WOLLUST

BY BARACUDA

Wollust!

Schon als zw�lfj�hriger Junge lernte ich die schmerzhafte Wollust bei der Z�chtigung durch einen strengen Lehrer kennen.

Er hatte mich wegen Schuleschw�nzen 14 Tage lang zu 14 Hiebe pro Tag mit einem einen Meter langen und fingerdicken Rohrstock verurteilt, und zwar 14 Hiebe auf den strammgezogenen Hosenboden.

Diese bekam ich auch in Gegenwart des Kriminalbeamten, der mich zur Schule gebracht hatte auch gleich �bergezogen und zwar sehr kr�ftig, es war ein wahnsinniger Schmerz, und ich konnte dann auf der harten Bank kaum richtig sitzen, aber Ooo, weh, es sollte noch weit schlimmer kommen, denn kaum war der Beamte gegangen, ert�nte der Befehl des Lehrers:

"Komm doch nochmals nach vorn B�rschchen"

Nun fielen mir meine S�nden ein, hatte ich doch in meiner Aufregung vergessen, wie strengstens angeordnet, eine der beiden Hosen, Ober oder Unterhose, vor Antritt der Z�chtigung zu entfernen.

Dieses wurde mir nun als Betrug angedichtet, der besonders hart bestraft werden m�sse.

Ich hatte nun beide Hosen runterzuziehen, und dann, mit v�llig nacktem Hintern �ber der Bank liegend, von 2 Mitsch�lern festgehalten, wurden mir nun noch 25 saftige Rohrstockhiebe auf den Blo�en �bergezogen.

Die ersten 15 Hiebe auf die bereits dick gestriemten Hinterbacken, den Rest bekam ich auf meine hochempfindlichen Oberschenkel.

Sie schmerzten wahnsinnig, besonders die strengen Hiebe auf die nackten Schenkel dann aber ging dieser wahnsinnige Schmerz in Wonnegef�hl �ber, ehrlich gesagt, als der letzte Hieb gefallen war, bedauerte ich das Ende der Z�chtigung zutiefst.

Nun war auch das Sitzen auf der Bank ein brennend s��es Wonnegef�hl.

Dann aber nach Hause eilend, in meinem Schlafzimmer im Spiegel das blutig rote Striemenmuster beschauend und erstmalig onanierend, war ein Hochgenuss.

Als ich am n�chsten Tag wieder beim strengen Lehrer in dessen Wohnung zur Strafstunde erscheinen musste, steigerte sich meine Angst vor den Schl�gen, aber auch meine Wollust und ich sp�rte deutlich wie sich schon beim Anblick des langen Rohrstockes, der griffbreit vor mir auf dem Pr�geltisch bereit lag, mein Glied versteifte.

Noch erregter wurde ich, als der Herr Lehrer hinter mich trat, ausgiebig mein Hinterteil betrachte, dann die Hand hinten auf meine nackten Oberschenkel legte und zu meinem Popo hochfuhr, den er fast z�rtlich streichelte und dann leise zu mir sagte:

�Junge, Junge, du hast doch den geilsten Arsch in der ganzen Schule, dein dicker Hintern ist doch geradezu gemacht f�r meinen Stock!�

Dann legte er mit auch noch seine andere Hand vorne auf den Hosenladen und rieb mir unter dem d�nnen Stoff meiner kurzen Leinenhose das steife Pimmelchen und meine dicken Hoden und fl�sterte:

�Und erst das s��e Schw�nzchen hier, ich wette dass du es dir immer heimlich flei�ig wichst, wenn du nachts im Bett liegst, stimmst?� aber ich schwieg vor Scham.

�Was ist, willst du nicht endlich gestehen, dass du nachts im Bett heimlich an deinem Schw�nzchen und S�ckchen herumspielst, wenn du geil bist, Junge?� fragte der Lehrer eindringlich, aber ich schwieg immer noch beharrlich.

�So, wenn du es mir nicht gestehen willst, dass du heimlich nachts im Bett immer onanierst, dann bekommst du wegen deiner Verstocktheit jetzt bei deiner Z�chtigung nicht die Hose strammgezogen, sondern deine Hose und Unterhose kommt runter und du erh�ltst die Pr�gel von mir �ber den blanken Arsch!�

Dann umfasste er meine H�ften, hob mich auf den Tisch und dr�ckte meinen Oberk�rper auf die Tischplatte zur�ck, so dass ich jetzt hilflos vor ihm lag. Diesmal aber nahm der strenge Lehrer die Entkleidung meines Strafpopos h�chstpers�nlich vor und wie er mir vorne am Hosenladen nestelte, dann langsam die Hose aufkn�pft und sie samt Unterhose auf meine F��e herunterzog, damit ich aus beiden Hosen heraussteigen konnte, erregte mich sehr, wie er dabei absichtlich oder nicht, mein Glied und die Hoden ber�hrte und mir dann, nachdem ich untenherum ganz nackt vor ihm lag und mich fast zu Tode sch�mte, die Beine so weit es ging auseinander zog, wobei er lange meine Geschlechtsteile betrachtete, merkte ich, wie sich mein kleines Glied immer mehr und mehr versteifte, was der Herr Lehrer schmunzelnd zur Kenntnis nahm.

Dann nahm er den Rohrstock in die Hand, drehte mich auf den Bauch, spreizte meine Schenkel so weit es nur ging.

Und mit einem leisen Gemurmel:

"Damit du mir diesmal nicht auskommst, Junge!" griff er mir zwischen die gespreizten Beine, umfasste an der schmalsten Stelle meine Hoden und hielt mich daran eisern fest, dann pfiff der Rohstock 14 Mal erbarmungslos �ber meinen nackten Straf-Arsch und die empfindlichen Oberschenkel.

Obwohl die Hiebe wahnsinnig schmerzten, genoss ich jeden Schlag, den ich vom Lehrer mit dem schlimmen Rohrstock �ber den nackten Arsch gezogen bekam, dabei merkte ich, wie sich bei jedem Striemen, der sich auf meiner Hinterfront aufwulstete, mein Penis immer h�rter und steifer wurde und nach dem siebten oder achten Hieb ejakulierte ich und spitzte dabei meinen Samen im hohen Bogen auf den Pr�geltisch.

Der Herr Lehrer lachte nur und sagte, "dass ein ordentlicher Junge das ab und zu brauche, damit ihm nicht der Sack �berl�uft" und setzte in aller Ruhe seine Pr�gel fort, bis ich meine "Vierzehn" auf dem nackten Arsch und den empfindlichen Oberschenkel hinten hatte.

Dann musste ich mit einem Tuch den Pr�geltisch von meinem Samen s�ubern, bevor mich der Herr Lehrer nach Hause schickte.

Dort zog ich mich dann ganz nackt aus, dann warf ich mich sofort auf mein Bett, legte mich so, dass ich mit einem Handspiegel in den gro�en Spiegel im Schrank hinter mir schauen und so meinen vollgestriemten, hei�en Arsch gut sehen konnte.

Mit einer Hand heftig den Penis wichsend und der andren Hand die dicken, hoch aufgewulsteten Striemen entlangfahrend, lie� ich nochmals jede Phase der herrlichen Arschpr�gel, die mir der strenge Herr Lehrer so zahlreich �bergezogen hatte, an mir vor�ber ziehen und als es mir dann kam, spritzte ich meinen Samen fast bis an das Ende meines Bettlakens.

