TIMO

BY BARACUDA

Neulich war ich mit einer gemischte Gruppe Pfadfinder unterwegs, deren F�hrer ich seit 2 Jahren war.

Wir schliefen in einer Jugendherberge, ich im Einzelzimmer und die M�dchen und Jungs im Vierbettzimmer.

Es war ein hei�er, schw�ler Sommertag und mir fiel es schwer, einzuschlafen.

Pl�tzlich zuckten Blitze am Himmel und gleich darauf donnerte es ganz in der N�he.

Ich liebte solche Gewitter, weil sie die Atmosph�re reinigten und hoffte so bald einschlafen zu k�nnen.

Ich lag auf dem R�cken und h�rte auf das Donnern.

Da �ffnete sich leise die T�r und der blonde Wuschelkopf von Timo erschien im T�rrahmen, in den Augen des Zehnj�hrigen standen Tr�nen und er fl�sterte:

�Ich habe solche Angst Hans, darf ich zu Dir ins Bett?�

�Wie kann man nur vor so einem kleinen Gewitter, solche Angst haben, na komm schon!� sagte ich und hob die Bettdecke hoch.

Timo glitt rasch unter meine Decke und schl�pfte eng an meinen K�rper. Der Junge zitterte tats�chlich am ganzen Leib.

Um ihn zu beruhigen, streichelte ich ihm hinten mit beiden H�nden �ber die Schlafanzugshose und dachte mir �berhaupt nichts dabei.

�Na, ist es jetzt besser, Timo � fragte ich und der Junge schmiegte sein K�pfchen an meine nackte Brust und fl�sterte ganz dankbar: �Ja, Hans!� Ich streichelte ihn z�rtlich weiter und dann stellte ich mit Erstaunen fest, dass Timo ein festes, rundes �rschen hatte, das hinten prall seine enge Schlafanzugshose f�llte.

Ich wusste nicht warum, aber dieses stramme �rschen faszinierte mich besonders, obwohl ich nicht schwul war und seit meiner Kinderzeit als Pfadfinder, wo wir, mehr aus Neugierde und Prahlsucht, uns gegenseitig die Pimmel zeigten, oder uns vor den Augen des Andren Einen runterholten, ja, sogar erlaubten, dass uns der Andere diesen Liebesdienst erwies und ich ihm dann den Pimmel wichste, keinen Penis mehr in der Hand hatte.

Und jetzt war ich zwanzig, hatte eine liebe Freundin und ein geregeltes Sexualleben.

Ich konnte nicht anders und schob Timo beide H�nde unter die Schlafanzugshose.

Dann massierte ich ihm zart die beiden nackten Wonnebacken. Je mehr ich ihn hinten streichelte um so mehr kr�mmte sich Timo und um so runder wurde sein s��er Po dabei, aber leider r�ckte er von mir weg und so verlor ich den engen K�rperkontakt zu ihm.

Timo schnurrte erst wie ein K�tzchen, dann schaute er zu mir hoch, seine gro�en, wasserblauen Augen waren ganz verkl�rt und dann fl�sterte er:

�Mach das nicht Hans!�

�Warum, gef�llt er Dir denn nicht, wenn ich Dir ganz lieb den Popo streichle Timo?� fragte ich und er fl�sterte wieder:

�Doch, sehr Hans!�

�Und, wenn es Dir doch so gef�llt, warum soll ich dann nicht weitermachen Timo?� fragte ich und er fl�sterte:

�Weil Du sonst noch einen Steifen bekommst Hans!�

Ich war ganz platt, solch eine Antwort hatte ich von dem erst Zehnj�hrigen nicht erwartet, aber dann war ich neugierig, was er sonst noch wusste und wie weit ich gehen konnte und sagte:

�Du wirst es nicht glauben Timo aber den Steifen habe ich schon!�

�Ja, ehrlich Hans, zeig her!� rief der Junge erregt und griff mir an die Schlafanzugshose, dann hielt er meinen Penis unter dem d�nnen Stoff meiner Schlafanzugshose fest in seiner kleinen Hand und sagte:

�Oh, wie gro� er schon ist und so steif, darf ich ihn einmal richtig sehen, ich meine ganz nackt?�

�Ja, wenn Du willst, schau ihn Dir ruhig an!� sagte ich mit trockenem Mund.

