MEINE LERCHEN

BY BARACUDA

Wenn ich nachmittags mit einem freundlichen:

�Guten Tag meine kleinen Lerchen!� -

die Turnhalle betrete und die dort versammelten zwei Dutzend M�dchen im Alter zwischen neun und sechzehn Jahren, mich mit einem ebenso freundlichen:

�Guten Tag Herr Direktor!� -

begr��en, bin ich ganz stolz.

Meine� Lerchen� sind eine Auswahl von M�dchen aus dem Heim f�r schwer erziehbare oder elternloser Kinder, das ich ebenso leite, wie hier den M�dchenchor.

Meine Augen ruhen wohlgef�llig auf den properen M�dchen, in ihren Schuluniformen.

Schwarze Lackschuhe und wei�e Kniestr�mpfe, dazu einen blauen Faltenrock mit Tr�gern und wei�e Blusen ohne BH darunter und unter dem Rock enge, wei�e H�schen ist Standart im Heim.

Die R�ckchen der kleineren M�dchen sind so knapp geschnitten, dass sie gerade ihre wei�en H�schen unter den R�ckchen verdecken, aber bei der geringsten Bewegung kann man ihre H�schenzwickel vorne, wo sich oft ihre beiden speckigen, nackten Schamlippen deutlich abzeichnen und ihre strammen �rschchen hinten sehen.

Die R�ckchen der Gr��eren sind etwas l�nger, aber kurz genug, dass man gut ihre molligen, nackten Schenkelchen zwischen den Kniestr�mpfen und den H�schen sehen kann, was f�r mich immer besonders reizvoll aussieht.

Ich selbst habe diese Kleidung angeordnet, genau so habe ich jedes M�dchen einzeln f�r den Chor ausgesucht.

Die Auserw�hlten m�ssen verschiedene Kriterien erf�llen, die nur mir bekannt sind:

Die kleinen M�dchen m�ssen niedlich und die Gro�en m�ssen h�bsch sein. Ebenso m�ssen sie eine gute Figur haben, willig und verschwiegen sein und nat�rlich auch singen k�nnen.

Nicht gerade wie die Callas, im Chor z�hlt nicht allein nur die Einzelstimme, sondern die gesamte Harmonie.

Jedes M�dchen im Heim w�nscht sich innbr�nstig in meinem Chor aufgenommen zu werden, weil die Chor-M�dchen in der Anstalt besondere Privilegien genie�en.

Wenn ich ein M�dchen f�r den Chor auserw�hlt habe und sie kann nicht singen, oder sie strengt sich nicht genug an, es zu lernen, dann nehme ich sie einfach bei der Hand und gehe mit ihr zu dem Turnpferd, das in der Mitte der Turnhalle steht.

Dort lege ich sie dann �ber, schlage ihre das kurze R�ckchen �ber die H�ften hoch, ziehe ihr das H�schen vom Popochen und versohle ihr t�chtig mit einem Rohrst�cken den nackten Hintern und ihre empfindlichen Oberschenkel hinten.

Und das vor den Augen aller der anderen M�dchen, damit sich die Gez�chtigte auch richtig sch�mt.

Man glaubt es nicht, wie da die M�dchen pl�tzlich �singen� k�nnen, da beherrschen sie pl�tzlich alle Tonlagen, die es gibt.

Nach der Popohaue muss dann das M�dchen zur Strafe mit abgezogenen H�schen und nacktem Hintern, w�hrend der gesamten Singstunde, in der Ecke stehen und allen anderen M�dchen ihren roten Striemen-Popo zeigen.

Aber auch w�hrend der Sing-Stunde tritt h�ufig mein St�ckchen in Aktion.

Wer nicht aufpasst, schwatz oder Dummheiten w�hrend der Sing-Stunde macht, wird von �bergelegt und bekommt t�chtig das nackte Popochen voll.

Anschlie�end muss die Gez�chtigte an die Wand, das H�schen auf den Schenkelchen h�ngend muss sie ihren rot geschlagenen Popo herzeigen, bis die Stunde zu Ende ist.

Dabei k�nnen die M�dchen von Gl�ck sagen, dass ich sie nicht zu mir in den Strafraum bestelle.

