MEINE KLEINE GELIEBTE

BY BARACUDA

Wir fuhren schon eine ganze Weile schweigend durch den Stadtwald, Susi und ich.

Vielleicht war es der riesige Eisbecher, den die Zw�lfj�hrige eben in dem Stra�encafe gegessen hatte, warum sie an dem herrlichen Sommerabend so einen schl�frigen Eindruck machte, oder war vielleicht zu viel Amaretto auf dem Eisbecher gewesen?

Susi hatte die Schuhe ausgezogen und die schlaksigen Beine auf das Armaturenbrett gelegt.

Ihr sowieso sehr kurzes R�ckchen war ihr jetzt so weit hoch gerutscht, dass man ihre langen schlanken Beine und ihre wohlgeformten Oberschenkel bis zu ihrem bl�tenwei�en H�schenansatz gut sehen konnte.

Ich starrte immer wieder auf den wei�en Zwickel zwischen ihren Beinen, der mich wie magisch anzog.

Dann konnte ich nicht widerstehen und streckte die Hand nach Susi aus.

Als ich sanft das warme, weiche Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel ber�hrte, zuckte Susi zusammen und schien aus ihrer Schl�frigkeit zu erwachen.

Sie sah mich mit ihren kohlrabenschwarzen Schlafzimmeraugen von der Seite an, sagte aber nichts.

Ich wurde immer kecker, jetzt streichelte ich nicht nur ihre zarte Haut, sondern fuhr ihr auch noch mit der Hand zwischen die Beinchen, bis ich die Feuchtigkeit ihrer verborgenen Gruft zwischen den Fingern sp�rte.

Ich lie� meine Hand ganz ruhig da ruhen, als aber keine Gegenwehr kam, fing ich an, das stramme Kleinod vorsichtig mit der Hand zu massieren.

Susi hatte die Augen geschlossen und atmete ganz flach.

Den Parkplatz der nun vor uns am Waldesrand auftauchte, sah ich gerade noch und lenkte den Wagen hinter eine Buschgruppe.

Ohne dabei meine Hand von Susis Muschi zu nehmen, stoppte ich den Wagen und stellte mit der Linken den Motor ab, dann widmete ich mich wieder verst�rkt meinem Streicheln und Kneten.

Susi hielt immer noch ihre Augen geschlossen und st�hnte leise.

Ich versuchte jetzt vorsichtig mit meinem Finger unter ihr H�schen an ihren Schlitz zu kommen, aber Fehlanzeige, Susi trug Eines von diesen Sloggys.

Wie ich diese Dinger hasste, einerseits modellierte kein H�schen besser einen sch�nen, strammen Frauen-Popo besser, als diese Miederh�schen, aber andererseits sa�en sie der Tr�gerin oft wie eine zweite Haut auf dem Hintern und den Oberschenkeln, besonders, wenn sie wie anscheinend auch bei Susi, die Miederh�schen eins- bis zwei Nummern zu klein waren.

Susi am�sierte sich bei meinen Bem�hungen, an ihr Kleinod zu kommen, indem sie mich vielsagend anl�chelte, mir aber nicht im Geringsten entgegenkam.

Als ich gerade aufgeben wollte und meine Hand von ihrer Kinderschnecke zog, da nahm sie meine Hand und zog sie erneut an ihre Grotte, dann legte sie ihren Kopf an meine Schulter und fl�sterte, ohne mich dabei anzusehen, als sei mir ihre Bitte peinlich:

"Komm, mach es mir jetzt sch�n!"

Bevor ich noch etwas sagen konnte, hob sie ihren molligen Popo, griff in den Bund ihres Miederh�schens und rollte es herunter, es war ganz einfach.

Mit dem rechten Fu� kickte sie dann ihr Miederh�schen in die Ecke und spreizte wieder die Beinchen, so weit sie nur konnte.

