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ANJAS RUTE Anja stand vor dem gro�en Spiegel im Bad und k�mmte sich gerade die lange, blonden Haare, als Bernd ungeduldig die T�re �ffnete und seinen Kopf hereinstreckte. �Du bist ja immer noch gar nicht fertig Anja du wei�t doch genau, dass wir um 8 Uhr mit unseren Freunden zum Essen verabredet sind und jetzt ist es schon 7 Uhr, also beeile dich ein bissen, das Essen ist sehr wichtig f�r mich!� sagte Bernd und betrachtete Anja voller Lust dabei, die nur mit einem ihrer super engen Sloggy-H�schen bekleidet war, das ihren kleinen Popo so herrlich modellierte. Anja drehte sich zu Bernd um, stellte sich auf die Zehenspitzen, damit sie noch gr��er wurde und streckte ihm provozierend ihre beiden niedlichen nackten Br�stchen entgegen und sagte lachend: �Wir Frauen m�ssen eben etwas f�r unsere Sch�nheit tun, bei der heutigen Konkurrenz!� �Dir werde ich gleich was sch�nes auf deinen kleinen, geilen Hintern hier malen, du freches G�r!� sagte Bernd und gab Anja einen festen Klaps auf das stramme Miederh�schen. �Ist das alles was du kannst, wehrlose Frauen zu verpr�geln du Grobian?� schmollte Anja jetzt. �Was, frech willst du auch noch werden, na warte!� sagte Bernd dann nahm er eine von Anja �s Haarb�rsten, die mit dem langen Stiel von der Frisierkommode, packte Anja zog sie �ber sein leicht vorgestrecktes Knie und schlug ihr fest mit dem R�cken der Haarb�rste auf den Popo. Anja wehrte sich heftig gegen die Schl�ge, sie strampelte mit ihren langen, schlaksigen Beinen und tat so, als weine sie, aber das klang mehr nach Lust als nach Schmerz, sie wich auch den Schl�gen nicht aus, sondern dr�ckte ihren halbnackten K�rper immer wieder an den K�rper von Bernd der auch nur einen Bademantel mit einem Slip drunter trug. Das wurde Bernd dann doch zuviel, er packte Anja am Arm, zog sie zur Toilette, setzte sich dann auf den geschlossenen Sitz und legte sich Anja fachgerecht �ber seinen Scho�. Mit der linken Hand streifte er ihr das enge Miederh�schen auf die Schenkel und mit der rechten Hand schlug er sie mit der Haarb�rste auf den bereits von den vorherigen Schl�gen, leicht ger�teten Popo. Dann griff er Anja von unten zwischen die Schenkel und dr�ckte sie ihr mit der Hand auseinander. Anja st�hnte auf, aber auch das klang nach Lust, Lust auf mehr, mehr Schl�ge und mehr exponieren ihres blondgelockten Kleinodes zwischen ihren strammen Schenkeln. �Au, au, h�r doch auf, sonst kann ich naher im Restaurant gar nicht mehr richtig ruhig auf dem Stuhl sitzen!� jammerte Anja gespielt und lie� sich von Bernds Scho� auf den Boden gleiten und schaute mit ihrem Schlafzimmerblick fast beleidigt zu Bernd hoch. �Aber das brauchst du doch, du brauchst doch mehrmals am Tage deine Hiebe von mir auf deinen kleinen, geilen Arsch, stimmst?� sagte Bernd lachend und Anja sofort: �Ja ich brauch das auf den Arsch, immer feste auf den Arsch, aber noch viel mehr als Pr�gel brauche ich das hier!� Dann griff sie Bernd unter seinen Bademantel, schlug ihn auseinander und fuhr mit der Hand in seinen Slip, dann zerrte sie seinen ernorm gro�en Penis aus dem Slip heraus und lie� ihm in ihrem kleinen, lasziven Mund verschwinden. Bernd sah zu, wie sein Penis bis zu den Hoden in den engen Mund von Anja verschwand und fragte sich wie so oft, wo sie das Riesending das er immer bekam, wenn ihn Anja wieder einmal richtig geil machte, wohl hin steckte, aber dann konzentrierte er sich nur noch auf das herrliche Lippenspiel von Anja , bis er merkte, dass er ihr gleich seinen Samen in den Mund ejakulieren w�rde. �H�r auf, sonst muss ich noch abspritzen, heb dir das f�r sp�ter auf!