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NACHTS KOMMT DER H�VELMANN Nachts kommt der H�velmann. Anna kam zu uns in das Kinderheim, weil ihr Vater auf der Baustelle, wo er als Architekt arbeitet, abgest�rzt ist und nun mit mehreren Knochenbr�che im Krankenhaus lag. Ihr Vater war seit zwei Jahren Witwer, der die Siebenj�hrige seit dem Tod ihrer Mutter allein betreute und das Kind jetzt nicht mehr versorgen konnte. Als Psychologin des Kinderheimes hatte ich die Aufgabe, das Eingangsgespr�ch mit Anna zu f�hren, um so einen ersten Eindruck �ber das Kind zu bekommen. Wir zogen uns mit Kakao f�r Anna und Tee f�r mich, in mein gem�tlicher B�ro zur�ck und plauderten zusammen �ber alles M�gliche. Anna war ein sehr h�bsches M�dchen mit der Figur einer Acht- oder Neunj�hrigen, aber obwohl ich sie sehr intelligent einsch�tzte, hatte sie doch das Vokabular einer Sechsj�hrigen, sicher lag es daran, da� A immer nur mit ihrem Vater, den sie �ber alles liebte, zusammen war. Vorsichtig kam ich auf das Verh�ltnis von Anna zu ihrem Vater zu sprechen und fragte sie: �Magst du denn deinen Papa, Anna?� �Ja, sehr, ich habe ja nur ihn, seit Mama im Himmel ist, Tante!� sagte Anna �Und ist dein Papa immer lieb zu dir?� �Ja, er ist immer sehr lieb zu mir, er schl�gt mich auch nicht, wenn ich einmal etwas angestellt habe, das macht dann der H�velmann, wei�t du Tante, ich bin �fters nicht lieb, dann sagt der Papa immer: �Daf�r, dass du das oder dies hier gemacht hast Anna, kommt heute Nacht bestimmt wieder der H�velmann zu dir an dein Bett und haut dir den nackten Popo voll!� �Wer ist denn der H�velmann ?� fragte ich neugierig und Anna sagte: �Was das wei�t du nicht Tante, den H�velmann kennt doch jedes Kind, das ist doch ein Geist, der b�se Kinder besucht und sie dann haut oder noch viel, viel schlimmere Sachen mit ihn macht, wenn sie etwas b�ses angestellt haben!� �Erz�hle mir mehr vom H�velmann Anna !� sagte ich und es sprudelte fast aus Anna heraus, sie war sichtlich froh, endlich einmal mit jemand �ber ihre Begegnungen mit dem H�velmann erz�hlen zu k�nnen: �Wei�t du Tante, wenn ich b�se war und der Papa sagt dann � daf�r kommt heute Nacht der H�velmann zu dir� dann gehe ich abends immer mit Angst in mein Bett und warte dann auf ihn. Vorher muss ich mir auch noch mit einem Seidenschal selbst die Augen verbinden, denn Papa sagt, ich darf unter keinen Umst�nden den H�velmann sehen, sonst holt er mich und nimmt mich mit, dann komme ich aber nicht wie die Mama in den Himmel, sondern in die H�lle. Ich muss dann nie lange warten, bis der H�velmann dann endlich kommt, ich h�re ihn, wie er sich anschleicht und sich dann auf meinen Bettrand setzt. Dann sp�re ich seine warme Hand unter meiner Bettdecke, wie sie meine Beine entlang f�hrt, mein Nachthemd hoch schiebt und mich dann an meinem keinen Pipi vorne streichelt. Der H�velmann spricht dann ganz leise zu mir, er hat fast die gleiche Stimme wie mein Papa, nur viel, viel tiefer, er fragt mich dann: �Stimmt es, da� du schon wieder deinen Papa angelogen hast, Anna?� �Und ich sage dann voller Angst: �Ja, Herr H�velmann!� �Dann ist es auch richtig, da� du daf�r vom H�velmann t�chtig Schl�ge verdient hast Kind?� fragt er dann und ich sage dann wieder: �Ja, Herr H�velmann!� �Und was hast du dazu zu sagen, Kind?� fragt der H�velmann streng und ich sage: �Ich war ganz, ganz b�se Herr H�velmann und er tut mir so leid, bitte bestrafen sie mich mit Schl�ge daf�r!