MEIN KLEINER WILDFANG

BY BARACUDA

Wie soll ich meinen kleinen Wildfang jetzt nur beschreiben:

Sie hei�t Susi, ist sechs, wird aber bald sieben Jahre alt, wie sie Allen erz�hlt, egal ob die es wissen wollen oder nicht.

Susi ist nicht nur altklug und manchmal etwas vorlaut, sie redet oft wie eine Erwachsene, wenn sie mich aber bezirzen will, benutzt sie gern ihre Baby-Sprache, weil sie wei�, das mich das immer m�chtig anmacht.

Und meine niedliche Kleine ist fast das Ebenbild von Kathy aus der Werbung �M�llermilch� die mit ihrem gro�en, lasziven Lutsch-M�ulchen immer so sch�n �Fruchtalarm� ruft.

Aber Susi macht mit ihrem s��en M�ulchen noch viel, viel mehr als blo� die Kathy aus der Werbung, aber davon sp�ter.

Susis Mama ist leider als Susi zwei Jahre alt war bei einem Verkehrsunfall gestorben und seitdem lebe ich mit Susi allein und habe auch nicht die Absicht dies zu �ndern, denn Susi gibt mir alles, auch den Sex, den ein Mann von seiner Partnerin braucht.

Ja, sie haben richtig gelesen, ich habe mit meiner kleinen sechsj�hrigen Tochter Sex und genie�e das immer unheimlich, aber auch Susi macht es gro�en Spa�, wenn der Papa wieder mal sch�n mit ihr �spielt�.

Angefangen Susi an Sex mit mir zu gew�hnen habe ich, als ich Susi so mit zwei Jahren manchmal wegen einer Ungezogenheit mit der Hand den kleinen, nackten Popo voll klatschen musste.

Dabei habe ich der Kleinen immer die linke Hand unter ihr molliges B�uchlein zwischen ihre Schenkelchen geschoben und Susi dann im gleichen Rhythmus wie ich ihr da nackte �rschchen mit der Hand verhaute, ihr die dicken, prallen Schamlippen massiert, bis sie vor Lust laut st�hnte und ob ihr das glaubt oder nicht, das kleine Nymphchen hatte schon mit zwei Jahren ihren ersten Orgasmus. Der wiederholte sich manchmal, wenn ich nach der Popo-Haue Susis nackten K�rper an mich dr�ckte ausgiebig das gemarterte �rschchen massierte und sie anschlie�end am �Pipi� wie sie noch Heute ihr kleines, dickes Baby-V�tzchen nennt, vorne streichelte.

Sp�ter brachte ich ihr bei, mir w�hrend das Popo-Bestrafung den Schwanz zu lutschen, indem ich Susi auf der Couch, auf der Susis Pr�gelstrafe meist von mir vollzogen wurde, so zurecht legte, dass ihr K�rper lang ausgestreckt auf dem Polster und ihr K�pfchen in meinem Scho� zwischen meinen Schenkeln lag, so konnte sie mir immer herrlich Einen blasen und ich konnte ihr dabei gut das dicke, nackte �rschchen auspeitschen.

Er war f�r mich anfangs �berhaupt kein Problehm, Susi an das Schwanzlutschen zu gew�hnen, f�r sie war das ein sch�nes Spiel, wenn ich ihre Lieblingsnascherei, n�mlich ihr Nutella an meinen Schwanz schmierte und ihn mir dann von Susi ablecken lie�.

Sp�ter habe ich das auch mit meinen Hoden gemacht und Susi hat auch mein beiden dicken Eier in ihr kleines, geiles Lutsch-M�ulchen gesteckt und fein sauber geleckt, das Gleiche habe ich dann auch mit meiner Rosette gemacht das war megageil und ich h�tte mir von ihrer kleinen Zunge stundenlang das Arschloch auslecken lassen k�nnen.

Nat�rlich habe ich Susi auch sch�n am Pipi und zwischen ihren beiden strammen Popobacken in der Popokimme und am After geleckt, manchmal mit aber auch ohne Nutella, das gefiel der kleinen Nymphe sehr, sie st�hnt immer geil dabei und presste meinen Kopf zwischen ihren strammen Schenkeln so ein, dass ich das Blut in meinen Ohren rauschen h�rte.

Dann habe ich Susi dazu gebracht, dass sie mich mit meinem Schwanz in ihren kleinen, engen Popo hinten rein lie�.

Es war zwar nicht ganz so einfach, der Kleinen meinen ernormen Schwanz in den kleinen, engen Popo hinten einzuf�hren und es bedurfte meinerseits viel �berredungskunst und Versprechungen auf Belohnung, es gab auch viele Schmerzenslaute und etliche Tr�nen, bis endlich mein Schwanz bis zu den Eiern in ihrem kleinen Kinder-Arsch steckte, obwohl ich Susi nicht mit dem Wunsch sie jetzt arschzuficken �berraschte, sondern die Weitung ihres Popokanals f�r meinen Riesenschwanz eher spielerisch vorbereitete.

Erst mit dem Fiberthermometer, dann einem W�stchen und sp�ter mit einem richtigen Anal-Dildo den ich in einem Sexshop gekauft hatte, der hatte den Vorzug, dass es zwar ganz lang und schmal war, aber mittel eines Gummiballes zum Aufpumpen auf Eine nicht nur ganz beachtliche, sondern auch sehr schmerzhafte Gr��e gebracht werden konnte.

Den steckte ich Susi, w�hrend ich ihr das kleinen V�tzchen leckte, weil dabei ihre enge Anus immer besonders entspannt war, tief in den Popo hinten rein und probierte wie stark ich den Gummischwanz in ihrem engen �rschchen aufpumpen konnte, bevor die Kleine anfing, vor Schmerzen zu quieken.

So bereitet ich die Kleine dann langsam auf ihren ersten, richtigen �Arsch-Fick� vor.