Am n�chsten Straftag passierte fast das Gleiche, erst musste ich den Rohrstock vom Bord holen, dann musste ich mich auf seinen Befehl hin, vor ihm auf den Boden hinknien, ihm den Rohrstock �berreichen und ihn um meine verdienten "Vierzehn, auf den blanken Arsch" bitten, was er mir dann gn�dig gew�hrte.

Der Herr Lehrer entkleidete mich wieder untenherum recht langsam und umst�ndlich, dann musste ich mich �berlegen und die Beine spreizen.

Diesmal umfasste er aber nicht meine Hoden um mich daran festzuhalten, sondern umschloss mit seiner Faust fest meine Penisspitze, w�hrend er mich schlug.

Da ich bei jedem Hieb, den er mir streng �berzog, schreiend hochschnellte und mich dann wieder auf den Pr�geltisch fallen lie�, stie� ich jedes Mal mit meinem Penis fest in die M�nnerfaust, ja ich fickte mich geradezu selbst, was zur Folge hatte dass ich diesmal noch schneller abspritzte als tags zuvor, ja bevor die Pr�gelorgie zu Ende war, denn der Herr Lehrer schlug langsam und bed�chtig und machte zwischen jedem Hieb eine l�ngere Pause, sicher um meinen heftig pulsierenden Penis besser in der Hand zu sp�ren, kam mir zum zweiten Mal der Samen, diesmal spitzte er fast bis an das Ende des Pr�geltisches.

Zu Hause im Bett lies ich alles noch einmal Revue passieren, wobei ich heftig onanierend und mit der Hand jeden einzelnen Stock-Striemen bef�hlend, jeden Punkt dieses aufregenden Nachmittags erneut ins Ged�chtnis rief, bis ich vor Ersch�pfung einschlief.

Und ich konnte den n�chsten Straftag kaum erwarten.

Doch der kam und wie!

Diesmal empfing mich der Herr Lehrer in einem seidenen Morgenmantel unter dem er offensichtlich nackt war.

Wieder musste ich den Rohrstock vom Bord holen, dann musste ich mich, wie gestern auf seinen Befehl hin, vor ihm auf den Boden hinknien, ihm den Rohrstock �berreichen und ihn um meine verdienten "Vierzehn, auf den blanken Arsch" bitten, was er mir dann wieder gn�dig gew�hrte.

Der Herr Lehrer entkleidete mich wieder untenherum, wobei er sich viel, viel Zeit lie�, dann musste ich mich �ber den Pr�geltisch legen und die Beine spreizen.

Da hatte ich bereits einen "Steifen" was der Herr Lehrer mit einem L�cheln registrierte, dann strich er mir von hinten mit der Hand �ber die Hoden und den Penis und sagte:

"Du hast ja schon wieder einen Steifen Junge, gef�llt es dir denn so, wenn ich dir den nackten Arsch durchpr�gle, macht dich das geil?"

Ich nickte nur verlegen, da fragte der Herr Lehrer:

�Wo hast du es denn am liebsten Junge, wo sp�rst du den Stock am meisten?�

Ich schwieg immer noch, da fragte der Lehrer erneut:

�M�chtest du, dass ich dir mit dem Rohrstock das Schw�nzchen auspeitsche oder vielleicht deine s��en Eier, oder hast du lieber Schl�ge auf dein geiles Arschloch hinten drauf, sag mir ruhig, wo du die Schl�ge am meisten sp�rst, Junge!�

�Auf... den.... Schenkeln.... Herr.... Lehrer!� hauchte ich.

Dann sagte der Mann: "Gut das werde ich mir merken, dann bekommen deine Schenkel in Zukunft bei der Pr�gelstrafe eine Sonderbehandlung, aber dann musst du auch etwas f�r mich tun Junge, tust du das?"

Ich nickte wieder, da fasste der Mann nach meine Hand und f�hrte sie unter seinen Morgenmantel und zu meinem gro�en Schrecken hielt ich jetzt einen riesigen M�nnerpenis in der Hand, er war warm, war schrumpelig und sehr haarig, aber erst halb steif.

"Los, auf was wartest du noch Junge, wichs ihn mir, wichs ihn, so wie du dich immer wichst, wenn du geil bist!" sagte der Herr Lehrer streng und ich gehorchte und fing an, den M�nnepenis mit der Faust auf- und abzupumpen, so gut ich konnte.

"Ja, so ist es gut Junge, sch�n langsam und fest wichsen, sch�n fest die Vorhaut an meinem Schwanz zur�ckziehen und dann wieder vorschieben, ja, so ist es richtig, oh... tut.... das.... gut...., Junge!� sagte der Lehrer. und schon nach ein paar Wichser st�hnte er laut und spitzte ab, sein Samen schoss auf meinen nackten K�rper und flog mir fast bis zum Kinn hoch.

Dann drehte er mich wortlos auf den Bauch, spreizte mir die Schenkel auseinander und zog mir den Rohrstock, wie an den Tagen zuvor, 14 Mal �ber den nackten Arsch.

Dabei griff er mir zwischen die Beine und pumpte meinen Steifen so fest, dass ich schon nach den achten Schlag schreiend abspritzte.

Am n�chsten Tag konnte ich es kaum erwarten, zur Popobestrafung beim Herrn Lehrer. anzutreten, schon auf der Treppe zu seiner Wohnung griff ich mir vorne in die Hose und wichste mir den Schwanz, der wegen der Vorfreude auf die kommende Arschpr�gel sowieso schon ganz steif war.

Er empfing mich wieder im Morgenmantel, legte mich gleich �ber den Tisch und entkleidete mich, wobei er sehr staunte, als ihm, wie er meine Hose �ffnete, mein Steifer entgegensprang.

Er nahm meinen Penis in die Eine und meine Eier in die Anderen und massierte beide kr�ftig, dann sagt er l�chelnd:

�Was bist du doch f�r ein geiler, kleiner Kerl Junge, stehst auf Pr�gel und Schwanzwichsen, oder was auch sonst noch, das werde ich auch noch herausfinden, aber jetzt steh auf und bring mir den Rohrstock her!�

Ich erhob ich rasch, ging zum Bord und holte meinen Rohrstock, dann kniete ich vor dem Lehrer. auf den Boden nieder und sagte:

�Hier ist der Rohrstock Herr Lehrer. bitte geben Sie mir damit meine 14 strenge Schl�ge �ber den nackten Arsch!�

�Kannst du haben Junge, aber erst verw�hnst du mich ein Bisschen!� sagte der Lehrer. dann zog er seinen Bademantel beiseite und hielt mir seinen halbschlaffen Penis, der noch voller Wischssaft war vor die Nase und befahl mir:

�Los leck, leck mir den Schwanz!�

Ich hatte so etwas ja noch nie getan und ekelte mich auch ein bisschen, das lange, feuchte Ding in den Mund zu nehmen, aber der Lehrer. sagte:

�Los, mach das Maul auf und schluck ihn, du wirst sehen, er schmeckt ganz gut und wenn du es mir richtig besorgst, dann mache ich nachher bei dir das Gleiche, ich verspreche dir, wenn ich dir sch�n Einen geblasen habe, dann willst du in Zukunft deinen geilen Samen nur noch in meinen Mund spritzen!�

Dabei gab er mir zur Aufmunterung mit dem Rohrstock ein paar knallende Schl�ge �ber den hinten, weit herausgestreckten Nacktarsch.

