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SUSIS PR�GEL-STRAFE Nackt und zu einem engen Packet verschn�rt lag die kleine, zehnj�hrige Susi �ber dem hohen, h�lzernen Pr�gelbock. Susi st�hnte ganz laut dann schrie sie erst ganz hysterisch, danach fleht sie laut um Gnade, ihr Schreinen und Schluchzen wurde immer leiser und schw�cher, dann bettelte sie mit br�chiger, leiser, ja fast hei�erer Stimme ihre Tante Maria an, sie doch nicht weiter auf ihr kleines rundes, aber entsetzlich dick angeschwollenes Hinterteil zu peitschen. Gro�e, rote, blutunterlaufenen und dick aufgewulsteten Striemen zierten ihren schmalen Kinderpopo, die von den Kniekehlen hinten, bis hoch zu den H�ften reichten. Ihre gro�en, braunen Kulleraugen, in denen das blanke Entsetzen stand, waren gef�llt mit Tr�nen und dick angeschwollen vom Weinen, ihre Nase war rot und lief unaufh�rlich. Heftiges Wehren folgte, weil die kleine Susi dachte, so k�nne sie den schlimmen Schl�gen der Tante, auf dem Strafbock entgehen. Den Bock, der jetzt in der Mitte des Wohnzimmers von Tante Maria stand, hat der Onkel in liebevoller Kleinarbeit, extra f�r Susis Abstrafung angefertigt und ihn dabei ihrem kleinen, zerbrechlichen K�rper angepasst. Immer und immer wieder entkleidete die Tante Maria das kleine, sich heftig wehrende M�dchen und schleppte sie nackt wie sie war zu dem Zucht-Bock, dort zwang sie das hilflose Kind, sich mit nackten Kinderk�rper �ber den hohen Pr�gel-Bock zu legen, wo der Onkel die Riemen und Schnallen f�r ihre H�nde, Beine und H�fte so lange �nderte, bis der ganze K�rper von Susi wie ein Paket verschn�rt war. Nie war der sadistische Onkel mit Susis Z�chtigungsstellung zufrieden, einmal ragte ihr kleiner, nackter Arsch zum Auspeitschen nicht weit genug hinten hoch, oder ihre Schenkel waren nicht weit genug offen und der Onkel konnte nicht gut genug ihre intimen Stellen, die kleine rosarote Punze zwischen ihren Beinen und ihr immer heftig pumpendes gro�es Popo-Loch zwischen den strammen Arschbacken hinten sehen, ein anderes Mal war ihr kleines K�pfchen zu tief unten, so dass der Onkel in die Knie gehen musste, wenn er Susi bei der Auspeitschung seinen enormen Schwanz in das kleine Lutschm�ulchen stecken wollte, um ihr als Zusatzstrafe einen strengen Mund-Fick zu verpassen und so fingerte er stundenlang an den Z�chtigungsriemen und an dem nackten K�rper der armen Kleinen herum, wobei er sie �berall schamlos ber�hrte. �CRACK, CRACK. CRACK!� Die schwere Lederpeitsche fiel erneut auf den geschundenen Kinderpopo nieder und hinterlie� wieder ihre schlimmen, h�sslichen Abdr�cke. Die gr�ssliche Peitsche war das bevorzugte Z�chtigungsinstrument von Tante Maria nur f�r Susi. Zwei Fu� lang, aus schwerer, schwarzer B�ffelhaut, bester Qualit�t, hinten ganz dick und nach vorne immer schm�ler und feiner, dann mehrere d�nne Lederb�ndchen an der Spitze, in die kleine Knoten gekn�pft waren und an einem langen, mit Leder umflochtenen Handgriff, in den folgende Worte eingebrannt waren: �F�r Susis kleinen, geilen Arsch!