Hallo. Ich bin Onkel Berni. Wenn euch meine Geschichte gefällt, würde ich mich über gaaanz gaanz viele Mails an meine eMail-Adresse kndrfrnd@mrdouble.com freuen :-) Für Anregungen von euch bin ich immer wieder dankbar! Aber nun erstmal viel Spaß !!! [Wir wollten doch Zelten gehen und nicht ficken!] Berni streichelte mit seinen dicklichen, verschwitzten Fingerspitzen nocheinmal über seine wertvollsten Besitztümer. Die niedliche, kleine Jessica mit ihren funkelnden grünen Augen; ihr kleines Gesicht hatte einen wunderhübschen rosa Tent und ihre Lippen formten ein zuckersüßes Lächeln, durch das perlweiße Milchzähne hindurchschimmerten. Er bewegte seine Hand hinüber zu ihrer kleinen Schwester, Annika. Sie war genauso hübsch wie ihre Schwester; beide waren sie gleichermaßen zum Anbeißen. Eine süße Stubsnase, verträumte kleine Augen und den gleichen zierlichen Mund. Alles passte wunderbar perfekt zusammen. Sie sahen aus wie zwei kleine Elfen aus einem Märchen. Annika war einen knappen Kopf kürzer als ihre Schwester und hatte dunkle, beinahe schwarze Augen anstatt grüne. Beide Mädchen hatten glänzendes, glattes Haar, das sich wie Seide anfühlte. Jessica hatte einen haselnussbraunen Haarton und trug es sehr lang, etwa den halben Rücken herunter. Das machte sie irgendwie erwachsener, sexier. Annikas Haar war tiefschwarz und kürzer, knapp schulterlang, was ihr den perfekten 'klein-Mädchen-Look' gab. Man konnte sehen, wie lieb sich die beiden Schwestern hatten. Sie umarmten sich liebevoll und schauten mit einem honigsüßen Lächeln direkt in die Kamera. Berni atmete tief ein und seufzte. Er betrachtete nocheinmal das Foto der beiden Engelchen, die ihn in den Wahnsinn trieben, gab beiden einen Kuss und tat das Bild dann vorsichtig zurück in seinen Goldrahmen. Er besaß noch viele weitere Fotos von seinen Lieblingsmädchen. Auf einigen Bildern sah man die Mädchen alleine, andere zeigten sie mit ihren Eltern oder kleinen Geschwistern und auch in verschiedenen Kleidern. (Er liebte ihre kunterbunten Kinderkleider und ihre sommerlichen hautengen Badeanzüge im Sommer, aber auch ihre lustigen Eskimojacken mit den dicken Kaputzen, die sie im Winter trugen.) Es gab auch Bilder von ihnen mit dem Weihnachtsmann und dann sogar gar nicht wenige, auf denen er mit dabei war! An jeden dieser gemeinsamen Momente mit ihnen konnte er sich lebhaft erinnern. Die zwei hatten jedesmal eine tolle Zeit mit ihm verbracht, die er aber umsomehr gehabt hatte. Jedesmal durfte er den Anblick ihrer hüschen und unwiderstehlichen kleinen Körper und ihrer völligen Unschuld genießen. Er öffnete seinen dicken Stahlsafe und stöberte eine Weile darin herum, bevor er eine seine wertvollsten Trophäen herausholte, eine sorgfältig gefaltete rosa Mädchenunterhose mit roten Herzchen darauf. Er hielt sie eine Weile gegen das Licht und stellte sich die kleine Jessica darin vor. Mit einen tiefen Atenzug durchströmte das süße Aroma eines kleinen Mädchenkörpers seine Nase und er nahm ein weiteres Paar heraus. Diesmal war es das Höschen der kleinen Annika. Es war schon etwas verwaschen, aber man konnte noch deutlich ein Muster kleiner gelber Enten darauf erkennen. Er genoß nocheinmal den zarten Geruch bevor er sie wieder vorsichtig in den Safe zurücklegte. Er hatte die Erntezeit perfekt gewählt; sie waren frisch aus dem Wäschekorb, getragen aber nicht schmutzig und ungewaschen. Berni dachte jetzt ganz intensiv an sie, während er sich auf die geilste Zeit seines Lebens einstimmte. Sein Penis wurde steinhart in seiner Hose, als er von der 7-jährigen Jessica und der 6-jährigen Annika träumte. Diese beiden süßen kleinen jungfräulichen Sexpüppchen, an die er ständig denken musste. Er schaute auf die große Beule in seiner Hose und dachte an die Angst, die Schreie und die Schmerzen die sie in den kleinen Mädchenkörpern auslösen konnte. Es würde eine Wahnsinnszeit werden! Was konnte es für einen Pädo Schöneres geben, als mit zwei wunderschönen sechs- und siebenjährigen Mädchen in den Urlaub zu fahren?! ------------------------------------------------ "Hey Berni. Danke, dass du die Mädchen mitnimmst. Wir sind dir echt dankbar!" "Ach kein Problem. Das mach' ich doch gerne, wirklich. Das wird für sie sicher eine wertvolle Erfahrung werden. Es wird sie sicherlich ein ganzes Stück reifer machen." "Onkel Berni!" riefen beide Mädchen im Chor, während sie sich an ihrem Vater vorbei drückten um Berni zum umarmen. Sie hätten ihn beinahe umgeworfen, so stürmisch hatten sie ihn begrüst. "Hey! Mann, seid ihr stark geworden! Ich hoffe meine beiden Prinzessinnen habt ganz viel Spaß mitgebracht. Habt ihr alles dabei, was ich euch gesagt habe?" "Jaaaaa", riefen beide Mädchen und ließen ihn los. Sie streckten ihm ihre kleinen Rucksäcke entgegen, um ihm zu zeigen, dass sie auch alles eingepackt hatten für ihr großes Zelt-Abenteuer. "Brave Mädchen. Ihr seid ja beide so gescheit." "Alles klar Berni, ich muss aber jetzt mit Fabian los. Wirklich schade, dass er nicht auch mitwollte zum Zelten. Keine Ahnung. Vielleicht braucht er einfach mal eine Pause von seinen großen Schwester oder so. Naja er muss sich zu Hause ja noch mit zwei kleineren rumschlagen." Die beiden Männer lachten. "Naja wie auch immer, danke dass du dich um die Mädchen kümmerst." Ihr Vater beugte sich nun runter und schaute Jessica und Annika streng an. "Und ihr beiden benehmt euch. Macht was Onkel Berni euch sagt und macht auch keinen Unsinn, OK? Und kriegt ja kein Heimweh, es ist ja nur für ein Wochenende und ihr habt ständig rumgequängelt, dass er mit euch mal Zelten gehen soll. Also, macht euch ein paar schöne Tage und denkt daran, ich hab' euch beide ganz ganz lieb." Er lächelte seine Töchter an, streichelte sie und nahm sie ein letztes Mal ganz fest in den Arm. Die beiden schlossen die Augen und drückten sich an ihn. "Wir haben dich auch ganz lieb Papa. Wir sind ganz brav, versprochen. Wir machen auch keinen Unsinn.", sagte Jessica, die sich mit ihren sieben Jahren als die große Schwester fühlte. Annika war ein bisschen traurig, als sie sich von ihrem Vater verabschiedeten und sie erinnerte sich daran, wie sie sich vorhin zu Hause von ihrer Mutter verabschieden mussten. Ihre Mami hatte beinahe weinen müssen und ihr war es genauso gegangen. Jessica bemerkte, wie ihre kleine Schwester traurig wurde und nahm sie schnell an die Hand. "Keine Angst Annika. Ich pass ganz doll auf dich auf. Wir sollen kein Heimweh kriegen hat Papi gesagt. Das wird ganz sicher total lustig. Weißt du noch, wie wir uns doch ganz doll drauf gefreut haben?" Annika nickte langsam. "Na dann ist ja alles klar. Ihr beiden werdet eine tolle Zeit mit Onkel Berni haben und Mama und ich werden euch ja schon ganz bald wiedersehn. Ihr werdet so viel Spaß haben, dass ihr uns gar nicht vermissen werdet." Mit diesen Worten stand ihr Vater auf und schüttelte Berni die Hand. "Nochmal vielen Dank aber jetzt müssen wir wirklich los." Die beiden Mädchen schauten ihrem Papa zu wie er in's Auto stieg. Ihr kleiner fünfjähriger Bruder winkte ihnen vom Rücksitz aus zu. Als ihr Vater und ihr Bruder außer Sicht waren, legte sich ein Gefühl der Einsamkeit über sie. Das erste Mal alleine ohne ihre Eltern im Urlaub. Aber sie waren auch aufgeregt und freuten sich auf das, was nun auf sie zukommen würde. 