EINE NIEDLICHE SECHSJ�HRIGE

BY BARACUDA

Eine niedliche Sechsj�hrige, welche mir ihre geschiedene Mutter regelm��ig bringt, damit ich ihr f�r irgendwelche Vergehen, die sie begangen haben soll, was ihre Mutter meist nur erfunden hat, auf das Strengste den kleinen Arsch auspeitsche, bittet schon beim Anblick meiner "Neunschw�nzigen" ihre Mutter, welche bei der Z�chtigung der Kleinen regelm��ig zuschaut, sicher weil sie das angeilt, zu sehen, wie sich das M�dchen bei den Schl�gen heulend und schreiend auf meinem Scho� windet und ihr nacktes V�tzchen an meinem ebenso nackten Schwanz reibt, oder auch, damit ich die Kleine nur z�chtige und nicht ficke, was sie nicht will, noch nicht, muss ich aber sagen, ihr zu erlauben, dem Onkel sch�n "Popo-Luftschi" zu machen, was ihre Mutter aber meist ablehnt, denn sie braucht den Kick, der Arschauspeitschung der Sechsj�hrigen.

Manchmal einigen wir uns darauf, dass ich der Kleinen nur die H�lfte der zugedachten Peitschenhiebe �ber den kleinen, strammen Arsch ziehe und die andere Zeit darf sie dann bei mir sch�n Popo-Lautschi machen.

Oft bittet mich Barbara, ich will sie mal Barbara nenne, auch dass ich sie selbst anschlie�end ebenso streng z�chtige, wie ihre Tochter eben, dabei will sie meinen Schwanz tief im Arsch haben und ebenso streng wie ausgepeitscht auch In den Arsch gev�gelt von mir werden.

Wie sie mir einmal gestand, t�rnt es Barbara immer m�chtig an, wenn ihre Kleine heulend und heftig ihren kleinen, roten Peitscharsch und ihre kleine, nackte Kinderschnecke reibend neben ihr steht und zuschaut, wie ihre Mutter nun auch vom Onkel ausgepeitscht und arschgefickt wird und sie hofft dass die Kleine bald selbst den Wunsch �u�ert, das gro�e Schwanzi vom Onkel einmal selbst in den kleinen, engen Popo gesteckt zu bekommen.

Eigentlich verkehre sexuell ich nur mit Kindern, aber bei der Frau mache ich eine Ausnahme, da ich mir die Gunst der Frau und vor allem die der s��en Kleinen mit dem hochgeilen, strammen Peitsch-Popo, erhalten will.

Sie besucht mich oft, manchmal nur zum Plaudern und Kaffeetrinken, aber auch damit ich ihre Tochter wieder einmal streng abstrafe, die Kleine wei� nie, warum sie und ihre Mutter mich besuchen und so ist die �berraschung immer gro�, wenn Barbara ihrer Tochter unvermittelt er�ffnet, - dass ihr der Onkel jetzt gleich wieder einmal t�chtig das nackte Arschie oder das blanke Votzie verhauen werde, sie w�sste schon warum -.

Es war f�r mich immer sehr erregend, zuzusehen wie Barbara ihre heulende Tochter zu sich herzieht sie zwischen ihre gespreizten Schenkel stellt und ganz langsam anf�ngt sie zu entkleiden.

Erst kn�pft sie ihr das Kleidchen auf und zieht es der Kleinen �ber das blonde Lockenk�pfchen, dann zieht sie ihr auch noch die Schuhe und Str�mpfe aus und zum Schluss das kleine H�schen �ber ihren dicken, Babyspeck-Popo.

Dann streichelt sie die, leise vor sich hin weinende Kleine am Popochen hinten und vorne zwischen den Beinchen an der speckigen Schnecke und fl�stert ihr leise Z�rtel-Worte ins Ohr oder beruhigt sie, indem sie sagte:

"Komm Schatzie, h�r auf zu weinen, so schlimm wird die Popohaue bestimmt nicht werden, ich werde den Onkel bitten, dass er dir nicht all zu fest mit seiner b�sen Peitsche das kleine Arschie hier und deine kleine Punz haut, oder willst du statt der Haue beim Onkel jetzt lieber "Popo-Lutschi" machen?"

Dann sagte die Kleine meist laut schluchzend zu ihrer Mutter:

"Ja "Popo-Lutschi" Mama ich will Popo-Lutschi beim Onkel machen!"

Dann lenkte ihre Mutter ein und sagt zu der Kleinen:

"Aber dass du eine strenge Strafe verdient hast, siehst du doch ein, oder nicht?"

Meist nickte das M�dchen und sagte zaghaft:

"Ja Mama, ich habe Strafe verdient!"

"Gut dass du das einsiehst Kind, deshalb werde ich den Onkel jetzt bitte, dass er dir nur die H�lfte deiner verdienten Hiebe auf dein nacktes �rschen und �ber dein nackte Kinder-V�tzchen gibt und daf�r macht du nachher sch�n "Popo-Lutschi" bei ihm, ja? und die Kleine nickt dann wieder.

Dann sagte Barbara mit einem schelmischen Blick auf mich zu dem Kind:

"Aber die Mama muss jetzt erst mal sch�n mit deinem Pipi spielen Kind, damit dir das auch gef�llt, was der liebe Onkel gleich mit dir macht, willst du das Kind, willst du, dass dich die Mama ein wenig an deinem kleinen Baby-V�tzchen unten verw�hnt, willst du dem Onkel zeigen, wie geil du immer dabei wirst, wenn die Mama an deinem Spaltchen und mit deinem Kitzlerchen spielt?" und die Kleine sagt dann schnell:

"Ja Mama, mach das, spiel mit dem Finger am meinem Pipi und dann k�ss mich da auch mal ganz lieb zwischen den Beinchen, das ist immer so sch�n!"