� Ihr Onkel Frank und ein anderer Gentleman schauten von ihren Sesseln aus, mehr gespannt als mitf�hlend, der grausigen Pr�gelprozedur von Susi durch Tante Maria zu. Nicht dass es die Herren nicht erregte h�tte, wie die Peitschenschn�ren immer wieder tief in das empfindliche Popofleisch der Gez�chtigten einschnitt und dann ihre dunkelroten, blutunterlaufenen, dick angeschwollenen Striemen auf der hellen Haut der Kleinen hinterlie�, im Gegenteil, an ihren dicken Beulen, vorne in den Hosen, konnte jeder deutlich sehen, wie sehr sie das ganze Schauspiel erfreute. �Ich habe deine Weigerung, meine Befehle sofort und ohne jede Widerrede auszuf�hren noch nicht vergessen, Susi!� rief Tante Maria erbost und pr�gelte noch schlimmer auf das arme Kind ein. �Bitte, Bitte... ich will es auch nicht wieder tun..., ich will auch brav sein.... und auch immer gehorchen,... ich verspreche es...., bitte h�r auf...., liebe gute Tante..., nicht mehr mit der b�sen Peitsche auf meinen armen Popo hauen, bitttteeeeeeeeee, ohhhh...., es.... tut.... so.... wehhhhh!� Susi flehte ihre Tante in einem hei�eren, vom vielen Heulen geschw�chten Ton an, der einem das Blut in den Adern gefrieren lie�. Als die Kraft von Susi abnahm und ihr Wehren und das sich Winden ihres nackten, geschunden Kinder-K�rper auf dem Strafbock immer schw�cher wurden, konzentrierten sich die Schl�ge der strengen Tante mehr auf ihre empfindlichen, intimen K�rperteile. Susis Knie waren mit festen Riemen an die F��e des Lederbockes geschnallt und die Spitze das Strafbockes, die wie ein Dreieck gearbeitete war, teilte Susis schmalen K�rper streng in zwei Teile, ihre Schenkel waren so weit es nur ging gespreizt, das h�lzerne Dreieck schnitt scharf in ihre kleinen, nackten Schamlippen ein und die ganze Welt konnte all ihre verbogenen Stellen zwischen ihren offenen Beinen sehen. Wieder sauste das Leder nieder, zischend wie eine Schlage. Die Spitze der Peitsche knallte direkt in das dunkelbraune, zuckende Lust- Zentrum zwischen den weit gespreizten Beinen des Kindes. Das Leder teilte die empfindliche Spalte zwischen ihren molligen Schenkeln und klatschte auf die kleine, offene Anus nieder, die Schn�re am Ende dagegen striemten die beiden prallen, nackten Schamlippen der Kleinen derart streng, dass Susi so entsetzlich schrie, und Alle drei heftig erschraken. Onkel Frank und der Fremde hielten sich rasch beide Ohren zu, Tante Maria, die wusste, wie entsetzlich laut Susi bei so einer Z�chtigungs-Tortur schreien konnte, hatte sich schon vorher schon Ovopax in beide Ohren gesteckt. So h�rten die Herren Susis Schreie jetzt kaum mehr, sie sahen nur noch das extaktische Zucken des geschundenen Kinderpopos, wie sich ihre kleine, nackte Kinder-Votze vor Angst wie ein Strich zusammenzog und dann, nach dem der schlimme Lederriemen dar�ber gesaust war, ihre Scham wieder so weit auseinander klaffte, dass man das rosarote Innere ihrer Spalte sehen konnte und die Peitsche, wie sie immer und immer wieder zwischen die Beine der Kleinen fuhr und ihr die Anus und die haarlosen, dunkelvioletten und gut mit Blut gef�llten Schamlippen striemte und die Frau, die mit von Hass erf�lltem Gesicht hinter ihr stand und meisterhaft wie zielsicher die schreckliche Peitsche f�hrte, bis Susi dann mit einem tiefen Seufzer in eine gn�dige Ohnmacht fiel. �Geh, weck sie wieder auf und dann peitsche ihr weiter den nackten Arsch und die geile Votze aus, Liebling!