Ich �berwand mich dann doch und nahm den Penis des Mannes ganz vorsichtig in den Mund, der Lehrer. hatte recht, der dicke, lange Kerl schmeckte ganz gut und weil mir der Mann dabei meine 14 Schl�ge auf den Arsch brannte, wobei es sich bei den letzten 5 Schl�gen �ber mich beugte, mit Daumen und Zeigefinger meine Arschbacken teilte und mir die Stockspitze �ber das Arschloch zog, wurde ich so geil, dass ich den Penis des Lehrer. fast bis zu den Eiern schluckte.

Es dauerte auch nicht lange, da spitzte der Mann ab und jagte mir Samenstrahl um Samenstrahl in den Mund und als sein Sack ganz leer und mein Mund ganz voll war, befahl mir der Mann, dass ich alles hinunterschlucke, was ich dann, wenn auch mit Ekel auch machte.

Dann kam ich auf den Tisch, mit weit gespreizten Beinen, auf dem R�cken liegend.

Der Lehrer nahm einen Hocker und setzte sich zwischen meine offenen Beine an das Tischende.

Dann fing er an, mich unten zu lecken, erst die empfindliche Innenseite meiner Schenkel entlang, bis hoch zum Sack, ohne diesen mit seiner Zunge zu ber�hren, dann �ber meine Pobacken, um das Popoloch herum und wieder zur�ck.

Immer wenn seine Zunge in die N�he meiner Hoden, oder dem Popoloch kam, st�hnte ich vor Lust auf und dem Lehrer gefiel das, wie ich mich immer wieder aufb�umte und ihm meinen Steifen zum Lutschen hinstreckte, aber er lie� mich zappeln.

Endlich erbarmte er sich, packte mich so fest an den Eiern, dass ich vor Schmerz aufst�hnte, zog meinen Schwanz zu seinem Gesicht und lie� ihn in seinem Mund verschwinden.

Gro� zum Lutschen kam er aber nicht, denn kaum sp�rte ich seine warme, sanften Lippen an meiner Eichel, spitzte ich auch schon ab und jagte dem Mann all meinen Samen in den Mund, der gleich alles ganz gierig hinunterschluckte.

Dann sanken wir beide ganz ersch�pft aufeinander und der Mann fl�sterte mir zu:

�Na, war es sch�n f�r dich, Junge?�

Als ich nickte, sagte er:

�Dann komm wieder, wenn du willst, dann peitsche ich dir den nackten Arsch und besonders deine geilen Schenkel, das hast du doch so gerne und ich zeige ich dir alles �ber Sex!�

Und ich kam oft wieder, um mir meine �Arschpr�gel� beim Herr Lehrer abzuholen.

Er zeigte mir nicht nur, wie man einem Jungen sch�n Einen runterholt, oder ihm geil den Schwanz bl�st, ihm einen sch�nen Zungenfick in den Arsch macht, sondern auch wie geil es ist, den langen, dicken Schwanz des Lehrers tief im Arsch hinten zu sp�ren und dabei auch noch auf das Strengste das Meerrohr �ber den Arsch gezogen zu bekommen.

Aber auch der Lehrer hatte gern meinen Schwanz im Arsch und wollte von mir kr�ftig durchgefickt werden, wenn er auch nicht auf Schl�ge stand, er wollte beim Arschficken immer nur dass ich ihm streng die Eier zusammenquetsche, dann spitzte er immer ganz schnell ab und sein Samen flog nur so aus seinem Schwanz.

Sein Lieblingsstellung war, dass er rittlings, mit weit gespreizten Beinen vor mir auf dem Pr�geltisch lag, ich zwischen seinen Schenkel stand und ihn fest in den Arsch fickte, dann mit der einen Hand ihm kr�ftig den Schwanz wichste und ihm mit der anderen Hand die Eier so fest zusammendr�ckte, dass er vor Schmerz br�llte und die dicken Hoden dann so lang es ging in die L�ge zog, dabei spritzte er immer wahnsinnig viel Samen ab.

Meine liebste Stellung war fast die Gleiche, nur das mir der Lehrer beim Wichsen mit der Riemenpeitsche den Schwanz und den Sack vorne, sowie mein beiden dicken Arschbacken auspeitschte.

Wenn ich ihn besuchte, stand der oft schon nur mit seinem seidenen Morgenmantel unter dem er immer ganz nackt war, bekleidet und mit dem Rohrstock in der Hand da und wartete ungeduldig auf mich, dann sagte er erregt:

�Komm, Junge, hol dir das passende Pr�gel-Werkzeug vom Bord!� Alfa.

Auf dem Bord lagen neben den Rohr-St�cken auch andere Zucht-Utensilien die sehr schmerzten.

Da war zum Beispiel ein �Schwanz-Kleidchen�, wie der Her Lehrer die verschiedenen zusammenh�ngenden Riemchen nannte, die er den Buben so um den Schwanz schnallte, dass der Sack und der Buben-Pimmel so schmerzhaft abgesch�rt wurde, dass er lila-blau anlief, aber dem Jungen die h�chste Schwanzsteife bescherte.

Das andere Utensil sah aus wie ein gro�er Pr�ser, da musste der Straf-Junge sein Schw�nzchen so weit hineinstecken, bis vorne seine blanke Eichel wieder herausschaute, was ganz leicht ging, weil der handgen�hte Pr�ser ziemlich gro� war, aber in dem Lederfutteral waren Stacheln angebracht und wen der Lehrer das Bubenschw�nzchen vorne an der Eichel mit der Zunge beleckte und der Junge dabei so geil wurde, dass er einen �Steifen� bekam, stachen ihn die Stachel in den Schwanz, das war sehr schmerzhaft, aber megageil! Und da war noch die Anus-Peitsche zum Auspeitschen von frechen, geilen Buben-Arschl�cher.

Das war ein langer, schmaler doppelt gen�hter Leder-Riemen mit einer Verdickung am Ende, da war eine kleine Plastik-Kugel eingearbeitet, mit der der Lehrer beim Schlagen immer auf die Rosette des Z�chtlings zielte und fast immer damit sein empfindliches Arschloch traf, was kaum ohne gro�es Geschrei auszuhalten war.

Die Anus-Peitsche war das Instrument, das mich am meisten schmerzte, aber auf der anderen Seite so angeilte, dass ich nie genug Schl�ge damit bekommen konnte.

Wenn ich vor dem Lehrer auf dem Boden kniete und er mir meine 14 oder mehr Rohrstock-Hiebe �ber den blanken Arsch gezogen hatte, blieb ich oft weiter vor ihm knien, bis er fragte:

�Na hast du denn immer noch nicht genug Schl�ge von mir bekommen Bursche, oder willst du noch mehr Hiebe?�

Dann griff ich mit beiden H�nden nach hinten zerrte meine beiden geschundenen, mit unz�hligen dicken, roten, hei�en Striemen �bers�ten Arschbacken auseinander und bettelte den Lehrer an:

�Nein Herr Lehrer ich habe noch nicht genug, ich m�chte noch Schl�ge von ihnen mit der Anus-Peitsche zwischen die Arsch-Backen hinten haben!�

Einen Wunsch den mir der Herr Lehrer immer gerne erf�llt, weil er mir dabei immer seinen Schwanz ins Maul steckt und wir dann beide dabei fast immer gleichzeitig abspritzten, er mir in den Mund und ich auf den Boden.

