FRANZ UND FRANZI

BY BARACUDA

Franz und Franziska, die alle Franzi nannten, waren zwei niedliche zw�lfj�hrige Zwillinge.

Sie sa�en mit aufgeregtem Gesicht am Telefon und lauschten dem Gespr�ch, das ihr Vater mit seinem Bruder Hans f�hrte. Onkel Hans lebte in Bayern, wo er von den Eltern einen gro�en Hof gegerbt hatte.

Er hatte Agrarwissenschaften studiert und wolle sp�ter den Hof �bernehmen, doch dann entwickelte er sich zu einem Agrarexperten und hielt �berall in der Welt gut bezahlte Vortr�ge.

Als seine Eltern kurz hintereinander starben, schickte er den alten Knecht und die Hausgehilfin auf das Altenteil und verpachtete die Felder und lebte, wenn er wieder einmal in Deutschland war, allein auf den gro�en Hof.

Seine Haush�lterin w�re erkrankt und so br�uchte er dringen etwas Hilfe im Haushalt, ob sein Bruder ihm jetzt, da doch in der n�chsten Woche Ferien seien, nicht die Zwillinge zum Helfen schicken k�nnte, nur f�r etwa drei Wochen, dann m�sste er sowieso nach Florida fliegen, um dort einen Vortrag zu halten und wenn die Zwillinge wollten, dann k�nnten sie ja mitkommen, in der Zeit, fragte er seinen Bruder.

Die Zwillinge die das Gespr�ch mitgeh�rt hatte, weil ihr Vater den Lautsprecher am Telefon eingeschaltet hatte riefen:

�Au ja Papa, d�rfen wir, bitte sag� Ja!�

�Meinetwegen, Hans, ich setze sie gleich Morgen in den Zug!� sagte sein Bruder und die Zwillinge fielen ihren Vater dankbar um den Hals und k�ssten ihn dankbar.

Onkel Hans war sehr erstaunt, wie gro� die Beiden schon wieder waren, seit dem letzten Mal, Franzi war gr��er und fraulicher geworden, sie hatte jetzt schon eine richtigen kleinen Busen und auch Franz schien m�chtig gewachsen zu sein.

Nur ihre Klamotten gefielen dem Onkel nicht, da war er noch etwas altmodisch und nachdem er die Beiden herzlich gek�sst hatte, sagte er missbilligend.

�Aber so k�nnt ihr nicht hier herumlaufen, ein Junge geh�rt in eine Krachlederne und ein M�dchen in ein fesches Dirndl, aber ihr habt ja noch eure Sachen vom letzten Jahr hier, ich hoffe sie passen euch noch.

Dann fuhren sie zum Hof und der Onkel sagte:

�So ihr beiden, jetzt geht in das Bad und duscht euch, dann zieht ihr euch um und kommt zum Essen herunter, ihr werdet sicher hungrig sein, von der langen Reise.

Der Onkel ging in die Wohnk�che und holte den Braten aus der R�hre, das konnte er, kochen war sein Hobby.

Als die Kinder dann nach unten kamen und beide sah, da musste er doch lachen.

Franzi hatte ihr Dirndl an, dessen Oberteil so eng war, dass ihr kleiner Busen oben fast herausgedr�ckt wurde und das R�ckchen war so kurz, dass man beim geringsten B�cken die nackten Schenkelchen zwischen dem H�schen und den wei�en Str�mpfen und ihr H�schen blitzen sah.

Franz steckte in der Krachledernen, die ihm inzwischen viel zu klein geworden war, wie ein kleiner Bub.

Hinten schauten zwei halbnackte Popobacken heraus und von der Seite konnte man seine gro�en Hoden sehen, weil Franz nie einen Slip unter der Hose anzog.

Der Onkel sagte lachend:

�Na ja, ist schon etwas zu klein f�r euch beide, aber ihr m�sst die Sachen schon noch ein paar Tage anziehen, wenn ich Zeit habe, dann fahren wir zusammen nach M�nchen und ich kaufe euch was Neues.

Dann war f�r ihn die Sache erledigt und die Drei fingen mit dem Essen an.

Am n�chsten Tag erledigten die Kinder brav ihre Pflichten, die ihnen der Onkel auferlegt hatte und dann st�berten sie durch das Haus.

Nach einer Weile kam Franzi ganz aufgeregt zum Onkel und hatte eine alte Puppe in der Hand, die sie auf dem Dachboden gefunden hatte.

Die Puppe geh�rte schon der Gro�mutter von Onkel Hans und war sehr wertvoll.

Franzi bettelte Onkel Hans regelrecht an, die Puppe behalten zu d�rfen und Onkel Hans sagte:

�Wenn du gut darauf aufpasst, dann darfst du sie behalten.

Franzi k�sste den Onkel dankbar und ging ganz gl�cklich mit der Puppe im Arm hinaus.

Aber das Gl�ck sollte nicht lange dauern.

Kaum eine Stunde sp�ter h�rte der Onkel aus der Scheune lautes Geschrei, er dachte wunder was da geschehen w�re und eilte dorthin. Als er sah, was geschehen war, traf ihn fast der Schlag:

Auf dem obersten Balken der Scheune ritten beide auf dem Balken herum, Franzi hielt die Puppe an dem Einen und ihr Bruder an dem anderen Arm und jeder zog heftig daran und bevor der Onkel etwas sagen konnte, hatte Franz der Puppe den Arm ausgerissen.

Dem Onkel steckte der Schreck tief in den Knochen, nicht auszudenken, wenn einer der Beiden abgest�rzt w�re.

Er holte vorsichtig die lange Leiter und stellte sie so, dass die Kinder sie erreichen konnten und reif:

�Kommt sofort hier herunter!�

Beide erschraken sehr, als sie den Onkel sahen und machten sich vorsichtig an den Abstieg.

Als beide auf den Boden standen, �berall schmutzig, da war der Onkel doch erleichtert und dann begann sein Donnerwetter:

�Was habt ihr da oben gemacht Franzi?� fragte er und Franzi, die ihren strengen Onkel kannte, sagte:

�Franz wollte die Puppe haben und weil ich sie ihm nicht gab, verfolgte er mich bis auf den Balken!�

�Und warum wolltest du unbedingt die Puppe deiner Schwester haben Franz?� fragte der Onkel und zog ihn am Ohr dabei.

�Ich wollte eben auch eine Puppe haben, die Franzi bekommt immer alles und ich nichts!� sagte Franz trotzig.

�Sicher bekommst du etwas von mir Franz, aber nicht nur du, sondern auch Franzi, das k�nnt ihr dann br�derlich teilen miteinander, wei�t du was ihr bekommt?�

�Nein Onkel!� sagten beide wie aus einem Mund.

�Das was ihr beiden bekommt, w�chst unten am Bach, wisst ihr was das ist?�

Franzi begriff als Erste und rief ganz entsetzt:

�Eine Weidengerte?�

�Ja Franzi, ihr bekommt es beide jetzt mit der Weidengerte, aber erst geht ihr in das Bad und duscht euch ab, wenn ihr fertig seit, dann kommt ihr zu mir in das Wohnzimmer, ich besorge inzwischen die Gerte und jetzt ab mit euch ins Bad!�

Die Beiden schlichen sich davon und der Onkel ging sich am Bach ein paar ordentliche Popofitzer holen.

Nach einer halben Stunde standen die Beiden im Wohnzimmer.

Mit gesengten Augen standen sie vor dem Onkel und h�rten sich seine Strafpredigt an.

Er schimpfte beide t�chtig aus, weil sie so ein gef�hrliches Spiel miteinander getrieben hatten und fragte sie:

�Wisst ihr beide eigentlich, was ich f�r eine Angst um euch gehabt habe, als ich euch auf dem hohen Balken sah?�

Beide nickten betreten und der Onkel fuhr fort:

�Und dass ihr daf�r eine ordentliche Tracht Pr�gel mit dem Weidenst�ckchen verdient habt, seht ihr doch auch ein?�

Wieder nickten beide und Franzi fuhr sich verstohlen mit beiden H�nden hinten �ber den niedlichen Popo.

Da hatte der Onkel eine Idee, er sagte zu den Kindern:

�Wer als Junge mit Puppen spielen will und ein M�dchen auf dem h�chsten Balken herumklettert, dann wollen wir einfach einmal die Rollen tauschen, Franz ist jetzt Franzi und Franzi ist jetzt Franz, verstanden?�

Die Kinder nickten, wenn auch verst�ndnislos und der Onkel sagte: �Damit es aber auch keine Verwechslungen mit euch beiden gibt, wer ist und damit ihr euch auch richtig sch�mt, geht ihr jetzt nach oben und wechselt die Kleider, du Franz ziehst alles an was Franzi tr�gt und du Franzi ziehst die Kleider deines Bruders an und dann habt ihr beide euch wieder hier zur Popobestrafung einzufinden, verstanden?� Die Zwillinge gingen mit gesengtem Kopf nach oben, sie wussten beide, dass der Onkel keine Widerrede duldete.

