DAS KIND

BY BARACUDA

Seit einigen Jahren schon, bin nun als Telegrammbote bei der Post. Man erlebt das viel, lustiges und trauriges und da ich zu den ungew�hnlichen Zeiten komme auch �berraschendes, doch das was ich neulich erlebte, lie� mich tief ersch�ttern:

Ich sollte ein Telegramm austragen, so ein Gru�telegramm, nichts wichtiges, aber es war schon sp�ht am Abend und das Telegramm musste zugestellt werden.

Es war eines der niedrigen Einfamilienh�user am Stadtrand.

Ich klingelte, aber niemand �ffnete, ich dachte, dass die Klingel wohl nicht funktionierte, denn ich selbst h�rte auch keinen Ton.

Ich �ffnete das Gartentor und ging um das Haus herum.

Da sah ich an zwei Fenster Licht.

Ich ging n�her heran und schaute durch das Fenster.

Es war das Badezimmer aber es war leer.

Ich ging zum n�chsten Fenster, das nur leicht angelehnt war und schaute hinein.

Es war ein schmaler Raum und dem Mobiliar nach, das Kinderzimmer.

Ich sah einen gro�en Mann und ein kleines Kind.

Der Mann war mittleren Alters und das Kind ein M�dchen von etwa sechs oder sieben.

Der Mann stand in der Mitte des Zimmers und das Kind vor ihm, er trug einen braunen Bademantel und das Kind eine langes, rosafarbenes Nachthemd.

Beide diskutierten heftig miteinander und ich sah deutlich, dass das Kind Angst hatte.

Nach ein paar heftigen Worten, packte der Mann das kleine M�dchen und zog sie zu dem Kinderbett hin, das in der Ecke stand.

Er setzte sich auf das Bett und nahm das M�dchen zwischen seine Beine. Der Mann umschlang ihre H�ften, dann zog er die Kleine ganz eng an seinen K�rper, beugte sich vor und fl�sterte ihr etwas ins Ohr.

Ich konnte nicht alles verstehen, was er sagte, nur die Wortfetzen wie:

"Auf den Arsch... den Nackten�

Da fing das kleine M�dchen sofort an, heftig zu weinen.

W�hrend sie heulend da stand und ihr kleiner K�rper vom Schluchzen heftig gesch�ttelt wurde, griff ihr der Mann unter das Nachthemdchen und zog ihr das H�schen auf die F��e herunter.

Dann zog er der Kleinen den winzigen Slip ganz aus und warf das H�schen auf das Bett.

Der gro�e Mann packte das kleine M�dchen und zog sie mit der Leichtigkeit einer Feder auf seinen Scho�, legte sie sich zurecht und schlug ihr das Nachthemd �ber die schmalen H�ften.

Ich konnte jetzt deutlich den kleinen, schmalen, rosaroten Kinderpopo sehen, der immer auf- und abging und ihre nackten Beinchen die vor Angst schlotterten.

Ich war mir sicher, dass mich der Mann so wie ich vor dem Fenster im Dunklen stand, nicht sehen konnte und kam neugierig n�her, ich wollte mir das sensationelle Schauspiel auf keinen Fall entgehen lassen.

Der Mann legte seine gro�e Hand auf den kleinen Kinderpopo, fuhr damit �ber ihre B�ckchen und dann �ber ihre Beinchen hinten und dann h�rte ich wie er leise sagte:

�Wei�t du was du noch von mir bekommst, nachher wenn ich mit dir fertig bin?�

Die Kleine drehte den Kopf und sah den Mann mit ihren rotgeweinten Augen ganz verst�ndnislos an und sch�ttelte heftig ihr kleines Lockenk�pfen.

Da beugte der Mann sich zu ihr vor und fl�sterte ihr wieder etwas ins Ohr.

Die Kleine riss die Augen auf und rief ganz entsetzt:

�Nein Papa... neiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnn!�

Dann strampelte sie mit den F��en und warf sich heftig auf dem Scho� des Mannes hin und her.

Der Mann aber duckte sie fest auf seinen Scho�, dann hob er seine gro�e, derbe Hand und lie� sie heftig auf den schmalen Kinderpopo niederklatschen.

Es klang wie ein Pistolenschuss, so dass sogar ich dabei erschrak. Die Kleine br�llte jetzt wie am Spie� und ich konnte alle f�nf Finger auf der Haut sehen.

Wieder schlug der Mann zu, noch fester als vorher, diesmal auf die andere Pobacke.