Es gab auch mehrere Anal-Stecher zur Bestrafung der frechen Buben-�rsche, angefangen von mehreren langen, schmalen Dildos, die m�helos in den noch so kleinsten Buben-After glitt, bis zu einer riesigen, schwarzen Gummi-Dildo mit dicker Eichel und m�chtigen Hoden unten dran, der aussah wie ein richtiger Neger-Schwanz, wenn man den vom Herr Lehrer in den Hintern gebohrt bekam, was meist nur unter lautem Br�llen des Z�chtlings geschah, dachte man, dass er dir gleich das Arschloch zerrei�t.

Am liebsten setzte der Lehrer den Negerschwanz dann ein, wenn er zwei Z�chtlinge zur Bestrafung hatte, dann musste sich erst der Eine auf den Boden legen, eine Kerze machen und seinen Hintern mit den H�nden abst�tzen, dann musste der andere Z�gling sich an dem Kopf des Str�flings auf den Boden knien, dessen Bein packen und sie so weit er ging, auseinander ziehen.

Jetzt klaffte das Buben-Arschloch extrem weit auseinander und der Schwanz des Jungen und dessen Sack hing frei in der Luft, jetzt konnte der Lehrer gut dem Jungen den Negerschwanz bis zu den Hoden in den Arsch bohren und anschlie�end dessen Schwanz und Sack auspeitschen.

Wenn der Z�gling bei den knallenden Arsch-Hieben vom Herr Lehrer besonders laut weinte oder schrie, dann befahl er dem Jungen, der seine Beine festhielt, dass er dem Heuler seine Eier in den Mund steckte, damit man sein Schreien nicht so laut h�ren konnte. Ich machte das immer sehr gern, einmal hatte ich einen kleinen, geilen Kerl, der mir dabei bei jedem Schlag, den er vom Herr Lehrer �ber den Arsch bekam, mir in die Eier biss, das tat zwar immer tierisch weh, geilte mich aber so an, dass mein Samen, als ich abspitzte, dem Jungen bis zwischen dessen Arschbacken flog,

Mann war das vielleicht geil!

Es gab auch einen Gummischwanz der aus zwei Teilen bestand, die hinten beide mit einer Feder verbunden waren und an dessen Ende ein gro�er Gummiteller war, wenn ein Junge vom Lehrer vor einer Z�chtigung den Dildo in den Arsch gesteckt bekam, zielte der Lehrer mit dem Rohr-Stock auf den Gummi-Teller und wenn er traf, spreizte sich der Dildo im Buben-Arsch sehr schmerzhaft.

Aber das schmerzhafteste Z�chtigungs-Instrument das der Lehrer bei und Buben ben�tzte, war ein langer, dicker Gummi-Schwanz den der Lehrer, wenn er tief in unseren �rschen steckte, mit einem Gummiball aufpumpen konnte, da dachtest du wirklich, dass dir jetzt deine Arschbacken auseinander gerissen werden, und dementsprechend laut br�llte der Z�gling vor Schmerzen immer dabei, nur ich nicht, der Herr Lehrer brauchte nur wenige Pupst��e zu machen und wenn ich f�hlte, dass sich mein After dann dabei schmerzhaft weitete, spitze ich laut st�hnend meinen Schmand ab, der oft dabei meterweit flog.

Aber jetzt zur�ck zu meinem schmerzhaften �Nachhilfeunterricht�

Als ich den Rohstock in der Hand hielt, sagte der Herr Lehrer:

�Komm zieh dich rasch aus und lege dich hier �ber den Pr�geltisch, dann mach ihr dir mit meinem Rohrstock einen sch�nen, hei�en Pr�gel-Arsch und wenn du dann geil genug bist, dann fick mich brutal von hinten in den Arsch!�

Er hatte n�mlich schon lange alle erdenklichen Z�chtigungsgegenst�nde, die er besa� an meinem Arsch, den Schenkeln, dem Schwanz und Sack, ja sogar an meinem ganzen K�rper ausprobiert und ich stand wie wahnsinnig darauf, schon auf dem Weg in seine Wohnung hatte ich nur Eines im Sinn und das macht mich schon vorher hochgeil:

�Mit was f�r einem ausgefallenen Z�chtigungsinstrument wird er mich Heute wieder schlagen!�

Seit diesem Tage suchte ich eben jede Gelegenheit, um Hiebe mit dem Rohrstock, Peitsche oder Gerte zu beziehen oder solche selbst Mal auszuteilen, wozu ich dann auch aktiv viel Gelegenheit hatte.

Eines Tages, nach einer ausgiebigen Pr�gelorgie und Ficken in alle L�cher, die sich �ber Stunden hinzog, w�nschte ich mir vom Herr Lehrer dass ich einmal zusehen d�rfte, wie er einen anderen, straff�lligen Jungen streng abstraft und mein gr��ter Wusch sei, bei so einer Buben-Z�chtigung selbst einmal den Stock oder die Peitsche zu gebrauchen und er sagte mir, dass er es so einrichten w�rde, dass bei meiner n�chsten Sitzung, wie er unseren geheimen Sexorgien immer nannte, ein passender Junge da sei, der von ihm in meiner Gegenwart die Pr�gelstrafe auf den nackten Arsch erhalten w�rde.

Ich konnte es gar nicht erwarten, bis der bestimmte Tag f�r mich kam und betrat schon mit einem m�chtig steifen Schwanz die Wohnung des Herrn Lehrer.

Dort stand schon ein vor Angst schlotternder Junge mitten im Wohnzimmer, er mu�te gerade vor mir hereingekommen sein.

Der Kleine war etwa 10 oder 11 Jahre alt, ein h�bscher Junge mit rotblonden Locken und Stupsnase und was mich am meisten erregte, einen herrlich prallen Arsch in der knappsitzenden kurzen Hose die er trug und wo rechts und links seine beiden strammen Arsch-B�ckchen herausschauten.

�Du wei�t ja wohl, warum du hier bist Junge?� fragte der Lehrer s�ffisant und der Junge, Peter hie� er, stammelte:

�Ja Herr Lehrer, ich habe die Schule geschw�nzt und bekomme jetzt von ihnen f�rs Schw�nzen 14 Tage lang, jeden Tag 14 Schl�ge mit dem Rohrstock �ber den nackten Popo hinten.

