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TINA Hi, mein Name ist Tina, ich bin zw�lf Jahre alt und gehe in das Gymnasium, ich will mich ja nicht loben, aber ich habe gute Noten, die besten in unserer Klasse, aber ein gro�es Problem: Mein Mitsch�lerinnen kommen aus den besten Familien der Stadt, deren Eltern fast alle reich sind und meine Mutter, die mich alleine erzieht seit sie von meinem Stiefvater geschieden ist, weil sie herausbekam, dass mich mein Stiefvater seit meinem sechsten Lebensjahr sexuell mi�braucht hatte, ist nur eine Putzfrau die mich nur m�hsam ern�hren kann und wo es oft kaum f�r die Miete reicht. In die vornehme Schule kam ich nur auf Dr�ngen und durch die Vermittlung meiner fr�heren Lehrerin und auch auf Grund meiner guten Zeugnisse und auch der Rektor meiner Schule meinte, dass man mein Talent f�rdern musste. Aber dann kam mein Problehm, alle M�dchen in der Klasse trugen Designerklamotten und ich nur billige Kleidchen und ich sch�mte mich daf�r. Ich �berlegte immer, wie ich das wohl �ndern k�nnte um nicht wegen meinen einfachen Kleidern, die ich in der Schule trug, immer wieder von meinen Mitsch�lerinnen geh�nselt zu werden. Ich wusste genau, dass sich einige M�dchen in unserer Schule, besonders einige �ltere, mit Sex etwas �dazu verdienten� um sich teure Designer-Klamotten oder Handys leisten zu k�nnen. Sie stiegen nach der Schule zu �lteren M�nner, die immer vor der Schule parkten, in deren Autos und fuhren mit ihnen in das nahe W�ldchen, wo sie den Onkels f�r Geld entweder sch�n Einen abwichsten oder ihnen die Schw�nze und Eier ablutschten, einige M�dchen, die dabei unbedingt Jungfrau bleiben wollten, lie�en sich von den M�nnern sogar hinten in die �rsche ficken und Andre, die schon l�ngst ihre Unschuld verloren haben, fickten sogar richtig mit dem M�nnern. F�r mich kam das alles nicht in Frage, ich hatte genug von meinem Stiefvater, der mir nicht nur fast t�glich die H�schen abzog und mir dann mit dem Rohrstock oder einem Lederriemen den nackten Hinten auspeitschte, sondern der mich auch auf die perverseste Art sexuell missbrauchte und das schon mit sechs Jahren, da mu�te ich zum ersten Mal seinen Penis in die Hand nehmen und ihm Einen abwichsen, ein paar Monate sp�ter bekam ich von ihm meinen ersten Mundfick und gleich darauf nahm er mich von hinten, diese erste, schmerzhafte Anal-Vergewaltigung habe ich ihm nie vergessen. Doch dann �nderte ich meine Meinung und zwar durch einen Mann, den ich im Stadtpark kennen gelernt hatte. Ich sa� da und machte Schularbeiten. Der Mann setzte sich neben mich, er sah gut aus und war mir gleich sehr sympathisch. Er sprach mich an und fragte mich erst wie ich hei�e und wie alt ich sei und dann ob er mir helfen k�nne. Ich log ihn an und sagte, dass ich Susi hei�e und f�nfzehn Jahre alt sei, was er auch glaubte, weil ich mit meinen zw�lf Jahren bereits schon die Figur einer 15-oder 16J�hrigen hatte. Ich gab ihm dann mein Englischheft und fragte ihn ob er mich abh�ren k�nnte. Er tat es und wir b�ffelten einen halbe Stunde Englisch. Dann wu�te ich nicht mehr weiter und er sagte dass er mir das aufschreiben wolle, ich solle mir einen Zettel geben. Ich gab ihm ein Blatt aus meinem Heft und dann schrieb er etwas auf den Zettel und legte ihn in das Buch und klappe es zu. Ich schlug das Buch auf und da lag ein blauer Hunderter drin und auf dem Zettel stand ganz gro�: �Blas mir �Einen�!� Und nat�rlich habe ich ihm Einen geblasen, glaubst ihr denn, ich lasse mir den Schein entgehen, ich hatte ja noch nie f�rs Schwanzlutschen von einem Mann Geld bekommen! Ich habe ihm dann seine Hose vorne aufgekn�pft und seinen steifen Schwanz herausgeholt und gewichst, als ich mich aber dann �ber seinen Schwanz beugte um ihn zu lutschen, da ri� er mich an den Haaren wieder hoch und rief: �Bist du verr�ckt, wenn uns jemand sieht, komm, wir gehen zu mir nach Hause, da kannst du es mir sch�n machen!