� �Womit; Kind?� fragt er knapp und ich mu� sagen: �Mit ihrem Rohrstock, Herr H�velmann!� �Wohin?� fragt er wieder und ich: �Auf den Popo Herr H�velmann!� �Auf den was?� Ich merke dann , da� ich einen Fehler gemacht habe und sage schnell: �Auf den nackten Popo Herr H�velmann!� �Dann drehe dich um, hebe dein Nachthemd hoch und streck den nackigen Arsch hinten sch�n weit heraus, dann bekommst du vom H�velmann was du verdient hast!�, sagt er dann streng. Ich gehorche dann sofort, drehe mich um und lege mich auf den Bauch, dann schiebe ich mein Nachthemd hoch und weil ich nie ein H�schen unter dem Nachthemd tragen darf, bin ich jetzt hinten ganz nackt. Der H�velmann streichelt mir dann den Popo hinten und sagt: �Was ein s��es. kleines �rschen du hast Kind, so richtig zum K�ssen, zu schade, da� dir der H�velmann jetzt mit seinem St�ckchen den Popo versohlen mu�, aber du bist ja selbst Schuld an deiner Haue jetzt, warum gehorchst du auch deinem Papa nicht?� Dann fasst er mit unter mein B�uchlein, hebt mich hoch und fl�stert: �Komm Kleines, hebe sch�n dein �rschen hoch, noch h�her, richtig hoch mit dem kleinen, prallen Arsch hinten und mach die Beinchen weiter auf, zeig dem H�velmann ruhig dein geiles V�tzchen und dein kleines, s��es Arschloch!� �Ich mache dann, was er von mir verlangt, bis ich fast auf meinem Bett knie, obwohl ich garnicht wei�, was geil ist und was mein V�tzchen ist, ich glaube, der H�velmann meint mein Pipi damit und hat daf�r nur ein anderes Wort, so wie die anderen W�rter, die er immer zu mir sagt, die ich nicht verstehe. Dabei streichelt er mich �berall, sogar vorne zwischen den Beinchen an meinem Pipie, das ist immer sehr, sehr sch�n f�r mich, aber dann schl�gt er mich doch und wie. Immer und immer wieder saust das b�se St�ckchen �ber meinen armen Popo und was noch schlimmer f�r mich ist, auch �ber meine empfindlichen Schenkelchen hinten und ich mu� dann immer ganz arg weinen dabei. Dann, wenn mein armer Popo voll von Striemen ist und mir wie Feuer brennt, h�rt der H�velmann mit dem Schlagen auf, nimmt mich in die Arme und tr�stet mich, dabei streichelt er mich wieder �berall, am Po, an den Br�stchen, an meinem B�uchlein und zwischen den Beinchen vorne am Pipi. Da macht er mir es besonders lang, er �ffnete meine Schenkelchen und spielt mit dem Finger an dem kleinen Kn�pfchen, oben an meinem Pipie, das ist so sch�n, da� ich dabei immer ganz laut st�hnen mu�. Ich k�nnte mich Stundenlang so von ihm verw�hnen lassen, so sch�n ist es f�r mich vom H�velmann �berall so lieb gestreichelt zu werden und ich liebe ihn daf�r mehr als meinen Papa, daf�r vergesse ich auch die schlimmen Hiebe, die er mir immer gibt und die Schmerzen, ja ich sehne mich so nach seinen Schl�gen, weil er mich danach immer so verw�hnt, da� es mir ganz komisch vorne zwischen den Beinchen am Pipi wird und dann werde ich immer fast ohnm�chtig dabei. In der ganzen Zeit h�lt mich der H�velmann fest in seinem Arm und wenn ich wieder bei mir bin, fragt er mich: �Na, war es sch�n, was der H�velmann mit dir gemacht hat, Kind?� Und ich nicke nur, ich nicke auch als er mich fragt: �Trotz der Schl�ge, die dir der H�velmann so schlimm �ber den nackten Arsch gezogen hat, Kind?� Er nimmt dann meine Hand, f�hrt sie unter seinen Mantel unter dem er immer ganz nackt ist, legt meine Hand auf sein haariges Ding zwischen seinen Beinen und sagt: �Dann verw�hne den H�velmann auch ein bi�chen Kind!