Nach anf�nglichen Schwierigkeiten mit viel Geheule und Gejammer, gew�hnte sich Susi an ihren �Papa-Schwanz� im �rschchen und heute will sie am liebsten Alles auf einmal haben:

Ihren Papa-Schwanzi im �rschchen und gleichzeitig ihre �Popo-Haue� mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua�.

Ihr �Onkel Weh-Weh� ist n�mlich ein langes, schlankes Meerrohr-St�ckchen mit dem Susi von mir immer ihren verdienten �Arschvoll� bekommt und die �Tante Aua-Aua� ist eine kleine, Riemenpeitsche mit neun Lederriemchen, die ich aus ledernen Schn�rsenkeln, die ich an einen Holgriff genagelt habe, selbst hergestellt habe, damit bekommt Susi von mir ihre Schl�ge nicht nur auf das kleine, stramme �rschchen hinten, sondern auf vorne, auf die Br�stchen, das B�uchlein und ihr nacktes, speckiges Kinder-V�tzchen und nat�rlich auch oft �ber ihre beiden strammen Schenkelchen, hinten und vorne, was Susi gar nicht gef�llt und dementsprechend laut quiekt sie dabei.

Susi hat rasch gelernt, dass Sex mit mir auch Schl�ge und Schmerzen bedeuten, sie will zwar keine Schmerzen haben, aber sie braucht den Sex und so ertr�gt sie auch tapfer ihre Schmerzen, ja sie provoziert oft sogar eine Z�chtigung, indem sie vorlaut oder frech zu mir ist, oder sie kommt zu mir, setzt sich auf meinen Scho� und fl�stert mir leise ins Ohr:

�Du Papa, ich glaube ich brauche mal wieder was mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� hinten drauf!�

�Aber warum willst du jetzt Schl�ge vom �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua.�

haben Schatz, du hast doch gar nichts schlimmes gemacht?� frage ich sie, dann fl�stert sie leise:

�Doch Papa, ich habe was gemacht, was ganz Schlimmes!�

�So, dann sag dem Papa doch mal, was du schlimmes gemacht hast Kind!� sage ich und fahre dabei mit der Hand unter ihr Kleid in ihr H�schen und streichle ihr den nackten �Pfirsich�.

�Ich habe heute Nacht wieder heimlich an meinem Pipi unten herumgespielt, Papa!� sagt Susi dann leise.

Ich fuhr mit der Hand unter ihrem H�schen nach hinten, t�tschelte ihr das nackte Popochen und sagte dann:

�Ja, das ist nat�rlich ein sehr schweres Vergehen Kind, wenn du nachts heimlich im Bett mit deinem kleinen, geilen Baby-V�tzchen gespielt hast, wer darf das nur, Schatz?�

Und Susi dr�ckt sich dann fest an mich und fl�stert leise:

�Nur der Papa darf mit meinem kleinen Baby-Votzi spielen!�

�Dann wei�t du auch, was du daf�r verdient hast, dass du, wenn du wieder mal geil warst, nicht zu Papa gekommen bist und ihn gebeten hast, dass er wieder mal ganz lieb mit deinem kleinen Pipi und deinem kleinen Baby-Schw�nzchen spielt, sondern du selbst nachts in deinem Bettchen heimlich onanierst?� frage ich Susi und klopfe ihr dabei mit der Hand die nackten Arsch-B�ckchen hinten.

�Ja Papa, Schl�ge mit �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� habe ich daf�r verdient!� sagt Susi dann schuldbewusst.

�Dann geh und hole ihn, dann bekommst du von mir, was du verdient hast Kind!� sage ich und Susi fragt sofort:

�Wen soll ich denn jetzt holen Papa, gehen, den �Onkel Weh-Weh� oder die �Tante Aua-Aua�?

�Ach wei�t du was, hol beide her, dann lasse ich Alle mal h�bsch auf deinem strammen, geilen �rschchen ein kleines T�nzchen machen!� sage ich lachend.

Susi beeilt sich auch immer und kommt rasch mit ihren beiden Z�chtigungsutensilien in der Hand zu mir zur�ck, gibt sie mir und f�ngt auch gleich an, sich brav ganz nackt auszuziehen.

Erst das Kleid oder das R�ckchen, Hosen darf Susi nur au�er Haus, also in der Schule tragen, wo sie in die erste Klasse geht, zu Hause will ich, dass die Kleine Kleidchen oder R�ckchen tr�gt, die ihr eigentlich zu klein sind, aber so kurz, dass wenn sie vor mir steht, ich ihr H�schen, wo sich immer ihr herrlicher kleiner, dicker, nackter Pfirsich vorne abdr�ckt und hinten die beiden strammen Popo-B�ckchen gut sehen kann.

Ich lasse sie auch �fter ohne H�schen, also unten herum v�llig nackt im Haus herumlaufen, weil ich dann so sch�n ihr nacktes V�tzchen vorne und den strammen Popo hinten sehe, was besonders reizvoll f�r mich ist, wenn ich sie gerade mal wieder �bergelegt und ihr mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� t�chtig das �rschchen ger�tet habe.

Dann schaue ich ganz gespannt zu, wie sich Susi langsam auszieht, nach dem Kleid oder dem R�ckchen das Bl�schen oder T-Shirt dann die Kniestr�mpfe und Schuhe und zum Schluss das Schl�pferchen, dann steht mein Nackenfrosch wie Gott sie geschaffen hat vor mir und will ihre �Haue�!�

Ich habe mit mittlerweile auch die Hose und den Slip ausgezogen und sitze jetzt mit hoch aufgerichtetem, steifen Penis da und sage zu Susi die neugierig auf meinen erigierten Schwanz starrt:

�Komm Schatz, knie dich vor mich auf dem Teppich und mach dem Papa erst mal ein Bisschen �Gute-Gute� am Schwanzie!�

�Gute-Gute� nennt Susi n�mlich immer das �Schwanz-Lutschen� und Eier-Lecken� bei mir.

