DER HEI�E SOMMER F�R EINEN KLEINEN JUNGEN GEHT WEITER

BY ANDI

Ich sass nun nackt auf dem Bett, auf dem mein Onkel in der Nacht meine Tante richtig rangenommen hatte. Dort stand das Bild auf dem Nachtisch. Das Bett kam mir riesig vor. Vor dem Bett stand ein grosser Schrank mit einem Spiegel.Der Geruch und die ganze Umgebung stimulierte mich irgendwie eigenartig.

Mein Onkel hatte sich ausgezogen und legte sich auf das Bett. Sein Schwanz war steif und gross. Er legte sich so auf das Kopfkissen, dass sein Kopf leicht erh�ht lag. Dann machte er die Beine auseinander und sagte: "Los komm her! Zwischen meine Beine, du kleiner Dreckspatz! Da ist Dein Platz!" Kaum war ich zwischen seine Beine gekrabbelt und sass da so, nahm ich auch schon seinen grossen Pr�gel in die Hand und grinste ihn an. "Streichle mir mal den Sack kleine Bengelhure!" ich steichelte langsam mit meiner kleinen Hand zu seinem Sack nach unten, der schlaff zwischen seinen Beinen hing und strich dar�ber. "Sch�n streicheln! Kannst auch mal die Eier in die Hand nehmen." Ich nahm ihn in die Hand massierte und streichelte ihn sanft. Mein Onkel st�hnte leise vor sich hin. Dann ging ich mit meinem Kopf zwischen seine Beine und leckte etwas am Sack, der sich bewegte und langsam zusammenzog. "Oh jaaaaa! Du bist doch so ein versautes St�ck! MMMMMM" st�hnte er. Dann leckte ich den Schaft seines Schwanzes und st�lpte meine Lippen �ber die Spitze, w�hrend meine Zunge sie massierte. Ich hielt den Schwanz fest in einer Hand und begann, an der Spitze, zu saugen und zu lutschen. Dabei sah ich meinen Onkel an, der seinen Kopf hin und herbewegte, mit einem komischen Gesichtsausdruck. Er st�hnte leicht und sah mir dann direkt in die Augen: "Oh du kleiner s��er Bastard! Wie geil du bist! Du bist ein Blasmaulbalg! Deine Lippen... Gebrauchsfertiges kleines Fickluder! So klein! So geil!" Jedesmal wenn er st�hnte sah ich ihn an und fand seinen gierigen Gesichtsausdruck irgendwie geil. Ich wiederholte manche Sachen, die ihm besonders zu gefallen schienen und gab mir richtig M�he.

Pl�tzlich griff er mir in die L�ckchen und zog mich hoch: "Komm setz dich auf meinen Schoss!" Ich setzte mich auf den Schoss, seinen risigen Schwanz zwischen meinen kleinen Beinen. Eine Mischung aus Freude und Gier lie� mich unwillk�rlich grinsen, wobei ich mir dann auf die Unterlippe biss. Ich begann meinen Unterleib an seinem zu reiben, w�hrend ich mich an seinen Rippen abst�tzte. Er strich mir �ber die Schenkel, den Arsch bis zur H�fte hin, die er dann kr�ftig packte. "Los reite kleine Schlampe! Reite!" Er bewegte dabei sein Becken und grinste dreckig! "Du bist so ein geiles kleines Dreckst�ck!" Dann nahm er mich und dr�ckte meinen Oberk�rper runter, bis er auf ihm lag: "Guck mich an! Ich will dein l�sternes kleines Kindergesicht sehen!" Ich guckte ihn an und er packte meine Arschbacken und massierte sie kr�ftig. Dann strich er mit einem Finger zwischen den Backen erst herunter und dann von meinem kleinen Sack an wieder rauf! Ich st�hnte leicht und wenn er an meinem kleinen Loch vorbeikam etwas lauter. Er massierte mir wieder die Backen und mit den Mittelfingern begann er mein Loch zu reiben. Dabei st�hnte ich mit meinem piepsigen Kinderstimmchen immer lauter. "Was quiekst du so, du kleine Sau? Das gef�llt dir wohl was? Deine kleine Bubenvotze braucht wohl auch mal ordentlich was dickes reingeschoben..." Er h�rte auf und sagte: "Los hoch mit dir und umdrehen. Setz dich andersrum hin, mit dem R�cken zu mir!"