Die Frau hob ihre Tochter vom Boden hoch, setzt sie genau vor meinen Augen auf den Tisch und zog ihr die Beinchen auseinander, so dass ihre kleine speckige Spalte ganz weit auseinander klaffte. Erst nahm sie ihren Mittelfinger und spielte etwas an dem kleinen Kn�pfchen in der Mitte ihrer Baby-Votze, dann beugte sie sich �ber den Unterleib der Kleinen, streckte ihre Zunge heraus und fuhr der Kleinen mit einem Zug vom Kitzler zum Popoloch.

Die Kleine jauchzte selig und Barbara verst�rkte ihr Lecken, an den empfindlichen Innenseiten der Oberschenkel fing sie an, z�ngelte zum kleinen V�tzchen hoch, umkreiste ein paar Mal die blanke, rosige Kinder-Spalte und fuhr dann zu dem kleinen, heftig zuckenden After der Kleinen und steckte ihr die Zungenspitze tief in den Po.

Mich geilte die ganze Sache so an, dass ich mir die Hose auszog und ohne die Erlaubnis ihrer Mutter einzuholen, mit hochsteifem Schwanz zum K�pfchen der Kleinen ging, sie an ihren blonden L�ckchen packte und ihr K�pfchen zu meiner N�lle hinzog.

Als die Kleine meinen hochsteifen Schwanz und die dicke, rote Eichel vorne dran, von der schon mein erster Samen tropfte sah, schloss sie erschreckt die Augen und versuchte schnell ihr kleines K�pfchen wegzudrehen, aber ihre Mutter sagte barsch:

"Willst du wohl brav sein und gehorsam das gro�e Pippi vom Onkel in dein kleines, geiles M�ulchen stecken und dem Onkel sch�n "Lutschie-Lutschie" machen, oder willst du lieber die doppelte Ration Arschhiebe mit der b�sen Peitsche nachher vom Onkel auf den Popo haben, also los, das G�schchen auf und sch�n tief rein mit dem Schwanzie und flei�ig daran gesaugt und abgeleckt, denke einfach es sei ein s��er Lolly, dann geht es auch und kraule dem Onkel sch�n flei�ig die Eier dabei, das m�gen M�nner n�mlich sehr, das macht sie geil!"

Die Kleine gehorchte, wenn auch etwas widerwillig, sie n�herte sich mit ihrem K�pfchen vorsichtig meinem Schwanz, dann schloss sie die Augen und st�lpte ihre kleinen Lippen �ber meine Eichel, das Riesending ging fast nicht in ihren kleinen, engen Mund hinein und weitete ihn auf das �u�erste, was hochgeil aussah.

Dann fing sie auch noch an, mir mit beiden H�nden gleichzeitig die Hoden zu massieren.

Dabei schaute ihr Mutter ihrer Tochter aufmerksam zu, wie sie bei mir Fellatio machte und sagte dann:

"Ja, so ist es recht Schatzie, sch�n weit reingesteckt ins M�ulchen das gro�e Pippi vom Onkel und lieb abgeleckt, so ist es sch�n, so machst du das gut, soll dir die Mama jetzt auch mal ganz lieb "Gut-Gute" im Popo machen?"

Die Kleine nickte aufgeregt, antworten konnte sie nicht, zu tief steckte mein Penis in ihrem Kindermund.

Dan sah ich, wie Barbara ihren Mittelfinger in den Mund steckte und and�chtig ableckte, dann zog sie den vor Speichel triefenden Finger wieder heraus und steckte ihn der Kleinen bis zu Handwurzel in den kleinen Arsch.

Von unten konnte ich ein unterdr�cktes St�hnen h�ren und dann sah ich wie die Kleinen aufgeregt mit ihrem kleinen Arsch wackelte, anscheinend gefiel es ihr, wie ihr ihre Mutter jetzt mit weil ausholenden Bewegungen das Popoloch ausfickte.

Das machte mich so hei�, dass ich der Kleinen jedes Mal meinen Schwanz bis zur Wurzel in den kleinen, engen Mund pumpte, was diese immer mit einem dumpfen Gurgeln beantwortete.

Doch dann merkte ich wie mir langsam der Samen aus den Eiern die Fickr�hre hoch kroch und ich wollte jetzt unbedingt noch nicht abspritzen und zog rasch meinen Schwanz aus dem kleinen, engen Lutschmaul.

Kaum war er drau�en, zog Barbara ihren Finger aus dem Kinderarsch, kam zu mir her, hob den Rock und streifte ihr knappes H�schen beiseite, so dass ich ihre glattrasierte Votze sehen konnte, dann hielt sie der Kleinen ihren Unterleib hin und sagte:

"Komm Schatzie, mach der Mama jetzt auch mal sch�n "Gut-Gute"!"

Aber die Kleine drehte rasch das K�pfen weg und stammelte:

"Nein Mama nicht, ich will nicht "Lutschie-Lutschie" bei dir unten dran machen, das ist immer so ekelig!"

"Was ist ekelig, nichts ist ekelig, die Mama hat ein ganz frisch gewaschenes Pipi und in das wirst du jetzt brav deine kleine, geile Zunge stecken und der Mama sch�n "Lutschie-Lutschie" machen, h�rst du?"

Aber die Kleine str�ubte sich immer noch, da packte Barbara ihre Tochter an den Haaren, dr�ckte ihr K�pfchen auf ihre nackte Votze und sagte zu mir:

"Du Onkel, die Kleine hier, weigert sich der Mama sch�n geil die Votze ab- und das Arschloch -auszulecken, komm nimm die b�se Peitsche und hau ihr feste den kleinen Arsch damit!"

Das lie� ich mir nicht zwei Mal sagen und nickte zustimmend, Barbara packte nun das Kind, balanciert die Kleine �ber meinen Scho�, dann zog sie ihr die Beinchen so weit es ging auseinander, dass ich auch einen guten Blick auf ihr kleines Speckv�tzchen und auf ihr kleines Popoloch zwischen den offenen Arschb�ckchen habe und fing dann an, den kleinen Kinderarsch streng, aber nicht brutal, mit der Neunschw�nzigen auszupeitschen.