Timo schlug die Bettdecke, r�ckte ein bisschen von mir ab, damit er mehr Raum hatte.

Dann griff er mir in den Hosenbund und zog mir die Hose auf die Schenkel herunter.

Als mein Schwanz in die H�he schnellte, starrte der Junge wie gebannt auf meinen Steifen und murmelte:

�Was ein Schwanz, so einen gro�en habe ich ja noch nie gesehen!�

�Wenn Du Dich an meinem Schwanz satt gesehen hast, Timo dann decke uns wieder zu, ich friere n�mlich!� sagte ich und Timo gehorchte sofort, er legte sich wieder neben mich und zog die Decke �ber uns beide zur�ck.

Dann wartete ich gespannt was jetzt geschehen w�rde und das etwas geschehen musste, war klar, weil mein Schwanz jetzt zum Besten steif war, aber ich wollte nur nicht der Verf�hrer von Timo sein, er sollte mir sagen, was er wollte und nicht ich und so war ich ganz erleichtert, als Timo pl�tzlich fl�sterte:

�Du Hans, darf ich ihn einmal anfassen?�

�Ja, wenn Du willst, dann nimm ihn ruhig in die Hand, Timo !� sagte ich und Timo drehte sich auf den Bauch, spreizte die Beine und legte mir seine Hand auf den Oberschenkel, dann fuhr er mir mit seiner Hand nach oben.

Erst �ber die Hoden, dann den Penisschaft entlang zu Eichelspitze, die er in die Hand nahm und eng mit seiner kleinen Faust umschloss. Ich wei� nicht, ob er das beabsichtigte so zu machen, wenn es aber doch Absicht war, mir so �ber den Schwanz zu streicheln, dann war es h�chst raffiniert und lie� auf mehr hoffen.

Ich legte Timo erneut die rechte Hand auf den Popo und streichelte ihm beide B�ckchen, dann kam ich seiner Popospalte immer n�her und Timo st�hnte immer lauter dabei, als ich seine Popospalte entlang hinunter zu den Hoden fuhr, sie in die Hand nahm und vorsichtig durchknetete, schrie er fast vor Lust.

Dann griff ich in seine Popospalte und fuhr mit dem Daumen immer rauf und runter, Timo �ffnete immer weiter die Beine und auch seine Popospalte.

Als ich mit dem Daumen feste gegen die Vertiefung zwischen seinen Pobacken dr�ckte gab das Popoloch pl�tzlich nach und mein Daumen drang bis zur Handwurzel in den engen Bubenafter ein.

�Au, au!� rief Timo und ich fragte ihn besorgt:

�Tut das weh Timo?� und er fl�sterte wieder:

�Ja, ein bisschen, aber es ist nicht schlimm, warte nur noch einen Moment, bevor Du Deinen Finger in meinem Po hin - und herbewegst. Ich war wieder sprachlos, aber als Timo anfing, meinen Penis in seiner kleinen Faust auf- und abzupumpen, fing auch ich an, im sein Popoloch mit dem Daumen auszuficken.

Es war herrlich, wie geil mir der Junge den Schwanz wichste, er machte das zwar etwas ungeschickt, n�mlich so dass er mir immer die Vorhaut am Penis so weit zur�ckzog, dass es schmerzte und dann den Schwanz wieder ganz loslie� um ihn dann erneut zu suchen, aber gerade das geilte mich m�chtig an.

Je tiefer ich Timo meinen Daumen in den After stie�, umso weiter warf er den dicken Popo hoch und als er wieder einmal fast im Bett kniete, da griff ich ihm unter sein B�uchlein und hatte pl�tzlich sein Schw�nzchen in der Hand.

