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DER KINDERPORNORING � NIGEL DER HUNDEJUNGE *Frei �bersetzt nach �The Kiddy Porn Ring 3� von Verryevil* An einem Freitag morgen sa� Dave, der President der Ring Productions, in seinem B�ro und machte die Planung f�r die zuk�nftigen Projekte. Man hatte gerade eine gro�e Produktion abgeschlossen, die mehr Arbeit bedeutet hatte, als man dachte, aber ein riesen Erfolg zu werden schien. Nun wollte Dave eine etwas kleinere Produktion ansetzen, die aber nicht weniger anspruchsvoll sein sollte � Man hat schlie�lich einen Ruf in der Branche und die anspruchsolle exklusive Kundschaft kann schlie�lich Qualit�t erwarten. Dave sah sich die Anfragen an, bis er pl�tzlich f�ndig wurde: �Das klingt interessant hier...� sagte er zu sich selbst. Er begann ein Konzept zu erarbeiten und nach etwa einer Stunde sagte er sich: �Geschafft! Das wird die n�chste Produktion!� Er rief Eric zu sich, einen 28 Jahre alten schlanken und kr�ftig gebauten Wei�en, der als Chef des �Stalls�, dem Ort wo die kleinen Darsteller untergebracht waren, arbeitete. Nach ein wenig small talk, �ber die Verfassung der Kids, die Ring Productions achtet n�mlich sehr darauf, dass die kleinen Darsteller in guter (k�rperlicher) Verfassung sind, reichte Dave einen Ausdruck mit seinem Konzept zu Eric. �Sieh dir das mal an hier, Eric, und sag mir, welcher der kleinen Darsteller dazu am besten pa�t!� Eric nahm das Schriftst�ck und sah es sich genau an. Nach einem kurzen Moment der �berlegung sagte er direkt: �Nigel! Der kleine Schwarze, du weisst schon. Der ist gut zugeritten und pa�t hervorragend!� �OK! Dann Nigel! Veranlasse schonmal alles N�tige!� �Wird gemacht Boss!� Eric verlie� den Raum und Dave griff zum Telefon: �Hi Greg! Dave hier! Hast Du Zeit Sonntag? Pass auf, ich hab hier ne Tiersexanfrage mit kleinen Special Features, wo m�glichst ein Bengel unter 10 ran soll! Ich dachte dabei an den kleinen Schwarzen... Nigel genau! Der ist 9 � W�rde also passen! ... Jaja passt perfekt... Bist also dabei?... Klasse! Dann bis Sonntag im Studio!� Dave legte den H�rer auf und beugte sich �ber seine Papiere. Der kleine neunj�hrige Nigel ist schwarz, mit dunklen Augen und kurzgeschorenen Haaren. Er war unerwartet schnell gebrochen, nach nur zwei, etwas h�rteren, Produktionen. . *Sonntags am Set* Als Dave am Set ankam war man noch bei den Vorbereitungen zum Dreh. Aufgeregtes Treiben am ganzen Set. Die Kulisse war aufgebaut wie ein Wohnzimmer. Nur hatte man alles etwas dunkler gehalten und Kerzen sollten etwas f�r Stimmung sorgen. Da war ein rotes gro�es Sofa, ein Kamin und in der Mitte stand ein K�fig, in dem der neunj�hrige Nigel sa�. Nigels schwarze Haut war mit �l eingerieben und er hatte ein Halsband um, an dem eine Leine befestigt war, die wiederum um die K�figt�r gewickelt war. Um die Hand- und Fu�gelenke des Jungen waren gl�nzende schwarze Lederriemen gebunden, die mit �sen und Nieten versehen waren. Auch ungew�hnlich f�r ein gew�hnliches Wohnzimmer war eine spezielle Konstruktion, die vor dem Kamin aufgebaut war. Der Regisseur br�llte: �So Leute der Boss ist da! Werdet langsam fertig! Wir wollen einen Film drehen hier!