Die Kleine heulte und schrie, ihr kleiner, strammer Arsch �berzog sich mit einer tiefen R�te, die molligen Schenkelchen schwollen an, aber ihre Mutter unterdr�ckte ihre Geschrei, indem sie das K�pfchen der Kleinen immer fester gegen ihre nackte Votze dr�ckte und die Kleinen so zwang, sie fest zu lecken.

An ihrem verzerrten Gesicht sah ich, wie sie kam und unter heftigem St�hnen der Kleinen ihren Saft auf die Zunge spritzte.

Dann fing sie sich aber wieder rasch, packte die Kleine, zog sie auf meinen Scho�, setzte sie mit dem R�cken zu mir vor mich hin, zwang ihr mit der linken Hand die Schenkelchen auseinander, packte meinen hochsteifen Schwanz hielt ihr meinen Penis an ihr kleines V�tzchen und rieb meine Eichel daran.

Dabei versuchte Barbara ich immer, dass sie beim Wichsen ihre kleinen Schamlippen unter meine Vorhaut einklemmen konnte, was ihr meistens auch gelang.

Die Kleine heulte wieder, aber mehr aus Scham als vor Schmerzen, das sagte ihre Mutter zu ihr:

"Soll der Onkel einmal sein gro�es V�gelchen in dein Nestchen hier fliegen lassen Kind?" und dr�cke dabei meine Eichel fest gegen ihre kleinen, fetten Schamlippen.

"Nein .... Mama... neiiiiiinnnn, nicht... dem... Onkel... sein.... gro�es.... Schwanzie... in... mein.... kleines... Pippi... stecken... das....tut.... doch.... weh!" jammerte die Kleine.

Die Frau schaute mir ins Gesicht, l�chelte und fragte unvermittelt:

"Willst du sie ficken?"

Ich nickte nur, dann sagte Barbara zufrieden:

"Gut, dann ficke sie jetzt, aber nur unter zwei Bedingungen!"

"Und die w�ren?" fragte ich neugierig und sie:

"Erstens du fickst sie nur in ihren kleinen Arsch und zweitens, du fickst mich nachher auch so, wie du die Kleine vorher gefickt hast und davor will ich von dir noch strenge Schl�ge mit der Peitsche �ber den nackten Arsch hinten und �ber die Votze vorne haben!"

"Auch in den Arsch?" fragte ich und sie nickte.

Als die Kleine h�rte, was ihre Mutter und ich jetzt mit ihrem kleine, engen Kinder-Popo vorhatten, heulte sie gleich wieder los, steckte ihrer Mutter beide Arme hin, was so viel hei�en sollte, dass sie jetzt von ihrer Mutter in die Arme genommen werden wollte und rief ganz verzweifelt:

"Nein Mama, bitte nicht, das darf der Onkel nicht, er darf nicht sein Pipi in meinen Popo stecken, sein Schwanzie ist doch so lang und so dick und mein Popoloch ist doch noch so klein, das tut doch sicher ganz, ganz arg weh im Po!"

"Du l�sst jetzt sofort das Schwanzie vom Onkel in deinen kleine, geilen Arsch hinten reinstecken, oder der Onkel haut dir jetzt so fest dein kleines, verwichstes Votzie mit der Peitsche voll, dass du vor Schmerz acht Tage lang nicht mehr richtig Pipi machen kannst, willst du das, willst du, dass dir der Onkel jetzt das Votzie auspeitscht, Kind?" rief Barbara und die Kleine heulte noch lauter und stammelte:

"Nnnnneeeeeiiiiiiiiinnnnnn!"

"Dann bitte den Onkel, dass er dir sein Schwanzie in den kleinen Arsch hinten steckt, Kind!" befahl Barbara, aber die Kleine bewegte sich nicht und schwieg eisern, da sagte Barbara zu ihrer Tochter:

"Gut, wenn du nicht willst, dann eben nicht!"

Dann packte sie die Kleine, indem sie das M�dchen mit beiden H�nden unter die Kniekehlen fasste und sie von meinem Scho� hochzog, sie drehte sich mit der Kleinen im Arm um und stellte sich damit genau vor mich hin, dann zog sie der Kleinen so weit es ging ihre Beinchen auseinander und hielt sie fest.

Jetzt hatte ich das rosarote Sp�ltchen der Kleinen, das jetzt auf das �u�erst schamloseste auseinander klaffte, genau vor mir, ich konnte nicht nur ihre beiden dicken �u�eren Schamlippen sehen, sondern auch tief in das Innere ihrer Scham und konnte mich daran nicht satt sehen, mein Wunsch jetzt sofort da meinen hochsteifen Schwanz hineinzustecken lie� mich nicht los, doch dann weckte mich Barbara wieder aus meinen Tr�umen, indem sie rief:

"Los peitsch sie jetzt, peitsch ihr das V�tzchen bis sie schreit!"

Das lie� ich mir nicht zwei Mal sagen, nahm die Peitsche in die Hand und zielte damit der heulenden und heftig mit den Beinchen strampelten Kleinen genau zwischen die Beinchen, der Schlag war nicht heftig, aber doch stark genug, dass die Kleine gleich losbr�llte:

"Aaaaaauuuuuaaaaaahhh, mein...... Pipi....., tut..... das..... weeeeeeeehhhhhhh!"

"Du bist doch selber Schuld dass dir der Onkel jetzt das Votzie auspeitscht Kind, warum willst du ihn auch nicht mit seinem sch�nen, langen, dicken Schwanzie in deinen kleinen, geilen Arsch hinten reinlassen und dir vom lieben Onkel sch�n feste das kleine Arschloch ausficken lassen, los gib ihr noch einen Schlag zwischen die Beinchen!" rief Barbara und die Kleine zerrte wieder an der Umklammerung ihrer Mutter und rief:

"Nein Mama, nicht mehr schlagen, ich mach es ja, ich lass mir ja das Schwanzie vom Onkel in meinen kleinen Popo hinten reinstecken, er soll mich nur nicht mehr hauen, biiiiiiittttteeeeee!"