Susi kniet sich vor mir auf den Boden, nimmt erst meinen Penis in die kleine Faust und zieht mir so stark die Vorhaut �ber die Eichel zur�ck, dass es weh tut und ich vor Schmerz aufst�hnen aber Susi wei� genau, dass mich das unheimlich angeilt, dann macht sie ein paar vorsichtige Wichsbewegungen und beugte sich dann �ber meinen Schwanz, streckt ihre kleine Zunge heraus und ber�hrt damit vorsichtig mein Pissloch, dabei schaut sie manchmal zu mir hoch und fragt mich mit gl�hendem Gesichtchen:

�Ist das sch�n f�r dich Papa?�

Nat�rlich ist das sch�n f�r mich, Schatzie sage ich dann und Susi setzt nach und fragt mich:

�Ja, gef�llt es dir, wie ich es mache?�

�Ja, du machst das ganz prima Schatz, aber jetzt nimm den gro�en Papa-Schwanz sch�n tief in dein M�ulchen und lutsche ihn dem Papa flei�ig, damit er richtig gro� und dick dabei wird und vergiss nicht dem Papa auch mal ganz fest die B�llchen abzulecken, das macht ihn m�chtig geil!� sage ich dann und Susi gehorcht und l�sst meinen Schwanz in ihrem s��en Lutsch-M�ulchen verschwinden und nuckelt daran, wie ein Baby an der Flasche.

Nach einer Weile l�sst sie dann meinen Schwanz aus ihrem M�ulchen gleiten, nimmt ihn in die Hand und h�lt ihn so hoch, dass sie meine beiden Hoden ablecken kann, aber sie nimmt meinen Eier auch oft in den Mund und saugt kr�ftig daran, so dass ich dabei immer denke:

�Mein Gott, wo tut sie blo� diese Rieseneier immer hin in ihrem kleinen M�ulchen?�

Wenn dann Susi meinen Schwanz wieder ins M�ulchen nimmt und weiter lutscht, merke ich wie mir langsam der Samen aus den Hoden hoch kriecht dann packe ich Susi bei den Haaren, ziehe ihr K�pfchen von meinem Schwanz weg und sage:

�Komm Schatz lass es jetzt gut sein, sonst muss dir der Papa noch seinen Saft in dein G�schchen spritzen!�

�Aber das macht doch nichts Papa, komm spritzt ruhig wenn du willst, ich schlucke auch alles ganz brav hinunter, was da vorne aus deinem gro�en Schwanzi rauskommt!�

�Nein, nein, das mache ich nicht, ich spritze dir jetzt nicht meinen Schmand ins M�ulchen, du willst dich doch sicher nur um deine Popo-Haue dr�cken, los hol den Hocker her und gehe in deine Lieblingsstellung!� sage ich mit gespielter Strenge.

Susi Lieblingsstellung bei so einer Z�chtigung ist immer folgende:

Ich sitze in meinem Sessel mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� in der Hand, Susi hat den niedrigen Fu�-Hocker der zu den Sesseln geh�rt herbeigeholt und sich mit dem R�cken zu mir gewandt, so darauf gesetzt, dass ihre Schenkel au�erhalb des breiten Hockers sind und so ihre kleine Spalte und ihre beiden kleinen Arschb�ckchen weit auseinanderklaffen und sich mit den H�nden auf dem Teppich abgest�tzt.

Nun nehme ich meinen hochsteifen Schwanz in die Hand, wichs ihn noch ein wenig und halte der Kleinen dann meine dicke Eichel an die Anus.

Sofort flieg das h�bsche K�pfchen meiner Kleinen nach hinten und Susi fleht mich an:

�Bitte Papa, sei vorsichtig mit meinem kleinen Popoloch, nicht dass es mir weh tut, bitte, bitte, ganz langsam reinstecken das gro�e Schwanzi in mein enges Arschie und am Anfang nicht so tief rein und dann ganz langsam ficki-ficki machen, ja?�

Ich dr�cke vorsichtig mit meiner Eichel gegen die Anus der Kleinen und ihr, an meine st�ndige Afterweitung gew�hnter, enger Schlie�muskel gibt m�helos nach und mein Penis verschwinde langsam im Kinder-Arsch von Susi

Gleichzeitig hebe ich den ��Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� und ziehe ihn Susi streng, aber nicht brutal �ber den kleinen Arsch.

Aus dem s��en Mund von Susi kommt dann eine tiefes �Aaaaahhhhhhh� ihr kleiner K�rper macht einen Satz nach vorne, so dass mein Penis so weit aus dem Fick-Popo von Susi flutscht, dass ich meine blanke Eichel sehen kann, dann st��t sie ihren kleinen Arsch wieder so weit zur�ck, dass ihr dabei mein Schwanz wieder so weit in den Darm f�hrt, dass man nur noch meine dicken Hoden sehen kann.

Das wiederholt sich beim n�chsten und �bern�chsten Schlag, immer wieder schlage ich zu, erst leicht dann fester und wenn das St�hnen den Kleinen immer geiler wird, dann noch fester, immer und immer wieder auf ihren kleinen, geilen Arsch.

Leider kann ich dieses herrliche Spiel aber nicht lange mit der Kleinen machen, denn durch ihr wildes Geficke, ihr geiles St�hnen und durch die herrlichen, dicken, roten Striemen auf Susis kleinem, dicken Arsch angegeilt, kommt mir rasch der Samen und ich ejakuliere dem M�dchen eine m�chtige Samenladung in den Darm.

Susi ist dann immer etwas entt�uscht, sie wollte noch l�nger den Papa-Schwanz ficken und noch mehr Hiebe auf den prallen Arsch von mir haben, aber ich sage dann:

�Komm Schatz, dreh dich um, leg dich auf den R�cken und mach die Beinchen weit auseinander, dann macht dir der Papa ganz lieb �Gute-Gute� am Votzie!�

�Ja Papa, mach das, leck mich, leck mir ganz lieb das Pipi!� sagt dann Susi selig, dann dreht sie sich um, legt sich auf den R�cken, mach die Beinchen auseinander und steckt mir ihr s��es Kinder-V�tzchen zu Lecken hin.