� Ich wei� dann immer sofort, was ich zu tun habe, ich nehme sein Ding in die Hand, das ganz klein und schrumpelig ist, dann mache ich eine Faust und pumpe es immer auf - und ab. Sein Ding wird immer gr��er und steifer und der H�velmann st�hnt dann immer ganz laut dabei. Dann mu� ich auch die beiden haarigen B�lle unten an seinem Ding in die Hand nehmen und fest massieren, dem H�velmann gef�llt das sehr, denn er st�hnt noch lauter dabei, dann nimmt er mir sein gro�es, steifes Ding aus der Hand und sagt dann: �Lege dich jetzt auf den R�cken, Kind!� Jetzt kommt des Schlimmste f�r mich, viel schlimmer, als die Schl�ge, die er mit vorher �ber den Popo und meine empfindlichen Schenkelchen hinten gehauen hat. Wenn ich auf dem R�cken liege, kniet er sich �ber mich, so da� er auf meiner Brust kniet und sagt streng: �Mach das Maul auf, Anna!� Ich muss dann immer sofort gehorchen und mache so weit ich nur kann den Mund auf. Dann steck er mir sein schreckliches, langes, steifes Ding in den Mund und bewegt seinen K�rper ganz schnell vor- und zur�ck. Dabei st��t er mir sein Ding immer so weit in den Mund, da� ich es hinten am Gaumen sp�re und fast keine Luft mehr, dabei bekomme. Oft nimmt es auch meine Hand, f�hrt sie an seinen Mund und biegt alle Finger, bis auf meinen Mittelfinger zur�ck, den nimmt er dann in den Mund und lutscht lange daran, dann nimmt er meine Hand h�lt sie sich hinten an seinen nackten Popo und sagt: �Komm Kind, steck mir deinen Finger in den Arsch und fick mich sch�n damit!� Ich muss ihm dann meinen Finger so tief es geht in sein Popoloch hinten stecken und so feste ich kann, damit in seinem Popo herumw�hlen, dem H�velmann gef�llt das so, da� er immer fester mit seinem Ding in meinen Mund st��t, bis er laut st�hnt und mir dann alles, was er in seinem Ding vorne hat, in meinen Mund spritzt. Dann will er auch noch, da� ich alles, was in meinem Mund ist hinunterschlucke, sonst bekomme ich wieder Schl�ge, aber das ist so ekelig, denn der Saft ist so warm und klebrig und er schmeckt so bitter. Machmal spritzt es mir der H�velmann seinen Saft auch nicht in den Mund, sondern h�rt vorher auf und sagt: �Du warst Heute wieder besonders unartig Kind, du siehst doch sicher ein, da� du f�r deine Ungezogenheit eine Zusatzstrafe verdient hast?� Wenn ich wieder sage: �Ja Herr H�velmann!�, dann sagte er nur: �Dreh dich um und knie dich auf dein Bett!� �Wenn ich da knie, sagt er: �Die H�nde nach hinten und die Arschbacken auseinander gezogen Kind!� Ich greife dann mit beiden H�nden hinten an meinen Popo und ziehe die Popobacken so gut ich kann, auf, doch er ist nie damit zufrieden damit und ruft: �Die Arschbacken auseinander habe ich gesagt, los, fest hineingegriffen in den Kinderarsch und die dicken Backen auseinander gezerrt, ich will, da� dein Arschloch so breit wird deine Votze lang ist!� Ich wei� zwar nicht, was er damit meint, aber ich ziehe an meinen Popobacken, so gut ich kann, so fest, da� es mir weh tut. Dann sp�re ich sein Ding an meinem Pipie unten, er steckt es mir da rein, zwar nur ein St�ckchen und das ist so sch�n f�r mich, da� ich wollte, er w�rde mir sein Ding ganz tief in�s Pipi stecken, aber das tut er leider nie. Er bewegt seinen K�rper dabei auch nie, sondern wartete eine kleine Weile, bevor er sein Ding wieder unten herauszieht und es mir dann hinten an mein Popoloch h�lt. Wenn ich sein Ding am Popoloch sp�re, heule ich meist gleich los und flehe den H�velmann an: �Bitte nicht Herr H�velmann nicht ihr gro�es, steifes, langes Ding in mein kleines, enges Loch hinten stecken, das tut mir doch immer so weh im Popoloch hinten und ich mu� dann wieder vor Schmerzen ganz laut schreien, das wissen sie doch!