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LUST UND LEID [ part 4 ] Als ich wieder aufwachte, noch im Halbschlaf, f�hlte ich etwas sehr Vertrautes an meinem Schwanz. Etwas hatte sich an meiner Eichel festgesaugt und ich dachte, noch mit geschlossenen Augen, an Sandra. Doch als ich die Augen �ffnete, sah ich an meiner Unterseite einen Blondschopf, der in rhythmischen Bewegungen auf und ab fuhr. �Etwas unbeholfen ist sie schon noch, aber sie wird es schon noch lernen, die Kerstin,� dachte ich und drehte den Kopf dorthin, wo Robert liegen sollte. Er war weg! Sollte Kerstin ihn befreit haben? �Hoffentlich macht er keine Dummheiten!� schoss es mir durch den Kopf. Da h�rte ich zwei M�dchenstimmen aus dem Wohnzimmer, die ich beide sehr gut kannte. Sandra und Kerstin? Wie konnte das sein? Langsam schob ich meine Hand in Richtung des knienden Kindes, neben mir, und fuhr vorsichtig an den Innenschenkeln hoch. Eier und ein Schwanz??? �Robert?� rief ich verbl�fft und da drehte er sich auch schon um zu mir und strahlte mich an. Die M�dchen hatten mich geh�rt und kurz darauf standen sie beide in der Schlafzimmert�r. Beide waren nackt und Kerstin hatte zudem noch einen Strap-On umgeschnallt, der an der Spitze feucht gl�nzte. �Ach, sind gn� Herr auch endlich wieder munter?� grinste mich Sandra an. �Ja, du siehst richtig. Ich bin heute fr�her da und Robert hat in der Zwischenzeit seine Bestimmung erkannt.� �Wie, Bestimmung?� wollte ich wissen. Jetzt sprach Robert: �Seit ein paar Wochen muss ich nicht nur an Iris und Kerstin denken, sondern auch an Papa und dich! Manchmal, wenn ich es mir selber mache, denke ich daran, wie es w�re, wenn Papa mich fickt, w�hrend ich dir einen blase. Ich denke auch immer noch an Iris und meine Schwester, aber das Onanieren mit Papa und ein paar Bilder, die ich bei ihm gesehen hab, gehen mir nicht aus dem Kopf!� �Die Sandra hat mich auf die Idee gebracht, dass ich den Robert ja auch manchmal ficken kann, wenn wir allein sind,� meldete sich Kerstin zu Wort, �und sie hat mir gezeigt, wie das geht. Ich hab sie gerade in den Arsch gefickt und sie hat gesagt, dass ich es gut mache. Wenn du mir das Ding da borgst, k�nnen wir es heute gleich ausprobieren und am Sonntag kommt die Iris zu mir. Die wird sich auch freuen, wenn wir es machen k�nnen. Unsere Mama geht dann f�r mindestens 4 Stunden zur Mama von Iris, Kaffee trinken.� Da hatte ich eine Idee! �Robert, willst du die Iris immer noch haben?� fragte ich den Buben. Der nickte und sah mich fragend an. �OK, ihr fragt gleich heute eure Mutter, ob ihr mit Iris zu mir kommen k�nnt, w�hrend sie beim Kaffeekr�nzchen ist. Erz�hlt aber nichts von Sandra und sagt, dass ich euch sp�ter heimbringe, sobald sie mich anruft.� Sechs fragende Kinderaugen starrten mich an. Nein, ich wollte und w�rde ihnen jetzt noch nicht sagen, was ich vorhatte. Stattdessen drehte ich Roberts Kopf wieder meinem Schwanz zu und winkte die beiden M�dchen aufs Bett. Ich dirigierte sie so, dass Sandy mit ihrer M�se �ber meinem Mund war und ich gut beobachten konnte, wie Kerstin wiederum sehr vorsichtig in ihren Anus eindrang. Robert kniete jetzt zwischen meinen Beinen und Sandra zeigte ihm, indem sie mit ihm teilte, wie man einen Schwanz richtig behandelt. Innerhalb k�rzester Zeit waren wir in einer der sch�rfsten Nummern, die ich mit Kindern je erlebt hatte. Aber so, wie es aussah, sollten nur Sandra und ich etwas davon haben, also musste ich mir noch etwas einfallen lassen, denn schon bald sollte ich die beiden Geschwister heim bringen. Ich hob also die Stellung sehr bald wieder auf und befahl Sandra, sich den Umschnall-Dildo zu nehmen. Sie tat es und legte sich, wie gehei�en, auf den R�cken. Nun sollte sich Robert langsam und vorsichtig draufsetzen, w�hrend Kerstin sich vor die beiden hinkniete und nach Roberts Pimmel griff. Ich kniete