JOSEFINE

BY BARACUDA

Fine.

Es war ein knallhei�er Tag, das Thermometer kletterte und kletterte und bevor ich mich versah, stand ich mit meinem Winnebargo im sch�nsten Stau.

Die linke Schlange r�ckte etwas auf und neben meinem Wohnmobil kam ein Mittelklassewagen mit einer jungen Frau am Steuer und zwei Kindern auf dem R�cksitz neben mir zum Stehen.

Der Junge war etwa drei oder vier Jahre alt und die h�bsche Kleine mit den lustigen Z�pfchen an der Seite des K�pfchens und dem niedlichen Schmollmund war etwa acht oder neun Jahre alt.

Als ich mir eine Tasse Kaffee einschenkte und die Kleine das sah, schaute sie mich ganz b�se an und sagte etwas zu ihrer Mutter, was ich trotz der ge�ffneten Fenstern nicht h�ren konnte und trat dabei mit den F��en gegen den R�cksitz.

Dann antwortete ihre Mutter etwas, was ich auch nicht verstand, dann zog die Kleine die Beine auf den R�cksitz und verschr�nkte sie so, dass ich ihr H�schen sehen konnte.

Es war rosarot und vorne am Schlitz, wo sich ihre beiden Schamlippen ganz deutlich abzeichneten, ganz feucht, sicher kam das vom vielen Schwitzen, wie ich mir dachte.

Ich konnte keinen Blick von dem s��en H�schen lassen und wollte mehr.

Ich stieg aus, trat an das Autofenster heran.

"Na, wer wir denn da so motzen?" fragte ich die Kleine, die mich ganz b�se anschaute und ihre Mutter sagte ganz entschuldigend:

"Die Kinder haben Hunger und Durst und wir stehen schon ein ganze Stunde in dieser br�tenden Hitze!"

"Gegen den Hunger habe ich auch nichts, aber gegen den Durst schon!" sagte ich und ging zu meinem Wohnmobil.

Ich nahm zwei Dosen Cola aus dem K�hlschrank und brachte sie den Kindern.

"Hier, damit ihr mir nicht verdurstet, leider sind das meine beiden letzten Dosen, die ich habe, f�r eure Mama habe ich nichts mehr, au�er einem Kaffe!" sagte ich

"Das macht doch nichts, ich habe kein so gro�en Durst, Hautsache die Kinder haben etwas zu trinken, dann nerven sie mich nicht mehr so!" sagte die Frau und l�chelte mich an.

Die Kinder tranken gierig das ersehnte Nass und der Kleine gab seiner Mutter auch etwas ab.

Wir plauderten �ber Staus und andere Sachen, bis die Frau fragte, ob sie doch nicht einen Kaffe haben k�nnte.

Ich sagte, dass ich ihr gleich eine Tasse voll bringen w�rde.

"Machen Sie doch keine solche Umst�nde, ich kann mich ja kurz zu Ihnen ins Auto setzen!" sagte sie und ich �ffnete ihr die T�re.

W�hrend sie ihren Kaffe trank, schaute ich gelegentlich zu der Kleinen hin�ber, die mit ihrem gro�en Schmollmund, andachtsvoll an der Coladose nuckelte und dachte mir noch:

"Was w�rde ich drum geben, wenn das gro�e M�ulchen auch so hingebungsvoll an meiner Eichel lutschen w�rde, da sagte die Frau pl�tzlich:

"Die Kleine gef�llt dir wohl, oder t�usche ich mich da?"

"Sie gef�llt mir sogar sehr, das muss ich schon zugeben!" antwortete ich.

Die junge Frau sah mich an und l�chelte, dann sagte sie leise:

"Du kannst sie haben, wenn Du willst!"

"Wie verstehe ich das" du kannst sie haben?" , fragte ich und sie:

"Da wei�t sicher was ich meine, oder?"

"Und der Preis?" fragte ich knapp und die Frau sagte ebenso leise:

"F�r f�nfzig Mark holt sie dir Einen runter, f�r einen Schein bl�st sie dir sch�n Einen und wenn du noch freiwillig zwei Scheine drauflegst, dann kannst du sie auch ficken, wenn du willst?"