� sagte Bernd lachend, dann packte er Anja bei den Haaren und versuchte sie von seinem Penis wegzuziehen, doch Anja blieb hartn�ckig. Sie lie� den nassen Penis von Bernd f�r einen Augenblick auf ihrem kleinen Mund gleiten und hielt ihn wie eine Troph�e hoch, schaute mit einem Blick der voller Lust und Verlangen war zu Bernd hoch und fl�sterte: �Jetzt ist jetzt und nachher ist nachher und du wei�t, wenn ich will, dann hast du in einer halben Stunde schon wieder einen �Steifen, also komm jetzt sch�n geil und spritz es mir in den Mund, wenn es dir kommt, du wei�t doch, wie gern ich deinen hei�en Samen trinke!� Dann beugte se sich wieder �ber seinen Penis und saugte ihn so fest und so tief sie nur konnte ein. Und ob ich das wei�!� seufzte Bernd ergeben und lie� sich weiter von Anja mit dem Mund verw�hnen. Dann war es so weit, heftig st�hnend ejakulierte Bernd Anja seine Samenladung in den h�bschen Mund und Anja schluckte und schluckte. Als kein Samen mehr aus der R�hre kam, packte Anja den M�nnerschwanz so fest sie konnte, zog Bernd die Vorhaut so weit zur�ck, dass seine Eichel jetzt ganz blank war und fuhr ihm mit der Zunge durch die Kranfurche um Bernd auch noch den letzten Samentropfen von der Eichel zu lecken. �Genug jetzt!� sagte Bernd und gabt Anja mit der Hand einen leichten Klaps auf den nackten, von den Schl�gen eben leicht ger�teten Hintern, dann schob er sie weg und sagte streng: �In f�nf Minuten bist du fertig, sonst gehe ich ohne dich!� Dann verlie� er das Bad, ging ins Schlafzimmer und zog sich rasch an. Er brauchte kaum vier Minuten dazu, da stand er schon wieder angezogen auf dem Flur. Da begegnete ihm auch schon Anja die ebenfalls schon angezogen war. Sie trug wieder das �kleine Schwarze� das Bernd so sehr liebte, ein Hauch aus Nichts und schwarzer Seide, das oben mit Spitzen durchwirkt war, die so durchsichtig schienen, dass man deutlich die kleine, runden Br�ste von Anja die nie einen B�stenhalter trug, fast nackt sehen konnte und das unten am Saum so unversch�mt kurz war, dass mehr als zwei Drittel von den h�bschen, langen Beinen von Anja darunter hervorschaute. �Na die alten Specker werden mal wieder vor Staunen die M�uler nicht zukriegen, wenn ich jetzt mit Anja im Restaurant erscheinen werde!� dachte Bernd bei sich, dann nahm er Anja am Arm und dirigierte sie zur Garage. Anja r�kelte sich in den gro�en Sitz und Bernd kutschierte sie durch die Stadt. Kaum verschwanden die letzten H�user, da beugte sich Anja mit dem Oberk�rper �ber Bernd �ffnete seine Hose und holte seinen halbschlaffen Penis heraus. Erst lie� sie ihn in ihrer kleinen Faust gro� werden, dann umschloss sie ihn fest und fing an, den Penis-Schaft mit der Hand auf- und abzupumpen. �Mein Gott, bekommst du eigentlich nie genug!� fragte Bernd Anja weil er kurz vor seinen zweiten, heftigen Orgasmus an diesem Abend stand. �Davon bekomme ich nie genug und das wei�t du auch ganz genau!� sagte Anja leise , beugte sich wieder �ber Bernd �s Schwanz und lie� ihn so tief in ihrem s��en Leck-M�ulchen verschwinden, dass Bernd dachte, sie wolle in schlucken. Dann spritzte er Anja zu zweiten Mal das kleine M�ulchen voll. Anja leckte ihm den letzten Tropfen von der Eichel und als alles sauber war, verstaute sie alles wieder in der engen Hose. Da tauchte auch schon das Wald-Rastaurat in dem sie mit Freunden von Bernd verabredet waren, vor ihnen auf. Bernd half Anja galant aus dem Wagen und dann gingen sie Arm in Arm in die Gaststube. Bernd hatte recht gehabt, mit dem was er vermutete, beim Anblick von Anja blieb den M�nnern wirklich fast der Mund offen und ihre Frauen wurden blass vor Neid. Der Gastgeber n�tigte Anja sofort an der Tafel neben ihm Platz zu nehmen und Bernd bekam den Platz neben der Frau von ihm gegen�ber von Anja. Bernd war etwas entt�uscht, zu gerne h�tte er neben Anja gesessen und ihren warmen weichen