DER NIKOLAUS

BY BARACUDA

�Poch, poch, poch!� Drei mal klopfte es an die T�r.

�Wer kann das blo� sein, so sp�t?� fragte die Mama und der Papa sagte: �Wer wird das wohl sein, hast du vergessen was Heute f�r ein Tag ist, Heute ist Nikolaustag? und die neunj�hrige Susi sagte: �Ja, Papa, es ist es sicher der Nikolaus!�

Dann geh und �ffne ihm Susi!� sagte die Mama.

Die niedliche Kleine ging zur T�re, dabei h�pfte sie mehr als sie ging und ihr kurzes R�ckchen wippte so lustig auf und ab, dass man genau sah, wo ihre langen schlanken Beinchen an ihrem bl�tenwei�en H�schen hinten endeten.

Sie �ffnete die T�re und herein stapfte ein riesiger Nikolaus, mit langem wei�en Bart und rotem Cape.

Erschreckt sah Susi, wie der Mann mit seine schweren Stiefel zum Sessel stapfte, seine beiden S�cke, die er auf der Schulter trug, laut polternd auf den Boden stellte und sich dann in den gro�en, breiten Sessel fallen lie�.

Dann zog er ein gro�es rotes Taschentuch aus der Tasche, wischte sich damit �ber die Stirn und sagte:

�Uff, war das wieder ein Tag, so viele unartige Kinder Heute.

Dann wand er sich an das M�dchen und sagte:

�Du bist also die Susi?�

�Ja, Herr Nikolaus?� sagte das M�dchen in einer Mischung aus Angst und Ehrfurcht, Dann streckte er die beiden H�nde aus und �ffnete die Beine.

�Komm einmal her zu mir Susi, sagte der Mann und Susi kam z�gernd her und stellte sich zwischen die offenen Beinen des Mannes.

Der Nikolaus legte seine H�nde um die H�ften von Susi und zog sie ganz eng an sich.

�Hast du auch ein Lied oder ein Gedicht f�r mich, Susi? fragte der Mann und Susi wurde ganz rot im Gesicht vor Aufregung und fing an zu stottern:

�Lieber guter Nikolaus,
pack nicht deine Rute aus.
lass sie lieber im S�ckchen drin,
weil ich ein liebes M�dchen bin!�

�So, so, du meinst also, dass du immer brav bist, Susi?�

Susi nickte und der Mann fragte:

�Immer, bist du immer brav, Susi?�

Susi err�tete bis in die Haarwurzel und sagte leise:

�Nein Herr Nicolaus, nicht immer!�

�Ja, das habe ich auch geh�rt, deine Mama sagte mir, dass du ihr ab und zu freche Antworten gibst und das du so gerne solche R�ckchen hier tr�gst, die so kurz sind wie dieser hier, wo man beim B�cken dein H�schen und dein niedliches Popochen hinten sehen kann!� sagte der Mann und hob Susis R�ckchen so weit hoch, so dass sie jetzt nur noch im Unterh�schen vor ihm stand.

Susi, purpurrot vor Scham schlug die Augen nieder und fl�sterte leise.

�Oh, bitte nicht Herr Nikolaus, nicht mein Popochen aufdecken, ich sch�me mich doch so!�

Aber der Mann lie� sich nicht beirren, er legte Susi die Hand vorne auf ihr H�schen, wo sich ihr kleines Schlitzchen ganz deutlich darunter abzeichnete, streichelte ihr erst �ber den H�schenzwickel vorne, dann schob es den Mittefinger unter den engen Slip der Kleinen und fuhr ihr mit dem Fingerr�cken sanft �ber die beiden dicken, fleischigen Schamlippen und sagte:

�Ich wei� noch mehr von dir, ich wei�, dass du so gerne mit dem kleinen Ding hier spielst, wenn du allein in deinem Bettchen liegst, stimmt das Susi?�

Susi wurde noch r�ter im Gesicht, schwieg aber versch�mt.

�Daf�r habe ich etwas in meinem Sack, Susi geh hin und �ffne ihn, dann siehst du, was ich meine!�

Susi, froh der besch�menden Betastung des Nikolaus zu entkommen, ging rasch zu den beiden S�cken und griff in den Gro�en.

�Den Kleinen meine ich, Susi!� sagte der Mann und Susi griff in den kleinen Sack.

Pl�tzlich hatte sie Tr�nen in den Augen und zog rasch die Hand zur�ck.

�Nimm ruhig heraus, was du im Sack findest Susi, es geh�rt n�mlich dir!� sagte der Nikolaus streng und Susi gehorchte.

Sie griff wieder in den Sack und zog dann die Hand zur�ck.

Dann hielt sie eine lange Rute in der Hand, eine Rute aus langen d�nnen Birkenzweigen, die hinten mit einem rosa B�ndchen umschlungen war.

�Komm her Susi und bring die Rute mit!� sagte der Nikolaus wieder ganz streng und Susi gehorchte, sie kam z�gernd n�her.

Der Nikolaus packte sie am Handgelenk und zog sie wieder zwischen seine Beine.