Ich glaubte, nicht richtig geh�rt zu haben, aber ich war so hei� auf den kleinen Fratz, dass schnell drei Hunderter den Besitzer wechselten.

"Noch Eins, bevor wir uns trennen, mach keinen S&M mit ihr, keine sadistischen Spiele, das hei�t nat�rlich nicht, dass du ihn nicht einmal t�chtig das nackte �rschen hauen darfst, wenn sie nicht das macht, was du von ihr verlangst, oder wenn du kleinen M�dchen gerne das nackte Popochen voll haust, aber in Ma�en, keine Striemen oder sonstige Verletzungen, nur einen einfachen "Arschvoll" gegen Ungehorsam, oder "nur so" sie ist das gew�hnt, ich hau ihr fast t�gliche den Nackten, sie kann da schon einiges vertragen, keine Angst, du darfst sie schon etwas strenger herannehmen, aber gib ihr die Schl�ge nur mit einem Lederriemen oder einem Rohrstock, wenn du so etwas hast und peitsche ihr nur den nackten Arsch, nicht den R�cken, die Br�stchen oder das B�uchlein und schon garnicht ihr kleines, nacktes V�tzchen aus, und akzeptiere, dass sie verschlossen ist, aber das wirst du ja selbst sehen, sie steigt jetzt zu dir ins Auto und wir treffen uns dann an der n�chsten Rastst�tte wieder!"

So geschah es dann auch, die Kleine stieg aus und kam zu mir in den Wagen, dann h�rte ich noch, wie ihre Mutter ihr nach rief:

"Gehorche dem Onkel und mach ja alles, was er von dir verlangt, wenn nicht, wei�t du ja, was dir bl�ht!"

"Was geschieht dann, wenn du nicht gehorchst? fragte ich neugierig.

Die Kleine, kletterte auf den Beifahrersitz sagte ganz ohne Scheu:

"Wenn ich nicht gehorche und mache, was die Onkels von mir verlangen, dann bindet mich die Mama auf einen Stuhl, macht mir den Popo hinten ganz nackig und schl�gt mir mit einem Lederriemen auf den nackigen Hintern, bis ich ganz laut heule und schreie, manchmal haut mir die Mama auch mit dem Riemen hinten �ber die Beinchen, das zieht noch schlimmer als die Popohaue!"

"Und wenn du ganz brav bist und machst, was die M�nner so von dir verlangen, was ist dann?" fragte ich und die Kleine sagte lachend:

"Dann kauft mir die Mama immer was Sch�nes, ich habe schon fast alles, einen Computer, sch�ne Kleider und ein Mountenbike!" sagte sie, dann beugte sie sich zu mir her�ber, legte mit ihre kleine Hand direkt auf meine Hose vorne und sagte:

"Aber zu Dir werde ich besonders lieb sein!"

Dann fing sie an, mir unter dem d�nnen Hosenstoff den Penis zu reiben.

Als sie merkte, dass ich sofort einen Steifen bekam, sagte sie l�chelnd:

"Hast du eine sch�nen Schwanz Onkel, ganz gro� und steif ist er ja schon, kann ich ihn einmal sehen, darf ich ihn aus der Hose herausholen Onkel, bitte!"

"Nein, warte lieber bis wir auf dem Rasthof sind, hier sind mir zu viel Leute und ich glaube, es geht gleich weiter, �brigens, wie hei�t du eigentlich, fragte ich und sie antwortete:

"Josefine, aber alle sagen nur "Fine" zu mir.

"So, so, du bist also die Fine, schau, da vorne geht es gleich weiter!" sagte ich verlegen.

Wir fuhren schweigend zwei oder drei Kilometer, als die Rastst�tte kam.

Die ganze Zeit �ber hatte sie Fine an meinem Hosenladen zu schaffen gemacht, so als sie es nicht erwarten konnte, endlich meinen Schwanz in der Hand zu halten.

Als ich auf den Parkplatz einbog, sah ich den Wagen von Fine Mutter, aber er war leer, sicher war sie mit dem Jungen in der Rastst�tte.

Ich suchte den letzten Parkplatz aus, der etwas abgelegen war.