� Ein Klingeln, wie von einer Pausenklingel in der Schule, ert�nte und nun wandelte sich das gesch�ftige Treiben in Hektik. Der Regisseur br�llte: �Alles auf die Pl�tze!� Greg der einen seidenden Bademantel anhatte ging zum Sofa und setzte sich. Allm�hlich kehrte Ruhe ein am Set. Der Regisseur br�llte: �Fertig?� Von hinten ert�nte: �Fertig!� Dann wieder vom Regiesseur: �Kamera!� Und aus mehreren Ecken kam: �Kamera l�uft!� �Uuuuuund ACTION!� Die Klappe wurde angesagt und das knallen der Klappe war der Startschu� f�r Greg. Die Beleuchtung war super! Ein wenig grell, aber im Film wird es toll aussehen. Um den d�steren Effekt zu verst�rken, war sie teilweise in rot gehalten und wurde von kleinen Scheinwerfern unterst�tzt die f�r das notwendige Licht sorgten. Greg stand vom Sofa auf und ging zum K�fig. Er machte die Leine los, �ffnete die T�r und mit einem kr�ftigen Ruck an der Leine befahl er: �Rauskommen Bengel!� Nigel kroch auf allen vieren aus dem K�fig. Das �l gl�nzte auf seiner schwarzen Haut und lie� die Bewegungen der Muskeln im Licht wiederscheinen. �So ist brav, Bengel! Sch�n kriechen!�sagte Greg und dirigierte den schwarzen Jungen an der Leine einmal um ihn herum, bis er wieder vor seinen F��en war. �Sitz!� kommandierte Greg und Nigel zog seine Beine an und hockte sich hin, dabei legte er die H�nde vor sich. Nun sa� der schwarze Junge da vor Greg, wie ein Hund. Greg kommandierte dann: �Komm, mach M�nnchen!� Nigel erhob sich und hockte nun aufrecht da, die H�nde in Pf�tchenstellung vor seinem K�rper. �Guter Bengel! Bleib so!� sagte Greg. Greg trat einen Schritt zur�ck. Mit der Leine in der Hand strich er sich den Seidenbademantel von einer Schulter. Dann nahm er die Leine in die andere Hand und legte den Bademantel ganz ab. Er warf ihn auf das Sofa und trat an den schwarzen Jungen heran, der immernoch ergeben in der �M�nnchenstellung� verharrte. Der Schwanz von Greg war nicht der gr��te � etwa Durchschnitt. Mit steifem Schwanz stand Greg vor Nigel, so dass sein Schwanz genau in Gesichtsh�he des Jungen war. Dann packte Greg den Jungen am Genick und rieb ihm seinen Schwanz ins Gesicht: �Du magst doch den Geruch von steifen harten Schw�nzen, Drecksvieh?� Nigel nickte etwas, w�hrend Greg ihn immernoch an seinen Unterleib gepresst hielt. �Bist eben nur ein Vieh � ein richtiges Drecksvieh! Du magst den harten steifen Schwanz doch bestimmt mal kosten, nicht wahr?� Nigel nickte wieder, w�hrend Greg ihn immernoch an seinen Unterleib gepresst hielt. �Na dann koste ihn Drecksvieh!� Greg l�ste seinen Griff etwas und Nigel �ffnete leicht seinen Mund und nahm Gregs Schwanz zwischen seine breiten Lippen. Greg rammte seinen steifen harten Schwanz tief in den Rachen des schwarzen Jungen und begann ihm kr�ftig in den Mund zu ficken, indem er ihn wieder fest am Nacken packte und mit der anderen Hand den Hinterkopf des Jungen festhielt. Eine ganze Weile fickte Greg kr�ftig in Nigels Mund. Von dem schwarzen Jungen waren nur vereinzelte �MMM�-Laute zu h�ren. Dann zog Greg seinen Schwanz etwas zur�ck, dass nur noch die Spitze in Nigels Mund steckte: �Komm leck die Spitze! Lutsch dran Drecksvieh! La� mal deine Zunge sp�ren und deine geilen Ficklippen!