Als ich da so sass, sah ich mich im Spiegel wie ich auf ihm sass. Der Anblick gefiel mir. Mein Onkel zog mich an der H�fte etwas zur�ck, packte meinen Nacken und dr�ckte meinen Kopf zwischen seine Beine. Sein riesiger Schwanz lag vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn in die Hand und dann in den Mund. Dabei sah ich mir selbst im Spiegel zu, was mich irgendwie unglaublich anmachte. Wild begann ich zu lutschen und zu saugen und beobachtete mich dabei selber im Spiegel. "MMMMM Du bist so ein gieriges St�ck! Guck dich an! So sehen willige kleine Bengelnutten aus und genau da geh�ren St�cke wie du hin!" Pl�tzlich packte er mich an den L�ckchen. "Ja immer rein ins verdorbene kleine Lutschmaul!" Mit der einen Hand hatte er mich fest bei den L�ckchen, w�hrend er mit der anderen Hand kr�ftig einen meiner kleinen Schenkel packte. Dann begann er leicht seine H�fte zu bewegen. Immer hin und her, immer schneller und kr�ftiger. "MMMMM ja... Immer rein in das kleine Fickm�ulchen! Das ist wie gemacht daf�r!" Er stiss immer kr�ftiger zu bis ich w�rgen musste. Da nahm ich seinen Schwanz in beide H�ndchen und hielt ihn kr�ftig fest, die obere Hand so, dass sein Schwanz nicht zu tief in meinen Schlund stiess. "Oh jaaaaaa.... Immer rein in die kleine Kinderhurenfresse! Oh du kleiner Bastard... Du St�ck!" st�hnte er, w�hrend er kr�ftiger und immer schneller zustie�. Meine Lippen stie�en immer wieder gegen meine Fingerchen. Das Ger�usch im Bett war fast so wie in der Nacht. Eine ganze Weile stie� er immer so zu. Pl�tzlich griff er mir mit beiden H�nden in die L�ckchen und stie� mehrere Male kr�ftig und schnell zu, bis sich mein Mund mit seinem Saft f�llte. Ich nahm einen kr�ftigen Schluck, doch ich konnte es wirklich nicht alles schlucken, so dass eine ganze Menge aus der Seite, aus meinem Mund str�hmte und �ber meine H�dchen floss, mit denen ich immernoch den kr�ftigen M�nnrschwanz meines Onkels fest im Griff hatte und das Zucken darin sp�rte. Stossweise spritzte er mir seinen Saft in den Kinderschlund, st�hnte dabei: "Fick... st�ck! Kinder... huren... st�ck! Nimm das! Dreckst�ck!" und b�umte sich auf. Als nichts mehr kam lie� er sein Becken auf das Bett fallen und lie� auch meine Haare los. Ich kletterte von ihm runter und betrachtete mich im Spiegel. Mir lief etwas Sperma �bers Kinn. Ich krabbelte neben meinen Onkel und verwischte dabei das Sperma an meinen H�ndchen in der Bettw�sche. Dann legte ich mich neben ihn auf den Bauch, den Kopf auf die verschr�nkten �rmchen. Er lag ruhig und zufrieden da. "Oh Mann... Das war geil!" sagte er, setzte sich auf und z�ndete sich eine Zigarette an.