Die Jalousien waren wegen der Hitze eh geschlossen und ich zog Fine vom Sitz hoch und ging mit ihr nach hinten. Kaum stand ich vor dem Bett, da setzte sich Fine auf den Bettrand und fing an, mir meine Hose vorne zu �ffnen, sie l�ste den G�rtel und lie� die Hose fallen, dann streifte sie mir die Unterhose auf die Schenkel und hatte endlich meinen Schwanz vor sich.

"Oh, ist der gro� Onkel, der wird mir sicher ganz arg weh tun, oder?" fragte Fine vorsichtig.

"Wer wird dir weh tun, niemand wird dir weh tun?" sagte ich

"Doch, beim Ficken Onkel, da wirst du mir weh tun, ganz arg sogar, das sehe ich schon jetzt, aber ich verspreche dir, ich werde ganz tapfer sein und nicht heulen oder schreien dabei, da habe ich doch der Mama versprochen!"

"Was hat dir die Mama denn befohlen, was du machen sollst?" fragte ich und Fine sagte ganz unbefangen:

"Der Onkel ist ein ganz lieber, also wichs ihm sch�n lieb den Schwanz. wenn er es so will, oder blas ihm sch�n geil Einen, aber du musst dann auch alles hinter schlucken, wenn es ihm kommt und er abspritzt, nicht dass du dann den Kopf wegziehst, wenn er dich anspitzt und wenn er dich ficken will, dann lass ihn ruhig machen, aber schrei nicht so laut, wie du es sonst immer machst, du bist nicht zu Hause, sondern in einem hellh�rigen Wohnmobil, denk daran!"

"Meinst du nicht, dass dein V�tzchen nicht doch noch etwas zu klein ist, f�r so einen Riesenschwanz wie meiner ist, Fine ?" fragte ich und Fine die mit ihrer kleinen, zarten Hand gerade meinen Penis-Schaft entlang fuhr, sagte lachend:

"Das sollst du ja auch garnicht, du sollst mich ja nicht in mein V�tzchen ficken Onkel, das geht ja auch nicht!"

"Warum geht das nicht Fine ?"fragte ich neugierig und Fine schob ihr R�cken hoch, ihr H�schen beiseite und zeigte mir ihre s��e Kinderschnecke.

Ich konnte nicht glauben, was ich da sah:

Die Kleine hatte in beiden Schamlippen einen Goldring und ihr V�tzchen war so mit einem goldenen Schl�sschen verschlossen, das oben gerade ein kleines Loch zum Pipimachen blieb.

"Ja, wo soll ich dir denn dann meinen Schwanz reinstecken, wenn du ihn mir sch�n gro�gewichst, oder geil abgelutscht hast und ich dich jetzt sch�n ficken will, etwas in den Arsch?" fragte ich erregt.

"Ja nat�rlich hier rein!" sagte Fine dann hob sie den kleinen Po und deutete mit ihrem Finger auf ihre kleine, enge Anus und setzte hinzu:

�Ich habe dir doch vorhin schon gesagt Onkel, das mir das sicher arg weh tut, wenn du dein dickes, lange "Ding" in meinen armen, kleinen Popo hinten rein steckst, aber ich verspreche dir, ich werde nicht schreien dabei, wenn du erlaubst, dass ich es mir dabei selber sch�n mit dem Finger am Pipi unten mache, Onkel!"

"Du bist mir vielleicht ein verdorbenes M�dchen Fine, aber ich mag solche Schweinchen, wie du eine bist sehr, wie alt bist du eigentlich?" fragte ich und Fine sagte, w�hrend sie mir hochgeil den Schwanz wichste knapp:

"Acht Onkel, n�chsten Monat werde ich neun!"

Dann kniete sich die Kleinen vor mir auf den Boden, beugte sie sich vor, streckte ihre kleine Zunge heraus und ber�hrte mit ihrer Zungenspitze meine Eichel vorne, genau an meinem Pissloch, dabei schien mir, als wollte sie ihre Zunge direkt in meinem Harnr�hre reinstecken, was ihr fast gelang, das war f�r mich nicht nur hochgeil, sondern auch h�chst raffiniert, so etwas geiles hatte ich noch nie erlebt, aber es sollte noch besser kommen.

