DER HEI�E SOMMER F�R EINEN KLEINEN JUNGEN

BY ANDI

Als ich klein war, war ich wohl ein ziemlich h�bsches Kerlchen. Manchmal passierte es, dass man mich f�r ein M�dchen hielt, was mir ganz und gar nicht passte. Ich hatte dunkle Locken, gro�e Braune Augen und einen vollen zierlich geschwungenen Mund. Ich war ein eher dunkler Typ und bin es noch, also eher s�dl�ndisch. Au�erdem war ich ein eher ruhiges und sch�chternes Kind, zumindest wenn meine Mutter in der N�he war. Meine Mutter war der Ansicht, dass Jungen nur zu erziehen und unter Kontrolle zu halten sind, wenn man ihnen ab und zu eine ordentliche Tracht Pr�gel verabreicht.

An einem heissen Sommer, ich war 5 Jahre alt, sollte ich einige Zeit bei meinem Onkel auf dem Land verbringen. Der Onkel sah mich immer auf eine Weise an, die mir irgendwie gefiel. Er liebte es wenn ich nackt war oder nur mit Unterh�schen vor ihm herumturnte. Ich merkte schnell wie ich mich vor ihm in Szene setzen musste, damit ihm das gefiehl, denn er bekam dann immer so einen komischen Gesichtsausdruck. Manchmal wenn ich auf seinem Schoss sa� sp�rte ich eine harte Beule an meinem kleinen Arsch. Ich r�ckte auf ihm herum und wippte, bis er mit den Knien schaukelte und Hoppe Hoppe Reiter spielte. Heute weiss ich wie er sich wohl dabei gef�hlt haben muss. Er teilte die Ansicht meiner Mutter, dass man bei der Erziehung von Jungs hart sein muss und lieber zu streng ist, als zu nachsichtig. Daher er�brigte es sich eigentlich, dass sie ihm sagte, er solle mich ruhig ab und an einmal seine harte hand sp�ren lassen, die mir ohne Vater ohnehin schon zu sehr fehle.

Als ich bei meinem Onkel angekommen war gab es erstmal etwas zum Essen in der K�che. Meine Tante richtete es her. Sie mochte mich scheinbar nicht so besonders und wie ich heute weiss, war sie der Ansicht das "sowas" besser gar nicht geboren wird, so ein Bastard von wer weiss wem.

Wir Kinder tollte draussen viel herum und hatten eigentlich die ganze Zeit immer sehr wenig an. Daran st�rte sich auch niemand sonderlich. Ich bemerkte schon manchmal die eigenartigen und misstrauischen Blicke von anderen Erwachsenen, die mich musterten und ausmalten wie meine Mutter sich von s�damerikanischen heissen dunkelh�utigen M�nnern ficken liess, wie viele es wohl waren,dass sie nicht einamal genau wusste welcher von denen nun mein Erzeuger war, was man mir alles ansehen k�nnte u.s.w. Einmal h�rte ich eine Frau sagen: "Dem sieht man die Verdorbenheit regelrecht an." Eine andere fl�sterte, aber so dass ich es h�ren konnte, "Mulattenbastard!", als ich an ihr vorbeiging. Damals interessierte mich das gar nicht weiter.

Auf dem Land gibt es viel zu entdecken und einiges davon reizte meine kindlich naive Neugier am meisten - Sex in allen m�glichen Formen und Gespr�chen, die man ganz unbeachtet von neugierigen Kindern f�hrte. Auch sonst war es dort sehr anregend, die vielen anderen Kinder, die sp�rlich oder unbekleidet herumliefen, die Luft, das Wetter... Viel �fter hatte ich einen Steifen, dieses kribbelnde Gef�hl, das geile Jucken und spielte an mir herum, wenn ich mich unbeobachtet f�hlte, da ich f�rchtete sonst Schl�ge zu bekommen, wie im Kindergarten. Wenn ich nachts im Bett lag konnte ich kaum schlafen, wie Fieber durchzog die Geilheit meinen kleinen Kinderk�rper und ich gierte nach Erleichterung, w�hrend die wildesten Dinge durch meinen Kopf schossen.

Meine Tante mochte mich nicht und das zeigte sie mir auch offen. Ich hatte den Eindruck, dass sie Jungs generell nicht mag. Den Grund daf�r sollte ich schon noch erfahren. Jedenfalls schlug sie mich auch schon f�r Kleinigkeiten, hetzte auch meinen Onkel auf und belog ihn sogar, damit er mich auch noch verpr�gelt, was er auch tat.