Was sage ich �Schw�nzchen� , der Junge hatte schon einen richtigen Schwanz, zwar war sein Penis nicht besonders dick, eher schmal, aber daf�r ungew�hnlich lang, f�r sein Alter, ein Zeichen f�r mich, dass der Junge schon lange und ausgiebig onanierte.

Ich nahm das lange, steife Ding in die Faust und pumpte es kr�ftig auf und ab, ohne meinen Daumen aus seinem Popoloch zu nehmen.

Timo st�hnte geil und wichste mir den Schwanz wie wild, bis ich meine Hand aus seiner Popospalte zog, seine Hand damit festhielt und sagte: �Nicht mehr Timo !�

�Warum soll ich denn aufh�ren Hans, magst Du es nicht, dass ich dir den Schwanz wichse!� fragte Timo ganz entt�uscht.

�Doch, doch, Timo ich mag das sehr, wie Du es mir so sch�n machst, aber wenn Du weiter so sch�n meinen Schwanz wichst, dann muss ich noch abspritzen!� sagte ich.

Timo lie� meinen Schwanz los und rutschte zu mir hoch, bis er mit seiner auf meiner Brust lag und sagte:

�Und das willst Du nicht Hans, Du willst also noch nicht abspritzen, Du willst sicher erst mit deinem Schwanz in meinen Popo und mich in den Arsch ficken und dann willst Du mir mein Popoloch mit Deinem Samen voll spritzen, stimmst?�

Ich war zum dritten Mal sprachlos und antwortete schnell:

�Ja, das will ich Timo, ich w�nsche mir nichts mehr, als Dir meinen steifen Schwanz in deinen s��en, kleinen, geilen Arsch hinten zu stecken und Dir geil Dein Arschloch auszuv�geln und wenn es mir dann kommt, Dir meinen geilen Samen in den Darm zu spritzen, aber was sollte ich auch anderes tun, ein Junge hat eben nur ein Loch zum Hineinficken?�

Der Junge kam ganz nahe an mein Ohr und fl�sterte:

�Das stimmt nicht Hans, die M�dchen haben drei L�cher zum hineinv�geln, aber Jungen haben zwei!�

"Welche denn?� fragte ich neugierig und Timo sagte lachend: �Na, sein Arschloch und das hier!�

Dann rutschte er langsam nach unten, nahm meinen steifen Penis in die Hand und steckte ihn sich in den Mund, dabei fasste er mir an die Hoden und knetete sie kr�ftig durch, dann lutschte er mir so gut den Schwanz, wie das noch nicht einmal meine kleine, geile Freundin konnte, immer wieder stie� Timo sich fest meine Eichel an seinen Gaumen und lie� dann meinen Penis fast ganz wieder aus seinem kleinen, geilen Mund.

Ich wollte auch was von seinem K�rper haben und zog ihn am Schenkel so herum, dass er jetzt quer zu mir kniete.

Ich legte beide H�nde auf seinen Po und streichelte ihm die B�ckchen, dann fragte ich ihn:

�Sag mal Timo wo hast Du das denn blo� gelernt, einem Mann so geil den Schwanz zu lutschen!� aber Timo antwortete nicht gleich, sondern lutschte kr�ftig weiter an meiner Eichel!�

�Antworte, wo hast Du das gelernt?� fragte ich und klatschte ihm mit der flachen Hand t�chtig die �rschchen voll.

Timo wackelte aufregend mit dem �rschen und st�hnte:

�Ja komm, schlag, schlag zu, jaaaaaaaaa!�

�Ich will jetzt wissen, wo Du das Schwanzlutschen gelernt hast, Timo, sagte ich streng und schlug noch fester zu.