� Nigel leckte und bearbeitete Gregs Schwanzspitze mit der Zunge, w�hrend er kr�ftig daran saugte. Nach einer kurzen Weile stie� Greg seinen Schwanz wieder tief in den Mund des kleinen Schwarzen. Immer so im Wechsel ging es wieder eine ganze Weile � Rammen und Lutschen lassen, dann wieder reinrammen. Bis Greg seinen Schwanz immer kr�ftiger, h�rter und tiefer in den Rachen des kleinen Schwarzen rammte. Nigels W�rgelaute interessierten Greg nicht, der fickte den Mund des kleinen Schwarzen immer kr�ftiger. Greg sp�rte seinen Orgasmus kommen und mit den Worten: �Nimm das du Dreckst�ck!� rammte er seinen Schwanz tief in den Rachen des kleinen schwarzen Jungen und stie� Sto� f�r Sto� seine Ladungen tief in Nigels Hals. Als Gregs Eier leer waren zog er seinen immernoch harten Schwanz mit einem Ruck aus dem Mund des kleinen Schwarzen, der vor Gregs F��en zusammenbrach. Nigel lag nun keuchend, nach Luft schnappend und hustend, wegen dem Sperma in seinem Hals, vor Greg. Greg zerrte an der Leine und befahl: �Hoch Dreckst�ck!� Nigel versuchte sich aufzurappeln und Greg zerrte wieder an der Leine, so dass der kleine schwarze K�rper des Jungen wieder zu Boden fiel. �Hier r�ber!� befahl Greg und zerrte Nigel zum Sofa. Nun setzte sich Greg aufs Sofa und zerrte Nigel zwischen seine weit ge�ffneten Beine. Dann stellte Greg seine F��e auf das Sofa, lehnte sich zur�ck und zog seine Beine so an, dass sein Arsch frei da lag. Greg zerrte an der Leine und dirigierte das Gesicht von Nigel an seinen Arsch und sagte: �Lecken du Dreckst�ck! Sch�n den Arsch lecken!� Nigel begann Gregs Arsch zu lecken und Greg packte den kleinen schwarzen Jungen am Hinterkopf und dr�ckte sein Gesicht fest in die Spalte: �Das gef�llt dir doch Dreckst�ck! Sch�n lecken du schwarzes St�ck du!� Nach einer Weile stie� Greg Nigels Kopf weg und stand auf. Dann zerrte er den kleinen schwarzen Jungen unsaft zu der Kostruktion, die mitten im Raum stand. Diese Konstruktion sah aus, wie ein Bock im Sportunterrricht, nur ohne die Holzbeine, daf�r aber mit einem Holzblock darunter, der vier Vorst��e hatte, an denen jeweils Riemen befestigt waren. An einem Ende hatte der Bock noch einen Aufsatz, der wie der gesamte Bock mit Leder bezogen war und nach oben hin halbrund geformt war. �Draufsteigen Bengelvieh!� befahl Greg und Nigel stieg auf das Ger�t, mit dem Kopf in Richtung des Aufsatzes. Dann nahm Greg ein Handgelenk von Nigel und zog den Riemen an der Konstruktion durch die �se des Lederriemens um Nigels Handgelenk. Greg zog den Rienen durch die �se und ein spezielles Schloss am Bock und zog ihn fest. Das selbe auf der anderen Seite, mit dem anderen Handgelenk. Dann ging Greg zu den Beinen von Nigel und zog, mit inem kr�ftigen Griff in die Kniekehlen des schwarzen Jungen, ein Bein so hoch, dass das Fu�gelenk genau in H�he des Riemens lag. An dem Lederriemen um Nigels Fu�gelenk war ebenfalls eine �se, an der Greg wiederum den Riemen der Konstruktion befestigte. Das selbe auch auf der anderen Seite. Nun lag Nigel, mit leicht angezogenen Beinen b�uchlings auf dieser Konstruktion und sein Arsch wurde gebrauchsfertig pr�sentiert. Zum Schluss machte Greg noch die Leine vom Halsband ab und zog den Riemen des Kopfaufsatzes, der Konstruktion, durch die �se des Halsbandes und befestugte den Riemen genauso wie die anderen. So war Nigels Kopf fixiert und sein Kinn lag auf dem halbrunden des Kopaufsatzes