'Onkel' Berni stand hinter ihnen und starrte voller Perversion auf die beiden wehrlosen Engel, die nun endlich ihm gehörten. Er hatte ihrem Vater schon seid Jahren gekannt. Sie waren früher Geschäftspartner gewesen und sehr erfolgreiche noch dazu. Und wenn man einem Typen schon seine Karriere und sein Geld anvertraun konnte, war alles andere auch kein Problem mehr. Berni war schon fast ein Teil der Familie geworden und bekam ziemlich schnell den Titel 'Onkel'. Jedesmal wenn das von den Kindern hörte, selbst wenn es nur vom kleinen Fabian kam, bekam er einen Steifen. Seitdem die beiden Mäuse zurückdenken konnten, gehörte er dazu. Sie waren immer schon mit die schönsten Geschöpfe, die er je gesehen hatte. Heimlich hatte er sich schon immer die schlimmsten Fantasien vorgestellt. Wer hätte auch nur ahnen können, dass er daran dachte sie zu ficken. Er träumte davon die beiden kleinen Mädchen, die ihn liebten und anhimmelten böse zu vergewaltigen. Selbst bei Geschäften mit ihrem Vater oder jedes Mal, wenn er bei ihnen als 'der liebe Onkel' zu Besuch war, dachte er daran. Er hatte die beiden Mädchen für sich gewonnen, weil er ihnen jedesmal etwas gekauft hatte. Jedesmal, wenn er mit ihnen zusammen war. Wenn sie bei ihm waren, mussten sie sich an keine Regeln halten. Sie konnten sich endlich mal ohne ihre strengen Eltern im Rücken austoben. Deswegen war es für die kleinen Schlampen jedesmal wie Weihnachten, wenn er da war. Nach Jahren der Schleimerei, würde es sich jetzt endlich auszahlen. Unter dem Anschein eines Wochenends Zelten im Wald, worauf sich die Mädchen ja so gefreut hatten und das für sie eine wirklich wertvolle Erfahrung sein sollte, würde er endlich seine Ernte einfahren, sozusagen. Er hatte sich weit draußen ein Haus gekauft, weit weg von der Zivilisation. Jetzt war praktisch alles vorbereitet für die Wochenendfeier, die wahrscheinlich viel länger als nur zwei oder drei Tage dauern würde. Ach sie waren ja so schön brav gewesen. Anstatt regenfester, robuster Jacken und Hosen, die ihre kleinen Körper völlig hinter dickem Stoff verstecken würden, hatte er ihnen gesagt sie sollten sich etwas bequemes und leichtes anziehen. Sie schauten darin einfach so wahnsinnig sexy aus und das alles war noch tausendmal geiler, weil sie absolut keine Ahnung hatten, was bald auf sie zukommen würde. Die kleine siebenjährige Jessica hatte ein himmelblaues "Hello-Kitty" T-Shirt und einen süßen kurzen Rock an, zwischen denen man ihren flachen Bauch und ihren Bauchnabel sehen konnte. Berni grinste bei diesem Anblick in sich hinein. Dazu trug sie noch ein paar Ohrclips mit hübschen Glassteinen, die in der Sonne funkelten und eine kleinem rosa Kinderuhr am Handgelenk. Ihr dünner, kurzer Rock endete schon kurz unter ihren Knien, sodass man viel von ihren dünnen, zarten Beinen sehen konnte. Ihre Füße steckten in einem paar Adidas Turnschuhe, was dem ganzen den letzten Schliff gab. Annika sah in ihrem schlichten Kleid nicht ganz so aufreizend aus wie ihre Schwester, aber ihre süße sechsjährige Erscheinung machte sie kein klein bisschen weniger sexy. Sie sah in ihrem weißen Kleidchen mit den vielen aufgestickten Figuren einfach nur zum Anbeißen aus. Sie sah einfach wie das perfekte kleine Mädchen aus. Alles in Allem wirkte sie noch nicht so erwachsen wie Jessica. Sie trug überhaupt keinen Schmuck oder irgendetwas. Die Erstklässlerin hing noch völlig an ihrer Mutter und ließ sich ohne Widerstand auch von ihr einkleiden. Ihr Outfit wurde durch zwei kleinen, weißen Sandalen vervollständigt, in denen man ihre niedlichen kleinen Füße sehen konnte. Beide Mädchen waren einfach zwei kleine süße Engelchen, vor denen sogar der härteste Kerl dahinschmelzen musste oder dann grade halt noch härter wurde. Sie sahen einander sehr ähnlich, bis auf die genannten Unterschiede. Sie hatten beide seidenweiche weiße Haut mit leicht rosafarbenen Wangen. Jessica war etwa 1,20m wohingegen Annika grade einen guten Meter groß war. Berni hatte die beiden sehr genau beobachtet und wusste wie ganz und gar unschuldig sie waren. Sie waren überhauptnicht aufmüpfig und bei allen beliebt. Jessica war sehr klug, in der Schule vielleicht ein Jahr voraus. Außerdem war sie sehr neugierig und gesprächig, sogar unter Erwachsenen. Sie fühlte sich gegenüber ihren kleinen Geschwistern sehr verantwortlich und spielte gern die große Schwester. Die beiden hatten ihre Eltern sehr lieb und versuchten auch immer ganz artig zu sein. Sicher hatten sie auch hin und wieder unanständige Dinge mitbekommen, hatten sie aber nie weiter verfolgt. Jessica und Annika waren schon immer unzertrennlich gewesen, was neben allem anderen, das Schönste an den beiden kleinen Mädchen war. Die Kinder winkten, bis das Auto nicht mehr zu sehen war. "Alles klar Jessica, Annika, wollt ihr irgendwas zu Essen oder zu Trinken bevor wir losfahren? Wir könnten uns schnell noch eine Pizza bestellen?", fragte Berni als er die beiden an die Hand nahm und mit ihnen in's Haus ging. "Ach nein danke Onkel Berni, wir haben grade Mittagessen gehabt", antwortete Jessica ganz höflich. "Seid ihr sicher? Ihr wollt doch sicher groß und stark werden?" "Nee wir sind voll, danke". Onkel Berni war immer so großzügig, dachte sie. "Na dann, was haltet ihr davon, wenn ihr dann erstmal eure Geschenke aufmacht, die ich euch für unseren Ausflug gekauft hab?" sagte er lachend. Beide Mädchen lächelten über beide Ohren. Er führte sie in's Esszimmer, holte zwei Schachteln hervor und gab jedem Mädchen eine. Sie untersuchten beide die glänzende Verpackung. Es war eine cool aussehende leuchtende Laterne. Kein Spielzeug für kleine Kinder, sondern eine richtige große für's Zelten. "Wow, danke Onkel Berni!", freuten sie sich beide und nahmen ihn in den Arm. "Schon Okay, schaut einfach, dass ihr damit Spaß habt", lachte er, "Also Mädchen, wir müssen jetzt bald los also geht nochmal schnell auf's Klo und trinkt nochmal was bevor wir fahren." Ein paar Minuten später setzte er die beiden in seine M-Klasse. Der Smalltalk zwischen den beiden amüsierte Berni, während er sie festschnallte. Es fühlte sich gut an, als er ihnen in die Kindersitze half, indem er ihre kleinen Beine und Arme durch die Gurte zog. Er konnte es kaum fassen, wie zart und zerbrechlich sie sich anfühlten. Er musste sich ernsthaft beherrschen, sie nicht hier und jetzt in die Sitze zu drücken und direkt im Auto zu vergewaltigen und damit seinen ganzen schönen Plan zu verwerfen. Es war wirklich eine Erleichterung, als beide auf den Rücksitzen angeschnallt waren. Als Berni sich endlich auf den Fahrersitz hockte, brauchte er einen Moment, sich wieder zu fassen. "Ist alles in Ordnung, Onkel Al?", fragte eine kleine besorgte Stimme hinter ihm und riss ihn aus seinen Gedanken. "Ja na klar, wir können dann los". Mit einem tiefen Atemzug und einem fröhlichen Grinsen startete er die Zündung. Er fuhr aus der Stadt heraus und auf die Autobahn. Er konzentrierte sich auf die Straße und redete nicht mit den Mädchen. Er wollte den Himmel noch genießen können und nicht schon vorher sterben. Nachdem sie eine Weile miteinander gequaselt hatten, wie es kleine Mädchen bei einer Autofahrt nunmal tun, wurden Jessica und Annika nach und nach ruhiger. Sie schüttelten hin und wieder die Köpfe, um nicht einzuschlafen. Sie wollten vor Onkel Berni nicht wie kleine Babies wirken, aber gegen den einschläfernden monotonen Klang der Autobahn hatten sie keine Chance und schlussendlich waren sie eingeschlafen. Berni beobachtete sie im Rückspiegel. Langsam kamen ihm die Ideen. Ideen, die sie wachhalten würden. Ein wahnsinniges Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus. Ihre leisen Atemzüge waren die einzigen Bewegungen, die sie machten und nach einiger Zeit lief ihnen ein bisschen Spucke aus dem Mund, die ihre Lippen zum Glänzen brachte. Berni inspirierte dieser Anblick. Er fuhr volle vier Stunden ohne Unterbrechung. Selbst wenn die Mädchen irgendwann aufwachen würden, hätten sie keine Ahnung wo sie waren. Aber sie waren wirklich pflegeleicht die Fahrt ganze über, denn als Berni endlich vor das Haus parkte, schliefen sie noch tief und fest. Es war ein kleines weißes Haus, völlig isoliert inmitten einer endlosen Weite von Feldern. Ein langer Feldweg führte von der Autobahn auf sein Grundstück. Das Haus selbst war klein aber modern eingerichtet. Der Mercedes bremste kräftig und wirbelte eine Staubwolke auf. Die lange Fahrt hatte Berni ein wenig benebelt gemacht, aber jetzt hatte er endlich seine Heimatbasis erreicht und seine Nerven fingen wieder an sich zu regen, vorallem sein Penis. Langsam drehte er sich um um seine beiden Schätzchen anzuschaun. Sein plötzliches Bremsmanöver hatte sie aufgeweckt. Annika wurde zuerst wach, immernoch ganz schläfrig hatte sie schon fast vergessen, wo sie überhaupt war. Sie rieb sich niedlich ihre Augen und schaute zur Seite, immernoch ein wenig benommen. Sie gähnte und streckte ihre Arme und Beine und wurde ganz langsam wieder wach. "Hallo Mäuschen. Hast du gut geschlafen? Wir sind da. Aufstehen.", sprach Berni mit ihr. Annika kicherte und lachte und schaute jetzt zum Fenster hinaus. Dort draußen war nichts zu sehen von dem kleinen Bach und den grünen Wiesen voller Eichhörnchen das sie sich