"Gut, dann bitte den Onkel sch�n brav, dass er dir jetzt sein Schwanzie in den Hintern steckt, Kind!" reif Barbara und die niedliche Kleine schluchzte und fl�sterte dabei:

"Bitte Onkel, komm und steck mir jetzt dein Pipi in meinen Popo!"

"Das kannst du haben, du kleines Schweinchen und ich hoffe, dass dir der gro�e, steife Schwanz vom Onkel ordentlich weh tut im kleinen, engen Arschloch und dass du beim Arschficken jetzt ordentlich schreist, damit ich h�re, dass deine Bestrafung durch den Onkel auch ein Erfolg war, denn dann bestraft dich der Onkel in Zukunft immer so!" sagte Barbara, dann packte sie die laut heulende Kleine unter ihren Arschb�ckchen und zog die Beiden molligen Popo-B�ckchen so weit es geht auseinander, dann kam sie mit der Kleinen zu mir her und setzte sie mit ihrem kleinen Arsch direkt auf meinen hochsteifen Schwanz.

Erst sperrte sich die kleine, enge Rosette der niedlichen Sechsj�hrigen noch gegen meine dicke Eichel, doch als Barbara das Kind an der Schulter packte und den schmalen K�rper auf meinen Unterleib niederdr�ckte, gab der Schlie�muskel etwas nach und ich drang wenigstens mit der Eichelspitze etwas in das enge Kinder-Arschloch ein.

Die Kleine schrie wie am Spie� und wehrte sich verzweifelt gegen den dicken, langen Eindringling in ihrer Anus hinten drin, doch je mehr sie sich gegen den versprochenen Arschfick wehrte, um so weiter drang mein Schwanz in ihren After ein und zum Schluss steckte der ganze Penis-Schaft im Kinder-Popo, nur meine beiden dick angeschwollenen Hoden waren noch zu sehen.

Die Kleine hatte mittlerweile ihre beiden �rmchen um mich geschlungen, ihr niedliches K�pfchen an meine Schulter gelehnt und schluchzte hemmungslos, dann kam sie mit ihrem Mund an mein Ohr und fl�sterte:

"Mein Popo, mein armer kleiner Popo, es tut so weh Onkel, bitte, bitte, zieh doch dein gro�es Pipi wieder ganz raus, du darfst mir daf�r auch den Popo und das Pipi auspeitschen, wenn du willst, ich mach auch ganz brav "Lutschie" an deinem Pipi, wenn du es magst und ich schluck auch brav alles hinunter, was immer vorne aus deinem Pipi herauskommt!"

Ich hatte Mitleid mit der Kleinen und wollte schon meinen Schwanz wieder aus dem Kinder-Arsch ziehen, aber Barbara sagte streng:

"Nichts da, der Schwanz vom Onkel bleibst so lange in deinem kleinen, geilen Arsch, bis dich der Onkel einmal ordentlich damit durchgefickt und dir das Arschloch mit seinem Schmand gef�llt hat, oder soll ich den Onkel einmal bitte, dass er dir sein gro�es, langes, dickes Schwanzie ein Loch weiter unten rein steckt, Kind?"

"Waaaaaasssss, in mein Pipi, Mama?" rief die Kleine verzweifelt.

"Ja, in dein kleine, enges V�tzchen steckt dir der Onkel jetzt sein gro�es Schwanzie, wenn du ihm jetzt nicht gleich ganz brav dein Arschloch zu durchficken hinh�ltst Kind!" rief Barbara streng und die Kleine heulte:

"Das d�rfen Onkels gar nicht, die d�rfen kleinen Kinder gar nicht ihr gro�es Pipi unten reinstecken, weil so ein Punzie von kleinen M�dchen doch noch viel zu klein und zu eng zum "Ficki, Ficki" machen ist, sonst kommen sie gleich ins Gef�ngnis, hat die Tante im Kindergarten n�mlich gesagt!"

"Was deine d�mliche Kindergarten-Tante sagt, interessiert mich einen Schei�, wahrscheinlich hat sie einen Hass auf die M�nner, weil sie lesbisch ist, oder es �rgert sie, weil sie als Kind nicht auch mal von ihrem Vater oder Onkel ordentlich durchgefickt worden ist, wer dich in den Arsch fickt oder ins Maul v�gelt, oder wem du einen blasen musst und auch wer dich auspeitscht, wenn du wieder mal unartig warst, bestimme immer noch ich und jetzt wirst du f�r deinen Ungehorsam selbst den Onkel ficken und zwar feste, also los, hoch mit dem Arsch und sich wieder feste auf dem Onkel seinen Schwanz gesetzt, bis er bis zu den Eiern in deinem kleine, geilen Arsch steckt, oder soll ich mit der Peitsche nachhelfen Kind?" fragte Barbara streng, dann nahm sie die neunschw�nzige Riemenpeitsche in die Hand und stellte sich hinter die Kleine.

Und weil sich die Kleine nicht sofort bewegte, zog die Freu ihr die Peitsche hinten �ber den weit herausgestreckten Arsch.

Es klatschte laut und ich konnte den Luftzug den die Riemen verursachten, direkt an meinen Eiern sp�ren und erschrak sehr, was wenn die Peitsche meine empfindlichen Hoden getroffen h�tten?

Die Kleine schrie auf und klammerte sich verzweifelt an mich, dann hob sie ihren kleinen Po, so dass ich, als ich nach unten schaute, deutlich meine dicke, rote Eichel zwischen ihren kleinen, strammen Arschbacken sehen konnte, dann setzte sich die Kleine wieder auf meinen Steifen, so dass es direkt aussah, als w�rde sie von mir gepf�hlt und mein Penis drang wieder bis zu den Hoden in ihren Darm ein.