Onkel Hans legte inzwischen drei von den Weidenruten auf den Tisch und wartete.

Nach etwa f�nfzehn Minuten kamen die Zwillinge wieder herunter. Als der Onkel die beiden sah, musste er lachen.

Franzi steckte in der Lederhose von Franz.

Weil ihr die Hose viel zu eng war, schauten hinten beiden runden Popob�ckchen aus der engen Hose heraus.

Vorne schnitt ihr die Hose so scharf in den Schritt ein, dass man den Abdruck ihres kleinen Schlitzes deutlich vorne sehen konnte.

Die festen Schenkelchen wurden von der Hose stramm umschlossen und fast abgeschn�rt.

Die breiten Hosentr�ger dr�ckten die festen Br�stchen unter dem karierten Bubenhemd rechts und links heraus.

Franz sah aller liebst aus in dem kurzen Dirndl, unter dem seine langen Beine in den wei�en Str�mpfen steckte und in der er wei�en Bluse, fast wie ein M�dchen.

Die Kinder standen mit gesengtem Kopf da und starrten wie gebannt auf die drei Ruten auf dem Tisch.

Der Onkel setzte sich in seinen Sessel und sagte zu Franzi:

�Last mich einmal sehen, was mein B�bchen so alles an hat, komm her und stelle dich mir einmal vor.

Franzi ging auf den Onkel zu und stellte sich vor ihn hin. Onkel Hans strich dem M�dchen mit der Hand hinten �ber den halbnackten Popo und sagte:

�Sch�n sieht es aus, mein B�bchen, sein Popochen ist auch schon richtig stramm, so richtig zum draufhauen, aber jetzt wollen wir einmal sehen, ob das B�bchen auch ein richtigen Schw�nzchen hat. Dann kn�pfte er der erschreckten Franzi vorne das H�schen auf und klappte den Hosenlatz herunter.

Da Franzi kein Unterh�schen trug, kam jetzt erst ihr nacktes B�uchlein und dann ihr Venusberg, auf dem sich gerade das erste Fl�umchen bildete zum Vorschein.

Der Onkel griff Franzi mit der linken Hand gegen den Popo und dr�ckte ihren Unterk�rper etwas vor, dann streichelte er ihr vorne �ber die Scham und dann drang er mit dem Finger vorsichtig in die kleine M�dchenspalte ein und fragte:

�Ja, wo ist es denn, wo hast du denn dein kleines Schw�nzchen gelassen B�bchen?�

Franzi sagte leise:

�Aber ich habe doch gar kein Schw�nzchen Onkel!�

�Das solltest du aber, ein Bub braucht doch ein richtiges Schw�nzchen, wei�t du was Fritz, wenn du kein Schw�nzchen hast, dann bekommst du eben eines von mir, einverstanden?�

Das M�dchen nickte versch�mt und schwieg, das sagte der Onkel:

�So B�bchen, jetzt kn�pfe dir deinen Hosenladen wieder zu, sonst fliegt noch dein V�gelchen davon!�

Franzi kn�pfte sich rechts und links schnell die Hosenklappe zu und dann sagte er Onkel:

�Franzi, komm her!�

Franz z�gerte erst, doch dann fiel ihm ein, dass er ja jetzt Franzi hie� und dann kam er vorsichtig her und stellte sich vor den Onkel hin.

Der griff ihm unter das R�ckchen und hielt ihn hoch.

Es sah herrlich aus:

Franz in den wei�en Str�mpfen die von zwei breiten Strumpfb�ndern, die oben an einem wei�en Strumpfg�rtel angebracht waren, gehalten wurden und die so sch�n zu seiner dunklen Haut passte.

Und dann das d�nne, durchsichtige H�schen, in dem der gro�e, dunkle Bubenschwanz steckte, der schon so steif war, dass er fast das kleine H�schen sprengte.

�Ja was haben wir denn da? fragte der Onkel und griff in das H�schen und holten den Steifen heraus und hielt ihn fest in der Hand und dann sagte er:

�Unser M�dchen hat ja schon einen ganz dicken Kitzler und dabei rieb er den Bubenschwanz zwischen der geschlossenen Faust hin und her. Franz stand mit geschlossenen Augen da und sch�mte sich sehr und dabei st�hnte er leise und sein Penis wuchs zusehens.

Der Onkel nahm den Steifen des Jungen und bog ihn zur Seite, dann hob er eines der Strumpfb�nder hoch und klemmte den steifen Bubenpenis darunter, so dass jetzt die dicken Bubenhoden vor ihm lagen, dann streichelte er mit den Fingern �ber die beiden Dinger und sagte: �Und die Schamlippen erst, wie dick sie schon sind und so warm, na ja, die werden sicher noch viel hei�er werden!�

Dann zog er den Bubenpenis wieder unter dem Straps hervor, der dem Jungen, sofort nachdem der Mann den Schwanz loslie�, gegen den Bauch schnellte.

Dann zog der Onkel dem Jungen das H�schen wieder �ber den Steifen und lie� den Rock fallen und sagte:

�So kommt jetzt beide zum Tisch!�

Die Zwillinge folgten �ngstlich dem Onkel zum Tisch.

Der nahm die drei Weidenruten vom Tisch und hielt sie vor die Gesichter der Kinder und sagte zu Franzi:

�Der Dicke hier, der ist f�r b�sen Jungs bestimmt, damit bekommen sie ihre Hiebe auf den strammgezogenen Hosenboden!�

Franzi hatte Tr�nen in den Augen und nickte stumm.

Dann nahm der Onkel den d�nneren Stock und hielt ihn Franz vor das Gesicht und sagte:

�Das ist der schlankere von den Beiden, damit bekommen die M�dchen immer ihre Hiebe auf das d�nne H�schen!�

Franz zuckte bei den Worten merklich zusammen und fing fast an zu weinen.

Dann nahm der Onkel die dritte, schlankere Gerte in die Hand und hielt sie hoch und sagte:

�Und die Gerte hier ist f�r Beide, f�rs B�bchen und f�rs M�dchen und wisst ihr auch, warum die Gerte so lang und d�nn ist? !

Die Kinder sch�ttelten die K�pfe und der Onkel sagte:

�Damit bekommen die b�sen B�bchen und die frechen M�dchen immer ihre verdienten Hiebe auf den Nackten!�

Franzi war die Erste, welche die Sprache wieder fand, sie umarmte den Onkel und rief:

�Oh nein Onkel, nicht auf den Nackten, bitte, bitte, nicht auf den Nackten hauen, das tut doch sooooooo........ wehhhhhhhhhhhh!�

Nat�rlich tut das weh, was dachtest du denn, glaubt ihr Beide, dass ihr einfach so mit ein paar Hosenspanner vom Onkel wegkommt, da habt ihr euch aber get�uscht!�

Dann schob er Franzi weg und deutete mit dem Stock auf die Tischplatte und sagte streng:

��berlegen, Ladys first!�

Die Zwillinge �berlegten noch, wer wohl mit der Lady gemeint sei und als der Onkel ungeduldig mit dem Stock auf die Tischplatte klopfte, seufzte Franz tief ein und beugte sich der L�nge nach �ber die Tischplatte.

Der Onkel trat an die andere Tischseite und schlug Franz den Rock hoch.

Dann griff er fest in das H�schen und zog es stramm an.

Die beiden dicken Popobacken von Franz quollen seitlich aus dem H�schen heraus und der Popo von ihm war jetzt fast nackt.

Franzi schaute �ngstlich, ja fast erschreckt, auf die dicken Hoden, die Franz aus dem H�schen hingen und immerzu zuckten.

Dann sah sie, wie der Onkel das St�ckchen hob und ihn �ber das �rschchen ihres Bruders sausen lie�.

Franz schrie auf und warf den Popo hoch und da sah sie auch seinen steifen Schwanz, bevor wieder auf die Tischplatte fiel.

Das wiederholte sich bei jedem Schlag, immer schrie Franz laut auf, warf den Arsch hoch und zeigte dabei Franzi seinen steifen Schwanz. Franzi erregte das so, dass sie fast nicht h�rte, wie nach etwa einem halben Dutzend strenger Popohiebe, der Onkel den Jungen vom Tisch lie� und zu Franzi sagte:

�Und jetzt du B�bchen, komm her und leg dich �ber!�

Franzi legte sich mit einer Mischung aus Angst und Erregung �ber die Platte und dann sp�rte sie die Hand vom Onkel im Hosenbund und bekam Angst, als aber der Onkel die Hose kr�ftig anzog und ihr der Hosenzwickel der Lederhose tief in ihr Schlitzchen einschnitt, das war da wieder das eigent�mliche Gef�hl zwischen ihren Beinchen, das sie so erregte.

