|
ERINNERUNGEN Erinnerungen eines masochistischen Homosexuellen! Warum ich so bin, wie ich bin, ist rasch erz�hlt, ich muss dazu nur ein paar Jahre in meine Kindheit zur�ckgehen. Ein typisches Erlebnis kommt mir da in den Sinn, als ich etwa zehn Jahre alt war: Ich liege �ber den Tisch gebeugt auf dem Bauch. Ich bin v�llig nackt. Meine H�nde sind mit Lederriemchen an die Tischbeine gefesselt. Meine Beine sind so weit es nur geht gespreizt und an die unteren Tischf��e gebunden. Um meinen Kopf ist ein schwarzer Seidenschal gebunden, damit ich nicht sehen kann, was hinter mir vorgeht. Ich habe Angst. Nicht vor den Schl�gen mit dem Rohrstock, obwohl das schlimme �Zucht-R�hrchen� immer gr�sslich durchzieht, wenn er �ber meinen nackten Hintern klatscht und mir auch ganz empfindlich die Oberschenkel striemt, das ich oft tagelang nicht richtig auf meinem geschundenen Hintern sitzen kann, ich habe Angst vor dem, was danach folgt. Er hat mir vorher gesagt, was mir nach der Popostrafe bl�ht und Er h�lt immer sein Wort. Ich h�re Ihn kommen, ich h�re wie Er den Schrank �ffnet, in dem Er den �gelben Onkel�, wie Er den gr�sslichen Striemenzieher immer scherzhaft nennt, herausholt. Noch nach Jahren habe ich dieses schnarrende Ger�usch der T�re in den Ohren, es l�sst mich nicht los. Ich sp�re ein erregendes Prickeln auf meiner nackten Haut, ich m�chte so gerne die Beinen schlie�en, aber es geht nicht. Statt dessen schlie�e ich angstvoll die Augen und warte, ich denke nur an das schlimme �Danach�! Dann h�re ich das Zwitschern des R�hrchens, ein rasender Schmerz durchzuckt mich, ich schreie auf, zerre wie wild an den Fesseln, aber es n�tzt nichts. Ich sp�re deutlich, wie ein breiter, roter Striemen �ber meine beiden Popobacken l�uft, der h�llisch brennt, da kommt schon der n�chste Schlag. Diesmal trifft Er meine empfindlichen Schenkel, genau unter den Popobacken, hui, tut das weh! Aber es geht weiter, immer wieder saust der Rohrstock auf mich nieder, einmal auf meinen armen Po, dann wieder auf die Beine hinten. Nach gut zwei Dutzend pfeifender Stock-Hiebe h�re ich auf, die barbarischen Schl�ge, die Er mir brutal hinten �berzieht, mitzuz�hlen. �H�rt denn das nie auf? " frage ich mich, aber Er denkt nicht daran, sich das Vergn�gen entgehen zu lassen, mir nach allen Regeln der Kunst den nackten Arsch und die empfindlichen Oberschenkel zu verwichsen und Er hat darin eine gro�e Ausdauer. Ich sp�re die Schl�ge schon nicht mehr, ich konzentriere mich nur noch auf das, was Er nachher, nachdem mein armer, kleiner Bubenpopo und die Dick-Beine, bis hinunter zu den Kniekehlen, �ber und �ber mit dicken, roten, blutunterlaufenen Striemen �bers�t ist, machen wird. Ich erschaure bei dem Gedanken daran so, dass ich eine G�nsehaut dabei bekomme. Dann sehe ich, wie Er den Rohrstock aus der Hand legt, genau neben mich auf den Tisch, damit ich Ihn auch ganz genau sehe, ich wei�, dass Er Ihn jederzeit wieder aufnehmen und meine Pr�gelstrafe fortsetzen kann, wenn ich nicht willig bin. Ich h�re wieder das gr�ssliche Knarren der Schrankt�re, dann seine Schritte, die genau hinter mir enden. Ich h�re, wie Er den Deckel des Glases mit der Vaseline aufschraubt, dann sp�re ich seine Hand auf meinem hei�en Po, ich f�hle wie mir von ihm die Popobacken hinten auseinander gezogen werden und seine Hand in meiner Popospalte. Ich genie�e die K�hle der Salbe an meinem Popoloch und wie Er sie mir in den After einmassiert, sein Finger w�hlt tief in meiner Anus herum, Er mach das gr�ndlich. Oh, wie ich das genie�en k�nnte, wenn da nur nicht das �Nachher� w�re, das ist immer so schrecklich f�r mich und so schmerzhaft ist. Aber ich kann es ja doch nicht verhindern. Ich h�re, wie Er seine G�rtel �ffnet, dann das leise Zirpen seines Rei�erschlusses, ich h�re das Knistern seiner Hose, wenn Er sie fallen l�sst und das Poltern seiner Schuhe. wenn Er aus seiner Hose heraus steigt. Ein schmatzendes Ger�usch sagt mir, dass Er jetzt genau hinter mir steht und sich den Penis wichst, das macht Er immer so, lange und mit