Der Junge lie� meinen Schwanz los, schaute zu mir hoch und sagte leise:

�Beim Herr Lehrer!�

�Was, Du musst Deinem Lehrer den Schwanz ablutschen, das ist ja unglaublich?�

�Nein das ist nicht mein richtiger Lehrer, sondern ein Mann, den ich kenne, ich sage nur Lehrer zu ihm, weil er mir soviel beigebracht hat und weil es so gerne �Schule� mit mir spielt!� sagte Timo Und wie geht das� Schule spielen?� fragte ich Timo sagte lachend:

�Du wei�t schon wie das geht, er will mir das H�schen vom Popo streifen und mich dann mit der Hand, einem Stock oder Riemen auf den nackigen Popo hauen, so wie Du jetzt und am geilsten wird er, wenn ich bei der Popo-Haue immer ganz laut weine und feste schreie, oder ihn heulend anflehe mir statt der schlimmen Schl�ge doch jetzt zur Strafe mir einen strengen �Arschfick� hinten in den Popo rein zumachen!�

�Ja, l�sst du dich den immer von dem Mann verhauen?�

�Nein nicht immer, aber manchmal, wenn ich Lust dazu habe �Schule�, oder b�sen Buben zu spielen und damit der Mann schnell sch�n geil wird, dann schreie und weine ich auch t�chtig und flehe ihn an und bitte ihn weinend, mir doch nicht den nackten Arsch mit dem Stock zu versohlen, das kommt immer gut dann spitzt er mir seinen Samen viel fr�her in den Popo hinten rein, als er eigentlich wollte und dann bin ich endlich erl�st und bekomme dann mein �Taschengeld� von ihm!�

sagte der Kleine keck und ich fragte ihn:

�W�rdest Du dich jetzt auch von mir in den Popo ficken lassen Timo?� Und der Junge sagte erregt:

�Aber nat�rlich Hans, wie willst Du mich denn jetzt haben, soll ich mich auf Dich setzen und mit meinem Popoloch auf Deinem Schwanz reiten, oder soll ich mich auf das Bett knien und den Popo zum Arschficken weit hinten hoch strecken, Du kannst mich aber auch dort �ber den Tisch legen, dann kannst Du mir beim Popoficken auch sch�n den nackten Arsch hauen, wenn Du willst, darauf stehe ich n�mlich, je mehr ich gehauen werde um so geiler werde ich dabei, aber ich glaube, das geht nicht!"

�Warum geht das nicht Timo ich k�nnte meinen G�rtel nehmen um Dich damit zu hauen!� wandte ich ebenso erregt ein und Timo sagte:

�Weil ein G�rtel immer so laut klatscht, wenn er einen nackten Popo trifft und weil ich auch immer bei der Pr�gelstrafe so laut dabei schreie, ich kann auch nichts daf�r, aber so ist es und die Anderen k�nnten h�ren, dass du mir den nackten Arsch haust, das willst Du sicher nicht Hans, oder?�

�Nein, das will ich bestimmt nicht, komm streck Dich lang auf dem Bett aus, dreh Dich um und streck mir deinen s��en Popo her!� sagte ich und diktierte Timo auf meine linke Seite.

Timo legte sich hin, zog die Knie an und machten den Po rund, er wusste genau, welche Stellung er einnehmen musste, damit ich sch�n tief in seinen kleinen, engen Arsch mit meinem Schwanz kam.

Ich legte mich hinter ihn, nahm meinen Steifen in die Hand und dann beugte ich mich �ber ihn und fl�sterte im in sein Ohr:

�Komm Schatz, mach deine s��en Arschb�ckchen sch�n weit auf!�

Timo griff mit beiden H�nden nach hinten, griff fest in seine B�ckchen und zog seinen kleinen Hintern auseinander.

Ich betrachtete noch eine Weile das erwartungsvoll zuckende Popoloch, das jetzt fast oval auseinander gezogen war und die s��en B�llchen zwischen seinen Beinchen, ich griff an das L�chlein und umspielte es mit dem Finger, dann strich ich ihm noch hinten �ber das S�ckchen und fl�sterte:

�Pass auf Schatz, jetzt kommt er, jetzt kommt mein langer, geiler Schwanz!�

Dann setzte er ihm meine Eichel an das zuckende Popoloch und dr�ckte langsam dagegen.

Zentimeter um Zentimeter verschwand meine ganze M�nnerpracht im engen Bubenarsch, bis nur noch meine dicken Hoden zu sehen waren.