� Ich ging mit ihm nach Hause, er wohnte ganz nahe am Park, allein in einer alten Villa. Dort setzte er sich in einen gro�en Sessel, �ffnete seine Hose vorne und holte seinen steifen Schwanz heraus. Ich mu�te ich mich dann ganz nackt ausziehen, mich vor ihn auf den Boden knien, seinen Schwanz in den Mund nehmen und ablutschen. Lange ging das aber nicht, gleich nach ein paar Schwanzlutschern spritzte er ab und f�llte mir den ganzen Mund mit seinem Samen. Ich hatte etliche M�he den ganzen Schmand auch noch hinunterzuschlucken und w�rgte dabei heftig. Dann musste ich seinen Schwanz und die Eier ganz sauber lecken, dann stand er auf und sagte: �Das hast du ganz toll gemacht Kleine, willst du dir noch einen gro�en Schein verdienen?� Ich fragte ihn: �Was mu� ich daf�r denn tun, willst du mich jetzt auch noch ficken?� aber er lachte nur und sagte: �Nein, das will ich nicht Kleine, ich will dich nicht ficken, nur ein wenig � Schule� mit dir spielen!� �Was willst du, Schule spielen, so richtig mit lernen und so?� fragte ich und er sagte: �Ja, so ist es, mit allem, lernen und bestrafen, wenn du nicht richtig gelernt hast!� �So richtig mit dem St�ckchen auf das H�schen hauen?� fragte ich und er sagte lachend: �Ja, so richtig Haue mit der Rute oder dem St�ckchen auf das H�schen und auch auf den Blanken!� �Ich wei� nicht so recht, das tut doch weh, so ein St�ckchen auf den nackten Hintern, oder?� fragte ich und tat dabei so, als h�tte ich keine Ahnung davon und der Mann sagte: �Ich mache dir einen Vorschlag, ich habe da ein Video aufgenommen, darauf kannst du genau sehen, was dich erwartet, komm setzte dich auf meinen Scho�, dann sehen wir und das Video zusammen an. Ich setzte mich auf seinen Scho� und spielte noch etwas mit seinem halbschlaffen Schwanz, was dem Mann sehr gefiel und er schaltete leise st�hnend den Videorecorder ein. Erst sah ich ihn im gleichen Sessel sitzen, wo wir jetzt sa�en. Dann klopfte es an der T�r und der Mann sagte laut �Herrein� . �Dann �ffnete sich die T�re und herein kam ein blondes M�dchen mit langen Z�pfen, etwa in meinem Alter. Sie hatte ein unversch�mt kurzes Kleidchen an, der Saum des Kleidchens ging ihr gerade �ber das knappe, wei�e Unterh�schen. Auf dem R�cken trug sie einen alten Schulranzen, aus dem an einer Schnur angebunden ein Schwamm hing, ich konnte mir nicht vorstellen, wozu der Schwamm war. Oben aus dem Ranzen schaute ein langer, d�nner Rohstock heraus. Das M�dchen kam mit �ngstlichem Gesicht n�her, stellte sich vor den Mann hin und sagte: �Sie haben mich rufen lassen, Herr Lehrer?� �Ja, du hast deine Hausaufgaben wieder nicht gemacht, wei�t du was es daf�r gibt?� fragte der Herr Lehrer und das M�dchen schlug die Augen nieder und sagte leise: �Ja, Herr Lehrer, daf�r bekomme ich jetzt von ihnen Schl�ge mit dem Rohrstock auf den nackten Popo!� "Gut da� du das noch wei�t!� sagte der Mann, stand auf und sagte: �Dann komm mit in den Bestrafungsraum!� Dann wechselte das Bild, man sah einen anderen Raum in dem nur ein Schrank, eine alte Schulbank und ein ledernes Turnpferd stand. Von der Decke hing, an vier Ketten gehalten, ein alter, eiserner Bettrost herunter, der gar keine weitere Auflage hatte. Der Mann stand neben ihr, nahm den Stock aus ihrem Ranzen, klopfte mit dem Stock auf die Tischplatte und sagte: �Ziehe deinen Schulranzen aus und dann leg dich hier her�ber!