Der Herr Lehrer trat zu dem Jungen hin, legte ich beide H�nde hinten auf die knappe Hose und rieb ihm den strammen Popo, dann sagte er laut:

�Erst Mal ist das hier kein Popo, was du da so stramm in der Hose hast , sondern dein Straf-Arsch, oder ganz einfach der Arsch!�

Dann fasste er den ver�ngstigen Jungen vorne zwischen die Beine, strich ihm �ber den Penis und die Hoden, die sich in der engen, kurzen Hose so deutlich vorne abzeichneten und sagte:

�Du hast auch kein Pipi oder Schw�nzchen vorne zwischen den Beinen sondern einen Schwanz und auch keine Klickerchen sondern Eier und nichts andere will ich von dir h�ren, aber was zitterst du, hast du jetzt Angst vor den Schl�gen Junge?� Dabei �ffnete er Peter langsam die kurze Hose, genau so, wie er es bei mir immer machte und weil der Junge keinen Slip trug, hielt er rasch dessen kleines Bubenschw�nzchen in der Hand und dann in der Anderen die beiden niedlichen Samthoden des Kleinen.

Es streichelte und knetete die beiden niedlichen Dinger eifrig und sagte dann zu dem leise vor sich hinst�hnenden Jungen:

�Na das Ganze hier sieht ja recht vielversprechend aus!�

Aber nur er und ich wussten, was er damit meinte.

�Dann will ich die einmal zeigen, was so ein richtig strammer Buben-Arsch an Pr�geln aush�lt, damit du ein gutes Beispiel hast, dann wirst du deine Pr�gelstrafe nachher viel tapferer ertragen, der Hans hier hat auch, genau wie du die Schule geschw�nzt und bekommt jetzt die gleich Anzahl Hiebe wie du mit dem Rohstock von mir �ber den Nackt-Arsch gezogen, los Hans, mach dich fertig!�

In Windeseile zog ich mich ganz nackt aus, legte meine Kleider ordentlich auf den Stuhl neben dem Pr�geltisch und holte den L�ngsten und Dicksten Rohrstock vom Bord.

Damit ging ich zum Herr Lehrer kniete mich vor ihm auf den Boden, legte den Rohrstock auf beide Handfl�chen und streckte im den Rohrstock entgegen, dann sagte ich laut:

�Herr Lehrer ich habe die Schule geschw�nzt und habe daf�r 14 Hiebe mit dem Rohstock �ber den nackten Arsch hinten verdient, bestrafen sie mich jetzt bitte daf�r so streng es geht!�

�Siehst Du Junge, so will ich es haben, um so mehr mich ein Junge um seine verdienten Pr�gel bittet, um so milder f�llt die Bestrafung nachher aus, wer das nicht tut, dem pr�gle ich seinen Stolz nachher buchst�blich aus dem Arsch heraus!� sagte er zu dem vor Angst schlotternden Jungen.

Ich hatte inzwischen meine Z�chtigungsstellung, mit weit gespreizten Beinen �ber den Tisch gebeugt, so dass mein Schwanz und Sack ganz frei in der Luft hingen, eingenommen und wartete auf meine Pr�gelstrafe.

Der Herr Lehrer hatte den Jungen bei der Hand genommen und ihn so an das Tischende gef�hrt, so dass er jetzt genau vor meinem Gesicht stand und gesagt:

�Hier kannst du am Besten sehen, was mit Schulschw�nzern geschieht!

Dann nahm er den Stock und zog ihn mir mit voller Wucht �ber den nackten Arsch.

Es klatschte laut und Peter zuckte erschreckt zusammen, dann starrte er wie gebannt auf den dicken, roten Wulst, der mir, wie ich sp�rte, quer �ber die Arschbacken lief und schloss erschreckt die Augen.

�Mach ruhig die Augen auf und schau zu, was so ein strammer Buben-Arsch, der an richtige Pr�gel gew�hnt ist, alles aushalten kann, hast du Hans etwa zucken oder schreien h�ren, Peter?� fragte der Lehrer und Peter sch�ttelte den Kopf.

�Und bei dem Hieb sicher auch nicht!� rief der Lehrer und zog mir einen noch festeren Stockhieb �ber den Arsch.

Wieder lief ein dicker Stockstriemen �ber meine hei�en Arschbacken und mein Schwanz richtete sich wieder steil auf, aber das konnte nur der Lehrer sehen und so sagte er zu Peter.

�Komm doch mal her, ich will dir etwas zeigen Junge�

Peter kam z�gern n�her und stellte sich neben den Lehrer

Der t�tschelte mir mit der Stockspitze von hinten den Schwanz und die Hoden und sagte zu Peter.

�Siehst du, jeder Bursche reagiert auf die Pr�gelstrafe anders, die Einen sind ganz verstockt und bringen keinen Ton heraus, die Andere heulen und schreien, oder betteln mich um Gnade an, oder dass ich sie nicht weiter pr�gle, der Hans hier bekommt bei der Pr�gelstrafe jedes Mal einen ganz steifen Schwanz, der mit jedem Schlag steifer wird, schau mal, so zu Beispiel!�

Dann zog er mir wieder einen f�rchterlichen Hieb �ber den Arsch.

Ich st�hnte unterdr�ckt auf, mein K�rper machte einen Satz nach vorn und ich stie� mit der Eichel gegen die Tischkante, dabei wurde mein Schwanz eisenhart, da sagte der Lehrer zu Peter:

�Siehst du, was f�r einen herrliche Steifen der Hans bei der Pr�gelstrafe immer bekommt, noch zwei oder drei von dieser Sorte hier und er spritzt ab, du wirst sehen!�

Dann bekam ich in rascher Folge, aber mit aller Kraft seiner starken Arme drei oder vier strenge Arsch-Hiebe hintereinander.

Aber ich wollte ihm den Gefallen nicht tun und es wegen Peter noch spannender machen, deshalb bem�hte ich mich so lange wie es nur ging, meinen Samen zur�ckzuhalten, was dem Lehrer aber gar nicht gefiel, aber es n�tzte nicht, so sehr er auch auf mich einschlug, ich spritzte nicht ab.

Mein Arsch und meine Schenkel waren mittlerweile striemen�bers�t und brannte wie Feuer , der Herr Lehrer hatte mir im Eifer des Gefechtes weit mehr als meine verdienten 14 Hiebe �ber den nackten Arsch und die Schenkel gezogen, da kam f�r mich das Finale:

Ich griff mit beiden H�nden nach hinten, zerrte meine Arschbacken auseinander und rief:

�Herr Lehrer, vergessen sie nicht mein Arschloch durchzupr�geln, das braucht auch noch t�chtig Stock-Hiebe!�

�Kannst du haben!� sagte der Lehrer und legte mit den Rohrstock der L�nge nach in die Arschkimme, zog mir das Zuchtrohr durch die Spalte, bis die Spitze des Stockes meine dunkle Rosette ber�hrte und dann hob er die Hand und schlug kr�ftig zu.

Peter war fassungslos �ber so viel Bu�bereitschaft von mir und schloss erschreckt die Augen, �ffnete sie aber rasch wieder als er den Rohrstock in meine Arschkimme klatschte und dabei meine entsetzlichen Schreie die ich dabei ausstie�, h�rte.

�Siehst du, das brauchen renitente Jungs und Schulschw�nzer, t�chtig was mit dem Stock �ber ihr freches Arschloch hinten r�ber, das tut ihnen gut, du wirst sehen, gleich kommt dem Hans der Samen, gleich spritzt er ab!� sagte der Herr Lehrer w�hrend er mich weiter auf die Popo-Rosette schlug und dann setzte er hinzu:

�Hast du schon mal so einen Schwanz abspritzen sehen, Junge!�

Peter sch�ttelte den Kopf und sagt:

�Nein, noch nie Herr Lehrer!�

�Auch nicht deinen Eigenen?�

�Doch den schon Herr Lehrer!� sagte Peter leise.