Mit dem empfindlichen Innenseiten der Schenkelchen fange ich meistens an, lecke und k�sse mich die Beinchen hoch, bis kurz vor ihrem V�tzchen und gehe dann mit der Zunge wieder das andere Beinchen bis zu den Kniekehlen hinunter.

Susi hat ihre beiden H�nde auf meinen Kopf gelegt und w�hlt in meinen Harren herum, jedes Mal, wenn ich mich mit meiner Zunge in die N�he ihrer kleinen Spalte komme, st�hnt sie geil, aber ich lecke sie nicht, ich will sie noch etwas zappeln lassen, bis Susi es nicht mehr aush�lt und mich anfleht:

�Bitte, bitte Papa, leck mich, leck mir das Pipi, ich halte es nicht l�nger aus, so leck doch endlich�

Und kaum erf�lle ich ihr den Wunsch und ber�hre mit meiner Zunge das kleine, aber schon gut ausgebildete Kn�pfchen, das neugierig zwischen ihre beiden dicken Schamlippen vorne herausschaut, explodiert Susi f�rmlich, ihr kleiner K�rper zuckt wie unter Peitschenhieben, sie dr�ckt meinen Kopf so fest sie kann gegen ihren Schlitz und ruft laut st�hnend:

�Aahhhhhhh, tut das gut Papa, gleich komm ich, bitte, bitte, nicht aufh�ren, gleich spritz ich mein S�melchen, ooooohhhhhhh, jaaaaaaaaaaaa, geeeeeeeiiiiiiiiillllll!�

Dann ejakuliert sie mir ihren d�nnen, wasserklaren Liebssaft, den nur ganz kleine Kinder, Jungs und M�dchen die noch nicht so oft gewichst haben und noch ungefickt sind verspritzen, auf meine Zunge, der Rest l�uft ihr aus dem Schlitz, den Popo-Damm entlang �ber die Popo-Loch und tropft auf den Hocker.

�Na, war es sch�n f�r dich Schatz?� frage ich und lecke Susi den Rest des Samens von ihrem kleinen Popo-Loch.

�Ja, Papa, er war so geil, aber k�nntest du noch ein klein wenig an meinem Popoloch lecken, das ist so sch�n!�

�Soll dir das Papa auch noch einen sch�nen Zungenfick in dein s��es Popo-Loch machen. Schatz?� frage ich und Susi dr�ckt ihren kleinen Arsch noch weiter vor und ruft:

�Ja leck Papa und fick mein Popo-Loch mit deiner Zunge!�

Und das mach ich auch, ich spreize die Zunge und fahre damit der Kleinen tief in den Po.

Susi st�hnt geil, ihr V�tzchen zuckt, ihr Arschl�chlein zieht sich ein paar Mal rhythmisch zusammen, weitet sich wieder und dann spitzt Susi zum zweiten Mal ab.

Danach nehme ich Susi auf meinen Scho�, die Kleine sinkt sie ganz ersch�pft in meine Arme und schnurrt wie ein K�tzchen, dabei spielt sie mit meinem nassen, halbschlaffen Schwanz und meinen Hoden und ich streichle sie zart zwischen den Beinchen und in der Popo-Spalte und frage dann:

�Na Schatz, hat es dir gefallen, was der Papa mit dir gemacht hat, war es sch�n f�r dich!�

�Ja, Papa, er war geil, der �Onkel Weh-Weh� und die �Tante Aua-Aua�, aber auch dein gro�es, steifes Schwanzie im Popo-Loch haben mir zwar ein Bisschen weh getan, aber es war sch�n, k�nnen wir das bad mal wieder machen?�

Das bewei�t mir immer wieder, dass Susi zwar nicht schmerzl�stern ist, aber sie wei� doch dass wenn sie Sex und einen Orgasmus dabei haben will, dass sie von mir geschlagen und auch dabei arschgefickt wird, Susi will das und sie braucht das!

Aber wir spielen noch andere Spiele zusammen die Susi sehr liebt, besonders ihr Pissi-Spiel.

Wenn mal muss, fragt sie mich oft:

�Papa ich muss jetzt mal ganz arg, willst du mit mir auf die Toilette und zusehen, wie ich sch�n Pipi mache?�

Nat�rlich will ich das und wir gehen dann zusammen auf die Toilette, Susi zieht ihr H�schen aus, und wirft es auf den Boden, dann �ffnet sie die Brille, setzt sich darauf und spreizt die Beinchen, ich knie mich vor ihr auf den Boden, ber�hre mit der Hand ihre Schamlippen, streichle sie zart und fl�stere dann:

�Komm Schatz piss, lass alles sch�n herausspritzen, was du in deinem kleine, s��en Baby-V�tzchen hast.

Susi dr�ckt dann fest und im hohen Strahl schie�t ihr Harn aus der R�hre.

Ich streichle sie weiter am V�tzchen und halte auch mal meine Hand in nicht enden wollenden Piss-Strahl der Kleinen.

Manchmal stecke ich Susi beim Pinkeln auch einen Finger in den Po, weil mich das sch�ne Spiel ihres Schlie�muskels, wenn sie den letzten Tropfen ihre Urins aus dem Schlitzchen presst, so anmacht.

Aber es gibt auch noch eine andre, noch aufregendere Variante unseres sch�nen Pipi-Spiels:

Wir ziehen uns im Bad beide aus, ich setze mich auf die Sch�ssel und Susi klettert auf mich, dann geht sie in die Hocke, stellt sie ihre F��e auf meine Oberschenkel und spreizt die Schenkelchen so weit es nur geht und pinkelt, dabei versucht sie mit dem Piss-Strahl meinen Schwanz und die Hoden zu treffen, was ihr fast immer gelingt und mich unheimlich geil macht.

Noch geiler f�r mich ist, wenn Susi beim Pissen dabei auch noch meinen Schwant tief im �rschchen stecken hat, weil ich wie gesagt das Muskelspiel ihrer kleinen, sehr engen Rosette, so sehr liebe.