Einmal schlug sie mit einem h�lzernen Kochl�ffel auf meinen Arsch ein, weswegen weiss ich nicht mehr, es war jedenfalls nichts schlimmes. Dann schickte sie mich, verheult wie ich war, ins Wohnzimmer, mit den Worten:"Na warte du Luder bis der Onkel kommt!Zieh dich schonmal aus!" �ngstlich erwartete ich nackt seine Ankunft und als er kam h�rte ich wie sie sich lange unterhielten. Lange genug um mir richtig Sorgen zu machen. Er kam ins Wohnzimmer und br�llte los: "Was h�re ich da? Du warst ungehorsam? Du weisst doch was man mit kleinen Kindern in diesem Hause macht die nicht gehorchen! Na warte..." Ich heulte los und er setzte mich unsaft auf das Sofa. Dann packte er eines meiner Beine und zog daran so, dass ich auf dem R�cken lag. Er fasste meine beiden Beine an den Kn�cheln und dr�ckte sie mir an den K�rper. Dann verpasste er mir harte Schl�ge mit der Hand auf den nackten Arsch, bis das Klatschen und dr�hnen den ganzen Raum erf�llte. Ich heulte laut und er lie� mich los. "Geh in mein Hobbyzimmer! Dir werd ich Gehorsam beibringen, du kleiner ungezogener Bengel!"

�ngstlich zitternd erwartete ich ihn in seinem Hobbyzimmer und als er kam heulte ich los. "Das nutzt dir garnichts Bengel." Er fummelte sich w�hrenddessen seinen G�rtel aus der Hose, was mich noch mehr heulen lie�. "Ab auf die Liege da und auf den Bauch legen!" Ich tat was er sagte und legte mich dort hin. Den Kopf seitlich auf meine verschrenkten Arme gest�tzt beobachtete ich ihn, zitterte vor Angst und schluchzte. Er wand sich den G�rtel um die Hand und machte mit dem Rest eine Schlaufe. Dann kam er her�ber und packte meinen Nacken: "Dir werde ich eine Abreibung verpassen... Deinen Kinderwillen werde ich dir schon austreiben!" Dann schlug er zu und ich schrie und heulte und jammerte laut. Es tat h�llisch weh und das nicht nur beim Auftreffen des Gurts, sonder auch dazwischen brannte es wie tausend Nadeltiche. Als er fertig war tat mein Arsch weh und wurde ganz hei�. Ich wurde dann ohne Essen ins Bett geschickt. Eines hatte ich nun also gelernt - Kinderwille mg der Onkel nicht! Aber eigentlich, besonders wenn die Tante nicht in der N�he war, war er sehr nett. Ich hatte es irdwann im Gef�hl, was ich machen musste um ihn sehr nett und milde zu stimmen.

Eines Tages ging ich zu meinem Onkel, der gerade in seinem Hobbyzimmer war. Die Tante war unterwegs. Ich schlich um ihn herum und posierte ein wenig vor ihm, damit ich seine Aufmerksamkeit auf mich zog, was promt auch geschah. Er fragte mich ob ich was m�chte und ich l�chelte ihn etwas verlegen mit geneigtem Kopf an. "Onkel... Dieses Gef�hl und was die Leute so erz�hlen... Dass mit dem was auch die Tiere machen und so..." Er l�chelte. "Was denn? Hat mit dir noch niemand dar�ber geredet?" Ich sch�ttelte den Kopf und er fragte: "Das Gef�hl kennst du aber umso besser, was? Wenn dein kleiner Pimmel hart wird..." Ich grinste und nickte. "Das denke ich mir..." Er ging zum Schrank und holte ein paar bunte Heftchen heraus, die ein Bekannter ihm geliehen hatte. Dann nahm er mich auf seinen Schoss und zeigte mir ein paar Bilder daraus. Da waren nackte M�nner mit Riesenschw�nzen zu sehen, Frauen die daran lutschten und Pimmel die den Frauen hinten und vorne reingesteckt wurden. Ich sah die Bilder und sie faszinierten mich auf eigenartige Weise: "Iiiih die nehmen den Puller in den Mund... Da stecken sie ihn ja in die Mumu von den Tanten da." Mein Onkel sagte: "Das gef�llt den Frauen den Schwanz im Mund zu haben..." Er erkl�rte mir dann auch dass bei M�nnern ein ganz besonderer Saft kommt, wenn sie ein ganz sch�nes Gef�hl haben: "Hattest du denn so ein Gef�hl auch schon, wenn du dir unten herumgespielt hast?" Ich grinste ganz verlegen und legte meinen Kopf auf die Seite. "Sag schon, das ist schon in Ordnung so... Unter M�nnern, wenn wir alleine sind kannst du sowas ruhig sagen. Ich mache das n�mlich auch manchmal..." Ich sagte ganz leise:"Ja manchmal kommt so ein ganz dolles Gef�hl..." Er erz�hlte mir, dass die Babys davon kommen, wenn man den Saft unten reinspritzt in die Muschi. Mir reichte damals die Erkl�rung dass dann etwas passiert da drin und dann daraus Babys werden. "MMMM... Kindermachesaft..." sagte ich und grinste. Das gefiehl ihm.