� Das M�dchen streifte beide Riemen des Ranzens von der Schulter und lie� ihn auf den Boden fallen. Dann beugte sie sich �ber die Schulbank, wobei ihr kurzes R�ckchen so weit hoch rutschte, da� ihr ganzes H�schen mit einem ganz strammen Popochen drin, zu sehen war. Der Mann griff ihr in das H�schen und zog es ordentlich stramm. Dann lie� er rasch hintereinander das St�ckchen auf das stramme �rschchen der Kleinen knallen, das bei jedem Hieb in die H�he h�pfte. Die Kleinen weinte jetzt und das war nicht gespielt sondern echt, man sah deutlich dicke Tr�nen auf ihren Augen kullern. Dann griff der Mann dem M�dchen wieder in das H�schen und diesmal streift er es der Kleinen bis zu den Kniekehlen herunter. Jetzt konnte man deutlich viele d�nne Striemchen auf dem nackten M�dchenpo erkennen, der schon ganz rot gehauen war. Dann gab es wieder t�chtig Hiebe mit dem St�ckchen, diesmal auf den Blanken. Das M�dchen schrie und weinte dabei strampelte mit den Beinchen, da� man ihr nackiges V�tzchen zwischen den Schenkeln sehen konnte und der Mann sagte ihr, da� sie still halten solle, sonst k�me sie �ber das Pferd. Sie hielt aber nicht still und strampelte weiter mit den Beinen. Da zog sie der Mann von der Bank und zwang sie, sich auszuziehen. Nackt wie sie war, legte er sie dann �ber das Pferd, schnallte sie an Armen und Beinen mit den Lederriemen fest, die unten an dem Turnpferd angebracht waren. Dann ging er zum Schrank und kam mit einer Riemenpeitsche in der Hand wieder zur�ck. Als das M�dchen den Neunstriemer sah, weinte sie gleich wieder los, anscheinend kannte sie die Peitsche schon. Jetzt schlug sie der Mann damit auf den strammen Popo, der durch die Rundung des Pferdes hinten ganz prall herausgedr�ckt wurde. Das M�dchen schrie noch lauter als vorher und da ging de Mann um das Pferd herum, �ffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und steckte ihn dem M�dchen in den Mund, dann peitsche er ihr weiter den Popo und die Schenkel, die immer dicker und roter wurden dabei. Als sie einen besonders festen Schlag erhielt, stie� sie den Schwanz des Mannes aus ihrem Mund, drehte den Kopf und rief laut: �Aaaaaauuuuuuuaaaaaahhhhhhh!� �Halte den Mund und lutsche meinen Schwanz weiter, sonst kommst du zur Strafe in das Bett!� Das M�dchen ri� weit die Augen auf und rief ganz entsetzt: �Nein bitte, nicht auf das schlimme Bett legen, oh, bitte, bitte nicht!� �Jetzt gerade!� sagte der Mann und band das weinende M�dchen los. Dann schleppte er das, sich heftig wehrende M�dchen, zu dem Bettrost und legte sie hinein. Als ihr wunder Popo und ihre gepeitschten Schenkel das nackte Eisen ber�hrte, schrie sie noch lauter und sie wehrte sich heftig, aber der Mann war st�rker. Er hob ihr ein Bein hoch und schnallte es aufrecht an die Kette, dann kam das Andere dran, wobei sich ihr Popo leicht vom Bettrost abhob und das M�dchen lag jetzt mit weit gesteckten Beinen und offenem V�tzchen da. Dann wurden noch ihre Arme nach hinten gezogen und angekettet. Der Mann stellte sich vor sie hin, hob die Peitsche und lie� sie zwischen die Beinchen der Kleinen, auf ihr nackiges V�tzchen sausen. Das M�dchen wimmerte nur noch und wand sich vor Schmerzen, aber je mehr sie sich gegen die Schl�ge auf ihr V�tzchen wehrte, umso mehr piekste sie der Eisenrost in den R�cken und den Popo und Schenkel. Dann fing der Mann auch noch an, ihr B�uchlein und den kleinen Busen zu peitschen und dann noch ihre offene Popospalte. Das arme M�dchen schrie sich dabei fast die Lunge aus dem Leib, aber ich habe das Ende des Videos erst gar nicht abgewartet und bin schnell aus dem Haus gerannt, denn so wie das arme M�dchen wollte ich nicht geschlagen werden. Aber dass man mit anderen Onkels Geld verdienen kann, hat mich dann auf den Geschmack gebracht. Mein erstes Revier war wieder der Stadtpark. Ich machte von da an immer meine