Der Strafraum, oder das �Tr�nen-Zimmer, wie die M�dchen ihn nennen, liegt im Keller und ist mit allen erdenklichen Z�chtigungsinstrumenten und Z�chtigungswerkzeugen ausgestattet.

sind, wie Pr�gelb�cke, Kreuze zum Anschnallen und Auspeitschen der M�dchen, Ketten und Flaschenz�ge zum Fesseln und Hochziehen der Beine, besonders dann, wenn eine Schamauspeitschung bei einem M�dchen f�llig ist.

Es befinden sich neben allen erdenklichen Utensilien, welche Schmerzen verursachen, auch moderne elektronische Ger�te zur Disziplinierung im Keller.

Besonders schlimm ergeht es den M�dchen, welche nachts im Bett eines anderen M�dchens erwischt werden.

Sicher kommt es in allen Schlafs�len zu lesbischen Beziehungen, wir wissen sehr wohl, dass M�dchen sich nachts im Bett heimlich gegenseitig unten lecken, auch dass sich die M�dchen allerlei Gegenst�nde in die Vulva und in den Anus einf�hren und sich so sexuell stimulieren, aber das k�nnen wir nicht dulden.

Haben wir eines der M�dchen oder gar beide bei solchen Sachen erwischt, droht ihnen strengste Bestrafung im Keller.

Dort muss sich das M�dchen ganz nackt ausziehen und den Pr�gel-Tisch besteigen und sich auf den Bauch legen.

Dann schnalle ich ihr Arme und Beine mit den Fesselriemen an den Zucht-Tisch so dass das M�dchen mir jetzt v�llig hilflos ausgeliefert ist.

Dann nehme ich die �neunschw�nzigen Katze� zur Hand und beginne mit ihrer Z�chtigung.

Mit festen Schl�gen zwischen ihre empfindlichen Schulterbl�tter fange ich an, lass die Peitschen-Riemen �ber R�cken und H�ften knallen und dann kommt ihr nackter Arsch unter die Riemen, was meist schon eine gro�es Geheule oder Geschrei bei der Gez�chtigten ausl�st, das sich noch verst�rkt, wenn die Schn�re nachdr�cklich ihre Beine, angefangen von den Oberschenkeln bis hinunter zu den Waden striemen.

Dann binde ich das M�dchen los, dreh sie auf den R�cken und befestige den �Schenkel-Spreizer�, das ist eine verstellbare Stange, an deren Enden sich zwei Leder-Schlaufen befinden, an welche die Fu�fesseln des M�dchens geschnallt werden und dann auf das �u�erste auseinander gezogen, die Spalte des Z�chtligs schamlos auseinanderklaffen l�sst.

Nun wird der Schenkel-Spreizer in den Flaschenzug der oberhalb des Z�chtigungs-Tisches von der Decke herabh�ngt eingeklinkt und der Unterleib des M�dchens so weit hochgezogen, dass ihr Arsch jetzt frei in der Luft h�ngt.

Meist beginne ich mit der Auspeitschung ihrer beiden Br�ste und lasse sie t�chtig h�pfen, dann nehme ich mir ihren Bauch und anschlei�end ihren Schamh�gel vor.

Meist heult oder schreit die Gez�chtigte jetzt bereits hemmungslos und oft heult das andere M�dchen, das zuschauen muss, wie ihre lesbische Freundin von mir auf das Strengest ausgepeitscht wird und wei�, dass sie gleich selbst auf den Pr�gel-Tisch muss und von mir die gleiche Behandlung bekommt, gleich mit.

Dann nehme ich mir die Waden des M�dchens vor, arbeite mich anschlie�end zu ihren Schenkeln, knapp unterhalb ihrer offenen Spalte hoch, ihr Vagina verschone ich bewusst, um die Spannung und Angst f�r das M�dchen zu erh�hen.

Die Schl�ge auf ihre nackte Votze bekommt das M�dchen von mir, wenn sie nicht mehr dran denkt, unvermittelt und �berfallartig, dementsprechend gro� ist dann auch ihre Geheule und Geschrei, das sie anstimmt, wenn ihr die Lederschn�re scharf zwischen die Beinen fahren und streng, nicht nur ihre Schamlippen und den hochempfindlichen Kitzler, sondern auch ihre Anus zwischen ihren beiden Arschbacken striemen.