Fine packte meinen Schwanz, umgriff ihn fest und schaute dann gespannt zu mir hoch, dann sog mir fest die Vorhaut zur�ck und war auf meine Reaktion gespannt und weil ich nichts sagte, schob sie die Vorhaut an meinen Schwanz noch weiter zur�ck, dann noch mehr und noch mehr, jetzt tat es direkt weh und ich st�hnte leicht auf, da lie� Fine meine Vorhaut wieder �ber meine Eichel flutschen und sagte lachend:

"Gell Onkel, du magst es feste und streng?"

"Ja, ich mag es streng Fine und du, magst du es auch streng?"

"Ja Onkel, ich mag es manchmal auch ganz streng, ich mag es, wen mir ein Onkel fest in die kleinen Tittchen kneift, oder mir ganz leicht in die Muschie bei�t, das finde ich geil, ich mag es zwar gar nicht, wenn mich die Mama nackt �ber den Stuhl legt, mich fesselt und mir dann mit dem b�sen Lederriemen den nackigen Popo auspeitscht, ich mag es aber sehr, wenn mir ein Onkel sein Pipie in den Popo gesteckt hat und mich arschv�gelt, wenn er mir dabei mit der Hand das �rschchen hinten, oder auf die Muschie vorne haut, dabei bekomme ich immer sofort ganz, ganz viel S�melchen Onkel, aber jetzt komm und las dir sch�n geil Einen blasen, wir haben nicht so viel Zeit, die Mama wartete und wenn ich zu sp�t komme, muss ich wieder mit nackigem Popo �ber den Pr�gelstuhl!" sagte Fine dann beugte sie sich wieder �ber meinen Penis und nahm ihn in seiner vollen L�nge in ihr kleines, s��es M�ulchen.

W�hrend sie mir jetzt mit weit ausholenden Bewegungen ihrer kleinen K�pfchens, immer die volle L�nge meines hochsteifen Schwanzes ausnutzend, den Pimmel lutschte und mir dabei mit beiden H�nden, h�chst geil die Eier kraulte, fing ich an, die Kleinen langsam zu entkleiden.

Erst zog ich ihr das T-Shirt �ber das K�pfchen und streifte ihr das R�ckchen �ber den Popo, Fine hatte au�er den Schuhen und Kniestr�mpfen jetzt nur noch ihr knappes, rosarotes H�schen an, das sich eng um ihres s��en Molliepopo spannte, was so niedlich aussah.

Ich merkte, wie meine Samen langsam meinen Fickr�hre hochstieg und bevor ich es der Kleinen in ihr Lutschm�ulchen spritzen musste, zog ich sei zu mir hoch, nahm sie auf die Arme und trug sie zu meine gro�en Doppelbett.

Dort legte ich sie sachte auf den R�cken nieder, packte beide Beinchen, hob sie hoch und fing an, ihr erst die Schuhe und Str�mpfe auszuziehen und dann das H�schen vom Popo zu streifen.

Fine schaute mir mit ihren beiden gro�en, dunklen, Schlafzimmeraugen zu, wie ich sie restlos entkleidete und fragte vorsichtig:

"Werde ich jetzt "Arschgefickt" Onkel?"

"Ja nat�rlich wirst du jetzt sch�n von mir "Arschgefickt, Kleines, aber erst werde ich dich sch�n unten, zwischen den Beinchen lecken, ich mag n�mlich solche s��en, kleinen Kinderv�tzchen �ber alles und du sicher auch, magst du es auch, sch�n zart das V�tzchen geleckt zu bekommen, Fine?"

Fine strahlte mich direkt an und fl�sterte:

"Ja Onkel, ich mag das, das ist sch�n, lecken und bei�en!"

Mir platzte fast der Schwanz, so geil machten mich ihre Worte.

Ich zwang Fine sanft die Beinchen auseinander, kniete mich dazwischen, streckte die Zunge heraus und ber�hrte ihr kleines, heftig zuckendes Kinderv�tzchen damit.

Fine zuckte direkt zusammen, als ich ihr mit einem Zug meiner nassen Zunge von ihrem kleinen Kitzlerchen, �ber den Popo-Damm bis hinunter zu ihrem gro�en Popoloch fuhr.