Doch dann fiel der erste Hieb.

Es klatschte entsetzlich, als die Gerte ihr hinten �ber die gespannte Lederhose pfiff und Franzi dachte sie w�rde zerschnitten.

Sie h�tte nie gedacht, dass ein so d�nnes St�ckchen so entsetzlich schlimm auf einer Lederhose durchziehen k�nnte.

Sie biss die Z�hne zusammen, sie wollt ja ein Junge sein und nicht so schreien und jammern wie ihr Bruder, aber schon nach den dritten Hieb kr�mmte sie sich schreiend �ber der Tischplatte, aber es n�tzte ihr nichts, sie musste alle sechs Hiebe ertragen, so wie ihr Bruder.

Als sie losgelassen wurde, h�pfte sie schreiend im Zimmer herum und reib sich verzweifelt die Bux.

�Komm mein B�bchen, sei tapfer und komm wieder her, dann kannst du zusehen, wie freche M�dchen ihre Popostrafe auf den Nackten bekommen!� sagte der Onkel und zu Franz:

�Das R�ckchen hoch und das H�schen runter!�

Franz schaute den Onkel ganz entsetzt an und dann fiel er ihm um den Hals legte seinen Kopf an die Brust vom Onkel und weinte, dann sagte er schluchzend:

�Oh, Onkelchen, kannst du mir nicht nur beim Hauen das H�schen strammziehen, wie vorhin, ich habe solche Angst vor der Popostrafe auf den Blanken!�

Der Onkel griff nach hinten und hob Franz das R�ckchen hoch und dann streichelte er ihm hinten �ber das stramme �rschchen und sagte: �Komm, sein ein tapferes M�dchen und lasse das H�schen runter, es wird schon nicht so schlimm werden, mit der Popostrafe!� Dabei schob er das H�schen immer weiter herunter, bis es Franz an den Knien hing.

�Komm ziehe das H�schen ruhig aus und leg dich brav �ber!� sagte der Onkel und Franz gehorchte und lag dann �ngstlich zitternd �ber der Platte.

Der Onkel nahm das d�nne St�ckchen zu Hand und stellte sich hinter Franz.

Dann zog er dem Jungen die Beine auseinander, damit er bei der Z�chtigung nicht die Popobacken zusammenklemmen konnte und jetzt hingen die Hoden und das Schw�nzchen von Franz in der Luft.

Das erregte Schw�nzchen wippe immer auf- und ab und die Hoden zitterten s��.

Der Onkel fuhr Franz mit der Hand durch die Popospalte �ber die Hoden zum Schw�nzchen hin und massierte das steife Ding ganzlieb, und sagte:

�So ist es gut mein M�dchen, immer sch�n das �rschchen herausgestreckt, umso schneller ist es vorbei!�

Der Junge erschauerte wohlig und �ffnete die Beine noch weiter und sofort bekam er eine dicke G�nsehaut dabei.

Dann hob der Onkel den Stock und lie� ihn mit aller Kraft �ber beide Arschbacken sausen.

�Auuuuuuaaaahhhhhhhhhhhh!� schrie Franz und sauste vom Tisch hoch und rannte, sich heftig den dicken Striemen auf dem Popo reibend um den Tisch herum.

Dabei wippte sein steifer Schwanz immer auf- und ab und die dicken Hoden schaukelten dabei hin - und her.

Als Franz wieder beim Onkel vorbeikam, hielt der ihn am Arm fest und sagte:

�So, jetzt wei�t du, wie die Gerte auf deinem nackten M�dchenpopo durchzieht, das war erst der Anfang, ob du noch mehr davon bekommst, werden wir sehen, das kommt darauf an, wie folgsam du jetzt bist und jetzt stell dich am die Wand und hebe dein R�ckchen dabei sch�n hoch, damit ich deinen s��en M�dchenarsch gut sehen kann und damit du dich auch richtig sch�men musst.

Franz stellte sich an die Wand, hob das R�ckchen und streckte seinen Nackten hinten heraus.

Der Onkel sah l�chelnd auf das stramme Buben�rschchen mit dem roten, dicken Striemchen drauf von eben und den d�nnen vom H�schenstrammziehen vorhin, dann drehte er sich zu Franzi um und sagte:

�Komm leg dich �ber B�rschchen!�

Franzi legte sich �ber und der Onkel griff ihr vorne an den Hosenlatz und �ffnete ihn umst�ndlich, dann f�hlte sie seine warmen H�nde, wie sie ihr �ber das B�uchlein und �ber die Scham vorne strichen und eine wohlige W�rme machte sich zwischen ihren Beinchen breit. Franzi lag voller Angst �ber die Platte, hatte sie doch gesehen, wie schlimm so eine Popohieb auf dem Nackten zog und wie ihr Bruder dabei schrie und im Zimmer herumtanzte, aber da sah sie wieder seinen steifen Schwanz, wie er so s�� auf- und abwippte und wie seine dicken Hoden so sch�n schaukelten dabei und da war wieder das Kribbeln zwischen den Beinchen und sie musste nur die Schenkel kr�ftig zusammendr�cken und schon hatte sie einen phantastischen Orgasmus, aber mittendrin, als es ihr gerade heftig kam, durchzuckte sie ein Schmerz, dass sie dachte sie w�rde ohnm�chtig, aber dann ra�te der Schmerz bis in ihr Gehirn und dann zur�ck zwischen die Beinchen und der Orgasmus war noch nie so lang wie jetzt.

Sie st�hnte dabei so laut sie konnte und der Onkel sagte:

�So ist es recht mein B�bchen, du wei�t deine Hiebe mannhaft zu ertragen, du bist nicht so eine Heulsuse wie deine Schwester, aber jetzt steh auf, und stell dich neben Franzi an die Wand, f�rs Erste ist es genug.

Franzi erhob sich m�hsam und stellte sich neben Franz an die Wand und zeigte ihr nacktes �rschchen.

Der Onkel r�ckte den schweren Armsessel in die Zimmermitte und dann sagte er zu Franzi:

�Komm her B�bchen!�

Franzi kam her und der Onkel dr�ckte sie in den Sessel.

Dann kn�pfte er ihr das Hemd vorne auf und entbl��te ihr den kleinen Busen.

Er streichelte ihr �ber die kleinen Br�ste die rasch ganz spitz dabei wurden und dann sagte er:

�Was s��e Br�stchen mein B�bchen schon hat, so gro� und so spitz, fast wie bei einem M�dchen, ich will jetzt aber auch einmal sehen, ob mein B�bchen auch ein Schw�nzchen hat und ob das s��e Schw�nzchen auch schon sch�n steif ist!�

Dann griff er Fritzis Beinchen und legte sie �ber die Armlehne des Sessels.

Fritzi lag jetzt mit offenen Schlitzchen da und sch�mte sich sehr, dem Onkel alles zeigen zu m�ssen.

Der Onkel streichelte der Kleinen �ber das V�tzchen und sagte:

�Ja wo ist denn dein Schw�nzchen geblieben B�bchen?�

�Och, Onkelchen, du wei�t doch, dass ich kein Schw�nzchen habe!�

sagte Fritzi versch�mt.

Der Onkel streichelte das erregte Kinderv�tzchen eifrig weiter und sagte dabei leise:

�Du bist doch ein B�bchen, oder?

�Ja Onkel!�

�Dann brauchst du auch ein Schw�nzchen, oder?�

Fritzi nickte und der Onkel sagte:

�Dann bitte den Onkel sch�n lieb, dass er dir sein Schw�nzchen gibt, wenn du keines hast!�

Fritzi schlug versch�mt die Augen nieder und fl�sterte leise:

�Bitte Onkel, gib mir dein Schw�nzchen!�

�Kannst du haben B�bchen, warte!� sagte der Onkel, stand auf und ging zum Schrank und als er zur�ckkam, da hatte er einen Gummipenis in der Hand.

Fritzi erschrak sehr, als sie das Ding in der Hand vom Onkel sah, der Penis war riesengro� und eigentlich war es ein Doppelter Penis, mit riesigen Eicheln an beiden Seiten und in der Mitte hatte der Doppelpenis zwei dicke Hoden, die furcht erregend aussahen.