� sagte Onkel Frank. Der Fremde stand auf, �ffnete den Rei�verschluss an seiner Hose und holte seinen m�chtigen Penis heraus. Das Ding war riesig gro�, mindestens 20 Zentimeter lang und 9-10 Zentimeter dick. Er ging zu Susi, die gerade aus ihrer tiefen Ohnmacht erwachte war und hielt ihr seine riesige, dunkelviolette Eichel an die Lippen. Susi �ffnete die Augen und starrt ganz entsetzt auf das heftig pochende Ding vor ihn, dann drehte sie angeekelt das h�bsche, von Tr�nen �berstr�mten K�pfchen beiseite. �Komm, sei sch�n brav und mach dein s��es G�schchen auf, Schatzie!� fl�tete der Fremde und versuchte Susis K�pfchen an den Haaren zu seinem Penis zu ziehen, aber Susi wehrte sich mit aller Gewalt dagegen. Da zischte das B�ffelleder erneut durch die Luft und traf Susi genau zwischen den Schulterbl�ttern. Susi b�umte sich auf und br�llte ihren Schmerz laut heraus. An dem dicken Striemen, der jetzt auf der empfindlichen Haut entstand, konnte man deutlich sehen, dass die Peitsche Susis nackte R�ckenpartie getroffen hatte, sondern sich auch um ihren kleinen Leib herum gebogen hatte denn man konnte die rote Schwiele bis nach vorne, zu ihren kleinen Br�stchen verfolgen, wo sie sich dann verlor. �Hast du nicht geh�rt, was dir der Onkel befohlen hat, also los, mach dein Maul auf und lass den Schwanz vom Onkel hinein, oder willst du noch mehr Hiebe auf den Arsch und die Votze von mir haben?� rief die Tante, aber das war gar nicht n�tig, der Mann hatte schon vorher dem schreienden Kind seinen Schwanz in den Mund geschoben und ihr seine steife Stange so weit in den Rachen gesteckt, dass seine dicken, schrumplige, haarigen Hoden jetzt deren Kinn ber�hrte. Er hatte der Kleinen nicht mal Zeit gelassen Luft zu holen, er hat sofort angefangen seinen m�chtigen Pr�gel immer bis zum Anschlag in den kleinen, engen Kindermund zu rammen. Susi wimmerte, r�chelte und schlug mit den H�nden, sie bekam kaum noch Luft, weil der Mann nicht daran dachte, seinen Schwanz ganz aus dem engen Gef�ngnis zu ziehen. Aber gerade als Susis Gesicht blau anlief, sah man deutlich, wie seine Hoden den Samen aus seinem Scho� nach oben pumpten, dann zuckten die Eier des Mannes gewaltig und er jagte Strahl um Strahl seiner Schwanzfl�ssigkeit in den kleinen, jappsenden Kindermund. Einen kurzen Augenblick noch blieb er noch in Susis M�ulchen, dann zog er rasch seinen Penis zur�ck und rief: �Ja schluck ihn, schluck meinen hei�en, geilen Samen du kleine Sau!� Susi w�rgte und schluckte, sie schluckte und w�rgte, dann hatte sie wieder genug Luft und den warmen, klebrigen Samen des Mannes hinuntergew�rgt. Der Fremde stand grinsend dabei, dann griff er in seine Hose, holte ein seidenes Taschentuch heraus und s�uberte peinlich genau seinen Schwanz und die N�lle. Als er damit fertig war, drehte er sich um und sagte lachend: �Und nun du Frank!� Onkel Frank �ffnete seine Hose und lie� sie fallen. Da er keine Unterw�sche trug, sprang sofort sein Steifer hervor und blieb heftig federnd vor seinem Bauch stehen. Der Penis von Onkel Frank war zwar nicht so imposant, wie der Schwanz des Fremden, daf�r aber unheimlich lang und ohne jedes Haar, auch nicht unten, an den Hoden. Onkel Frank machte er ein paar vorsichtige Schritte und stellte sich hinter Susis geschundenen Kinder-K�rper. Er nahm seinen Penis so in die Hand, dass nur noch seine Eichel vorne zwischen seiner Faust zu sehen war und dann fuhr er mit lustvollem St�hnen mit der Faust auf und ab. Es gab laut schmatzende Ger�usche, wenn seine, mit Samen