"Was ist denn, los fick schon, fick dich mit dem Schwanz vom Onkel selber in den Arsch, los fick!" rief Barbara ungeduldig und zog der Kleinen wieder einen Peitschenhieb �ber den Arsch.

Diesmal aber traf sie mit der Riemenpeitsche nicht nur den Kinder-Popo der armen Kleinen, sondern auch meine Eier, so dass ich vor Schmerz aufst�hnte, aber eigenartigerweise geilte mich das m�chtig an, aber Barbara merkte, was sie getan hatte und nahm meine Hoden in die Hand um sie vor den weiteren Popo-Hieben, die sie der Kleinen jetzt leicht, aber regelm��ig �ber den kleinen Arsch zog, zu sch�tzen, denn immer wenn die Kleinen beim Ficken mit dem �rschchen hochkam, bekam sie von ihrer Mutter einen festen Popo-Hieb, ihr kleiner K�rper machte daraufhin wieder einen Satz nach vorne und mein Penis drang bis zu Schwanzwurzel in ihren After ein.

Die Kleine heulte und schluchzte und das genau mir ins Ohr, was mich wiederum sehr, sehr erregte und so kam auch gleich, was kommen musste:

Der kleine, enge After der Kleinen, der mir so herrlich die N�lle massierte ihr wildes Ficken und lautes St�hnen dabei und dann die Hand ihrer Mutter an meinen Sack, welche die beiden dicken Hoden auf das Geilste massierte, war zuviel f�r mich und unter lautem St�hnen jagte ich der Kleinen Samenstrahl um Samenstrahl in den kleinen Arsch, ich konnte einfach nicht mehr aufh�ren zu spitzen.

Dann endlich war es vorbei und als die Kleine dann ihren Popo hob, flutschte mein halbsteifer Schwanz mit einem lauten "POP" aus dem immer noch sehr engen Kinder-Arsch.

"So das reicht f�rs Erste Kind, jetzt kommt die Mama dran und du darfst zuschauen, was der Onkel alles f�r geile Sachen mit deiner Mama macht, aber erst nimmst du noch sein Schwanzie in den Mund und machst dem Onkel sch�n "Lutschie, Lutschie" du wei�t ja, wie das geht, der Onkel braucht n�mlich f�r die Mama gleich ein ganz gro�es, dickes, steifes Schwanzie, wenn er sie fickt, hast du verstanden, Kind?" sagte Barbara, packte die Kleine und zog sie von meinem Scho�, dann zwang sie das Kind vor mir auf den Boden zu knien, packte sie im Genick und dr�ckte ihr K�pfchen auf meinen Unterleib.

Die Kleine warf ihr K�pfchen herum, sah ihre Mutter ganz entsetzt an und flehte sie unter Tr�nen an:

"Nein Mama, ich will nicht, ich will jetzt dem Onkel kein "Lutschie, Lutschie" am Schwanzie machen, sein Pipi schmeckt doch jetzt nach meinem kleinen Popo-Loch!"

Das ist mir ganz egal, nach was der Schwanz vom Onkel schmeckt, du nimmst ihn jetzt brav in dein kleines M�ulchen und macht dem Onkel sch�n geil "Lutschie, Lutschie" und zur Strafe leckst du alles, was er vorne und hinten hat, sein Schwanzie, die Eier und sein Arschloch, also los, fang an, oder soll ich mit der Peitsche nachhelfen Kind?" sagte Barbara und hob bedrohlich die "Neunschw�nzige"

"Nein nicht mehr schlagen Mama, ich mach es ja, ich leck ja den Onkel unten �berall, auch am Popo-Loch, wenn du willst, aber hau mich nicht mehr!" heulte die Kleine.

"Das will ich dir auch geraten haben M�dchen!" rief Barbara, dann stellte sie erst einen Sessel recht und dann einen Zweiten links von meinen F��en auf, dann nahm sie meine Beine und hob sie auf den Sessel, jetzt war ich f�r die flei�ig meinen Unterleib leckende Kleine unten so weit offen wie ein Scheunentor.

Es war schon sensationell, wie ihre kleine, feuchte Zunge meinen Eichel umkreiste, dann den Penis-Schaft entlang zu meinen Eiern fuhr, wo sie geschickt die Hodennaht beleckte und wie sie dann versuchte meine beiden Eier gleichzeitig in ihren kleinen Mund zu bekommen, was ihr dann zu meinem gro�en Erstaunen auch tats�chlich gelang, obwohl sie dabei fast keine Luft mehr bekam, so sehr f�llten meinen beiden B�lle ihren kleinen Mund aus, aber sie leckt und saugte meine Hoden so stark, dass sich dabei mein Schwanz wie eine Lanze aufrichtete.

Ihre Mutter, die ihr die ganze Zeit dabei aufmerksam zugeschaut hatte, setzte sich neben mich, nahm meinen hochsteifen Schwanz in die Faust, umschloss ihn streng mit der Hand und fing an, den Penis-Schaft auf- und abzupumpen, dabei sagte sie zu mir und ihrer Tochter: �Schaut mal, wie geil unsere kleine Sau M�nnerschw�nze leckt und Eier ablutscht, sieh mal, wie geil du den Onkel damit schon gemacht hast und wie sein Schwanzie jetzt steht, jetzt leckst du ihm noch ein bisschen das Arschie aus, darauf stehen M�nner n�mlich, das macht sie geil, es gibt f�r sie nichts sch�neren, als die Zunge von kleinen M�dchen ganz tief im Popo-Loch hinten drin zu sp�ren und einen festen Zungen-Fick in den Arsch zu bekommen, also los, leck, leck dem Onkel das Arschie Kleines!"

Und zur Aufmunterung dr�ckte sie das K�pfchen der Kleinen zwischen meine Popobacken und die Kleine fing aus sofort an, mit die Arschkimme auszulecken.