vorgestellt hatte. Nur ein weißes Haus in einem Meer aus trockenem braunen Acker, der sich bis zum Horizont erstreckte. Neben ihr, war Jessica immernoch am Dösen. Sie wollte noch nicht aufwachen. Ihre Arme bewegten sich zwar ein wenig, aber ihr Kopf war noch im Traumland zusammen mit den flauschigen rosa Häschen. "Annika weckst du Jessica mal auf? Aber vorsichtig, ja". Annika drehte sich zu ihrer Schwester und schüttelte sie leicht an der rechten Schulter. "Jessica, Jessica. Wir sind da. Wach auf.", schüttelte sie sie jetzt schon ein wenig stärker, "Komm schon, Onkel Berni wartet auf dich." "Ähhh?", jetzt schlug Jessica endlich ihre Augen auf. Sie blickte ganz verschlafen in die Gesichter von Annika und Berni, die sie anschauten. Das war ihr alles ein bisschen peinlich. "Okay Mädchen, hier sind wir. Lasst uns unsere Sachen auspacken und reintragen. Es wird bald dunkel und wir haben noch eine lange Nacht vor uns." Nocheinmal genoß er es, die kleinen Mädchen aus dem Auto zu heben und setzte sie sanft auf den Boden ab. Die beiden trugen ihr Gepäck immer noch ziemlich müde zur Haustür. "Hier sollen wir bleiben?", fragte Jessica und betrachtete das Haus mit einem enttäuschten Gesichtsausdruck. "Ja Schatz, hier fängt der Spaß erst richtig an.", antwortete ihr Berni. "Ich dachte, du gehst mit uns Zelten. Im Zelt schlafen mit Schlafsäcken und so?!" "Das machen wir ja auch mein Engel. Das hier ist nur unsere Heimatbasis. Nur falls uns irgendwas passiert. Hier kommen alle unsere Sachen rein. Die Zelte und alles andere bauen wir nachher auf. Erst wenn es dunkel ist, dann macht Zelten erst richtig Spaß in der Nacht." "Achso okay ... und wann wollen wir los und wo wollen wir überhaupt zelten?" "Mann du bist vielleicht neugierig ... willst immer alles ganz genau wissen? Wir werden ganz spät losgehen. Um Zwei Uhr. Und Zelten werden wir da drüben", zeigte Berni in die Ferne, "Da hinten gibt es einen großen dunklen Wald. Der ist so groß und tief, das wird ganz gefährlich dort zu zelten. Normalerweise ist das nichts für Kinder, aber ihr beiden seid ja schon fast erwachsen. Da wird das für uns sicherlich gar kein Problem werden." Onkel Berni's Bemerkungen, dass die beiden Mädchen schon fast erwachsen seien und all das, steigerte das Selbstvertrauen der beiden enorm, vorallem das von Jessica. Sie durften normalerweise nie länger als bis acht Uhr aufbleiben und jetzt durften sie nachts um zwei Uhr in den Wald gehen und dort zelten. Genau wie es Erwachsene immer machen durften! Die beiden fingen an zu kichern und zu lachen. "Ja lacht nur, ich hoffe ihr schaut immernoch zu verfickt süß aus, wenn ihr meinen Schanz im Mund habt ihr kleinen Huren!", dachte er während er sie in's Haus führte. "Da gibt's gar nichts zu lachen. Ich erlaub' euch das alles nur, weil ich finde, dass ihr schon richtig groß seid und euch sehr erwachsen verhaltet." Die Mädchen waren beeindruckt von der schönen Einrichtung. Im Haus gab es ein großes Wohnzimmer mit drei Sofas, einem großen Fernseher und auch sonst jedem Komfort. Dahinter teilte es sich auf in eine Küche und zwei nebeneinandergelegene Schlafzimmer. Das großzügige Badezimmer war ebenfalls mit dem Wohnzimmer verbunden. Der weiße Boden und die schön bemahlten Wände unterstrichen die moderne Einrichtung. "Na wie gefällt's euch hier, Mädchen? Ich hoffe es ist schön genug für euch Prinzessinen.", sagte Berni und schloss die Tür hinter ihnen. Er ließ den kleinen ein bisschen Zeit, sich umzuschaun. "Gehört das alles dir?", fragte Jessica ganz verwundert. Berni konnte es sich nicht verkneifen und sagte zur ihr so ganz beiläufig : "Ja klar.. ALLES was hier drin ist gehört jetzt ganz allein mir." "Okay ihr beiden, es wird langsam Zeit dass wir zu Abend essen und ihr euch vorbereitet, dass nachher pünktlich um zwei losgehen können. Das Zimmer da gehört euch, da könnt ihr alle eure Sachen reintun. Da ist aber nur ein Bett drin. Ihr werdet also zusammen schlafen müssen oder eine kann, wenn sie will bei mir schlafen." Er grinste und die beiden kleinen Mädchen lächelten zurück, sie dachten wohl, er macht Spaß. Obwohl sie es nie zugeben würden, schliefen sie sehr gerne in einem Bett zusammen wie sie es auch schon oft gemacht hatten, wenn sie etwas besprechen wollten oder eine der beiden traurig war. "Na das is ja toll, keiner mag mit Onkel Berni zusammen schlafen?" Sie kicherten und schüttelten schüchtern die Köpfe. "Na ich geh dann mal und mach uns was zu Essen. Ihr Mäuse müsst ja inzwischen richtig Hunger haben. Ihr könnt ja inzwischen in euer Zimmer gehen und auspacken, kuscheln oder was ihr wollt." "Was machen wir denn eigentlich nach dem Essen bis zwei Uhr?", wollte Jessica wissen. Berni lächelte "Ich bin sicher, wir werden uns was lustiges ausdenken, Schatz". Mit diesen Worten führte er sie in ihr Zimmer und ging dann in die Küche um sich um das Essen zu kümmern. "Annika! Jessica! Kommt her, das Essen ist fertig! Das habt ihr doch schon tausend Mal gesehen, ihr wisst doch was passiert. Schaut's euch nach dem Essen weiter an." "Okay Onkel Berni!" Die Mädchen hatten sich die kleine Meerjungfrau angeschaut und waren kaum davon wegzubekommen. Ist ja immer das gleiche mit Kindern und Disney Filmen. Erst nach einer Weile trotteten sie schließlich unwillig zum Esstisch. Als sie den Essensgeruch rochen, lief ihnen das Wasser im Mund zusammen. Sie hatten seid dem Mittag nichts mehr gegessen und jetzt bekamen sie nun doch ziemlich Hunger. "Mädchen habt ihr euch auch schon die Hände gewaschen?", fragte Berni. "Ähm, nein noch nicht", gab Jessica beschämt zu. "Na dann aber los. Und kommt gleich zurück". Beide liefen so schnell sie konnten in's Badezimmer. Sie sollten saubere Hände haben wenn sie Onkel Bernis Schwanz anfassten. Kaum eine Minute später kamen sie auch schon zurückgerannt. Berni saß schon am Tisch und wartete auf sie. Als sie auf ihre Stühle geklettert waren, saß er einfach nur vornüber gebeugt da und grinste sie an. Es war ein komischer Blick, einer den sie vorher noch nie gesehen hatten. Alles was sie tun konnten, war zurückzugrinsen. Worauf wartete er? Sie waren doch nur kurz weg um sich die Hände zu waschen und sie wussten wirklich nicht, was sie falsch gemacht haben konnten. "Also Mädchen, bevor ich euch euer Abendessen bringe, muss ich mit euch noch etwas ganz wichtiges besprechen." Er starrte sie immernoch an. Beide Mädchen nickten unsicher "OK". "Wow. Ihr beiden süßen seid einfach wunderhübsch... ja ihr seid wirklich total geil". Warum redete er so komisch? Sie wurden beide ein bisschen rot. Noch nie hatte sie jemand 'geil' genannt, sie wussten dass es eines dieser schlechten 'Sex-Wörter' war, das nur Erwachsene benutzten. Berni entspannte sein Gesicht ein Wenig und lächelte jetzt auch nicht mehr. "Ich hab euch vorhin versprochen, euch auf diesem Ausflug wie Erwachsene zu behandeln". Beide nickten verunsichert. "Also, wenn ihr wirklich erwachsen sein wollt, und auch so behandelt werden möchtet, müsst ihr Sex haben." Er sagte es sehr klar und deutlich. "Ihr seid doch beide sehr hübsche Mädchen. Ihr mögt doch sicher auch ein paar Jungs in der Schule. Na komm mir könnt ihr's erzählen. Ich bin sicher alle diese Jungs hätten euch gerne als Freundin." Sie schüttelten kichernd den Kopf, entweder weil es ihnen peinlich war darüber zu reden oder weil sie über soetwas einfach noch nie nachgedacht hatten. "Und was ist mit Fabian? Der ist doch total süß. Habt ihr schonmal mit ihm Doktor gespielt? Zieht ihr euch dann immer nackig aus und er auch und ihr spielt miteinander rum? Habt ihr ihn schonmal geküsst?" Die beiden Mädchen waren jetzt ganz peinlich berührt durch seine Ideen über sie und ihren kleinen Bruder; unter anderem, weil er damit sogar zum Teil Recht hatte. "Heute Nacht werde ich euch alles über Sex beibringen, sodass ihr richtig erwachsen werdet. Nie mehr 'Ab in's Bett', nie mehr gesagt bekommen, was ihr tun sollt. Ihr könnt machen und kriegen, was ihr wollt. Sein Penis wurde langsam steif als er seinem eigenen Gelaber zuhörte. Er schaute ihnen jetzt tief in die Augen. "Bevor wir irgendwas essen, müssen wir erstmal unsere Erste Unterrichtsstunde hinter uns bringen." Jessica und Annika waren jetzt sehr verunsichert. Obwohl das doch Onkel Berni war, ihr Onkel