verschmierte Vorhaut �ber seine dicke Eichel flutschte und Susi, die wusste was sie jetzt von Onkel Frank zu erwarten hatte, schloss erschreckt die Augen. Tante Maria stand dabei und schaute l�chelnd zu, wie ihr Mann lustvoll seinen erregten Pint bearbeitete, sie sah aus, als warte sie auf etwas. Und so war es auch, ein Deuten mit dem Kopf auf den Striemenpopo von Susi und sofort griff die Frau zu. Ihre H�nde vergruben sie gierig in die kleinen, von Striemen �bers�ten Popobacken, rissen sie f�rmlich auseinander und legten die kleine, dunkle, vor Angst zitternden Anus der Kleinen frei. Onkel Frank setzte seine Eichel an Susis kleine, enge Anus und stie� brutal zu. Den Schrei den Susi ausstie�, war markersch�tternd, obwohl noch nicht einmal die Eichel des Mannes in ihrem Afterloch steckte. Pl�tzlich zischte des B�ffelleder �ber den Kinderarsch, so knapp an Onkel Franks Eier vorbei, dass sogar die beiden Hoden vom Onkel heftig zitterten und ein neuer, dicker, blutunterlaufener Wulst �ber die beiden schmalen Hinterbacken der armen Susi lief. �Immer diese Theater, wenn der Onkel mit seinem strammen Pinnt in dein kleines, enges Arschloch hinten rein will, kannst du uns das denn nicht ersparen, das ist doch Heute nicht das erste Mal, dass dir der Onkel in deinen kleinen, geilen Kinder-Arsch durchfickt, los, entspann dich und mach dein Loch sch�n auf, so eng bist du im Popo hinten drin wieder auch nicht wie du tust und das es weh tut, vom Onkel streng arschgefickt zu werden, das wei�t du ja auch von mir, ich schrei ja auch immer, wenn mich der Onkel mit seinem m�chtigen Schwanz hinten im Arsch fast pf�hlt, also stell dich nicht so an, oder willst du noch einmal von der Peitsche gek�sst zu werden, Susi ?� rief die Frau und Susi wimmerte: �Nein, nicht mehr schlagen Tante, ich will es ja machen, ich lass den Onkel schon in meinen Po mit seinem gro�en, langen Pipi, aber er soll es ganz langsam machen und er soll sein gro�es, steifes Schwanzi am Anfang nicht so tief in mich hineinstecken, sonst tut es mir so arg weh!� �Du hat gar nichts zu wollen, du kleine Sau, los Frank fick sie, fick ihr das Arschloch aus bis sie vor Schmerz laut schreit!� rief Tante Maria erregt. Onkel Frank drehte jetzt seinen Schwanz Zentimeter um Zentimeter in den Kinderafter und je tiefer er damit kam, um so lauter jammerte Susi: �Mein �rschen, mein armes kleines �rschen, das tut sooooo wehhhhhh!� Kaum steckte der M�nnerschwanz bis zu den Hoden in der engen Kinderrosette und der Onkel hatte ein paar mal kr�ftig damit zugesto�en, zog er rasch seinen Penis wieder aus dem Loch heraus und hielt ihn Susi �ber den rot gepeitschten Striemenpopo. Dann schoss sein Samen aus der R�hre heraus und flog bis zu den Schulterbl�ttern von Susi hoch. �Na also, es geht doch wenn man nur will Susi, h�ttest du gleich auf mich geh�rt und dem Onkel sch�n �Einen� geblasen, so wie ich es dir am Anfang befohlen habe, dann h�ttest du dir diese peinliche und f�r dich h�chst schmerzhafte und besch�mende Prozedur ersparen k�nnen!� sagte Tante Marie zu Susi �Nicht schlecht, nicht schlecht, Frank!� sagte der Fremde anerkennend. �Alles nur Training!� beschwichtigte Frank. � Wieso, macht du das �fters mit der Kleinen?� fragte der Fremde erstaunt. �Nur wenn Susi unartig war, oder etwas ausgefressen hat!