Sie hatte ihr Beinchen um meinen Kopf gelegt und hielt mich mit ihren Schenkelchen so fest umschlossen, dass ich das Blut in meinen Ohren rauschen h�rte.

Dann leckte ich die Kleine auf das Geilste, immer und immer wieder fuhr ich mit meiner Zunge die volle L�ge ihre kleinen Schlitzes ab, angefangen an ihrer Klittie, �ber die beiden verschlossenen Schamlippen, �ber ihren Popodamm zu ihrer zuckenden Anus wo ich sie besonders lange beleckte, was Fine sehr gefiel, das h�rte ich an ihrem geilen St�hnen und daran, dass sie jedes Mal, wenn sich meine Zunge ihrem After n�herte, der Druck ihre Schenkelchen zunahm.

Dann erinnerte ich mich daran, was Fine sich so sehr von mir gew�nscht hat und fing an, an ihren beiden Schamlippen herumzuknabbern, was mir aber, wegen des Schl�sschens nur unzul�nglich gelang, aber Fine rief ganz erregt:

"Oh, ja, bei� Onkel, bei� mich feste, ja, noch fester, jaaaaa sooooooooooo!"

Ich bis st�rker zu und Fine jubelte:

"Ja noch fester bei�en Onkel und steck mir deinen Finger in mein Popoloch. Das macht ich dann auch und w�hrend ich die beiden Schamlippen der Kleinen zwischen den Z�hnen hin- und her zog, w�hlte ich mit dem Mittelfinger meiner rechten Hand in ihrem kleinen, engen Arschloch herum.

Fine st�hnte jetzt noch lauter, der Druck ihrer Schenkel um meinen Kopf wurde fester, dann zuckte ihr kleiner K�rper wie unter Peitschenhieben, ihr kleines Popoloch zog sich ein paar Mal so heftig zusammen dass mein Finger wieder aus dem Popokanal hinaus gesto�en wurde, dann rief sie ganz laut:

"Oh..... jetzt...... kommt..... es..... mir.... Onkel......., jetzt.... kommt... es..... mir.... ganz,.... ganz..... arg, �. ohhhhhhhhhhhhhh......., ist....... das......... geil!"

Dann hatte die Kleine einen gewaltigen Orgasmus.

Danach viel sie buchst�blich in sich zusammen du blieb ganz ersch�pft liegen.

Ich beugte mich �ber sie und fragte:

"Na, war es sch�n?"

Die Kleine klammerte sich an mich und w�hrend sie meinen Schwanz suchte, den sie dann zart wichste, fl�sterte sie mir ins Ohr:

"Es war wundersch�n f�r mich Onkel und so stark wie schon lange nicht mehr, aber jetzt komm, nun bist du dran, wir m�ssen doch noch "Arschi-Fickfick" zusammen machen!"

"Wie sollen wir es zusammen machen Fine hast du da einen besonderen Wunsch, Onkel?" fragte ich und Fine :

"Las mich nur machen Onkel, ich zeig dir jetzt, wie ich es am liebsten habe!"

Dann kletterte sich auf meinen Scho�, kniete rechts und links meiner Oberschenkel auf mein Bett, griff unter sich, nahm meinen Schwanz, f�hrte ihn an ihre kleine Votze, aus der ihr Muschisaft herauslief, rieb meine Eichel zwischen ihren Schamlippen und holte sich so das richtige Gleitmittel, f�r ihr enges Popol�chlein.

Dann hob sie ihren kleinen Po, hielt meine N�lle an ihre Anus und senkte langsam ihren kleinen K�rper, meine Eichel drang aber nur ein kleines St�ckchen ihn ihr kleines, enges Popoloch ein.

"Och, was bist du so gro� Onkel!" fl�sterte Fine mit schmerzverzerrtem Gesichtchen, - "und wie lang dein Pipi ist, ich glaube, ich halte das gar nicht aus, bitte schlag mich, hau mir den Popo Onkel, vielleicht geht dein Pipi dann besser in meinen Po!" flehte Fine mich an.

Ich tat nichts lieber als das, ich griff nach hinten, hielt mit der linken Hand das linke Arschb�ckchen der Kleinen auf und schlug ihr mit der Rechten auf die rechte Pobacke, immer ganz nah an meinem Schwanz und versuchte dabei, immer in die offenen Popokimme der Kleinen zu schlagen.

