunter zu den Kniekehlen. Ich konnte dann immer ganz genau sehen, mit was die Schul-M�dchen gez�chtigt worden waren. Wenn sie von zu Hause kamen hatte sie oft Z�chtigungs-Spuren von einem Kochl�ffel oder von einem Lederriemen, manchmal auch vom Rohrstock oder einer Riemenpeitsche auf den �rschchen. Kamen sie von der Schule, konnte man deutlich die Abdr�cke eines Lineals oder einer St�ckchens sehen oder die dicken Striemen die von so einer Art Leder-Sohle stammten. Einmal sah ich ein etwa zw�lf- oder dreizehnj�hriges M�dchen, das deutliche Abdr�cke von zwei Stuhlbeinen an den Schenkelchen vorne hatte und weiter unten sah man die tiefen Abdr�cke von zwei dicken Tauen, sie musste vor ihrer Popohaue von ihrem Erzieher an einen Stuhl gebunden worden sein. Auf ihrem armen, kaum vom knappen H�schen bedeckten Hinterteil, sah man die gleichen Spuren, wie auf ihren Beinchen, sie war also vom Lehrer oder der Lehrerin mit dem gleichen Strick, mit dem sie gefesselt wurde, auch auf das Strengste ausgepeitscht worden. Ein anderes Mal sah ich bei einem M�dchen Fesselspuren durch den Stoff ihrer d�nnen S�ckchen schimmern. Als sie sich tief b�ckte, um ihre S�ckchen hochzuziehen, sah ich nicht nur ihren gestriemten Popo durch die H�schen leuchten, sondern auch tiefe Fesselspuren an deren Handgelenk. Der Tiefe ihrer Furchen am Hand und Fu�gelenk nach, muss sich das M�dchen heftig gegen die Fesselung und die Pr�gelstrafe gewehrt haben. Aber noch etwas sah ich, wenn die M�dchen ihre Tage hatten und dicke Binden im H�schenzickel trugen, oder Tampons in die Vagina eingef�hrt hatten und man die wei�e F�den zwischen ihren Schamlippen sehen konnte. Eine, kaum Zw�lfj�hrige hatte sogar einmal Liebekugeln in ihrer Muschi, als sie zu Schule ging. Ich konnte deutlich das Klicken der Metallkugeln h�ren, wenn sie ging und das B�ndchen sehen, mit dem die sich die Liebeskugeln unten ins V�tzchen unten eingef�hrt hatte. Und ich sah ihr verz�cktes Puppen-Gesicht, das bei jedem Schritt den sie machte, noch erregter wurde, aber leider verpasste ich ihren Heimweg, ich h�tte so gern gesehen, oder auch nur geraten, wie viele lustvolle Orgasmen ihr das niedliche Spielzeug in ihren kleine, engen Spalte verschafft hatte. Und so beschloss ich, da ich schon Mal zum unfreiwilligen Voyeur wurde, wollte ich diese herrlichen Szenen mit den kleinen M�dchen auch dokumentieren und schaffte mir eine Video-Kamera an, die ich mit einen entsprechenden Zeitschaltuhr auf die betreffenden Schulzeiten einstellte, damit ich von der ganzen Herrlichkeit auch keine Minute verpasste. |