Dabei w�nschte ich mir so, bei diesem geilen Spiel Susi einmal in den kleinen Arsch zu pissen, was aber bei meiner enormen Schwanzsteife nie ging.

Das n�chste Pipi-Spiel spielen wir, wenn ich Susi bade, sie will n�mlich immer von mir gebadet werden, dann sitzen wir zusammen in der Wanne, Susi sitzt mir gegen�ber und spielt mit meinem Schwanz und ich mit ihrem V�tzchen, ich trinke dabei Sekt und Susi bekommt auch ein Glas von mir, weil Sekt im hei�en Badewasser besonders die Harnfunktion anregt.

Manchmal sitzt Susi auch auf mir, entweder mit dem R�cken, oder dem Gesicht zu mir und hat meinen Schwanz tief im �rschchen, dann reitet sie meinen Schwanz und pisst dabei.

Oder sie kniet sich �ber mich und steckt mir ihr s��es, kleines V�tzchen ins Gesicht, dann greift sie mit beiden H�nden an ihre kleinen Schamlippen, zieht sie so weit auseinander, das ihr kleines Kitzlerchen ganz weit hervortritt und fragt mich dann:

�Willst du jetzt auch meinen Sekt haben Papa?�

�Ja mach, spitzt ab, spitz dem Papa dein Pipi ins Gesicht!� sage ich dann gespannt und Susi spitzt und wie.

Ihr, vom Schampus gef�lltes Bl�schen will gar nicht aufh�ren zu spitzen und ihr Urin spritzt mir ins Gesicht und in den ge�ffneten Mund und das gef�llt mir sehr.

Nachher darf Susi mir noch sch�n �Einen� blasen, weil mein Schwanz durch das sch�ne Spiel wieder eisenhart geworden ist.

Aber es gibt bei unseren sch�nen Spielen auch Steigerungen, so zum Beispiel die Geschichte mit der Rute und das kam so:

Wir sa�en beide am Fernseher, das hei�t ich sa� in meinem Sessel und Susi lag mit weit gespreizten Beinchen vor mir auf dem Teppich, ihr kurzes R�ckchen war so weit hoch gerutscht, dass ich ihr pralles Arschen, das in einem engen, wei�en H�schen steckte, bewundern konnte.

Im Fernseher kam ein alter Film und drin war eine Szene die in einer alten Dorschule spielte.

Der Film zeigte eine gemischte Schul-Klasse mit Jungs und M�dchen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren mit ihrem alten Lehrer, ein Junge stand vor seiner Schulbank, der Lehrer hatte ihn am Ohr gepackt und gerufen:

�So, du hast also dein Hausaufgaben vergessen du L�mmel, dann komm mal mir nach vorne!�

Dann zog er den Jungen an den Ohren nach vorne, lie� ihn vor seinem Pult stehen und befahl dem Jungen:

Die Hose und Unterhose runter, wenn du eine anhast!�

W�hrend der Mann den Pult �ffnete und einen langen Rohstock herausholte, streifte sich der Junge die Hosentr�ger von den Schultern, �ffnete seinen Hosenladen und lie� die Hose auf die F��e fallen

Und da er keine Unterhose trug, stand er jetzt untenherum v�llig nackt da.

Der Lehrer kam n�her, packte ihn am Genick, dr�ckte seinen Kopf nach unten und befahl dem Jungen:

�Los b�ck dich, die H�nde an die Fu�spitzen!�

Der Junge gehorchte widerwillig und b�ckte sich so tief er konnte hinunter, dabei wurde sein sowieso schon recht strammer Jungen-Arsch dabei noch runder und praller und man konnte gut seine beiden schaukelnden Hoden, an seinem schon sehr beachtlichen Buben-Schwanz unten sehen.

Der Lehrer hatte sich inzwischen seitlich von dem Jungen aufgestellt die Hand gehoben und ihm mit dem Rohstock einen unheimlich scharfen Hieb �ber den dicken Arsch gezogen.

Der Junge ging schreiend in die Knie, auf seinem strammen Arsch lief sofort ein dicker, roter Striemen auf, er kam aber sofort wieder hoch und steckte dem Lehrer erneut den Straf-Arsch zum Draufschlagen hin.

Er bekam vom Lehrer noch elf scharfe Hiebe �ber den nackten Arsch, dann war sein Dutzend voll.

Er durfte sich wieder gerade hinstellen, die Hose hochziehen und an seinen Platz gehen, wobei man sehen konnte, dass die Z�chtigung ziemlich schmerzhaft gewesen sein muss, denn er rutsche mit seinem Po ganz unruhig auf der harten Holzbank hin und her.

Dann ging der Lehrer mit dem Rohstock durch die Reihen und rief:

�Wer von Euch hat noch keine Hausaufgaben gemacht, der melde sich lieber gleich, bevor ich eure Hefte kontrolliere?�

Ein M�dchen von etwa zw�lf bis dreizehn Jahren hob z�gern die Hand.

�So, dann komm mal nach vorne und lege dich �ber!� sagte der Lehrer streng.

Das M�dchen ging mit unsicheren Schritten nach vorne und legte sich, der Klasse den R�cken zugewandt, �ber den Lehrerpult.

Der Lehrer ging in die Ecke wo in einer gro�en Bodenvase kopf�ber mehrere Ruten aus Birkenzeigen steckten.

Er nahm eine der Ruten heraus, sch�ttelte das Wasser ab und ging damit zu dem M�dchen, er legte die Rute neben ihr auf den Pult, griff an ihren Rocksaum und hob ihr Kleid hoch.

Das M�dchen hatte einen, fleischfarbenen Schl�pfer mit langen Beinen an, der ihren dicken Popo und ihre festen Oberschenkel herrlich modellierte.

Der Lehrer griff ihr in Bund und streifte dem M�dchen langsam den Schl�pfer vom dicken Hintern.