�Du wichst dir also schon den Schwanz, wenn du geil bist Junge, stimmts?� fragte der Herr Lehrer und Peter nickte.

�Gut, dann kann ich dich auch nicht verderben Junge, also, was ist, willst du mal den Schwanz von Hans anfassen, dann kannst du besser sehen, wenn er gleich abspritzt!� sagte der Lehrer und ohne das Einverst�ndnis des Jungen abzuwarten, packte er dessen Hand und f�hrte sie an meinen hochsteifen Penis.

Peter z�gerte zwar, aber dann umschloss seine kleine Faust meinen Pimmel, das ich dachte ich werde vor Gl�ck ohnm�chtig.

�Na was ist, spitzt der Kerl gleich seinen Samen auf den Boden oder nicht?� fragte der Lehrer Peter

�Ich.. ich... wei�... nicht... Herr.... Lehrer... wie... soll... ich.... das...denn.... merken!� stammelte der Kleine.

�Indem du sp�rst, wenn sein Schwanz zuckt oder seine Eier beben, dann ist er kurz davor, aber besser geht es so!� sagt der Lehrer dann packte er Peters Hand, bog alle Finger bis auf den Mittelfinger zur�ck, f�hrte seine Hand an mein Arschloch und dr�ckte Peters Finger so tief es nur ging in meinen After, dann sagte er zu dem �berraschten Jungen:

�So, wenn du jetzt sp�rst, wie sein Arschloch zuckt, dann kommt ihm der Samen, dann sagst du es mir gleich, ja?� und Peter nickte verlegen.

Dann pr�gelte mich der Lehrer weiter, immer mit dem Stock auf die nackten Oberschenkel, da wo ich immer am geilsten dabei werde, gerade oberhalb vom Sack und unterhalb der kleinen Hand in meinem Arschloch.

Mein K�rper machte bei jedem Schlag einen gewaltigen Satz nach vorne und weil der Kleine mit der anderen Hand immer noch eisern meinen Schwanz festhielt, fickte ich mit meiner Eichelspitze dem Buben fest in die Faust.

Dann fing mein Arschloch an zu zucken und ich h�rte wie der Junge rief:

�Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich glaube gleich spritzt er ab!�

�Dann zieh schnell deinen Finger aus seinem Arsch und halte die Hand unter seinen Pimmel, damit sein Samen nicht auf den Boden spritzt, aber lass seinen Schwanz ja nicht los, wenn er auch noch so viel Samen abspritzt, hast du geh�rt Junge?�

Peter gehorchte ganz verst�rt, er zog mir mit einem Ruck den Finger aus dem Arschloch und hielt mir seine Hand unter den Schwanz.

Keine Sekunde zu fr�h, ich spritzt und spritzte, der Samenfluss wollte gar kein Ende nehmen und alles in die kleine Faust des Jungen der fassungslos zuschaute und gar nicht glauben konnte wie viel Samen im Beutel eines Zw�lfj�hrigen war.

Als ich abgespritzt hatte stand der Junge v�llig unschl�ssig mit meiner Handvoll Samen in beiden H�nden da.

�Komm verreibt ihm den Samen auf seinem hei�en Peitsch-Arsch, das sieht geil aus!� befahl der Lehrer und Peter gehorchte, er verteilte mir meinen eigenen Samen auf dem hei�en Hintern und den Oberschenkel und massierte ihn mir ins Fleisch.

Als er fertig damit war, sagte der Lehrer:

�Was m�ssen wir jetzt mit dem Schmand von Hans noch machen, Peter?�

�Ich wei� nicht Herr Lehrer!� sagte Peter unsicher.

�Aber ich.. das...das... und... das!� Dann peitschte er mich wieder, noch fester und noch l�nger als vorher und w�hrend ich mich schreiend unter dem Stock auf dem Pr�geltisch w�lzte sagte der Lehrer lachend:

�Siehst du Peter man muss den Samen von geilen Spritzern mit dem Rohrstock richtig fest in den hei�en Pr�gel-Arsch einmassieren, das m�gen solche Jungs, das macht sie erst richtig geil, aber jetzt wollen wir aufh�ren, sonst spritzt der geile Stint nochmals ab und jetzt mach dich nackig, dann kommst du statt Hans jetzt auf den Pr�geltisch.

Peter verzog rasch das h�bsche Gesicht zu einer Grimasse gehorchte aber, rasch zog er sich nackt aus und stand dann wie Gott in geschaffen hatte, vor uns.

Das erste was ich bewunderte, war sein niedliches Schw�nzchen, das f�r sein Alter schon einen beachtliche Gr��e hatte und ich malte mir aus, wie gro� es wohl noch werden w�rde, wenn man es einmal ganz lieb wichsen oder in den Mund nehmen und sch�n lutschen w�rde.

Dann die beiden niedlichen, wichen Samthoden die ihm prall zwischen den Beinchen hingen und sein �rschen erst, das war eine Wucht:

Rund und prall, mit einem herrlichen dunklen Arschl�chlein dazwischen, lie�en viel f�r mich hoffen.

�Komm leg dich mal da r�ber und mach sch�n die Beine auseinander!� sagte der Lehrer und deutete mit dem Rohstock auf den Pr�geltisch.

Wie der Kleine so hilflos, mit weit gespreizten Beinen vor uns auf dem Pr�geltisch lag und uns ungeniert seine niedliches Schw�nzchen und S�ckchen und seine herrliche Arschkimme mit dem kleinen Popoloch in der Mitte zeigte, bekamen wir beide gleichzeitig einen Harten.

�Was willst du jetzt, willst du nur deine verdienten 14 Hiebe f�rs Schulschw�nzen �ber den nackten Arsch von mir haben, oder soll dir der Hans bei der Pr�gelstrafe auch mal sch�n dein Schw�nzchen wichsen und dich so sch�n geil zum Abspritzen bringen, Junge?� fragte der Lehrer und Peter fl�sterte unsicher:

�Ich wei� es nicht, Herr Lehrer!

�Dann soll der Hans mal das Gleiche bei dir machen, was du vorhin bei ihm so sch�n geil gemacht hast!� sagte der Lehrer zu Hans und deutete mit dem Kopf zu dem Jungen.

Ich verstand sofort und stellte mich seitlich von dem Jungen neben den Pr�geltisch, teilte mit der Linken seine beiden niedlichen Arschbacken, suchte seine Anus und f�hre ihn meinen Finger in den engen After ein.

Der Junge st�hnte leise und wackelte dabei ganz aufgeregt mit seinem kleinen, geilen Arsch, aber als ich ihm dann mit der rechten Hand an den kleinen Schwanz griff, fest die beiden niedlichen Klicker umschloss und sie dem st�hnenden Jungen in die L�nge zog, br�llte er vor Schmerz, was wieder meinen Schwanz eisenhart werden lie� und am liebsten h�tte ich das hochsteife Ding jetzt aus seinem engen Gef�ngnis geholt, und es dem Jungen in seinen kleinen, engen Arsch gesteckt, aber statt dessen sah ich wie der gef�rchtete Rohrstock der Herr Lehrer �s genau neben meinen Finger, der immer noch im Buben-Arsch steckte, auf das Popo-Fleisch des Jungen niederklatschte.