Fine st�hnte und wand sich wie ein Aal, dabei drang mein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in ihr schmales Arschloch ein.

Ich schlug Fine fester, jetzt mit der anderen Hand, immer in die Popokimme und da entspannte sich ihr kleiner Schlie�muskel, Fine st�hnte lauter und dann steckte mein Schwanz in voller L�nge ihn ihrem Darm.

Ich wartete erst garnicht, bis sich ihr After an meinen Schwanz gew�hnt hatte und fing sofort an, Fine mit weit ausholenden Bewegungen das �rschen durchzuficken und schlug sie dabei nicht nur auf ihr �rschen, sondern auch ganz feste auf die Beinchen hinten, denn ich konnte nicht l�nger warten, weil ich merkte, wie mir der Samen im Schwanz hochstieg.

Lange ging das nicht so, es kam mir, wie schon lange nicht mehr und ich jagte Fine Strahl um Strahl meines hei�en Samens in den Darm.

Fine st�hnte dabei ganz entsetzlich und ich wusste nicht, ob das aus Geilheit oder wegen des Schmerzes war, den sie bestimmt im Popo hatte.

Wir beide waren v�llig ausgelaugt, als die Kleinen von meinem Scho� kletterte und dann sagte:

"Oh, Onkel, das war vielleicht einen m�chtige Ladung Samen, die du mir in meinen kleinen Popo gespritzt hast, ich glaube, ich laufe gleich aus!"

"Du hast aber auch ein so geiles �rschen Fine ich k�nnte dir das t�glich meinen Schwanz reinstecken!" sagte ich und Fine sagte lachend:

"Das musst du mit meiner Mama ausmachen Onkel, das kann ich nicht selbst bestimmen, aber sag mal, hast du hier einen Toilette, ich muss n�mlich jetzt ganz dringend?"

"Ja nat�rlich habe ich hier eine Toilette, was denkst du denn, ich zeige sie dir aber nur, wenn ich dir dabei beim Pinkeln zusehen darf, Fine!� sagte ich und Fine sagte lachend: "Du bist mir vielleicht ein Perverser Onkel, aber gut, wenn es dir Spa� macht, dann schau mir halt zu, wie ich jetzt Pipie mache.

"Dann komm Fine lass uns gehen!" sagte ich erregt und dirigierte Fine zu meinem Waschraum, wo eine Chemotoilette stand.

Fine setzte sich rasch auf das Klo, spreizte die Beinchen und dr�ckte fest.

Ich hatte mich vor ihr auf den Boden gesetzt und ganz erregt zugeschaut, wie sich ihre beiden nackten Schamlippen langsam �ffneten und dann im hohen Strahl ihr Urin in die Sch�ssel schoss.

Meine Hand war sofort zwischen ihren Beinchen und ich lie� mir ihren Pissstrahl �ber meine Finger rinnen, es f�hlte sich so herrlich an, den warmen, goldenen Urin der Kleinen zu f�hlen, ja ich steckte sogar meinen Mittelfinger erst in ihren Schlitz und dann in meinen Mund und leckte ihn dann ab.

Fine schaute mir l�cheln zu und als bei ihr kein Pipie mehr kam, stand ich auf und wusch mir die H�nde, Fine s�uberte ihre Pussy mit Cleenex und dann gingen wir wieder nach drau�en.

Fine nahm ihr H�schen vom Boden und wollte es gerade wieder anziehen, da fragte ich sie:

"Kannst du mir das H�schen nicht da lassen Fine, als Andenken sozusagen?"

"Wenn ich das mache Onkel, was machst du dann mit meinem H�schen?" fragte sie mich lachend, dann nahm sie das H�schen und schlang es um meinen halb schlaffen Penis, umschloss beide mit der Hand und fragte:

"Machst du es dann so, machst du wixi- wixi in die H�schen von kleinen M�dchen, Onkel?"

Dann fuhr ihre Hand ein paar Mal, mit ihrem H�schen um meine Eichel hin- und her.

"H�r auf, sonst werde ich wieder geil und muss ich dich noch einmal "Arschficken" Fine , gib mit jetzt dein H�schen, Kleines!" sagte ich.