Schularbeiten, ich setzte mich auf eine Bank und legte meine Schulb�cher neben mich, wenn ein Mann n�her kam, tat ich so, als w�rde ich ihn gar nicht bemerken, zog aber vorher den Saum meines Schulr�ckchens so weit hoch, dass ein gro�er Teil meiner strammen Schenkelchen zu sehen war. Unter dem R�ckchen war ich immer ganz nackt, mein H�schen habe ich mir schon vorher in der Schultoilette ausgezogen und in die Tasche gesteckt, denn wenn ich nur daran dachte, dass ich gleich wieder einem oder gar mehreren Onkels den Schwanz wichsen oder ihm Einen blasen w�rde, machte mich immer gleich so geil, dass sich mein ganzer Schlitz mit Sperma f�llte, der mir dann in mein H�schen gelaufen w�re, dann h�tte die Mama wieder gedacht ich h�tte heimlich gewichst und daf�r h�tte ich dann wieder eine strenge Popo-Strafe mit dem Rohrstock auf den Blanken von ihr bekommen, den mein Stiefvater dagelassen hat. Wen ein Mann vorbei kam der alleine war, l�chelte ich ihn s�� an und versuchte ein Gespr�ch mit ihm anzufangen, was immer ganz leicht war, dann setzte sich der Mann neben mich und wir unterhielten uns, dabei tat ich so, als w�rde ich etwas aus meinen Schultasche holen, dann beugte ich mich weit vor und spreizte dabei so weit die Beine, dass der Mann mir zwischen die Schenkel schauen konnte und so gut meinen nackten Schlitz sah, was die meisten M�nner immer gleich anmachte. Einige wollte mir sofort mit der Hand unter das R�ckchen fahren und meine nackte Pussy begrabschen, was ich aber sofort verhinderte, Andere waren da mehr Gentleman und warteten ab, wie ich mich weiter verhielt. Einige kamen sofort zu Sache und fragte, was ich anzubieten h�tte, und was es kostet, dann sagte ich zu den meist sehr verbl�fften M�nnern ebenso brutal, aber in einer Sprache, welche die Meisten sofort verstanden: �Schwanz-Wichsen ein halbes Pfund. �Pimmel-Lutschen ein ganze Pfund. �Und ein sch�ner Arsch-Fick kostet einen halben Hunni!� Dazu muss ich noch denen, welche diese Sprache nicht kennen noch erkl�ren: Ein �halbes Pfund� sind 10, ein �ganzes Pfund� sind 20 und ein �halber Hunni� sind 50 Mark. Den meisten M�nnern gen�gt es, wenn ich ihnen schnell Einen abwichse, oder ihrem Schwanz in den Mund stecke und bis zum Ergu� des Mannes lutsche. Das mache ich in einer nahen gro�en Vogelhecke, die au�en so dicht ist, dass man, wenn man den Einschlupf nicht wei�, nie drauf kommen w�rde, dass die gro�e Hecke innen ziemlich hohl und ger�umig ist, da habe ich nur durch Zufall entdeckt, als ich einmal einen guten Platz zum Pipi machen suchte. Wenn mich aber ein Mann daf�r bezahlt, dass er mir einen sch�nen Arschfick in den Hintern machen darf, dann mu� er entweder ein Auto dabei oder eine Wohnung haben, weil ich beim Popo-Fick immer so arg schreie, denn ich habe mich immer noch nicht an all die dicken, langen Schw�nze von den Onkels, hinten im Arsch gew�hnt, trotz der vielen Jelly-Creme, die ich immer in der Tasche habe und die mir der Mann vor dem Popo-Fick immer in das Popoloch massieren muss. So bekam ich immer eine h�bsche Summe zusammen , mit der ich mir all die schicken Designer-Klamotten kaufte, wie sie meine Mitsch�lerrinnen trugen, die zog ich immer heimlich im Keller unten an an, in der ich meine Klamotten immer versteckte, denn meine Mutter ging nie in den Keller, denn vor dem Keller hatte sie Angst, weil sie als Kind �fters zur Strafe von ihren Eltern, nachdem sie Mama mit einem Farren-Schwanz bis aufs Blut ausgepeitscht hatten, in den Keller gesperrt wurde und so schickte sie mich immer nach unten wenn ich etwas holen sollte. Mir kam auch zugute, dass meine Mutter immer vor mir zu Arbeit ging und erst nach mir nach Hause kam, ich konnte den Keller auch von der belebten