ziemlich fest auf, dass er den Kopf nur noch wenig bewegen konnte. Greg �berpr�fte alles nocheinmal, also ob alles sch�n fest sitzt. Dann nahm er die Leine legte sie halb zu einer Schlaufe zusammen und schlug sie dem schwarzen Jungen noch ein paar mal �ber R�cken; Arsch und Oberschenkel. Nigel schrie dabei laut auf und Greg schmiss die Leine mit einem Grinsen auf dem Gesicht in Richtung Sofa. Nigel versuchte sich zu bewegen und zerrte dabei an den Riemen der Konstruktion, die aber fest verschn�rt waren und hielten. Dabei zeichneten sich die Muskeln unter seiner Haut wieder deutlich ab, was noch dadurch, dass er auf diese Konstruktion geschnallt war, besonders geil aussah. Greg nahm etwas Gleitmittel und positionierte sich hinter dem schwarzen Jungen, der leise vor sich hinweinend auf der Konstruktion festgeschnallt lag. Dann schmierte Greg den neunj�hrigen schwarzen Arsch von Nigel ab und setzte seinen wieder steifen Schwanz an das pulsierende Loch. Mit einem Klatschen packte Greg mit einer Hand Nigels H�fte, lie� seine Hand zur Arschbacke gleiten und zog dann mit dem Daumen in H�he des Lochs die Backe leicht auseiander. Mit der anderen Hand hielt er seinen steifen Schwanz fest und begann die Spitze gegen das Loch zu pressen. Immer fester dr�ckte Greg zu, bis das neunj�hrige Loch von Nigel nachgab und seine Schwanzspitze ein St�ck in den schwarzen Kinderk�rper eingedrungen war. Dann holte Greg etwas Schwung in der H�fte und rammte kr�ftig zu, dass sein Schwanz bis etwas mehr als �ber die Spitze im schwarzen K�rper des neunj�hrigen Nigel steckte. Nigel schrie laut auf. Greg sagte darauf: �Maulhalten du schwarze Bengelhure!� Dann stie� Greg seinen Schwanz immer tiefer in den neunj�hrigen Jungenk�rper rein und begann ihn kr�ftig durchzuficken. Greg packte Nigel mit einer Hand an der Schulter und begann mit der anderen auf die H�fte, die Schenkel und den Arsch des Jungen einzuschlagen. Mit langen harten und kurzen kr�ftigen St��en fickte er immer schneller in den neunj�hrigen schwarzen Bengel, mit den Worten: �Jaaaaa... Das ist es was schwarze Fickviecher, wie du, brauchen! Immer kr�ftig rein in die willige Arschvotze!� Nach einer Weile zog Greg seinen Schwanz aus dem Arsch von Nigel und positionierte sich vor dem Gesicht des Jungen. �Ablecken Drecksvieh!� befahl er. Nigel leckte den Schwanz von Greg sauber. Dannach strich sich Greg �ber seinen Schwanz und sagte: �Ich habe dich nur zugeritten f�r einen anderen Partner, der es dir gleich besorgen wird. Dannach wirst du ganz genau wissen, wie es die Viecher machen, glaub mir.� Beim Gedanken an das was noch passiert kam es Greg und er spritzte seinen ganzen Saft in das Gesicht des schwarzen heulenden Jungen. Nun lag Nigel da, sein Gesicht war besudelt mit Sperma und wei�e Spermaklumpen liefen �ber die schwarze Haut seines neunj�hrigen Jungengesichtes. Nigel begann zu ahnen, was ihm bl�hte. Er hatte schon andere gesehen, die auf diese Konstruktion geschnallt wurden und auch das was denen dann passierte. �ngstlich wimmerte der kleine schwarze Junge vor sich hin. Greg sagte darauf: �Na ahnst du schon wer dich gleich benutzen wird?