Wenn dann das M�dchen verzweifelt an ihren Fesseln zerrt und ich mich lange genug an dem von dicken, roten Striemen �bers�ten M�dchen-K�rper satt gesehen habe. Lasse ich sie ausweinen und dann geht es ab in den Arrest, denn neben dem �Tr�nen-Zimmer liegen mehrere Arrestr�ume, dorthin werden die M�dchen nach ihrer Z�chtigung gebracht.

Nackt, an H�nden und F��en gefesselt, bleiben sie dort f�r eine, oder mehrere Stunden und k�nnen sie sich dort ausweinen.

Besonders renitente M�dchen bleiben dort auch mal eine Nacht, um �ber ihre Missetaten nachzudenken.

Dabei werden den M�dchen die H�nde auf den R�cken gefesselt und mit einer Kette verbunden, die an einem Hacken in der Wand verankert ist und die gerade so weit reicht, dass das Zucht-M�dchen von ihrer Holz-Pritsche gerade das Nacht-Geschirr erreichen kann, um ihre Notdurft zu verrichten.

Die strenge Fesselung der H�nde soll auch verhindern, dass das M�dchen in der Arrest-Zelle heimlich onanieren kann.

Besonders renitente M�dchen, sind f�r mich solche, die sich nicht meinen Anordnungen w�hrend ihrer Z�chtigung beugen, die sich gegen die Schl�ge wehren, oder die sich nicht freiwillig von mir ficken lassen wollen oder mir sonst den Gehorsam verweigern, wie etwa mir den Penis zu wichsen oder ihn in den Mund zu nehmen und abzulutschen. Nat�rlich ficke ich all meine M�dchen entweder vor, oder w�hrend oder nach der Z�chtigung.

Die Kleinen, die noch unschuldig sind, in die �rschen hinten rein und die Gro�en ficke ich richtig durch.

Ich ficke bei der abendlichen Popohaue nicht alle weiblichen Z�glinge, das ginge ja nicht, da ich ja oft ein halbes Dutzend weiblicher Str�flinge vor meiner T�re habe, ich nehme mir nur die M�dchen vor, auf die ich Heute besonders scharf bin, weil aber alle M�dchen im Laufe ihres Aufenthaltes im Heim mehrmals im Strafkeller erscheinen m�ssen, kann ich mit Recht sagen, dass alle M�dchen meinen Schwanz kennen gelernt haben und wenn sie ihn auch nur in der Hand, im Popo hinten oder im M�ulchen hatten.

Bei meinen �Lerchen� ist es mir gelungen, ohne dass sie es wissen, sie meinen sexuellen Neigungen nach gewisserma�en zu �markieren�. Und das kam so:

Als ich mir die zehnj�hrige Susi, ein blondes, h�bsche M�dchen mit blauen Augen das erste Mal vornahm und sie mit dem Bauch nach unten �ber den Pr�geltisch legte und ihr meinen Schwanz in den kleinen, engen Popo hinten steckte, da schrie sie das ganze Haus zusammen. Ich konnte das verstehen, denn ihr After war ja so eng und mein Schwanz, den sie mir vorher in ihrer kleinen Faust so liebevoll gewichst hatte, war so gro� und steif, wie noch nie.

Kaum steckte meine Eichel ein kleines St�ckchen in den kleinen, engen Kinderarsch, da schrie Susi laut und strampelte so mit den Beinen, dass ich nicht weiter in ihren After eindringen konnte.

Ich zog meinen Schwanz wieder aus ihrem Po und bot ihr an, statt eines Popo-Ficks sollte sie mir jetzt sch�n Einen blasen, was sie nach anf�nglichem Z�gern dann auch tat.

Als sie dann vor mir auf dem Boden kniete und meinen Schwanz bis zu den Eiern in ihrem kleinen Mund stecken hatte (ich dachte noch, �mein Gott, wo tut sie das gro�e, steife Ding nur hin?�) da entpuppte sie sich als eine sehr talentierte Schwanzlutscherin.