Der Junge br�llte wie am Spie� und sein K�rper machte einen so gewaltigen Satz nach vorne, dass er mit seinem halbsteifen Schw�nzchen heftig gegen die Tischkante stie�.

Da nahm ich schnell des kleine, niedliche Ding in die Hand und umschloss es fest mit der Faust, was zu Folge hatte, dass der Junge beim n�chsten, noch festeren Arsch-Hieb vom Herr Lehrer wieder laut schreiend seinen K�rper nach vorne schnellen lie� und dabei fest mit seinem Schw�nzchen in meine Faust stie�.

Dann fielen die Schl�ge in schneller Folge, der Junge bekam vom Herrn Lehrer den Rohrstock abwechselnd einmal �ber den kleinen, strammen Arsch und einmal �ber die molligen Oberschenkel hinten gezogen, wobei er jeden Hieb mit lautem Gebr�ll beantwortete und dabei jedes Mal nach vorne schnellte und so mit seinem kleinen Schw�nzchen, das bei jedem Sto� l�nger und dicker wurde, fest in meine Faust fickte.

Der Herr Lehrer schlug den Jungen streng, wobei er bei jedem Hieb, den er dem Jungen �ber den kleinen Arsch oder die strammen Schenkel zog, eine l�ngere Pause machte, um den Schmerz l�nger auf dem Buben-Arsch einwirken zu lassen und immer bekleidet von Ermahnungen wie:

�Schrei nicht so laut!�

Oder:

�Den Arsch hoch und die Schenkel weiter auseinander!�

W�hrend den langen Schlag-Pausen hatte ich reichlich Gelegenheit, das kleine Schw�nzchen von Peter kr�ftig auf- und abzupumpen, was der Herr Lehrer mit einem wohlwollenden L�cheln quittierte und dann Peter lachend fragte:

�Na Peter wichst dir der Hans auch sch�n das Schw�nzchen?�

Peter nickte nur und der Lehrer fragte erneut:

�Und gef�llt dir das, vom Hans das Schw�nzchen massiert zu bekommen, Peter?� und der Junge stammelte ein erregtes:

�Jaaaaaaaaaaaaaa,..... Herr...... Lehrer .....!�

�Und das hier, wie gef�llt dir das Peter?� fragte der Mann und knallte Peter einen besonders scharfen Hieb �ber den nackten Arsch.

�Aaaaaauuuuahhhhhhh, gar... gar... nicht.... Herr.... Lehrer ......, das... tut... so... furchtbar.... weh!�

�So, so, das tut also weh, aber so eine Pr�gelstrafe wie du sie verdient hast, muss weh tun auf dem Arsch und den Schenkeln, aber was glaubst du, wie weh erst dein halbes Dutzend Zusatzhiebe erst weh tun, die du als Strafversch�rfung jetzt von mir noch in die Arschkimme bekommst, weil du nicht auf mich gehorcht und die Schenkel nicht weit genug gespreizt und den Straf-Arsch nicht richtig hinten herausgestreckt hast!� sagte der Lehrer was Peter wiederum mit lautem Geheule beantwortete.

�Los Hans lass Peter `s Schwanz los, nimm deinen Finger auf Peter `s Arschloch, zieh im die Arschbacken auseinander und halte sie ihm sch�n weit offen, wenn ich ihm jetzt das Arschloch auspeitsche.

Die Worte des Lehrer �s fielen hart und der arme Junge heulte jetzt noch lauter, bis der Lehrer sagte:

�Kommt ihr beiden, ich will mal was ganz Neues mit euch ausprobieren, damit der Peter merkt, wie streng solche Schulschw�nzer von mir bestraft werden und damit er sich auch ordentlich vor uns beiden sch�men muss, du Hans legst dich jetzt statt Peter �ber den Pr�geltisch und h�ltst deine Arschbachen sch�n weit auseinander und du Peter stellst dich dann zwischen seine offenen Beine!�

Ich wusste zwar nicht, was das sollte, gehorchte aber, legte mich brav �ber, griff nach hinten und zerrte so fest es nur ging, meine Arschbacken auseinander in der Hoffnung, vom Herr Lehrer nochmals so eine schlimme Wucht mit dem Rohrstock �ber die Arsch-Rosette zu bekommen, wie vorhin, aber ich hatte mich zu fr�h gefreut, der Herr Lehrer packte Peter steifes Schw�nzchen, hielt es mir an die Anus und sagte streng:

�Auf was wartest du denn noch Junge, los sto� jetzt kr�ftig zu und fick den Hans sch�n fest in den Arsch, das mag der geile Kerl n�mlich sehr!�

�Ich... ich.. kann... nicht!� stammelte Peter verzweifelt, den Tr�nen nahe.

�Warum kannst du nicht, warum kannst du Hans nicht in seinen Arsch ficken, Junge?� fragte der Lehrer streng und zog Peter dabei einen scharfen Stock-Hieb �ber den keinen Arsch.

�Weil... weil... ich... so... etwas... noch... nie... gemacht... habe... Herr.... Lehrer ....!� heulte Peter jetzt.

�Das will ich die auch geraten haben Junge, aber es gibt immer ein erstes Mal, also los, fick Hans endlich in den Arsch!� reif der Lehrer und lie� den Rohstock dabei �ber seinen Arsch klatschen.

Peter `s K�rper machte einen wilden Satz nach vorne, es stie� mir auch mit seiner Eichel gegen meine Rosette, aber dann schien sein halbsteifes Schw�nzchen abzuknicken und vorbei war es mit dem sch�nen Arschfick.

�Los streng dich besser an Junge, dann klappt es auch mit dem Arschficken!� rief der Lehrer und gab Peter einen f�rchterlichen Stock-Hieb.

�Wenn... es... aber... doch... nicht.. geht.... Herr... Lehrer ....!�! heulte Peter jetzt.

�Aber nat�rlich geht das, sehr leicht so gar, hier schau mal!� sagte der Lehrer dann zog er seinen Morgenmantel beiseite und sofort sprang sein steifer Schwanz in die H�he und blieb leicht federnd vor seiner Bauchdecke stehen.

Der Herr Lehrer nahm seine hochsteifen Schwanz in die Hand, hielt ihn mir an den After und stie� brutal zu.

�Mit einen tiefen �Oooooooooohhhhhhhhhhhhhhhhh� nahm ich willig den herrlichen Pr�gel des Lehrers im meinem Darm auf.

�Na, wie h�rt sich das an, etwa nach Schmerzen, oder nach Lust, Peter?� fragte der Mann lachend und zog seinen Schwanz wieder fast ganz aus meinem Arsch um ihn mir erneut bis zu den Eiern in den After hineinzurammen.

�Ich... ich... glaube.. dem... Hans ... gef�llt.... das... was... sie.... mit... ihm... machen.... Herr.... Lehrer ...!� sagte Peter und lie� keinen Blick vom mich m�chtig arschfickenden Lehrer!

�Du wirst sehen, bald gef�llt es auch dir auch sehr, wenn Hans und ich dich mal richtig in deinen kleine, geilen Arsch v�geln, was meinst du Junge?� sagte der Lehrer lachend und fickte mich dabei noch brutaler.