Der Onkel hielt den Penis Fritzi vor die Nase und sagte:

�Hier mein B�bchen, das ist jetzt dein Schw�nzchen, lasse es uns gleich mal ausprobieren, ob dir das Schw�nzchen auch pass!�

Dann fuhr er mit der Eichel zwischen die feuchten Schamlippen und massierte sie vorsichtig. Fritzi st�hnte leise dabei, sicher gefiel ihr das, doch als der Onkel versuchte, mit der dicken Eichel in sie einzudringen, rief das M�dchen:

�Nein, bitte nicht da hinein Onkel!�

�Etwa da hinein B�bchen?� fragte der Onkel und dr�ckte ihr die Eichel gegen den After und Fritzi rief:

�Neiiiiiiin.... nicht...... da....... hinein!�

�Dann eben da!� sagte der Onkel und stie� Fritzi den Penis in die Scheide.

�Auuuuuuaaahahh, das tut weh, Onkel!� rief Fritzi erschreckt, aber da steckte der Penis schon bis zu den Hoden in ihr.

Der Mann wartete eine Weile und dann sagte er:nd schon so steif, was machen wir jetzt mit dem s��en Ding B�bchen?�

Fritzi sagte leise:

�Ich wei� nicht Onkel!�

�Wozu hat ein B�bchen so ein Schw�nzchen, kannst du mir das sagen?� �Zum Pipimachen Onkel? !

�Ja richtig, so ein Bubenschw�nzchen ist auch zum Pissen da, aber wozu noch?�

Zum Ficken Onkel!�

�Du kennst dich aber gut aus, B�bchen, ja so ein Schw�nzchen ist auch zum Ficken von M�dchenv�tzchen da, aber wozu noch?�

�Ich wei� nichts mehr Onkel!

��berlege doch einmal, was ein B�bchen mit seinem Schw�nzchen macht, wenn er es in der Hand h�lt, so wie ich jetzt deines und wenn er damit nicht pinkelt und es auch keinem M�dchen in das kleine Schlitzchen unten steckt um es zu ficken, was macht es dann mit seinem steifen Schw�nzchen in der Hand?�

�Wichsen Onkel, er wichst sich sein Schw�nzchen stimmt's?�

�Ja mein B�bchen du hast Recht, er wichst sich sch�n das Schw�nzchen mit der Hand, aber vorher streichelt er sich noch seine Hoden lieb, so wie ich es jetzt bei dir mache!�

Dann beugte er sich �ber das M�dchen und rieb mit der Fingerkuppe an dem steifen M�dchenkitzler, der schon ganz steif war und sich bei der Ber�hrung sofort noch mehr aufrichtete und sagte dann:

�Ach, mein armes B�bchen hat leider nur einen Hoden, aber das macht nichts, dann streichelt der Onkel eben nur den Einen, oder soll ich das s��e Buben-Ei lieber lecken?�

�Lieber lecken Onkel!� sagte das M�dchen leise.

Der Onkel beugte sich �ber ihr kleines, nacktes V�tzchen und umspielte mit der Zungenspitze den bereits stark erregten Kitzler und Fritzi st�hnte leise:

�Oh�., oh�.. Onkel�

�Jetzt habe ich dein Schw�nzchen gesehen und deine Hoden geleckt, jetzt wird das Schw�nzchen gewichst!� sagte der Onkel und schob dem M�dchen den Penis rein und raus.

Fritzi st�hnt geil und �ffnete die Beinchen dabei noch weiter, damit der Onkel mit dem Gummischwanz tiefer in ihr Schlitzchen kam.

�Wei�t du, was die Buben noch mit dem Schw�nzchen machen k�nnen, wenn sie kein M�dchen zum Ficken haben?�

�Ja Onkel, ich wei�, sie k�nnen sich beim Wichsen zuschauen!�

�Ja und was noch?�

�Sie k�nnen sich gegenseitig die Schw�nzchen wichsen!�

�Ja Gut, und was noch, was k�nnen die geilen Buben noch zusammen machen?�

�Sie k�nnen sich einen blasen, ich meine, wenn sie sich die Schw�nzchen gegenseitig in den Mund nehmen und ablecken!�

�Ja, aber es gibt noch etwas, was die geilen Buben noch zusammen machen k�nnen, wei�t du was?�

�Nein Onkel, ich wei� nicht!�

��berleg doch mal, wo die Buben ihre Schw�nzchen noch hineinstecken k�nnten als in einen Mund oder in ein V�tzchen?�

�In...... den Popooooooooo?�

"Ja, das machen die geilen B�bchen gerne, sie stecken sich die Schw�nze in den Popo wenn sie geil sind und machen sich dann einen sch�nen Arschfick hinten rein!�

�Aber das tut doch sicher weh Onkel, oder?� �Ach wo, das ist gar nicht so schlimm, du wi rst es gleich sehen, es zwickt zwar am Anfang etwas, aber man gew�hnt sich daran?� sagte der Onkel und das M�dchen schaute ihren Onkel ganz entsetzt an und rief: �Was... du... willst.... doch... nicht.... etwa.... in.... meinen..... Popo.... mit.... dem.... Bubenschw�nzchen....., Onkeeeeeeeeeeeellllllll? !

"Doch B�bchen das will ich, ich will dem B�bchen einen sch�nen Popofick machen, du wirst sehen, es ist sehr sch�n!� sagte der Onkel und Fritzi hielt schnell ihre Hand an ihr kleines Popoloch und rief: �Neiiiiiiiin........ bitteeeeeee...... niiiiiiiiiiiiiicht!�

�Komm, nur ein kleines St�ckchen, mehr nicht!�

�Neiiiiiin!�

�Ein kleines St�ckchen nur, ich lecke dir nachher auch sch�n die Hoden B�bchen, das gef�llt dir doch so, was ist?�

�Nein, Onkel, lieber nicht!�

�Gut wenn du nicht willst, dann komm mit!�

Bevor Fritzi sich versah, hatte sie der Onkel vom Sessel hochgezogen, �ber die Tischplatte gelegt.

Der Gummischwanz steckte immer noch in ihrem V�tzchen und drang jetzt durch die �berlage noch tiefer in ihren kleinen Schlitz ein und die dicken Hoden dr�ckten ihr sehr schmerzhaft zwischen die Beinchen. Fritzi wimmerte und schon hatte sie den ersten Hieb �ber die nackten B�ckchen bekommen.

Fritzi st�hnte vor Schmerz, aber so ein Popohieb war immer noch besser, als so einen Gummischwanz im Popo zu haben, oder wollte der Onkel etwa dazu seinen eigenen M�nnerschwanz zum Popo-Ficken nehmen, nicht auszudenken.

Da kam schon der n�chste Hieb, noch sch�rfer und schmerzhafter als der Vorige und Fritzi st�hnte noch lauter.

Beim dritten Hieb, der auf dem Nackten von Fritzi entsetzlich durchzog, konnte sie nicht mehr anhalten und rief:

�Ohhhhhhhhhhh, jaaaaaaaaa, ich....... willlllllll! !�

�Was will mein B�bchen, sag es mir, sag es dem Onkel?�

�Das..... Schw�nzchen.... in.... den..... Poooooooo!�

�Das ist vern�nftig B�bchen, so ersparst du dir viele schlimme Popohiebe, warte gleich bekommst du dein Schw�nzchen in den Po!� sagte der Onkel.

Dann ging er um den Tisch herum und stellte sich vor Fritzi hin und �ffnete seine Hose, dann holte er seinen Penis aus der Unterhose und hielt ihn Fritzi vor das Gesicht und fragte:

�Will mein B�bchen den in den Bubenarsch haben, oder lieber den gro�en, b�sen Gummischwanz, der immer so arg hineinfickt in den kleinen Arsch?�

�Lieber... den... Onkel!� sagte Fritzi �ngstlich und starrte dabei auf den riesigen Schwanz ihres Onkels, wie die Schlange auf das Kaninchen..

Da zog sich der Onkel die Hose und das Hemd aus und die Unterhose herunter und stand jetzt nur noch im Unterhemd da.

Dann stellte er sich hinter das M�dchen und massierte ihr die Scham mit der linken Hand und in der rechten Hand hielt er seinen steifen Penis und rieb ihn Fritzi zwischen den molligen Pobacken.

Fritzi gefiel das Spiel, das h�rt der Onkel an dem geilen St�hnen.

Fritzis V�tzchen wurde ganz schleimig, das richtige Schmiermittel f�r die M�nnern�lle.

Der Onkel rieb sich damit die dicke Eichel ein und dann steckte er sie vorsichtig zwischen die Popobacken des M�dchens und dr�ckte den Penis vorsichtig in das enge Loch hinein.

Wiedererwarten stie� er dabei auf keinen nennenswerten Widerstand und sein langer Schwanz drang tief in den After des M�dchens ein.

Er wartete eine kleine Weile, bis sich die Aftermuskeln an die gro�e Eichel angepasst hatte und dann begann er vorsichtig, das M�dchen zu ficken.