Sie war ein reines Naturtalent, wie sie das machte.

Ihre kleine, nasse Zunge umkreiste erst meine dick angeschwollene Eichel, ihre Zungenspitze stie� ein paar mal fest in mein Pissloch, wanderte dann den Schaft entlang, hinunter zu meinen Hoden, dann �ber meinen Damm und den ganzen Weg dann wieder zur�ck, um von Neuem mit dem Lecken zu beginnen.

Als ihr Eifer dann wieder etwas nachlie�, da packte ich sie rechts und links an ihren langen Haaren, so dass zwei Z�pfe daraus entstanden und dann bestimmte ich den Rhythmus und fickte Susi mit weit ausholenden Fick-St��en in ihr kleines, enges Lutsch- M�ulchen. Ich kam dann auch rasch und spritzte Susi das ganze M�ulchen mit meinem Schmand voll.

Sie wollte meinen Samen erst nicht freiwillig schlucken, aber die Drohung, mit dem St�ckchen nachzuhelfen, machte sie gef�gig und gehorsam schluckte und w�rgte sie dann alles runter.

W�hrend sich Susi das M�ulchen mit dem Taschentuch s�uberte, ging ich zum Schrank und holte zwei Haarspangen heraus, und sagte zu Susi: �Ich m�chte, dass du von nun an deine Haare so tr�gst!�

Dann machte ich ihr seitlich zwei Z�pfe und steckte sie mit den Spangen fest.

Susi sah jetzt aus wie Pippi Langstrumpf und es gefiel ihr auch sehr. Von da an trug sie immer ihre beiden schlauen Z�pfe seitlich am K�pfchen und das brachte mich auf die Idee mit der Markierung. Alle meine Lerchen, die mir gut den Schwanz lutschten, bekamen in Zukunft so zwei Haarspangen von mir, mit der Bitte, ihre Haare in nun so zu tragen, wie Susi.

Die M�dchen machten das gerne, wie sie alles machten, was ich ihnen befahl, nur um mir zu gefallen, oder um nicht so fest den nackten Arsch und die empfindlichen Schenkelchen hinten mit dem St�ckchen von mir voll zu bekommen, wenn sie wieder einmal �ber den Pr�gel-Bock mussten.

Sie wussten ja nicht, dass sie damit f�r mich als gute und willige �Schwanzlutscherinnen� gekennzeichnet waren.

Als ich die dreizehj�hrige Petra das erste Mal im Strafraum hatte und ihr befahl, sich zum Strafempfang nackt auszuziehen, da staunte ich nicht schlecht, Petra hatte einen ungew�hnliche schlanken K�rper, kaum einen Brustansatz und schmale Popobacken, dazu hatte sie au�er ihren langen, schwarzen Schopf, sonst nirgendwo Haare, sogar ihre kleine Pussy war v�llig blank und von hinten sah Petra aus wie ein Junge..

Ich peitsche sie gr�ndlich aus und Petra schrie dementsprechend laut. Als ich aber nach den Pr�geln hinter sie trat, ihre schmalen, rot gepeitschten Popobacken auseinander riss und ihr meinen Steifen in den Hintern steckte, da machte Petra sofort mit, ihr kleiner Arsch wand sich unter meinen festen, ja fast brutalen den St��en hin und her und Petra st�hnte ganz geil dabei, dann hatte sie einen oder gar zwei Abg�nge dabei, ich sp�rte das genau, weil sich dabei ihr kleines, enges Kinderarschloch im Spritz-Rhythmus zusammenzog, was mir auch gleich einen furiosen Orgasmus verschaffte.

Nachher, als Petra vor mir kniete und noch eine Weile an meiner N�lle nuckelte, griff ich ihr in das Haar und streichelte ihr den Kopf und dabei sagte ich:

�Ich glaube du sollest dir die Haare ganz kurz schneiden lassen, M�dchen!�

Und schon am n�chsten Tag hatte Petra einen schlauen Bubikopf und sah jetzt wirklich aus, wie ein Junge.