Erst umkreiste sie mit ihrer Zunge vorsichtig meine Rosette, leckte dann rechts und links meine Arschbacken entlang und kam dann wieder zu meinem Arschloch zur�ck, steckte vorsichtig ihre Zungenspitze hinein und machte mir jetzt einen richtigen Popo-Fick.

An dem wie sie das tat war mir sofort klar, dass sie das nicht zum ersten Mal so machte, und ich war mir sicher, dass sich ihre Mutter regelm��ig von der Kleinen die Votze und das Arschloch auslecken lie�, was sich sp�ter dann ja auch best�tigte, denn Barbara hatte sich mittlerweile in den Sessel gegen�ber von mir gesetzt, hatte ihr H�schen beiseite geschoben und massierte mit der Fingerkuppe ihren schon stark erregten und bereits heftig schleimenden Kitzler, dabei schaute sie gespannt zu, wie mich ihre Tochter anal verw�hnte und fragte dann ihre Tochter mit ganz belegter Stimme gespannt ihre Tochter:

�Na Schatzie, wie schmeckt dir das Arschi vom Onkel, schmeckt es dir besser als das Popo-Loch von der Mama?�

�Ja, es schmeckt anders als dein Popo-Loch Mama und es zuckt immer so sch�n!� sagte die Kleine.

Pl�tzlich stand Barbara auf, packte die Sechsj�hrige an den Haaren, zog ihr kleiner Locken-K�pfchen von meinem Unterleib weg und reif:

�Jetzt ist es genug geleckt, du kleines, geiles Ferkel du, jetzt kommt die Mama dran, willst zu mal zusehen, wie der Onkel die Mama jetzt ganz arg haut und dann mit seinem riesigen, langen und dicken Schwanzie die arme Mama tief in den Popo hinten rein fickt?�

�Ich�, ich�. wei� �. nicht�..Mama?� sagte die Kleine unsicher.�

Nat�rlich musst du jetzt zusehen, wie deine Mama von mir ihre Haue bekommt, sie wollte es ja so haben, aber erst muss deine Mama dazu ganz nackig sein, willst du das f�r mich machen, ich meine die Mama ganz ausziehen?� fragte ich die Kleine. Z�gerlich ging das M�dchen zu ihrer Mutter hin, dann kletterte sie auf ihren Scho� und fing an, Barbara die Bluse vorne aufzukn�pfen.

Dann griff die nach hinten und l�ste geschickt den Verschluss ihres BH.

Als sie den B�stenhalter ihrer Mutter in der Hand hielt, sah ich zwei riesige Br�ste, die trotz ihres Alters, - ich sch�tzte Barbara auf Ende Zwanzig- fest und prall waren und deren bereits stark erregten Spitzen steil nach oben ragten.

Dann machte sich die Kleine am Rock ihrer Mutter zu schaffen, den sie nach dem �ffnen des Rei�verschlusses nach unten streifte.

Damit die Kleine ihr aber auch das knappe, enge H�schen ausziehen konnte, stand Barbara auf. Die Kleine kniete sich vor ihrer Mutter auf den Boden und zog ihr langsam, Zentimeter um Zentimeter das H�schen auf ihre Schenkel.

Zuerst kam Barbaras glatter Bauch zu Vorschein, dann ihr strammer Scham-H�gel und zu Schluss ihr fein s�uberlich glatt rasierter Schlitz, mit den beiden dicken, dunkel-violetten Schamlippen in deren Mitte ihr dicker, dicker, erregter und bereits heftig schleimender Kitzler neugierig hervorschaute.

Kaum hatte die Kleine den Slip ihrer Mama von den F��en gestreift, packte ich Barbara bei den Haaren und herrschte sie an:

�Auf die Knie, Schlampe!�

Die Kleine schaute ganz entsetzt, als ihre Mutter gehorsam vor mir auf die Knie ging und noch mehr, als ich Barbara ohne ihre Haare loszulassen, meinen hochsteifen Schwanz ins Maul steckte, den sie ganz gierig fast verschlang und ihr barsch befahl:

�Schluck ihn Nutte, los, schluck ihn ganz!�

Barbara verdrehte ganz entz�ckt die Augen, dann schluckte sie meinen Schwanz so weit in ihren Rachen hinein, bis nur noch meine beiden dicken Hoden zu sehen waren.

Dann fickte ich Barbara mit weit ausholenden Bewegungen immer so tief ins gro�e Maul, dass ich direkt sp�rte, wie meine Eichel ihre Mandel ber�hrten und zog dann meinen Schwanz wieder so weit aus ihrem Mund, dass ich wieder meine dicke, rote Eichel sehen konnte.

Barbara hatte beide H�nde auf meine nackten Schenkel gelegt und vergrub ihre Fingern�gel so tief in mein Fleisch, dass ich vor Schmerz st�hnte, was mich aber eigenartigerweise m�chtig angeilte.

Die Kleine, welche aufmerksam zugeschaut hatte, wie ich ihre Mutter mundv�gelte, konnte das Ganze gar nicht fassen, lie� aber voller Neugierde keinen Blick von uns Beiden.

Nur als Babaras Lecken und Saugen etwas nachlie�, sagte ich zu der Kleinen:

�Komm Schatz, gib mir mal die Riemen-Peitsche, damit ich deine faule Mama damit etwas aufmuntern kann!� Gehorsam reichte mir die Kleine den Neunstriemer, mit dem ihr kleiner, strammer Kinder-Popo und ihr enges Schlitzchen selbst schon reichlich Bekanntschaft gemacht hatte.

Ich nahm der Kleinen die Peitsche aus der Hand, legte Barbara die Riemen quer �ber den nackten Arsch, hob die Hand und schlug kr�ftig zu.