Dann nahm er die Rute in die Hand, hob den Arm und schlug zu.

Aber wie er das machte, war h�chst interessant, er schlug dem M�dchen nicht wie bei so einer Ruten-Z�chtigung �blich, die Birkenrei�er quer �ber den Arsch, sondern von oben nach unten so �ber den M�dchen-Hintern, das nur die Rutenspitzen am Straf-Popo und den dicken Oberschenkeln vorbeisausten.

Mindesten zwei Dutzend Mal lie� der Mann den Popo des M�dchens mit der Rute fitzen, die dabei quiekte sie wie ein kleines Ferkel und ihre Popospalte zog sich bei jedem Schlag mit der Rute so eng zusammen, dass ihre beiden dicken, dunkelvioletten Schamlippen, die man vorher gut sehen konnte, zwischen ihren dicken Schenkel verschwanden.

Das �nderte sich, als der Lehrer die Seite wechselte und dem M�dchen die Rute jetzt quer �ber den dicken Arsch zog, jetzt sprangen die beiden strammen Popobacken bei jedem Schlag den sie vom strengen Lehrer �ber den Blanken gezogen bekam, so weit auseinender dass man jetzt wieder die ganze Pracht ihrer dicken Votze sehen konnte.

Das arme M�dchen musste noch gut zwei Dutzend Ruten-Hiebe ertragen und zum Schluss weinte sie hemmungslos, dann erst durfte sie ihren Schl�pfer wieder hochziehen und an ihren Platz gehen.

Mich hatte die ganze Szene so erregt, dass ich deutlich sp�rte, wie sich mein Penis unter meiner Hose steil aufrichtete, aber auch an Susi war der Film nicht ohne Wirkung geblieben, denn sie reib sich beim Betrachten des Filmes ein paar Mal mit der Hand zwischen den Beinchen.

Als der Film uninteressant wurde, schaltete ich den Fernseher aus und Susi kam sofort hoch, kletterte auf meinen Scho� und fing an, mit mir zu schmusen.

Ich griff ihr zwischen die Beinchen und wollte ihr die Schenkel auseinender dr�cken, aber Susi sagte sofort:

�Warte mal Papa, ich ziehe erst mein H�schen aus, dann kannst du besser mein nacktes Pipi streicheln!�

Das tat sie dann auch, sie streifte sich das H�schen vom Pop und warf es auf den Boden, dann setzte sie sich mit weit gespreizten Schenkeln wieder auf meinen Scho�.

Erst streichelte ich ihr die empfindlichen Innenseiten ihrer Schenkelchen und an ihre beiden dicken Schamlippen, Susi hatte ihr h�bsches K�pfchen an meine Schulter gelehnt und dabei schnurrte sie wie ein kleines K�tzchen.

�Na Schatz, wie hat dir der Film gefallen?� begann ich unsere Gespr�ch.

Susi drehte ihr K�pfchen, strahlte mich an und sagte:

�Es war gar toll Papa, hast du gesehen was f�r ein gro�es Schwanzi der Junge gehabt hat und seine Eier erst, wie die immer so lustig geh�pft sind, wenn er vom Herr Lehrer mit dem b�sen Rohstock auf sein dickes Arschi gehauen wurde, und wie schlimm das M�dchen geweint hat bei der Popo-Haue mit der Rute, sag mal Papa, tut so eine Rute mehr weh, als die Schl�ge mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua�?�

�I wo, so eine Birken-Rute tut doch nicht halb so arg weh, als der �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� wenn man damit auf den nackten Popo oder zwischen die Beinchen auf das blanke Pipi gehauen wird!� sagte ich und streichelte ihr weiter das V�tzchen.

�Aber warum besorgst du dir denn nicht f�r meinen Popo auch so eine Rute und schl�gst mich damit, wenn ich mal nicht so arg b�se war und die Haue nicht so arg weh tun soll auf meinem armen Popo?� fragte Susi altklug.

Ich steckte Susi meinen Zeigefinger tief ins V�tzchen und massierte ihr mit dem Daumen das dicke Kitzlerchen und fragte:

Willst du wirklich, dass ich mir so eine Rute wie in dem Film besorge und dir damit, au�erdem mit dem �Onkel Weh-Weh� oder der �Tante Aua-Aua� den kleinen, nackten Arsch versohle, Kind?�

�Ja Papa, besorge so eine Rute, dann kannst du mich damit schlagen und den �Onkel Weh-Weh� oder die �Tante Aua-Aua� �fters mal am Hacken in meinem Zimmer lassen!� sagte Susi lachend.

�Wei�t du was, gleich Morgen gehen wir beide zusammen in den Wald, dann kannst du dir dein R�tchen, mit dem du in Zukunft von mir geschlagen werden willst, selbst aussuchen und jetzt komm, geh von meinem Scho� runter, knie dich zwischen meine Beine und mach mir sch�n �Gut-Gute� am Schwanzie und den Eiern!�

�Ja Papa, das mach ich!� sagte Susi freudig, dann war sie wie der Blitz von meinem Scho�, kniete sich vor mir auf den Teppich und wollte meinen Schwanz ins M�ulchen stecken, aber ich sage:

�Komm, dreh dich um und knie dich neben mein rechtes Knie, damit ich dich beim Schwanz-Lutschen sch�n am Votzie streicheln kann!�

Susi drehte sich um, streckte ihr geiles �rschchen hinten ganz weit heraus und lie� meinen Schwanz in ihrem Lutsch-M�ulchen verschwinden.

Ich griff mit der Linken unter ihr B�uchlein und steckte ihr den Mittelfinger ins V�tzchen, mit der rechten Hand fuhr ich Susi durch die Popokimme und suchte ihr kleines L�chlein und als ich es gefunden hatte, f�hrte ich ihr den Mittelfinger bis zu meinem Handr�cken in die enge Anus ein, dann bekam Susi von beiden Seiten einen herrlichen Fingerfick von mir gemacht.