"Nein, das geht doch nicht Onkel, so gerne ich dir auch mein H�schen als Andenken an mich und unsere sch�nes Spiel schenken w�rde, was glaubst du denn, was meinen Mama mit mir machen w�rde, wenn ich jetzt ohne H�schen ankomme, ich w�rde bestimmt wieder von ihr �bergelegt werden und bek�me sicher ganz schlimm den nackten Popo mit dem b�sen Riemen voll!"

"Na, wenn es nur das ist, dann kann ich dir helfen, komm einmal zum Schrank!" sagte ich und Fine kam neugierig her und staunte nur so, als ich die T�re �ffnete.

In einem W�schefach lagen H�schen, wie sie Fine sicher noch nicht gesehen hatte, alle waren aus Seide und die meisten von Joop oder Dior.

Ich nahm eine rosarotes, seidenes Dior-H�schen heraus und sagte:

"Das hier m�sste dir passen Fine!"

"Ist das neu, Onkel?" fragte Fine vorsichtig.

"Nat�rlich ist das neu Fine was denkst denn du, das sieht man doch und warum fragst du?" sagte ich und Fine :

"Wo sind dann die H�schen der anderen kleinen M�dchen, die du sicher auch gefickt hast Onkel?"

"Das geht dich gar nichts an, du frecher Fratz!" sagte ich und gab ihr einen festen Klaps auf ihr nacktes �rschen.

"Nicht mehr schlagen Onkel, sonst f�ngt es noch an, mir wieder zu gefallen und dann kommen wir zu sp�t, die Mama wartete sicher schon lange auf mich!" bettelte Fine

"Da hast du recht, Kind, los, zieh das H�schen an und lass uns gehen, so schwer mir das auch f�llt, von dir Abschied zu nehmen, du warst so lieb und s��, Kleines!" sagte ich.

Fine kam zu mir her, umarmte mich und dr�ckte mich fest an ihren kleinen, nackten Kinderk�rper und sagte:

"Du warst auch ganz lieb Onkel, wenn du mich aber wieder haben willst, dann musst du mit meiner Mama reden!"

"Das werde ich ganz bestimmt tun, Kleines!" sagte ich und k�sste sie auf die Stirn dabei.

Fine zog sich das H�schen an und es passte ihr wie angegossen, am sch�nste war es, wie der d�nne Seidenstoff so aufregend ihren nackten Schlitz so modellierte, dass man beide Schamlippen vorne im Zwickel deutlich abgebildet sehen konnte und ihr s��es B�uchlein so sch�n zur Geltung brachte.

Fine strich sich mit beiden H�nden erst vorne �ber das H�schen dann hinten �ber den Po und fl�sterte leise:

"Ist das ein s��es H�schen Onkel, so ein sch�nes H�schen habe ich ja noch nie gehabt und du willst es mir wirklich schenken?"

"Nat�rlich will ich dir das H�schen schenken, das und noch viel mehr, wenn wir uns einmal wiedersehen Schatzie!" sagte ich erregt du merkte, dass ich beim Anblick des s��en M�dchenk�rpers, schon wieder einen Harten bekam.

"Danke, danke Onkel!" sagte der Fratz und k�sste mich dabei auf den Mund.

Dann zogen wir uns rasch an und gingen nach drau�en.

Kaum zehn Schritte von meinem Winnebargo entfernt, wartete Fine `s Mutter schon ganz ungeduldig auf ihre Kleine.

Fine lief mit ausgestreckten Armen auf ihre Mutter zu, umarmte sie und rief:

"Mama, Mama, der Onkel war ganz, ganz lieb zu mir!"

Dann lief sie auf das Auto ihrer Mutter zu und begr��te ihren kleinen Bruder.

"So, da bin ich ja beruhigt, du hast dir ja reichlich Zeit gelassen mit der Kleinen, na macht nichts, Hauptsache, es hat dir gefallen, ihr hat es ja auch sehr gefallen, was ihr beide getrieben habt, wie ich h�re, hast du sonst noch W�nsche, oder k�nnen wir jetzt endlich gehen!" sagt die Frau.