Dann nahm er dem M�dchen die Rute aus der Hand und hielt die Susi vor das Gesicht und fragte:

�Wei�t du Susi, was man mit so einer Rute macht?�

�Ja, Herr Nikolaus, schlagen!�

�Wohin Susi, worauf bekommen unartige M�dchen wie du die Rute, sag er mir?�

�Auf den Popo Herr Nikolaus!� sagte Susi schamrot.

�Ja, richtig Susilein, unartige M�dchen wie du, die Anderen ihr H�schen und den Popo zeigen und die sich nachts im Bettchen heimlich unten zwischen den Beinchen an der Muschi und dem Kitzlerchen spielen, die brauchen t�chtig was mit der Rute auf den Popo hinten, also los, auf was wartest du noch, heb dein R�ckchen hoch und zieh dein H�schen aus!� sagte der Nikolaus ebenso streng.

Susi schossen jetzt sofort die Tr�nen in die Augen und sie schluchzte:

�Oh, lieber guter Herr Nikolaus, bitte nicht auf den Nackten schlagen, kann ich nicht bei der Bestrafung mein H�schen anbehalten, so wie bei der Mama immer, wenn sie mich haut?�

�Von der Mama bekommst du doch immer die Haue mit dem Meerrohr, stimmts?�

�Ja Herr Nikolaus, das stimmt!� sagte Susi leise.

�Und weil so ein Rohrstock viel mehr zieht und auch mehr schmerzt, darfst du bei der Haue bei deiner Mama immer dein H�schen anbehalten, die Rute muss aber, weil sie nicht so arg zieht auf dem Popochen hinten, �ber die nackten Schinken gehauen werden, das siehst du doch ein Susilein, oder?� fragte der Mann und Susi nickte ergeben.

�Dann zieh endlich dein H�schen aus, oder soll ich das f�r dich tun, Susi? fragte der Nikolaus.

Susi griff sich heulend unter das R�ckchen und streifte sich ihr H�schen bis auf die Fu�fesseln hinab, dann stieg sie erst aus dem Einen und dann aus dem anderen Hosenbein heraus.

Dann b�ckte sie sich und hob ihr H�schen vom Boden auf.

Dabei streckte sie ihren schon recht molligen, rosaroten Kinderpopo recht aufreizend hinten heraus, was allerliebst aussah.

Dann stand sie unschl�ssig ihr H�schen in der Hand drehend vor dem Mann.

Der griff mit beiden H�nden zu, eine Hand legte er dem M�dchen hinten auf den Molli und die Andere fuhr Susi vorne zwischen die Beinchen, zwang ihre Schenkelchen auseinander und dann streichelte er die nackte Scham ausgiebig.

Susi st�hnte leise vor sich hin und wollte vor Scham in den Boden versinken.

Mama und Papa schauten teils neugierig, teils schmunzelnd dem Spiel der Beiden zu, ohne einzuschreiten.

�Wie machst du es dir immer Susi, so?� fragte der Mann und rieb Susi mit zwei Finger oben am kleinen Kitzler, der schon gut ausgebildet war, aber Susi schwieg.

�Oder machst du es immer so?� fragte der Mann, drang dabei mit dem Finger in Susis Scham ein und fickte sie vorsichtig.

Susi schaute Hilfe suchend zu ihren Eltern, aber beide l�chelnden nur und schwiegen.

Susi auch, sie stand mit geschlossenen Augen vor dem Mann und schwieg beharrlich.

�Na gut, wenn du mir nicht zeigen willst, wie du dich immer selbst befriedigst, dann musst du eben jetzt meine Rute f�hlen, komm leg dich �ber meinen Scho� und streck den Popo sch�n weit hinten heraus, dann bekommst du jetzt von mir deine Belohnung f�r deinen Ungehorsam!�

sagte der Mann und zog sich die weinende Susi �ber den Scho�.

Bevor er aber die Rute nahm, streichelte er noch ein wenig Susis dicke Popob�ckchen, dann nahm er beide Wonneproppen in die H�nde und zog sie Susi so weit hinten auseinander, dass man Susis Popoloch und ihre Schamlippen, mit dem erregten Kitzlerchen oben dran, gut sehen konnte.

Susi zog immer wieder ihre Kindervotze so weit zusammen, dass sie nur noch ein schmaler Schlitz war und dann, wenn die Anstrengung nachlie�, klaffte ihr Schlitz wieder weit auseinander und dazwischen sah man das heftig zuckende Popoloch, das immer wieder auf und zuschnappte und aussah, wie das Maul eines Karpfen, der nach Luft schnappte.

Keinem der Anwesenden war der Anblick des zuckenden M�dchenv�tzchen und dem zitternden Popoloch der heftig weinenden Kleinen egal, der Papa dachte im Stillen:

�Mein Gott, ich wusste ja gar nicht wie sexy die Kleine schon ist und bekam dabei einen Steifen in der Hose.