gro�em Genuss, wie ich an seinem leisen St�hnen h�re, ich wei�, dass Er mir dabei gierig zwischen die Beine auf meine nackten Geschlechtsteile starrt. Dann sp�re ich seine beiden H�nde, wie sie sich in meine Pobacken einkrallen, wie sie sie auseinanderreisen, dann seine harte Eichel an meiner Anus, ich schreie, da durchrast mich ein stechender Schmerz. Er ist hinten tief in mich eingedrungen. Ohne sich um meinen Schmerz und meine Pein zu k�mmern, f�ngt Er sofort an, mich mit heftigen, weit ausholenden St��en durchzuficken. Ich schreie meinen Schmerz hinaus, ich st�hne, ich flehe Ihn an, doch dieses schreckliche Ding wieder aus meinem Popoloch zu ziehen, aber Er h�rt nicht auf mich, keuchend pumpt Er sein riesiges Glied immer und immer wieder in seiner vollen L�nge in meinen kleinen, engen After hinein. Er packt mich an den H�ften, zieht mich so weit vom Tisch, dass nur noch meine Brust die Platte ber�hrt, dann sp�re ich seine Hand, wie sie sich nach vorne tastet, mein Glied ber�hrt, dann umschlie�t seine Faust meinen Hoden, dr�ckt sie so stark zusammen, dass es schmerzt und ich erneut laut aufschreie. Dann packt Er mein kleines Glied, Er zieht mir die Vorhaut zur�ck und entbl��t meine Eichel, dann schiebet Er meine Vorhaut wieder �ber mein N�lle zur�ck, das tut gut, ich st�hne vor Lust. Jetzt wichst Er mir den Penis, immer schneller, immer fester, dabei rammt Er mir jedes mal seinen Schwanz so tief in den Arsch, dass ich seine Hoden an meinen sp�re, das geilt Ihn an, Er st��t fester in meinen Po, ich sp�re, wie mein Samen aus meinen Hoden die Harnr�hre hoch kriecht, ich komme gleich, gleich muss ich abspritzen, ich wehre mich gegen den Gedanken, ich will das geile Spiel, das Er mit meinem kleinen, aber hochsteifen Bubensch�nzchen spielt, noch eine Weile genie�en. Ich wehre mich mit aller Kraft dagegen abzuspritzen, mein After zieht sich ganz eng zusammen und weite sich dann wieder ganz, aber das geilt Ihn noch mehr an. Von hinten h�re ich, wie Er fl�stert: �Kommt es dir gleich, Schatz?� Ich nicke nur, reden kann ich nicht, denn in meinem Hals steckt ein Klos, wie ich meine. Er sagt nur: �Ich sp�re es, dass es dir gleich kommt, dein Arschloch zuckt n�mlich so sch�n geil!� Dann wichst Er mich langsamer, aber um so intensiver, Er verlangsamt auch meinen Arschfick, Er will auch seinen Samen so lange es geht zur�ckhalten. Er hat jetzt seine freie Hand auf meine Po gelegt und zieht mir damit die Arschb�ckchen auseinander, dabei murmelt Er leise: �Oh was bist du so sch�n eng im Arsch Schatzie, es ist immer so herrlich f�r mich, in so ein kleines, geiles Arschloch, wie du eins hinten hast, hineinzuficken, komm lass es laufen, lass uns zusammen abspritzen!� Dann verst�rkt Er sein Wichsen wieder und rammt mir feste seinen Schwanz in den Arsch. Ich sp�re, wie es mir kommt, ich st�hne und schreie, ich st�hne vor Lust und schreie vor Schmerz, weil mir sein riesiger Schwanz fast das kleine, enge Popoloch zerrei�t und dann spritz ich im hohen Bogen meinen Samen vor mich auf den Fu�boden. Er l�sst meinen Penis aber nicht los, Er presst mir den letzten Tropfen Samen aus der Eichel. Gleichzeitig sp�re ich, wie sein Schwanz in meinem kleinen Arschloch zuckt, Er verkrallt sich mit den Fingern�geln so feste in meinen gestriemten Arschbacken, dass ich vor Schmerz aufheule, dann ejakuliert Er mir seinen Schmand in den Darm. St�hnend und keuchend pumpt Er mir Samenstrahl um Samenstrahl in meinen Darm. Er spitzt sein Sperma so heftig ab, dass mir sein Samen wieder aus dem Popoloch, die Schenkel entlang �ber die Beine lief. Endlich l�sst Er von mir ab, zieht mit einem Ruck seinen halbschlaffen Schwanz aus meinem Arschloch und sagt dann leise zu mir: �Du brauchst gar nicht zu weinen, ich habe dich ja gewarnt und dir versprochen, dass du nach der Pr�gelstrafe streng von mir arschgefickt wirst, du wei�t dass ich das immer so mit dir mache, wenn du mit dem Rohrstock deine Pr�gel �ber den blanken Arsch von mir verdient has, ich darf das, schlie�lich bin ich ja auch dein Vater!� |