� sagte Frank und seine Frau erg�nzte: �Ja, dann wird Susi von mir auf das Strengste ausgepeitscht und Frank fickt sie dann in den Arsch, oder auch manchmal in ihr kleines, geiles M�ulchen, oder er macht es ihr auch in beide L�cher, je nach Lust und Laune!� �Ja und Maria l�sst sich auch von Susi die Votze ab- und das Arschloch auslecken, bevor sie die Kleine bis aufs Blut auspeitscht!� sagte Frank lachend und Maria erg�nzte wieder: �Ja, das finde ich immer so geil, aber wenn Susi �lter ist und ihre erste Regel hat, dann wird sie sich Frank erst einmal richtig vornehmen, dann kann er sie anschlie�end t�glich durchficken, wenn er will und reitet dann nicht nur immer nur auf mir herum!� �Kann ich das mal sehen Maria?� fragte der Fremde neugierig. �Was willst du sehen Hans?� fragte Maria zur�ck und der Fremde antwortete mit belegter Stimme: �Na was wohl, wie du dir von der kleinen, geilen Susi sch�n die Votze aus und das Arschloch ablecken l�sst, das interessiert mich schon. �Kannst du haben!� sagte Maria grinsend und band Susi vom Pr�gelbock los, die sich sofort auf den Boden fallen lie�, schamlos die Beinchen spreizte und sich leise schluchzend ganz ungeniert das gemarterte V�tzchen und den gepeitschten After rieb. Marie hob ihr Kleid hoch, griff in ihr wei�es, knappes H�schen, das vorne im Schritt sch�n v�llig nass und klebrig war, streifte es sich ab und warf es achtlos auf den Boden. Dann setzte sie sich in den gro�en Sessel, legte beide Beine �ber die beiden hohen Armlehen und zeigte allen ihre dunkelviolette, v�llig haarlose Frauen-Votze in deren Mitte ein m�chtig steifer und v�llig erregte Kitzler hervorschaute, der schon von ihrem Samen gl�nzte, dann sagte sie streng zu Susi: �H�r auf zu wichsen, du geiles Luder du, los auf die Knie und herkommen, dann leckst du sch�n der Tante die geile Votze und ihr gro�es, dunkles Arschloch, das machst du doch so gerne, stimmts?� �Ja..... Tante!� stammelte Susi obwohl niemand wusste, ob es stimmte, das sie so gern bei der Tante Cunnilingus machte, oder ob sie nur folgsam war. Susi erhob sich und kroch auf den Knien zum Sessel der Tante hin, die Susi sofort an den Haaren packte und ihr K�pfchen zwischen ihre Schenkel presste. Der Onkel und der Fremde r�ckten ihre beiden Sessel ebenfalls so, dass sie neben Maria sa�en und so alle Susis Votzen-Lecken mit ansehen konnten. Dann h�rte man nur noch das geile St�hnen der Tante, an dem man erkennen konnte, wie intensiv Susi ihr jetzt die Schamlippen und den Kitzler beleckte und das laute Schmatzen, das dabei entstand. Die beiden M�nner schauten dem geilen Spiel aufmerksam zu und die Tante registrierte mit einem Schmunzeln, wie sich die beiden Pinte der M�nner langsam wieder aufrichteten. Als der Leckeifer von Susi wieder etwas nachlie�, packte sie die Tante bei den Haaren, riss ihr das K�pfchen hoch, dann knallte sie ihr zwei kr�ftige Ohrfeigen in ihr h�bsches Gesicht und rief: �Lecken sollst du, du Schlampe!� Dann dr�ckte sie Susi `s Kopf wieder tief zwischen ihre dicken Schenkel herunter und befahl Susi: �Los, leck mein Arschloch!