Der Mama lief der Speichel im Mund zusammen und sie dachte:

�Man m�sste das s��e, nackte Kinderv�tzchen und das gro�e Arschloch weiter hinten jetzt sch�n mit der Zunge auslecken!�

Nur der Nikolaus wusste:

�Noch Heute bekommt die niedliche Kleine den Schwanz des Nikolaus in all ihre drei kleinen L�cher gesteckt, in das M�ulchen, in das kleine enge V�tzchen unten und in ihr geiles Arschloch hinten!� und dabei presste er seinen m�chtigen Steifen, den er unter dem Mantel hatte, gegen das nackte B�uchlein der Kleinen.

�Switt, switt, switt!�

Drei mal sauste die Rute �ber die rosaroten Kinderbacken.

Susi schrie erschreckt auf und warf die Beine hoch.

Ihr Papa schaute ihr wieder neugierig zwischen die offenen Beine und sein Schwanz wuchs noch mehr an.

Die Mama presste ihre Schenkel zusammen und w�nschte sich auf den Platz von Susi, zumal sie das Ding schon kannte, das sich unter Susis nacktem Scho� so m�chtig regte, zu oft hatte sie schon die m�chtige rote N�lle des Mannes im Mund gehabt und abgelutscht, zu oft ist ihr die Stange bis zu den Eiern hinten in den Arsch gefahren und die Eichel hat ihr fast das Arschloch hinten zerrissen, dass sie vor Schmerz gebr�llt hat, aber sie hat es immer genossen und Heute war Susi dran, Heute sollte sie statt ihrer gefickt werden, das hatten beide, ihr Mann und sie, dem Mann versprochen, das war der Preis f�r den gro�z�gigen Kredit, den er ihrem Mann einger�umt hatte, damit ihr Haus nicht zwangsversteigert wird.

�Switt, switt, switt!�

Wieder sauste die Rute �ber den nackten Kinderpopo.

�Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhhhhhhhhhuuuuuuuuuuuu! weinte Susi jetzt.

�Switt, switt, switt!�

Wieder drei mit der Rute, �Was ist Susilein, willst du jetzt dem Nikolaus zeigen, wie du dich immer selbst befriedigst, wenn du nachts in deinem Bettchen liegst?�

�Switt, switt, switt!�

�Au, au. aaaaaaaaaauuu!� weinte Susi, schwieg aber.

�Du willst es mir also nicht zeigen, wie du immer heimlich wichst, Susilein, na gut, hier hast du noch drei feste mit meiner Rute!�

�Switt, switt, switt!�

�Oh, oh, mein �rschchen, mein armes nacktes �rschchen, das tut sooooo wehhhhh, lieber, lieber Nikolaus, kannst du nicht aufh�ren mich zu schlagen!� jammerte Susi und der Nikolaus sagte:

�Doch, wenn du mir zeigst, wie du immer mit deinem kleinen K�tzchen spielst, dann h�re ich sofort auf zu schlagen, Susi!�

�Ich��, ich�.. kann�. das�.nicht�.. Herr Nikolaus!� heulte Susi jetzt laut.

�Switt, switt, switt!�

�Warum nicht, warum kannst du uns nicht zeigen wie du immer wichst?�

�Switt, switt, switt!�

�Uhhhhhhhuuuu, weil, weil ich mich so sch�me, wenn ich es mir vor Allen hier selber unten am Pipi machen muss!� kam es von Unten.

�Und wenn ich den Papa und die Mama wegschicke, spielst du dann mit deinem V�tzchen, Susi?�

�Switt, switt, switt!�

�Los, antworte mir?�

�Switt, switt, switt!�

�Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!� heulte Susi.

�Gut, dann schicken wir den Papa und die Mama weg und dann zeigst du mir wie du immer onanierst, einverstanden?�

�Ja, ja!� fl�sterte Susi leise.

Der Nikolaus machte eine Kopfbewegung und Susis Eltern gingen aus dem Zimmer.

Die Mama war ganz entt�uscht, zu gerne h�tte sie mitangesehen, wie Susi sich vor aller Augen einen runterholt und wie sie den Schwanz vom Nikolaus in das kleine M�ulchen genommen und abgelutscht h�tte, sie war auch sehr gespannt darauf, wie Susi laut geschrieen und gejammert h�tte, wenn ihr der Riesenschwanz des Nikolaus hinten zwischen die dicken Arschbacken gesteckt worden w�re und der Mann ihr seinen Steifen in den engen Arsch gesteckt und das Kinderloch hinten kr�ftig ausgefickt h�tte, zu gerne h�tte sie auch Susis Entjungferung durch den geilen Nikolaus erlebt und wie der Mann seinen Samen in das Kind gespritzt h�tte, ob er wohl in ihren Mund ejakuliert, oder ihr seinen hei�en Schmand in ihr kleines, enges Arschloch spritzt oder in das V�tzchen laufen l�sst?

Auch der Mann h�tte zu gerne zugeschaut, wie die Neunj�hrige jetzt oral, anal und vaginal vergewaltigt wird, er durfte das ja nicht tun, aber zum Gl�ck lief ja schon die ganze Zeit die versteckte Videokamera mit, da konnte er alles nachher sehen und vielleicht den Film anderen Pedeophielen verkaufen, deshalb hatte er auch die Idee mit dem Nikolaus, so konnte man auf dem Film au�er Susi niemanden erkennen und das war gut so.

baracuda009