Immer wenn ich Petra vor mir �ber dem Pr�geltisch liegen hatte, mein Schwanz in ihrem kleinen, schmalen Popo hinten steckte und ich ihr mit beiden H�nden die kleinen Br�stchen streichelte, stellte ich mir vor, ich w�rde einen Jungen arschficken, was mich immer m�chtig angeilte.

Danach mussten sich alle M�dchen, die sich gerne von mir in die Popo ficken lie�en, sich einen Bubi-Kopf schneiden lassen.

F�r die M�dchen, die ich richtig ficke, musste ich mir eine andere Erkennung einfallen lassen.

Es waren ja alle schon gr��ere M�dchen, die ich regelm��ig fickte, au�er Maria, sie war erst zehn Jahre alt, als ich sie zu Ersten Mal fickte und das nur aus Versehen.

Als ich sie nach der Popoauspeitschung zum Arschfick �berlegte, da wehrte sich Maria heftig gegen meinen Schwanz im Arsch und so rutschte ich aus Versehen mit dem Penis in ihr V�tzchen anstatt in ihr Arschloch.

Zu meiner gro�en Freude wehrte sich Maria jetzt nicht mehr, gegen den Fick, ja, sie machte sogar richtig mit.

Als ich dann meinen Samen in sie gespritzt und dann meinen Schwanz wieder aus dem kleinen, engen Kinder-V�tzchen hinten herausgezogen hatte, war meine Eichel, zu meiner gro�en Verwunderung, ganz ohne Blut.

Maria gestand mir sp�ter, dass sie von einem �lteren M�dchen aus ihrem Schlafsaal, - den Namen wollte sie mir nicht sagen-, mit einer Kerze entjungfert wurde.

Von da an fickte ich Maria, trotz ihrer erst zehn Jahre, jetzt regelm��ig, Maria hatte es am liebsten, wenn wir es im Stehen machen. Ich nehme sie in den Arm und hebe sie hoch, was ja bei ihren knapp 30 Kilo nicht schwer ist.

Maria schlingt ihre �rmchen um mich und klammert sich mit ihren Beinchen an meinen H�ften fest, dann setze ich meine Eichel an ihre kleine, nackte Schnecke und Petra l�sst sich auf meinem Schwanz nieder.

Kaum bin ich in sie eingedrungen, da f�ngt Maria an, mich heftig zu ficken, ja nicht ich ficke sie, sondern Maria fickt mich.

So kann sie selbst bestimmen, wie tief sie meinen Schwanz in sich haben will und wie schnell es ihr kommen soll, denn immer wenn sie merkt, dass es gleich so weit ist, verlangsamt sie das Fick-Tempo, um dann wieder um so intensiver weiterzuficken.

Dabei st�hnt sie immer ganz geil und fl�stert mir unanst�ndige Worte ins Ohr, was mich immer so geil macht.

Mit fiel auf, dass Maria einen Mittelzopf trug und so verlangte ich von den gro�en M�dchen, die ich fickte, dass sie sich einen Zopf machen lassen sollten.

Wenn ich nun die Turnhalle betrete und meine Lerchen sehe, oder noch besser, wenn wir ein Konzert veranstalten, was sehr h�ufig vorkommt, den alle wollen meine Lerchen singen h�ren, oder wollen sie nur einmal anschauen, besonders die M�nner, dann bin ich ganz stolz auf sie, denn nur ich wei�, warum.

Vorne, in der ersten Reihe stehen auf dem ersten Podest die Kleinen, mit ihren lustigen Z�pfchen recht und links an den K�pfchen und lassen ihre wei�en H�schen blitzen:

,,Meine kleinen Schwanzlutscherchen�.

Dahinter die M�dchen mit den Bubik�pfchen:

�Meine �Arschfickerchen�.

Und ganz oben, in der letzten Reihe stehen die Gro�en, mir ihren Mittelz�pfchen:

�Meine geilen Fick-M�use.

Und alle M�dchen lieben mich, das hei�t nicht alle, einige haben nur Angst vor mir, meinen Rohr-Stock und dem Pr�geltisch, deshalb lasse sie sich von mir anal, oral und vaginal missbrauchen und einige der M�dchen haben mit M�nnern gar nichts im Sinn, weil sie lesbisch sind und das ist mein Problehm.

baracuda010