Ich was erstaunt, wie leicht das ging.

Ich griff mit der rechten Hand an sein rechtes Bein und stellte es auf, dann griff ich �ber die H�ften des Jungen hinweg, griff an sein Schw�nzchen und wichste es, dann nahm ich mit der Linken seine rechte Hand und f�hrte sie durch sein hochgestelltes Bein an meine Hoden. Der Junge verstand sofort und fing an, kr�ftig meine Eier zu massieren.

Dann stie� ich dem Jungen kr�ftig den Schwanz in den Arsch und rief dabei:

�Oh... tut .. das.... gut ..., ist das geil, in so eine kleines enges Arschloch wie du eines hast, hineinzuficken, weil du so sch�n eng im Popo bist, oh.... was.... bist .. du.... so... sch�n... eng � im� Aaaaaarrrrrrsch!�

Der Junge st�hnte geil, er beantwortete jeden Popofick von mir mit einem kr�ftigen Sto� seines kleinen Arsches gegen meinen Schwanz. Dann fragte ich ihn neugierig:

�Na, tut Dir mein Schwanz gut im Arsch?� und der Junge sagte:

�Ja, sehr, es ist so geil!�

�Auch ohne, dass ich Dir dabei den Arsch voll schlage, Timo ?� fragte ich und Timo fl�sterte:

�Ja das auch, aber wei�te Du Hans, mit einem Arschvoll ist der Popofick noch viel sch�ner und geiler!�

�Wenn Du so sehr auf Pr�gel abf�hrst Timo, dann mache ich Dir einen Vorschlag, Morgen gehen wir beide zusammen in den Wald, da sind wir ungest�rt, dann suchst Du Dir eine sch�nes St�ckchen f�r deinen kleinen prallen Arsch aus, Eines, das ordentlich fitzt, dann lege ich Dich �ber, ziehe Dir das H�schen vom Popo und verwichse Dir das �rschchen damit und wenn Du dann laut schreist, dann kneble ich Dich, ich stecke Dir dann Deinen eigenen Slip in den Mund, nat�rlich nehme ich dabei dein Schw�nzchen in die Hand und wichse es Dir lieb und wenn Dein Schw�nzchen dann sch�n steif und lang ist, dann darfst Du mich ausnahmsweise auch einmal in den Arsch ficken, bist Du damit einverstanden?�

�Der Junge nickte und fl�sterte:

�Ja Hans, aber kannst Du mir noch mehr erz�hlen, was Du alles f�r schlimme Sachen mit mir machen willst, das macht mich n�mlich ganz arg geil und gleich muss ich abspritzen!�

Da griff ich schnell mit der Linken unter dem Bauch des Jungen hindurch und hielt meine Hand unter seine Eichel, damit er mir nicht seinen Samen auf das Lacken spritzte, wenn es ihm kommt und da schoss auch schon sein Samen aus seiner R�hre heraus, genau in meine Hand, in dem Augenblick kam es mir auch, so heftig wie noch nie vorher und laut st�hnend jagte ich ihm meinen Samen in den kleinen Arsch.

Timo atmete schwer und lie� sich von mir willig seinen Samen auf seinem �rschen und den Schenkelchen verreiben, dann drehte er sich um und fl�sterte:

�Es war so sch�n mit dir Hans, ich glaube ich liebe Dich, kann ich diese Nacht bei Dir bleiben?�

�Ja, wenn Du mir versprichst, dass du beim Morgengrauen zur�ck in Dein Bett gehst!� sagte ich.

Timo nickte und sagte dann leise:

�Du Hans, darf ich beim Einschlafen Deinen Schwanz im Popo haben?�

�Du bekommst wohl nie genug, aber gut, steck in Dir rein, bevor er v�llig schlapp ist!� sagte ich und der Junge griff schnell zu und steckte sich meinen halbschlaffen Penis zwischen die Popobacken, ich griff an sein Schw�nzchen vorne und spielte noch etwas damit, bis wir beide zusammen einschliefen.

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