Susi war selig, sie beugte sich �ber mich, �ffnete ihr kleines Lutsch-M�ulchen, das mir schon so viel Freude gemacht und mir unz�hlige Ejakulationen beschert hatte und fing an mir laut schmatzend den Schwanz zu lutschen, wobei sie zwar unterdr�ckt, aber um so geiler st�hnte.

Dann lie� sie meinen Schwanz aus dem M�ulchen gleiten und fuhr mir mit ihrer kleine, nassen Zunge den Penisschaft entlang bis hinunter zu dem Hoden, dann nahm sie erst das Eine und dann das andere Ei in den Mund und saugte ganz fest daran, manchmal biss sie mir auch mit ihren kleinen Z�hnchen sanft in die Eier, weil sie wusste, das mich das immer sehr angeilt.

Dann nahm ich ihre kleine Hand und f�hrte sie zwischen meine Beine, Susi wusste sofort was ich wollte, ihr Finger suchte meinen Anus und als sie meinen Schlie�muskel gefunden hatte, f�hrte sie mir ihren Finger hinten ein und fing auch sofort an, so wie ich es eben bei ihr machte, mir mit festen St��en das Arschloch mit dem Finger durchzuficken.

Das macht die Kleine oft, dabei sp�rt Susi n�mlich immer am Zusammenziehen meines Afters, wenn ich abspitzen muss, so wie jetzt auch, dann hat sie schnell meinen Schwanz wieder ins M�ulchen gesteckt und sich von mir ihr kleines, enges G�schchen mit meinem Schmand vollspitzen lassen, den sie auch gleich gierig schluckte, denn sie wollte nicht einen Tropfen �Papa-S�mchelchen� wie sie mein Ejakulat liebevoll nennt, das ich ihr immer in all ihres s��en L�chlein spitze, verschwenden.

Nachher hat sie mir auch noch den Schwanz blitzsauber geleckt und ich bekam gleich wieder einen �Steifen� das schob ich sie weg und sagte: �So Schatz, genug f�r Heute, morgen ist auch noch ein Tag!�

Aber es gab gar kein �Morgen�!

Kaum lag ich im Bett, das kam Susi leise ins Schlafzimmer geschlichen und schl�pfte an meinen F��en unter die Bettdecke, dann sp�rte ich erst ihre kleine Hand in meiner Schlafanzugshose, wie sie meinen Schwanz herausholte und dann ihre kleine, nasse Zunge an meiner Eichel und wie sich ihre Lippen um meine Eichel schloss und sie mir gleichzeitig wie Susi mit geil Einen blies, sie mir die Schlafanzugs-Hose herunterstreifte und dann ganz auszog.

Als sie merkte, dass meinen Eier anfing zu zucken, kam sie unter der Bettdecke hervor, kletterte �ber mich weg und legte sich mit dem R�cken mir zugewandt vor mich, griff mit beiden H�nden nach hinten und zog sich ihre beiden molligen Arschb�ckchen so weit es nur ging auseinander und fl�sterte ganz erregt:

�Komm Papa, fick mich, fick mein �rschchen!�

Nat�rlich tat ich ihr den Gefallen und rammte ihr meinen Schwanz bis zu den Eiern in den kleinen, engen Arsch und fickte sie mit weit ausholenden Bewegungen, w�hrend Susi ihre beiden dicken Arschb�ckchen immer weiter auseinander zog, damit ich mit meinem Schwanz ja auch tief genug in sie hineinficken konnte, dann sagte sie leise:

�Aber Papa, nicht dein gro�es Schwanzi aus meinem Popochen ziehen, wenn dir dein S�melchen sch�n gekommen ist, ich will mit deinem Schwanzi im Popo einschlafen, das f�nde ich so geil!�

Nat�rlich tat ich ihr auch diesen Gefallen und als ich ihr laut st�hnend Samenstrahl um Samenstrahl in den Darm gejagt hatte, schliefen wir beide v�llig ersch�pft, aber gl�cklich ein, ich den kleine, hei�en K�rper von Susi eng umschlungen und sie genoss meinen habschlaffen Schwanz in ihrem kleinen Arsch hinten drin.

Als ich am Morgen schon wieder die kleine, nasse Zunge meiner kleinen Schlampe an meine N�lle sp�rte, schob ich sie von meinem Schwanz weg und sagte zu Susi die mit hochrotem K�pfchen unter meiner Bettdecke hervorkam:

�Lass das Schatz, wir haben Heute noch viel vor!�

�Ja Papa, ich wei�, wir m�ssen zusammen in den Wald gehen und ein sch�nes R�tchen f�r meine Popo-Haue holen gehen!� sagte Susi freudig �Ja, das m�ssen wir Schatz!� sagte ich und wollte gerade aufstehen, da hielt Susi meine Hand fest und sagte leise:

�Wenn wir im W�ldchen sind Papa und ich mein R�tchen bekommen habe, dann musst du mich aber auch dort mal sch�n in den Popo ficken!�

Warum muss ich das denn machen, Schatz!� fragte ich und streichelte Susi dabei zwischen den gespreizten Beinchen.

�Weil wir noch nie im Wald �Ficki-Ficki� zusammen gemacht haben Papa und ich stelle mir das so geil vor!� war ihre Antwort.

�Na, wir werden ja sehen!� sagte ich und zog Susi aus dem Bett.

Dann gingen wir beide fr�hst�cken.

Gleich nach dem Fr�hst�ck nahm ich meine Rosenschere und ging mit Susi in das nahe W�ldchen hinten meinem Haus.

Als die Kleine so mit h�pfendem Popochen vor mir her lief und dabei manchmal ihr kurzes R�ckchen hochflog, konnte ich gar nicht glauben, was ich da sah:

Das kleine, geile Ferkel hatte unter ihrem R�ckchen gar kein H�schen an.

�Du Schatz, komm doch mal her!� sagte ich.

Susi gehorchte und blieb stehen.