Berni, spürten sie doch, dass das alles etwas war, über das sie nur mit ihrer Mami oder ihrem Papi reden sollten. Aber sie schämten sich im Moment einfach zu sehr, um es ihm zu sagen, wie unwohl ihnen dabei war. "Als Erstes möchte ich dass ihr euch anschaut und euch einen gaanz großen Kuss gebt." Er wusste wie sie darauf reagieren würden und deswegen lachte dabei. "Was?" Die beiden Süßen dachten, er würde einen Scherz machen. Sie schauten sich an und brachen in Gelächter aus. "Hehehe neeee". Jetzt war der Spaß vorbei. Schluss mit dem lieben Onkel. Bernis Gesichtsausdruck wurde plötzlich eiskalt. "Jetzt meine Damen. Ich mache keinen Spaß. Schaut euch an und küsst euch." Auf der Stelle hörten die Mädchen auf zu kichern. So hatte er noch nie mit ihnen gesprochen. Es hörte sich so an wie ihr Vater, wenn sie etwas falsch gemacht hatten, nur zehn Mal schlimmer. Die beiden kuckten sich an und schauten dann völlig verängstigt zurück zu Berni. "W...wieso müssen wir das machen?" fragte Jessica leise. Sie war sehr clever für eine Siebenjährige und verstand, dass Küssen etwas war, was sie noch nicht machen wollte. Außerdem war es nicht in Ordnung, dass ihr jemand der nicht ihre Mama oder ihr Papa war sagte, sie solle ihre Schwester küssen. Aber eigentlich war es mehr der Ton in seiner Stimme, der den Mädchen so Angst machte. "Jessica", er machte eine kurze Pause, "Ich werd es dir jetzt nicht nochmal sagen. Ich war den ganzen Tag über sehr geduldig mit euch beiden Bälgern. Und wenn ihr jetzt nicht sofort macht, was ich sage, dann geht's euch gleich richtig beschissen!" Berni machte jetzt keinen Spaß mehr. Er hatte sie 'Bälger' genannt und er hatte sogar geflucht! Beide wörter trafen die Mädchen wie ein Stromschlag. Annika stiegen Tränen in die Augen. Sie hätte sich zusammenreißen können aber das alles war für die Sechsjährige einfach zu viel. Vor allem, da es aus heiterem Himmel gekommen war. Sie fing an zu weinen und hoffte dass Onkel Berni jetzt nicht mehr sauer auf sie war und sie sich nicht küssen müssten. Das war ein Fehler. KNALL! Er schlug mit deiner großen haarigen Hand auf den Tisch und drückte ihre kleine Hand. "Schau Annika, ich hab keinen Bock mich mit euch verfickten Heulsusen rumzustreiten, bis ihr endlich macht, was ich euch sage. Jetzt hör sofort auf zu weinen oder ich setz dich da draußen ganz allein aus und dann wirst du sicher entführt oder so. Ich mein's ernst. Glaubst du ich mach nen Witz?" Er riss das kleine Mädchen aus ihrem Sitz und zog sie zur Haustür. Annika's Verstand raßte "Hä? HÄ?! Verfickte Heulsusen?!!!!" "Halt... h.... halt!!!" sie versuchte verzweifelt jetzt nicht mehr zu weinen. Panisch wischte sie sich mit ihren kleinen Händen ihr Gesicht trocken. Jessica war mitgelaufen und war auch kurz davor loszuheulen. "B..bitte Onkel Berni. Lass sie in Ruhe. Setz sie nicht draußen aus! Es tut u..uns leid!" Sie lief ihnen hinterher und hängte sich völlig hilflos an sein Hemd. Er schaute auf Annika, die sich jetzt anscheinend langsam wieder unter Kontrolle hatte. Gott, das machte ihn so geil, zuzuschaun wie seine sexy kleinen Babymuschis so verzweifelt und verängstigt waren. Er hatte eine Wahnsinnslatte in seiner Hose gekriegt, aber die Mädchen waren zu verwirrt gewesen um es zu bemerken. "Na gut, so ist's schon besser." Er zog sie beide zurück zum Tisch und setzte sie hin. "Jetzt macht was ich euch sage!" Ohne noch groß nachzudenken schauten sie sich an, kniffen die Augen zu und gaben sich einen kurzen Kuss. "Das könnt ihr aber besser. Lasst eure Augen auf und küsst euch richtig. Viel länger." Beide Mädchen schauten sich nochmal an. Annika's Gesicht war ganz nass und sie hatte Angst. Jessica ging es auch nicht viel besser. Diesmal ließen sie die Augen krampfhaft offen aber es kam trotzdem nicht vielmehr dabei heraus, als ein Küsschen. Ihre Lippen berührten sich kaum und nach kaum einer Sekunde zogen sie sich auch schon wieder ängstlich auseinander. Beide waren ganz geschockt, die andere so voller Angst zu sehen. "Was zur Hölle war denn das?!" Die Kinder erschraken als er das so laut herausbrüllte. Berni stand auf und stelte sich neben die Mädchen. Mit beiden Händen drückte er ihre beiden Gesichter aufeinander. Er konnte es jetzt spüren. Sie waren beide so verängstigt wie zwei Schlampen, die gleich vergewaltigt werden würden. Die Kleinen weinten und zitterten als er sie immernoch zusammen hielt. "Jetzt lasst endlich eure Augen offen!", schrie er sie jetzt an. In völliger Panik rissen sie die Augen auf. "Also meine Süßen. Richtiges Küssen ist, wenn ihr den Mund aufmacht und jede der anderen die Zunge in den Mund steckt." Die Kinder schauten sich völlig verschreckt in die Augen. Sie dachten beide das Gleiche. "Das ist so ecklig! Igitt! Ich will das nicht! Die ganze Spucke und so!" Berni drückte ihre Köpfe noch ein wenig kräftiger. "Also los jetzt!". Zögerlich öffneten sie den Mund und betasteten mit ihrer Zunge den Mund der anderen. Sie fingen an zu wimmern und ihre kristallklaren Tränen überschwemmten jetzt ihre kleinen Gesichter. "Steckt eure Zungen tiefer rein. Viel tiefer! Es war eine perfekte Szene, als die beiden sich völlig angeeckelt küssten. Er konnte ihre Zungen durch ihre Backen sehen und Spucke lief ihnen jetzt beiden aus dem Mund und über's Kinn. "Na also es geht doch! Gut. Jetzt könnt ihr aufhören mit Küssen aber steckt jetzt eure Zungen raus und leckt euch gegenseitig die Zunge ab." Er drückte jetzt nicht mehr so fest und sie konnten wieder frei atmen. Sie streckten jetzt aber beide die Zunge raus und machten brav, was er sagte. "Schaut euch in die Augen während ihr das macht. Jaaa.. so geht das. Wahnsinnig sexy." Er schaute ihnen noch eine Weile dabei zu während sie sich dabei soo sehr schämten. Seine steinharte Erektion find langsam an, ersthaft wehzutun. Die einzige Erleichterung fand er darin, dass er sie ein wenig gegen seine Hose rieb. Jetzt hatten auch die Mädchen seine komischen Bewegungen bemerkt und schauten ihn an. Ihr Blick fiel sofort auf die riesige Erhebung in seiner Hose. Als sie sich endlich lösen durften, machten sie es schneller als ein Roadrunner und wischten sich so schnell sie konnten die Spucke aus den Gesicht. Im Moment hatten sie voneinander wirklich genug. Berni wollte sie beide streicheln aber sie wichen seinen Händen aus. Sie waren jetzt beide am Heulen. "Oh Mädchen... das war so geil und sexy. Enschuldigt bitte, dass ich so grob mit euch sein musste, aber ich musste testen ob ihr wirklich bereit dafür seid, erwachsen zu werden. Hey ihr habt bestanden!" Seine Stimme war nun wieder lieb und klang schon fast wieder wie vorhin. Aber er sprach so komisch. Als bekäme er schlecht Luft. "Ich musste euch testen, ob ihr schon reif genug dafür seid, mit mir zelten zu gehen." Jessica schniefte noch einmal, bevor sie ihr patschnasses Gesicht hob und ihn anschaute. "O..onkel Alber... w...warum bist du so g..gemein zu uns?", fragte Jessica völlig verwirrt. "Mach dir darüber keine Sorgen, Schatz. Erwachsene machen sich über sowas keine Sorgen. Jetzt ist es aber Zeit für die letzte Prüfung.", antwortete er ihr in einem beruhigenden lieben Ton "Jetzt wo ihr beide ganz große Mädchen seid, muss ich einen von euch zum Abschluss noch vergewaltigen." Die beiden Mädchen wussten nicht was er jetzt mit ihnen vorhatte, aber nachdem was bisher passiert war, hatten sie einfach nur Angst. "Also weiß einer von euch beiden, was das ist wenn man jemanden vergewaltigt?", fragte er sie in einem ganz netten Ton. Sie hatten das Wort beide schonmal im Fernsehen gehört, wussten aber nur, dass es irgendwas schlimmes war. "W..wenn man jemanden auf den P..popo haut? Bitte mach das nicht mit uns Onkel Berni! Bitte... ich will kein Erw...Erwachsener mehr sein." Jessica hatte panische Angst. Berni musste nach dieser Bemerkung lachen. Die Mädchen wussten nicht, was daran irgendwie lustig war. "Nein Mäuschen... Vergewaltigen nist nicht wenn man dich auf den Popo haut.. Vergewaltigen heisst, dass du Sex mit jemandem hast obwohl du es nicht willst." Er genoß ihre tollpatschigen Antworten. Sie waren beide völlig geschockt. Er wollte Sex mit einer von ihnen haben?! "Wir .. wir wollen keinen Sex, Onkel Berni! Wir sind doch noch viel zu klein! I... ich will kein Erwachsener mehr sein! Ich will...