Die Kleine schrie wieder, noch lauter als vorher.

Dann schlug ihr den Mann hinten auf die Beinchen.

Ihr Geschrei schwoll an, ihr kleiner K�rper zuckte in Agonie.

Der Mann schlug weiter, immer abwechselnd, einmal auf den Po und einmal auf die nackten Schenkelchen hinten.

Die Kleine war jetzt von den H�ften bis hinunter zu den Kniekehlen feuerrot hinten, sie r�chelte nur noch, ihr R�cheln ging in eine leises Wimmern �ber, dann wehrte sie sich nicht mehr.

Der Mann lie� die Hand sinken, g�nnte sich eine kleine Pause, w�hren die Kleine leise schluchzend �ber seine Scho� lag.

Dann kam pl�tzlich Leben in ihn.

Er packte die Kleine bei den H�ften, hob sie hoch und setzte sie sich auf seinen Scho� und zwar verkehrt herum, was mich noch wunderte.

Ich konnte der Kleine genau in ihr verheultes Gesicht sehen und sah, dass sie sehr h�bsch war.

Und noch etwas konnte ich sehen, ihr nacktes B�uchlein mit dem gro�en Bauchnabel in der Mitte und weiter unten, ihre kleine, nackte Kinderschnecke, mit dem dicken Venush�gelchen oben dran, was sehr s�� aussah, denn der Mann hielt ihr immer noch ihr Nachthemdchen hoch. Dann sah ich, wie der Mann der Kleinen unter den Popo griff und das ganze Kind hochhob.

Er schob seinen Bademantel beiseite, unter dem er anscheinend v�llig nackt war und f�r einen kurzen Augenblick konnte ich seinen Penis sehen.

Das Ding sah Furcht erregend aus, lang und dick, mit riesiger, dunkelroter Eichel oben und m�chtigen Hoden unten dran.

Ich dachte voller Schrecken noch:

�Mein Gott, er wir doch nicht etwa die arme Kleine mit diesem Riesenschwanz ficken wollen?� und schaute gespannt auf den kleinen M�dchenschlitz vorne, wo jetzt die Eichelspitze des Mannes erscheinen m�sste, aber nichts geschah, dann sah ich, wie sich das M�dchen wild aufb�umte und dabei laut schrie:

�Nein�. Papa�. nein, tu�. es� bitte�. nicht Papa!�

Dann sah ich, wie der Mann den Kinderk�rper auf seinen Schwanz dr�ckte und dachte:

�Mein Gott, jetzt fickt er sie in den kleinen Popo!�

Und so war es auch, das arme Kind wurde durch den steifen Schwanz seiner brutalen Vaters direkt gepf�hlt.

Es war grausig, ihr Geschrei und ihr Jammern zu h�ren, wenn ihr der M�nnerpenis bis zu dem Hoden in den Hintern fuhr und dann fast ganz wieder herausgezogen wurde.

Der Mann hatte mittlerweile die beiden F��e der Kleinen gepackt und sie auf seine Knie gestellt.

Er hat die Kleine so weit zur�ckgebeugt, dass ihr K�pfchen jetzt auf seinen Schultern lag und sie ihre Br�sten samt Unterk�rper weit vorstreckte, da ihre Beinchen weit gespreizt waren, konnte ich jetzt ganz genau sehen, wie er mit seinem Penis immer tief in den engen, kleinen Kinderpopo fuhr und dann sein Ding wieder so weit herauszog, dass man fast die ganze Eichel sehen konnte.

Dabei �ffnete sich ihr kleiner Schlitz immer wieder, ihre dicken, rosigen Schamlippen st�lpten sich weit nach au�en, so dass man das rote Innere sehen konnte, dann zog sich das s��e, kleine Kinder-V�tzchen wieder zu einem schmalen Strich zusammen.

Ich konnte kein Auge von diesem erregenden Schauspiel lassen, obwohl mir die jammernde und heulende Kleine Leid tat, wie sie ihr Vater so brutal, anal missbrauchte.

Pl�tzlich packte der Mann das M�dchen an den schmalen H�ften, drehte es um und setzte es vor sich auf den Boden.

Das kleine M�dchen kniete jetzt zwischen den offenen Beinen des Mannes, wo oben sein gewaltiger Schwanz herausragte.