"Ja, kann ich Fine einmal wiedersehen?" fragte ich und die Frau:

"Wenn du es bezahlen kannst, gerne, hast du denn da besondere W�nsche, du wei�, du kannst alles mit der Kleinen machen, au�er Ficken, aber das wei�t du doch, oder?"

"Fine hat mir erz�hlt, dass du sie �fters schl�gst, stimmt das?" fragte ich gespannt.

"So, das hat dir das kleinen Luder also erz�hlt, aber warum nicht, warum soll ich Fine nicht einmal ordentlich durchpr�geln, wenn sie es verdient hat, ich darf das, denn ich bin ja ihre Mutter, aber was soll diese Frage denn?" fragte die Frau unsicher, doch dann tippte sie sich an die Stirn und sagte lachend:

"Aha, jetzt verstehe ich erst, was du meinst, du willst einmal zusehen, wie ich Fine nackt �ber den Stuhl binde und ihr den kleinen, nackten Arsch auspeitsche, oder du willst selbst mal das Z�chtigungsinstrument �ber Fine �s kleinen, geilen Kinderpopo schwingen, stimmst?"

"Ja, das w�re sch�n!" sagte ich mit ganz trockener Stimme.

"Und, was w�re dir das wert, Fine sich nackt, gefesselt und geknebelt, unter meiner Peitsche winden zu sehen?"

"Tausend Mark!" sagte ich knapp und die Frau rief:

"Was tausend Mark willst du daf�r bezahlen, ja wenn das so ist, dann darfst du sogar noch dabei filmen, wenn du willst, f�r einen Riesen schlage ich die Kleine auch so lange, bis Blut flie�t, wenn du willst und wenn dich das angegeilt!"

"Na, na, wir wollen mal nicht �bertreiben, ich will nicht, dass bei Fine �s Z�chtigung Blut flie�t, dazu habe ich die Kleine zu sehr im mein Herz geschlossen, als das ich will, dass sie mehr als n�tig bei der Pr�gelprozedur leidet!" sagte ich, aber die Frau lie� nicht locker und sagte:

"Aber das macht doch nicht, ich kann die auch andere Kinder besorgen, die du auspeitschen kannst, wenn du darauf stehst, kleine M�dchen, oder kleine Jungs, wenn dir das lieber ist, ich habe M�dchen, die heulen schon los, wenn du ihnen nur sagst, dass sie jetzt gepr�gelt werden, sie pissen vor Angst ihre H�schen voll und du musst sie mit Gewalt zum Pr�gelbock schleppen, sie fesseln und knebeln, wenn du sie peitschen willst und sie schreien dann das ganze Haus zusammen, besonders bei einem strengen Arschfick, ich habe aber auch Kinder, haupts�chlich kleine M�dchen die noch j�nger sind als Fine , die holen ohne Widerrede ihr Z�chtigungsinstrument selbst herbei, legen sich gehorsam �ber den Pr�geltisch und halten dir brav den nackten Arsch zum durchpr�geln hin, die musst du weder fesseln noch knebeln, bei denen h�rst du selbst nach f�nfzig strengen Hieben mit der gef�rchteten Stahlrute, keinen Schmerzenslaut �ber ihre Lippen kommen, oder kleine Jungs, die schon bei der Strafank�ndigung, oder wenn sie den Stock oder die Peitsche in deiner Hand sehen, ein ganz gro�es, steifes Pimmelchen bekommen und dir schon nach eine paar saftigen Arschhieben, dir ihren Samen �ber die Hand spritzen und die im Arsch hinten noch viel, viel enger sind, als die M�dchen, also was willst du, sag es mir, oder halt, warte, ich mach das ja nie, aber bei dir mache ich eine Ausnahme, zu dir habe ich Vertrauen, zumal ich jetzt wei�, dass du Fine sehr liebst und uns beide sicher nicht verraten wirst, weil du ja selbst mitschuldig w�rst, hier hast du mein Karte, ruf mich an, wenn du dich entschieden hast und jetzt "Tsch�s" sagte die Frau und war verschwunden.

Ich starrte auf die Karte und zu meinem gro�en Erstaunen las ich:

Dr. Helga E.....

Diplompsychologin

Und dann ihre Adresse.

baracuda004