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JULIA [ story 9 ] Ich schnappte mir Julia und zerrte sie ins Schlafzimmer. Dort zog ich ihr die Hosen ganz aus und riss ihr das T-Shirt und das Unterhemd �ber den Kopf. Ihre h�bschen, kleinen m�dchenhaften Titten kamen zum Vorschein. Ich ber�hrte diese sch�nen, weichen W�lbungen und spielte mit den rosa Nippeln. Nun war es soweit. Ich warf Julia aufs Bett und zog mir meine Hosen runter. Mit meinen H�nden spreizte ich ihre Beine. Julia weinte weiter vor sich hin und war zu verst�rt um sich zu wehren. Dann legte ich mich auf sie. Beim Eindringen sp�rte ich den leichten Widerstand ihres Jungfernh�utchens. Als es schlie�lich riss, schrie Julia auf und heulte wieder heftiger. Tr�nen liefen �ber ihr Gesicht. �So�, sagte ich zu ihr, �nun siehst du mal was mein Pimmel alles kann!� Ihre Fotze war wunderbar eng. Langsam schob ich meinen Schwanz hin und her. Ich drang so tief ein wie m�glich. So einen geilen Fick hatte ich noch nie! Mit der einen Hand knetete ich ihre Br�ste, die andere schob ich unter ihre immer noch sch�n warmen Arschbacken. Als ich einen Finger dann leicht in ihr Poloch rein steckte, konnte ich nicht mehr. Ich spritzte ordentliche Ladungen in ihr Loch ab. So einen Orgasmus hatte ich noch nie beim V�geln. Julia lag nur irgendwie teilnahmslos da. Langsam erschlaffte mein Schwanz und glitt aus ihrer Fotze raus. Auch ein Gro�teil des Spermas floss mit raus. Das fing schon wieder an mich geil zu machen. Und schlie�lich hatte ich noch eine Kleinigkeit, eine kleine Dem�tigung mit Julia zum Abschluss vor ... |