Stra�enseite unseres Vorortes, in dem wir wohnten, betreten und verlassen, so dass es nie jemand auffiel, wenn eine elegant gekleidete Zw�lfj�hrige das Haus betrat und sie es dann in v�llig anderen Klamotten im Hausflur trafen. Ich wollte aber nicht l�nger im Park �arbeiten� weil mich die M�nner, dort fast alle kannten, aber ich hatte Angst, dass es doch einmal herauskam, dass dort eine �Zw�lfj�hrige� f�r Geld den M�nner die Schw�nze wichste, ihnen Fellatio machten, oder sich von ihnen in den Popo ficken lie�, obwohl ich fast eine ganze Fahrstunde mit dem Zug, von meiner Schule weg wohnte und ich dachte auch, dass ich in einem andren �Revier� mehr Geld damit verdienen konnte. Da kam mir die Idee mit dem Zug, mit dem ich immer zur Schule fuhr. Zuerst kaufte ich mir eine Fahrkarte f�r die erste Klasse, weil da immer �ltere M�nner, meist Gesch�ftsleute sa�en. Wenn ich das Abteil betrat, suchte ich mir immer ein Opfer aus, das allein sa�, was gar nicht so selten war, denn die erste Klasse war nicht so stark besetzt wie die zweite Klasse, und setzte mich ihm gegen�ber, dann �ffnete ich meine Schulmappe, nahm ein Buch heraus und fing an zu lesen, dabei �ffnete ich leicht die Beine, damit mir der Mann mir zwischen die Schenkel schauen konnte und sah, dass ich unter meinem kurzen Schulrock kein H�schen anhatte. �ber dem Buchrand sah ich dann, wie der Mann langsam unruhig wurde und wie sich eine dicke Beule an seiner Hose vorne bildete. Um ihn noch mehr zu erregen, stecke ich wie in Gedanken meinen Finger in den Mund und lutschte daran. Die M�nner wurden dann immer erregter und starrten mir dabei wie gebannt zwischen die Beine auf mein haarloses V�tzchen, das ich alle drei Tage s�uberlich rasierte. Dann waren die Meisten so weit, ich schaute ihnen frech in die Augen und rieb dabei meinen Daumen am Zeigefinger und die meisten M�nner verstanden sofort. Ich legte das Buch, das ich gerade gelesen hatte neben den Mann auf den Sitz, der Mann nahm das Buch, griff in seine Brieftasche und legte einen Schein hinein, ich nahm das Buch wieder in die Hand und schaute nach, wie gro� meine �Geschenk� war. Meist waren die M�nner gro�z�gig und bekamen daf�r von mir ihre �Belohnung�! Ich nahm meinen Mantel in die Hand, im Sommer war das ein leichter Staubmantel und im Winter ein Poncho, setzte mich neben den Mann auf die Bank, legte meinen Mantel �ber meinen und seinen Scho� griff unter meinen Mantel, �ffnete dem Mann die Hose und holte seine Penis heraus, denn ich ihm dann langsam, aber ganz intensiv wichste. Dabei griff ich in meine Tasche und holte ein gro�es Taschentuch heraus, von denen ich immer genug Vorrat in der Tasche habe und legte es f�r Eventualit�ten bereit. Wenn ich am leisen St�hnen des Mannes merkte, dass er gleich abspritzen wir, st�lpte ich schnell das Taschentuch �ber seine erregte Eichel, und wenn es dem Mann dann kam, ejakulierte er in mein Taschentuch, das ich sp�ter, wenn ich ihm den Spritz-Schwanz damit ges�ubert hatte, wegwarf. War mein Geschenk gr��er als normal, bekam der Mann von mir Einen geblasen, denn einem Mann sch�n geil Fellatio zu machen, war in dem Zug kein Problem, denn sie Sitze standen sich so gegen�ber das jede Reihe eine uneinsehbare Einheit bildete, die Sitzlehnen waren h�her als die K�pfe das Passagiere, so dass keine sehen konnte, wer vor oder hinter einem in der Reihe sa� und auch nicht, wenn ich zum Schwanzlutschen abtauchte. M�nner, die mehr von mir wollten, machte ich klar, dass ich mich nicht von ihnen ficken lassen w�rde, h�chstens in den Popo hinten, und nur in deren Auto, in einem Hotel oder bei ihnen zu Hause, was alle sofort akzeptierten. �Aber was ich dabei so alles erlebte, erz�hle ich Euch sp�ter einmal! |