Der Mann packte mit der Linken seinen steifen St�nder und mit der Rechten griff er in den kleinen Lockenkopf und riss das K�pfchen des M�dchens zu seinem Schwanz hin, aber zu sp�t.

Sein riesiger Samenschwall spitzte mitten in das h�bsche Tr�nengesicht der Kleinen.

Das M�dchen erschrak sehr, als sie die warme, klebrige Fl�ssigkeit auf sich zufliegen sah und wollte schnell den Kopf wegdrehen, aber der Mann hielt ihr eisern das K�pfchen fest und ejakulierte st�hnend auf ihre Augendeckel, die B�ckchen, die Nase und den Mund.

Dann lief ihr der Samen �ber das Gesicht und tropfte auf ihr Nachthemdchen und auf die teilweise entbl��ten Br�stchen.

Als kein Samen mehr vorne aus der erregten Eichel kam, griff der Mann der Kleinen unter das Kinn, hob ihr K�pfchen hoch und schaute in ihre von Tr�nen geschwollen Augen und fragte:

�Willst du nun lieb sein, Schatzie?�

Das M�dchen nickte mit ihrem kleinen, vom Samen tropfenden K�pfchen, ein paar Mal ganz deutlich.

Der Mann nahm seinen nassen, klebrigen Schwanz in die Hand und hielt ihn der Kleinen vor das Gesicht und fl�sterte:

�Dann komm!�

De Kleine beugte sich gehorsam �ber den halbschlaffen M�nnerschwanz, �ffnete den Mund und st�lpe ihre kleinen Lippen langsam Eichel �ber die dicke Eichel des Mannes.

Langsam drang der Schwanz in den kleinen, engen Kindermund ein, bis nur noch die riesigen, haarigen M�nnerhoden zu sehen waren.

Ich dachte mir noch, �mein Gott, wo tut sie dieses Riesenger�t wohl nur hin?� dann sah ich, wie der Mann nach unten griff, die beiden H�nde der Kleinen packte und sie an seine Hoden legte.

Die kleinen Kinderh�nde konnten kaum diese Riesen-Eier umfassen, aber sie Kleine fing sofort an, die dicken Dinger in ihren beiden H�nden so stark zu kneten, dass der Mann geil aufst�hnte.

An der Art, wie sie das machte und daran, wie sie jetzt dem Mann den Schwanz lutschte, sah ich, dass sie das nicht zum ersten Mal machte. Pl�tzlich h�rte ich hinter mir ein Auto in die Hofeinfahrt fahren und dann, wie eine Garagentor ge�ffnet wurde.

Der Mann zog schnell seinen Schwanz aus dem Kindermund heraus.

Mit gro�em Staunen sah ich, dass seine Fickr�hre schon wieder riesig gro� und steif war, sicher h�tte er der armen Kleinen zum zweiten Mal seinen Samen in das kleine M�ulchen gespritzt, wenn er nicht jetzt gest�rt worden w�re.

Der Mann packte das M�dchen, legte sie in ihr Kinderbettchen und deckte sie zu, dann schloss er rasch seinen Bademantel vorne, l�schte das Licht und ging nach drau�en.

Ich h�rte erst das leise Schluchzen der armen Kleinen, wie sie in ihre Kissen weinte und dann die Stimme einer jungen Frau, die rief:

�Wo bist du Liebling?

�Hier bin ich Schatz, ich war bei Sandra im Kinderzimmer, kam die Antwort.

�Ist was mit Sandra?�

�Nein, nichts besonderes, nur, dass ich ihr gerade den blanken Arsch verhauen habe!�

�Und jetzt?� fragte die Frau und der Mann sagte lachend:

�Jetzt liegt sie in ihrem Bett und heult!�

�Oder sie spielt wieder heimlich unter der Bettdecke mit ihrem kleinen, geilen V�tzchen, so wie immer!� antwortete die Frau und der Mann sagte am�siert:

�Ich glaube nicht, dass Sandra schon wieder heimlich wichst Schatz, gerade deshalb habe ich ihr ja das nackte �rschen verhauen!�

�Dann hat sie es auch verdient!� h�rte ich die Frau sagen, dann verlie� ich schnell meinen Beobachtungsposten.

Ich ging um das Haus herum und klingelte.

Die junge Frau �ffnete mir, sie war genau so h�bsch wie ihre kleine Tochter, ja fast ihr Ebenbild. Ich �bergab ihr das Telegramm und entfernte mich rasch, aus Angst, ich k�nnte mich doch noch verraten.

baracuda008