� An ihrem verz�ckten Gesicht konnte man genau sehen, was Susi jetzt tat und das gefiel der Tante noch besser, als das Votzenlecken von Susi vorher. Aber auch den M�nner, die jetzt beide ihre Schw�nze in der Faust kr�ftig auf- und ab- pumpten, gefiel das geile Spiel, wie die kleine Susi mit offenen Schenkeln und hinten weit hoch gestrecktem Arsch vor der Tante kniet und ihr mit ihrer kleinen Zunge das gro�e, dunkel Arschloch verw�hnte, dass Hans es nicht mehr aushielt, sich mit steil aufgerichteter Rute erhob, sich hinter Susi stellte, ihr seinen m�chtigen Riemen an die Anus hielt und brutal zustie�. Susi stie� einen markersch�tternden Schrei aus, als ihr der m�chtige Schwanz des Fremden bis zu den Hoden in den kleinen, engen Arsch fuhr und der Mann auch gleich anfing, ihr mit weit ausholenden Bewegungen, die Anus durchzuficken, aber dann beruhigte sie sich wieder und leckte die Tante. Lange ging das sowieso nicht, der Mann brauchte nur ein paar Fick-St��e, bis er merkte, dass ihm gleich der Samen kam. Er zog rasch seinen Schwanz aus dem engen Kinder-Arsch, packte ihn, trat einen Schritt zur�ck und hielt Susi seine Eichel zwischen die Arschbacken und als er dann laut st�hnend ejakulierte, spritzte seinen Samen bis zu Susi �s Schulterbl�tter hoch. �Ohr war das geil Hans, gut dass du ihr deinen Schmand nicht in den geilen Arsch gespritzt hast, so verliere ich jetzt nicht die n�tige Reibung an meiner N�lle!� sagte der Onkel, als er mit steil aufgerichtetem Schwanz neben ihm stand und Hans dann einfach weg schob. Susi hob erschreckt das vom Sperma der Tante, die inzwischen zum x-ten Mal gekommen war, verschmierte Gesicht und sah mit Entsetzen, wie der Onkel seine dicke N�lle an ihr Arschloch hielt und dann hart zustie�. Wieder folgte ein lang spitzer Schrei und dann war die arme Susi wieder hinten brutal gest�pselt. Der Schwanz vom Onkel war zwar nicht so dick wieder Schwanz des Fremden, den Susi eben im engen Arsch ertragen musste, aber er war unheimlich lang und wenn er jetzt Susi in seiner vollen L�nge in den Kinder-Arsch fuhr, dachte sie dass vorne wieder seine N�lle herauskommen m�sse und dementsprechend laut schrie sie immer, wenn sie der Onkel brutal arschv�gelte, aber auch die Tante wusste das und dr�ckte ihren Kop fest auf ihre nackte Votze, so dass man von der armen Susi nur noch ein unterdr�cktes St�hnen h�rte. Aber auch der Onkel hielt es mit seinem Schwanz nicht allzu lange im engen Susi-Arsch aus, als er merkte, dass er gleich abspritzen muss, zog er den Schwanz aus dem Kinder-Arsch, machte einen Schritt nach vorne, packte Susi bei den Haaren, riss ihr K�pfchen hoch und hielt ihr seine Eichel an den Mund. Susi die genau wusste, dass eine Weigerung, jetzt dem Mund zu �ffnen und sich vom Onkel das Sperma in den Mund spritzen zu lassen, unweigerlich mit strengen Hieben �ber den nackten Arsch, ihrer kleinen, haarlosen Kinder-Votze, oder zwischen die Arschbacken auf ihr Kack-Loch geahndet wurden, �ffnete rasch den Mund und der Onkel spritzt darin seinen Samen ab. Als sie immer noch mit weit ge�ffnetem Mund, aus dem ein Teil vom Samen des Onkel rann und auf ihre beiden kleinen Br�ste tropften, da stand, packte sie die Tante bei den Haaren und knallte ihr wieder ein paar Ohrfeigen ins Gesicht und rief: �Schlucken sollst du, du kleine Schlampe!� Susi schluckte und w�rgte, dann war endlich der ganze warme, klebrige Schmand vom Onkel durch ihre Kehle nach unten geflossen. Die M�nne rieben sich noch ein wenig die nassen Schw�nz und die Tante erhob sich m�hsam, dann sagte der Onkel zu Susi: �So, das war es f�r Heute bist du erl�st, du kannst jetzt in dein Bett gehen, Kind!