� Und der H�velmann lacht dann, packt mich bei den H�ften und h�lt mich eisern daran fest und w�hrend er mir sein dickes Ding Zentimeter und Zentimeter hinten in mein kleines Popoloch bohrt, sagt er: �Schrei du nur Kind, dein Jammern und Schreien ist Musik f�r meine Ohren, je lauter du heulst, um so sicher bin ich, da� deine Bestrafung so richtig ist und hier kann dich sowieso niemand schreien h�ren!� Dann f�ngt er an, seinen K�rper immer schneller hin- und her zu bewegen und sein Ding f�hrt bei mir im Poloch hinten immer rein und raus, er st��t immer so feste zu, da� ich seine haarigen B�lle von seinem Ding an meinem Pipi sp�re und schreie dann ganz laut, ich wackle auch mit dem Popo und versuche dem schlimme Ding im Hintern zu entkommen, aber der H�velmann h�lt mich ganz, ganz fest und ich kann ihm nicht entkommen. Erst wenn er sein Ding in meinem Popo heftig gezuckt und er wieder seine warme, klebrige Fl�ssigkeit in meinen Po hinten gespritzt hat, l��t er mich endlich los. Machmal habe ich solch eine Angst, schon wieder von ihm sein dickes, steifes Ding in den Popo hinten gesteckt zu bekommen, da� ich meine B�ckchen so fest zusammenkneife, da� er garnicht hinten in mich eindringen kann, so sehr er sich auch abm�ht. Dann greift mir der H�velmann unter das B�uchlein, spielt mit meinem Pipie und dem Kn�pfchen oben in der Mitte und sagt ganz lieb: �Komm entspanne dich Kind, sei ganz brav und la� den H�velmann mit seinem Schwanz in deinen kleinen, geilen Arsch hinten hinein, du wei�t doch, dass du der Zusatzstrafe vom H�velmann nicht entgehst, wenn du dich gegen seinen Arschfick auch noch so wehrst, so bekommst du doch den harten Schwanz vom H�velmann bis zu seinen Eiern in den kleinen, engen Arsch gesteckt und wirst so lange gev�gelt, bis es dem H�velmann kommt und er dein kleines Loch mit seinem Schmand gef�llt hat!� Der H�velmann benutz immer solche schlimmen Worte, wenn er mich besucht, bei den meisten Worten wei� ich garnicht, was sie bedeuten. Mit ist es auch egal, nur dem H�velmann nicht, denn je mehr schlimme Worte er zu mir sagt, um so gro�er und steifer wir dann wieder sein Ding. Wenn er aber mit seinem Ding nicht in mein Popoloch hinten hineinsto�en kann, weil ich vor Angst ganz fest meine Popo-Backen zusammendr�cke, dreht er mich um, legt mich auf den R�cken und dr�ckt mir mit beiden H�nden die Beine auseinander, dann kniet er sich zwischen meine Schenkel und leckt mich, erst unten zwischen den Beinen, an meinem Pipie und an dem Kn�pfchen oben, das dabei immer gr��er und steifer wird und dann am Popoloch hinten, das ist immer sehr sch�n f�r mich und ich st�hnte dann immer ganz laut dabei. Der H�velmann lacht dann immer und sagt: �Ja, das gef�llt dir, du kleine Sau, wenn dir der H�velmann die kleine, geile Votze vorne und das gro�e Arschloch hinten mit seiner hei�en Zunge ausleckt, aber jetzt ist gleich Schlu� damit, jetzt wirst du von mir doch noch arschgefickt!� Dann dr�ckt er mir wieder sein steifes Ding tief in mein Poploch hinein und ich schreie und schreie... |