Leises St�hnen folgte und Franzi kreiste dabei mit dem kleinen Popo, wie eine erfahrene Geliebte, was dem Mann h�chsten Genuss verschaffte. Dabei streichelte er immerzu das M�dchen vorne an der Scham und am Kitzler und dabei bemerkte er, dass Fritzi rasch mehrere heftige Samenerg�sse hintereinander hatte und ihr Spalt vom Samen fast �berlief.

Das machte ihn so geil, dass er fast abgespritzt h�tte, aber er hatte mit den Beiden noch mehr vor und zog schnell seinen Schwanz aus dem M�dchenarsch.

Fritzi war ganz entt�uscht, dass der Onkel nicht weitermachte, aber sie hoffte doch auf mehr.

Dann befahl ihr der Onkel, sie solle aufstehen und sich auf den Boden knien, damit sie sehen k�nne, was jetzt mir ihrer Schwester geschieht und Fritzi gehorchte, stand auf und hockte sich auf dem Boden auf die Fersen hin und starrte wie gebannt auf den steifen Schwanz vom Onkel. Der Onkel rief jetzt:

�Komm her mein M�dchen!�

�Franz, der das ganze �ber die Schulter mit angesehen hatte kam jetzt ganz folgsam her.

Sein Schwanz stand ihm steil vom K�rper ab und die Hoden waren zum Platzen dick.

Er stand da und wartete gespannt, was geschah.

�Du hast ja geh�rt, was ich deinen Bruder gefragt habe, was er zwischen den Beinchen hat und was man damit alles machen kann und jetzt frage ich dich, ich will mal sehen, ob du genau so gut Bescheid wei�t, los den Rock aus!�

Franz zog sich den Rock aus und stand jetzt nur noch mit Str�mpfen und Strumpfhalter unten ganz nackt vor dem Onkel.

Der griff an den Steifen von Fritz und dr�ckte ihn und fragte: �Was hat denn mein M�dchen da?�

�Ein Kitzler Onkel!�

�Richtig, das ist dein M�dchenkitzler, der muss ordentlich massiert werden, damit er sch�n steif bleibt!� sagte der Mann und wichste dem Junge kr�ftig den Schwanz.

Der stand mit geschlossenen Augen da und genoss es.

Dann lie� der Onkel den steifen Schwanz los und griff dem Jungen an die Hoden und dr�ckte sie, dass der Junge aufst�hnte und fragte: �Was hat das M�dchen denn hier?�

�Das sind meine Schamlippen Onkel!� sagte der Junge und da fragte der Onkel:

�Und wo hat mein M�dchen denn ihr V�tzchen, da wo alle b�sen M�dchen immer die gro�en M�nnerschw�nze hineingesteckt bekommen und gefickt werden?�

�Ich wei� nicht Onkel!� sagte der Junge unsicher.

�Aber ich, ich wei� es, hier ist dein V�tzchen!� sagte der Onkel und fuhr Franz mit den Fingern hinten �ber den Poposchlitz.

Der zuckte erschreckt zusammen, als der Onkel mit dem Finger gegen das Popoloch dr�ckte und schloss schnell die Beine.

�Die Beine aufgemacht und den Kitzler und die Schamlippen hergezeigt!� befahl der Onkel und Franz gehorchte und �ffnete wieder weit die Schenkel.

�Auf die Knie M�dchen!� befahl der Onkel und Franz kniete sich hin. Der Onkel griff Franz unter das Kinn und hob seinen Kopf hoch und dann fragte er leise:

�Was m�ssen die M�dchen mit dem Schwanz zuerst machen, bevor sie ihn von den M�nnern in das M�dchenv�tzchen gesteckt bekommen und gefickt werden?�

�Steif Onkel, sie m�ssen den Schwanz erst richtig steif machen, bevor sie gefickt werden!�

�Und wie machen die M�dchen den M�nnerschwanz ganz steif?�

�Sie wichsen ihn dem Mann!�

�Dann tue das jetzt mein M�dchen!� sagte der Onkel und Franz nahm den Schwanz in die Hand und zog vorsichtig die Vorhaut �ber die dicke Eichel und lie� sie wieder los.

�Richtig wichsen den Schwanz!� befahl der Onkel und Franz machte es ihm jetzt richtig, schnell flutschte der Schwanz durch die Bubenhand und die Vorhaut machte dabei immer� fitt, fitt, fitt� wenn sie rasch �ber die Eichel glitt.

Pl�tzlich heilt der Onkel die Bubenhand fest und fragte: �Wei�t du noch eine M�glichkeit, wie ein M�dchen wie du, einen M�nnerschwanz auch noch steif machen kann, au�er ihn zu wichsen?� �Ich wei� nicht Onkel!� sagte Franz z�gernd.

�Aber ich, man kann ihn blasen, wei� du wie das geht, wenn ein M�dchen einem Mann einen bl�st?�

�Ja Onkel, da nimmt das M�dchen den Schwanz in den Mund und leckt oder saugt ihn!�

�Ja, so machen es die geilen M�dchen immer, wenn sie einen M�nnerschwanz ganz gro� machen wollen, zeig es mir, zeig mir wie ein M�dchen das macht!�

�Nein, ich kann nicht!�

�Warum nicht?�

"Weil ich mich davor ekele!�

�Gut wie du willst, dann leg dich �ber!� befahl der Onkel.

Franz stand auf und legte sich �ber die Tischplatte.

�Leg dich auf die andere Seite, dann kannst du zusehen, wie ein B�bchen das macht!� sagte der Onkel.

Der Junge legte sich auf die andere Tischseite und schaute gespannt auf seine Schwester.

Der Onkel ging mit dem steifen Schwanz in der Hand zu ihr hin und hielt ihr den Penis unter die Nase und sagte:

�Zeig dem dummen M�dchen einmal, was ein B�bchen mit dem Schw�nzchen macht, damit es sch�n steif wird f�r den Popofick nachher�!

Ohne zu z�gern beugte sich Franzi �ber den Schwanz vom Onkel und nahm in tief in den Mund Der dicke, lange M�nnerschwanz f�llte ihren kleinen Schmollmund fast ganz aus und Franzi hatte alle M�he, das gro�e Ding im Mund zu behalten.

Dann saugte und leckte sie ihn das es laut schmatzte, dabei schaute sie immer mit ihren gro�en Augen zu dem Onkel hoch, ob ihm das auch gefiel, wie sie das machte, aber der Onkel stand mit geschlossenen Augen da und genoss es sehr, von dem kleinen, engen Mund der Kleinen gesaugt zu werden.

Doch er hielt es nicht lange so auf und entzog dem M�dchen den Schwanz bevor er abspritzte.

Dann ging zu dem Jungen und hielt ihm den Schwanz zu Lecken hin, aber der drehte angeekelt den Kopf weg.

Da pfiff die Weidengerte mit vollem Schwung �ber den strammen Bubenarsch und zeichnete beide Backen mit einem dicken, roten Striemen.

Der Junge br�llte aus vollem Hals und weil sein Mund dabei gerade offen war, steckte ihm der Onkel seinen gro�en Schwanz zwischen die Lippen und Franz nuckelte daran wie an einem Schnuller.

�So ist es brav mein M�dchen, sch�n dem Onkel den Schwanz saugen und lecken, damit er sch�n steif wird, damit er nachher besser dein kleines M�dchenv�tzchen ausf�llt, wenn ich es dir gleich streng durchficke!

Franz zuckte heftig zusammen, als er h�rte, dass er jetzt in sein M�dchenv�tzchen gefickt werden sollte und lie� vor Schreck den Schwanz aus dem Mund, aber das brachte ihm nur einen weiteren strammen Gertenhieb �ber den nackten Arsch ein und der Onkel rief:

�Du sollst den Schwanz saugen, los tief hinein mit dem geilen Schwanz vom Onkel ins Maul und feste geleckt, oder willst du noch Einen mit der Gerte �ber den Arsch haben?�

�Nein, nein, bitte nicht, nicht mehr den Arsch hauen Onkel!� rief Franz und saugte den Schwanz wieder tief ein.

�So ist es recht mein M�dchen, sch�n machst du das, aber jetzt ist er steif genug, jetzt kommt er in dein V�tzchen hinein, los die H�nde nach hinten und die Votze auseinander ziehen!� befahl der Onkel.

Franz griff aus Angst vor weiteren Schl�gen in seine dicken Popobacken, zog sie sich weit auf und bot dem Onkel seine enge Arsch-Votze zum Hineinficken dar.

Der Onkel betrachte eine ganz Weile die willig dargebotene Arschrosette des Jungen, die er sich mit den H�nden so weit auseinander gezogen hatte dass das Bubenarschloch jetzt fast oval war und dann hielt er seine Eichel daran, rieb sie ein Wenig und stie� dann brutal zu.