*schnief*... nach Hause!" Jessica brach wieder völlig in Tränen aus. Annika genauso. "Hier geht keiner mehr nach Hause, Jessica! Ich werde jetzt gleich einen von euch ficken. Mir ist es scheißegal welche Scheide ich aufreiße, solange ich eine von euch kleinen süßen Kindermuschis jetzt und sofort kriege. Na welche von euch will es mit Onkel Berni tun? Na Freiwillige vor!" Er hielt sie jetzt beide mit seinen großen Armen umklammert und setzte sie sich auf den Schoß. "Ich will nach Hause!!!", weinte die kleine sechjährige Annika los. Sie hielt es einfach nich mehr aus. "Bitte ich will zu meiner Mamaaaaa". "Hey sieht ja so aus als hätte sich meine kleine süße Annika grade freiwillig gemeldet!... Ich glaub du wirst viel Spaß beim Sex mit deinem Onkel Berni haben und wenn ich dich gefickt habe, dann werden deine Mama und dein Papa dich nicht mehr haben wollen, weil du ein böses Mädchen warst, das Sex gehabt hat und so eins will keiner mehr haben... " Annika öffnete den Mund, war aber einfach viel zu geschockt, um noch irgendetwas zu sagen. "Ja genau, so geht das mein Mädchen", sagte er als er sie jetzt an sich drückte und ihr seine riesige Zunge in den Hals schob. "Mmmmppphhhfffff…" Sie war völlig in Schock über diesen plötzlichen Angriff und versuchte sich zu wehren. Aber es hatte keinen Sinn. Er drückte sie jetzt so fest, dass es ihr wehtat. Aber am Schlimmsten fand sie, dass er sie so küsste wie sie vorhin ihre Schwester küssen musste. Jessica schaute völlig verzweifelt zu wie ihre kleine Schwester Annika, ihre beste Freundin, auf die sie immer aufgepasst und die sie beschützt hatte, von ihrem geliebten Onkel Berni überfallen wurde. Sie hatte ihn doch so lieb, warum war er so gemein zu ihnen?! "Nein! Onkel Berni! Bitte bitte nicht! Sie wollte das nicht sagen! Bitte! Bitte hör auf ihr weh zu tun! Du kannst mit mir Sex haben... bitte lass sie in Ruhe!" Jessica war nun völlig in Tränen versunken und versuchte mit hilflosen Bewegeungen ihre kleine Schwester aus dem Griff von Berni zu befreien. Berni schaute auf Jessica herunter. Die beiden kleinen Mädchen, die ihn jahrelang wahnsinnig gemacht hatten, waren nun völlig in seiner Gewalt. Jetzt hatte er eine weinende, kleine Siebenjährige, die ihn gradezu um Sex anflehte. Er ließ Annika los und hob Jessica auf seinen Schoss. Er seufzte, "Na gut meine Süße. Weisst du, ich wollte dich schon seid Jahren vergewaltigen und jetzt willst du es sogar, dass ich dich ficke." Er drehte sich zu Annika um "Kannst stolz auf deine große Schwester sein, zu schade dass sie so eine Schlampe ist!" Sie wussten beide nicht, was er damit meinte aber sie verstanden, dass es nichts nettes war. Warum nur, warum machte ihr Onkel das nur alles mit ihnen?! "Aber jetzt lass uns nicht noch mehr Zeit verschwenden, Jessica Mäuschen.", flüsterte er ihr zu. Er legte sie auf den Tisch und drückte sie auf den Rücken. Annika hatte sich währenddessen auf das Sofa gehockt und weine leise in sich hinein. Sie verstand, dass ihre große Schwester ein Opfer für sie gebracht hatte und dass sie jetzt daran Schuld war, was mit Jessica passieren würde. Berni schob Jessica's T-Shirt nach oben und ließ seinen Blick über ihren Bauch gleiten. Ihr wundervoller sexy Bauch war so flach und ihre Haut so seidenweich. Jessica lag einfach nur da und schaute nicht hin, spürte aber wie er ihren Kinderkörper betatschte. Er hatte jetzt ihre kleinen Füße in der Hand. So klein und sauber und perfekt waren sie. Dann hoch zu ihren Knöcheln, dann berührte er ihre dünnen langen Beinchen. Er wollte jetzt ihren kleinen Körper spüren und fasste sie mit langsamen, kräftigen Bewegungen am Bauch und began sie zu massieren. Wie eine Puppe schob er sie auf dem Tisch hin und her. Jessica blinzelte. Sie wünschte sich so sehr, eine gute Feh würde kommen und sie nach Hause bringen. Er berührte jetzt ihre Stirn und streichelte ihr über das Gesicht, wobei sie leise wimmerte. "So mein Schatz, jetzt fangen wir aber mal langsam an. Darauf habe ich so lange gewartet. Naja ich finde es ist auch nur fair, dass wir beide jetzt gleich Sex haben. Du bist einfach so wunderhübsch." Er gab ihr einen sanften Kuss auf den Mund. "Zuallererst will ich von dir wissen.. weißt du denn was Sex ist?" Sie nickte vorsichtig "Wenn... wenn zwei Erwachsene sich ganz lieb haben machen die das." "Mmmmmmh, na du hast mich doch lieb und ich dich auch und wir sind jetzt beide Erwachsene, also ich glaub da hast du Recht. Aber Jessica Schätzchen, weißt du auch was man macht, wenn man Sex hat?" Sie zögerte einen Moment, antwortete dann aber "Sie z... ziehen sich nackig aus und k...küssen sich..." Ihr war das alles zu peinlich um es noch weiter zu erklären. "Ist das alles? Bist du ganz sicher?" Jessica schaute ihn nur mit großen Augen an und sagte nichts mehr. Berni wurde das jetzt wirklich zu blöd und mit einem großen Ruck fing er an, ihre Kleider zu zerreißen. Ihr T-Shirt riss er ihr über den Kopf ehe die Kleine begriff, wie ihr geschah und warf es auf den Boden. Sein nächstes Ziel war ihr kleiner Rock. Ohne jede Rücksicht riss er ihn in Stücke, hob ihn nochmal hoch, damit sie ihn nochmal sehen konnte und dann landete auch er auf dem Boden. Jessica schrie auf und versuchte sich loszureißen, aber ohne jeden Erfolg. Plötzlich spürte Berni einen Zug an seinem T-Shirt. "Lass sie los! Du tust ihr weh...! Lass meine Schwester in Ruhe! Onkel Berni, bitte! AUA!!!!" Die kleine Sechsjährige schrieh als er sie mit der flachen Hand brutal in's Gesicht schlug. Sie fiel in hohem Bogen nach hinten und schlug auf den Fußboden auf. Das hatte sich fast so geil angefühlt, sie zu schlagen wie Jessica auszuziehen. WOW! Er konnte jetzt ihre dünnen sexy Beinchen genau sehen. Er fuhr sie mit der Hand auf und ab. Aber jetzt war es endlich Zeit, sich um ihr Höschen zu kümmern. Sie waren gelb und mit weißen fliegenden Elefanten verziert. Die Baumwolle war eng um ihre Hüfte gespannt, der letzter Schutz ihrer kleinen Kinderscheide. Er sie langsam herunter, so als würde er das tollste Weihnachtsgeschenk auspacken, das er je bekommen hatte. "Ahhhh", flüsterte er als er ihr Höschen über ihre Füße zog und endlich ihren kleinen Schlitz sehen konnte. Es war der schönste Anblick, den er je gesehn hatte. Zwischen ihren Beinen verlief ein kurzer kleiner Schlitz, der noch völlig geschlossen war. Nur ihr kleiner Kitzler schaute ein wenig zwischen ihren Schamlippen hervor. Das ganze war so unendlich geil... ihre Kindermuschi, so völlig haarlos und zart ohne jeden Makel. Sie würde so empfindlich auf jede Berührung reagieren und erst Recht auf jede Penetration. Er spreizte ihre Beine jetzt soweit er konnte auseinander. Ihre Scheide öffnete sich trotzdem kaum. Wenn sie auch innendrinn so eng wäre, würde das richtig schwer werden sie richtig aufzudehnen. "Also meine Süße, jetzt muss ich dich aber erstmal aufklären, was Sex eigentlich ist, bevor ich dich ficke..." Er ließ seine rechte Hand dabei über ihre Schenkel gleiten und dann auch über ihre Vagina. Instinktiv schloss die Kleine die Beine. "Na na na...", warnte er sie während er sie mit seinen Kräftigen Händen wieder weit auseinanderzog. Mit seinen rauhen, dicken Fingern rieb er jetzt ihren Kitzler. Sie fühlte ein sehr merkwürdiges, unangenehmes Gefühl in sich aufsteigen. Berni lachte, "Soo meine Süße, du bist so ein geiles kleines Mädchen Jessica. Sagst du mir jetzt mal wie das da heißt, was ich grad anfasse?" "D...das ist meine Sch...Scheide. Mama hat gesagt, die soll keiner anschaun oder anfassen... *schnief*" "Ah OK. Na dann bist du ja ein richtig böses Mädchen, denn so wie's ausschaut hast du deine Mami jetzt richtig arg enttäuscht, oder? Was kennst du denn noch für Wörter für deine Scheide?" "M..mein Pipi..?" "Und was machst du mit deinem Pipi?" Das arme kleine Mädchen wusste nicht, was sie tun sollte. Ihr was das so peinlich und sie wollte auch gar nicht darüber sprechen. "D...da kommt Pipi raus auf dem Klo..." "Da kommt Pipi raus? Ist das alles was du damit machen kannst?" Jessica nickte vorsichtig aber man sah ihr an, dass sie unsicher war. Ihr Gesicht war knallrot und sie war noch völlig verheult. Worüber redete da ihr Onkel mit ihr? Warum interessierte er sich so für ihr Pipi? "Tja weißt du, es ist so: Sex ist nicht