Ich lag da eine Weile und d�ste so vor mich hin. Meine Lippen brannten etwas und spannten, weil sie wohl leicht anschwollen. Pl�tzlich sp�rte ich wie mein Onkel mir durch die L�ckchen streichelte: "Ein richtig liebes kleines Bengelst�ck bist Du!" Ich hob meinen Kopf leicht und l�chelte etwas. Da nahm er mich an meinem Kinn und strich mir �ber die Lippen und die Wange. "Geile Lippen hast du! Richtig verf�hrerisch... Jetzt sind sie auch noch sch�n heiss und prallgefickt.", sagte er und lachte dabei etwas. Dann streichte er mir �ber die Schultern, bis runter zu meinem kleinen Arsch. "S��e runde B�ckchen! Mann ich k�nnte dich du...", sagte er und packte kr�ftig zu dabei. Dann gab er mir einen Klaps hinten drauf. "Ab und zu muss man da zwar mal draufschlagen, wenn der kleine Kinderwille wieder mal durchkommt, aber so wie du bist k�nnte man dich glatt liebhaben!", sagte er und l�chelte dabei. Dann kniete er sich neben mich und ich sah dass sein Schwanz bereits wieder zuckend anschwoll. Er rieb sich dar�ber bis sein Pr�gel wieder hart war. Er nahm meine Schulter und zog mich zu sich heran bis ich genau vor ihm auf dem Bauch lag. Dann nahm er eines seiner Beine hoch. Ich rutschte noch etwas n�her an ihn heran,dabei st�tzete ich meinen Oberk�rper, auf einem Arm, nach oben und nahm seinen Schwanz in die andere Hand. Dann sah ich zu ihm hoch und grinste ihn an. Er l�chelte und sagte: "Guter Bengel! Komm lutsch ihn nochmal!" Ich nahm ihn in den Mund und lutschte und saugte. "Guck mich an dabei! Ich will dein geiles Gesicht sehen! Deine Augen und deine geilen Lutschlippen an meinem Schwanz..." Ich sah ihn an. Er hielt eine Hand an meinem Kopf und die andere Hand wanderte langsam meinen R�cken runter bis zu meinem kleinen Arsch. Er streichelte �ber die B�ckchen und ich spreizte meine Beine. Da streichelte er mir vom Arsch zwischen die Beinchen und ich bewegte dabei mein Becken. Er massierte mir dann den Arsch und lie� ihn los, um mit einem kr�ftigen Klatschen wieder fest zuzupacken. Er klatschte mehrmals und begann kr�ftig meinen Unterleib zu packen.

Pl�tzlich packte er mich mit einer Hand am Arm und zog mich hoch, w�hrend er mit der anderen Hand meinen Unterleib fest hielt. So zog er mich kr�ftig auf seinen Schoss. Er packte meine L�ckchen und riss meinen Kopf nach hinten und hielt mich so fest. Er hielt mich so fest, dass es weh tat und ich zu jammern anfing. Er sah mir ins Gesicht und sagte: "Du bist doch Onkels kleiner Fickbengel?" Er zerrte an meinen Haaren und ich jammerte:"Jaaahaa!" "Gut so! So mag dein lieber Onkel das!" Dann fing er an �ber mein Gesicht zu lecken und zu schmatzen bis zum Hals runter. Das ging erstmal eine Weile so, w�hrend er kr�ftig meinen Unterleib, den er noch fest im Griff hatte, massierte. Dann l�ste er den Griff von meinem Unterleib und packte mein Schenkelchen, was er auch kr�ftig durchknetete. Er strich dann auf ie Innenseite des Schenkels und packte dann von innen meine Kniekehle. Der Griff der anderen Hand l�ste sich von meinen Haaren und er packte die Wade des anderen Beins nahe am Knie. Mit einem Ruck lag ich auf dem R�cken und starrte meinen Onkel erschrocken an. W�hrend die eine Hand kr�ftig mein Beinchen an den Oberk�rper dr�ckte, packte er mit der anderen Hand die Kniekehle des anderen Beinchens und dr�ckte es mir auch an den K�rper. "So ist brav kleines Luder! Sch�n die Beinchen anziehen und breit machen, wie es sich f�r kleine Bengelschlampen geh�rt!Du machst doch gern die Beinchen breit f�r deinen Onkel? Ja?" Ich nickte langsam. "Na wie sagen liebe Fickbengels?" Ich sagte schnell "Ja!" weil er so klang als w�rde ich sonst eine Abreibung bekommen. "Gut mein kleiner Bastard, so soll es auch sein!" Er beugte sich nach vorn �ber meinen Unterleib und begann meinen Schenkel zu lecken. Er leckte und Schmatzte �ber meinen ganzen Unterleib hin und her. Dabei gab er grunzende Laute von sich. "Dein kleines Kinderpimmelchen mit den kleinen s��en Sack.... MMMMMM" Er leckte mir �ber meine Geschlechtsteile und ich wurde steif davon. "Guck an der kleine Pimmel m�chte sich auch in einem engen Loch vergn�gen! Nur dumm das er an einer kleinen Ficksau, wie dir, h�ngt! Da wird er wohl noch etwas warten m�ssen, w�hrend sich mein Fickpr�gel in den L�chern der kleinen Sau ausrotzt!" Dann grub er seinen Kopf tiefer in meinen Unterleib hinein. Ich sp�rte pl�tzlich die Lippen und die Zunge meines Onkels an meinem, noch jungfr�ulichen, Knabenloch. Er leckte heftig an meinem Loch, bis er seinen Kopf hob und sagte: "Sieh an das Bubenarschv�tzchen ist noch unbenutzt..." Er leckte weiter und ich sp�rte ein angenehmes Zucken, wie als er mein Loch massierte, bis er pl�tzlich versuchte seine Zungenspitze in mein Loch zu schieben, da krampfte es automatisch zusammen. "Bereitzur Benutzung ist das enge Bengelv�tzchen ja schon, muss nur noch eingesto�en werden." Da erhob sich mein Onkel und zerrte mich kr�ftig zu sich heran. W�hrend ich ihn ungl�ubig anstarrte,den Tr�nen nahe, packte er kr�ftig meine Schenkel und r�ttelte daran, dabei sagte er: "Ich w�rd dir jetzt am liebsten meinen Fickpr�gel in dein Loch rammen du Bastard!" Ich begann zu weinen. Das schien ihm zu gefallen, denn er ginste breit.