Gespannt schaute ich S. zwischen die ge�ffneten Schenkeln, ich sah das rosarote Schlitzchen der Kleinen, mit den beiden speckigen Schamlippen die aussahen wie ein �berreifer Pfirsich und die leicht ge�ffnet waren, so dass man das rosarote Innere ihrer Scham sehen konnte.

Und noch etwas sah ich, in der Mitte ihres nackten Kinder-V�tzchens schaute vorwitzig ihr bereits stark erregtes Lust-Z�pfchen heraus, das schon ganz feucht und gl�nzig war.

Ich konnte nicht mehr an mich halten, mit einen wilden Satz warf ich mich auf die Beifahrerseite, kniete mich vor Susi auf den Wagenboden, umfasste ihre schmalen H�ften und riss sie f�rmlich an mich.

Ich roch den bet�renden Duft junger, frischer Haut und den Geruch ihrer Jungfr�ulichkeit, was mich fast um den Verstand brachte, ich musste sie haben, musste sie riechen, musste sie schmecken, ich wollte sie st�hnen und wimmern h�ren, ich wollte Zeuge sein, wie sie sich vor Geilheit unter mir windet, wie sie kommt und was sie jetzt macht bei dem Neuen, Unerprobtem.

Sonst bin ich ja schon immer ein sehr r�cksichtsvoller und einf�hlsamer Liebhaber gewesen, der viele geile Spiele kannte, mit denen ich die Frauen immer verw�hnte und dazu lie� ich mir auch immer sehr viel Zeit, aber jetzt war ich so scharf auf Susi, dass meine Zunge sofort den Weg zu ihrem erregten M�dchenschw�nzchen fand und sie in voller Breite dar�ber fuhr.

Susi war von meiner unerwarteten Attacke auf ihr Kinder-V�tzchen so �berrascht, dass sie laut aufschrie und rasch versuchte, die Beinchen zu schlie�en, aber ich hielt sie ihr eisern auf und beleckte alles, ihre empfindlichen Innenseiten der Oberschenkelchen, ihren kleinen, haarlosen Schlitz und ihren heftig schleimenden Kitzler und dann fuhr meine Zunge zwischen ihre Arschb�ckchen und ich beleckte eifrig ihr kleines, dunkles Popoloch, was Susi besonders gefiel, wie ich an ihrem geilen St�hnen h�rte.

Ihre Anus zog sich immer wieder ganz eng zusammen um sich dann wieder um fast das Doppelte zu weiten, was hochgeil aussah.

Dabei st�hnte Susi als wolle sie jeden Augenblick sterben.

Ich genoss das alles uns�glich und saugte gierig jeden Tropfen des kostbaren Muschi-Saftes mit der Zunge auf, er schmeckte so wie nur der Samen ganz junger M�dchen schmeckt, die noch nicht ihre Mensis hatten, nicht so h�ufig onanierten oder noch nicht so verfickt sind.

Pl�tzlich merkte ich, dass Susi gleich so weit war, dass sie abspritzen w�rde, denn ihr Popoloch weitete sich nicht mehr und ihr kleiner, enger Schlitz war nur noch ein Strich, sie atmete flacher und st�hnte dabei entsetzlich.

Pl�tzlich griff sie in meine Haare, presste meinen Kopf so fest auf ihren Unterleib und schloss so fest die Schenkel um meinen Kopf, dass ich mein eigenes Blut in den Ohren rauschen h�rte, dann jagte sie mir ihren Liebessaft auf die Zunge.

Mit wilden Zuckungen und entsetzlichem St�hnen ejakulierte die Kleine und wollte gar nicht aufh�ren unten auszuflie�en.

Ich leckte und leckte, dabei dache ich mir noch:

Wie kann eine �Zw�lfj�hrige� schon so viel Sperma verstr�men?� und dabei entging mir keine einziger Tropfen ihres kostbaren, bitteren Liebessaftes.