nur wenn zwei Erwachsene sich küssen und so. Das macht man natürlich auch, aber was Sex wirklich ist ist... und jetzt hör genau zu ... das ist wenn ein Mann seinen Penis in dein Pipi reinsteckt." "Häääää?!" Das unschuldige und naive kleine Mädchen war völlig schockiert über eine solche Idee. Das hörte sich ja voll ecklig an! Er wollte seinen Penis in ihr Pipi reinstecken? Da klebt dann doch getrocknetes Pipi dran oder wollte er sogar in ihr Pipi machen? Davon konnte man doch krank werden oder so! Ihr völlig verwirrter Verstand dachte an die einzigen Penisse, die sie bisher gesehen hatte. Der von ihrem Vater und der von ihrem fünfjährigen Bruder. Sie hatte schon ein paar Mal beim 'Doktor-Spielen' mit dem Penis ihres Bruders gespielt. Aber der war doch total weich und so... wie um alles in der Welt konnte man den irgendwo reinstecken? Als nächstes Dachte sie an den Penis von ihrem Papa. Sie hatte ihn ein paar Mal gesehen, wenn er aus der Dusche kam und er war ihr immer so groß vorgekommen, vorallem im Vergleich mit Fabian's. Aber auch er war immer ganz weich gewesen, wie bei ihrem Bruder. Und außerdem: Wo sollte der denn irgendwo reinpassen bei ihr? Da war doch gar kein Platz! Und warum würde das überhaupt jemand machen wollen?! Das war doch nur ecklig! Ihre verstörenden Gedanken wurden plötzlich unterbrochen. "Jetzt schau dir das hier mal an...", sagte ihr Onkel und fasste sich dabei vorne an die Hose und machte sie auf. Sein dicker, steifer Schwanz kam zum Vorschein. Er war über 20cm lang und mit dicken, blauen Venen überzogen. Genauso widerlich wie der lange brutale Schaft sah seine dicke violette Eichel aus, aus deren Spitze ein durchsichtiger, klebriger Schleim heraustropfte. Die siebenjährige Jessica, die nackt und hilflos auf dem Tisch lag, starrte völlig in Panik auf das riesige Organ. Soetwas hatte sie noch nie gesehen. Zu behaupten, dass sie verängstigt war, wäre eine Untertreibung gewesen. Für ein kleines siebenjähriges Mädchen, die völlig hilflos auf einen Tisch geknallt, nackig ausgezogen und jetzt mit dem Anblick eines 22cm Prügels konfrontiert wird, ist das einfach zu viel. Und jetzt kriegt sie auch noch erzählt, dass ihr Onkel ihr dieses riesen Gerät in ihr kleines Pipi stecken will. Aus ihrer Perspektive wikten diese 22cm halb so lang, wie sie groß war. Berni lachte wie wahnsinnig, offensichtlich glücklich über die panische Reaktion seines unschuldigen Opfers. "Schau's dir ruhig in Ruhe an, Prinzessin. Das ist ein Penis, mein Penis, was du da siehst und mir ist es scheißegal ob du das willst oder nicht; den stecke ich dir gleich in deine Scheide und dann werden wir beide schön ficken!" Verständlicherweise zog die Kleine bei dieser Bemerkung instintiv ihre Beine zusammen, während sie daran dachte, wie sehr das ihr im Pipi und Bauch wehtun würde, wenn er sie mit diesem Ding ficken würde. Vor lauter Angst fing sie wieder an zu weinen und hielt sich die Hände schützend vor ihren kleinen Schlitz. "Also meine Kleine, ich weiß dass du Angst hast und ich geb auch zu, das wird gleich ziemlich weh tun... ganz ganz arg sogar. Also lass es uns einfach schnell hinter uns bringen. Ich werd dir das jetzt nicht nochmal sagen, weil sonst werd ich richtig böse mit dir, OK Mäuschen? Nimm deine Hände da weg und spreiz deine Beine so weit du kannst." Jessica schluchzte, gehorchte diesmal aber. Sie ließ die Hände zur Seite fallen und machte ihre Schenkel wieder auf. Warum war ihr lieber Onkel jetzt so böse zu ihr? Sie hatte ihn doch so doll lieb!? "So ist's brav, mein Mädchen..." Er hielt die Luft an, als er seinen Penis über ihren Körper führte. Als er damit näherkam find sie in ihrer Hilflosigkeit leise an zu wimmern. "Pscht.." Er streichelte ihr beruhigend über's Haar. Sein dicker Sack lag nun auf ihrem Schlitz und ihren Schamlippen und sein Penis überspannte ihr Bäuchlein. Man sah dem Mädchen an, dass es jetzt lieber ganz woanders wäre. Sie beide sahen, wie weit Berni's riesiger Schaft über ihren Bauch reichte. Er ging über ihren Bauchnabel und fast bis zur ihrer Brust hoch. "Ahhhh...." hauchte er bei diesem Anblick, während sie völlig ungläubig darauf starrte. "Wow Baby, wenn ich den in dir drinn hab', werd ich ihn dir ganz reinstecken. Schau mal wie tief der dann in dich reingeht!" "O...Onkel Berni bitte! Bitte t..tu mir nicht weh! I..ich bin doch brav! Biiiiiiitteee!" Sie hielt es nicht mehr aus. Als ob er ihre Spritze geben wollte, von der sie beide wussten, dass sie sie gar nicht brauchte. Berni zog seinen Penis langsam nach unten und hinterließ damit eine Schleimspur auf ihrem Bauch. In ihrem Bauchnaben sammelte sich schon ein kleiner See. Als er mit seiner Eichel ihre Schamlippen erreichte, versuchte sie ihre Schenkel zu schließen, aber Berni drückte sie sofort wieder auseinander. So geil! Er konnte kaum glauben, wie gut sich der Eingang zu ihrer kleinen Vagina um seine Eichel herum anfühlte. Jetzt bemerkte er auch erst, wie klein sie war. Seine Schwanzspitze erschien riesig im Vergleich zu ihrem Schlitzchen. Nach jahrelanger Warterei hatte er sie endlich da, wo er sie schon immer gewollt hatte. Sie fing währenddessen an, in Panik zu hyperventilieren. "Keine Sorge Engelchen, da kommen Babies raus, daher passt da auch mein Penis rein." Er drückte ihre beine noch weiter auseinander, obwohl das kaum etwas brachte; sie waren schon bis an ihr Limit gespreizt. "Annika! Komm sofort her! Ich will, dass du dir das alles genau anschaust! Ich sagte sofort!!" Er schnappte sich die Sechsjährige und warf sie daneben auf den Tisch. "Jetzt komm mit deiner Nase genau hier her und schau zu, wie ich deine Schwester ficke. Heute lernst du richtigen Geschlechtsverkehr kennen!" Sein Kinderfickerschwanz war jetzt bereit in sie einzudringen, als er ihn zwischen Jessica's kleine Schamlippen schob. Die leicht dicklichen, weißen Lippen rechts und links wirkten richtig einladend. Er fasste sie nun an der Hüfte und verstärkte den Druck. Es war ein wirklich geiler Anblick, ein 1,90m großer Erwachsener auf einem heulenden 1,20m kleinen Mädchen. Jessica spürte seinen harten Schaft gegen ihre empfindliche Babyscheide drücken. Die Kraft, mit der er in sie drückte fing langsam an, ihr wehzutun und sie dachte daran, dass es noch viel doller wehtun würde wenn er ihr seinen Penis wirklich in seiner ganzen Länge reinsteckte. Leise jammernd schloss sie die weinenden Augen. "MACH DEINE AUGEN AUF Jessica UND SCHAU WAS PASSIERT!", schrie Berni sie an. Sie gehorchte ihm sofort, obwohl sie durch den Tränenfilm kaum etwas sehen konnte. Er lehnte sich nun völlig über ihren Bauch und hielt ihre Schultern fest, bevor er dann mit aller Gewalt in sie hinein drückte. "Tiefer!... Tiefer! ...Aaaarghhh ..... jaaaaaa! Du bist so eine geile Schlampe.... Sieben jahre alt.... Jaaaaa! Sooo geil.!!! FUCK!!!! Komm schon!!!" Jessica schaute völlig verzweifelt zu, obwohl sie der große Mann über ihr schon völlig verdunkelte, wie der Penis, der so dick war wie ihr Unterarm, in ihren Körper gezwungen wurde. Er drückte nun mit voller Gewalt in ihre Vagina hinein und musste sie auch richtig kräftig festhalten, damit sie nicht vom Tisch rutschte. Jetzt fing es plötzlich an, richtig wehzutun als ihr zartes Fleisch seiner Kraft nachgab. Ihre Schamlippen fingen an sich du dehnen als sein Schwanz sich in ihr kleines Loch bohrte. Das kleine Mädchen heulte nur noch, als sie spürte wie ihre Scheide auseinandergerissen wurde. Sie versuchte, irgendwie nach hinten auszuweichen aber es hatte alles keinen Sinn mehr. Berni zog ihren Kopf an den Haaren nach unten, so dass sie sich ihre Entjungferung ansehen musste. Seine Eichel war inzwischen halb in ihr drin und sie konnte schon sehen, wie sich ihr Bauch davon nach oben wöbte. "Na da haben wir noch ein ganzes Stück vor uns, Baby..." flüsterte er ihr kichern zu und sie konnte sehen, wie er Recht hatte und dass es verdammt wehtun würde. Es fühlt sich so geil an, in eine Siebenjährige einzudringen und der Anblick ihrer kleinen Scheide, deren Schamlippen nun wie ein großes O um seien Schwanz gespannt waren, machte ihn nur noch geiler! Er wollt mehr! Jetzt! "Mit einem lauten Schrei drückte er mit aller Gewalt tiefer in das Kind. Seine Eichel rutschte nun völlig hinein und er spürte, dass er ihr Jungfernhäutchen