� Am liebten h�tte Greg den kleinen schwarzen Bengel gleich nocheinmal durchgefickt, aber das wird nun ein anderer �bernehmen, f�r den der kleine schwarze Junge in der perfekten Fickposition verharren musste, ob er wollte oder nicht. �Luzifer! Komm mein Junge!� rief Greg. Da kam Luzifer � Ein sehr gro�er schwarzer Hund, mit kurzem Fell und riesigen Z�hnen. Luzifer war kein reinrassiger Hund, aber seine Qualit�ten lagen woanders � er hatte n�mlich einen sehr gro�en Schwanz, allerdings nicht hinten sondern vorne zwischen seinen Beinen. Er war schon jung darauf trainiert worden es mit kleinen Menschenkindern zu treiben, was ihm ein gieriges Vergn�gen bereitete, nicht zuletzt auch deswegen, weil es die einzige Art war, wie er seinen Hundepimmel befriedigen konnte. �Ja braver Luzifer!� sagte Geg �Guck mal was wir hier feines haben! Eine kleine sch�ne Arschfickm�se ganz f�r dich Luzifer!� Nigel sah den Hund aus dem Augenwinkel und begann sich in Panik hin und herzuwinden. Er jammerte und weinte, w�hrend Luzifer schn�ffelnd um ihn herumlief. Dem kleinen schwarzen Jungen machte der Hund unheimliche Angst. Die gro�en Z�hne, die Statur das heftige Schn�ffeln � Einfach alles versetzte Nigel in Panik. Er wand sich und zappelte herum, w�hrend er duch die Fixierung an der Konstruktion fest in Fickposition gehalten wurde. Luzifer kam vor dem Gesicht des Jungen zu stehen und leckte es ab, bis kein Sperma mehr zu sehen war. Der gro�e schwarze Hund witterte die Angst des Jungen und machte sich einen Spa� daraus sie zu genie�en. Mehrfach umrundete der Hund den schwarzen Jungenk�rper, bevor er aufsprang. Der Hund sa� nun so, dass er seinen Hundepimmel am Arsch von Nigel reiben konnte. Ein wenig stocherte der Hund herum, bis er wieder ablie� und nochmal mehrmals um den Jungen herumging und mal hier mal da schn�ffelte und leckte. Nigel versuchte sich panisch aus der Fixierung zu l�sen, was ihm aber nicht gelang da sie fest sa�. Daf�r war der verzweifelte Versuch aber ein netter Anblick. Wieder sprang der Hund auf und stocherte etwas herum. Dabei drang er schon leicht in das gebrauchsfertige Fickloch des neunj�hrigen schwarzen Jungen ein. Aber wieder sprang er ab und umrundete den Jungen, mit halbausgefahrenem Hundepimmel. Der Hund stand seitlich hinter Nigel und starrte auf den Jungenk�rper. Es machte den Eindruck als w�rden ihn die panischen Bewegungen auf eigenartige Weise faszinieren und stimulieren. Als Luzifer dann wieder ansetzte um aufzuspringen war sein Hundepimmel voll ausgefahren. Schnell fand der erfahrene und darauf dressierte Hund sein Loch. Nun war klar, dass Luzifer von dem f�r ihn so sch�n vorbereiteten Fickfleisch richtig Besitz nehmen wird. Immer weiter drang der Hund mit seinem Hundepimmel in den neunj�hrigen schwarzen K�rper ein. Die Schreie und die Angst des Jungen schienen nur noch den Zweck zu haben, den Hund zu stimulieren. Nigel bewegte sich nun kaum noch. Man hatte lediglich den Eindruck er wolle die Riemen, die seine Handgelenke fixierten, zerrei�en, was nat�rlich nicht gelingen w�rde. Die eizigen Bewegungen des Jungenk�rpers waren nun der Takt, den der Hund mit seinen Fickst��en vorgab. Nigel sp�rte den gro�en Hund auf sich liegen und wie der Hundepimmel immer h�rter und schneller gewaltsam in sein Jungenloch eindrang. Man konnte deutlich sehen, dass der Knoten des Hundepimmels im K�rper des Jungen