� �Aber erst richtest du die kleine Schlampe noch f�r die Nacht her! wand die Tante ein. �Ja, du hast recht, das habe ich fast vergessen!� sagte der Onkel und ging zu der Kommode an der Wand und kam mit zwei Handschellen zur�ck. Es waren aber keine gew�hnlichen Handschellen aus Stahl, sondern aus Leder mit rosarotem Fell �berzogen, die mit einen kurzen Kette verbunden waren. Er ging damit zu Susi, die sich sofort umdrehte und ihre beiden H�nde nach hinten steckte, dann lie� der Onkel die Handschellen zuschnappen und Susi war gefesselt. �Jetzt noch den Dildo!� sagte die Tante streng. �Den Straf-Dildo?� fragte der Onkel. �Nicht den Straf-Dildo, die kleine Schlampe ist jetzt genug bestraft, nimm den �Sanften!� sagte die Tante. Der Onkel ging wieder zur Kommode und kam mit einem langen, schmalen Gummi-Schwanz und einem Tiegel Creme zu Susi zur�ck und sagte streng: �B�ck dich!� Susi b�ckte sich und streckte ihren kleinen, gepr�gelten Arsch hinten weit raus. Der Onkel �ffnete den Tiegel und tauchte die Spitze des Gummi-Schwanzes hinein. �Darin ist Kamillen-Creme, die bekommt die kleine Schlampe jetzt mit dem Dildo in den wunden Arsch, den ihr so streng mit euren riesigen Schw�nzen durchgefickt habt, damit ihr Arschloch bis Morgen wieder ganz verheilt!� sagte die Tante zu dem neugierig dreinschauenden Fremden. Der Onkel klemmte Susi `s Oberk�rper unter seinen linken Arm und befahl ihr: �Mach die Arschbacken auseinander!� Susi `s H�nde flogen sofort nach hinten, sie griff in ihre Popobacken und zerrte sie so weit auseinander, dass ihr kleines Arschloch dabei fast oval wurde. Der Onkel setzt den Dildo an ihren After und r�ckte langsam zu, m�helos glitt der Gummi-Ficker bis zum Anschlag in die enge Anus der Kleinen und der Fremde konnte deutlich das Entz�cken im h�bschen Gesicht der Kleinen erkennen, welche der reichlich mit Creme eingeschmierte Popo-Stecher bei ihr ausl�ste. Der Onkel l�ste die Umklammerung und Susi stand auf dann gab ihr der Onkel mit der flachen Hand einen festen Klaps auf den Po und sagte: �Und jetzt ab ins Bett!� Der Fremde sah voller Neugier, wie die Kleine mit heftig wackelndem �rschchen, das mit unz�hligen dunkelroten Striemen �bers�t war und in deren Mitte das Ende des langen Gummi-Schwanzes schaute, aus dem Zimmer tippelte. Als sie an der T�r angekommen war, rief die Tante ihr noch nach: �Was ist du kleinen Schlampe, willst du dich nicht bei den Onkels und mir f�r deine Erziehung bedanken!� �Doch, doch, Tante!� sagte Susi und kam unsicher zur Tante zur�ck. Dann kniete sie sich vor der Tante auf den Boden, nahm deren Hand, f�hrte sie zum Mund, k�sste sie und sagte: �Danke dass du mich geschlagen hast Tante und mir so hilfst, ein ganz braves M�dchen zu werden, danke dass ich dir dein Pipi und Popoloch lecken durfte. Dann erhob sie sich wieder, kniete sich vor dem Fremden nieder, k�sste seine Hand und sagte: �Danke Onkel, dass ich dein sch�nes Schwanzi lecken und im Popo hinten drin sp�ren durfte, wenn es mir auch ganz arg wehgetan hat!