Babaras K�rper machte einen gewaltigen Satz nach vorne, wobei ich ihr meinen Schwanz in voller L�nge in den Rachen rammte, dann drehte sie so den Kopf, dass meine Penis aus ihrem Maul flutschte.

Barbara schaute mit einem Blick, aus dem die pure Wollust blitzte zu mir hoch und rief leidenschaftlich:

�Auf den Arsch, jaaaaaaaaaaaaaa�� immmer�..feste�..auf�. den�.. Aaaaaaaarrrrrrsch!

�Ja auf den Arsch und in den Arsch kannst du haben Schlampe!� sagte ich und schlug weiter zu.

Erst auf die linke Arschbacke von Barbara dann auf die Rechte und dann quer �ber den Arsch, danach versuchte ich ihre dicken Schenkel mit dem Riemen zu treffen, weil ich mich wegen Babaras Schwanzlutschen nicht weit genug vorbeugen konnte, aber ich traf, das bewies mir das Geheul, das Barbara bei der Schenkelz�chtigung sofort anstimmte, obwohl sie die bisherigen Schl�ge von mir nur l�stern st�hnend quittiert hatte.

Aber ich wollte mehr, ich wollte Barbara nicht nur heulen und schreien, sondern winseln h�ren und ich wollte mal sehen, wie viel eine derart masochistisch veranlagte Frau wie Barbara die sich schamlos vor den Augen ihrer sechsj�hrigen Tochter von mir auspeitschen, erniedrigen und in alle L�cher ficken lie�, ertragen konnte bevor sie mich um Gnade anbettelte, aber ich nehme es schon jetzt vorweg:

Da konnte ich lange warten!

�Die H�nde nach hinten und die Arschbacken auseinander ziehen!� befahl ich Barbara jetzt.

Barbara griff mit beiden H�nden nach hinten und verkrallte ihre langen Fingern�gel so tief in ihr Popo-Fleisch, dass wei�e Druckstellen auf ihrer dunklen Haut entstanden, dann zerrte sie ihre beiden dicken Arschbacken so weit auseinander, dass ihre Popo-Rosette fast oval dabei wurde und rief leidenschaftlich:

�Ja, peitsch mir streng die geile Votze aus, du geiler Stint!�

F�r den �geilen Stint� bekam Barbara von mir ein paar Mal kr�ftig die Peitsche mitten in ihr Lustzentrum gehauen, was sie mit woll�stigem St�hnen beantwortete.

Dann fielen die Schl�ge regelm��ig in L�ngsrichtung, die Peitsch striemte Barbara gleichzeitig die Anus, den Damm und die Votze.

Barbara wurde dabei immer wilder, sie saugte und leckt so stark meinen Schwanz, dass ich direkt Angst hatte, sie w�rde mir dabei etwas abbei�en.

Ich lie� die Peitsch sinken und kommandierte:

�Los, den Schwanz aus dem Maul, umdrehen, den Kopf auf den Boden, die Beine auseinander und den Arsch hoch!� kommandierte ich.

Barbara gehorchte sofort und kniete dann erwartungsvoll, mit extrem weit gespreizten Schenkeln, offener Spalte und hoch gestrecktem Arsch vor mir, die Ellbogen hatte sie auf dem Boden abgest�tzt, dann flog ihr Kopf herum, sie sah mich unter einem Schleier von Tr�nen an und ihr lasziver Mund st�hnte:

�Ja fick mich, fick meinen Arsch, so fick doch endlich!�

�Kannst du haben, Schlampe!� sagte ich und ging mit steil aufgerichtetem Schwanz zu der Kleinen, die fassungslos mit angesehen hatte, was ich alles mit ihre Mutter machte, packte sie bei der Hand, zog sie zu ihrer Mutter und sagte:

�So, Schatz, setzt dich hier auf den Boden, dann kannst di mal zusehen, was nicht nur du, sondern auch Mamas als Belohnung bekommen, wenn sie b�se zum Onkel sind!�

Die Kleine, die ganz erschreckt immer wieder auf meine erigierten Penis starrte gehorchte und setze sich im Schneidersitz neben ihrer Mutter auf den Boden.

Ich kniete mich hinter Babara und hielt ihr meine Eichel an die vor Pre-Samen tropfende Votze, aber Babaras Kopf flog sofort herum und sie rief leidenschaftlich:

�Nicht ficken bitte, nicht in meine Votze, nur ins Arschloch, ich will kein Baby von dir!�

�Du kannst beruhigt sein, ich will dich ja gar nicht in die Votze ficken, weil du ja eine Strafe und keine Belohnung verdient hast, du Schlampe, ich will mir in deiner Spalte nur das n�tige Schmiermittel f�r dein geiles Arschloch holen, also los, das Maul halten und die Arschbacken auseinander!� befahl ich Barbara

Wieder griff Barbara mit beiden H�nden nach hinten und zerrte ihre beiden dicken Globen so weit es nur ging, auseinander.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, fuhr damit durch ihre Arschkimme zu ihrer gro�en Rosette und als ich das Loch gefunden hatte, stie� ich brutal zu.

Babaras K�rper machte einen riesigen Satz nach vorne, so dass mein Schwanz wieder auf ihrem Arschloch flutschte und rief:

�Aaaaaauuaaaaahhhhh��tut��das��weh!

Ich packte Barbara bei den Haaren, zerrte sie wieder hoch und rammte ihr meinen Schwanz bis zu den Hoden in den Arsch und ohne ihrem Schlie�muskel die Gelegenheit zu geben, sich an den Eindringling hinten drin zu gew�hnen, fing ich an, Barbara brutal durchzuficken.

Barbara K�rper wand sich unter mir wie ein Aal und sie rief laut:

�Au, au, was tut das weh, so einen riesigen langen, dicken Fick-Schwanz, wie du einen hast im Arsch zu sp�ren, aber es f�hlt sich ja sooooo geil an!