K�per gesp�rt, oder ihren aufregenden Duft, den ihre Haut immer verstr�mt wenn sie �heiߓ war und sie war jetzt hei� und wie, oder sie nur geneckt, was er immer so gerne tat, aber Anja hatte keine Auge f�r ihn sie flirtete mit allen und jedem, nur nicht mit ihm. Bernd hatte eine Idee, er streifte unter dem Tisch seinen Slipper vom Fu�, streckte das Bein aus und ber�hrte damit das Bein von Anja Die schaute kurz zu ihm auf und l�chelte, widmete sich dann aber gleich wieder ihrem Gespr�chspartner, spreizte aber so weit die Beine, dass Bernd mit seiner Fu�spitzen ihre Schenkel entlang bis hinauf zu ihrem Scho� fahren konnte. Bernd sp�rte an seiner nur mit einem d�nnen Strumpf bedeckten, gro�en Zehe den warmen, weichen Schlitz von Anja stie� seinen Zehen hinein und staunte nicht schlecht: Anja trug unter ihrem Kleid kein H�schen. �Warte nur, komm du mir nur heim, da wir wohl wieder t�chtig dein Popost�ckchen seinen feurigen Tanz auf deinem kleinen, geilen Popo vollf�hren!� dachte Bernd nur und vergrub seinen Zehen noch tiefer in die warmen Gruft. Anja plauderte dabei ganz angeregt mit ihrem Tischpartner, der sie richtig anhimmelte, pl�tzlich machte sie ein ganz verz�cktes Gesicht und der Mann dachte, dass das ihm galt, aber Bernd wusste genau, das Anja jetzt einen heftigen Orgasmus hatte und als er seinen Zehen noch tiefer in ihrem warmen Spalt versenkte, sp�rte er deutlich dass ihr kleiner Schlitz jetzt voll mit ihrem Sperma war. Bernd hatte keine Lust mehr auf Essen und Champagner, er wollte nur sie und Anja merkte das gleich, obwohl sie Bernd nicht beachtete, was seine Lust auf ihren aufregenden K�rper nur noch steigerte. Anja beugte sich zu ihrem Gastgeber und murmelte etwas von Kopfweh und dass sie morgen fr�h aufstehen m�sse und erhob sich. Der Mann verabschiedete sich mit einem galanten Handkuss von ihr, was Anja vor Verlegenheit rot werden lie� und dann schritt sie wie eine K�nigin zu T�r und Bernd hinterher. Kaum waren beide durch die T�r, aber immer noch in H�rweite der anderen G�ste, da packte Bernd Anja am Arm, zog sie ganz nahe zu sich her und zischte leise: �Was f�llt dir denn ein Anja , mit allen M�nner so schamlos zu flirten, warum machst du so etwas, wolltest du mich mal wieder eifers�chtig auf dich machen?� Anja sah Bernd mit ihren gro�en, dunklen Schlafzimmeraugen ganz herausfordernd an und sagte schnippisch: �Ja vielleicht!� �Wei�t du auch, was du daf�r von mir bekommst!� fragte Bernd streng und Anja sah in voller Verlangen an und fl�sterte leise: �Ja ich wei�, t�chtig was aufs �Arschi!� �Worauf du dich verlassen kannst und jetzt komm mit!� sagte Bernd packte Anja am Arm und zog sie zum Wagen. Diesmal sa� sie zusammengekuschelt und schweigsam in der Ecke des Autositzes, denn sie wusste ganz genau, was ihr naher zu Hause bl�hte, denn Bernd war bei einem solchen �Arschvoll� wie sie wusste, dass sie ihn wegen ihres schamlosen Verhalten verdient hatte, niemals zimperlich und sicher w�rde sie danach wieder tagelang auf dem Bauch schlafen m�ssen und davor hatte sie gro�e Angst. Bernd lenkte den Wagen pl�tzlich von der Landstrasse auf einen kleinen Waldparkplatz und stellte den Motor ab. Anja was hochgefahren und fragte ganz erstaunt: �Was willst du denn hier im Wald, willst du mir hier schon den Popo verhauen?� �Nein!� sagte Bernd nur knapp, aber Anja lie� nicht locker und fragte nach: �Was willst du denn dann hier im Wald, willst du mich jetzt ficken, kannst du nicht warten bis wir zu Hause im Bett sind, da ist es doch viel bequemer!� �Ich will dich nicht ficken und auch nicht schlagen, ich will nur, dass du jetzt aussteigst, dir einen sch�nen Ginsterstrauch, die dort wachsen aussuchst und dann einen sch�ne Rute davon abschneidest!