Er erz�hlte noch davon dass diese Gef�hle nicht nur dann kommen, wenn man Babys will und das man es auch bei M�nnern und Jungs bekommen kann usw. Das wusste ich ja alles schon. "Bei Jungs habe ich das auch immer ganz dolle." sagte ich. "Ich auch manchmal richtig dolle... Hast du es auch bei M�nnern schon gehabt?" fragte er. Ich erinnerte mich nur, wie ich einmal vom Hausmeister im Kindergarten eine Tracht Pr�gel bekam und dann dieses geile Zucken, trotz der Schmerzen, mich heftigst �berkam.

Ich grinste ihn nur schelmisch an. Er fing an meine Beine zu streicheln und meine Schultern. Dann fasste er mir zwischen die Beine und mein kleines Ding wurde sofort steif. Er fl�sterte mir Sachen ins Ohr, die ich damals noch nicht alle kannte, aber mir sehr gefiehlen, zumal ich oft schon Pr�gel bekommen hatte, wenn ich solche Worte sagte - Und seine waren teilweise viel schlimmer. Ich wurde richtig geil von seinem Fummeln, Streicheln und K�ssen. Ich sass recht hart auf der Beule in seiner Hose die immer h�rter wurde und rekelte mich hin und her. Sein Geruch stieg mir in die Nase, diese w�rzige Mischung aus Zigaretten und Schweiss - M�nnerschweiss. Er nahm mich vom Schoss und stellte mich vor sich hin, dann zog er seine Hose aus. Ich starrte erstaunt auf seinen Schwanz, der war steif und die Vorhaut leicht zur�ckgezogen das seine Eichel ein wenig zu sehen war, die �berdeckt war von einem feuchten Film. "Na kleiner s��er Bastard, wie gef�llt dir mein Fickl�mmel?" Er strich langsam dar�ber und zog mich zu sich heran. Dann setzte er mich so auf seinen Schoss, dass ich Angesicht zu Angesicht auf ihm sass.

"Los reib deinen kleinen Pimmel an meinem gro�en M�nnerschwanz!" Ich rieb und es machte mich immer heisser. Immer wilder und schneller rieb ich, w�hrend er meine H�ften und meinen Arsch befummelte: "Du hast ein geiles kleines Fickm�ulchen du kleines Luder - Eine richtige kleine Maulvotze!" Er k�sste meine Lippen ab und dann auf den Mund. Dabei schob er mir seine Zunge tief rein und ich reagierte automatisch indem ich meine Zunge auch bewegte. Umso schneller er seine Zunge bewegte, desto schneller bewegte ich meine. Er massierte und knetete meine Beine, die H�fte und die Arschbacken. Ich hatte dabei schon die ganze Zeit so ein geiles Gef�hl an meinem Arsch und am Loch, was sich irgedwie mit dem Jucken zwischen meinen Beinen zu verbinden schien. Er begann mein Loch zu massieren, was mich dann richtig wild machte und mich unter st�hnen immer kr�ftiger an ihm reiben lie�, w�hrend er h�rter, an H�ften, Beinen und Arsch zupackte, richtig kr�ftig, immer wieder: "Das gef�llt dir wohl du kleines Dreckschweinchen! Eine richtige Schlampe bist du..." Er packte mir kr�ftig zwischen die Beine, mit der anderen Hand in die L�ckchen und zog mir dann mit einem Kr�ftigen Ruck an den Haaren den Kopf zur�ck. Er bewegte sich immer schneller und rieb mich immer heftiger an seinem Unterleib. Dann kam er, w�hrend er mich fest an sich dr�ckte und ein Schwall von seinem Kindermachesaft spritzte �ber seinen K�rper, w�hrend er sich nach hinten fallen lie� und als er mich immer wieder fest an sich dr�ckte schoss stossweise immer mehr heraus. Er st�hnte: "Ooooh du Saaaaaauuuu..." Er fasste nochmal kr�ftig zu und stie� mit der H�fte nach, w�hrend er stossweise st�hnte: "Du... kleines... verhurtes... Balg!" Ich war immernoch so geil und rekelte mich auf ihm, da packte er meinen Kopf und meine Schultern und dr�ckte mich von seinem Schoss runter zwischen seine Beine: "Los da geh�ren verdorbene kleine Gebrauchsg�ren hin! Leck den Saft vom Bauch! Leck alles ab... leck es auf!" Ich leckte die salzigen Spermaklumpen von seinem Bauch.