Dann kam ich erst wieder zu mir, als Susi sanft meinen Kopf weg schob und dabei leise fl�sterte:

�Bitte, bitte, jetzt nicht mehr!�

Ich wusste, wie hoch sensibel so ein Kitzler war, nachdem das M�dchen ejakuliert hatte, ich, richtete mich wieder auf und rutschte auf meinen Sitz.

Susi setzte sich neben mich, dann starrte sie wie gebannt auf meine gro� Beule in meiner Hose vorne, dann legte sie ihre kleine Hand darauf, drehte ihr K�pfchen, schaute zu mir hoch, schaute mich mit ihren rabenschwarzen Schlafzimmeraugen ganz verkl�rt an und sagte mit dem s��esten L�cheln der Welt: �Darf ich dir jetzt auch sch�n Einen runterholen?�

�Darf ich dir jetzt auch �Einen� runterholen?�

Mein Gott, was ein Satz, warum hat sie mich nicht gleich gefragt:

"Darf ich dir jetzt den Schwanz wichsen?�

Aber das ist wohl Heute der Jargon der Jugend.

Nat�rlich durfte sie.

Mit unsicheren Fingern �ffnete mir Susi erst die G�rtelschlie�e und dann zog sie mir den Rei�verschluss auf und die Hose auseinander, man merkte, dass es ihr diesbez�glich an �bung fehlte, wo sollte sie es denn auch gelernt haben, mit ihren gerade mal zw�lf Jahren.

Ich sp�rte ihre kleine schmale, doch fordernde Hand, wie sie erst meinen Penis betastet und dann meine Hoden, wie sie die beiden Dinger erst streichelt, dann massiert und zum Schluss kr�ftig knetet.

Dann holt sie beides aus der Hose und betrachtet aufmerksam das gro�e, steife Ding, dann umschloss ihre kleine Hand den Penisschaft, sie macht eine Faust und fing an, meinen Schwanz zu auf- und �ab zu pumpen.

Langsam, aber fest f�hrt sie ihre Hand auf- und ab, zog mir die Haut an der Eichel so stark zur�ck, dass es mir weh tat und lie� die Vorhaut wieder �ber meine Eichel gleiten.

Er war so geil und ich st�hne laut, mein Schwanz wurde in der kleinen Kinderhand immer gr��er, immer steifer.

Da h�re ich wie Susi leise fragt:

�Spitzt du er mir nachher in den Mund?�

Ich war sprachlos, woher hatte eine �Zw�lfj�hrige� so eine schmutzigen Fantasie?

Aber ich rief erregt:

�Nachher Schatzie?�, gleich, komm mach!�

Susi beugte sich rasch �ber meinen Unterleib und �ffnet den Mund.

Keine Sekunde zu fr�h.

Mein Samenschwall schoss ihr direkt in den Mund.

Susi erschrak wegen der Menge, die da auf sie zuschoss und dreht entsetzt den Kopf weg und so traf sie der n�chste und �bern�chste Strahl mitten ins h�bsche Puppengesichtchen, bespritzt ihre Haare, die Augen die Nase und die Backen.

Verzweifelt st�lpt sie ihre Lippen wieder �ber meine Eichel und bekam den Rest von meinem Schmand in ihr s��es G�schchen gespritzt.

Sie schluckt und w�rgt und dann hatte sie es endlich ausgestanden, mein Schwanz wurde in ihrem kleinen, engen Kindermund immer kleiner und schlaffer.

Susi lutscht noch eine Weile an meiner dicken N�lle, dann �ffnete sie ihrem Mund und lie� meinen halbschlaffen Penis langsam aus dem M�ulchen gleiten.

Sie nahm meinen Penis ihn in die Hand, hielt ihn sich an ihr vor Erregung hochrotes Gesicht und verreibt mit meiner Eichel meinen Samen auf ihren Kinderb�ckchen, dabei schaut sie mit ihrem h�bschen Gesichtchen zu mir hoch und l�chelt mich ganz lieb an und fl�stert leise:

�Ich hab dich ganz arg lieb Papi!�

baracuda015