� sagte Bernd, dann �ffnete er das Handschuhfach, holte sein Taschenmesser heraus und dr�ckte es Anja in die Hand. Anja verlie� z�gernd den Wagen und Bernd sah im Licht der Scheinwerfer, wie Anja die Reihe B�sche entlang ging und dann von einem gro�en Strauch ein ganze B�ndel Ginster-Ruten abschnitt. Als sie mit dem gro�en B�ndel Ginster-Reisig wieder im Wagen war, fragte sie neugierig: �Was willst du denn mit dem ganzen Zeug hier, gen�gt die denn nicht mein Popo-St�ckchen f�r die Haue nachher?� �Nein, dein Popost�ckchen hat Heute Pause, du bekommst von mir nachher was besseres, sch�rferes!� �Und was ist das?� fragte Anja neugierig. �Dann denk mal dar�ber nach, was du verdient hast, dann f�llt es dir siecher wieder ein!� sagte Bernd lachend. Anja runzelte die h�bsche Stirn als w�rde sie angestrengt nachdenken, dann pl�tzlich riss sie die h�bschen Augen auf und rief: �On nein bitte, bitte nicht!� �Was soll ich nicht Anja?� fragte Bernd lachend. �Du willst mir doch sicher mit der schlimmen Rute hier das nackte V�tzchen auspeitschen, hab ich recht? �Und ob du recht hast Anja!� sagte Bernd lachend und startet den Wagen. Der Heimweg verlief ziemlich schweigsam und kaum war der Wagen in der Garage, da nahm Anja die Ginster-Rute und rannte fas damit noch oben ins Wohnzimmer. Bernd betrat erst das Schlafzimmer und zog sich aus, dann ging er anschlie�end ins Bad und zog seien bequemen Bademantel an unter dem er v�llig nackt war. Als er ins Wohnzimmer kam, kniete Anja schon v�llig nackt und bu�bereit auf dem dicken Teppich, ihr schwarzes Kleid lag neben ihr und auf den beiden Handfl�chen ihrer weit ausgestreckten Armen lag die Ginster-Rute. �Hast du mir was zu sagen?� fragte Bernd streng und stellte sich vor Anja hin. Ich..., ich.. habe... dich... von... deinen... Freunden...br�skiert... und... habe... daf�r... eine... strenge... Pussy-Strafe... verdient... bitte... hau... mir... das... V�tzchen... mit... der... schlimmen... Rute....biss... es...voll...ist...!� stammelte Anja . �Kannst du haben komm lege dich auf die Couch und mach �das Fr�schchen!� sagte Bernd . Anja erhob sich, ging langsam zu der gro�en Leder-Couch, legte sich auf den R�cken und hob die Beine so weit er ging hoch, dann bog sie ihre Schenkel so nach hinten, dass ihre F��e fast die Ohren ber�hrte. Man merkte, dass Anja das nicht zum ersten Mal machte, zu gut war ihr diese schamlose Z�chtigungsstellung, die sie immer einnehmen musste, wenn es von Bernd t�chtig was aufs nackte V�tzchen setzte bekannt, besonders in letzter Zeit, wo ihr st�ndig der kleine Schlitz juckte und sie sich dann immer rasch mit dem Finger befriedigen musste, aber Bernd wachte streng dar�ber, dass sie nicht ohne sein Beisein wichste und wenn er sie beim Onanieren ertappte, kam sie r�cklings �ber die Couch und musste �ihr Fr�schen� machen, dann sauste die Riemenpeitsche erbarmungslos �ber ihren so schamlos dargebotenen, offenen, nackten Schlitz, bis Anja vor Schmerz nur noch wimmerte, aber nachher, wenn der Schmerz nachlie� und die Tr�nen versiegt waren, war Anja f�r Bernd ein Engel im Bett. Bernd kniete jetzt mit der Ginster-Rute in der Hand hinter dem Kopf von Anja auf den Sofa-Sitz und klemmte Anja �s Beine unter die Arme, so dass sie sich gegen die strengen Schl�ge nicht mehr wehren konnte und dann schlug er sie. An den Knien fing er an, arbeitete sich mit der Rute mit jedem Schlag weiter in Richtung ihres nackten V�tzchens hoch, ohne es mit der Rute zu ber�hren und peitsche ihr den anderen Schenkel zu den Kniekehlen hinab. Anja st�hnte und jammerte, besonders wenn die Spitze der Rute fast ihre Pussy ber�hrte, da erhob sich Bernd packte seine Hoden und zwang Anja die beiden dicken Dinger in den Mund dann setzte er sich wieder auf ihr h�bsches Gesicht und peitsche Anja �s empfindliche Oberschenkel aus. Unter ihm h�rte er ein unterdr�cktes Gest�hne und das laute Schmatzen, wenn Anja seine Eier beleckte. Pl�tzlich hob er die Rute und lie� sie mit aller Kraft, mitten in den feuchten, offenen Schlitz von Anja klatschten. �Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!