�Auuuuuuaaaaahhhhh...... mein....... Arsch......!� rief Franz laut weinend und der Onkel nahm die Gerte und zog Franz einen strammen Hieb �ber den Arsch, genau vor seinem Schwanz und sofort entstand ein dicker, roter Popostriemen auf dem Fleisch.

�Wie hei�t das Ding, wo der Onkel gerade seinen geilen Schwanz drin stecken hat?�

�Voooooooootze!�

�Noch einmal, wie hei�t das geile Ding, das du zwischen den Beinen hast?� fragte der Onkel und zog ihm noch einmal die Gerte �ber den Arsch.

�Votze... Onkel...., ich... habe.... eine.... Votze... zwischen... den.... Beinchen!�

�Ja, eine richtigen Arsch-Votze hat mein M�dchen zwischen den Beinchen und das muss man mit der geilen Arsch-Votze alles machen M�dchen?�

�Ficken Onkel, du musst das M�dchen in ihre Arsch-Votze hineinficken Onkel!�

�Ja, das braucht mein b�ses M�dchen, den langen Schwanz vom Onkel tief in die Arsch-Votze und die kleine Votze muss t�chtig durchgefickt werden und was muss der Onkel machen, wenn er die Arsch-Votze von dem unartigen M�dchen t�chtig durchgefickt hat?� �Hineinspritzen Onkel, er muss seinen Samen in ihre Arsch-Votze abspritzen!� rief Franz und da war es schon so weit, der Onkel von dem geilen Gerede angemacht, konnte seinen Samen nicht mehr zur�ckhalten, obwohl er noch gerne eine Weile mit seinem Schwanz in dem engen After des Jungen geblieben w�re.

Er packte Franz an den Schultern und dr�ckte ihm dem Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen Arsch und dann spritzte der Onkel laut st�hnend dem Jungen seinen hei�en Samen in den Darm.

Der Junge sp�rte wie sich sein After mit dem warmen Saft f�llte und da f�hlte er pl�tzlich, dass es doch ein sehr angenehmes Gef�hl war, so hinten abgef�llt werden, weil jetzt durch den vielen Samen vom Onkel der dicke, steife Schwanz im Popo nicht mehr so weh tat.

Der Onkel zog seinen Schwanz aus dem Bubenafter heraus, aus dem sofort sein Samen herauslief und hob die Beine von Franz hoch und schob den Jungen weiter auf den Tisch hoch, dann drehte er ihn auf den R�cken zog ihm die Beine auseinander und legte seinen Schwanz auf die dicken Bubenhoden, dann griff er den steifen Bubenpenis und wichste ihn kr�ftig und dann sagte er:

�Ja was hat denn mein M�dchen so einen steifen Kitzler vorne, ich glaube der muss jetzt geleckt werden, soll das der Onkel, soll der den steifen Kitzler von dem M�dchen in den Mund nehmen und sch�n blasen?�

Der Junge nickte stumm und der Onkel fragte weiter:

�Und wie ist es mit den dicken Schamlippen hier, soll die der Onkel auch ablecken?� fragte der Mann und streichelte Franz die Hoden dabei. �Ja Onkel auch die Schamlippen ablecken, bitte!� sagte der Junge leise.

�Und wie ist es mit dem s��en M�dchenv�tzchen hier, soll das auch lieb vom Onkel geleckt werden, der soll die der Onkel lieber einen sch�nen Zungenfick in das V�tzchen machen, oder gar beides?�

�Beides Onkel, sagte der Junge leise.

Da ging der Onkel auf die andere Seite des Tisches, packte die Beine des Jungen und zog sie ihm zum Kopf hin, dann klemmte er die Beine unter die Arme und beugte sich �ber den Unterleib des Jungen.

Dann fing er mit den dicken Hoden an.

Erst leckte er die s��en Dinger ab und dann nahm er erst Eines, dann das Andere und zum Schluss beide B�llchen in den Mund und saugte sie kr�ftig.

Der Junge st�hnte leise und aus seiner Eichel floss schon der erste Samen heraus.

Dann fuhr der Onkel mit seiner Zunge dem Buben �ber den Popodamm zum Popoloch.

Er zog die Arschb�ckchen des Jungen noch weiter auf und dann beleckte er die kleine Rosette, bis der Junge geil st�hnte.

Jetzt drang er vorsichtig mit der Zungenspitze in das zuckende Bubenloch ein und dann fickte er regelrecht mit der Zunge dem Jungen den After aus.

Franz st�hnte und schrie, er war f�r ihn unheimlich sch�n, so von dem Onkel anal stimuliert zu werden und er fing an zu betteln:

�Bitte... Onkel..... nimm.... auch�. mal �.meinen.... M�dchenkitzler... in... den... Mund!�

�Du willst also, dass ich deinen geilen Kitzler in den Mund nehme und saugte, ja, willst du das?�

�Ja.... Onkel...., nimm.... ihn.... bitte.... bitte.... nimm... ihn... endlich!� bettelt Franz erneut.

Der Onkel ging mit seinem K�rper zur�ck und sofort schnellte der steife Bubenschwanz hoch und blieb steil aufgerichtet stehen.

Dann beugte sich der Onkel �ber die Eichel, streckte die Zunge heraus und beleckte erst die dicken Hoden unten und fuhr dann mit der Zungenspitze �ber die Hodenwurzel, den Penisschaft entlang zur Eichel hoch, dort leckte er in der Furche der Vorhaut herum und dann dr�ckte er die Zungenspitze in das Pissl�chlein hinein leckte den Samen heraus, der sich da schon reichlich angesammelt hatte und der Junge wurde dabei so geil, dass er wieder bettelte :

�Nimm.... ihn... jetzt..... in.... den...... Muuuuuuuuuuuuund!�

�Kannst du haben M�dchen!� sagte der Mann und umschloss fest mit dem Mund die Bubeneichel und schob sie so weit er ging zur�ck.

�Aaaaaaahhhhhuuuuuuaaaaa!� rief der Junge, weil es im weh tat, aber sogleich war es geil, wie der Onkel da machte.

Franzi, welche die ganze Zeit den beiden zugeschaut hatte, was sie so hei� machte, dass sie sich dabei das Schlitzchen reiben musste, konnte es jetzt vor Geilheit nicht mehr aushalten und kroch untern den Tisch, nahm den Schwanz vom Onkel in den Mund und lutschte ihn flei�ig ab.

Dem Onkel gefiel das, er schaute nach unten und sagte:

�Ja so ist er gut B�bchen, sch�n saugen den Schwanz, tief hinein mit dem geilen Ding in das kleine Bubenm�ulchen.

Dann beugte er sich wieder �ber den Unterk�rper von Franz und lutschte ihm den Schwanz.

Franz st�hnte, weil es ihn geil machte, wie der Onkel seinen Penis ableckte, der Onkel st�hnte, weil Franzi seinen Schwanz lutschte und Franzi st�hnte, weil es ihr beim Schwanzlecken der Samen so oft kam. Dann zuckten erst die Hoden von Franz und er ejakulierte st�hnend in den Mund vom Onkel, dann kam es auch ihm und er spitzte seinen Samen in den kleinen Mund von Franzi.

Dann waren alle endlich alle Schw�nze und Votzen befriedigt.

Die Kinder und der Onkel standen auf dann gingen alle drei aus dem Zimmer in das Bad und duschten erst und dann zogen sie sich wieder ihre eigenen Kleider an.

Als sie nach unten zum Essen kamen, sa� der Onkel schon im Sessel und wartete.

Er rief die Beiden zu sich und zog sie auf seinen Scho�, Franz sa� rechts und Franzi links auf Onkels Beinen.

Er legte beiden die Arme um die H�ften und fragte:

�Na, hat es euch beiden gefallen, unser Spiel?�

�Ja, Onkel� , sagten beide.

�Aber ihr m�chtet doch sicher wieder ihr selbst sein, du Franzi mein liebes M�dchen und du Franz mein braver Bub, stimmt's?!

�Ja Onkel, ich glaube dass es so besser ist!� sagte Franzi.

Da hob der Onkel das R�ckchen hoch und streichelte ihr vorne �ber das H�schen, dann schob er das H�schen beiseite und streichelte Fritzi �ber das Schlitzchen und das steife M�dchenschw�nzchen vorne und sagte:

�Aber der Onkel darf doch sicher mit seinem dicken Schwanz hier in das s��e L�chlein hineinficken, wenn er dir verspricht, das Kitzlerchen hier vorher sch�n zu lecken?�

Fritzi st�hnte leise und schloss die Augen und spreizte dabei weit die Beine, dass der Onkel noch besser an ihr V�tzchen kam und fl�sterte:

�Ja, wenn du magst!�

�Und wie ist er hiermit, mit dem s��en, kleinen Popoloch, darf da der Schwanz vom Onkel auch hineinficken, wenn er wieder einmal in ein ganz enges L�chlein sto�en will?� fragte der Mann und spielte mit dem Finger an der Poporosette des M�dchens.