Pl�tzlich packte er mich und hob mich hoch, w�hrend er aufstand und zur Liege ging, die in der Ecke des Zimmers stand. Er lie� mich hart darauf herab. Ich kam vor Geilheit kaum zu Atem. Er befahl: "Los leg dich auf den Bauch SOFORT!" Ich tat was er sagte. Er strich mir �ber den Arsch und gab mir einen Klaps. "Versohlt geh�rt dein verdorbenes Kinderfleisch! Los mach die Beine breit! Breiter auseinander!" Dann packte er mit einem Ruck zwischen meine Beine, so dass er mit den Fingern meine Eier und das kleine Schw�nzchen massieren konnte, den Daumen schob er zwischen meine Arschbacken und begann kr�ftig zu massieren. Ich drehte fast durch so geil war das. St�hnend und vor wollust quiekend lag ich da. Er klatschte mit seiner anderen Hand ein paar mal auf meine Arschbacken, abwechselnd die eine und dann die andere, w�hrend er immer schneller massierte. Ich bewegte dabei meine H�fte und rekelte mich, von immer st�rkeren woll�stigen Wallungen durchstr�mt, hin und her. "Das gef�llt dir du kleiner Bastard... Oder?" Ich konnte nur: "Hmmmmm Jaaaa... Ohh Jaaaa..." mit meinem piepsigen Stimmchen st�hnen,w�hrend die kr�ftige M�nnerhand meines Onkels kr�ftig meinen kleinen Unterleib massierte. Pl�tzlich sp�rte ich ein immer st�rkeres Zucken, das wie Kr�mpfe von meinem Unterleib her aufstieg. Ich senkte den Kopf nach unten und hob ihn schnell wieder in meinen Nacken, als pl�tzlich noch nie dagewesene immer st�rkere Gef�hle meinen Kinderk�rper durchzuckten und wie bei einer Explosion herausbrachen. Ich kann nicht mehr sagen wie oft es mich packte, da ich fast wegtrat dabei. Das war so geil, dass ich es laut heraust�hnte, bevor eine nie gekannte Erleichterung eintrat. Ich w�sste nicht, wie ich dieses Gef�hl beschreiben sollte, als einfach nur zu sagen, es war richtig geil!

Mein Onkel l�ste seinen harten Griff von meinem Unterleib und sagte: "Man bist du ein kleines Luder. Habe gar nicht gewusst, dass so kleine Jungs so versaut sein k�nnen." Ich lag japsend und keuchend breitbeinig auf der Liege und legte meinen Kopf auf die verschrenkten �rmchen.