erreicht hatte. Er lachte vor Freude als er nach unten sah und bemerkte, wie die Kleine sich dabei die Augen ausheulte. Eigentlich müsste sie doch schon längst ausgetrocknet sein, dachte er grinsend. "Jetzt musst du bluten Kleine! AAAAARGH!!!", schrieh er als er seien ganzen Körper vorwärts drückte und mit einem gewaltigen Rutsch durch ihr Häutchen tiefer in ihre Vagina fuhr. "AAAAAUAAAAAAAAAAAAAA!!!" Sein Stöhnen vermischte sich jetzt mit ihren Schmerzensgeschrei. Sie fühlte den schlimmsten Schmerz, der mit nichts bekanntem vergleichbar war. Es fühlte sich an, als würde sie jemand mit einem Messer aufschneiden und ihre Vagina zerreißen. Sie trat wild mit den Füßen in die Luft und ihr kleiner Körper wand sich, wie von einem elektrischen Schlag getroffen, auf dem Tisch. Das schlimmste war, dass er sie immernoch an den Haaren nach unten zog, sodass sie es mit eigenen Augen sehen musste, wie sein Penis immer tiefer in sie eindrang. Jetzt war schon ein gutes Stück in ihr drin und sie konnte sehen, wie ihr Bauch sich davon ausbeulte und wie jetzt ihr Blut aus ihrere Scheide lief. Es lief auf den Tisch und auch zwischen ihren Pobacken hindurch. Sie hatte es schon längst aufgegeben, sich zu wehren und ihr kleiner Körper war schon völlig erschlafft. "JAAAA VERDAMMT! Jessica du geile Schlampe!!! ...." Er war noch nichtmal halb in ihr drin aber das war schon jetzt der geilste Sex, den er je gehabt hatte. Seine Eichel wurde völlig zusammengequetscht von ihrer engen Kinderscheide und das Gefühl, durch ihr Häutschen gerissen zu sein war einfach der Wahnsinn! Und das Gefühl ihrer Vagina hinter ihrem Häutchen war sogar noch geiler! Ihre Scheidenwände waren hier noch völlig geschlossen, weil sie noch so klein und völlig unentwickelt war. Jeder Zentimeter, den er weiter in sie eindrang, war hart erarbeitet. Jessica konnte nicht mehr denken. Alles war nur noch Schmerz! Ihre Sicht völlig verschwommen und ihr Körper so schwach, dass sie dachte sie würde gleich sterben. Sie konnte zwar nicht mehr sehen, was er machte aber in ihrem Bauch konnte sie es jetzt ganz deutlich spüren. Ihr tat einfach alles weh, aber er stocherte immer weiter in ihr herum. Mmmmh... na wollen wir mal schaun, ob wir deine Gebährmutter finden..." sagte Berni und drückte mit den Fingern fest in ihren Bauch hinein; etwa fünf Zentimeter von der Stelle entfernt, wo sein Penis steckte. "Nein, ein bisschen zu hoch.... Mann du bist so eng.... vielleicht hier?" Er drückte von oben tief in ihren Bauch hinein. "Ja ich glaub hier bin ich richtig", lachte er. "Maaaaa......miiiiii..... AAAAAHHHHHHHHH", schrie sie wie am Spieß als er wie ein Wahnsinniger drückte und mit seinem steinharten Penis tiefer in sie hineinfuhr. All das Blut hatte seine Wirkung nicht verfehlt und wirkte wie ein perfektes Gleitmittel. Berni machte eine kurze Pause um schnell Luft zu holen. Er wollte unbedingt ihren Muttermund an seiner Eichel spüren, bevor er abspritzen musste. Obwohl er sich jetzt nicht mehr in ihr bewegte, spürte er ihre Muskeln krampfhaft um seinen Penis herum pulsieren, als wollten sie ihn melken. Vorsichtig schob er sich noch einen Zentimeter tiefer und traf voll in's Schwarze. Er spürte, dass er angekommen war. Das war jetzt ihre Gebährmutter. Wie vom Blitz getroffen fing die kleine Jessica an, zu zappeln und riss sich dabei ihre Scheidenwände weiter auf. Ihr Blut lief jetzt in einem richtigen Fluss aus ihrer Scheide. Der unerträgliche Schmerz in ihr fühlte sich so an, als wäre grade ein Organ zerrissen, als würde er sie bis in den Magen ficken. Berni genoß das Gefühl, dass ihre Rumgezappel auslöste. Mit einer Hand hielt er sie fest auf deinem Schwanz. Mit der anderen schob er sie hoch und runter. Er stellte sich vor, wie seine Eichel in ihren Muttermund drückte, den Eingang zu ihrer Gebührmutter. Es war einfach der pure Genuss. Nur einige Momente verharrte er in ihr, als auch schon sein Sperma herausschoss. "Arrrrghh... scheiße! Jessica! Jaaaaa". Er versuchte seine Ejakulation so lange wie möglich zu verlängern. Heißes Sperma floss jetzt in ihren Bauch. Mit dem letzten Schluss schaute er in's Gesicht. Er konnte das kleine Mädchen leise Weinen hören und ihr Gesichtsausdruck zeigte deutlich, dass ihr das alles sehr weh tat. Er hob jetzt ihren Körper an, sodass all die guten Säfte tief in sie hineinlaufen konnten und fickte sie noch ein paar Mal mit seinem immernoch steifen Penis in ihre Wunde. Es machte jetzt ein vernehmliches schmatzendes Geräusch. Als er endlich fertig war, zog er seinen blutverschmierten Schwanz aus ihr raus und ließ ihren schlaffen Körper auf den Tisch fallen. Er war sprachlos. Es gab auch nicht mehr viel zu sagen; die kleine Siebenjährige, die er grade vergewaltigt hatte, lag völlig erschöpft auf dem Tisch und atmete stoßweise vor sich hin. Jessica drehte ihren Oberkörper zur Seite aber ließ ihre Beine gespreizt. Es tat einfach zu sehr weh, als dass sie sich überhaupt bewegen konnte. Am Schluss war der Schmerz so schlimm gewesen, dass sie fast das Bewusstsein verloren hätte. Sie hatte es kaum noch wahrgenommen, wie sein Sperma in ihren Bauch gespritzt wurde, zu sehr hatte ihr alles geschmerzt. Aus ihrer Scheide war mehr Blut gelaufen, als sie je gesehen hatte und dafür gab es auch sicher kein Micky Maus Pflaster mehr. Sie hielt sich die Hände vor's Gesicht, um ihn nicht mehr anschaun zu müssen. "Wow Jessica, schau dir die Sauerei an, die du gemacht hast! Ich kann's nicht glauben, du hast den ganzen Tisch versaut! Jessica schluchzte bei seinen Worten. Sie hatte darauf gehofft, dass er jetzt wieder lieb war nachdem er sie vergewaltigt hatte. Berni fasste ruppig ihre Knie an und drückte sie zusammen. Ihr rote geschwollene Scheide brannte wie Feuer. Er drückte ihre Beine nach oben, sodass ihre Popo und ihre Schamlippen sich ihm entgegenstreckten und fing an, sie zu schlagen. Er drückte und knetete ihre Pobacken immer wieder und rieb auch seinen schmierigen Penis darüber, um ihn abzutrocknen. Das Gefühl ihres weichen samtigen Kinderpopos machte ihn schon wieder geil und sein Penis wurde schnell wieder steif. "Hey! Schau mal, sollen wir noch ne Runde machen?" Berni hielt ihr seinen Steifen genau vor ihr Gesicht. Jessica wimmerte voller Panik. Einen weiteren brutalen Fick würde sie mit Sicherheit nicht überleben. "Aber ich glaub, zuerst werd ich mal 'ne Kleinigkeit essen". Mit seinem immernoch steifen Penis ging er nackt in die Küche und schaltete den Herd ein. "Weißt du Jessi, Baby. Du warst schon immer mein Lieblingsmädchen. Der beste Fick, den ich je hatte." Er machte eine Erholungspause und aß dabei direkt aus dem Topf. Annika hatte grade die schrecklichste und schmerzhafteste Sache in ihrem Leben gesehen. Sie war gezwungen worden, dabei zuzuschaun, wie ihre Schwester brutal vergewaltigt wurde. Sie war buchstäblich regungslos dagelegen und musste zuschaun, wie Onkel Berni in ihre Schwester eindrang. Sie konnte kaum glauben, dass er da tatsächlich reingekommen war und war völlig überwältigt gewesen davon. Gleichzeitig bekam sie mit, wie sehr es Jessica weh tat und wusste dabei, dass sie eigentlich dort hätte liegen sollen. Sie fühlte sich so schuldig dafür, dass sie ihr nicht helfen konnte und dass sie sogar froh darüber gewesen war, dass es nicht sie getroffen hatte. Annika lag jetzt am Rand des Tisches und betrachtete die Sauerei, in der Jessica lag. Jetzt, wo der böse Onkel Berni weg war, konnte sie sich endlich um sie kümmern. Weinend robbte die Sechjährige zu ihrer nackten Schwester. Als sie näher kam, setzte sich Jessica auf und drückte sich an sie. An ihrer Kleidung trocknete sie ihre Tränen und versteckte ihr Gesicht hinter ihr. Annika hielt sie so fest sie konnte fest und versuchte ihr Zittern zu stoppen, als sie langsam in einen Schockzustand verfiel. Währenddessen lehnte sich Berni gegen die Küchenbank und hielt sich an einem kalten Bier fest. Zufrieden betrachtete er, wie sich seine kleinen Babymuschis gegenseitig trösteten. Sein Schwanz war schon wieder völlig erholt und bereit für eine zweite Runde. Er trank grinsend sein Bier, während er jetzt den perfekten Körper der kleinen Annika betrachtete. Die Kinder trauten sich nicht, sich auch nur ein Stück zu bewegen, weil Onkel Berni sie die ganze Zeit über