�Sag mal, warum hast du unter deinem Kleid kein H�schen angezogen?� fragte ich sie, dann griff ich ihr unter das kurze Kleid an den kleinen, strammen Popo hinten und kniff ihr mit den Daumen und Zeigefinger fest in die Arsch-B�ckchen.

�Autsch, autsch, Papa, das tut doch weh!� jammerte Susi und versuchte ihren Unterk�rper nach hinten zu schieben um meinem Kneifen zu entgehen.

�Du musst das neue R�tchen doch auch gleich an meinem Popo ausprobieren Papi, da ist es doch besser, wenn mein Arschi schon ganz nackig ist!� sagte sie in ihrer altklugen Art.

Als wir dann an das kleine Birken-W�ldchen kamen, dr�ckte ich Susi die Rosen-Schere in die Hand und sagte:

�So mein Schatz, jetzt schneide dir dein R�tchen selbst ab, achte drauf, dass die Zweige nicht so d�nn, aber auch nicht zu dick sind und mindestens so lang wie dein Arm sind!�

Susi machte sich sofort ans Werk und ich staunte nur noch, mit welchem Sachverstand sie die Zweige f�r die Rute aussuchte und nach einer ganzen Weile musste ich sie fast bremsen, damit sie nicht zu viele Zweige anschnitt.

Dann gab sie mir das B�ndel, das ich dann auf den Boden legte und anfing zu sortieren.

Dann hielt ich eine dickes, langes B�ndel Birken-Reiser in der Hand und sagte zu Susi :

�Komm Schatz, lass uns jetzt das R�tchen auf deinem nackigen Popo ausprobieren!�

Au fein Papa, das machen wir!� sagte Susi dann beugte sie sich vor, st�tzte ihre H�nde auf die Knie und streckten den kleinen Popo hinten ganz einladend heraus.

Ich ging mit dem Rutenb�ndel in der Hand zu ihr, schlug ihr das Kleidchen �ber die H�ften und entbl��te ihren kleinen, strammen Popo.

Dann legte ich das Birkenreis genau in die Popomitte von Susi und t�tschelte ihr damit die Popo-Spalte sowie ihr kleines Popoloch und dann weiter unten ihre beiden dicken Schamlippen, die neugierig zwischen ihren strammen Schenkelchen hinten hervorschaute, was die Kleine mit einem leisen, geilen St�hnen beantwortete und schlug dann zu und lie� die Birkenreiser quer �ber Susi `s Popo huschen.

Susi zuckte erschreckt zusammen, als die Birken-Rute das erste Mal ihren nackten Popo k�sste und rief:

�Au Papa, das zirpt aber!�

�Ja. nat�rlich zirpt es, sehr sogar, aber jetzt will ich einmal sehen, wie die Rute auf deinem Pipi zirpt, los komm hoch!�

Susi gehorchte z�gern und als sie dann vor mir stand, drehte ich sie so um, dass ihr kleiner K�rper mit dem R�cken mir zugewandt, gegen mich lehnte.

Mit der linken Hand hob ich ihr den Saum ihres Kleidchens hoch und entbl��te ihre nackte Vorder-Front und gleichzeitig zog ich mit derselben Hand ihr linkes Bein so weit auseinander, dass ihr kleiner, nackter Schlitz jetzt weit offen stand.

Dann t�tschelte ich ihr wieder mit dem Rutenb�ndel das kleine V�tzchen, was Susi wieder laut aufst�hnen lie� und dann wurden meine Schl�ge immer fester und fester.

Susi wand sie dabei wie ein Aal und wenn ich sie nicht festgehalten h�tte, w�re sie mir sicher ausgekommen.

Doch als ich sah, das ihre beiden dicken Schamlippen jetzt tiefrot und leicht angeschwollen waren, lie� ich die Rute sinken und die Kleine los, die sofort anfing, sich mit beiden H�nden das gemarterte V�tzchen zu reiben und dann fragte ich sie:

�Na Schatz, wie hat dir das R�tchen geschmeckt?�

�Auf dem Popo war es gar nicht schlimm, Papa, aber auf meinem Pipi hat es schon arg weh getan, aber es war ja so geil!�

�So dann lass uns nach Hause gehen und das R�tchen versorgen Schatz!� sagte ich und C. h�pft wieder mit lustig wackelndem, nackigen Popo vor mir her,

Zu Hause fragte sie gleich neugierig, was jetzt mit dem R�tchen passiere und ich sagte zu der staunenden Kleinen:

�Die Rute hier muss man immer ins Wasser stecken, damit sie nicht austrocknet und f�r die k�nftige Popo-Haue immer sch�n geschmeidig bleibt!!�

�Und f�r die Schl�ge auf mein nackiges Pipi auch, Papa!� sagte Susi altklug.

�Ja, aber sie braucht auch ein Schildchen, damit man wei�, wem sie geh�rt und wer damit das nackige �rschchen und das blanke V�tzchen gestriemt bekommt, Kind, am Besten du holst ein St�ck Karton, eine Schere und einen Filz-Stift aus deinem Schulranzen und bring auch en B�ndchen zum Anbinden mit, vielleicht eines von den roten B�ndchen, mit denen du immer so sch�n lustig deine Z�pfchen zusammenbindest!�

Susi ging rasch aus dem Zimmer und kam gleich drauf mit allem, was ich befohlen habe in der Hand zur�ck und legte es vor mir auf den Tisch.

Zuerst schnitt ich aus dem Karton ein kleines Schildchen, machte mit der Schere ein Loch hinein und befestigte Susi �s Haar-Schleife dran. Als ich anfing, das Schildchen zu beschreiben, schaute mir Susi aufmerksam zu, dann deutete sie mit dem Finger auf ihren Namen und fragte mich:

�Du Papa, was hast du den da auf das Schildchen geschrieben, meinen Namen kann ich ja schon lesen, aber wie hei� der Rest?�

�Das kann ich dir genau sagen, was au�er deinem Namen noch auf dem Schildchen steht, da steht:

�F�R SUSIES KLEINEN, GEILEN ARSCH!

Dann lachten wir beide.

baracuda017