Die Kleine schaute fassungslos zu, wie ich ihre Mutter jetzt brutal arschv�gelte und hatte schon Tr�nen in den Augen, da fragte ich sie:

�Was ist Schatz, willst du die Mama nicht einmal feste ganz hauen?�

Die Kleine schaute mich ganz verst�ndnislos an, aber ihre Mutter heulte gleich los:

�Nein Hans, das kannst du nicht machen, du kannst doch nicht erlauben, dass die Kleine ihre eigene Mutter schl�gt!�

�Warum soll dich die Kleine nicht einmal genau so streng auspeitschen, wie du das immer bei ihr machst Schlampe, vielleicht gef�llt ihr das!� sagte ich lachend und die Kleine den Tr�nen nahe rief sofort:

�Nein, nein, das mache ich nicht, ich schlage die Mama nicht, ich habe sie doch so lieb!�

�Gib mir doch mal die Peitsche her, Schatz!� sagte ich und die Kleine gehorchte und reichte mir unsicher die �Neunschw�nzige�

Ich nahm ihr die Riemen-Peitsche aus der Hand, hielt sie ihr genau vor das h�bsche Gesicht und sagte streng:

�Du hast jetzt die Wahl, entweder haust du damit der Mama jetzt ganz feste auf den nackigen Popo, oder du kommst neben deiner Mama in der gleichen Stellung wie sie auf den Boden und bekommst das lange, dicke Schwanzi vom Onkel in deinen kleinen, engen Arsch gesteckt, wie weh das tut, wei�t du ja noch von vorhin und wie dir die Peitsche auf deinem nackigen Popo schmeckt, die du dabei zu sp�ren bekommst, wei�t du auch, also entweder nimmst du jetzt die Peitsche und haust der Mama damit feste das Arschi, oder du kniest dich neben die Mama auf den Teppich hin und bekommst dann von mir deine Belohnung f�r deinen Ungehorsam auf den nackten Arsch!�

Wortlos, aber doch z�gernd nahm die Kleine die Peitsche in die Hand, sie hatte sich doch entschlossen, ihre Mutter damit durchzupr�geln.

Sie hob den Arm, nahm Ma� und lie� die Peitsche mit der ganzen Kraft ihres kleinen Armes quer �ber den dicken Prachtarsch von Barbara klatschen.

So viel Kraft hatte ich der Kleinen gar nicht zugetraut.

Es klatschte laut und Barbara zuckte erschreckt zusammen, auch sie hatte die Kraft ihrer Kleinen untersch�tzt.

Die Kleine schlug wieder zu, diesmal noch kr�ftiger als vorher.

Immer wieder klatschten die Riemen abwechselnd einmal �ber den dicken Arsch von Barbara und einmal quer �ber ihre strammen Schenkel und jedes Mal stie� Barbara dabei ein wildes Geheule aus, die Schmerzen, die sie dabei hatte, konnten es aber nicht gewesen sein, warum sie so unkontrolliert heulte und schrie, es war eher die Scham dar�ber, von der Kleinen so streng durchgepr�gelt zu werden.

Ich schaute dem aufregenden Schauspiel ganz gespannt zu und verga� fast dabei, Barbara weiter in den Arsch zu ficken, doch als die Kleine ganz in der N�he meines Schwanzes, so dass ich bei jedem Schlag den Luftzug der Peitsche deutlich sp�ren konnte, auf den Arsch ihrer Mutter einpr�gelte, sp�rte ich deutlich, wie mir vor Erregung der Samen die Harnr�hre hoch kroch, ich machte schnell ein paar kr�ftige Fick-St��e und dann war es auch schon so weit und laut st�hnend ejakulierte ich Barbara meinen Schmand den Arsch.

Dabei st�hnte Barbara unter mir aber noch lauter als ich, denn sie hatte gerade auch den X-ten Orgasmus.

Dann sagte ich zu der Kleinen:

�Du kannst jetzt aufh�ren die Mama zu schlagen, Schatz, komm gib mir die Peitsche und knie dich vor mir auf den Boden, dann kannst du dem Onkel noch ein wenig �Lutschie� am Pipi machen!�

�Ich will dir aber nicht �Lutschie� am Pipi machen, Onkel!� sagte die Kleine rasch und drehte angeekelt das h�bsche K�pfchen weg.

�Warum willst du denn jetzt dem Onkel nicht mal sch�n �Lutschie-Lutschie� am Pipi machen, Kind?� fragte Barbara ihre Tochter und die sagte trotzig:

�Weil das Schwanzi vom Onkel doch jetzt doch sicher ganz arg nach deinem Popoloch schmeckt, Mama!�

�Aber Kind, du machst mir doch auch oft sch�n �Lutschie� am Votzi und auch am Popo-Loch, das ekelt dich doch sonst auch nicht, oder?

�Ja, das schon Mama, aber dann hast du doch vorher immer ganz lange gebadet und jetzt nicht!�

�Komm, h�r endlich auf mit deinen Faxen, komm her und nimm meinen Schwanz ins Maul, oder ich peitsche dir so lange den kleinen, nackten Arsch, bis du mich um meinen Schwanz anbettelst, Kind!� sagte ich streng und weil die Kleine immer noch z�gerte, packte ich das jetzt laut heulende Kind bei den Harren, zerrte ihr K�pfchen zu meinem Schwanz und steckte ihn ihr tief in den offenen Mund.

Dann fing ich an, das kleine, enge M�ulchen der Kleinen mit weit ausholenden Fickst��en durchzuficken.

Die Kleine heulte jetzt noch lauter, dann w�rgte und jappste sie und bekam fast keine Luft mehr, aber sie musste mir den letzten Rest meines Samens von der N�lle lecken, erst dann lie� ich sie wieder los, zog meinen halbschlaffen Schwanz, der gerade dabei war, erneut zu erigieren aus dem engen Lutsch-M�ulchen der Kleinen und sagte:

�Lass es jetzt gut sein, Schatz, Morgen ist auch noch ein Tag!�

baracuda013