anschaute. Keine von ihnen hatte die Kraft, etwas zu sagen und sie fühlten sich im Moment einfach sicherer, so aneinandergekuschelt. Berni hatte jetzt fertig gegessen und ging nun wieder auf den Tisch zu. Die völlig verängstigen Mädchen drückten sich noch stärker aneinander, als er näher kam. "O...Onkel Berni. L..ass Jessi bitte in Ruhe... nicht nochmal S...Sex...!", weinte Annika und drückte ihre große Schwester beschützend an sich. "Entspann dich Kleine. Ich werd jetzt erstmal dich ficken. Ich glaub Jessica hat für heute genug. Oder?" KLATSCH! Er gab der nackten Siebenjährigen noch einen Schlag auf ihren ohnehin schon wunden Popo". "Auaaaaaa", weinte sie vor Schmerz. Berni brach die beiden Engelchen jetzt rücksichtslos auseinander. Jessica schrie dabei laut auf, die plötzliche Bewegung tat ihr wieder weh zwischen den Beinen. Es fühlte sich für sie an, als würde ihre Scheide aufreißen. Berni aber hatte jetzt nur Augen für die kleine Annika, die er jetzt auf dem Arm hatte und er fing auch sofort damit an, sie auszuziehen. Annika versuchte zwar, sich zu wehren aber gegen seine kräftigen Hänge war sie völlig hilflos. Schon zwei Minuten später hatte sie nur noch ihre niedliche rosa Unterhose an und weinte dicke Tränen. "Bitte.... du hast doch gesagt, du machst das nur mit einer von uns... *schnief*... Bitte Onkel Berni", schluchzte die Kleine Annika. Berni ignorierte ihr Flehen und setzte sie auf den immernoch völlig blutverschmierten Tisch. Mit einer Hand griff er in ihre Unterhose und riss sie mit einem einzigen kräftigen Ruck in Stücke. Sie fing an zu weinen und versuchte, sich gegen ihn zu wehren. Sie hatte gesehen, was er mit Jessica gemacht hatte und nun war sie an der Reihe. Mit einer Hand hielt Berni das zappelnde Kind auf den Tisch gepresst, mit der anderen streichelte er ihr durch's Haar. Er würde sie erstmal ein wenig beruhigen müssen, bevor es richtig Spaß machen würde. "Keine Angst mein Schatz, beruhig dich", er küsste sie zärtlich am ganzen Körper und streichelte ihr dabei ständig das Gesicht. Nach kurzer Zeit hörte sie auf damit auf, sich zu wehren. Sie lag einfach nur noch schluchzend auf dem Tisch und schaute verängstigt zu ihm hoch. "So ist's brav, meine kleine Prinzessin" beruhigte er sie, während er in ihre süßen unschuldigen Augen schaute. "Also Liebling, schau mal.. ich finde, du hättest das wirklich vorhin schon hinter dich bringen sollen, wie Jessica es gemacht hat. Weil wenn ich schonmal Sex gehabt hab, dann dauert es beim zweiten Mal viel viel länger und ich muss es auch viel stärker machen. Und du bist ja ein bisschen kleiner als Jessica. Dein Pipi ist viel enger und deshalb wird es dir jetzt auch viel doller weh tun." Er sprach ganz langsam und eindringlich, als ob er etwas angenehmes erzählen würde. Aber auf diese Weise verstand sie viel besser, was er genau meinte und es sank tief in ihren kleinen Verstand ein. Ihre Augen starrten ihn völlig panisch an und sie zog sich in einem kleinen Ball zusammen und legte die Arme um ihre Knie. Das half ihr aber nicht lange, denn mit ein paar starken Griffen zog er sie schnell wieder auseinander. Sie schrie, weinte und jammerte dabei, aber es hatte alles keinen Sinn... Jessica hatte gehört, was ihr Onkel Berni ihrer Schwester erklärt hatte und fühlte sich jetzt noch viel schuldiger. Sie verstand, dass Annika jetzt noch viel brutaler vergewaltigt werden würde und dass es ganz allein ihre Schuld gewesen war. Ihre geliebte kleine Schwester wurde jetzt direkt neben ihr vergewaltigt, ohne dass sie etwas dagegen tun konnte. Sogar bevor es richtig losging, waren Annika's verzweifelte Schreie schon ohrenbetäubend gewesen. Jetzt aber musste sich Jessica die Ohren zuhalten, so laut schrie Annika während sie vergewaltigt wurde. Sie hörte, wie sie schrie als er ihr ihr Jungfernhäutchen zerriss und jetzt schrie Annika, als würde sie in Stücke gerissen. Annika drückte ihre Hände fester auf ihre Ohren aber die Schreie waren einfach zu laut. "Oh Annika, bitte hör auf zu schreien, bitte hör auf!" flüsterte Jessica sich selbst zu. Sie schrie nun nicht mehr so kontinuierlich, sie weinte und rief nach ihrer Mami. Man konnte Onkel Berni im Hintergrund lachen hören und dann wurden ihre Schreie wieder lauter. Es wollte einfach kein Ende nehmen. Jetzt wusste Jessica aus der Lautstärke ihrer Schreie, dass er wohl auch an ihre Gebährmutter gekommen war. Als würde sie geschlachtet.... wie aus dem Nichts verstummte Annika's Stimme dann aber plötzlich. KLATSCH! "Wach auf du Schlampe! Ich bin noch nicht mit dir fertig! Wach auf! Arrrrggh! Wach auf du Babyhure! Jaa hier nimmm meinen Schwanz!!!! NIMM IHN!!!!" Jessica konnte Annika inmitten Onkel Berni's Geschrei noch hören aber nur noch sehr sehr schwach. Hatte er sie umgebracht? Jessica dachte nun ernsthaft darüber nach, ob sie ihre geliebte kleine Schwester verloren hatte. Onkel Berni schrie nich eine ganze Weile weiter und schlug jetzt richtig auf Annika ein. Nach einiger Zeit hörte sie das gleiche schleimige Schmatzen in ihr, was ihr sagte, dass er jetzt wohl mit ihr fertig war. Sie spürte am Wackeln, dass er vom Tisch runtergeklettert war. Jessica nahm sich die Hände von den Ohren und schaute hinüber zu ihrer Schwester. Sie sah Onkel Berni, wie er über ihr stand und ihr lachend in's Gesicht spuckte. "Jessica", sie erschrak als er plötzlich ihren Namen rief, "Ich geh mich mal sauber machen, nachdem ich soviel Spaß mit deiner Schwester gehabt hab. Versuch bloß nicht, irgendwohin abzuhauen, denn egal wo - ich finde dich! Und bis ich zurück komme, will ich dass du sie wieder aufgeweckt hast." Mit diesen Worten verschwand er im Bad. Jessi schleppte ihren wunden Körper rüber zu Annika. Der Anblick war schrecklich, wirklich überall war Blut. Der ganze Tisch unter ihrem Körper war verschmiert und ihre Vagina und alles zwischen ihren Beinen war nur noch dunkelrot. Und dann war da auch noch überall dieses weiße, klebrige Zeug. Es war praktisch überall. Als sie sich über sie beugte, hatte Annika die Augen geschlossen und bewegte sich nicht mehr. "Oh nein, Annika!!", schüttelte sie sie, "Wach auf! Wach auf!" Sie legte ihren Kopf auf die Brust ihrer Schwester als sie wie verrückt schüttelte. Tränen liefen Jessica über's Gesicht und tropften auf ihre Schwester herunter. "Ähhh ... oohhhh....." drehte die Sechsjährige den Kopf und murmelte vor sich hin. "Oh Gott, es geht dir gut!", rief Jessica aus und drückte sie fest an sich. Sie weinten beide und versuchten, sich zu trösten. "Ahh gut. Ihr seid beide wach!" Berni kam entspannt wieder aus dem Badezimmer. "Entschuldigt, wenn ich euch unterbrechen muss ihr Babyschlampen!". Er zog sie beide an den Haaren in eine sitzende Position und drehte sie so hin, dass sie ihn anschauten. "Macht den Mund auf! AUFMACHEN!", schrie er. Sie versuchten es, so gut sie konnten, aber vor lauter Weinen fiel es ihnen schwer. Im Rhytmus mit ihrem Heulen schwankten ihre Münder von ganz bis halb offen. "Gute Mädchen". Bernis riesiger, blutverschmierter Penis stand wie ein gewaltiges Untier vor ihnen und kurz darauf schoss ihnen ein Stom aus widerlichem Urin in's Gesicht. Es war ein wundervoller Anblick, wie es gegen ihre Haut klatschte. Sie blinzelnden schnell, um die stinkende Flüssigkeit aus den Augen zu kriegen und schnappten panisch nach Luft, wodurch sie einiges verschluckten. "Ahh ich bin so stolz auf euch beide! Aber jetzt solltet ihr euch hinlegen und schlafen. Wir haben noch viele Tage Spaß vor uns. Ich hab' ein paar Freunde eingeladen, die euch gerne mal sehen würden. Nein, eigentlich brennen die nur drauf, einen von euch auch mal näher kennen zu lernen...." ****** "Fabian, Schatz, was ist los? Vermisst du deine großen Schwestern? Ohhhhhhh.... ". Fabian nickte. "Na ich hab eine Idee, was hälst du davon, wenn wir die beiden einfach mal anrufen um zu schauen, ob sie gut angekommen sind", schlug seine Mama vor. Sie wählte die Handynummer, die Berni ihnen gegeben hatte und unter der er versprochen hatte, Tag und Nacht erreichbar zu sein. "Duuuuuud ... Diese Nummer ist nicht vergeben ... duuuuuud ... diese Nummer ist nicht vergeben.... duuuuud". Sie legte das Telefon wieder hin. Panik stieg in ihr hoch. Es würde eine lange, schlaflose Nacht werden. Auf beiden Seiten.zelten