�Ja Onkel sicher, wei�t du, das ist so geil, wie du das immer bei mir im Popo hinten machst!� sagte das M�dchen.

�Wie ist es mit dem hier, willst du den manchmal zum Spielen haben, ich meine zum Wichsen und Blasen?� fragte der Mann und holte seien steifen Schwanz aus der Hose heraus und zeigte ihn Franzi.

�Ja Onkel, das mache ich gerne, das wei�t du doch?� sagte das M�dchen leise.

Dann kn�pfte er Franz die Hosenklappe an der Lederhose vorne auf und holte seinen steifen Bubenschwanz heraus, streichelte ihn ausgiebig und fragte:

�Du willst sicher wieder der liebe Franz sein?�

Der Junge st�hnte und nickte dabei.

�Aber gibt mir der liebe Franz auch weiter seinen Schwanz zum Wichsen?

Der Junge nickte wieder.

�Und ich darf ihn auch in den Mund nehmen und lecken?�

Der Junge nickte erneut.

�Und die Eier, ich darf auch die Eier und das Popoloch lecken, wenn ich will?�

�Ja Onkel, gerne, wenn du willst� sagte der Junge.

�Und wie ist es damit, darf da dem Onkel sein Schwanz auch wieder hineinficken?� fragte der Mann und dr�ckte mit der Fingerkuppe gegen den Bubenafter, bis Franz st�hnte und sagte:

�Ja Onkel, wenn du willst!�

�Und nimmst du ihn auch in den Mund und leckst sch�n dem Onkel den Schwanz?�

�Ja gerne Onkel!� sagte Franz leise und der Onkel sagte:

�So dann ist ja alles klar, es gef�llt euch also beide, geile Spiele mit dem Onkel zu machen, oder?�

Die Zwillinge nickten eifrig und der Onkel fuhr fort.

�Wenn ihr immer brav macht was der Onkel will, dann verstehen wir und sicher sehr gut und ihr bekommt auch eure Belohnung daf�r, wenn ihr nicht brav seit dann gibt es den nackten Popo voll, verstanden?� �Ja Onkel verstanden!� sagten die Beiden und dann waren sie vorerst entlassen.

An den n�chsten Tagen lebte der Onkel nur daf�r, sich mit seinen beiden Z�glingen sexuell zu vergn�gen, denen das Spiel, das der Onkel w�hrend des Tages mit ihnen spielte, auch sehr gefiel, denn nach dem Abendessen trafen sich die Drei in Onkel Hans breitem Doppelbett und da bekamen sie ihre Belohnung vom Onkel.

Tags�ber machte Franzi den Haushalt, w�hrend Franz das Haus versorgte. Der Onkel sa� in seinem Arbeitszimmer und arbeitete an seinem Vortrag. Weil ihn die Zwillinge m�chtig reizten, stand er ab und zu auf und ging ihre Arbeit kontrollieren.

Wenn Franzi in der K�che arbeitete, stellte er sich hinter sie, machte sie einen Fehler, dann hob er ihr einfach das R�ckchen hoch. Dann zog er ihr das H�schen ordentlich stramm und klopfte mit der Hand auf das �rschchen von Franzi.

Dann kam das H�schen runter und Franzi wurde da �bergelegt, wo sie gerade stand und bekam Onkels Schwanz zwischen die Beinchen, entweder in das V�tzchen oder in den After, oder abwechselnd in beide L�cher, dann wurde Franzi t�chtig vom Onkel durchgefickt, wobei Franzi immer ganz selig st�hnte.

Er machte das immer so lange, bis er merkte dass es ihm kam, dann zog er schnell den Penis wieder heraus, denn er spritzte nie ab, er wollte sich seinen Samen f�r die abendliche Fickorgie mit beiden geilen Zwillinge aufheben.

Wenn er Lust auf Franz hatte, ging er einfach zu ihm und befahl:

�Auf den Boden knien!�

�Hose auf!�

�Schwanz rausholen!�

�Wichsen!�

Der Junge ging dann in die Knie, �ffnete dem Onkel die Hose und holte den steifen Schwanz heraus und wichste ihn gro�.

Wenn der Schwanz ganz steif war, kam das Kommando:

�Mund auf!�

�Schwanz rein!�

�Saugen!�

Dann lie� sich der Onkel von Franz dem Schwanz lecken, bis er ihm kam, dann zog schnell dem Penis aus dem Bubenmund und sagte:

�Umdrehen, auf den Boden knien, den Kopf auf den Boden, den Arsch hoch und die Arschbacken auseinander ziehen!�

Wenn dann Fritz gehorsam mit weit gespreizten Arschbacken vor dem Onkel kniet, bekam der seinen Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen, engen Arsch gesteckt und wurde vom Onkel so lang gev�gelt, bis der merkte, dass ihm gleich der Samen kam, dann zog er rasch seinen Schwanz wieder aus dem Buben-Arsch und sagte:

�Bis heute Abend!�

Manchmal bekamen die Zwillinge vom Onkel� Reitunterricht�.

Das ging so.

Alle drei trafen sich im Wohnzimmer.

Dort zogen sie sich ganz nackt aus und der Onkel setzt sich in den Sessel.

Franzi war immer zuerst dran, sie setzte sich auf den Scho� vom Onkel, den R�cken ihm zugekehrt, dann stellte sie ihre Beine rechts und links vom Onkel auf den Sitz und erhob sich.

Dann griff sie zwischen ihre Beine hindurch und fasste an Onkels Penis und f�hrte ihn sich an das Popoloch.

Wenn die Eichel vom Onkel am After war, lie� sie sich langsam auf den steifen Schwanz nieder, der ihr dabei tief in den Popo eindrang. Dann beugte sie sich vor, st�tzte sich auf den Beinen vom Onkel ab und hob den Popo wieder so weit, bis man die Eichel sah, dann senkte sich der kleine Popo wieder und der Schwanz drang wieder tief in den Kinderarsch ein.

Weil Franzi das immer sehr langsam und intensiv machen musste, tat es immer sehr weh, wenn der M�nnerschwanz tief in sie hinten eindrang und dabei fast ihren After sprengte und sie st�hnte entsprechend vor Schmerz, aber dann hatte sie doch immer einen heftigen Orgasmus dabei. Oft machte sie es auch immer sehr an, wenn sie zusah wie Franz vor dem Onkel auf dem Boden kniete und dem Onkel die Hoden leckte, w�hrend sich Franzi selber in den Arsch fickte.

Dann wurde gewechselt, Franz kam auf den Scho� vom Onkel und musste sich auch selber dessen steifen Schwanz hinten einf�hren.

Jetzt kniete Franzi vor dem Onkel und leckte ihm die Hoden ab, dabei hielt sie meistens den Steifen von ihrem Bruder in der Hand und wichste ihn kr�ftig und meist dauerte es nicht lange, bis Franz der Samen den Bauch hoch spritzte.

Oft lie� der Onkel auch seinen Schwanz aus dem Buben-Arschloch flutschen und hielt ihn Franzi zum Lecken hin, was sie nur widerwillig machte, weil der Penis vom Onkel jetzt nach dem Popo-Loch ihres Bruders schmeckte, aber aus Angst vor Schl�gen, machte sie es dann doch und nahm den Schwanz vom Onkel ins M�ulchen und leckte ihn flei�ig.

Dann musste Franz vom Scho� und sich neben seine Schwester knien und auch den Schwanz und die Hoden vom Onkel lecken.

Wenn der Onkel merkte, dass er abspritzen muss, entzog er den Beiden seinen Schwanz und sagte:

�So, jetzt ist es aber gut, heute Abend im Bett gibt er mehr.

Und die Zwillinge freuten sich schon darauf.

Nach dem Abendessen wurde geduscht oder gebadet und nach und nach fanden sich die Drei beim Onkel im Bett ein.

Alle drei waren nackt, bis auf Franzi, die hatte einen Strumpfhalter und ihre wei�en Str�mpfe an, die dem Onkel so gefielen. Dann bestimmte der Onkel, dass sich die beiden Kinder gegenseitig erst etwas �angeilen�

Das geschah mittels der langen, d�nnen Haselgerte, mit der die Zwillinge sonst vom Onkel ihren �Arschvoll� bekommen.

Der Onkel packte Fritzi von hinten, griff ihr unter die Kniekehlen, hob sie hoch und spreizte dabei ihre Schenkel soweit es nur ging.