� schrie Anja und biss Bernd in die Eier. Aber Bernd genoss das, und Anja wusste genau, wie stark sie zubei�en musste, um das Kleinod von Bernd , das sie so sehr liebte, nicht zu verletzen, ihn aber dabei m�chtig anzugeilen. Und das tat sie jetzt auch, bei jedem Schlag, den sie von Bernd mitten in ihr nacktes Lust-Zentrum bekam, revanchierte sie sich mit einem Hoden-Biss und wurde dabei immer erregter, sie sp�rte den Schmerz zwischen den Beinen fast gar nicht mehr und sah auch nicht, dass sich die Ginster-Rute unter den strengen Votzen-Schl�gen jetzt buchst�blich ins Nichts aufl�ste und die Zweige in alle Richtungen flogen. Bis Bernd ihr befahl: �Streck deinen Unterleib weiter vor und deine Votze sch�n weit heraus!� Anja lie� f�r einen kurzen Augenblick die beiden dicken Eier von Bernd aus den Mund gleiten, sah angstvoll zu Bernd hoch und stammelte: �Du willst mir doch wieder nur ganz arg meine arme, kleine Klitti auspeitschen!� �Ja, aber das brauchst du doch, immer feste was mit der Rute auf deinen geilen Kitzler und weil du gemeckert hast, wirst du dir jetzt selbst mit beiden H�nden die Schamlippen auseinanderziehen und mir dein dickes, geiles Schw�nzchen zum Auspeitschen hinhalten, hast du mich verstanden?� Anja nickte �ngstlich und gehorchte dann, sie griff nach unten, nahm ihre beiden dicken Schamlippen mit beiden H�nden zwischen Daumen und Zeigefinger und zog sie sich fest auseinander und sofort trat ihre erregte Glans, die schon so dick angeschwollen war, dass sie wirklich jetzt aussah, wie das Schw�nzchen eines kleinen Jungen, zwischen ihren Schamlippen hervor. Bernd hob die Rute und zielte, dann traf er damit genau Anja�s Kitzler, die sich schreiend aufb�umt und rief: �Nicht auf den Kitzler schlagen, bitte, bitte, das tut doch so weh!� �Der wird dir gleich noch viel, viel weher tun, wenn ich ihn dir erst sch�n dick und geil gemacht habe, pass mal auf!� sagte Bernd, dann beugte er sich vor, streckte die Zunge heraus und begann Anja�s erregten Kitzel zu lecken. Anja st�hnte vor Geilheit und ihr Schw�nzchen schwoll noch mehr an, ihr V�tzchen schleimte jetzt heftig und ihr Sperma floss in Str�men aus ihrer Votze und vermischte sich mit dem Speichel von Bernd. �Kommt es dir gleich, musst du jetzt abspritzen?� fragte Bernd und stellte das Lecken ein. �Jaaaaaaa, ich komme!� rief Anja erregt. �Getrau dich jetzt abzuspritzen du geiles Luder!� reif Bernd und packte die Rute, dann lie� er sie erbarmungslos zwischen Anja�s Schenkel sausen, wobei er immer genau ihr dickes, schleimiges Schw�nzchen traf und Anja schrie und schrie, bis nur noch ein leises R�cheln von ihr zu h�ren war. Als Bernd nur noch den k�mmerlichen Rest der Zweige in der Hand hielt, warf er sie einfach auf den Boden, packte Anja wie eine Feder und trug sie auf seinen starken Armen ins Schalzimmer. Dort setzte es sie sanft ab und sagte: �So und jetzt fick ich dich!� Anja sah Bernd verlangungsvoll an und flehte unter dem Schleier ihrer Tr�nen, die ihr immer noch �ber ihr h�bsches Gesicht liefen: �Oh.... ja...., fick.... mich.... jetzt!� �In die Votze Anja?� fragte Bernd lachend. Anja drehte sich langsam auf dem Bett um, legte sich auf den Bauch und zog dann die Knie an, so dass ihr herrlicher Popo jetzt steil in die Luft ragte und fl�sterte leise: �Nicht in die Votze ficken bitte, bitte, fick mich jetzt ganz fest und tief in den Arsch, du wei�te doch, dass ich erst vierzehn Jahre alt und noch Jungfrau bin, Papa!� |