"Los die H�nde an die Knie und sch�n die Beinchen weit auseinander halten!" Ich tat was er sagte und er l�ste den Griff von meinen Beinen. Dann spuckte er eine gro�e Menge Speichel auf eine Hand und verschmierte ihn �ber meinem Arsch und an meinem Loch. Dann lutschte er an seinem Mittelfinger und f�hrte ihn ans Loch, was er feucht rieb, mit seinem Speichel. Ich sp�rte einen Druck am Loch und kniff automatisch zusammen. Das musste irgendwie wie eine Einladung f�r meinen Onkel gewesen sein, denn er begann pl�tzlich, unter j�mmerlichem Weinen von mir, seinen Finger in mein Loch zu bohren. "Sch�n die Beine breit Kleiner!" Dabei packte er an eine meiner H�nde und dr�ckte mein Knie weiter nach unten. "Hat dein Onkel einen gro�en Fickpr�gel?" Er r�ttelte an meinem Knie und der Schmerz im Arsch wurde heftiger. Ich st�hnte: "Jaaaaa!" "Einen gro�en und dicken Fickpr�gel! Stimmts?" Ich jammerte: "Ja Onkel!" "Tut das weh?" fragte er w�hrend er seinen Finger in meinem Arsch hin und her bewegte. Bettelnd wimmerte ich: "Jaaa!" "Du magst es jetzt gar nicht glauben, aber in das kleine Fickloch hier geht noch wesentlich mehr rein, das wirst du noch sehr schnell merken Fickst�ck!" Er bewegte seinen Finger und ich weinte und jammerte. "Da geh�rt ein ordentlicher Fickpr�gel reingezwungen und dann..." Mit diesen Worten begann er mich kr�ftig mit seinem Finger zu ficken. Die Schmerzen waren unglaublich. Pl�tzlich zog er seinen Finger langsam raus. Er sah ihn sich an und roch daran: "MMMMMM Bengelarschvotze!" Dann strich er ihn mir um den Mund und sagte: "Lutschen!" Ich leckte und lutschte seinen Finger, dabei sagte er: "Morgen fahren wir zum See und dann werde ich dein kleines enges Loch zureiten und als Fickloch benutzen, wie du kleiner Fickbastard es brauchst!"

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