Dann packte er mich am Arm und zog mich hoch. Ich sa� nun breitbeinig vor ihm und sah zu ihm hoch. Sein riesiger Schwanz, der von seinem K�rper abstand und nach oben ragte, war �ber meinem Gesicht. "Oh du kleiner Bastard! Wenn ich dich so sehe k�nnte ich dir direkt ins Gesicht spritzen, so wie du guckst! Muss mich richtig beherrschen!" Er atmete mehrmals tief durch und sah mich dann wieder an. "Los Bengel, fass ihn an!" Ich umfasste seinen Schwanz mit einer Hand und er trat n�her an mich heran und spreizte die Beine, dass sein Ding genau in H�he meines Gesichtes war. "Denk Dir das w�r ein Lolli... Lutsch und leck ihn!Nimm ihn rein in dein kleines geiles Maulv�tzchen!" Ich sah ihn an und er fasste mich am Kopf und zog mein Gesicht an seinen Unterleib heran. Sein Schw�nz triefte schon und ich legte sachte meine Lippen um die Spitze und lutschte vorsichtig daran herum. Ich musste den Mund weit �ffnen daf�r. "Oh ja... Nimm die Zunge! Geil!" Ich leckte mit der Zunge genau da, wo die Kuppe eine Kerbe hat und die Vorhaut sich mit der Eichel verbindet. "MMMMMM Schneller! So ist fein...Ein geborenes Blasmaulbalg bist du!" Der Geschmack war eigenartig und neu f�r mich. Ich wusste es nicht genau einzuordnen, aber so wie ich den Geruch meines Onkel irgendwie geil fand, fand ich auch diesen Geschmack nicht �bel. Der Geruch zwischen seinen Achselh�hlen lie� auch irgendwie die Gier in mir wachsen ihn sort zu lecken. Nun leckte und lutschte ich seinen triefenden Schwanz. "Nimm ihn tiefer rein in deinen kleinen geilen Schlund!" sagte er dann, aber ich hatte keine Zeit mehr seine Anweisung zu befolgen, da er mich an meinen Locken packte und meinen Kopf hielt, w�hrend er seinen Schwanz weiter reinschob. Da hatte ich einiges im Mund dann und musste m�chtig w�rgen, bis er ihn wieder leicht herauszog. Das W�rgen schien ihm irgendwie zu gefallen, daher bewegte er sich mehrmals hin und her. Ich hatte so viel Speichel im Mund das ich unwillk�rlich schlucken musste. "Oh ja das ist geil!" Ich st�hnte etwas mit �bervollem Mund und er wieder: "Geil schneller lutsch und saug dran!" Er bewegte meinen Kopf indem er mit einer Hand meine Locken festhielt und die andere in meinem Nacken hatte. Nach einer Weile saugen, bewegen und lutschen wurde er immer schneller und heftiger, dabei schien ihn mein w�rgen und unterdr�cktes St�hnen gar nicht mehr zu interessieren. Instinktiv dr�ckte ich mit beiden H�nden gegen seine Schenkel und er umfasste mit einer Hand den den Teil seines Schwanzes, der nicht in meinen Mund passte. Ich saugte immer weiter und bewegte meine Zunge, bis sich mit einem Mal mein Mund f�llte und das so stark dass ich mit schlucken nicht hinterherkam. Ich w�re fast erstickt, als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog und w�hrend ein Schwall Sperma aus meinem Mund, teils herausschwappte und teils von mir ausgestossen wurde, ergoss sich der n�chste Guss in meinem Gesicht, bevor er seinen Schwanz wieder in meinen Mund stopfte. "Schluck du Aas! Schluck du Kindersau!" Ich schluckte und schluckte und schluckte, w�hrend ich ihn weiter aussog. Als nichts mehr kam nahm ich ihn trotzdem immer wieder ein St�ck rein und saugte wild weiter, so dass der K�rper meines Onkels nur noch zuckte und er selbst wie ein Tier st�hnte, bis er ihn rauszog und sich neben mich auf das Kannape fallen lie�.

"Oh du kleines Luder du... Entweder bist du ein Naturtalent oder hast schon meterweise in der l�sternen Bengelmaulvotze gehabt.Und ich dachte schon ich weihe deine s��e Schnute als Blasmaulvotze ein." keuchte er. Ich verstand zwar nicht ganz, aber seine Worte gefielen mir auf eine eigenartige Weise, �hnlich wie so Manches, was ich aufschnappte.

In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen. Nicht weil ich mich wieder im Bett w�lzte, sondern weil ich h�rte wie nebenan im Schlafzimmer von meinem Onkel und meiner Tante das Bett quietschte. Das wurde so laut und schlug gegen die Wand und krachte regelrecht, dass ich dachte es bricht zusammen. Unterbrochen wurde es nur gelegentlich und f�r wenige Minuten. Meine Tante st�hnte dabei wohl ins Kissen und meines Onkels st�hnen kannte ich schon. Er st�hnte auch Worte, die ich aber nicht verstand. Damals wusste ich nicht genau was da vor sich ging, aber heute weiss ich, dass der Onkel die Tante richtig heftig rangenommen hat, die ganze Nacht lang.

Am n�chsten Morgen war die Tante merkw�rdig ruhig und verschwand dann irgendwann. Mein Onkel nahm mich hoch und brachte mich ins Schlafzimmer, um ein wenig mit mir zu "spielen". Da sah ich, das durchw�hlte Bett und dass auf seinem Nachttisch zwei Bilder so umgelegt waren, dass man sie nicht sah. Nur ein Bild auf seinem Nachttisch stand in Richtung Bett gerichtet deutlich sichtbar: Es war eins mit mir, das im Kindergarten mal fotografiert wurde. Ich in kurzen Hose und mit Kniestr�mpfen.

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