mich hinter Kerstin und begann, z�rtlich mit ihrer jungfr�ulichen Votze und ihrem ebensolchen Hinterl�chlein zu spielen. �Ich hab dir versprochen, dass ich nichts in dich stecken werde, was du nicht willst, �� begann ich, aber da fiel sie mir schon ins Wort: �Fick mich! Aber bitte nicht in den Popo, sondern in die Muschi. Meinen Popo kriegst du am Sonntag, wenn die Iris dabei ist. Ich will besser sein, als sie! � und noch was: Ich will nicht deine Geliebte sein, sondern deine Sklavin. Die Sandra hat uns erkl�rt, was das hei�t und auch der Robert will dein Sklave sein, aber er m�chte auch dein Freund sein und manchmal mit dir andere M�dchen ficken. Also, wenn du unser Herr sein m�chtest, dann zeig es mir und sto�e deinen sch�nen, gro�en Schwanz jetzt ganz ohne Vorarbeit so hart und brutal in mich, wie du es aush�ltst. Keine Sorge, Sandra und ich haben schon ein bisserl mit den Fingern vorgebohrt. Ich will, dass es weh tut und blutet, denn dann wei� ich, dass ich dein Eigentum bin und du ab jetzt mit mir machen kannst, was du willst!� Ich hatte ihr fasziniert zugeh�rt und mein Penis hatte sich bei ihren Worten zu vollster Pracht erhoben. Ich lenkte also meine Eichel an ihre Kindergrotte, packte sie an den H�ften und stie� mit voller Wucht zu. Sie biss sich auf die Unterlippe und wollte nicht schreien, aber als ich brutal nachstie� und meinen ganzen Schaft in ihrem engen Kanal versenkte, konnte sie sich nicht mehr halten. Sie warf den Kopf in den Nacken und ein schrilles �Aaaaahhh!!!!!!!� entrang sich ihrer Kehle. Jetzt war es sowieso zu sp�t. Sie war entjungfert und ich w�rde sie nun ficken, bis es mir kommen sollte. Ich konnte und wollte nicht annehmen, dass sie dabei auch einen Orgasmus haben k�nnte, denn sie hatte ja selbst gesagt, dass sie meine Sklavin sein wollte. Wild und hart stie� ich in sie, so, als w�rde ich sie vergewaltigen. Sie schrie nicht mehr. Nur noch ein weinerliches Wimmern war zu h�ren. Bei jedem Sto� hatte ich das Gef�hl, mir w�rde die Vorhaut abgerissen, so eng war sie, aber ich konnte dennoch nicht aufh�ren, in sie zu rammeln, bis es mir kam. Eigentlich wollte ich in sie spritzen, aber Sandra stie� Robert von sich, warf Kerstin um, sodass mein Penis aus ihr rutschte, und verleibte sich mein Teil ein, bevor der erste Tropfen aus mir schoss. Gierig saugte sie alles auf und es st�rte sie nicht im Geringsten, dass am Schaft auch noch jede Menge Jungfernblut klebte. Kerstin lag wimmernd neben uns, aber sie sollte keine Ruhe bekommen, denn Robert kroch zwischen ihre Beine und begann, den Schleim und das Blut aus dem geschundenen Gr�ttchen seiner Schwester zu lecken. Danach fielen wir alle �bereinander und dr�ckten uns innig. Eigentlich h�tten wir noch l�nger so liegen wollen, aber es war Zeit, die Geschwister nachhause zu bringen. Kerstin war als erste wieder angezogen und lief breitbeinig staksend durchs Haus. Sie wollte, dass die Schmerzen aufh�rten, damit ihre Mutter sp�ter nichts merken w�rde. Ich gab ihr noch den Tipp, das H�schen in der Nacht im Allesbrenner zu entsorgen, damit ihrer Mutter beim Schmutzw�scheeinsammeln nichts auff�llt. Sie sagte nur: �Ah, ja!�, dr�ckte die Hand durch die Jeans zwischen die Beine und versuchte dann wieder, einen halbwegs normalen Gang hinzukriegen. Dann nahm sie den Strap-On und stopfte ihn in ihre Schultasche. Als die beiden Kinder zum Abmarsch bereit waren, wollte ich Sandra noch schnell einen Abschiedskuss geben und ihr sagen, dass ich bald wieder zur�ck w�re, aber diese schlang ihre Arme um meinen Hals, zog mich zu sich hinunter und fl�sterte mir ins Ohr: �Glaub ja nicht, dass du mir so davon kommst! Mich fickst du seit Monaten in den Arsch und die kleine Drecksau entjungferst du gleich beim ersten Mal!? Du hast ein ganzes Wochenende Zeit, auch mich zu �ffnen, aber ICH WILL ENDLICH AUCH RICHTIG GEFICKT WERDEN!!!� |