� Dann kam der Onkel dran, auch ihm k�sste sie die Hand und sagte: �Danke Onkel, dass du immer so streng mit mir bist und der Tante sagst, wie sich mich immer schlagen muss, damit er mir besonders weh tut auf dem Popo, den Schenkelchen und am Pipi unten und ich dabei arg heulen muss und auch danke, dass ich immer dein Schwanzie in M�ulchen bekomme und es sch�n lieb lecken darf und ich hoffe, dass ich mich mal an deine langes Schwanzi im Po gew�hnen werde und nicht mehr heule und jammere, wenn ich zur Strafe von dir einen strengen Popo-Fick bekomme.!� �Ist ja gut, geh jetzt!� sagte der Onkel und zog die Kleine vom Boden hoch, die sofort wieder aus dem Zimmer tippelte ohne sich noch einmal umzudrehen. �Sag mal, warum fesselst du das M�dchen, bevor du sie ins Bett schickst?� fragte der Fremde neugierig. Der Mann lachte und sagte: �Glaubst du, dass nur dich, mich oder meine Frau so eine lange intensive Arschfick und Pr�gel-Orgie geil machen, die kleine Sau bekommt trotz der heftigen Schmerzen, die sie bei der Z�chtigung bekommt, immer Einen oder sogar mehrere intensive Orgasmen, wenn sie auch bei der Pr�gelstrafe noch so laut heult oder schreit, besonders wenn ihr meine Frau oder ich mit den �Neunschw�nzigen� streng die kleine, geile Piss-Ritze auspeitschen, ist sie doch mit ihrer masochistischen Art direkt schmerzl�stern und damit sie nach ihrer strengen �Erziehung� mit dem Rohr-Stock und der Peitsche, nachher im Bett nicht heimlich wichst, fessele ich ihr mit den Handschellen die H�nde auf den R�cken, damit sie nicht damit an der Votze herumspielen kann!� �Das denkst auch nur du!� sagte die Frau lachend. �Was denke ich?� fragte der Mann und seine Frau sagte lachend: �Dass die kleine Sau, nach so einem strengen �Arschvoll� oder nach schlimmen Peitschen-Hiebe �ber die kleine, geile Punze nicht wichst, weil ihre H�nde auf den R�cken gefesselt sind, Susi hat da ganz andere Einf�lle, wenn sie nach der Pr�gel-Strafe geil ist!� �So dann erz�hle uns mal, wie sie das sonst machen will, wenn sie geil ist!� fragte der Mann und die Frau sagte: Einmal habe ich sie dabei �berrascht, wie sie ganz nackt und mit gefesselten H�nden auf der Kante ihres Bettes lag und ihre kleine Votze, die ich ihr vorher t�chtig mit der so sehr von ihr gef�rchteten �Neunschw�nzigen� ausgepeitscht hatte, wie eine l�ufige H�ndin an der Kante ihrer Matratze rieb!� �Und, was hast du dann mit ihr gemacht? fragte der Fremde neugierig. �Was ich mit ihr gemacht habe, fragst du, ich habe sie aus dem Bett gezerrt, �ber den Tisch geworfen und ihr mit dem Rohrstock so langen den nackten Arsch gehauen, bis sie vor Schmerz nur noch wimmerte und was glaubst du, was die kleine Sau dabei gemacht hat, nach eine paar knallender Arsch-Hieben merkte ich dass das kleine, verdorbene Schwein den Fu� vom Tisch zwischen die Schenkel geklemmt und ihre kleine, geile Kinder-Punze am Tischbein gerieben und sich so selbst gefickt hat!� sagte die Frau und ihr Mann pflichtetet ihr bei: �Ja, auch ich habe sie mal bei heimlichen �Wichsen� erwischt, da war sie auch gefesselt und hatte sich den Messing-Kauf ihrer Bettes hinten in den Arsch gesteckt und ritt mit ihrem kleinen, geilen, gerade vorher von mir rot gepeitschten Arsch wie wild auf dem Popo-Ficker herum. �Da werden wir Drei mit dem kleinen, geilen Schweinchen noch so manche �berraschung erleben, meint ihr nicht?� sagte Hans und die beiden Anderen lachten nur und dann sagte Maria lachend: �Ja, so ist es, wenn es dir gefallen hat Hans, dann besuche und doch bald wieder, dann k�nnen wir drei wieder mal sch�n mit der Kleinen �spielen�. |