Dann stellte sich Fritz mit der Gerte in der Hand vor seine Schwester und fing an, ihr das V�tzchen, den Kitzler und das Popoloch auszupeitschen.

Es waren nur leichte Schl�ge, gerade so fest dass sie seine Schwester geil machten und dass ihr kleiner Kitzler dabei ganz dick anschwoll.

Dann lie� der Onkel Fritzi wieder auf die F��e und Fritz kam dran, der Onkel hob ihn hoch und dr�ckte seine Schenkel so weit auseinander, dass sein Schw�nzchen und S�ckchen frei in der Luft hing, seine Schwester nahm die Gerte in de Hand schlug ihm damit auf den Penis und die Hoden, bis der Junge sie anbettelte, doch aufzuh�ren ihn zu schlagen, sonst m�sse er abspritzen, was der Onkel auf keinen Fall wollte und stellte Fritz wieder aus die F��e.

Der Onkel sah so gerne zu, wie sich die Kinder immer selbst befriedigen und so legte sich Franzi immer freiwillig auf den R�cken und zog die Beinchen an.

Dann �ffnete sie weit die Schenkel, zog die Scham weit mit den Fingern auf und streichelte sich den Kitzler.

Oder sie knetete sich die kleinen Br�stchen, w�hrend sie ihre Muschi massierte, manchmal steckte sie sich auch einen Finger in den Popo und stimulierte sich hinten, w�hrend sie sich vorne rieb.

Der Onkel und Franz sa�en am Ende das Bettes, mit dem R�cken gegen das Fu�ende gelehnt und schauten Franzi aufmerksam beim Wischen zu.

Dass beide dabei immer gleich steife Schw�nze bekamen, versteht sich von selbst und dann spielte der Onkel ein wenig mit dem Penis von Franz und der mit dem Schwanz vom Onkel.

Dann war Franz dran, er legte sich auf den R�cken und wichste sich gen�sslich, dabei knetete er sich die Hoden oder f�hrte einen Finger hinten zum Popofick ein.

Franzi und der Onkel schauten ihm beim Wischen zu und Franzi spielte dabei mit dem Steifen vom Onkel. Franz durfte aber nicht abspritzen, das hatte der Onkel verboten und wenn er merkte, dass es ihm kam, h�rte er schnell auf zu wichsen.

Danach wurde geleckt.

Beide knieten sich vor dem Onkel auf das Bett und verw�hnten ihn mit der Zunge, abwechselnd leckte sie ihm die Eier und den Schwanz und verga�en auch das geile Popoloch nicht mit der Zunge zu verw�hnen, das liebte der Onkel besonders.

Dann kamen die Popol�cher der Zwillinge dran.

Sie mussten sich vor dem Onkel auf den Bauch �ber das Bett legen, Arsch an Arsch, dann zog ihnen der Onkel die Popol�cher mit den H�nden breit und jeder bekam einen sch�nen Zungenfick in den Arsch, bis sie vor Geilheit jubelten.

Dann wurden sie vom Onkel umgedreht und bekamen den Kitzler, die Schamlippen, die dicken Hoden und den steifen Schwanz geleckt.

Jetzt wollte der Onkel den beiden beim Lecken zusehen.

Die Zwillinge legten sich in der �Neunundsechziger Stellung� auf das Bett, Franz steckte den Kopf zwischen die Beinchen seiner Schwester und die zwischen seine und nahm seinen Schwanz in den Mund, dann leckte sie ihn, w�hrend Franz ihr das V�tzchen ausleckte.

Das machte den Onkel immer so geil, dass er hinter Franzi trat und ihr den Schwanz in die Anus einf�hrte und kr�ftig hineinfickte.

Oft zog er auch seinen Schwanz mal aus dem M�di-Arsch und hielt ihn Franz zum Lecken hin, was der gar nicht gerne machte, weil der Schwanz vom Onkel nach dem Popo-Loch seiner Schwester schmeckte, aber aus Angst vor der Gerte, die immer griffbereit auf dem Bett lag, lie�en seinen Ekel doch �berwinden und er lie� den Schwanz vom Onkel dann doch in seinen Mund und leckte ihm die N�lle ab und Franzi schaute zu.

Das machte Franzi so geil, dass sie st�hnend den Schwanz ihres Bruders einsaugte, als wolle sie ihn abbei�en.

Jetzt bekam Franz den Schwanz in den hochgeilen Arsch geschoben und wurde hinten durchgefickt.

Er jubelte dabei immer vor Geilheit und leckte seiner Schwester die Votze dass es laut schmatzte.

Der Onkel machte jetzt das Gleiche wie bei Fritz eben, er zog dem Jungen seinen Schwanz aus dem Arsch und hielt ihn Fritzi zu lecken hin, die das aber im Gegensatz zu ihrem Bruder viel freudiger und flei�iger machte.

Bevor Franz aber abspritzte, musste Franzi den Schwanz ihres Bruders wieder hergeben und aufstehen.

Dann wurde gefickt, das hei�t, der Onkel wollte den Beiden beim Ficken zusehen, weil es ihn m�chtig angeilte, wenn er sah, wie Franz seinen Schwanz immer so brutal in die kleine Muschi seiner Schwester hineinstie�.

Wenn er geil genug war, kniete er sich hinter Franz und stieg auf.

Er steckte Franz den steifen Schwanz in den Arsch und fickte so auch Franzi damit.

Dann verlange er, dass sich Franzi auf das Bett hinkniete und den Popo hoch streckte, dann musste Franz seinen Schwanz an ihr Popoloch halten und der Onkel hielt im die Eichel zwischen die Arschbacken und stie� zu, dann flutschte sein Schwanz in den Arsch von Franz und der Schwanz von Franz in das Popoloch von Franzi, dann fickten sich die Drei wie wild, aber bevor es dem Onkel Hans und Franz kam, mussten die Schw�nze wieder aus den �rschchen heraus, denn der Onkel wollte erst noch in die enge Spalte von Franzi ficken.

Franzi schrie vor Schmerz laut, als der lange, dicke Schwanz vom Onkel so tief in ihre enge Spalte eindrang, aber dann genoss sie es, von einem richtigen M�nnerschwanz gefickt zu werden und sie schlang ihre Beinchen um die H�ften des Onkels und klammerte sich eng an ihn, damit er ja auch tief genug in sie eindringen konnte und dabei jagte ein Orgasmus den Anderen.

Dann wollte der Onkel aber noch etwas Besonderes erleben.

Er streichelte erst den Schwanz von Franz und die Hoden, die schon zum Platzen dick waren und dann lutschte er die Eier ab und nahm dann den Schwanz in den Mund und blies dem Jungen sch�n geil Einen.

Als der Schwanz fast auseinanderplatzte fragte der Onkel Franz:

�Steckst du in mir jetzt auch einmal hinten rein?�

�Was, in den Arsch? rief der Junge und der Onkel sagte:

�Nat�rlich in den Arsch, wo denn sonst!�

Dann kniete er sich mit den Ellbogen auf das Bett und streckte den dicken Hintern hoch.

Franz kniete sich hinter ihn und fuhr im mit der dicken Eichel zwischen die Backen und rieb sie an dem Popoloch des Onkels.

Das machte den Onkel m�chtig geil und er rief:

�Ja steck ihn rein, steck ihn mir tief in den Arsch, den geilen Schwanz, los fick, fick endlich hinein!�

Der Junge bem�hte sich redlich, aber er kam mit seinem Schwanz nicht in den After hinein und da sagte er zu Franzi:

�Los Franzi, hilf deinem Bruder!�

�Franzi kam her und beugte sich �ber den Schwanz von ihrem Bruder und lutschte ihm die dicke Eichel, dabei speichelte sie den Penis kr�ftig ein, dann griff sie mit einer Hand in die Popobacken des Onkels und zog sie auf, dann setzte sie den Schwanz ihres Bruders dem Onkel an das Popoloch und Franz dr�ckte kr�ftig dagegen und m�helos glitt die Eichel in den Darm hinein.

Dann fing der Junge an den Onkel in den Arsch zu ficken, kr�ftig fuhr die Eichel rein und raus und jedes Mal st�hnte der Onkel geil dabei.

Dann musste sich Franzi zwischen die Beine des Onkels legen und den Mund aufmachen, dann fickte er dem M�dchen in den Mund.

Es dauerte nicht lange und dann spritzten Beide ab, der Onkel in den kleinen M�dchenmund und der Junge in das gro�e Arschloch des Onkels.

Dann waren alle zufrieden und lagen eng aneinandergekuschelt und streichelten sich gegenseitig, bis sie vor Ersch�pfung zusammen einschliefen.

baracuda011