steckte und das wird beim rausziehen nochmal richtig wehtun. H�chelnd und pumpend lag der gro�e schwarze Hund auf dem Jungen. Eine ganze Weile stie� Luzifer den neunj�hrigen schwarzen Jungen, der bitterlich weinte. Nach einer Weile lustvollen rammelns war der Hund soweit und scho� sein Hundeperma tief in den neunj�hrigen schwarzen Kinderk�rper rein. Der Junge heulte bitterlich, aber als Luzifer ansetzte seinen Hundepimmel aus dem Jungenk�rper herauszuziehen schrie er laut auf. Dem Hund gelang es nicht gleich sein Ding herauszuziehen, doch nach einigen versuchen und unter lauten Schreien des neunj�hrigen kleinen Schwarzen gelang es Luzifer. Aus dem Fickloch des Jungen lief Hundesperma heraus. Der Hund sa� da und leckte seinen Pimmel, bevor er wieder ansetzte den Jungen zu umrunden. Immer wieder die selbe Taktik. Der Hund umrundete den Jungen und schien sich eine Freude aus seiner Angst zu machen. Immer wieder leckte er auch das Gesicht des Jungen und erstzte die Tr�nen durch Hundespeichel. Er leckte auch Arsch und Geschlechtsteile des Jungen. Ganze sieben mal sprang Luzifer noch auf, um sich im schwarzen neunj�hrigen Kinderk�rper des kleinen Nigel zu vergn�gen, bevor er sich matt und ersch�pft zu Boden legte. Nun war Luzifer fertig mit Nigel. Greg hatte die ganze Zeit auf dem Sofa gesessen und wurde immer geiler von der Hundenummer. Und obwohl er es sich zwei mal selber gemacht hatte war sein Schwanz wieder so hart, dass es schmerzte. Nun ging Greg zu dem gefesselten Jungen. Er stellte sich vor Nigel und sah ihm ins Gesicht und in die rotgeweinten Augen. Dann packte er den Jungen am Nacken und sich mit der anderen Hand an den Schwanz. �Einen Job hast du noch! Sch�n die dicken Ficklippen um den Schwanz legen!� Mit diesen Worten rammte Greg seinen Schwanz in den Mund von Nigel. Er brauchte nicht lange um den Rachen des Jungen mit seinem klebrigen Sperma zu f�llen, wovon, nachdem er seinen Schwanz wieder rauszog, etwas aus dem Mund des Jungen lief. Greg machte den Jungen nun los und legte ihm die Leine an. Kr�ftig und unsanft zerrte Greg dann den kleinen Nigel zum K�fig und �ffnete die T�r des K�figs. �Rein mit dir du kleines Mistvieh!� Gehorsam stieg Nigel in den K�fig, der darauf von Greg verschlossen wurde. Dann wand Greg wieder die Leine um die K�figt�r und ging zu Luzifer, um ihn zu loben: �Gut gemacht Luzifer! Braver Hund!� �Uuuuund CUT!� schallte es von hinten und wieder brach gro�e Gesch�ftigkeit aus. Als Greg sich seinen Bademantel �berwarf kam Dave auf ihn zu. �Gut gemacht!� sagte Dave. �Danke Dave!� antwortete Greg �Man bin ich scharf geworden bei dem Anblick, wie der gro�e K�ter den Bengel gefickt hat. Das war so geil!� �Das wird den Kunden auch gefallen.� sagte Dave �H�ttest mal das dumme Gesicht von dem Bengel sehen sollen, als Luzifer ihm sein Ding reirammelte.� �Der Bengel war ganz sch�n fertig dannach...� �Der Hund aber auch. Warum eigentlich der Bengel? Der musste doch nichts machen, au�er hinhalten!� Darauf mussten beide lachen. Und Dave sagte weiter: �Dem Hund hat es aber anscheinend wirklich gefallen.� �Oh ja! Mit Sicherheit!� antwortete Greg. Translation with friendly permission by the author of the original version: Read also the original �The Kiddy Porn Ring� by Verryevil. |