�Ich... wei�... nicht... Herr... Lehrer ..., das tut doch sicher arg weh, so einen riesigen Kerl hinten im Popo, �h Arsch zu haben, stimmts!�

�Ach wo, das ist halb so schlimm, wenn sich dein kleiner Arsch mal an unsere sch�nen, geilen Schw�nze gew�hnt hat, wirst du es genie�en, von uns von hinten genommen zu werden, denk einfach du w�rst jetzt ein M�dchen und dein kleines Arschloch w�re ein Arsch-V�tzchen!� sagte der Herr Lehrer zu Peter ,aber der protestierte sofort und rief:

�Ich will aber keine M�dchen mit einem Arsch-V�tzchen sein, sondern ein Junge!�

�Das ist nat�rlich was anderes, wenn du ein Junge sein willst, dann bekommst du nat�rlich jetzt den Stock von mir und zwar dein verdientes halbes Dutzend �ber dein geiles Arschloch und das kr�ftig, aber erst steckst du Hans noch deinen Schwanz in den Arsch und sag ja nicht, es ginge nicht, gro� genug zu Arschficken ist er n�mlich!� sagte der Herr Lehrer zu Peter und der bem�hte sich redlich, mir sein Schw�nzchen in den Arsch zu schieben, was nach einiger Anstrengung und Ermahnungen seitens des Herr Lehrer auch gelang und als das Schw�nzchen das Kleinen bis zu seinen Eierchen in meinem aufnahmebereiten After steckte, sagte der Herr Lehrer zu mir:

�So Hans und jetzt greif nach hinten und zieh dem Peter so weit es nur geht, die Arschbacken auseinander, damit ich ihm das kleine, geile Arschloch t�chtig durchpr�geln kann.

Nicht tat ich lieber als das, ich griff nach hinten, legte Peter beide H�nde auf die Popobacken und zerrte die beiden niedlichen Arschb�ckchen so weit es nur ging auseinander.

Dann h�rte ich das h�ssliche Pfeifen des Rohstockes, ein lautes Aufklatschen und dann ein f�rchterliches Gebr�ll, dabei rammte mir der Junge derart sein Schw�nzchen in den Arsch, dass ich dachte, mir zerrei�t es das Arschloch.

Das wiederholte sich beim n�chsten und �bern�chsten Hieb, jedes Mal br�llte Peter vor Schmerz und immer wieder rammte er mir seinen Pimmel in den Arsch und als Peter seine �Sechs� auf dem Arschloch hatte, bedauerte ich es, dass schon alles zu Ende sei, aber da fragte der Herr Lehrer mich:

�Was ist Hans hat der kleine Kerl schon sch�n abgespritzt!�

Ich sch�ttelte den Kopf, da sagte der Lehrer:

�Dann muss ich wohl etwas nachhelfen, damit wir alle was von Peter �s erster Pr�gelorgie haben.

Er stellte sich hinter Peter und was er da machte, konnte ich nicht sehen, doch pl�tzlich schrie Peter wieder ganz laut auf, sein K�rper machte einen Satz nach vorne und er rammte mir seinen Schwanz bis zu den Hoden in den Arsch, dann h�rte ich, wie er jammerte:

�Nicht in den Arsch ficken Herr Lehrer alles, nur nicht in den Arsch, das tut doch sooooooooooo wehhhhhhhhhhhhhhhh!�

Ich drehte den Kopf und sah, wie der Herr Lehrer seine beiden H�nde so fest in die beiden kleinen Popob�ckchen von Peter vergraben hatte, dass man das Wei�e seiner Fingern�gel sehen konnte und sein Riesenschwanz steckte bis zu den Eiern im kleinen, engen Buben-Arsch, dann fing er auch sofort an, den Arsch des Jungen auf das brutalste durchzuficken.

Peter schrie und zappelte, was mir nat�rlich sehr recht war, dann dabei bekam ich selbst von ihm einen furiosen Arschfick gemacht und der war so geil, dass ich auch sofort abspritzte und kurz darauf entlud sich der Junge ebenso heftig st�hnend wie ich in meinem Darm, nur der Herr Lehrer lie� sich Zeit, bis auch er endlich dem armen Jungen hinten den Arsch abf�llte.

Dann zog der der Herr Lehrer Peter vom Tisch, lie� ihn sich vor uns auf den Boden knien und befahl ihm, dass er unsere nasse, von Samen verschmierte Schw�nze sauberlecken muss, was Peter ziemlich angeekelt machte, weil ja der Schwanz vom Herr Lehrer nach seinem Arschloch schmeckte, aber er leckte und dann doch so gut die N�llen, dass wir beide noch mal dabei abspritzten und sein kleines Lutsch-M�ulchen mit unserem Schmand f�llten. Dann durfte sich der kleine, geile Kerl wieder anziehen und wurde vom Herr Lehrer mit der Mahnung entlassen- ja morgen p�nktlich zum Empfang seiner �Arsch-Pr�gel hier zu erscheinen, was Peter leise versprach.

Als Peter gegangen war, sagte der Herr Lehrer:

�Mann, war das wieder eine Fick und Pr�gel-Orgie Junge, gibt es da noch eine Steigerung?�

�Ja, wenn mal ein M�dchen dabei w�re, Herr Lehrer!� wand ich ein, da sagte er:

�Du wei� doch ganz genau, dass ich nicht auf Weiber stehe, ich stehe nur auf Jungs, auf Arsch-Pr�gel. Schwanz-Lutschen und Arschficken, aber bei dir scheint das anders zu sein, du bist nicht wirklich schwul, sondern nur geil und stehst auf Schl�ge, je schlimmer um so geiler f�r dich, und ich verstehe auch, dass du gerne einmal zuschauen willst, wie ein Weiber-Arsch unter der Peitsche h�pft und wie ihre Votzen und Arschl�cher zucken, oder selbst mal so einen geilen Arsch durchpr�geln m�chtest und sie vielleicht anschlie�end auch noch ficken, wenn du das willst, dann glaube ich, dass ich was f�r dich habe, Junge!�

�Ja, wirklich Herr Lehrer?� fragte ich erregt und er:

�Ja, ich kenne da ein Frau aus meiner Nachbarschaft, sie ist Witwe und hat eine zehnj�hrige Tochter, ein richtiges Fr�chtchen, wie die Frau sagt, sie hat mich schon �fter gefragt, weil ich doch Lehrer sei, ob ich sie nicht mal ins Gebet nehmen wolle, denn sie habe den Verdacht, das das kleine Schwein sein karges Taschengeld damit aufbessert, indem sie andren M�nner die Schw�nz wichse oder ihnen Einen bl�st, aber gefickt sei sie noch nicht, das habe sie selbst mit dem Finger gesp�rt, als sie der Kleinen damit in die Votze gefahren sei, nur habe sie in letzter Zeit mehr Geld f�r Sachen, die sie sich kauft, wozu ihr Taschen-Geld nie reichen w�rde, soll ich sie mir mal vornehmen und dich zuschauen lassen, wenn sie beichtet und dann daf�r von mir auf das Strengste ausgepeitscht wird, Junge?�

Nat�rlich war ich freudig erregt und stimmte zu.

baracuda012